Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 34 (10.9.1920)
- Date
- 1920-09-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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10. September 1V20 k.R S. .1 sittlich erziehen. Religiöse Streitigkeiten find ebenso au»- geschlvssen, wie politische Betätigung. In Dentschlanb umfaßt er etwa 10000 Mitglieder mit 80 Lagen. Der Orden glaubt, seine Ausgabe nur i« Kreise von Glauben»' genossen zu erfüllen; er erfüll die jüdische Lehre »an der tinheit de» Menschengeschlechte». Der Orden leistet soziale Arbeit für da» Judentum. Da» ist die jüdische Sroßlage für Deutschland, die nicht mit anderen freimaurerischm Gruppen zu verwechseln ist. so sehr ste ihnen auch thnelt. Wer über Freimaurerei urteilen will, muß die >er» HÜltniße kennen, sonst geht er irre, und e» ist nicht nchtig. alle» in einen Topf zu werfen, wa» den Namen Loge oder Krrimairerei trägt.' Es ist erfreulich, daß endlich einmal »on sachkundiger nichtjüdischer Seite die Wahrheit Aber die jüdische tagen« chewegung sestgestellt wird. Vte Wwhrtzeit iiker Ae» Weiße« Terrar i» U»t»r». Budapest, b. September. Der Vudapester Mrtarderter de» ..Leipziger Tagebliltes" schreibt hierüber: Zn Ungarn herrscht in der lat ein weißer Terror: dieser Terror wird aber weder von der Regierung ausgeübt noch von ihr geduldet. Der Terror hat seinen Ur« sprung darin, daß nach dem Zusammenbruch dc» kommu« nistischen Regime» verschiedene Offiziere sogenannte Sonderabteilungen formierten, die auf 'eigene Kaust gearbeitet haben- Es gibt in tlngarn eine Nationalarmee, diese Armee ist aber nicht so stark, daß ste gegen die noch immer bestehenden Offizierd-Sonderabtellungen Vorgehen könnte, in erster Linie ist ste aber auch nicht fest in den Händen der Regierung, sondern wird von Offizieren geleitet, dre größtenteils mit den Offizier» -Eonderrbteilungen stzmpalhisteren Gegen wen richtet stch dieser Terrors In erster Hin« stcht gegen die Juden. Da» ist desto Überraschender, da e» in Ungarn nie einen Antisemitismus gab und die ungarischen Juden eine große Rolle im Kulturleben de» Lande» gespielt haben. Aber der Umstand, daß ein großer Teil der bolschewistischen Führer jüdischer Religion war. entfachte den Antisemitismus nach der Kommune, und die« jeu,gen Leute. die von dieser Richtung zu profitiere« derstanden, sorgten dafür, daß die antisemitisch« Bewegung eine immer größere Durchschlagskraft bekam. Durch den Rntisemitismu» und durch den weißen Terror »ollen di« Terroristen zwei Ziele erreichen. Ersten» wollen ste die Mische Konkurrenz in dem Erwerbsleben und in der Politik. Kunst. Preffe und Wiffenschaft außschalten, zweiten» »ollen sie dadurch selbst zum Ruder kommen. Die Offiziere oder Mitglieder der Offiziers'Sonderabteilungen »erden au» der Staatskasse bezahlt, sogar sehr gut hezahlt. Denn die Ordnung hergestellt werden würbe, so müßte man die Sonderorganisalionen auflösen und einen großen Teil der gü»zlich überflüssigen Offiziere nach Hause schicken. Deshold