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Jüdische Volkszeitung · 1920-10-08 · 38 (8.10.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
38 (8.10.1920)
Date
1920-10-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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*l «8. «eile r 3<WtdK Settftttuiig. 8. Oftobci 1980. i b i. r < ir! f ’i I i I M ba n «Bärte, bei gmje Artikel fei Dm ihm Nicht Ah m» ehrlicher Entchskng gegen de» •etfetaotb geschmebeu mnbea. Irnder» au» D«m Hetze Bcfbkjui berührte auch die ft Me Grpeeffmaffäre mb erflftrte, er besetz, Mch ei» »eitereft Schreibe», b«ft in dem Bersahren gegen Bmiler Hegen Erprchfung eine fisfe spielen werde. Da» Schdssengericht erkannte gegen die beide» Beklagten ms je ftOOMark Geldstrafe In den Srbnden betont da« «äicht. dech »an den in dem Artikel ansgeßellte» «chanptiingi» nicht» wahr fei. mb mterstreicht, daß Me Beleidig»»g der sknltndgemeinde eine außerordentlich Wir mftffe» gefirhen, daß m» diese Strafe lttcherlich rtz J» fein scheint. Bei der nallkammemn Halüosigder Berlenmdmgrn Brahler» und «er» un» der ■bntiijfT* *rt ihrer Hetzardert wäre eine egemplarifche Gch»ng,i»str»se rnhl am Platze genesen. Die paar hundert Mark werden die beiden Angeklagten vrn ihren antisemitischen «esirnrnadgenasse» wahrscheinlich prompt ersetzt Lammen. Smmrhbe hat der Prozeß aas die Methode de» antisemitischen Begehen» ein erfreulich Helle» Lieht gemmsen. hassentlich wird «rahler in dem gegen ihn mch schwebenden ftorf wegen Erpressung seiner gerechten «träfe nicht entgehe»- Die «auleitnng und Ortegruppe München de» deulschmlklsch» Schutz, und Arntzdunde» oerdffentlicht un JMtfilte» Beobachter' ein Schreiben, in dem sie mitteilt, baß sich Herr rund. Braßler erfreulicherweise entschlafen hat, »on der Mitarbeit an der dentschodlkischen «lache sich zurückzuziehen. .Dielleicht gelingt e» ihm in Miseren Jahren, die Achtung. welche er jetzt durch' seinen «weich eingebftßt hat, wieder >» erlangen. E» handelt sich hier detannllich nm gewisse aarntzme Schreiben.' Rundschau. DesstraN, brr geegt brr ramiiaischea ),br» Bukarest, 2. Oktober. Herr OSkavLeonharö. Vertreter de» Joint Distribution G»»»i1ee. der an» fUmftaitn nach 3teo York znrLck« Mßchrt ist, versichert, daß der Natise«iti»»n» in Rumänien Harttub nach-elaffe, n»d die Regierung »ie auch da» Hstälk eine freundlichere Stellung gegentLer den Inden «U,si»nil» habe». Der bekannt« Antisemit Professor Aaza. der eine neue Partei nnler de« Namen .Die m»»nische antisemitische Partei* grttndea wollte, hat ei»e Niederlage erlitten, da niemand von den angesehenen Unmtnen ihn nnterstttzt«. Prvfeffor Nikolaus Lorgu. dar bigher Antisemit war. hat in der letzten Zeit seine Meinnng Lber die Inden »eüudert, und er war der erste, der in fciien Artikeln scharf gegen Profeffor Cup auf- Gktrete« ist »nd sich der Juden annah«. Da» die Presse «Gelangt, ist auch eine Besterung bemerkbar, fsast alle «»Lnischen Zeitungen halfen dem Joint in seiner Arbeit indem sie Anfruf« nnd Artikel zugunsten de» Joint »er* •föttübten. Die Zahl der jüdischen Profestoren in den Universitäten Bukarest und Jassy hat sich bedeutend vergrößert. Auch wurde in Bukarest der Jude H. S. Ratz g»m Stadtvizepräfiöeute» gewühlt. Kerkert K«»»rt «nd »ie Ar«ker. y Zürich, 2. Oktober. Aach der Einnahme von Dama»ku» durch die ftonzöfische« Truppen wandten sich mehrmals die angesehensten Scheich» Lran»jordaui?a» an Sir Herbert Samuel-mit der Bitte, die englische Verwaltung auch auf TranSjoröanirn auSrndchne». Auf seiner Reise nach Jericho und E» Satt, wurde Sir Herbert Samuel von der ganzen arabischen Bevölkerung mit Begeisterung ausgenommen. Diele arabische Notabeln ergriffen da» Dort und spendeten dem Ober» kommiffar hohe» Lob für seine überall» gerechten