Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 34 (10.9.1920)
- Date
- 1920-09-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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*r »4 ©eitt 2 3tfti6f VolkszeiA«-. 10. September LS« Äetn Kongreß einer Partei. fein Kongreß von 3i*ntten •bet «flimiümtfn, fonWtn ein Kongreß her Jndenheit fo( e» fein zur politischen und sozialen Rettung der gtarten Juden heit. Die Zeit ist kurz, und rasch und energisch muß die Arbeit getan werden. Ein fünfgliedrige« Komitee der angesehensten Schweizer Juden verfaßt den Aufruf zur Beschickung des jüdischen Weltkoimrefle» Es »erfindet den Aufruf nach der Hauptstadt eine« jeden Landes an et»e, von allen Schichten der Jubenheit gleich »errh.le Perfönlichkeit mit der Sitte, in der Hauptstadt nach eigenem Ermessen fünf hervorragende Männer und Frauen zu wählen, die den Aufruf unterschreiben Sind daun nach Merlaus von ungefähr' sechs Wochen sämtliche Zustimmungen a» da» .schweizer Komitee zurückgelanqt. dann wird der Aufruf nochmal» endgültig r^igiert und mit allen Unterschriften »ersehen in großen Masten an die Vertrauen»' Person eine» jeden Lande» geschickt. Diese versendet dann die Aufrufe an alle Gemeinden, alle größere politische und soziale Institutionen de» Lande« Rabbiner und Vorstände werden besonder» gebeten, für den Kongreß durch Meeting und Predigt Propaganda zu machen. Mehrere Gemeinden und humanitäre Bereinigungen können sich zusammenschließen und meiden einen gemeinsamen Vertreter an die Adresse, die zu diese« Zweck im Aufruf benannt ist. Aus diese Weile kann tatsächlich da» gesamte Judentum vertreten sein, um seinen berechtigten Forderungen Gehör zu »erschaffen. Anklagen zu widerlegen, die innere Festigung anzustieben. Ich ersuche dringendst die Redaktionen aller lüdischen Zeitungen. ja aller Tage-dlätter, sich meinen Antrag zu eigen zu machen und mitzuhelsen. ven tödlichen Welk' kongreß in Sens einzuberufen Die Zeit ist kurz, d;e Arbeit groß, aber wo ein Wille istdort ist auch ein Weg Uvtisemitkleie» in Bad Aeincr;. In ihrer Nummer »om 6. August d. )S bringt d,e .Deutsche Zeitung" unter dem Trtel ..Die Herren im neuen Deutschland. Erlebnisse ei»e« Kriegsbeschädigten iu Bad Reinerz". eine längere Schilderung angeblicher Benachteiligungen »on zur Kur in Reinerz weilenden Kriegsoerletzten durch jüdische Kurgäste Der Aussatz wimmelt *m Entstellungen und Verdrehungen, ©ein Inhalt bildet ein rHpische« Beispiel iär die von dem deutschen ^Schützend Trutzbund' in allen Bädern in diesem Jahre unternommene Propaganda. Do die .Deutsche Zeitung" »oraussichtlich die Aufnahme einer Berichtigung ablehnen wird, so sei im folgenden die amtliche Darstellung de» Sachverhalt» durch den Bärgermeißer von Reinerz auszugsweise wiedergegeben- Er schreibt u.'a.: Der Kriegsbeschädigte Bruno Siemet». Schornsteineger au* Berlin, war nach hiev vom Roten Kreuz zur Kur geschickt worden. Herr Siemer» sucht nun in seinem Artikel den Eindruck zu erwecken, als wenn die Bade- •eroahim» die jüdischen Kurgäste begünstigt und die kriegädeschädigten zurückgesetzt habe, gegen welche Stellung» ahme daun Ziemer» im Austrage