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Jüdische Volkszeitung · 1920-11-05 · 42 (5.11.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
42 (5.11.1920)
Date
1920-11-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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V Rsse»kec IVU. «1.42 kn SetbanMta« tul ftefalliwa. »«Ich« »am ta*hnitf bringt. ba& t|a ku Paläficna-ärugi cls jübilche Fr»um n) ftnllutfraje van bächhar Bdeutnaj u»d großem Intereffe iß. I» «i»«» adeodsüllrnden Bottrag sprich •cribc Pappenheim-F-aaksnrt n. St. U«t dm «ab- Iniitüaiii all Erzieher. Xi« Id«» bn Arähehe-Kaffe kd 5 5- B., lbn bi« gram Rabbiner Dr. <Ich«ld»ch«r> Berit« berichtet. nttfi ihrtt «stalHArn. ibeeHe« «ab prnkiischra Nutwiriung KJ« ja gibbrar Berbrertanj netbelfern «erben. ts »itk beabfiäjtigt, ein« Anäsprnche lbn ki« prrschi«k«nm Richtungen I» Jubenlnw ju veranstalten, aal Beestänbni» unk Achtung »ar brr filüicheu Austastung k«r verschiedenen W»It->nsch»uangm i« Judentum zu »erbrette, Di« Berichte k«r einzttnen Kommiffianen. da» Hei» u> Neu-Isenburg. di« Bahotzoftdiiie. kn» ftarieC b« Crktittna4a«i|« unk ankere Arbeite» t« Jüdischen Frunenbunke» aieiken enttzczengenammen Ei, gesellig« Fnftrmmeustt» in« Müdchenklnb de» I. F. B schließt ki« »an «nlenRker Arbeit ci feilte jmitdgige Sitzung. Der akchst« Delegiertentug soll in Ilberselb 1921 steitstnde». Uerle,,», kr» Gk»rtaketa,r». Berlin, 2. November. Seiten» der Großgemeindeir ist der dringende Wunsch geäußert worden. vor de« Zusammentritt de» Gemeradetage» mit dem Ausschuß de» D. I. s. B. über die einzelne» Hrngm der Gesamtorgauisutiau noch einmal zu «ertzaadeln. Dn der Autschuß de» grbßtm Wert daraus legt, alle »»glichm Diff.renzpunlte vorder zu klären und inzbesondere «it kn Hrvßgrmttndeü zu einer rrstlosm Verständigung za gelungen, dal er der Anxgung Folge gegeben unk beschlostm. den aus dm >7. November d I« anberaumteu Gemnndetag zu vertagen- Der neue Dermin de» Gemeinde* tage», der sür die zmeite Halste de« Monal» Januar in Au»ficht gmommen ist. »ird sobald al» urkglich bekannt gegedm wer dm _ di« FlLchtiinge in Gfterschlaße«. Berlin. 2. Ro»«mber. Auf Arnnd der Zntervenlion Sokolows bei» Lhef ber Entente-Kommission in Oberschlküen hat da« Komitee ber Jüdische» Deleqationen die Nackricht erhalten, daß die Rnlveisunge» der jüdischen Flüchtlinge au< Oberschlesirn. deren Zahl gegen 2000 betrügt, eingestellt worden seien. Den Flüchtlingen dtvht jedoch jetzt eine l«e>te Desahr. — eine Skonomische — da laut Befehl des deutschen Demobilmachungskommissars bei Anweisung von Rrbeits- «Gglichkrüen. die de»odrlistrrten Soldaten den Dorzng geniesten. Es ist tu befürchten, dast infolgedessen die Mischen Flüchtlinge. die grdsttrateils i» de» Ähleggruben Arbeit gesunden haben, ehre Posten verliere» B&tbfcn. Horden #*»*» ku AnkenUrrfolgnugen. Berlin, 2. November. In der letzten Nummer der .Zukunft" verdffenllichl MnkimUian Harden einen Artikel .Judenbatz". in welchem er da» Bulletin der jüdischen Delegation bei der Frirden«- konserenz und den Bericht de» Ingenieur» Demkin kei der JtarUbabet Hils»konserenz zitirrl und aus die grauenhaften Judenm tzeleien in der Ukraine ausmrrksaw macht. Ferner schchdert er den Fall der Fron Hamburger im B»dopest. welche vv» de« bekannt»» Jakenpeiaiger tjeataaat Hejza» .. einer in ihrer perversen »r.ujumleit völlig u»glaub lichpa Leise geguält ward«, eia Fall, der keatstcher spricht ol» die summarische Auszählung zahlreicher Derbre» Horden richtet zum Schluß serae» Artikel» einen lebha Appell an den hohen Nut de» Bblkerkuabe», nicht schwei^uk unk «artend zuzuschauen; einen großen Xeil der Schalk an dieser Stttchgüttigtrit der LeU ge^nbder dn surchtborstea Bluttaten, die seit den Feiten der «reuzz«v in Garopa vollbracht wurden, trägt tue .lärvßmrcht der von Inden beherrschten, von Juden bedienten Presse, kern WoM>, kur» seige» Berschweigen de» Ostjudnelend» sich Nutze erknusen zu lännen, längst oll eitel erwiesen ward'. Hoffentlich wird Horden» Ainrmrns dazu tzritru^n, tzo» bssenlluhe Gewiffea Europa« endlich uuszUrätteta. tztr -Aßinstr in» $«■)(■«« >U»»»UkrrUU,»lM,«r Dauzig, 1- November. Nach dn Schildrrungen der durchreisenden Flüchtlinge sink die Berhältnisse im Anäwandernngsloger in Dnuzi, nuFeeorkentlich beklagenswert. Seit dem Luftrrantfiocker» de, »kriege» und dee Pogrome in Poln Hoden ungeheure Mengen von Autwrndcrern kn Hast» do» Danzig ausgesucht. um von dort nach Amerika zu kommen. Da» Lager umfaßt zeitweilig lOOoO Mensche«. last durchweg Jude». Dir Dunziger Negierung hat «rriägt, daß dir Au»manderer fofoit in ba< Lager.Trotzt" gebracht werden müssen und diese« Lager nur aus Erionbni», die sehr schwer erteilt wird, verlnssn dürsn. Beim Eintritt in» Lager müfle» fie sich picht nur der De»instktiou und einer ärziiichn llntrrsuchuag unierziehen. sondern e« »rrdn nach dn Fraün die Haare atzgeschailtn. Ern junge« Mädchen von neunzehn Jahren wollte sich dies« Prozedur widerjetze», und al» man sie doch dazu gezwungne hat. ertränkte sie stch im Meer. Die Flüchllinge werden überhaupt höchst brutal betzaadelt. Am schlimmsten aber ist, daß sie durch da» Lerbal, da» Lager zu verlassen, jeder Auldeutung innertzalb da» Lager« schanungtla» prri«gegebn stad, lä werden sür »in gewöhnlich.« Nachtlager aus eine« Slrohsack im Barackenmassintzuarlier lg Ml, und in einem etwa« besseren Beit 22 MI pro Nacht verlangt; edras» hoch stad die Preise sür ein gewäkaiiche« Esten, da» doppelt so viel kostet wie i» «ine« Nestaurant in bei Slatzl und viel schlechter ist. Sehr viel zu wünschn lastm die sunllären üinrichiungen de» Lager» ädrig Die jüdisch-n Organisationen, die stch mit der Httse sür die Audtpanderer belasten, insbesondere die .Hla»", werden von dn Au»«»nderern belchuldigt, daß ste dir lledermittlung