und vortrefflichen Derwaltunggmethoden Sie ersuchten nGmen» der durch sie repräsentierten arabischen Stämme, die eng» lisch« Administration auch aus ihre Gebiete zu erstrecken, da die Not dieser Provinzen nirgend» soviel Verständnis und tätige Teilnahme finde wie unter britischer Verwaltung. Einer der Scheich», der sogenannte Sultan von Advan, ersuchte den Oberkommistar. die seinerzeikige Amnestie auch den beiden wegen der Osterautschreitunge« in Jerusalem verurteilten Araberführern Ans al Ans und Amin el Huffeni angedeihen zu lasten. Al» der ObeÜommiffar diesem Ersuchen stattgegeben hatte, wurde Ans al Ans, der fich in beduinrfcher Lerkleidunq unter den Versammelten befand, sofort dem Oberkomouffar voigeführt, woraus der Begnadigte eine von allen Derfammelten mit großem Jubel aufgenommene Lob«»rede auf die vom Oberkommiffar angekündigte Politik hielt. Sir Herbert Samuel hat ein beratende» Komitee von zehn Mitgliedern eingerichtet, von denen sieben Christen und Mohammedaner und drei Juden find. Englisch. Arabisch und Hebräisch find al» offi'ielle Sprache tn Palästina anerkannt. Alle Dokumente und offiziellen Bekanntmachungen sollen in diese» drei Sprachen publiziert »erden. Der Hohe Kommiffar hat eine Konferenz zu» sammenberufen. um zu beraten, »ie die Maß« und Gewichte für Palästina mit deneü von Europa in Einklang zu bringen find, damit der Handel dadurch erleichtert »trt. Im Anschluß an diese Meldungen verweisen wir auf unseren Bericht vom Dortrage Dr. Auerbach» in der Breslauer Aguda» JiSroel in unserer heutigen Nummer. Oie pit)larlmt brr rtngnrifd|tM Gtsantzschnflt ia Wien. Dien. 4. Oktober. Di« .Diener Arbeiterzeitung*, da» tschechische Organ .Pravo Lidu* und die von dem ehemalige« ungarischen Volkskommissar Kunfi herausgegebene ungarische Wochenschrift .Dilazoffag* beginnen mit der Veröffentlichung geheimer Akten der ungarischen Gesandschast in Dien über Lerbindungen der Diener Christlich-Sozialen mit Horty und die ganze Slowakei unterminierende Propaganda Horthy». Danach find verschiedeneDlätter durch die monarchistischen Offiziere gekauft worden, so die .LtaatSwehr*. das antisemitische Organ .DolkSsturm* und .Eiserner Besen* und daS im Dienste der ungarischen Gesandtschaft stehende Blatt .Antisemitenbu'.ld*. Die Anweisungen lauten wörtlich: .Dolksstuim veröffentlicht nach den erhaltenen Weisungen abermals eine mächtige Offensive". Ebenfalls wörtlich: .einige mit hervorragende» Organisationstalent begabte! Mitglieder der .Erwachende« Magyaren* find in Dien und werden den Anttfemüenbund noch Budapester Muster umformen* Die .Arbeiterzeitung' verlangt di« Ausweisung de» ungarischen Gesandten und da» «rafverfahren gegen diejenigen, die fich für ungarische» Geld zu Aktionen gegen die Republik dingen ließen. Weitere aufsehenerregende Enthüllungen folgen. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ r Aus dem Reidje r ******************************* ****** Berlin. Die Inden beim Xnten Jtrenj. Dee Verband Berlin der Genoffenschaft freiwilliger Krankenpfleger'. der während de« Kriege« »315 für den Heimatunb Etappendienst bei Roten Kreuze» bestimmte Krankenpfleger »«saßt tzat. nerftffentlicht in seinen Otlober-Mitteilnngin (2. Jhrg. Ar. 1) eine Statistik nach konfessionelle» Gestchtipuuven. Danach waren von den Krankenpflegern 337 evangelisch. 328 lathalisch, «4g jüdisch und 17k religionilo» oder unbekannt. Hatte. In einer Versammlung der Deutschen Valkipartei wandte fich der Referent de» Abend» Abgeordneter ». Kardorss sehr energisch gegen den AntisemitiiM»», der die Bolkiseele vergifte und da» deutsche Ansehen schädige. Wbrzdnr». Unter außergewöhnlich starker Beteiligung seiner Mitglieder hielt der israelitische Lehrerverein fttr Bayern hin im verflossenen Mvnat seine 38. Genmal» versammlmig ab. Rach de» mit großem Beifall anfgenommenen Referaten de» H. Oppenheimer-Laudenbach über den Verband der iftrael,tischen Gemeinden in Batzem, sowie von Ehrenreich-Fvrchhei» und Rosenwald- Winnweü« über das Thema: .Religionischnle und Religion»lehrm' wurden folgende wichtige Beschlüße gefaßte I. Der Verein wird ans gewerkschaftlicher Grundlage m>- gedant. 