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Jüdische Volkszeitung · 1920-09-17 · 35 (17.9.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
35 (17.9.1920)
Date
1920-09-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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1 i, 3tw* M.rr. *ertTfteib< Borsitzeabe. RrprLft»t»vt ie*<fl*!t tz»b u etner fafpradK sie I^evbfrifche de* IvLila^ hervor, der frt, jnjd geben in den Bienst der 8«bttätigkrit. der Pst-,e der Künste und Nlffevschvstei, und de* IubeMtuw* -estM dnde. Die >n*fßtznm-en jchlvffe, »tt de« herzliche, Wunsch« nach weiterer lLUgzützritzer Husam»en«rh«t z»» Wedle der lübiiche» Gemeinde z» Berlin. Der di*« herr§e Rorfitzrnde de* Gemeinde verstände«. Geheimrat Dr. Stern, sprach die Glückwünsche diese* Kolegiu«* >»*. Die Treue. die der Aubil« dem ,n,esta»»t«, Glauben immer dewahrt. sein enertzische* Auklreten gegen nie Anßrrsse »egen Juden und Judentum. seine un> pnrteiische Ge'chai'lsfützrvng in der Repräsentanten' »ersavunlunß delvsrhedend. verlas Geherwrat Dr. Stern eine gemeinsame Adresse de* Grweindevorßande*. Dr. Minden. dessen Präftdententisch reichen Blumenschmuck aufwie« dankte mit sichtlicher Bemeaung s*r alle Ehrungen. Er drückte die Hoffnvng an*, daß e* ihm auch Weiterhin vergönnt sein möge, leine Kräfte in den Bienst der Gemeindeveiwa^ung zu stellen Berlin. Eine Trnuerjeier sür den Geh. Legationsrat Dr. Wilhelm Lahn und dessen Gatlm Lina E,hn. die wemge Tage vor dem Tode de* EaNen verflvrben ist. vereinte einen größeren Krei* »vn Leittragenden i« Krematorium in der Bericktstraße. Sie wurde auf desouderea Mansch der Verdorbenen e»ngeleitet rurch die Gesänge .Urlrcht" au» der zweiten Sinfonie von Mahler und .L Lad. wie dltte: drst du' »vn Brak»*. In der vom Schwiegersöhne der Verstorbenen. Tr. Mar Drahn. Leipzig, gehaltenen 8edäWln>»rede wurde der Leben»gang Dr- Lahn* gezeichnet. Sein Hinwar ein Mittelpunkt für liberale Politiker' und für Künstler. Laster. Äamberger. Auerbach. Schräder. Dildenbruch und andere mehr «aren dort häusig zu Gast. Frau (sahu hat ßch um hre Entwicklung de* Pestalozzi-. Fröbel- und de* Letteverein* verdient gemocht uno diesen WohlsohrtSdestredungen dl» in ihre letzten Tage hiveir. ihre Unterstützung angcdeiheri lasten. Gpnig-verg. In Bad Eranz fLstpreußen) erschien vor einiger Zeit am wtrande die Kampswagengruppe Daldau. tollte dort unter erheblicher Beunruhigung der Kurgäste herum und «adele dann m einem Emheitskostüm. bestehend au« weißem Badetrikot mit großem, an der Brust ausgenahtem Hakenkreul. Da e»n Photograph die Gesellschaft in »erschledeiien Gruppen ausgenommen hat. so kann Herrn Geßler. fall* er es wünscht, der Hakenkreuzkult seiner Untergebenen jederzeit an der Hand bildlicher Darstellungen bewiesen werden. Hamdurg. Den Wünschen der rn Uhlenhorst und Darmbeck »ahnenden Mitglieder der Deutsch-Israelitischen Gemeinde folgend, hat der Synagogen'Derband in Dar»- deck in der Gluckstrotze eine neue Synagvge erricht«» lasten. Die Etnweidungsfner land unter Teilnahme de* Gemeinde» v»,st»nde». ne* Rurulentantenkollegiu»* und Bertretern vieler G^melndeinstitationen statt, auch die