Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 29 (6.8.1920)
- Date
- 1920-08-06
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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6. »«GUß IV» Sk» Mi» fftgcn*. Darau» ergibt sich bi« Notwendigkeit der Gench« t»ng eines jüdische« Stndendmheime». für dv« ftdvch «a 630600 Krone, verfügdor find. M* beim» 35000» »«ml tu Wt Schweiz «nsgärvcht wurden. Benötigt »erb«» mindestens 8 MiÜiouen. Die Veklndungsnot iß entsetzlich. HR»berte lause» n» zerfetzten ü^ilitärnniformen her»»». Der jüdische Hochschüler, der rhemol» al» österreichischungarischer Soldat seine Pflicht erfüll hat. iß jetzt als tzkeslünder von der Wohltat, in den staatliche» VMeidungssteüe» «nznkansen. ausgeschloffen. Bah« hat dss jüdifihe Howfchulausschutz eine WarenadgadeßeLe errichtet, die et»a 1860 Mitglieder zählt, Kolegiengelber und Prüfung», tazrn sind unerschwinglich. Hierfür gibt der Hochfchul- »«»schütz »r» Semester 15000 Kronen au». Gelingt es «cht. diesen stonds auf eine balde Million Kronen zn «tzützen. »erden unzählige jüdische Studenten ihre Studien aufgebe, «üßen Ald Folge der Unlermnährung »ehre» ßch Krankheiten und Tuberkuloft in erschreckend« Zahl. > Der Hochschnlausschutz sorgt für unentgeltliche ärztliche »Vehandlnng. für kostenlose» Vezug oon Medikament» s und Diätkost »rt eine» geringen Betrage von 2000 Kr. | »»»atlich. Fre:plttze für die So»merserien i» Ausland« > täte» dringend not. d» die igdisven Studenten al» .Nicht« | wiener' bei den «Lgemnnen Aktionen nicht aus» L»,d L»mmen. — Die angeführten Daten spreche, eene so beredte Sprache.! datz zedermann da« Seinige tun fällte, um de» Wirt» I schafts- und S&rfoTqeoat de» Gesamtverdande» bei jüd .Hochschüler Deulsck Österreich» .Judäa' (Wien lX« DLrürnßrache ») einen Betrug zukomme» zn lasten. Herr Oerl«ch. Berlrn. 4. August. » Gerlach schreibt l> der Welt a» Montag': .Die .Dei.^chk Leitung'<Rr. -34) fragt.- .Seit wann ist ». Serlach Nichljudek' Darf ich mir die bescheidene Gegenlraqe erlauben: Seit »an» bin ich Jude? Ich gestehe oste», datz ich jür Genealogie immer ei» sehr geringe» Interesse gehabt bade. Augenscheinlich bat da» alldeutsch» antisemitische Blatt llch gründlicher mit meine» Eta«»' danm beschäftigt ald ich. Ader dl wäre wirklich um« freundlich, wenn e» wir da« Ergebnis seiner Studien vor« enthalte, «ollte. Ich bitte also dringend um Angabe, welcher «einer Loriahren väterlicher- »der «ütterlicherseit» «ich zu» Juden stempelt. Nebenbei bemerkt — ich würde dann natürlich nicht» für mich Peinliche» erblicken. Abee ,ch »bchte e§ gern wißen. Ich bi» nnn einmal ein wißbegieriger Mensch. H ». G.' K »»frssj-r»?«!»!»«,- k«: de« A«rsi»rrKch»1»» Der Berliner Stadlverordneten'Bersammlnng ist auf ihren Wunsch eine Statistik über da» religiöse Bekenntnis der Schüler an «?n städtischen dtherru Lehranstalten zn« gegangen. Ter Magistrat teilt mit. datz die Gesamt» schülerzahl an den städtischen höheren Lehranstalten Ostern 1920 sich aus 31052 belief, davon 8904 jüdisch, also 12.6 v H. 1865 katholisch, alsa 6. n. H. An diesen Lehranstalten ßnb 1588 -ehrpersone» tätig. 