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Jüdische Volkszeitung · 1920-11-26 · 45 (26.11.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
45 (26.11.1920)
Date
1920-11-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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1b. 4» Gettr S SoOlpfent. M fbMkt 11 «ntwortlmg der «eitere» Fra-e, ob die Reichstt-ierunbereit sei. «nutz Schriften -eyen Auswüchse des SewiMmus durch die RrichHealrale skr Heimatdirnst Verbreite» zu taffe», erübrigt sich. solange ein konkreter Antrag nicht gestellt ist/ Der sten»graPstische Bericht verzeichnet am Schluß der Belin!»»rt»«- dieser Anfrage .Lachen rechts' - ialereffant «ürr es. wenn Herr Lr»hn bekanntgrden wollte, welche Schriften gegen angebliche Auswüchse des Semitismus er zur Berbreilnnq seitens der Reich«zentrale sür geeignet hält Etwa das von Lügen und Verdrehungen strotzende Handbuch der Judenfragr von Theodor Fritsch oder -ar de» Dinterschen Schundroman .Die Sünde wider da. vlut'f Rundschau. Kr«tsch»-Utlsch» .selben" »,b bi« Wi»tzrtz«tt. Berlin, 18. November 2« Flensburg, das «ie andere Städte sich im Zeichen de« Hakenkreuzes befindet, passierten einem Sekundaner dieser Gesinnung. dem Sohn eines Schulprofeffois, Dinge, die au» folgender, in allen Flensburger Zeitungen verbreiteten Annonce erfichUich find: Zeugen gesucht! Am Montag, den 18. 10.. wurde in den Anlagen der Tvosbüystraße der Sekundaner Lvon eine« Mann «it jüdischem Aussehen überfallen, der ihm das Hakenkreuz zu entreißen versuchte. Ja dem anschließenden Ringen wurde L. durch mehrere Meffersticke am An» verletzt. A» Mittwoch, de« 27. 10., wurde derselbe Schüler nach' mittags Porsche« 4 und 5 Uhr in seinem Harten in der Frirdtzosstraße »o» einem jugendlicten Mann angeredet, der angab. den Angreifer vom 18. rächen zu sollen: nach kurzem Wortwechsel zog der Mann eine Pistole «nd verwundete Ldurch einen Schuß in den Arm. In der Abwehr wurde der Mann durch emen Spatenstich unter das Kinn verletzt und kampfunfähig gemacht. Bier andere junge Männer, die anscheinend zu de» Täter gehörten, tzadea diesen dann, »ährend L. bewußtlos niederfank.' fortgefchafft. Alle Personen, welche etwa« von den Vor», gängen oder die daran beteiligten Personen gesehen haben, oder andere zweiK)ienliche Mitteilungen machen können, werden höflichst gebeten, diesbezügliche Nachrichten an Dr Link. Hol« 88,1 , zu geben. ' DeutfchvüÜischer Schutz- und ^rutzbrmd^ Ortsgruppe Flensburg. TrH dieses Aufrufs hoben sich Zeugen nicht gemeldet. Die ganze Geschichte war nämlich nicht wahr, sondern von dem Jungen erfunden. Die Polizei stellte fest, daß er die Messerstiche und Schußwunde — sich selbst beigebracht hotte. Tr» deutschvöllischen Ideal hat er seine gesunden Gliedmaßen geopfert. Man sagt mit Recht, daß eine gute Karikatur die Eigenschaften ihre- Gegenstandes besonderscharf und deutlich zum Ausdruck bringt. Die Flensburger Karikatur, s» bemerkt dazu da« .Ber!. Tgbl.". zeigt mit «erbittlicher Schärfe, welche Gefahr die deutschvütkischen \ Gatartungserscheinunge» für die Gesundheit des Rutschen , Volkes enthalten. _ 0er