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Jüdische Volkszeitung · 1920-09-24 · 36 (24.9.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
36 (24.9.1920)
Date
1920-09-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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M. 1M0. 9k. M 9M4e BUlikwi m> M+itoK*** hl Wn awf l«cn w* SMr «a»Bifnu Sa Mt äftio^tstWtöu; CLTf'te*1?*« V1 *■ f«*w>u* VTMiUiWfli. ■“*» M<ftaf|iW Ktttawffai S-tch-aWrthia pWacht. *«»« tWichaxpt Nicht nt ahnra, bit Ihigca ßtWm; ««*«« man eioDli«, Ä/ibvn*f)hlim Di. StM* *•*? bfW« -»z^büch aS. ftafjtfei L-ichm «WtgnW-r«. } 3* ®** Sarftobt Itikul fallen allem 800 jüdische Msfer atebecgibtnaat fei«. Hebet bat Schicksal bet «eiste» Wm+Mx ist »icht» befau»t Rundschau. »i»iß,r Ha„isch » Prof, «inttia. Letlin. 20. September «Scs Macht betauflüt gpktft habe, baß bis onögewanberton Vischsstverbert jützescheu Slanben« utx Adßimmnng Canon tu 3» bet Lot find beim auch ua$ej« 900 deutsche Juden eingetroffen. die i» Bischofswertür geböte» sind. uHu i» ganzen n«t 10 jüdische 3fa«iften bei Orte« haben d auf sich genannne». diese sämtlichen Ankö»mlinge zn beherbergen und zu beköstige«. Dar war«« f, wichtiger, als eine ganze Reihe Mn ben Zugereisten ftoame Juden l»b »nd auf rituelle Ernährung nwrt legen Det deutsch, narronole Parte, sekretär »erfichetle. dag de, den lo«meaden Reichsragswahlen diese« Verhalten nicht vergessen sein «erde, und daß man in BsschosSwerder jedenfalls nicht daran denke, den Antisemitismus »n der Dahlpropaganöa von deutfchnatwnalet Seite ol« Waffe zu venntzen. A<« Lr»tsch-I»rarli1ische» Oe«ri«fteft»nft. Der preußische llnterrichtsmiaister hat. wie ». % 9. ItttfitiQ, folgende» Brief an Profeffor Liberi Einstein ^Hschaerechrtet Herr Professor! Mit Empstndunqen MbSch«erzer und dar Beschämnug habe ich au« »et Wschse ersetzen, daß die da» Ihnen »erbetene Lehre in der Ctzßintlichkrit Gege«stand gehässiger. Übet den Rahmen »»ichet Veurterlnng hinausgehenber Angriffe gewesen und a»ch selbst Ihre wrffenschastliche Persönlichkeit mn Brr» .WWk»pfnngen «abVerleumdungen nicht »etfchsnt geblieben MM^-chine besondare Genugtuung ist e« mit. baß diese« Wsegetze» gegenüber Gelehrte von anerkanntem Rufe, s Mter anbete» auch hervorragende Gelehrte der BeLner * Vaiversitäl. sich z« Ihnen bekennen, bie nicht«oürdigen Angriffe gegen ihre Versa« zurückweise» und daran erstmern. Me Ihre wissenschaftliche Arbeit Ihnen einen un- AWgleichlichen Platz in der Geschichte der Wissenschaft sichert. . p sich hie Vesten fstr Eie emsetzen. antb e« Ihnen am W leichter fallen, solch häßUche» Treiben keine wertere Vdachlunq zu schenke«. Ich darf deshalb wohl auch der stMtUnte« Hoffnung Lutdruck gebe«, daß die Gerüchte «chi der Wahrheit entsprechen. Gie »sllten jener häßlichen GOgriffe »«gen Bert« Verlasse», da« stolz darauf »ar stets stolz darauf bleibe« wird. E,e. hach verehrter H«r Professor. zu de« erste« Zierde» inner Wissenschaft -Mztchlrn. Mit he« Autdnuck «eurer ganz besondere« 'Wertschätzung Ihr ausrrchtig ergebener Haenisch'. Krftrtzrlr Ve»1Ich»air«t«lr. Berlin. 19. September. Dag die deutschen Juden nicht Parasiten am deutschen BSksNirper sind, wie die Deutschnationalen gerne glaubam Mftea »bchte«. sondern durch ihr positives deutsche« Auf, fc«fca gerade diesen Respekt einsibßen. be»eist e«. Zu- «chafft. die vom Central-Verein deutscher Staatsbürger Wischen Glauben« a« un« gelangt ist. In Vssfrofswerder. de« südlichste« Zipfel de« »estpe»ßrsche« Abstimmung«ggebietks. erklärte der deutsch, •fttenott Führer, der hart die deutsche Bewegung leitet, baf bie jüdische Bevölkerung von Bischosswerber «icht a« «U bejonbmc Hingabe an dem Kanrpfe für die Er» Haltung de» Deutschtum« teiluehme. sondern auch mit Berlin. 