aller Kriegsbeschädigten )erwabrung eingelegt hätte. Tatsache ist. daß der Ver» cauenimann des Reserve-Lazarette« am SO. Julr d. Js schriftlich bei der Badeverwaltung um die-baldige Ent inung de» Bruno Siemer» ersuchte, weil dieser junge Ptamt durch sein provozierendes Auftreten gegen die anwesenden jüdischen Kurgäste fortgesetzt die Ruhe auf dem Kurplatze zu stören suchte. E» erklärten mir ferner mehrere Familie», sie seieu überzeugte Antisemite», aber sie müßten doch gegen Siemer» Stellung nehmen, da dessen Auftreten gegen die Juden ungerecht und provvzievend sei. Diese Antisemiten gaben ihrer Ansicht dahin Ausdruck, daß nicht eher Ruhe und ftmtat auf dem Kurplatze herrschen werde, bevor nicht dieser junge Mensch (Herr Siemer») erntferut fei. Ich bin in der Lage, die Namen der betreffenden Personen auf Wunsch zu nennen. Bei solcher Lage der Sache dürfte wohl jeder, der ftch noch einen Funken von objektiver Denkungsart bewahrt hat. das Borgehen der Badeverwaltung gegenüber Herrn Siemer» al» berechtigt finden. Nicht den Antisemiten, sondern den Störenfried Siemer» hat die Badeverwckltung entfernt. Wir lehnen e» grundsätzlich ab.- uns in die verschiedenen politischen, konfessionellen und sonstigen Ueberzeugungen der Kurgäste eiuzumischen. oder die eine Richtung gegenüber der anderen zu bevorzugen. Da» die Einzelheiten de» Artikel» antaugt, so sei folgende» bemerkt: Daß „em - hundertprozentig Kriegsbeschädigter von Mindesten» acht Juden überfallen und georfeigt worden sei", habe ich nicht feststellen kännen, obwohl ich zahlreiche Kurgäste hierüber befragte. Ich bin deshalb der lteberzeugung. daß diese Angabe erfundeck. wenigsten» aber stark Über» tneden ist. Ruf einigen da» Bad Reinerz mit Milch beliefernden Gütern brach Ende Juli d. I». die Maul¬ und Klauenseuche au», weshalb die Milchzufuhr plötzlich Hockte. Ich machte hiervon den Badeärzten pflichtgemäß Meldung, damit diese ihre Patenten üdee den vorübergehenden Milchmangel nötigenfalls aufklären könnten. Alle Aerzte wurden also entsprechend benachrichtigt nicht allein der die Kriegsbeschädigten behandelnde Ant. wie Herr Siemel» glauben machen will. Ferner wird hrer nach badeärztlicher Verordnung und kreisärztlicher Uederprüfung nur bi» zu ' , Liter Milch pro Tag und Person abgegeben. Die Behauptung, der Benachteiligung der Kriegsbeschädigten zu Gunsten jüdischer Frauen. die täglich 1Liter b,kommen hätten, ist derart unsinnig, daß ich sie wohl erst nicht zurückzuweisen brauche. Siemer» sägt gleich im folgenden Satze: .ein Jude, von dem ich gfnau wußte, daß ihm die Milch abgcschlagen wurde' , habe ihn (Siemer») um die Besorgung »on Milch gebeten. Er gibt also selbst zu, daß auch Juden Milch abgeschlagen wurde. Wenn in der Umgegend »on Reinerz Milch ohne Marken zu kaufen war. so ist da» tief bedauerlich. Der vpn Siemer» angegebene Ort gehört aber nicht zu meinem Verwaltungsbezirke. Sehr bezeichnend sagt der Beschwerdesührer: .Denn wir (Kriegsbeschädigten) hinkamen, war dfr ganze Vorrat schon ausgeschöpst." Cr gibt also zu. daß er wenigsten« auch den guten Willen gehabt hat. Müch hintenherum zu kaufen. Ob er stet» zu spät gekommen ist. während .die bösen Juden" ihm immer weggetritnlen hatten'. da» kann man 'glaube» — cBer auch nicht. Die Angabe, daß die Juden sich zu Morgen» 7 Ahr eine Zelle bestellten, und dann bi» um 10 Uhr vormittag» auf sich warten ließen, währenödeffen die Zelle abgeschloflen gewesen sei, ist nicht nur eine Unwahrheit, sondern eine Lüge- Ich habe e» bisher unterlassen, gestützt auf § 11 des Preßgefetzcs von der . Deutschen Zeitung" eine Richtigstellung zu verlangen, weil ich mir sagte, daß die Angriffe de« Herrn Siemers so niedriger Art und so durchstchtig waren, daß em vernünftiger Leser sie ohnehin nickt als zutreffend anjehen konnte. Der Badeverwaltung Reiner; ist e» noch nie eingefallen, einseitig eine Gruppe von Kurgästen zu bevorzugen. Ein solches Borgehen wärr unklug und müßte sicher zu» Nachteile de» Bade» au»' schlage». Die Badeverwaltung wird aber auch andererseits ebenso schnell wie bei Sir»ers gegen jeden zugreife», der die Ruhe und Sicherheit der hier zur Kur weilend«» Gaste, welche es auch sein mögen, zu stören unternimmt. Aus die Rei»erzer HeilgueAen haben alle hier zur Kur zugelaffenen Erholung und Heilung suchenden Gäste gleiche» Recht, und oje Stabt Reinerz wird al» Besitzerin de» Bbdel diese» Recht ihrer Gäste ohne Ansehen der Person zu verteidigen willen und fick durch keine unflätige« Angriffe, von welcher -weite sie auch kommen Mögen, hierin beeinflussen lasten Hochachtungsvoll gez. Dr- Goebel Bürgermeister und Badevirektor. (Da» Vorgehen der Reinerzer Badeverwaltung wird von lebe« objektiv Denkenden mit Genugtuung ausgenommen werden. Es wäre nur zu wünschen, daß man in anderen Kurorten, in denen antisemitische Unruhestifter ihr Unwesen treiben, ebenso energisch Vorgehen würde.) Rundschau. zr. G. m. s. Berlin. 6. September. Dem Unabhängigen Orden Bnei Briß ist ein Arttkel der .Täglichen Rundschau" gewidmet, in dem Dr. O. Ph. Neumann mit der beliebten antisemitischen Phrase aufttumt. nach welcher die Freimaurerei unter jüdischem Einfluß steht und unter diesem Einfluß gegen Deutschland im Weltkriege gearbeitet habe. Neumann schreibt: .Die deutsche Freimaurerei ist organisiert im Deutschen Großlogenbund, der acht Großlogen und fünf unabhängige Logen umfaßt. Sie zerfällt in einen christlichen und einen humanitären Zweig. Der christliche Zweig nimmt keine Juden aus. Neuerdings gibt e» Germanen« logen, die keine Juden aufnehmen. Der Name Loge ist ebensowenig geschützt wie der Name Freimaurerloge. Eine jüdische Großloge von De»tschland. anfangs Deutsche Reichsloge genannt, gründete sich 1882 als Zweig de» amerikanischen Freimaurrrvrden» Bnei Briß. d. h. Söhne de» Bunde». Dieter Orden Bnei Briß. auch Bnei Brith geschrieben. 