Arl,ri1»»«rltt in Berlin, 20. November. lieber die Lage des Arbeit-markies wird aus Palästina berichtet, daß zur Zeit Arbeiter besonders im Baufach Beschäftigung finden, und zwar in jedem Zweige, vom einfachen Wegebau bis zum Hausban. Auch Bautischler haben, wie .vapoel Hazair" meldet, in letzter Zeit ausreichende Beschäftigung g.funden, ebenso Möbeltischler, ferner Schlosser. Schmiede. Klempner und Metallarbeiter der verschiedensten Art. Schuster haben besonders Be» schüstigung gefunden, soweit fi» ihr eigenes Handwerkzeug «itbrachten. wie überhaupt Facharbeitern, bei denen die Möglichkeit selbständiger Niederlassung in Betracht lammt, das Mitbringen »on Handwerkszeug sehr zu empfehlen ist. Für Schneider dürste die Arbeitsmüglichkeit im Winter bester sein , als im Sommer: ihnen ist da» Mitbringen von Nähmaschinen besonders anzurateu. Sanitätspersonal findet im allgemeinen nur Bejchtftignng. wenn mehrere Betätigungen verbinden werden, so z B. die des Apothekers und des Unterarztes, oder die der Krankenschwester und Hebamme Setzer und Buchdrucker finden augenblicklich noch keine Verwendung. auch Weber und Spinner nicht, ebenso im allgemeinen nicht kaufmännisches Personal. das unnnltrlbare Anstellung im Lande sucht I« allgemeinen fehlt es an jüdischen Dorarbeiteru. namen'lich in den verschiedenen Zweigen des Bauwesens- Facharbeiter, auch solche für die Zukunft aussichtsreicher Berufe. müssen bereit sein, im Augenblick jede Arktik anzumhmen Industrien, die für die Zukunft voraussichtlich Bedeutung haben »erden,, find u. a Konserven-. Wein-. Kognak'. Oe!-. Seifen-, Parfümerie- und Korbmödelinduslne. ferner Textilindufirie und Konfektion. Perlwutterbeaibeitung. Kunfigewerbe und alle Zweige des Bauwesens. 8t» 8rl«h b«r b«yrri)chea Urgirrauz. München. II. November. Endlich nimmt die Regierung in einem Erlaß Stellung gegen die Ausschreitungen des antisemitischen Mobs. Der Erlaß hat folgenden Wortlaut: .Staatsminißerium des Inner». Nr. 2304 d 28 München, den 5. 10 1820. Au die Herren Regierungspräsidenten als Stoatskom miffare. Betreff: Antisemitlsche Bewegung. Die Einladungen zu den Versammlungen der national-sazialistischen Arbeiterpartei find in letzter Zeit wiederholt io einer Form ergangen. die aufreizend auf die Orffenllichkeit wirke« mußte. Auch die in den Versammlungen gegen da» Judentum getriebene Agitation Überschreitet erheblich die Grenzen. ES ergeht daher die Weisung, dafür Sorge zu tragen, daß die Plakate für solche Versammlungen stets 'einer gründlichen Prüfung unterzogen werden und daß darin alles ausgemerzt wird, was aufreizend wirken kann. Ferner ist dahin zu wirken, daß in den antisemitischen Versammlungen die aufteizende Agitation gegen das Judentum unterbleibt. Etwa trotzdem vorkommendm Ausschreitungen »ft energisch entgegenzutreten. I. A.: gez. Unterschrift." L<iUi,e»Ein»«»dcru»g»»rrd»t i» Amerißn? Rew-Nork, 15. 