20. September. Tie soebe« erschienene Nr 91 der .Mitteilungen' des Deutsch Israelitischen Gememdedunde« enrhält an der Spitze die vorläufige Einladung zu dem aus Mtttwach. den 17. November d I »nd eriarderlichensall« auch noch auf den folgenden Tag angesetzten XV. ordentlichen Gemeindetag. Den Hauptqegenstand der Beratung wird die Gesamlorgaursatron der deutsche» Juden bilden- Diese strag« ist von so weitgehender Bedeutung, daß die Tagung bestimmt ist. ein Markstein in der Ge'ch:chte unserer deutschen Olauoensgemeruschafl zu »erden. Deahald verdiene» die kurzen Lu«sührun.ien. die ein besonderer Artikel dieser Angelegenheit mb* t. die eingehendste Beachtung unserer Leser, und e« ist zu wünschen, baß die verhältnismäßig kurze Ze.t. die uns von dem entscheidenden Termin noch trennt. auSrerche. um alle dir wichtigen Vorbedingungen für ein Getingen de« so« Ä>ne,nbebund eingefchlagenen. naturgemäß gegebenen Weges, sich in die allersehnte Tesarntorganisatlon umzugestallen. zu erfüllen. Ein J»dias«»jrt i» L«Skrd««. Rotterdam. 18. September. Die Beoälkernng de« Amsterdamer Iudenviertel« hat in einer Versammlung nach der Rede einer bolschewistischen Holländer'.« beschlossen, ein Sowjet de« .Iudrnviertel« zu errichten und sämtliche reiche Juden de« Iudenviertel« zu enteignen Der bolschewistische Iudensowjet wird auch die Bauarbeiter Amsterdam« bitten, bei de« so, der Regierung beabsichtigten Abbruch der Häuser de« Iudenviertele sich z« weigern, die Häuser, in denen jüdische Arbeiter wohnen, adzudrechen und anderersert« keine Dlllenhäuser für die Reichen z» bauen. E« wurde ferner beschlossen. -S-traße». demonstrationen z» veranstalten »»d die bolschewistische Zeitung .Tribüne' zu lesen. an» Jodr» ktn »»zarischr» Mttirlftnltn »»»grschlassru. Lubapest. 1L. September. Rach der Hetzjagd gegen die jüdischen Hochschüler k«m«1 nun progra«mqe«äß die Verdrängung der Juden »u« den! Mittelschulen. Minister für Kultus und Unterricht Stephan ' Haller erheb vor kurzem eine Verordnung, wonach die! « ri« «nontte Mttellchal. - Me MiW» M« Absol«Lr«»g eiuer vierÜLffigen Palkositz,,,« automatisch erfalgen konnte — »an nun an a« eine Aufnahmeprüfung gebunde» sei. Dich »»che haben denn auch die Auf. nahmeprüfunge« für die Gymnasien stattgefunden, und zwar «nt dem Lr^dni«. daß H Prozent der in Budapest stch meldenden jüdischen Schüler und Schülerinnen zurück, gewwien und auf solche Weise au« der Mittelschule au«, geschloffen wurden. _ £nttfr*iti»mn* In jlnfnrn. B udapest. 18. September. In einer Sitzung der Prtsid,alkonserenz de« Verein« der erwachenden Mogvaren hielt der Oderleutnonl Ivan Heja« eine Grandrede, in der er unter andere« sagte: E« fei traurig. d-,ß sich die Ehnsten «it den Inden ans «aterielle« Gebiete zusam»ensinden. So konnte es ge» schehen^ baß bie Ehriste» den allerniedrigsten fremden Intneffcn dienen. Durch biese Jntereffenge»einschast sei auch die Kön»g«»rage aan neue« aufgeworfen worden. D,e Juden fänden darin emen Blitznbleiter für sich. .Ich bin', fuhr Hejas 'art. .ra erster Reihe Ungar and brauche oer alle» die alten Grenzen. Da« einmal aerlarene Vaterland ha! uni Nikolaus Harthtz zunickgegeben. »er den Gchwnr. den,r ihm geleistet hat. nicht hält, mit de« »erde» wir eben', fertig werden, wie mit de« letzten roten Schurken. E« gibt ketne Königsfrage. e« gibt nur eine Iubenfrage. Valutaregulierung. Rechtsordnung. Kansolibierung. ba« sind drei Schlagwarte, hinter welchen sich biejenigen verbergen, deren Gewissen nicht rein ist Such wir wollen die Rechttordnung und Konsatidierung. aber keine jüdische Rechtsordnung und keine jüdische Konsoli' dierung. Die jüdische Raffe ist der Feind des Ungartn««- E« gibt keine Macht der Welt, die einer Ratian imperativ dorichrklben könnte, baß sie einen Feind nnter sich dulb«. Wir werden diesen Feind wie eine Beule