Rabbiner and Vorsteher der Rachbargemeinden waren erschienen. B«h Nanheilll. Ta ei den beiden Heilstätten, dem I*r,?litit'ch7n Frauenheim und der Kinderheilstätte Bad Nauheim gelungen ist. trotz aller großen Schwierigkeiten während des Sommer* so vielen Kranken Besserung and teilweise vclständrg« Heilung ihrer schweren Krankheit zu briugen — im Frauenhe^m wurden 135 Herzkranke Frauen und IN der KiNderherlstatle 17* Herzkranke and skrophulbse Kinder verpstegt —. io sehen sich beide Anstalten bewogen, nnch wahrend der Wmtermonate Kranke in beschränkter Zabl gegen Aergütung der Selbstkosten zu verpstege F»rsut ßrt de» A»de» r» Alepp«. Auf seiner Rundreise durch da* Land, zu besten König er sich «msrusen ließ, kam Emir Faisul auch nach Haleb (Aleppo), wo er d,e »reckten Denkwürdigkeiten der Stahl besichtigte. Sein erster Weg ssthrte ihn in die Synagoge, an welche stch eine ganze Reihe wenig bekannter Sagen knüpfen. Nach einer dieser Sogen »st diese Synagoge von Zoab. dem Sohn Zerujah*. dem berühmte« Heerführer de* König« David, zur Erinnerung an einen Eroberung*- zug. al* gottesdienstliche Stätte errichtet worden. In diesem Tev-'l befindet sich auch eine Hbhle. in welcher stch der Prophet Elijahu «ns seiner Flucht vor Achad verborgen hielt. Allerdings ist diese .Elsiab-Höhle' nichdie einzige in Sywen. denn es ist ein Lettstreit nnter den verschiedenen Städten Syren* um die echte .Elijah- Höhle', die jede Stadt sstr sich in Anspruch nimmt, entstanden. Die Synagoge »on Haleb besitzt unter anderen Alter» tLmern auch eine mit vielen Inkunabeln gezierte, aus Pergament ausgejöhrte handschriftliche Kopie der 24 Bücher der Bibel, welche auch die Bewunderung Faisul* erregt bat Jnterestant ist auch der TeF de* Gebete*, welche* der Ehacham Baschi von Haleb. Hi Ski j ah Essend« Snbbatai. anläßlich de* Besuchet Faisul* in der uralten Synagoge vrrrichlet hat. E« iß da* eine Adoptierung de* auch in Europa üblichen .Hanothen Teschnoh'. und zwar in folgender Form: .Der Hilfe gibt den Königen.der segnete Mit dem Ueberfiuß seiner Gnade Abraham. -riebe sei ihm. Bater Israels, Vater der Araber, und Isaak. Datrr der Jsrak.iten. segne .... unseren mächtigen, gerechten und vrrzüzlichen Herrscher, besten einzige* Streben da* Wohlergehen der unter seinem Schutze lebenden Nation ist. 8«ful den Ersten usw.' König Fackul war von seinem «such in Haleb und von dem Empfang im Iudenviertel «he zufrieden. Lntzel. Ern Knegerdenk»*! für di» gefnLawA An» gehdrigt« der iüraelitifche» Geweinde Hai vor knrze» ans de« israelitischen Gemeinbefriedßof in Bettenhnnse» seine feierliche Weihe erhalte». Da* Ehrendenkmal ist von den Herren Proseffor Hummel und Regirrung*hnu»eißrr Eichel geschasten. Aagdedarg. Zu den antisemitischen Hetzereien schreibt da* Polrzei-PrLsidm»: Den antisemitischen Schmutzereien, die siw üderal auf den Straßen an de» Masten der Straßenbahn. Häusern. Schaufenstern ufw. durch Ankleben von Zetteln bemerkbar machen, ist bir Polizei energisch zu Leibe gqgangen. Der Unfug, bei zu» Ziäe bat. unsere ruhige Bürgerschaft gegen die Mitbürger jüdischen Glonben* anfzuhetzeo. wird planmäßig vom Beutschvälkische« Schutz» und