find die OfiiZ'-'-e Terroristen, Antisemite», deshalb agitierten sie gegen die Unterzeichnung de» FriedenSier» trage», deshalb sind fie monarchistisch, deshalb propagieren ste den jetzt völlig unfinnigen Kriegsgedanken gegen die Tschechen untz gegen die Rumänen, und deshalb geht der Terror in Ungarn weiter. (Also auch in Ungarn ist der A«tisemiti»mu» ein Geschäft?) steckt? Ist nicht den meisten Menschen die» ein unerschlossenes Land f — Run »erden un» in schöner deutscher Uebersetzung eine Reihe von Geschichten au» dem uralt-heiligen Buch Sohar beschert. Denn man sonst ein Such anzuzeigen pflegt. sa gibt »an in der Regel einen kurzen Uaberblick über seinen Inhalt. Die» aber in dem vorliegenden Fale zu tun. wäre t\nt Entweihung! Denn mit welchen Dorten sollten «nr da» wiedergeben, wofür alte heilige Weisheit die hefte Prägung gefunden hat! Auch ruft man sonst seinen Lesern zu: Geht hin uad lest diese» Buch! Auch da» würde hier schlecht paffen, hier heißt e». diese» Buch erleben, e» immer »i^er i« sich »»fnehmen und durchdenken. Da» Sabbath heißt, da» erfährt man erst so recht au» der Geschichte von den unvollendeten Seelen, den .Dämonen und der Hüll« de» Friedens'. wo e» heißt: .In der Stunde, da Israel preist und zu sich Kittet tiefe Hülle de» Frieden», den heilige« G.ist und spricht: .Der ausbreitet die Hülle de» Friede«»', dann steigt die höchste Heiligkeit herab und breitet au» ihre Fittige über Strati und hüllt e» ein. wie eine Mutter die Kinder und alle» Rüstzeug de» Bösen verschwindet vom Weltraum und e» ffci Israel unter der Heiligkeit fehle» Herr«.' Ob da» Buch Sohar. da» vor so vielen 104 Jahren Geschrieben w«rde. heute ringenden und suchende» Menschen aiu «euer Weg zu Gott und zu eiuem iuuere» geschloffenen Sei« werde« kann? Wir Glauben e» zuverfichüich! — Dr. W. C. Max SfeWnuiU Bilder zrr Bibel. / Max Liebermann hat hegmwea. Bilder zu den Gr- Zählungen der Bibel zu radieren, Vs erste« Heft werde» die Radierungen zu« Buche Labia» erscheinen. da» von M. F. bi» Goar»« «ach der Schrift «e» Geardual im G»jel. Verlag erscheine» soll. «t» iftttft** Uß**t fit?,,u»Ff»»sch>»F «uk etftetmg. Nie». 8. C^tmlcc. Dir erholte» (ol|tiÜK m» Huch« unk •» Citgftitk Bernseld «rgeichnete Mittelung. Rach «khrmvnotige» Bardereitnngm ist »»»»ehr bi» Grllndnng einm jgdilche» Institut« fttr Ju^ndsorschung unh Gr,lehmig in Dien erfolgt. dftsen Okimtiftod hi, i» eine gemeinnützige satzun^emäß s»r Palsstlna deftimm», klijtung oer»»nt«U« Bibliothet u»b Sammlungeu be« Herrn vr. Siegfried v«r»srld (2000 psdagvgisch« unk psvchologisch« Sink» unk 20 000 C«»nrinu»autn) kitkm- Swti des Institutes ift: 1. Bernlstellun» Mn Stalaul sgr sagiologisch« unk PfkftolN'fA' in|tnkh»kli4t Rtkntni durch Caamluug uon Dokumeuten pir «efchicht» de» jädischen Grgiehuug«. »es»« und gnr Geschichte der jädischen Jugend. 