vom Kdrper der Ration abkratzen.' Schließlich wurde deschloffen. daß der Verein in der nächsten Zeit aktiv gegen die destruktiven Blätter auftrete, ahne Rücksicht darauf, welche Opfer die« kästen wird. . An« Ungarn kommen Berichte, die zeigen, daß nach-; immer die unverantwortlichen Gewalten, die eine kon' sestlO»elle Haßpolitik zu treiben wünsche», nicht zurecht' gewiesen werden können So viele Beschuldigungen wurde» gegen den Oberleutnant Jpqa« erhoben und et bat e« nicht der Mühe wert gefunden, eine einzige '» widerlegen. E« ist eine beispiellose Kühnheit, wenn ' -. der so vieler Verbrechen beschulbigt wird, - ' -.ützer de« Christentum« ausspielt »nd durch Pog' - re Leibenscharten aufzureizen j. ' sollte endlich au« de« schwind-n »nd,i» Man» geringste Strafe oie w Anschein nach die Rotwr - wirb, die schweren Besl«ui0ig»ngen, » :eje Freibeuter erhaben wurde», z» prüfen, so : s enigstens nicht hervollreien n»d ihr Land mä effionelle Derleumdunz-n und hochtrabende uni -e Phra'en biSkreditiereJ. D»s Zudeut»« in Oderichtefieu. Was für Unkenntnis, ja Unfug heute nicht alle« unter her Flagge .Difiensckast' segelt, ist bekannt. Heute liegt m* rhu wissenschaftliche Monatsschrift vor. in welcher eia; Herr Professor Helmrich au« Leipzig den wißen' sitzäfMchen Nachweis zu dringen sucht, daß Oberschlefiev aafct de« Ueberwiegen der jüdischen Bevölkerung nur zu ükißweiseu CntsaUung seiner Industrie gelangt sei. Die voümt wüßten da« und daher ihr Antise»lti«mu«. Woher mag dieser »iffmschastliche Herr Dr. Helmrich seine Weisheit geschöpft haben? Aus Büchern der Geschichte rn»iß ebensowenig, wie aus der Renntnis der Entwicklung OßmschlefienS überhaupt llaigekehrt ist auch gefahren. Das Judentum hat in Dberschlefien zur kultrneLen. industriellen und Wirtschaft» Üchen Entwicklung erheblich beigetragen. Au« eine« Egpssä. das die Handelskammer Oppeln vor etwa einem Jnhre erstattet bat. ergibt sich, daß in kommunalen, industriellen und staatlichen Betrieben deutsche Staatsbürger iüdischen Glaubens wett über den natürlichen Prozentsatz her jüdischea Bevölkerung hiaaus.in leitmden Stellung, n wvcken und sich große Verdienste um da« Au's' blühen Schlesien» erworben haben. U« nur kurz aas hie Industrie einzugehen sei gesagt, daß schon zu Bsgina der vierziger Jahre de« vorigen Jahrhunderts der GrAttgbau Oberschlefiens vorwiegend in jüdischen Händen lag. Jaden waren die Gründer der größten Hochöfen and Stahlwerke Oberschlefiens. der Oberschlesischen Eisenbahnbedarss-Aktien-Gesellschaft, ferner der welLekannten GG»orckhütte. des größten Röhrenwerk« Huldfchinsky Nkt^Ges., der Oberschlesische» Eifeninbustrie-Att.-Ges. «tt llhnm großen Hochofenwerk Julien Hütte und den Stahl« Werken Vaildonhütte und Herminenhütte, der Akt.-Ges. .Aar»«', des größten CmaLierwerks Deuschlands .GAesia' ufto. Aber nicht nur in der Eisen« und Zinbintzasirie, sondern,auch i« Kohlenbergbau erweist sich der ülltzffche Einstuß. Luch die m Oberschlesten gell-gea« shla,sabiisl>l Mühlenwerke. Legtttfabrtte« M--d Ü g.rreN» siybchkm beenden sich zn» größten Te , ' schon Hüchben. Und es wäre der Mahrhett uiw nSr.* non Mpaoifck, daß das oberschlesische Kunstleb s en-r-nlich die Vdtsik. von Lagehörigea der jüdischen . u»pt' sächlich seine treibende Kraft bekommt. Don dem dmü> ' tat,Den Dirken des oberschlesijchen Judentums läßt sich nur mit höchster Achtung und Anerkennung sprechen, früher und auch heute noch. In Polen waren die Juden von jeher im öffentlichen Dienst, in den fteien Berufen und im Verkehrswesen nur verschwindend vertreten. Sie konnten nicht Beamte werden, weder im Staats- und im Kommunaldienst. Die freien Berufe wnrden den Juden daher sehr desckräntt, so daß ihre Zahl in den höheren Schulen toutingentiert war. Auf ben Lande war den Juden die Ansiedlung verboten, daher ihre geringe Beteiligung an der Landwirtschaft. Selbst unter der Industrie-Arbeiterschast waren die Juden schwach vertreten, weil die polnischen Arbeiter sich weigerten, mit Juden zusammenzuarbeiren. Der polnische Antisemitismus ist zu bekannt, als daß es noch besonderer Belege für diese Angaben bedürfte. 