Trutzbund in Hamburg betrieben, der hier eine Orts» gruppe pan etwa 7b0 Mitgliedern hat. Die Mitglieder find meist jüngere Leute. Di« Poli^i hat eine Menge Material beschlagnahmt und e* der Etaatsanwaltschast unterbreitet. Außerdem ist Strafantrag wegen Sach, beschödimlng und grabe« Unfug gestellt worden. Weimar. Die Hauptversammlung de* Deutschen Monistenbunde*, die hier am 6. September tagte, streifte in ihrer Stellungnahme zur Politik auch die Iudenfrage. Al« e,n Rückfall in die traurigste Kulturbarbavei wurde der Antisemitismus bekämpft unb die Beseitigung aller Rasseftagen gefordert. Pose». Herr Rabbiner Proseffor Bloch »on der Synagoge 6, israelitische Brüberßemeinde. trat in den Rvhesiaich und verabschiedet« sich in feierlicher Weise von der Gemrinbe. um nach Berlin überzusiedeln' Ende 187k folgte er einem Rnf nach Posen, woselbst er segenünich wirkte. Seine wissenschaftlichen Arbeiten umfaßten zumeist die jüdische Religionsphrlosophie. die Mystik und Kaddala und die lalmudische Poesie oder Agada. Auch die Geschichte der grvßdotnischen Iuüenschast verdankt ihm wertvolle Beiträge. Besondere Aufmerksamkeit wendete Prosesior Blvch der bedürftigen Schuljugend seiner Gemeinde zu. Aus dem Auslande : Palästi»a. 3cra|«It». D»« Datum M krst.n Aujammeuintn,» kn {tonftituant. dal paltftin.afijch«» jubcn Oßesath haniaxdat>m> ift j»r de» 7. OHader testgesetzt warde». Aast». I» den letzte» Da>ftn hat die Ei»«a»d«ri>»g»- beweguna »ach Palästina dedeutend jugenammm. Fast jeden jmeiten Dag landet ein au» Eur.pa eintrestender Dennpser einige Dutzend junge Leute oder Kamelien, die meisten« au» den ostenropLischen LLndern kommen und sich hier niederlasse». Kürzlich aber schiffte dar Lloyd» dampser .Baron Call' 206 jüdisch« tineoanderer i» Jaffa au»- 8» stab in der Hauptsache jnnge Leute, hi« schon einige Jahre Barbereitung«aideit geleistet haben und sich so zur Äotonisatio» besondn« etgnen. Ei» stammen an» Ungarn, Galizien und Litaüen- Eie staden all trd> ardeiler, Hirastrnbauarbeün. Wachin »I«, Leschhstigung, Rach Bnichten befinden sich augenblicklich etwa 800 weiterc Ankömmlinge unlerweg» Die britischen Behörden Icheinen ntinmehr bei der Lisaerteilung eine et»»« Mildne Praxi» gelten zu lasten- Dn Sammelplatz dn meisten Einmandern ist Wien- »an wo au« ste Uder Trieft »ach Genua di« Enreise antretrn- Da die Urteilen zur Uuldesterung der Slratzen und Eisenbahnen zum Dell schon tegonnen und in Balde mit großer Energie im ganze» Land« ausgenommen «erden, wird s»r ardeitlyemohnte Ginmandein zunächst reichlich Beschäftigung oorhanben sein- Dem Wohnungßmangel »rrd vorläust, durch Herstelung von Zelten odn 'Barocken adgrholsen- JerisUle«- Dn hohe Aommiflar t»r PaUpina- Eir Herbert SamuelteUte de» aus dn Ottserie de« Jordan» rvvhnrnden Arabern mit. daß die entzlische Regierung beabstchtige, sür diesen keil de» Lande» > eine besondere lllerrooltungAdehdrde emzusetze», H»»g, Dn Motkaier Berlrcier de« .Dailh Herold' meldet, dost er aus semer Reise nach Min«I mit Augen sah. wie die Polen inj ihrem Rückzug« di« und Dörsrr, besonder» di« »on Juden bewohnte», lostezerstört haden- Etwa 300 000 Pnsonen, meisten« Ji