2. Berarbfttung in Fern, Mn Bidliographien und Arbeiten au» den, Gftamtgebift der Jugeudsveschung, 3. gdrderung de« Intimste» nnh de» Peftländniste» für neue Gegirhnng >» Krefte der Erjteher und päba> gezischen tuien. « Gell da« Institut gunschst bekocht sein ouf Grweiterim, der 8o»»luug. L» ergeht hiermit der Auftus, sich bei der lleitnng de« Institut« lWien Xtll, Auhofstratze 222) ot« Gammler gu melden, wob«, t* gunschst insbesondere ouf ko» terstrout» und in >,der Begiehung überon» gesbhrdete Moteriol über die jüdisch, Jugendbewegung »»kommt, da» e» shßemalisch in bergen und gu retten gilt, um bann in de» teilweise» Besitz de» sehr umsan,reichen Material» oam jüdischen ftlgiehungswftn, der Diaspora und Patsstinns gu gelange». Di» Sammler erhalte» eine genau« Samwelonweisnng. Ferner ist dal Institut schon jetzt in der Loge, Materialien sür »issenscheslliche Arbeiten s Sem ln erarbeiten, Disssertotivnen) gu, Persügung gu stelle», ober zumindest aus Dhemolo gu vermeisen, Ale biejenitzi», die »ege» einet wissinschastlichen Aebeit Material oder sonstig« Hilf« debgrfen, mdgen sich ON die Leitung diese« Instituts menbe». Die Grsssnnng »au Gommelftesten in Vien, Berlin, Pro«, Heidelberg, Pari«, Zürich »nd in Poltstino steht »nMiltelbar tebar, _ flu?»kr»»ii»»kif»»ste» Berlin, 7. Geptewter Da» Aebeilersüftvrgeaml der jgbischen Orgonisottonin Deuilschlrnd« teilt un» mit: »Der »an uns nach Kottewitz gur Feststellung der dortige» Borgt»,« entsandte Beamt» hat sestgestellt. bah der Befehl gum Abschut der Ansllnder in Kattowitz dies» mal, oam frangtfislhen Befehlshaber Oberst Llanchaeb qegrben worden ist. Dieser Befehl iß ingmischen »01^ der Oppelner Kommistlon widerrufe» morden. Die deutsche Sicherheitspotigei in Katta Witz hat als ausssthrende» Organ diesen Beseht de« srangdstscheu Besehlltrbor« in dem Augenblick «usgesllhrt, als die Demonftrntian für die Reulrolitäl flaltsand. Da« Auswärlige Amt Hai mit diesem Abschnb de zw Ausmeisungsdesehl nicht« zu tun', ***************** * ******************* | Aus dem Reiche! D«sl»lch»»,,res«r« i« der Korlt»»rG»«ri»dr, Di» am 25, August in den Musilerstleu, Kaiser Wilhelm.Gtraste 31, stattgesundene, sehr stark desuchte Aersammluna der Arbeitnehmer her jüdische« Gemeind« beschloh, daß die mehr als 1200 Arbeitnehmer der jüdischen Gemeinde gu Berlin bi« Aebeit »ieberlege» solle» dl Protest gegen die ungureichend« Besoldung und gegen die vom Gemeindeoorstand stets hinousgeschoden» Besoldnngoreiorm. Bis ous die Kobbiner und Oberbeamten, die tzar etwa gmei Monaten «ine eigene Besoldungsordnung mit annähernd angemeffenenLesoldungssätzen beimGemeinde» Vorstand durchgesetz» Haien. b;giehe» olle anderen Artellnehmrrgrnprm duichaut uagulänglich« »nd VON der <nt» Wicklung längst überholte Gehälter von 600 dis 1000 Ml. pro Monat, wovon ein» oft 1—8 kipstg» Familie gn unterhalten ist, Aps der Mitte der Aersammlung »urd« von mehreren stiednern in oft erschütternder Gjntzelschilderrng ein Bild von der, großen Kot der gesamten ArieUnehmerschast gegeben, von der kein« Grupp» ausgenommen ist. Auch die Knltusieamten und Lehrer, di» »inen Streik ans ideale» Grützde» nicht »itmachen