3!oo«n6«. Schon bither Dar die Einwanderung in die Bereinigten Staaten non Amerika prinzipiell untersogti ei hatte lediglich jeder amerikanische Staatsbürger da« Recht, einen nahen Verwandten Nachkommen ju lechen, ftnnwbt wird sich, nie un( aut New Poeck mitteilt nirh. der Kongreß mit einer Eintvandernngüvarlage ju brfaffm haben. welche in Anbetracht der wachsenden Arbeit«tosst,kttt die Einwanderung auf mehrere Jahre völlig verbieten will. Dadurch würde den jüdischen Antwanderern au« den osteuropäischen Ländern eine weitere wichtig« Zufluchlpstätte vertoren gehen '_ fee Stumpf um Wir» »«» »le z»b«>. Dien, 15. November. Der Sieg der Christlich-Sozialen bei den Wahlen zur bstrrreichischen Nationalversammlung hat ihren Appetit gereizt und sie gehen nun aus die .Wiedereroberung" von Wien aus. Zwar haben sie am 17. Oktober von den 48 Wiener Mandaten kau« 16 erhalten, die Sozialdemokratea. die zurzeit in der Wiener Gemeindestube herrschen, hingegen 28. woraus hervorgeht, daß selbst ein weiterer Erfolg bei eventuellen Gemeinderotswahlen den Äntisemrt'n die Herrschaft über Dien nicht bringen wird. Rrchtsdeftoweniger haben fie mit einer heftigen Kampagne für Neuwahlen eingesetzt und die Juden, resp. die .Ostjuden" in Wien, find dazu aukersehen worden, hierher als Staffel zu dienen Dir antisemitische Hetze gegen die Ostjuden. die beim Ausbruch deö Weltkrieges teilweise vor den heranrückenden Kosakenhorden geflüchtet, zum großen Teil aber von der damaligen k. u. k. Militärverwaltung gewaltsam evakuiert wurden, wird jetzt mrt aller Energie betrieben, in der Spekulativ», es »erde auf diesem Wege gelingen, bei Neuwahlen die Sozialdemokraten zu stürzen, da fie als Beschützer der Oftjuden verschrieen werden. Den Auftakt zu dieser Hetze gab eine Maffenversammlnng. die im Rathaufe stattsand und in der dis Führer der Christlich - Sozialen und einige Hetzapostel blutrünstige Reden vom Stapel ließe». Ein» Resolution dieser Dersammlung forderte die Ausweisung »ad Internierung der Ostjude». oder die Ausfertigung spezieller Lebensmittelkarten mit höheren Preise» für dieselben. Gleichzeitig wird der Numerus clausus für Ostjuden in den Schulen sowie den Slaalsämler» gefordert. Es ist natürlich kau« anzuneh»en. daß diese Forderungen verwirklicht »erden. Vorläufig haben die Christlich« Sozialen kernen, der die Regierung übernehmen soll und fie greifen zum Auskunftsmittel eiuer Beamtenregierung. Aber eine solche Hetze kann zu explosiven Ausschreitungen nach Budapests Muster führen. Es wird großer Energie von jüdischer Seite bidürfen. um derartige Rückwirkungen zu verhüten Auch dre Beamtenregierung dürfte all«S Interesse daran haben, der Hetze Einhalt zu geditten. Hir MSrbrrbaubr br« S,l,ch«»1tsch. Warschau. 14. November, lieber die Schreckenstaten der Balachowitsch-Truppe» berichtet eine vom Jüdischen Klub emgedrachte Interpellation. Die fteiwilligen Abteilungen des ruffischen Generals Bulak Balachowitfch kä apjte» zusammen mit dem polnischen Militär auf der südöstlichen Front. Die Rollen waren so verteilt, daß die Polen in die Schlacht gegen die Bolschewisten zogen, während die Rüsten vornehmlich den Feldzug gegen die »ehrlosen Juden besorgten. Noch bevor die bolschewistische Invasion recht eingesetzt hatte, besetzten schon die Rüsten verschiedene polnische Berliner Brief. l. Rmhmnls «,l»i»re. Bon den Mitgliedern