seien obdachlo». Wie». Zur Dngrdtzerung einer Sammlung »on ginolbrresest und Porträt» berühmter Prrsdnlichl jüdischer Abkunft, die bneit» au» 600 Rummera bei und die Itzater in den Besitz de» jüdischen Rational Museum» in Jerusalem übergehen soll, wird um Angebote sevenluell Dousch non Duplrkalen oder gegrn Mülizen) ersucht- Adresse Tr- Abraham Schwadron- Wie» IX, Seegafle As/Id. Alle jüdischen Zeitmige» werden : um freundlich-st Nachdruck gebeten- Wie».! Der Ledrer der Rechiigejchichte an der Universität ^Piosessar Tr- Liegmund Adler, rin Brüder Biltor Adler«, ist gestörten, Siegmund Adler gehorld zu den angesehensten Fälschern aus dem Gebiete der Perwaltungeg-ühichte, stemderg. Die amerikanisch» Regierung hat, einem Wunsche d« jüdischen Natioaalratt sür Ostgalizie» entspiecheud, sich damit einverstanden eillürt, e,ain amerikanische» Konsul in Leüidng z» akkreditiere«, um den galizianischen Aoeioanderein bei der Heschaffnng der Bise» de» Umweg »dn Warschau zu ersparen. leh, *«»« J»d»,tz,tz»ft (takai hkiM d" «ml»»»«» Sn*>a »ach im «n dn «uff» dosetzten Laadettrile» »ott. De» Inden wir» ^ch »lw» vordild vargemorse» »ft de» «ovchemiHm, »»euch,». Sache gemacht zu hat«, «ach » WarschiUi horrsch« n»e»t eine erngte Stimm»», gegen du Inden, dt, dnrch di« Preffe intdesaudere dnrch do» Or^n Padermolkt« «rüstig geschürt »>rd, «» »erd du sosoftch« Eifttastiom »lln Jude, au» dn Benmtenschaft und u» *!«■ gßmftliche» Stestuugrn inltesondem auch an» dn »NNM, smoi» die Beschlagnahme »lln i» An*t nmordenen Brrmd^n gefordert Warscha», Ei» au« »«tat«,» de« Kriqgmiaifterinm» und dn jüdisch palnische» Brrernig»,, zusammeichesetzte «ommistio» hat stch »ach dem polnische» Korridor t,»tnl, um die gegen die Jupe» erhodenrn veschald^nngni. smm, die an ihnen bchangene» Srousamkeite« untnsnche». Warscha». Die Sftmtgpchigei hat in de» LokalittM» dn jüdische« Lilnaleomreiueguim er« H»»«durchs»ch»»g »orgenommen. »oder »ehrrrr dort anmeftnde B,such er »erhostet wurden- Untrr gleiche, Umstünlu, find hi» jüotsche» Irdertersührn Dr- Krul, W. Schul»»»», R- Kastilantki »nhastft warte, «arscha»- Hin find »000 jghisch Fomilien, die 8000 Sulrn umfaste», Heimatuud mfttrllo« augekommen- Di» jüdische- Gemeinde tut alle«, was ihr mtglech ist, »» st« Mil de» ndtigste« Rahrungtmittel» zu »nsehen. stodt- Die Regier,», hat da» 8n»6p» dn jüdisch» Gemeind« beschlagnahmt und den Dag^dn «ffuitlicha» Lizilatio» anggeschriete». am in solch« Weise de» Betrag »on rinn Million Mark al« Pfivub Heilu»g«k»chm> für bi* in sttdtischen Krankenhüusnn unier^drachien mftfttlose» jüdische» Patienten einzutrriden- Du »ot«-r jgdilch. Gemeind« hat ^gen diese« versahrn, »lederholl schürfst»» Einspruch erhöhe», da e« nicht angehl, ei» peralleM» Zarrngesetz, »«»ach di« jüdische chrmnnbe ihm wlttchlaie» Kranke» nicht »us stthtischa» «tat, sonder» aus ei^iu Koste» zu untMhaltrn hat. znade aus hie Jude» der palaische» Republik anzuweade,- ’ Ri»»- Dn akademisch« «euat dn Unimrsftüt In Reg» hat sich gegen die Zulastuua .lullüadar,' $a Jmmatrikuluniug an de» ieftische» Hochschale» aapgesproche», Uuter diese, Pormand maröe» die jüdisch» Studenten »am Statin» an