ksanen, stehe» »nt« de» Wirkungen der gleichen Kot und fühle» sich solidarisch mit der gangen übrigen Leamtenschost- Auch »ertreter des Beamtrnvereins, welcher di« gemäßigte tziichtung der Beamtenschaft uerktrpert, stellten die Unterstthung bei Streik in Aussicht, wenn sie auch eine» solchen >m gegen- »ngenbluk als versihlt betrachtete». »eitgehender Antrag in Form einer Resolution würbe mit großer Majorität (über tOO gegen «2 Stimmen) angenommenffr aendet stch in scharfer gor» gegen die Bersthleppungstoktik des Gemeindeüorstande», lehnt Die »0» diesem angeboiene Dorschußsahlnng Pr» September als »zureichend gur Liuderuug der Rot ad, oerlantzt sasorlsge kiuftthrung der Rejchäesoldungsordimug ssowre Anrrleunung de» Betriebsrats) uud schltgt Äs Mittel gur Erreich uu, dieses Zieles di, Arbeit «uiedeäeporg »ar. Di» tags daraus iu de» Betnetou der Gemeiub« wo tnufliUHM Uratstimmuug bestätigt» diesen Beschluß mit »ehr als sPom DrittoI Mehrb^', Zu einer sasorl gur Deilünboguu, dieses Indergibnistes »uberaumten Veit tobst : oersammtun, würbe beschlossen, »och etuen letzt», Leesuch: ,» mache», um tu um^hen» «nguteraumeuder veratuu» de« Betriebsrat» mit de« Borchond di« Fardernng« tos, Beamtenschaft duochgusetze», anderenfalls jene, der Arbeitsutedoelegnu, lofart anogustthre» fei. Am Sanutag. den 2». August, wurden di» Berhond» -- ln» ge» gwischea de« vetrtebsmt der «ngestellwu einerseits »nd de« Semrindeuvesttzub uud der Repräseutnns»»» Versammlung anderorseits wiodm ausgenommen, lldech Vertreter der Geuoiksthaste, «aoe» jugegogen. Als-Gr» gebni« wurde «in, Beschluß »saßt, daß der «emiildso Vorstand beauftragt wird, längsteoo bis 81. Oktober «tä - dem vetrietseot der Angestellten aber »iu« neu» vesoldunGIo Ordnung gu verhandeln.. Diese »mm vesoldung«o>b»nn» baut sich ou) Grnudlag« der Reichsbesvlbunggordnung um der Stal» M Bertiuer Magistmt» aus. Fär di« Mäitais September und Oltader erhalten di» Angestellten LoischtG» in der Hdh« von «00,-, »nd 600:— ttl Di« vertrel» der Angestellte» erklärten sich mit diese» Beschluß «iu» , mrstanküu uud haben den «» 80. August srüh degonnene» Streik eiugestellt. ___ - Berit». Eine Gedenlsrier str die im Weltlrieg» gr» sallene» jgdischen G^datm veranstalte» der RlichltuNd iädischer Frontsoldaten am »1. September aus dem Ihr» seid« de« Gemeindefrredhofts, gu der Fein sinh di» iu Fra« lammenden Behärden de» ReichM, des Londo«. dm Stadt »nd der jüdische» «emmnd», sowie di« jüdisch«; Verbände «in^lüde» Gifte, Frier wird keinerlei paMscho , Färbung trogen. Sie soll »uOschließlich ftü, Fhruug unsoom, tapseren jüdische» Gesallene» darstell«». Da» Festprvgrnm» ' lieht ilhorgftan, vor, seiner ein» Ansprache de» BuubB ' »oisitzenden Dr. Loewenster», dann Ansprache» «ch J Bunbesmft^itdeen wie Pr, Ludwig H,0»>Ka«k»m<»? und Justigrat Ghodgiesuer-Berli». — «ei un^ucham-t Wittern», wird di» Feier iu der grpße» Hall« de« Frwh» i Hose« adgehalteu. ein allge» einer gu, der Deiluchmm« nach dem «heenselh wird dann fplgen, Berlin, Eine