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Jüdische Volkszeitung · 1920-08-06 · 29 (6.8.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
29 (6.8.1920)
Date
1920-08-06
Page
Seite 3 (sequence 2)
Language
German
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J, taajeaigea 3e»le». die Ma den SSaNsemiIea inmer tatad inatar needa »ld Jude» oaggeged«» Made», gehiit amb ka Maaab Dichia Klakaod. fee »i| sich die Wäger n»»dschr>iken u»d de» dertschvditische» uad «at>> staatlichen Blatter» aha» und akanalk aastchera. kost R w> Haus« au» Hendschle heiht unk raagernanische» litaml ist. <f »ktzt ihn dach Nicht», a klakt skr tut1» tgaf< da Jude iHakaak. Auch da Hammer nimm» ta seiner letzter Kanna m «i»a dahuegedeade» Leilchfegaag de» Dichter» Kerr»,«. a rasieht sie aka mit tatgeada Glasse: .Klnkand oscheirt »l« ei» durch tasche» feiastutz irregeleiteter Dentscha ' >lia bleibt ftL aafe aatisemrtljcha >uffosiang Zude Da da» der Aatisemiler mit eirein feiler jauder gtache» ketrredene S*vrt da Irdeuriecherei Wird durch de» aachstehender, dem .Jud. 64a' s2 7 > tntxamauncn Sntaag aus da» treffendste gil-nrjeichn-t »Man hat auch »eich «ir>n Juden genannt' — erjkhUe zur Zeit der Hachklkte de» srnagöffichea Srliiemitidmu» der edle Jute« taaioa — .okmohl ich t< nicht dir und »icht mar. Wem« Kchnester hat sich m Lüdammka in der Miff>-N hedktigl »ad sag« s»"i Kuchen gestlst,!. Ich läge da« nicht, »n muh i» deschmrren ' Zn ähnlicher Weise »usterte stch »ur kargem ein vtgnchener stiechtalehrer. Pro,«ffor Kisch, ta sanem K-lleg indem er hingusigte: »Die Hernechtaang rkhrt offenbar non meinem Kamin her. Hm Bache Samuel lammt gewllsa Kiß »ar. da eener oerloreren Esel suchte. Zch bin nut dieiem K,h »acht dernardi neu» ich aver nach feieln ,u suchen halle ich ngsttr. n, ftzu si»:c i lind.' Ne,rluoq der jidisch-poinischru Frage. Wie aNs Warschatt gemeldet wird. hielten die parla «entarrsch« Parteien des €«pn auf Einladung de« MimßrtprLstdenten »nter feinem Vorsitz eine Aussprache Wer die Lösung der jüdischen fttaae in Polen ab. Zu b*u Larverhandlung« zwischen den jüdischen und christlichen Härteren »ar der bekannte Politiker Tr Alfred Nossig »ach Warschau berufen. Bei der Beratung »aren auch die Minister d«S Innern, für Wohlfahrt sowie Vertreter de« Kriegsmirusteriums und di« Ministerium« de« Aeußern aawesa.d. Rachde» Mimsielpiäsident Gcab«ki in versöhnliche» San» Mr Frage gesprochen hatte, »«de die Vlldung ei«« Aale« sttr jüdische AngelegeNheiteA beschlosten, der zur Milderung der «rtifemitrschen Prehürmpag«. gne Meseitstgung der s^este gegen die Mische Venöllernng heitrogen nnö eine Nenision der gesetzlichen Verordnungen, welche die Juden als Behinderung empstaden. «rberriten soll. Abgeordneter Sründaum sprach die Hostnnug an«, dah es nicht bei unfruchtbaren Versuchen bleiben »erde. Hierjn wird uns »om Hlltsk»»itee für Palästina. Verlin-Hallenfee. noch geschrieben: Die bereits durch die Drahtnieldnnqen der Togespreffe bekannt geworden ist. wurdf Tr. Alfred Aojflg. der Vorsitzende de« Sefchäftssuhrenden Audschuste« de4 .Hiliskomitee« für PalLstina' und »er .Allgemeinen Jüdischen Ki-lcntsatione't7rgamfatlon'' nach Warschau berufen, um eine Au«glerchu.ig der gespannten polniich'j'''drsch?n Verhültnrffe auf dem Wege planmüsiiger Reformen anjubabnen. Den Bemühungen Dr. Noffig« gelang es zunächst. die vier größten jüdischen Parteien Polen« — Orthodoxe. Zionisten. Mi«rachi und Jüdische Valkspartei — im Atahmen eine« Komitee« zu »er?rn,gen. da« der Regierung und den polni chen Parteien ein gemeinsame« Program» norlegen konnte. Die Vertreter diese« Komitees wurden vom Ministrrpräsidenten Ekulrki in besonderer Audienz empfangen. Es stellte sich hierauf die N-t»endizknt heraus, auch die im Sej» vertretenen poluitchen Hauptparteien or^nifatorifch zufammenjufasien. um eine Derstündigung iu der Judenkrag« zu ermöglichen. Die Verhandlungen mit diesen Parteien getaugten eben zum Abschluß, als das Kabinett Skulrki durch eine neue Stegrerung odgelttt wurde. Der neue MiniNerprüftdetit Gradski ließ de» begonnenen Werke die tätigste Förderung ongedeihen. Unter seine» Vorstkjanb eine Konserenz von Ministern. Vertletein der polnifchenParteien sowie de» jüdischen jwiichenparte.lichen Komitees statt. Nach einem ausführlichen Berichte Dr. Noffig» über die vorbrreitenden Derhoudlungen wurde auf Antrag des Mmisterprüsidenten ein Kat für jüdische Angelegenheiten gebildet. Zu den Aufgaben dieser Aegierungskommission. die ven drm Ministerpräsidenten bezw. Lessen Ltellvertrete' ge.erlel wird, gehört die Milderung der antisemitischen Presse» cawpagne. d e Beseitigung der Exzesse gegm die jüdische Bevölkerung und eine Revision der gesetzlichen Verordnungen. welche die Juden alc Behinderung empfinden. Andererseits soll die neue Körperschaft eine dauernde Verständigung und ein harmonischc« Zusammenleben der polnischen und jüdischen Bevölkerung herdeijührcn. E« i wurde beschlossen, «inen m diesem Geiste gehaltenen, von Indern Präsidenten der Nepiibkk und des K.'-r-tts. sowie' von den Minittern untericichneten Ausruf u. , ganzen Gebiete Pölen» anzuschtagen. In gleichem Sinne erläßt da» Oberkommando ein«n Armeebefehl und das Innen- Ministerium ein Haiid.chreiben an alle ihm unterstehenden Behörden. Tie Verbreitung von aufreizenden Schrifter. wird durch Einführung der P räventivzensur verhindert. Tie Kontrolle der Durchführung der Verfügungen wird besonderen Referenten an Ministerium der Innern und im Krirgimlnistenum anvertraut. Die jüdischen Parteien erklären eine Zentrale »ür Information und Intervention bei den Behörden. Der flr Ddische «^lv»heiton hat derM« bm Sitzungen adgehnÜ«. tfa berrnVerlnUf die Nnrschaner Presse au«führtiche Berichs» nerüssrnttichte. Inzwischen trat an dir SseT« de« Kabrnett« GrabßV da« Koalition». Kabinett Witaa»Da»HtzM«ki. Auch diese« erklärte, die Aktion nach den geschassmen Richtlinien »eiterführen zn »ollen. Bon den Vertretern der jüdischen Parteien nahmen an den bi«herigen Verhandlungen die Abgeordneten Grü n» bäum, Farbstein. Hartglas. Rabbtnn Halpern. Dr. Szttzper. Hirschhorn. No »ßerg. sowie der Führer der Volksparter Prtzlucki tätigen Rntesl Auch der Ad geordnete Dr Löwenstein wurde »,n der Regierung «um Artglied de« Rate« ernannt. Van den Vertretern der polnischen Parteien beteiligten stch an den Verhandlungen besonder« die Abgeordneten SlombinSkl. StamslausSrabSki. Marylski lRational» Demokraten). Bizemaeschnll Osiecki und Rrtaj tVistk«- pa»r«l Piast). -rau Ko«mo»«ka fBolkspartn .Wvz» walenie'), Dasztzaski. Barlicki. Zulavski. Diamand sbozialdemekraten). Staro»iej«ki (Konstitutionelle Partei). Gdtzk und Zamorski (Arbeiterpartei). Du« banowicz und Starkiewiez (Valksvereinigung). Dr. Rassig wurde ausqefordert. zur Fortführung de« eingeleiteten Verständigungswerkr« stch nochmals nach Warschau zu begeben. Rundschau. Lie jage btt jitztscheu S1»de»1e,schAft in Wir«. 