der liberalen Fraktion wurde iu der letzte» Repräsentanten-Dasammlung die Anfrage eingebracht, ob den Semeindemitgliedern bekannt ist. daß in de» Synagogen Kaiserstraße und Kottbuser Ufer in diesem Jahr« da« Kol-nidre-Gebel gesprochen worde» ist. und ob Mt Einführung des @fixtet ans Anordnung de« Gemeinde- NOrstande« erfolgt ist. Die Anfrage wurde von Diieltoe Dr. Buttmonn (Sit.) begründet, der betonte, daß er keine neue Kultutdebaü» tntnTufm wolle aber seststellen müsse, daß et sich hier tu» eine Umgehung einet Repräsentantenbeschlusset ha»dte. Welcher hie Wiebereinsührung de« Kol-nidre-Gebete« Mt btm Saturn der Synagogenbesucher abhängig gemocht hohe Diese Befragung ist nicht erfolgt, keine Freunde in her Repräseutantenoersamuüung wünschen nicht in eine neu« Debatte über bat Kolnidre Gebet einzutreten. sondern lediglich die formale keile der Angelegenheit PI Viren. — Der Borstandüdezeruent. Herr Blankenburg, erklärte, daß dem Bauland eich nachträglich bekannt geworden war. daß i» einzelnen nrgestnsen Synagogen da» Kol-nidre- Sebet »aigetragen worden war. — Tr Lid ljüb. Bpt.s gab seiner Befriedigung Autdrnil. daß di» Synagogen- Msttnd« di« Baaittwärlung für die Einführung de«. Gebete« selbst übernommen haben. Für die Beschlußfassung der Repräsentanlendersammlung waren seinerzeit die Gutachten der Gemeinberabbiner mitbestimwend. E« ist ein unerträglicher Instand, daß die liberalen Gemeinberabbiner in dieser Angelegenheit, welche lediglich die lnnsernativen Synagogen betrifft. gehdrt worden. In den Angaben der Rabbiner Dr. Kellern»»»» und-De. Galliner stnbe» sich zwei unrichtige Angaben. Har Dr. Kellermann behnnptet. daß sich im Seda Amram da« Kal-nidre Gebet »echt sind». De» gegenüb« strllte da Redner sch. daß bn» Gebet in bi, mnßgedend« Jernsalemer Anügabe de« Merke« aninennmme» ist. La, den Herr» Dr. Keiermanu n»b Sk. GnAiner wurde behanptet, daß sich di« Gaoniw nn da« «nbaribe, mm^spinche, h仫». Di, Gamttm haben sich jedoch niemalt gegen da« Kol nidre gewandt, sondem nur gegen die Formell .Mi jom Halipurim scheowat" Diese hat auch niemolt die sr<chition,lle Form bet Gebetet gebildet. Gegenüber der Angabe dieser beiden Rabbiner ist sestzustellen. daß die Gaimim über bat Kot-nidre-Gebet in der Faffung de« Machsor« einig waren. Professor Dr. Loew» rügte bet den ongesührten Gutachten, daß sie sich aus sekundäre Ouellen stützen. Er begrüßte den Mut der EhnagogenvorWi..., da« Kol.nidrr- Gebet aus eigene Beranlwortung Vorträgen zu lassen. Diese Regelung hat die tiefste Befriedigung der Synagogenbesucher autgetöst. — Pros. Dr. Türk <Lib.) bedauerte, daß bei der Besprechung einer formalen Angelegenheit aus die Guinchten der Rabbiner eingegangen wurde. Den angegriffenen Gutachien stand auch die Autorität det Herrn Pros. Dr. Elbogen zur Seite. Redner bedauerte, daß da Gemeindevorstund mit eina so zwuoglosen Erklärung über diesen so unglaudlichen Vorstoß gegen die llaren Anordnungen da Repräsentantenoajammtung hinweggeht Wenn die Shnogogenoorständ« machen sännen, »at sie wollen, so ioird die Behandlung diesa Kragen in da Reprisentantenversammlung übastüffig. — Proseffor