Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 45 (26.11.1920)
- Date
- 1920-11-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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M Urttaft't im «ll I Städte, le-ten de, Jude, h«rtr Kontribution« auf. I Mordete«. plünderten und schändet« »ach Herzeaälust. Ir« lietz« der Jnteipellatio» Akren bei. dir ein« unüber» ^fehbare Reihe von Städte« und Mmschennaw« auf Ihr«. Es ist vriftäudlich. daß nach dies« Borkommmffrll Juden, die währeod der dollchewiftlschen L-eietzung ..Adergehend Rübe hatten, bei» Rückzug der Sowjet« Gruppen t« Er»artung der kommenden Dinge die Flucht »rgnsfen. Wer sich nur einigermoßra foitbewegen konnte. >i^ au« der Hülle Webe aber, wer dabei von den ein Ziehenden Batuchowitsch«Lruppen od-r den Polen betroffen »wurde. L» wurde jeder Flüchtling unbarmherzig n.eder- Igr macht, llm diese Scha»dtaten zu begründen, verbreitete I«an da« Gerücht von einer geheimen jüdischen Abteilung. |ktf auf bolschewistischer Seite kLwpse. Eine Untersuchung Ort und Stille hat sofort dre Haltlosigkeit diese» dbs> Willig« Gerüchte« ergeben. E« muff gerechterweise festgestellt werden, daß die Epischen Soldaten in diese» Abschnitt die Metzeleien nicht ^»machten und sich au« polnischen Bülgeekreisen sogar ästiger Protest erhoben bat. Der Umstand aber, daß atachowitich im engen Einvernehm« mit der polnischen eeresleitung seine Operatiumn ausgeführt hatte, berechtigt ssu den Anfragen an dre Regierung: l. Ist ste gewillt, »ie Juden in Zukunft »or Mord und Plünderung zu Schützens 2. Welche Schritte hat fle unternommm. um Idie Schuldigen zu bestrajenf 8. Ist die Regierung bereit. I Entschädigung« an die Opfer oder bereu Hmterolwbenen I-u zahl« und in welchem Maße? [ 44444444444444444 4 4444444444444444444 * Aus dem Kelche 3 | 4444 4^44444444444 4 4444444444444444444 Srtli«. In «in« außerordentlichen 9tnnaf«c{aranluiig brt Sntmt Jüdische Stldgadt nnd Bidlwthek tt. 8. die Vor einiger Zeit unler Leitung de« Vorsitzenden Dr. Max Ginoberg, ftatlgejunden Hai, gelangten einstimmig iolgende Beschl sse jur Annahme I Die Jtdiside Lesehalle und Bibliothek L V wild ausgelbft. 2. Do» Vermögen de« Verein» wird der Jüdischen Gemeinde Beil ui iibe,wiesen. 2. Ja der von der Jüdischen Gemeinde mit den Bücher beständen de« Verein» ernxurichtenden Bibliothek «erden di» Bilder der Stister und Fäibeier de« Verein» ou« gehängt. — Die nunmehr IN den Besitz der Jüdischen Gemeind« übergeganpene Bibliotdet de« Verein« Jüdisch« Lesehalle »ird al» Zweigstelle der Jüdischen Gemeindrdiblioihet in den Redeoräumen der Shiiagoge Fajanenftrntze errichtet und schon in nächster Zeit ihrer »Ile» Bestimmung tzugesührt. Berlin. Die Zentr»l»ohlsuhri«stelle der deutsche» Inden »ernnstaltet am Montag, de.» 2«. nnd Dteaatag, den 2!i. Januar 1921 i» ti. schliig an den Gimeindeiag des Deutsch.J«ra,Ui,Ich,n Gemeindedunde« in Berlin ihr» Wohlsahrlttogung. aus her eine Reihe sür die >u«geftalt«i>g her lüdischen