van Briesen und Telegrammen alt» Amerika, sowie die Uebermittt. -g der «lnsaustnben SelbM nicht mtt der ndiigen korglatt, Pünstlichkrit und kchnenigkt l erledigen, Durch bi« Schikane« im Lager werdn die Flüchtlinge oft so lange ausgetzalte», daß fie in der Zwiübenzeit ihr Reisegeld verbrauchen und »ou ihren Verwandten in Ameiila neue Aeldsendungen »erlangen müstn, wo» wieder eine beträchlliche Feit in Anspruch nimmt, wodurch neuerlich Seid für da« Leben im Lager verbraucht wird Tie Zuktäude in Danzig beweisen, daß die iuternaiimtalen jüdischen Organ,sationen nach immer nicht bst wrrdn, ferner in den größeren Stüdtn — Jerusalem, Aassa. Haisa, Diberia» — lokale Jtamilee» gemeinsam mit den Munijivalbehdrden und diese Kommistiwien werdn dre Entwicklung der Städte deaufstchligen. Heute ist Jerusalem da» ltzpische Beispiel einer schlechten Stadtanlage. Die neuen Stadtteile stutz ganz planlo» und »nsänig entstanden. Da« muß ander» werden. Palästina muß in einem Heist« erneuert werdn. der würdig seiner großn Vergangenheit ist. Nicht ein stemder 81,1 bars auch Palästina eingeschlqipt werden, denn auch die bestn und erwlgreichften Baustile Europa» find nicht wert, noch de« heiligen Lande oerpstanzt zu werdn. Der Seist de« Landes wird einn poläftinenstschn Stil schaffen." Nach de» High Eammistiauer sprach der Lärgerweistrr von Jerusalem arabisch »der Pa» Fusammnwirln von Ost und Be fl beim Neuausbau Jerusalem». Daw,d Aellr» tbersetzte die Watte be» Bürgermeister» in» Hebräische uub baukte forlfabrenb. namen» der jüdischen Semeinln von Jerusalem. Sir Herbett Samuel sür sein Interest« am Aufbau Jerusalem», um den alle Juden täglich btteu. Fnm Schloß sprach Ustischkin namn» der zianistischn Organisation Er betonte, baß die Berufung Pros, •ebbe* nach Jerusalem der Initiative her zionistischn Organisation zu verdanken sei. Bar einigen Dogen om Jom Kippur haben 15 Milllonn Judn darüber iw Sebtt »kkagt. daß alle Städte dlätzn, nur Jerusalem zerstdtt 9. Diesmal habe Sir Samuel, der Statthalter von Palästina, mit seinen Brüdern zusammn gehetet. Jetzt heißt e» vom Hebet zur Arbeit äbequgehn. Pt« chtnrstschrn Inten im PoUkßtnn. Lekonnllich find iw tetzln Fohrhunhett i» Ehioo Jute» ntbeekt worden, die sich »der ia ihrer Kleidung, nach in ihrew Aubsehea. aoch ia ihrer Spruche »oa bn Singcbarcnia anterscheidea. Aach der chiaestsche Fops fehlt aicht, aad nur in ihre» Gedein uad in ihr», «ltgtäse» Sebrtuchn unterscheide» ste sich daa ihrn chle.eMt'» Londl-urn- St« dobn ShäagatzOtz aas d-rrn A-le, -o, ersieht, doh ste lche» seit BattOMl^nea ■w 2aitke rwhuea.?etzt beritt» eie FwtanaOt daß such dwi- Juan eraiaan stad, all za Aon bwHachttch» von der Errichtung der jüdischen Heimstätte in Palästina gelangte, und fie schicken Hesandte in die großn Städte, um mit ihren Brüdern in Derdindung zu nein und fie Westen zu lass,,,, daß fie derer! find, nach Palästina zu