1363 lebenslänglich angestellt. Hiervon lind 110 aber 7 ». H. jüdisch und 88 vd«r 5.5 » H. katholisch. larrd« oder nu» durch Stellung der Inden unter Kremden« recht. Entziehung de» aktiven und pastioen Wahlrecht» oder ähnliche Maßnahmen nunmehr erfolgen? Die -jüdischen Mitbürger können >n aller Ruhe cbwarten. wie die etwa 30 ant.semitisch gerichteten Abgeordneten, die jetzt in den Wallatbau eingezogen find, an die gesetz« grdenlche Durchführung der oon ihnen i« Wahlkampfe «utwickeltea Programme schreiten nnd welche Matznahmen tze Vorschlägen, um Deutschland von .allen stammesfrrmden. nicht bodenständigen »nd rassereinen Elementen zu befreien'. Mir nnferersert» wappnen uns gegenßder diesen Drohungen ail de» bekannten Satze eine» der berühmtesten Talmud« tehrer Israel» .Alle« dagewesen'. Auch ein andere» hochentwickelte» Kulturland Europa» hat i» Jahre 1433 «nter Ferdinand 11. van Kastilien einstens seine sämtlichen Inden gewaltsam ausgewiesen Mit vier Jahrhunderte» 6>e» »allständigen politischen und wirtschaftlichen Nieder« gange» »nd kulturellen Mara»»ut hat Spaniens €ct« Wicklung jenen Akt de» Glaubensfanatiswu» »ud de» Wirt« fchaftlichen Mitzgnnst gesühnt Erst in de« letzten ein« «iuhald Jahrzehnten, al» eine »eise «nd tolerante üutzerr »nd innere Negiernngspolitik Spanien» die To« der Vtzreuäenhaldmsel wieder de« Abttmmlingen der 406 Iah« vorher Vertriebenen gastlich öffnete, begann der Siche,' uufßteg Spaniens zu neu» wirtschaftlicher Bitte. VieAeicht schwebt deu Antisemiten eiue weniger radikale Lösung des Brodle»» vor. etwa in dom Siute. wie fie ß Iß de» frühere» bayerischen IudenchiA» von 1818 »orsah. der wortwörtlich verordnete. datz .die Zahl der Iudenjamilieu «den Orte», m» sie dermalen bestehe», nicht verwehrt Werden darf, sondern nach und «ach zu vermindern ist'. Mutzte dach auf Grund dieser «ittelalömlicheu Best!»mang Mwu« verstvrbem Großmutter i» Dezember 1636 zur MEult »reg äUestni Kinde« von München auf enäge Wweuw^e, «ach Kriagghaber bei Augflkag lltzwstchelu. Weil die Zahl der kontftzgmtterten jüdische» Gebürte» in München bereit» überschritten war. .. W^seudltch bie gesetzgebuischeu Matzuahmen betrifft, bie daoauf anzustellen wür»^ Hz» .Gäawmellzumhbri^ki^. —£““ * “ ‘ WbiM-alliwVeuSche» »»4»M»aen m Mi .IMfnmmUt* nnk m ■ü4*m fee »»iß» Cnm* i» O»Bck»«st. Sit«, 1. Ca(n|L >» 2*. Jnli n4tn ßch m M» «mim 8»ba»ifM SnUM Mn je IM San InmOn. Mt Mt a*M4ini nnk fnfia, ei fit 9abti jtitn. CMtn bniifta in bat C«K .(int* tnf dt» v>,»,Id«tin, 13 Mmtffndt SAnut tat 6tminniU| ein nnd »Mtßtltn Mt «»tfenMn «48«. ntchM« fit tu»»r di« LchtphnndEt »»»fchmttni hchUtn. Ei» l«l ßdchitit aus Mt Elrnßt. buiM abn Mn de» lngnifttn Mif*l(L Der Direkt»! btt im-arifchen «S(tnitintn CbMtnfft. Iitn Vtrdtltz. nbttU einen blich und finid »uf der Stell«. Dee AI»nl»I G«^> Bnrfdntz werde durch «inen kodlfchnfi gelliri. de: PriMideawie Jnliu« Kramer edensall« durch Kndflchufi schwer »erietzt. Die Paiijei Hai «in« enerzifch« Unierfnchnn, einieleiiet. MinißerPrAfident braf Deleki erklärt« einer DePuiatron des Berdnnde» der bsarkaffendenmien. dsß er enr«>ifch vrduunn »erd« schaßen lasten, bisher iß aber nach nicht» nfgigt _?