Wohlsahrttvstege in Deutschland therau« wichtiger Klagen zur Besprechung gelangen »erden. Nähere Mitteilungen über die Referenten und hie Lageiordnung «erden demnächst bekannt gegeben- Berti». Nachdem die Preußisch« Laubeüoersammlnaq den Aalrag. armen jüdischen Gemeinden und dem Gehalt der jüdische» Rultutbeamlen eine Beihilfe gu gewähren, der Regierung zur Beiüikfichtigung über»i,srn Hot. ist diese »ater binxnxiehuug oo» Justixrat Leo Lilieuthal und Rabbiuer Dr. Aauk mit der Bearbeitung de« staUstische» Material» beschäftigt. Berti». Der Barschealog de« .Bursche,Hund Konvent»' de« ttnftanta paritätischer Rorporatim», hat sich aus seinem letzte» Burichentag in Berti» gegen jede Partei, potilisch« Belütiaa», he« Berboude« auogelprochen. Di» Ziet« de« Burscheatund > Roaoeot« such: Autftn de» studeat,scher, Lehen» in vaterländische» und srriheitlichem «eiste, «.glehua, ju Kaatedürgertlcher Betätig», g; Gleich, berechiigung oller deutschen Eludenteu ohne Rücksicht aus Gedun und Glaub«, Geistig» uud sittUche Förderung der Mitglieder, ihr« kürperl.che Krftckti,»»^ tesauder« durch Sstort Diese Rmparatianea de« Verbandrn tragen Farben und gebe» unbedingt» Satiosallion. Eie neune» stch paritätisch, «eil sie »iemandrn seivrr RchigirnützUßi Hörigkeit «egen tzurückmeiien. Eie Nennen sich „lionalsreibeitlech. «eil st« »ur Deutsche ousuehmen uud freie Betätigung denischer Gesinnung verlange», aber die v.litisch« Parteitzugehdrioleit al» Prioatsiwde ihrer Mitglieder »ns,Heu. — Drei Sinn natiaualfrriheitlich» Kcrporoüianm Unten dem Berta»» aus seiner Berliner Tagung bei. Dauft«. In der Zeit von Januar bi« Oktob«, 1820 postierte» die luiwanveeerjeatrale Dauxig 8b 000 jtbisch« Auemanderer. ' Olieatzur«. Am Sonntag, 7- Rave«der. nachmittag«, sonb dir tiinsahrung de» »eueu Lanüradbiaer«. Herr» Dr. de haa» au» Rattomitz. verbunden mit eiuer gatteddienstlichen Arier statt I» Vertretung de« Mmistrrium« waren Herr Geh. Odrrregierung»rat ». stinkh. al» Vertreter der jüdischen Gemeinden di« Rilgli«d«r de« Laad««. gemeind«rate« erschien»». Rach eine» Einleitung«' und B«grüßüng«ges»ng de« Rinderchore« bestieg Herr Dr d« Hoe» die Rantzel und entmickelte in von Hitze» lammend«» uud tz» Heitzen gehende» vaiten Autgaft uud Ziel seine« tünitige, Wiiken», da» in der Bet»n»»g de« Friede»« mit allen Menschen ohne Unterschied der Ransrsti»» gipfelte R»ch dem Minchouud Maarimgebet besHloß s-ftu» «in Gesang der Rinder di« Wirkung»»»!« Kinsghrunggsrier. FrüUksurt ». M. Die Ehesra» de« Fruuenartzte» Dr Ossergeld in Franksnrt a M. gab im Juni d. I >« Daftlokal .Mainwart«' ihren Etimmtzettel ,ur Reich«' I«g»«atst ab »ad tat dabei eine Aeaheriing durch di» sich ein im Wahllokal beschäftigter südischer Herw^beleibigt südlte. Die Eache kam End« September d I. Var dem doitige» Schbssengericht i»r AburteUuug. Der Zeuge, demgegenüber die „geklagte Fra« Dr- Ostertzetd di« Arußerüu« getan halt«, durch melch» der jttdisch» Herr stch beteiligt sühtt». mar ei» Schüler, der Etzimmtzettet st», deulschaetianoleu Volk»P«rtei »«teilt halt«- Kr dekuudetr, Frau Dr- Ostergetd hat« tz» ihm gesagt: .Dastiutm sttzt ja s» »in aller btnfifR Stmkjub«.' Di« Ivgeklggt» bestritt, Deraltige« gesagt Pt habe»: tzumal «I »icht ihm Gepstogeuhe.