Orgonisaimn .Zur Belämplung i Berhetznna' betrribi -in Berlin in umfanpftcheu »ine Geldsammlung und mrweist dabei aus «in« 0< herenlaegite»« Broschüre: .Der Antftemitismus — S lanb» «rhtngni»'. Rach Jnsormattvnen ovn ft freier Geil« handrb es sich tft dieser Organisatia» > ft» reine« Gftchäftsunternehmen, ' ~i Berlin. Pros. Dr, Sut» Goldstein. Obserm »» der llnioersttätsßrrnmarte in Badftsderm seicht» 6. Gatemb« seinen 70. Geburtstag. Bros. G ein gbeqeugunchtftuer Jude, ist ft» »erdtenter »ns dem Gebtete der Kathadeu^ahlea. . Magdeburg Gin Bchtat de« Haienlreuglragms , die Beamte» der Gicherheitsp^imi hat der Geneml m| St. Ang« hier erlässen. Die verordn»», dos GommMl »erbietft sämtliche» Beamten der Sicherheitspoligft Mtttii^I deutschlands das Drage» »an Halenkreuge» aus dm Z. klftdung. Durch das Drage» »tm Halenkreuzeu werde, heißt es I» der Berftlgung, ftn« Dendeng dewifte», dt» s gegen einen Dftl der Vevdllerun» richtft und der beamt« habe neutrosl gu sein. Man wird der! wie ihrer Begründ»», »ur »sllt, beipstichten kbnnou. wäre sehr gut, wenn die Berordanne nicht allein Mftteldeulschlaud u,d die Sicherheilspoligei bftchrtnft I Was mftnl insbesonderr der demokratisch» Reich» minister, Herr »eßler, gu einer parallelem versügmrg s die Reichswehr k Magbeburg. Gine widerliche Judenhetze ist »on I, anlftemitischen Krftsen wieder «»mal IN Sge« worden, Gs handelt sich »«der um das »nklebo» l gettftn, auf denen in Berssvrm und Prosa zur ' lichmachung aller Inden Stimmung «macht wird, sonder« in der Lichelmstabt ist mit dm, gfttft» in! Ichwenderischer Weis» gearbeitft worden gast s nid Ladenttr, jed«s Schaufenster und Reklamft mit «nem salcheu »etftl dftach, mmd». Sei»» die gestrichene» Leitungsmasten der Straßenbahn sind »«rschont getliete». Man kann geradegn 00» einer > gemeinen verungierung de» Strebe,bilde« spreche». Ankleben ist nattrlich in der Rächt ^schehe», de» Dag« mürbe den »»sauberen Gesellen, die sich dagu l «eben, wähl schnell dal Handwerk gelegt werde, «»nschensweft wäre, wen» di« Sipo auch «ft . widerwärtiges Drftte» ihr Augenmerk richten »ürd«. Halbersbabt. Anläßlich de» Semester-»"" bftanders darauf hiugewifte», daß »ach si Ertasten jüdische Schüler und Schäleftunou >, Umstände» genbtigt weiden dürfen, am Sabbath, jüdischen Feiertage» in tto Schul« gu schroito». wird daraus aufmeftsam gemacht, daß di« Schallettms Antrag der Elter» oder ihrer Stellbertrfter mhalisu f jüdische Kinder ä» Sabbath UN» an de» jtdischm F tage» «am Schulbftuch g» besroieu. gu länsten ist bereit dm Otruppenvertaud der ll iu Deuftchland, Halderstadt. Pas»», «ar lugge« dranm» Ginbrecher in kau 1 rau« der Shuagpgmgemoiud» ftu. dem adtlgen Handwerksgeua, ftu« l gwft, Lampen, braunen st» da« s eiserne» Geldschranl 1» bffneu. Si» lounten _ nicht ahne«, daß während ihrer emsigen elektrische» Ltuiemerk, da« iaspi» der Berühr»,^ Schranle« ertänte, di« HansbndoBwr alarmiorl«. " setzte» Patigftdoamt« DON ihrer Nipnwhmnog i» r und Mi »sli, llbeWaschteu lliudrocher »achar