*b«i «I» Jukttknarrn in G»li,ir». Krakau, 1. Aagust. In Galizien wird jetzt ein» neue Wirtschaftsordnung von »»berechenbarer Tragweite geschaffen. Die Agrarreform in Galizien nimmt nun greifbare Farmen an nnd der lltrundbefitz' wird bald unter die Bevölkerung »erteilt. Galizien mit einem fflächenrau« von 78 473 OuadraMlometer» hat 48'/, Prozent tzlckerboden. Die jüdische.Bevölkerung, die etwa I! Prozent ausmacht, würde etwa 400000 Hektar Ackerboden erhalten, eine ßläche, die genüaen würde. 100000 jüdische Bauern« wirtschaften »nd ebensoviel jüdische Existenzen zu gründen. Dir brennende Iudenftage wäre ans diese Weise aufg beste und einfachste gelöst. E» handelt sich jetzt nur darum, eine Körperschaft zu bilden, die mit Nachdruck diese unsere Forderung vertrete« soll und ei» finanzielle» Instrument in» -«den ruft, da» die hierzu nötigen Kapitalien gege« hypothekarisch« Sicherstellung und übliche Verzinsung vor« schießt. E« ist zn erwarten, datz mancher Jude, der »ft unter den schlechtesten hygienische» Bedingungen schwer gea,beitet, die gewitz gesunde Arbeit aus seinem Acker al» eine Erlösung empfinden würde. G» wäre daher unumgänglich notwendig, eiue zweck' eutsorechende Aktion rinzuleile«. Es t»t h«r Eile not. wenn wir nicht bei der Verteilung der Erde nn« wie der .Poet' im bekannten Gedichte mit dem Himmel begnützen wolle». ♦♦»♦♦♦»♦♦♦»♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦+♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ r Bus dem Reiche : ♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ »•»»♦♦♦4 »♦♦»♦♦♦♦♦♦»» Verlt». Eine Betriebsversammlung brr gesamten ArbeiAehmerfchast der Jüdische» lldemrinde beschäftigte sich dieser Tage eingehend mit den Vesoldunglverhältniffe» der Angestelltenschaft. Die Versammlung nahm folgende Nesolution an: .Vie am 2l. Juli un Plenarfitzungrsaal, Nosenstr. 3/4, versammelten Beamten, Angestellten und Arbeüer. die gesamte Arbeitnehmerschaft der Jüdischen llöemeistd« zu Berlin erheben in Erwägung der äußerst drückenden wirtschaftlichen Notlage aller Angestellte» »nd in Erwägung dessen, dotz von irgendwelcher nalnenöverter MMiini btt WwlMUnnn m* m*U m IMan on den GeWerndeMrHonb nu tn Mt StztsstnMttMW» ntfau«bn( bit SMbtnan, untqtfli, Mt SistldnnW mbnnng dt« SaMrnM Mt 6tnM Btrün fto fit in »tksawktü |> sq» und fafact tintn btrschnk M 1800 W«k p, MuiBMtn. .Sit Stfuntü« |M st» «rfWbfftn. snßs inntchtld Kbn la»tn ihr. Staf*t (Mm 0tfiitM|nnf trsnhrtn knbtn. Mt keine» DMM, »wch nicht Mt btt Irdtilsnirdrrlenn», int<)nMcMbn, »» fich «nt mtnschttrwttdint «pskn. m mttetn*. Anherdem wurde ein« Kownisti«, M» sdns Mügliutt» zewshlt. die M, verhnndlnw^n nnd Mt Jnttrtsttn ihr« Anstrngntder di« znr l,tzMn Kn>s««utnt »nhqnnthMM hnd Die in der Sttfün«(uii( »»»«senden Berückt« Mt Btwerkschnfttn hnMn Mt wMt^hendßt llnltrßstznMtz m»e>-«t.