« sei. .Strnljnd«' tz» sage»; sie pfle» nur tun Autdruck .Gaujude" tz» brauche» und st» hat« lediglich geäustert: .Do Hinte» sitzt I« unser «lter erster Stmkju»«'. Da» Gericht »rlannte aus 20 Mark Geldstras» Der Larsitzend«. Geh Justi,r»t RtUkert. »ertladele »I« Begiüudung, e« Hab« teia Entast vargeiegen. der Beklagte» »icht x» glaudea; den Enlrog. dem Kläger di« P»biiteüio»«t«s»g»t1 tzutzuerke»nen, h»be da« Gericht abgelehat, d«„ toeaa die Beleidigung auch in einem »ffuitlichon Lakai gesollt» sei. Bei der Linderung d-r Notlage der Etudentenschaft wird man auch aus di« altjüdische Eilte der Freitisch» tzurückgreise» wüsten, tir ditUt den Gemeindevorstand. gemeinsam 'mrt der Reprtsenlantenvcrsammtung unter Zujirhung von Verirrter» der studentischen Korporationen in Beratung«» üder geeignrtr Echritte euitzutretru. Für den Vorstand erwidert« Herr Kirstein, dost dem Gemeindevorstand die Rot der jüdischen Etudentenschaft bekannt ist. Ui.b der Gemeindeoarstand deieil ist. Mit den in Krage kommenden Faliorcn gemeinsam über jweckmüstig» Schritte zu beraten. — Repräsentant Sosparh sLid.s bat, den Zusammentritt der Kommiffian nach Mbgtichkeit tz» beschleuaigen. Die Rot ist brennend. Von einer Lntzahl Organisationen ist bereit« »ine »tiaa in die Wege geleitet morde» Del Vorstand wird sich daher auch mit dresrn Orgauisatianen in Verbindung setzen wüste». Nachdem auch »och ander« Repräsentanten ihre Zustimmung j» diesem Anträge gegeben hotten, «nrde betchlosten, eine Epetziallommisto» emxusetzen. Vom Gemeindeparstnnd wurde deantrogt, von den Rasrhersle schhändler» einen »ästigen Beitrag tzu den Echächlloste» ji, er «den. der von de» Händlern durch eine» Ausschlag vvu 10 Pfennigen pro Psund „s di« R„sumei>te». adgewttjt werden dars. Dies» Ausschlag »grd« die Kaujumeuten »ur uuweseuUich belasten, o.'l Gemeinde würden jedach LU« de» Echächtgebghren n ch! u-.deträchtliche Einnahmen tznfliestni. Ripi äl■ ntort Gold schmi dt sRans-s empsahl den Antrag, sorderte -,drL geeignet« Sicherungen, um jede» hä bereu Prei». ,.:g ,u »eimeid«». Lediglich unter Berücksichtig. Ni -I. sinantziellr» Verhält»,st« der Gemeiud« Unu« sei», tjiofsür »je Betastung de« Konsum« eiutrrte». di« bc, t : d.-utige» Kleischpreisen i» der Tat »ur »»- erheblich Rur wenn outrrichende Sicherheit-» gesnr.ren w-rben, erschein, der Antra» serorn Freuadea ubmbn. Dr. Kl,, sjtd. Vpt-> betzeichnelc di« Verlage als , B. Zuch, da» Budaet de« MiUelstaade« »ich der armen ' ■ ju belaste»- it ist die Ausgabe der jüdisch,» Gemeietde nie rituelle» Lebealmitlel »hu« jede, Ausschlag tz» litsern- E« iß unxulüstig. denjenigen Geurnub«' «itast ledern, die rrligid« lede» aelä. »och b es „der, »isGoligM — Sk. gu (jgk. %u sah i» da» Anträge den Ans«,, »euer Schwierigleiten sür di» trmere jüdisch« Beodlternog- Er «mpsühl di« >b!