2. Die Religionilehre, fallen nachträglich seitetz» de» Landtage« in Aehallftkloflen eingereiht werden. Aus diese Weise hofft man eine zeitgemäß R^elung der s«ßr rückständigen iinkommeniverhäUniffe der iiraelitisch« Religionilehrer herdeizusühren. Gleichzeitig konnte dm Verein di« keim seine» 4v jährigen Bestehen» begehen- Der Zeit entsprechend beschränkte man sich aus eine einfache oder würdige {feiet durch eine Kestversammlnng. deren Glanzpunkt der eindruck»oolle Dortrag de« Verein», oorflande« Dingselder-München mit dem The»»: .40 Jahre Lehrerverein — Rückblick und Auidlick' bildete. Münster i. W. Eine eigenartige Anweisung hat da» .HandG»arbeit«aWt str Westfalen und Lippe' aa hje ißm, unterstellen Arbeftinachwetse gerichtet: .Da» sogenannte jüdische Ardeitiamt in Duiiburg sdrdert planmäßig Me Einwanderung oftjüdischer Arteitikräste in unseren Äzirk. Seine Tätigkeit hat schon wiedmholt die aus die Regelung dm Arbeitiomhältnifle gerichteten Bemühungen in unheil- »»ller Weise durchkreuzt E» richtet fich nicht nach den ErsordernUen dm deutschen Nolkiwirffchast, sondern nach den Bedürsniffeq bet ostjüdischen Einwanderer Wir bitten deihalb die ArbftitHnachweise dringend, in Zukunft jegliche Zusammeuarbeit mit dem jüdischen Ardeitiamt abzulehnen und bei Ferngesprichen LU» Duitburst genau zu prüfen, ob das Gespräch von dem städtischen Arbeitsamt odm dem jüdischen Arbeitsamt in Duisbur» auigeht.' Wir warten ad, wie fich die zuftündige Behörde zu dieser eigenartigen Geschästianweisung stellt. Profeffor Braun als Historiker. k E« ist nicht ganz leicht, »ber Proseffor Sronn zrl» Hjflorikm fir Laien zu schreiben. Denn vorzugiweise Wendete m sich an Fachleute: man mußte selbst Historikm sein, um die Exaktheit seiner Methode und die Sicherheit, W>t dm « au» der Fülle de» Stoffe« da» Bedeutung», ante heranigriff richtig zu würdigen; gerade in seinen mOMaUAen Darstellungen dm jüdischen Geschichte, die in allm Händen sind, trUt seine pmsdnlicke Eigenart o«> hLtniiMftßig am schwtchften Hervar. Den.-och hoffen mir, dnß auch dm Historikm Brann sich einem weiteren Kreise mird (cifUnMiA machen lasten — wenn irgendwo, dann in,einm Zeitschrift, die in semm zweiten Heimat, in »Mita», erscheint, nm einem Leierkreise »ffo, dem seine Wersdnlichkeit selbst bekannt ist, und dm dahm »nrbrreiM ist, die Brücke zu betrete», die von dem Menschen zu de» Gelehrten führt. »ns hiese »rücke, trat mm unwillkürlich, wenn man Ach mit Bram tter Breülanm Einrichtungen und Bmsbnlichkeiten unterhielt. Gr war dach lein Breilauer Rind — und kannte hach schf alteingeseffene ffomilie di» i» die letzten Verzweigungen- Ubm nq fühlte: fein Interesse an -amiliengeschichk entsprang keiWoeg» müßiger Aeugim. Jede PersönUchkeA der Betzenmart. ad« euch jede Einrichtung dm heutigen Gemeinde war ihm erst an» hm Geschichte nerständtich, gleichsam al» da» letzte Glied etwm tdtte, die ihre Beschaffenheit und Richtung bestimmte. Mi« die Saite ihm Klangsarbe durch den Resonanzboden ftrhtkst sa fanden Mensch«, und Einrichtungen erst durch die geschichtliche Betrachtung ihre Resonauz; und weil somit Braun« Jntmeffe an Menschen und Dingen tiesm. valla und innigm zu sei» schien, al» dasjenige dm nur an dm Gegenwart haftenden Betrachtm, darum hatte seine Untm> Haltung tbm BreRanM Persönluhlerlen. »hnagogen, I8ahltättgseit»a>stollen solchen eigentümlichen, unwibmßchtichm Reiz. Lm