- Berlin. Ans der Mqlich ßaltzesnndenen B«iß»»dl fitzun, de« SrautnbnnM in Berlin »nMn hontzstschNch die Arnnen belprnchen. di» iw »Utzendlick im B,rdet,r>tch» de« indischen Interest«» sithtn. Der Bnnd tritt jcht e» die Schnsfimg dt« Heim«« ttt schwer «rpehdnrr fl»lim heran, da» «hnlich wie da» Hein fir Rrn-Istadurz, ckm» drin,enden Bedürsni» entiprichl. Inch die Bnnt »tidtt tat Gchasfim, »ine« Hei»« s»r heimatlose älter, gilim», fall »ich! aul,ea»b«n. sondern »arllnst, nur >ur»ckMßM werden. Di« Delegierien-Lersawmlnn, de» Bunde«. Mt fit die Uutfahruntz dieser nnd nnderrr wichtitzrr Hisna äußerst notwendig ist, ist sßr den 11. nnd 13. CMll diese« Jahre» in Berlin Mrgesehrn. Berlin >us der Welthilsrkonsereat werden de» HtlsM verein der denllche» Juden durch De. veruhard fldhu, da» IrMilersärsvrgeawi durch Präs. LiorM So itrnhtim und Btneralstkrtiär Flitz Mordtchaj flausmauu und dt« Lerdand der Ostjuden du»ch I. stin vertreten sein. Berlin. Der Lidlivlhekar und Privatdateni Br. Bttthvld Weil ntrde zn» »rdentlichea Hvnvrnrpusrßmi fllr Orientalisch« Sprachen ernannt. Berlin. In der letzten Zeit Hoden nach SKtMIatMl de« Seweindedlatie» 41 Versdnen Mi der ssdischea Sa» meinM ihren Nuttritt au» Mm Judentum augemckdck. Heide (Krril JeUtmß «in, jädisch. fluadeu^rAth. ungsaufiaU «urM im Lvrjahr» aus de» AeläuM dir srllheren Damdsziegeleieu in bereu Bmvallu»g«atdt»stn eingerichtet; e» handelt, sich Mrnehmlich uur InttrdmtWW» nnd Lrziehnng »ra jsdischen Waisen, ßkinimest, ist «tf eine» hint-gelnusien Bru«dst»I auch ein« sstdisth» stldchl Imgtlolvnr, hergestelli worden. Sa kanrckt »intr Autzchl von jugendlichen jildischen glllchilin^n aut Anßland, Palm und Saligirn Inlerkunft nnd Beschäftigung «ii Londorstckt in der flvlmiie geboten werden. ' stdeeswald» J»d Ische flinderhilse. In »ordüt» licher Weise Hai di« DemeinM GMrswalM da« ihm dtg» deigckragen, um Mr Boi der jädischen Kinder tu lltntrn. »us »nagnn, der .Jädischen chilst s«r Mck Jtdftch, Kind' ist dort niu kleine StiitnUmu geschassen marden, fti M» di« SemeinM Mrzüglich geeianet» Ikänm« im StzMHgvgnt« gebäud» zur Berftgung gestellt hat. Bie vecvstegnng dar Kinder eösolgl in den tinjiUai Familien, dir futumg dt« Sengen liegt in den Hä nMn ein« gtschnUtn. »ädagaglschm Kraft. Da« CkttMiMt •rilMri s«t «nch in dtn Zahlreichen südlichen Semeinden, in denen die Mäglichleii Wtchn besteht, schnellsten» n^lchgeahmi werden. westen SchwiegerMter nnd westen sstroßinnte mit Juden «rnstmal» verschwägert war. so hieße «». Eulen nach lihen »ragen, wolllen wir hier Me Dutzende von Hamen fuhren der Geißer au» Mm anftsemitischen Heerlager »nfthren, in deren Adern jsMsche» Blut rollt. Und nickt einmal ei» Kachschaästeln in Mn Stammbäumen verg»ugener llieschlechte» wäre hielt» erforderlich. llllurM doch in der Irrste »hne Niderstzruch seftgeßelll. deß der fitzt in den datzerischen Landtag tinjieMnM stshrer Mrjai#i ßstßncheaer antisemitilchen Grupp«, die sich in deu hinter un» liegenden Wahlkämpfen mft StvlZ all di» einzige .juheureine Partei' anprie». »nsaerechnck mft einer aus dem Osten eingeroanderten Israelitin verheiratet ist. Wenn man aber den Mangel an Badensttndigkeft oder du »ngedluhe .Stammessremdheft' al« Schlachtruf in den jängsten Wochen «rtdnen ließ nnd hiermft di« steidenschasten der Mast« optzea dir »ingesestea« jädisch» Bendikerun« Bayern« zu entsestftn versuchte, s, »dchte ich all jenen »atisemittschen stährera. dir mft