ziehen, _ Gin saudrrieare» Gißßiizsh M^ndrlsatzn». Dieser Tage „erstarb zu Käuigäberg der Hhmuusictldrrestor Hrtzeimrut Dirichlctl, ein Enkel de» berühwtn Mulhemattker» Gustav Lejeuue Dirichlttt und seiner Sattin Nedelka — einer Tochter Mose» Mendelsahn« Fu der Erbschaft, die noch au» der Feil her großen Berliner Philolophn aus die stamilie Dirichlttt gekommen war, «Hirte auch ei» lebensgroßer Affe au» Porzellan, der iw Hans« al» ttreu» ladenin, grbüttt wurde. Und damit hat es folgende,Bewandtni», Unter Friedrich dem Hroßn w»ßt» jeder Jude bei seiner Eheschließung sür eine bestimmte Suwue Porzellgn uz» der neugegrüniclen Käniglichen Porzellou, oemsuktür eiituehm«, und zwar nicht au» eigne« Wahl, sondern nach vellrbn brr Manusaltur, die sich aas diese Steife natürlich ihre Ladenhüter vom Halse schafft». So bekam Mose« Menbelsoha, der banal» schon oklgewein betaimte und geachtete Lest »eise bei .ciner Berheirotun, mit Framel Hugeahei» 20 waffr» porzellanene Asten. Und da« leple Stück diese« stttsawen Gesellschaft wuh noch heute i» Treuen oushewuhtt. ^Jüdischer Arbettbwattt." Unter dtesew Namen erscheint ein« Mocictttjchnst zur Färkeruug der Bodeukullur und Hondwerle unter den Julien, herouägegebn von der Heichtstbstelle de» Dunielbundeä sHeselschoft sür ethisch» Erueumung de« Judentum» E. Mäucheu, Bergma»»- straße 7/s.) Pitt» halbjähtti» 6 Mark. Die bereit« erschieuetzn vier Nummer» nthaltn Bttträ» »de, die Lichtthkeit der «ernsäumschichftm, der Jude», »der «attenstekeluHäea, srraer A ufruse zar Sttlahoag aaa Haoksettigteit» hak HaaMmttschaftatarsn a. heqst. Dm »azp hM» wrl eathäü a rr- BerästnllichaaUa perjchirbeaer Mntzee aätHea Organe besttzan. nm ban sieb» tretenbn Katastrapdc» he« jäheschn Lehen» mit, fffstzfe Ifii^r adfe^ctltdai }n Iintis»»ttitzch« p»lt)«ntrnU Berlin, L Knwd An« erustzuarhmnbn janrnalrstischan KraEm s ein Berlin« Brrtchtmstatbrr, haß ssth in Pal» s letztn Fett tta Featan» fttr aiaa aalifimillscha prupagaada gebilhtt hat. Ban datt an» wird hbaM l ttrdirärt »ersucht, anlisrmiüsche Attittt and verschiedn« Feitnnon Lestnrapa» » laaa sonder»« »u^nmtts »ird der sranzästschn }n|»'. gewendet, da na« in Frankreich gänstHan Bah« j derartige Prapa^nda ja furdn halft. Da« in baa s Fttt besonder» auställiga Anwachsen har Propaganda in dar ftaaqästschan Presse wirb ams \ «instsste Hiräckaesühtt. C( scheint, hast fb ~ fation dieser Propaganda und stlr die Pemii eigaeter Praßaqana an» pnlnischan Oueveu graste stießen. _ $rc lilkrrknnkornt |nr Gstjnk«nfP»>» Landan, M. Ja der jtngftn Sitznaa be» vaorb tf SenttW, 1 Sir Stuott Samnel prtfidbette. taurbe ber Bericht! Joint Fvreiga Evmwittee »ber hea znganstaa har pata» Judn ualernvmmnn Schritte derteserr. Untre Dvkumenieu befindet sich ein Schretbn PG« chzM Mtnlfiettu« de« Aaswärtigen. Hh» na» L»ah Ia« gezeichnet ist pich wie fiilgt lunlet i »Gemäß de» Miaoritätnschntzveetrag mit I kraft