ad« diesen Reiz fühlte, dm hatte nicht nur den Menschen Brann, sondern auch den Historikm verstonden. Denn die» historische Jntmeffe am'Menschen zeigte fich zugleich al» menschliche» Interest« in seinen geschichtlichen fforschungeu. Wenn m die Ahnm der Altmeistm der' jüdischen Wiffenschast iRapopart, Zunz. LuzzaUo, Franlel) erforschte oder die Geschichte de» Rabdinat» Schneidemühl odm dm Breilaum Gesellschaft dm Brüd« schrieb, durchweü leitete ihn dm Gedanke, daß die Gegenwart nur au» dm geschichtlichen Kontinuität begriffen werden kbnne; und auch iu den 6 Heften seinm .Geschichte dm Juden in Schlesien' oder dm Geschichte de» Breilaum Seminar» trat da» Interest« an samilien» geschichMchen Zusammenhängen deutlich zu Tage. Rur glaubte Brann freilich nicht, daß fich etwa dm Sinn dm Ahnen, aus welche er bei dm Erwähnung neuzeitlichm Persönlichkeiten himoie», unwtllkürlich, gleichsam naturhaft aus die Enkel omeedte. Ruht da» Wut schafft Geschichte (so etwa ließe fich sein Standpunkt ouSdrücken). sondern da» Bewußt,,en de» Blute». Die« Bewußtsein geschichtlicke» Zusammenhauge» zu pflegen war ihm tiefste», Brdürsni». Au» ihm erklärt fich zu großem Teil seine Eigenart at» Forschm; es degreist such insbesondere, warum « dem Arbeitsfeld seinm Jugend, dm jüdischen Geschichte zur Zeit de« zweiten Tempel», de» Rücken wandte, um ausschließlich sotche Gebiete zu pflege», die mit dm Gegenwart i» eine« gewiffen Zusammenhänge standen. Man begreift »dm »an him au» auch die praktische Konsequenz, die « au» seinen Geschichtftstudeen zog- Wer etwa mit seine» Hörern Fühlung hatte, dm wußte, daß ste ih» den Qenins loci, gleichsam die Perlliiperung ü» Geiste», dm Trad.tionen dä Seminar» nannten; nur in Schaffen au» geschahtlicher Tradition erschien ihm ftuchttar. And doch war ihm die theßhichte mehr al» Lehrmeisterin odm al» Sindienobjeit. Auch da» merkte «an sein« llntmhaltung en: c* steckte Stefbe in jede» Dort, da» er sprach, Gamicht jene weichliche, mwahrhastige Liebe, die nach eine« Bibelwort alle Sünden zudeckt mk nur idealisierte Zerrbildm liebt. Brann» Liebe war von größerer Art; er liebte die Mensche» in ihr« Eigenart al» solcher, wie dm Gärtner seine Blumen in und wegen ihrm Berlchiedenheit So ging e» ih« auch mit Mänuem dm Dmgangenheit. Er sah da» Buch dm Geschichte ähalich an wie hie Bände seinm sorgsam gehüteten Eemino» bibliothek; gewiß iniereffierien ihn diese in «stm Reche wegen de« ewigen nnvergänglichen Geholte«, dm in ihnen Form gewonnen hotte — aber doch nicht nur diese» Werte» «egen, m liebte ste al» solche, und e» war, al» ob ein Echo dm Liebe, die m ihnen widmete, zu chrem Pfleg« und streuude zurücktönte. So liebte m denn auch die Menschen in ihrm individuellen Ausprägung; und so gern m bei dm Schilderung von Zuständen verweilte, am meisten iniereffierien ihn doch die Persönlichkeilen, die « durch mmiographischr Darstellung und namentlich durch Deröffeuflichueg von Briefen undTagebüchern IM Gedächtnis dm Rachwett sestzuhalten sucht«- (G&xi folgt.) Gedenkrede an der Lahre Professor ^«-ri.iiS im n*mtm ftma Schäler geheln» m« Dr. H 4i .Ich hadr «bauet ei» Hau» zu dein« Dohauug - eine Stätte zu deinem Sitz für die Ewigkeiz Weil du. » Meist« und Lehr«, diese» Prvpd leu-Dur» de» gestrigen festlichen Tage« nicht mehr hör, >;rn. wollen e» beim Schüler al» Dank an deftrm B. legen. Die» »ml — 1° glauben wir ist w ckem,- zerchen deine» Willen« und deine» Werke», deirr, ,>nzen Lebeniarbeft; deine Lebensarbeit, sie ruhte aut :*f.« Gruud, mtfaftte Beit*« Gebiet, strebte nach «stad uem Ziel: Weun die Böllrr überhaupt eineu M>ltetp:;v!i öre« Lebe»» haben, so mußten sie fich ihn immm erst i» »ilhep, öem Irren rnd «checken suchen — ab« Israel wach et vom

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