Dr. Türk richtete die Mahnung an dar Borstand, seine eigenen Beschlüße zu beachten, und die Autorität da Reprisentantenversammlung zu wahren Dr. Klee ljüd. Bpt> stellte fest, daß von den dreizehn Gemeindaodbinern sich neun sür die Wiedereinsührung outgesprochen haben. St ist begreiflich, daß di« Synagogen, deren Bejuchern da« Kol-nidre-Gedet ein Hazentbedürsnit ist. mit der dilatorischen Behandlung diesn Frage unzusrieden waren und sich ihr Recht setdfl verschafft haben. Diese« Bvrgehen soll hin leinetsait verteidigt Waden. Die Synagogen empfinden eben, daß di« Autvnamie sür die einzelnen Synagogen, da« Parachinlsyste«. aus dem Marsche ist und Hoden eben einen Barschuß aus diese Antnnomie genommen. — Da zweite Baifitzende de« Gemeinbevarstanbe», Badt, erwiderte Pros. Dr. Türk, daß da Semeindeponftnud setbflvaständtich di» Eigrnmächtiakat da Synag «nnnrsttnd« nicht dilligen lau». — Rngisanttrnt De. Ifinmann (Kons.) bedauert» die »enalich» Anjeallnntz dy-a Kma«. Di» Gchnlb 0» dies« unerquicklichen Auteinondasetzung dieser Frage tragen dte Haren, welche durch ihren Antrag an den Barstand diese Debatte erneut enlfeffelt haben. Ihr Bargehen ifl nicht nur eine Rüge da Ditziplinlafigseit einzelna Tynagogenvorflände. sondern eine ^itik de« Gebete« selbst. Da ethische Wert de« Gebete« «kehl sür die konservativen Juden außer Frage. Wenn diese« Gebet in da Atten Synagoge gesprochen werden darf, kann daiselbe Gebet in den anderen Synagogen nicht verwnstich sein. Alt Vertreter de« Zeutrotverbonde« lehnt Dr. Reumann den Standpunkt de« Repräsentanten Dr. Kl», bezw. der jüdischen Bolktpartei, ab, welcha jeda Synagoge die Autonomie gewähren will. So sehr seine Freunde die Denientiolisalion im Berwoltungtinterefle und zur Fdrderung de» Jntereffe» da Mitglieda an den Demeindeausgoden begrüßen, so sehr «erden fie sich gegen diese Maßnahme wehren, welch« eine Trennung da beiden großen Richtungen in da Berlina Gemeinde zur Folge haben würde Tie Einheit da Gemeinde soll unter allen Umständen gewahrt Waden. Mit diesen Au«sühl»ngen ist diese Aulsprache bandet. 2. Dl« Nntlnge da Batina Studenten. Die jüdisch« Bolktpartei hat in herselben C rng eine Anfrage eingebracht, welch« Schritte de: <i - aiiud amstand zur Erhebung da drückenden Rottage t nt oi r- Teile» der jüdischen Studentenschaft unternomm ."I -roseffnr Dr. Loewe (jüd. Lpt1 begründete die nt eina eingehenden Schilderung da Rot da jL r.e ^.tudenteu. Die Mittel sür Stipendien stad so ga. . r g iie selbst bei da kleinen Johl da Bednchten. keim . »frtlitw Hilf« bedeuten kännen. E» muß dasür gesorgl we-.eii. daß die Ltudenlen Kleidung. Rahrnng und Bohi'ur-. d'l.n inen. Auch zu da Frage da Jmmatriluliaung der oNiUkiichea Studenten muß Stellung genommen Waden 1er übatriebene Lilbun,»hunga da ,üd>sche» Jn.eu, luhie zu einem imma fiärlaen Anwachsen diese» E -. d' E» ist ersvrdalich. sowohl dem Rolstaud da Stad i et enden zu steuern, »l« auch eine Beruslumschichtu», der jüdi-'ae» Ä^rzubereilen. Haudener« und tlandw.nichast «in» grüße» Teil nnsemr J^en» enjuchiaen.

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