diese« Wahlparvl« die Bdiltsreie g«en mein« GlaudensgendGen ansxrpettschen versnchteu. di» we stelung eine» Mjektiveu Schiedstzertchte« v«schln»n. da» aus Grund der Batsachrn entscheiMu mtge. mer bodenstsndiger in München und in Bayern ist, Gi« »der meine Wenigkeit.' Lan »einer Familie rayen Bertirier flnf snitlaasender Geutratiaueu aus dem allen ifimellftscheu strredhas an der Dyalllrchmrstraß, — «dgeu mm anch »eiue verrhrirn Hertru Gegner mft Nngadtn Aber die Gerwurpeiung ihrer Familleu im WeichdüM unsemr Baterst»M hermUrgckru nnd dann wdg» di« Oestentlichkeft deu Gchickisptuch sslen. »er der .dvdmch»»MWrt' and »er Mr .ftammntsrrmder«- Bei v», un« ist. »ich »an «»Mich nach ein Wart M der neuerlich rtstMu MckßtM nnlerrr Gtgntr, der Btrschtüchmachnug unserer Krligiau und ihrer Satzvnmu. zn der «ksttäun, gegen di« jttMichen Osterdrvär. M» Udwlr Schlachkmeihdd, und ähnliche Nadelstiche, »»mft mau ftckdesmider» de» mir uahrsttheuhe», an chrtm «landm, scküalleade» «ektmur» de« stderlstsecken Jadeatum« de» Infrulhav in mrserrm BaäefttnM p, nerlckMn.fitchl mch mft milcht» »an Ich Mb* «Bnthk, t» MnUläf Mt Ernghtt^ckMst Mick Mi IN HgF Gßggjffß»^ m hßg MßgHßMAg hzz GntzmGblU ktaattanzerger ausdrücklich al» nnmahr ziitückgmicktW Behauptungen di« Erregung der Masten gtaen die iüdtsch» Beptllerung za lenken. Wer nnsmt hayerische BvlBtzshch« kennt, wer au» langjähriger Ersahrnng weiß, daß G geraM unsere (UuMp LandMMtlrrun, ist. Me dich» «eligiäsen Satzungen de« Judentum« den fttsstm Ndspch und di« weftaehendste Duldung «lgegendtingl. den klimm alle gegen unser Belennlnit und sein« Sitz»»gen gerichtet»» laariste nicht in der »edeqengnng Iischüfteen,. daß auch dies« ««»schreftungm nur «int Gnzchrschtimmg «ckm den Kraakhtftssympiomen Mldtn. hm unser stckitfmnl» WirtschaftsM^ui»»»» derzeft noch geschuttckt »ick mch die Mn selbst in dem Maße wieder veftchminden. in dm», da» Dhermometer unserer. Wirtschaft wieder normale Temperaturen »usweisen wird, »der der GemnstÜr lan» der Borwurs nicht «rspaft werden, daß ste sich Mt Mts» peftschnng dieser Leidenschaft«» nicht ihrer Derantwartmtg gegeustder dem valksganzen dewnßt ist und leine IM»»« Mn der veihangnitvnllen «lnswftkung Mfitzt. die wlchm Borkommnisten für den Genesungsprozeß onsener Wchmmst und sür unseren Wtedtreintritt in die Wellwirlschft lech» deschieden ist. Wer. wie ich. jän^l im nentenlen tln«. lnuM «eilt», »l« da» Wölfisch« Barnau in der Karvmch» dich« Iah«« gleichzeitig da» aatisemitische» Demmw stratidnen Mk Mr Feldh-rrnhall« in München roch MI dem unkareelten BerhaUen eine« Prinzen im VMmcheMl in Berlin berichtete, der weiß «in Lied danaa zn stngm. welch« Fülle Mn «bnevin, »gen «tolschland» Witdtf nusdnu die anaedeiftelen Boftnmmmste in ieuen üätdmn hernarrufen mtftsen. die »lern in da« La» sind, »ck mck unserem wthrnngtpdlitischen Elend nach nnd nnch heemt«- znhelsen Wenn du Beelrcker de» Inftsemftismn« ein« Ahnung dam dm unsäglichen Müht hält», die dm sür unser« Wirtschaft verantmarlfichm Instanz« nnd ihm» Leraiern dadnrch drrrftet wird, daß st« sckt Jahr «ck La« die Scheiden der Ldps« prsammockcho müsten, dl» jem zeidrech«! _■