bestn bi« nattonalea Wrnderhtttn aatm hm i de« »Nkarbnnba» »stefil maadan, ist * r »stamm, t Bstchmadan «bat hia Behandlung her Inh» in! »»mittttbar an da» Generalsakratattat ha« PAßn" za ttchln." Da da« Prüfidiam da» Baa» af DeMiis» Aaäftthrung brr Natschläge aaa Lord Inrpea M lanata, daß vvrläust, Nh» välkrrbnnbrat stn» I IaFitutian zu» Schüße baa Mmorttätanaarizs besteht, hat do» Board as Depntte, defchiastea. . da» Jaiut Forrign Eommitts« an dn Not de»! bunde» mtt nttambnben Bvttch'ägn matzwi ~ rinn kerartign Iastttntimr «a ntakän. Aus tym Ret<te Berlin. Dar Cnbank kar OMnkan. Bariin, läßt sttnn rrstn Tätigkttlsbettcht arsl verou»gilbte str verpstegung^nb Logi» lLLfi Fahrkarte» «ach dn hlrbttbistttn lä(XX> RL i Beihilfen M 000 SRI Seine Nichlstrr.lnaOlst«, lltl den letzten drei Manatn do» Fälle arlaäiG, DäastchH Bdaad» von 7—lv Uhr finban UntarrWgstrria sstr i Ansmanderar statt. Der Borfitzenke de» BerbankM G die Neprtsentanz der Jüdcschn «emainka Moähtt maal An» diesen kurzen Strichen ist karart» » aqchsn.-' wettoall die Seldsthilft fttt die Oßftedn ist. Batttn. Schaffung »aa Matmialin al» str die Einstellung eine» Betrage» -ia kea Pu Slaat»dan»dalt»plan znr T jäkischrr Seneiakn. Die hat dn Antrag ans Bewillignxg »oa St»ntämftteta^ Besoldung der Kultuödeumtn kar sowie zae Uatrrstützung kor lotst der Staat»rrgieruug zur BerückfichttGeag! Finanzministerium nak ka» Mintstortn» sllr I Kunst und BslUMtknaa sink unter Hinznzichtnm Herren Justizrat Leo Lllieathal (ftüheaer Shnkttn» Jllkischn Gemeinke) unk Nubkne, Dr. E. Munk Beratung Iber kiesen Antrag eiagetraten. vaaaa Beraksihiekana kiese« U ntra gc» er zröu »ar kaa Im«, I ttngehenka» statistisch« Material kaschafft durch die Sezfrnknaf ein« Frenebazen» an lkemeirrkeu gewannen werken soll. Fn ke stehenken Kasten haben die Dettiner E ein« Bttrug von 18SO RU zur Bersllgung l . Berti». Studtuarordnatar nuk »ottragenkee NOH Miui-enu» fttt kan Liekarunsbaee, kan« Jan all,H im kommunalpoliüfihen Lat» bar Stabt Lilmeall sährraoe Stallung stumih», ist hier nach lnrzer t verstarb». Ans Grund, seiner hernarraganken wurde er vor kurzer Fett in da» Llakaraasbauachi bernsea. Leider hat er hier sei« bidiustamm Rk mehr verwittlichen Uaaca, da ein (nie« ah« I Siechtum ih» » her Bitte seiner 9w>e hien» _ Berlin. Prof. Dr. Solomon Katischar, har fiheude de« Deuttch-Jsroellltscheu Gemembetnu»» leinen 7» Gebuttttug. HeHrteq. IustiMt Ehoht», bar l. , durch Borfitzender der Nrpräsrutanten hm grnumbc war, ist verschieden. chambnr«. Die in del Glnckstraße ft, Barmst errichtete Stzaa^e ist aan Oketmbbi«« Sa. Lpttz^ engrwtbt aaeken. Mnäfatt «. RL An» ässtoMcha l SnOmlaereft.» dänischer «InatsbEn," Mktschen i ker-vttspnppe Krneckftttt a. Rt lonk taqMtal Ptesmsael bei Giisllft» Hanft statt. Sa* «chm« hielt Heer Matäinm DwIaroch, DarftWn jSk Vm Wmm * ta» at«

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