9enn Oderschlesien von Deutschland abgetrennt würde, wäre ba« geht au« den. obigen Darlegungen mtt hinreichender Deutlichkeit hervor, eine starke Beeintrüchügung des Handel« und der Industrie zu befürchten; denn e« müßte bestimmt mit tar Abwanderung eine« großen Teil« der jüdischen Intelligenz und Interessenten gerechnet »»erden. -- (Cbeittl San*.) Bucherbcsprichung.!«f«f «ein: O,«k»l»h. Geschichte bei R-stlLruUa«be«e-»>q «tter ve« Iuve» « «tatlaa». SerügsduchhaMüiTug t V. SchWetschke fr Soda. Oerlis 1919. Die gründliche, aus umfaffenden Quellenstudien funbir.ic ürdett gibt auch denen viel zu denken, dem da« Thema zunächst zu abseits liegt. Den« Meist zeigt an der Entwickluug der Aufklärung in Rußland und in Pole«, wie diese notwendig zur Zersitzung des Judentum« führen muß. Stein um Stein wurde von der Maaer der Tradttiaa abgetragen, dis baß Grundwerk ernzustürzea drohte, wenn nicht da« jüdische Voll «tt der ih» eigene» unerhörten Elastizität »ab seine» Lebenswille» t» Cboffibiiatal und später in de« nationalen Gedanken die Bewegung gesund« hätte, die es aus den Polypenarmen seiner .Erretter', de Mastili«. befreie« sollte. AI das ist lehrreich zu lesen. Auch für »ns. die »h uns hüten müssen, baß einznreißerr, was uns von ««fern Väter» überliefert worden ist. Denn -»Riederreißen, schwer aber, etwas andere« stelle zu fetzen. An tem gefunden Sinn de« >. olke« i« Osten prallte die zeitweise heftig brandende ^oge der sogenannten Aujklärung ab. man wollte sich nicht zur Konfession umschmelzen lasten, man fürchtete die Danaergeschenke der Regierung, zumal einer solchen, wie der des zaristischen Rußland«! Siegreich entstand schließlich eine neuhebrüische Literatur, die geeignet war. dem Volke festen Halt zu geben, dem Volk, da« der Zersetzung erfolgreichen Widerstand geleistet hat. Da« hat die Haskalah an neuen Derlen gegeben? Eine pasitzve Antwort wird sich darauf schwer geben lassen; wie a»der« hat der Chasitt>i»mu» die Menschen mit neuer inneaer Glut erfüllt, sie ,hre Religion erleben lassen. Glauben ist eben keine Berstandessoche. E« ist die Sache de« Gemüt« Martin Buder hat diesen Weg zu» ChaffidiS«»« gefunden, die Haskalah überwunden. Seinen prachtvollen Geschichten de« Rabbi Nachman setzte er die Widmung vor: ^De» Gedächtnis «eiues Großvaters Salomo» Buder. des lebte» Meisters der alten Haskalah bringe ich in Treuen dieses Werk der ChassU"tt dar' — Daran mußten wir denken, als wir Meisl« Wertz lasen, das wir als einen großen Fortschritt in der Ge» schichtsschreibung der russischen Juden begrüßen und »an dem wir wünschten, daß es »ule Beser fände. Vielleicht würde es sich empfehlen, in einer kleineren zusanmen. fassenden Schrift die leitenden Gedanken unter Weglassung des Rankenwerks allzuvieler Namen nach einmal dar» zustelen. __ Dr. W. C. J fieriini: *)ir gegraft» der }«b». v«tag«»»chhw»lull- C. «. echweffchfr fr Seh«. «eeli» 1919. Wir stehen in einer Epoche der geschichtlichen ßarschuny. wo man ba« Kulturgeschichtliche höher »erbet. Nicht d» Kenntnis der Tatsachen befriedigt uns. wir wollen auch in das Fühlen der Böller Eingang staden. In eine» solchen Augvrbllck müssen wir ba« Erscheinen der hegenden . a' war« begrüßen. Hier ersteht ein Stück voll»- . uns. da« nicht nur de« nach wössenschastlicher J Htnaonben viel neue« bringen «rd. ba« euch die »ebe zn« Schrifttum der Gätm treibt, in Skunben Freube »nd Erhebung gaben wirb.

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