«h»»»g dir Vorlage, um jede Preiterhdhuug, dl» vorauüsichttich »icht bei den 10 Pseunigen bleibe» «ürd«- tz» »»rhtte». D«r Ai'trig wurde »ach längerer Auüsprach« gege» dl« Stimm«» der Bolküpartei angenommen- B. >r. I«el Am 8 Rultember jährte sich znm 2b. Mal» d»r Tode«' tag de» jüdischen Falscher» »ich Talmudisten. Dr. Joel Müller, der lang« Jahre an der Lehravstalt sür di« Wiffenschaft be« Judentum» lehrt«. Dr- Müler mar 1817 i» Ungarisch Ostrau »I« Sahn de« dartige« Ratdiaer« geboren- Nachdem er in Wie» sein« Iheologtsch» >u»< ditdung empsangm hrtte. wurde er i» sriner Vaterstadt al« Rachsalger seine« verstmbeve» Later» gimthlt Später lebt, er mehrere Iahe, all Privatgelehrter in Wi»a. Mo er tu de« berühmte» Kaatzelredaer Raddiner Dr. Jellinek in Betziehung trat, der ans Müller» miste«srhasttich« 8«- strebaagp» »roste, Sinstust gewann. In dieser Zeit entstand »,ch sei, erste« mistenschastliche» bedeutende« Wirk, eine kritische Anbgab« de» Traktat .Saftrim'. Dies« Urteil »acht» seine, Ramea i» meitr» Rmift» bek-inut Sie leitkte eine Epoche ersolgmicher ltterarischer Tätigkeit «in, di« ihm einen geachtrtete» Rame» in der G«schichie de» Talptudfudium« sicherte. Mister gehörte x» jnmm kleiue» Rreift jüdischer Gelehrter, di« ans km Spare» Rr«hm«l». Krrnlet» »ad Geiger« eia« verjtugung km Talmudstndinm» durch dir Aiiwenbnag der tzisterischkritische» Merhad« erstrebt«. I» diesem Sin»« übte er auch sei» Lehramt „ der .Lehraustall sür dtp Wrstenschaft de» Judentum»'. Zu seturn Hauplwnkr» gchdrt die,Si»l«ituug i» di» Relpauft» der datglmckschrn FEns verschiede», Sammlwmm ftichm Recht«Mth«b>» hm dijüdisch« Literatur „iMmeiftu. die stch »»» 7. di« mm 11. Jahrhundert erstrecke», nt «I« Mi* dm Lebe»« mk bm ttifim« umsasjm. Aus dmftm «mftt »«» Jml Miller M Hause. Mit dteftr Perim, WlstiM Gchaße»« im Indent», ist sei» Htm bstaustdtlich vnbawd» ~h: > ft I-, et dach »sch« Mia »4 »ft «ach« »ach tu dt» Pmsft kvmme. — Da« Urteil ist nnr da»» »ersttadkfth. wenn »a» sich »ar (ign Mt. dast der LorsttziM dm Gerichm, Hem Gest. Jastixeal Hag, Rückrrt ist. dn in engerem Kreift at« überragter Amisemi» bckaunt ist. Fmüksur» ».M Dir »Mm tzur Slndratenichat staUm spende« «^»bai«: MerGadisch christlich« «tadmtm 2, Sitz«, frei* Mmmlm » «ift. Ardki,«rm>t,st»4 jüdischer Stubierrader st Sch» vd«r-MmkstM. Mit Miftr Siesel ist I, »user» «a ntzrn Gern» de, letzte jtdi lche Veteran dm Rrftgm 186» aest«m- Der Dastingegaagm«. «er »in Alter raa 7» Jahren erreichte, mar »in ft»» «er, überaü giechum« uud beiiedter Maan. Gaden. In dar Ratitz »der dft Ruranstalt in Cokm mnst M richtig steistrn: .Dft «iatzig» Anstalt in Drntschlaud, in welcher „me türaeiitische Lnagmlraate iitnel »er pflegt werde».' Für xahlmd» Banen ft» nnd Kur bedürftig« kann auch da» bekaaeft Grstalungüsteiu, .Villa Aapil»' (Dr. Adols Roll»»«), besten« empsastl,, wirten. G>»g»n. Da« langjüstrch» vorstauhgmichlftd »aftrrn Gemeind«, Herr Gesteimir Justitzrat Friedman, ist stft« im 80. Ledeadjast« umstardrn. Rach borhergegengmir richterlich« UfagM war G«h«i»r»t Frftdma«, stch st« Jahre «I» Rechtlouwall «ch Rat« i» uaserer EtM tzgtch «r »ar eia» d« bekauuftstm Persdalichkerft» Schlechm« uud hat tU «in« der Führer dm mtschftdmm stidemMmim i, uaserrm Suche ei» ,roste R4» stelpieU. Redrn ftftmr Wirksamkeit tu ,4m» Gemetudevorstaud» ch « ftft laugen Jahm» i, dumaaittrr» UN» BildunchUemtnrn tätig gewesm. Aus dem Auslande 1 ♦ ** * * A A » * - * Pr»» Za wüste» »»«schrettungr, nn Jndrn und Drntsch, als Autmort >»ge» drntsch« Rundgüdaustm t» strn Proviutz ist rn in Präg. Brün» »ad Ptlft» gikammrn. Eia« Reih« jüdischm Geschtsft »ird« demalftri, daa» bu„tm dft Pasftntrn tat km Tempel ei». „ sft Mstlmich« Sinrichtuogüaegenstäud» veruichteft». «ch 4, «ch. Ytlfl Ortetet Ut DlKMjbtlllni WMHM Ml im fUtWMt »«hmMmchG, fARfchm -llchUdmß «» P»lm ans dft StmsttimdGrstRtm ftmAicheMMchtt» dich« d« alftstrmgrdchm V-W« Gmmtnd,. »ch «üuchche dm »UM richüetm stch dft düich. BüilfltMM. — DG MkßÄEschtA HW»W»ß>kßM ßR |£|it istomfim«, ||| z^GiGi wUmmt liüischm »egrmam Drntsch» »ad Judm ft «ftmUst» sftstm Will» gknchtzBtig deatsch» Rlut» nad StzMWW» Bsttttmt. vitmarckdgstrn mch Tstmmullrn Mstftj Mtchftl — «rn ftgt dann Herr Müll« dAMst »ft dft Wftmr «mMMm, dertch» . stch i, der Umgeduag Berti»« t» »chnrnt MM. 1*600 jüdische «riigügchmMch «W uud Rrn letdrn. . . Trost Btttrn ft» Rultuümmaftch« ftt ft, Rügftruug. Bors«»« gegen dft biadstchiiel» Pogrom» »ftgmUich ft» Rmistxl«t»»g>»«l<nftml der Emmft ft» tzüaüch dm strftdemoertram« tz» tnfm »eschost »icht«, »ich s, stad «twa «00 Judm verwandft »«ft« sch, Student Laprr Rustdau». «ft Juuge tm 11 Jistw», r bereit» seftm Bertetzuuam «chm- I» d« »ich» d 10. R»u«ucha säst er» Wackmau». »ft mesteem ' Vstitzier, ei«, Gast dm C4 «dftmft. d« ststch .Laßt Mich, ich dft «i» »iftr Eftchl' diuti, U« « dm Mau» ftfmft» »Eft maudtm stch d« i «tm dm «echmea» mch schftgrn ist» mit Gm ft! Dfts« Fast «Mich stch stm Pmliftml M , Wartm «gm dft Regier»»« »»railastt Gtrustdurg. Gros-J. H- »ottst.il um ft, r.s.mstft^ Uulftrstcht m Re» Port liest aus «tuladung d« I Stftstturg sElsast) »Ast«»» dm mftumtrchm »ft», Jastrm dort ltft»«ftuftlisch« Sprachm. >r«Mii, Dft Gmbstgkl, tat kdaiglichm v«ftdm ft ftr Rüst« «m .Joaft RUsch,' ft-»- [fjjlff Mjz EßAß BctMitUi Bmi Mi schüttet rnnM, dmmrkt» mau Met ftet sestr s um, drnrn ftr «ft» all ftr Grng ftr .stdüi ftr Fra» berede«, «tarnt »mft. Sa M««ma, «- st dich, stkAkmgichftkeitm. »ft stft» »ftft „dem. »udchM« Seift stemuüRstel« «Mm» km, Sache 1 gdcmM wokcm JfpUGßpM, bin mtfkb Mk GßgrO»M>i Ml j RaiiaaalftdlfttstmDk Ich» Est.semmitsch- » Iixt, ftgau» « «weift Hl SO Mn ft» 1 eirnr Ra»„äl»«imstch ft s ' dft « ftft, stmtlichm peftüft»! Jmchüm. Dm Pülästftmmt I*k i — M dm, Srnk Hüxftst» ft J«»s»ft» «0. «etdmittri» stch er» Rrloft« püudrn laß». 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