11. C B. L.. ist unabhängig von allen anderen Logensystemen. Er hat mit der sonstigen Freimaurerei gemein, daß er m Logen ringeteilt ist. daß er da« freimauruische Ritual nackahmt. Er ist religiös und politisch indifferent Er vereinigt alle Juden, die sich al» Bekenne: des alten Bunde» detätigen »ollen. Er übt Bruderliebe. Wohltätigkeit und Ethik ans und sucht da» Juden» tum zu heben. Er hat auch in anderen Staaten Logen, jo daß e» fick um eine internationale Verbindung handelt mit freimaurerische» E: 'og. Mit der beutschen Freimaurerei bat er nichts #u mit. Alle Versuche, zwischen der deutschen Freimaurerei und dem Orden Bnei Brith eine Verbindung herzustellen, find gescheitert. Nirgend» ist in den Kalendern der Freimaurerei der Orden Anei Brith genannt, sodaß alle Vermutungen, daß die deutsche Freimauterei mit dieser lüdischen Großloge etwa» zu tun habe, hinfällig find Alles, was z. B. Karl Heise überden Orden Bnei Brith erzählt, ist nicht zutreffend. Zmreffend ist. daß die Großloge »on Deutjchland oes Orden- Bnei Brith auf vaterländischem Boden steht. Sie wirkt aber lediglich für das Judentum, ist also ritt spezifisch jüdischer Freimaurerorden, der alle Merkmale einesolchen trägt. Der Orden will die Judenheit bessern und heben. Lom Nvziilkr Rabbi. Nachrr^hN Qea I. «K. t3l4u««in. Da» Damendrettspiel. E» war Chanukka. Und wie alle gotteSjurchtigen Juden, halten auch die Chaffidim von Ryzin im Bejs- Hamidrofch gesessen und Damenbrett gespielt. Al» die Chaffidim i« Eifer de» Spiele» -versunken waren, kam lder Rabbi in da» Bei«.Hamidrasch. Da erschrocken die Chaffidim vor der plötzliche Erscheinung de, Zabdik. kenn e» war seine Art. um diese Zeit einiam in seinem Zimmer zu fitzen und sich mit den verborgensten Geheimnissen der Kaddala zu beschäftigen. Der Rabbi sah das Erschrecken seiner Chaffidim und jagte mit seiner milden Stimme, joie ein gutmütiger Vater, welcher seine Kinder belehren will: .Spielet weiter, spielet, am Chanukka darf man doch spielen. Aber denkt daran, daß das Leben auch nur ein Damendrettspiel ist: Man gibt einen Stein hin. um sich zwei, zu erwerben. So ist e» auch im Leben. Wen» man seine Gelüste überwindet, erwirbt man sich »diese und jene Welt.' Beim Spiel darf man nur vorwärts gehen, erst wenn «an oben angelangt ist. ist e» «stattet, dahin zu gehen wohin man will. .Schlecht ist der Trieb de» Menschen von seiner Jugend auf", darum sollt ihr nur vorwärts gehen, und dafür Thora und Talmud lernen; unb dann erst dürft ihr auch Profane» lernen. Da» lehrt un» da» Damenbrettspiel. Jetzt schloß der Zaddik feierlich, spielet weiter, spielet, am Chanukka darf «an spielen.* Und er ging auf sein Zimmer, um nach de« Buche Daniel und der Kabbala da» Ende der Tage »u berechnen^ " Die Art »es N«i»er Nndbi. Zur Zeit de» großen Zaddik von Apto. Rabbi Jeschuo Hefchil. wütete eine schreckliche Pest. Ztc Zaddik befahl, Aast «an nicht nur Montag» and Donnerstag», sonder» alle Tage SeUcho» sagen, weinen, und zu Gott um Erlang flehen solle. Al» diese Nachricht nach Ryzin kam, sagte der Rhsiner Rabbi zu feinen .Mekurowim":*) ..Bestellet eine Mufikantenkapelle - lustig und froh wollen wir sein; Gott wird den Satan nicht «alten lassen." Und er klopfte auf die Schulter de- Rabbi Nuffon. eine» der ältesten Cbasjidim, welcher alle Tage feine» Lebens im Hofe an der Seite de- Rabbi »erbrachte: .Kommt Rabbi Nuffon. wir werden tanzen. nicht traurig sein! Mit Spielen und Singen werden wir den Satan vertreiben." Aldie Chaffidim von Apto von dieser Sache hörten, staunten sie sehr, und erzählten e» ihrem Zaddik. um dafür eine Erklärung zu bekommen. Der