dn u»ionsritt i, Mn auggeschlosse», Di» jüdisch» Puste kenuzeichaet dicht Praktiken de» akademischen Senate» al» di, »lft zaftstisch« .Prozentnorm', Bnkarrstvor einign Zeft hat dn Ministn deck Inner» A rgentajan» die «rnrrtft dn gestdchbfteujgdischmr- Pogromopsrr dn Ukraine nach dem jetzl rumcknisch» Sch. arabien vstattet, die Bewillig,», jed^ »ach poei Wochen rückgüngia gemacht, so daß niemand jetzt da» Rocht t,fitzt, sich au» »er ukrainischen Pogromhdhle »ach Betzerodim zu rrttea- Mehrer» huadnt Flgchtliuge, die keine Sich, enthaltabewilliguua haden, find dn «chitzr aulglsitzt, ütn den Dnjestr zurtckgejagt zu werde». Eine Unzahl »ihn»» ist im Armerlommand» internieft «eh ltusi »!eichsa>» Srsahr, tdn die Grenz, pschasst zu werde», m» Gm» dn grausame Tod droht- Man bars keine» AligetchEck «ersünmen, um dies« Ungltcklichfti »or dn >o»li«srr»»st in die Krallen dn Pogroaldestir» z» rftbN- ' Pari«. Im jdngst erschleiunen Berichte dn .ULiance Jtraelile univnsellk' mir» sol^ndn Beschluß de« Satnl. komitee» der Ullian« hinstchtlich dn zioniltilche» >«strch,Wgrn wilg,teilt: Da« Zentralkomltm hat deschltzffen. da» Zionisten in ihren Bestredunge» keinerlei Sch»i»r>gleil>n_ zu machen. Li» stMiance wird kein« PRM drtrribe», die »ft dr» Lrfiribungen rinn Pari«, ivelch» sgr da» Gchomt Wahl d^ Judentum« kümpft und mirit, i» Mdnsprnch stehen tan». Pari«- Die deidr» DelePnvn de« »marican Joftft Distribution Eommfttu, Richür Fisher und Mag Pin», stn» in Pari» «ngriroßra, »» gemeioft» »ft Dr. IMG Goldman», ch«m enrapüischeo Duoftor da» Joint, »dn du Zustande in Rußland sowie »dn die Art der Hilft eine» Bericht augznortrite», dn dam 8«fitzWde» da« Joint. Mr- Felix M, »ardur, in Re» Ink, «in* geben Verden soll, London. .Dd» Jewisd «aardi»»' schreibt zu de» »nift semitischen Besudelungen Pros, «inftein» ir Berlin, .Die Welt außnhald D»uts:hlandi derrgt Sftißri» du glüftft Werlschützuug eni^gen- > Jede gr^e Unionslttt »ft» ich , glücklich mit ihm schützeü. Nick wag sgr ri« GelchchckW» - wird da dn lünftige» Union stlül i» Jerusalem gedoMmN Loudo», I, einn JtuRbptua, de« PreßdeparMmn« dn englische» Arbeiterpurlei tritt letztere schars na tft .Mornivg Post' aus, die dnrch ihm »ntisemitischniMrWM den Uulisemitftmug in GriHaild «iufghre» «ist, wo n bi«her undelount »ar. Re» Poel. Dn dekauifte «merikauische lutektnitz Mid' Ansützrn der autiftmidscheu Propagaudo « de» vereinigten Staalen, Ford, deschloß lesften«, bai de» Prüstdenlrnwahlen zu Ändidleren, Al« »dn die Partoi, d>« seuu «andidotur Hüfte ausstellen sollen, zusammentrot, um du Normierung iMrjunehmen, erkltrU riu chnstlecha »ropresjivn Telegiertei au« Middle-West. gnd kümm, keinnweg» zu« ttandidaleii notmint werde», da n «im aulisemilische Prapagaada sah« und hft Hetze g»ge» dft Jude, zu» pallplprezramm sein-r Wahlkampagne z». machen deabstchtP- Du Parts« setzte dam, zur -Prüfuü, dn olngen Angaben ein Komftm ein, und »lg diese« <u* Grund »o» Jnsvinralionen dn jgdischea Bne-Vrith-Sotz« du Aagnde» al« richtig drsaud, murd« pan eian Normiunam Ford« zum Prüstdealsch^Güttdidate» ttdMti, «simift genommen. ' '

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