Zaddik. Rabbi Jeschuo Heschil. runzelte die Stirn, erhob die Augen gen Himmel und sprach: „Wundert euch nicht über den .großen Ryziner". er hat es gemäß unserer heiligen Tora getan. Dort heißt es ja: .Wenn ihr zum Kamps ziehet gegen einei. Bedränger, so sollt ihr in die Trompeten blasen. E» ist nicht schwer, durch Wernen und Beten Sott zu suchen; viel schwerer ist e», zu tanzen und zu fingen und dabei nur an Gott zu denken. Er, und nicht wir. wird den Satan vertreiben." Bücherbesprrchuugen. 0«f »Kindische Antlitz (Selt.ikriaj, SerOx 1M0.) Wenn zwei Männer wie Arnold Zwerg und Hermann Struck sich zusammenfinden, um un» ein Buch zu schenken, dann dürfen wir von vornherein etwa» Außerordentliche» erwarten. Sie Liebe zur jüdischen Art hat ihnen die Feder und den Griffel in die Hand gedrückt. Sie schreiben u»d zeichnen keine Apologetik de- Ostj»dentum». sie schreiben, was sie gesehen und erlebt haben. Sie lalle*- vor unseren staunenden «»gen die ganze Fülle un' .n ' ganzen Reichtum dejüdischen Feber» im Osten erf..'n i Wir beneiden diese Menschen um die Ganzheit, imt i Wefen-art. um ihre Unbedingtheit, um ihr Sichfilbsttrru'. während unser ganze» Leben nur Halbheit unk - - j *) Jünger, tte den Rabbi »totij begleiten. Schwanken bedeutet zwischen entgegengesetzten Polen. Beide Männer haben während der deutschen Okkupation, die besonder» viel Leid über unsere östlichen Brüder brachte, mit ihnen gelebt, sie haben an ihren Kreuben und an ihren Schmerzen teilgenommen. haben ihre Hoffnungen und Deiücchtungen miterlebt. Dabei hat sich ihnen die ostjüdische Seele in ihrer ganzen Größe erschlossen, und fie selbst sind dadurch andere Menschen geworden. Nicht die Oberllächlich^it des Urteils — muß das noch ausdrücklich gesagt werden — ist hier zu staden, der man so oft begegnet. wo von Ostjuden die Rede ist. nicht die Ueberheblichkeit de« Westiuden mit seiner angeblich höhere» Kultur, nein, die Ehrfurcht vor den Menschen, die in ihrer Schlichtheit vielleicht viel befier al» wir find' Alle Urteile über die Ostju^en. bi« man gewöhnlich hört, sind Vorurteile. die auf Voreingenommenheit mehr al» auf absichtlicher Böswilligkeit beruhen. Hier in diesem Werke, dain seiner prachtvollen Ausstattung auch eine Dugenfreude ist. fließt eine reine Quelle der Belehrung; wer de« Dillcr; yat. den Ostjnden kmu« zu lernen, der greife darum zu Arnold Zweig» Luche. In einem Atem wird er e» lesen, sich nicht von ih» trennen, bevor er nicht die letzte Seile umgeblüttert hat. Er wird in die abgrundtiefen Augen jener patriarchalischen Juden immer wieder sehen »ollen, die schon nicht mehr von dieser Welt sind, er wird dann empfinden, was wir Westjuden verloren, und was wir wieder zu gewinnen haben, wenn wir e» noch gewinnen können. — und er »nb (offen, daß die ostjüdische Jugend in ihren prachtvollen Gestalten dem jüdischen Volke eine neue Zukunft errmat, so wie e» Zweig erträumt und Struck sieht!— Dr. W. C. I > ,» >k« tzri1i,r» «»che Z«tz«r de« »*Mrt pcht»«» km Z-ch-i. z»sa»me»aeßeli »nd :t;<: b I. ftnbiMn. Oettta, Bdi.fcf oz "i.M- I Wissen wir denn, wie reich wrr ftu. 1 Ahnen wir, & ße Fülle van Gemütswertrn in der üdifchen Mtzßtt