5Bi«u, S. August. Eive» Memorandu» der M. Studentenschaft, da« al« Hilferuf an die Juden de« Auslandes ergangen ist. entnimmt die ,I. P daß sich in Wen cr. 60t» jüd. HochschÜler befinden. Die Mehrheit stemmt an« de» Osten, »eher ste znr Uorttetzung ihrer Studien nach Wien geflüchtet find Die Lehens- und Einkommensverhältnisse der jüd. Studenfchajt Wien» spotten jeder Beiwreidung. Hunderte find de» Verhungern preisgegeben. Da durch «inen Rechtsbruch der allgemeinen mensa aca» demica alle nicht österreichischen Inden von der Benützung der Studentenküche ausgeschlossen wurden, war der Hoch» fchulautzschuß gezwungen, eine Mensa jubiaua zu errichten, »o z. St. Über 1*00 jüd. Hochschüler für 8 Kronen Mittag» und Abendbrot erhalten. Heber 1000 davon dekommev aus Rechvung des .Joint Distribution Er« »iittt* Freimarken. Dennoch arbeitet die Mensa mit eine» MonatSbesizit von 70000 Kronen, da die Herstellung tft schmalen Dagesration saß 2 Kronen höher als der »ellangte Preis ist. Der Mensa droht die Gefahr der Schließung. Nachgewiesenermaßen erhält der arme jüd. Student in Wien keinen Groschen und nicht die geringste Liebesgabe aut de» A -»lande und die jüd. Mensa weder oo» österreichischen Staatsamt für Dotksernöhrnng. noch au« Schweden noch auch der Sammlung der bdmjcf, n Studentenschaft einen Welle» Viele Studenten Übernact.:en ans den Sofa« der Kaffehäuser nach erfolgter Sperre oder in Rachtastzlen. Wer bei feiner Familie wohnt, teilt da» Zimmer »eist mit 5 bi« 8 Personen. Ter nichtjüdischen Studentenschaft dagegen stehen mehrere Heime zur Ver- Dir Zudenfrage. 9w «•»a«T|irirt4t €tgrin» Frsnkek. fttidxu. tat rme »nvse»iusche bm. »tfct Rim«er^,n. rat Krsnkel in de» .VLnchener V lolgm»« Gin Wahlkampf, wie er leitenschaftlicher noch niemals » deutschen Landen geführt wurde, liegt hinter uns. Zu ei«» Zeitpunkte, in de» alle in unserem Volke schäum- »ernden Kräfte gesammelt eingesetzt werden sollten, um den völigen Zusammenbruch unsere« Staatswesen« hint- ««»Hallen, »«de ein unglaublicher Rnswand von Agitation Beänn. n» die Zwietracht der Klassen und Bekenntnisse nmter und gegen emander zu schüren. Tie Hauptstaßkrast dieser leidenschaftlichen Züchtung von ^aß und Neid verstecht« «an gegen die jüdischen Mitbürger zu tenken. Ich habe e« trotz wiederholte« Trüngen meiner Freunde au« ölen Bekenntnißen unterlassen, m den hinter NN» liegenden tu»nltnösen Volksversammlungen all den türöchten Anschuldimmge« mtgegenzutretea. die dort gegen da» Judentum und fniu Bekenner erhoben wurden; vor aLem schon nm deswrlleu, »erl ich mich in den Mahl- Versammlungen keiner Partei heimisch gefühlt hätte. Der wie ich «irtschastspakittsch sich zu den liberalen Grund- . sützen bekennt, in den Fragen der konfessionellen Schule I» der pofitven Wettanschaunng de« Zentrum nahe steht »W »it den Nnhüngern der SaPaldemokratie msbesoüdere s» Steuerfragen die Auffassung vertritt, daß au« dieser strrchkbarrn Leidenszeit niemand «sentlich gestärkt an «ateriellnl Gütern herauügehen dürste, kann P«tei- > nicht abtapseln lasten. Uber jetzt, da die Nagen psr« etwa« abgeebbt erschmnen und die Er* __ der Barlamente in der Rei^ßauptstadt wir in / der Prannerstraße de» neu gewählten Führer» de» Rnss- >P«ilH«n« Anlaß pbt* dürste, die ^ndensrage" gesetzgeörrtsth aber ans «« Wege »aa Nerwaktnngchaastnahmer ■M »lösen', «uß denn dach «n diese» Prudle» auch «n ' «öchcher Geis» «fientlich Stälnng genawwen werben, um ..g» mchg» aS in den Machklsngen der hinter uns liegende« WchGlGGfe di« in die Reihe» der dö»akr«tlsche, Partei hinein Gedankengänge laut «erden, die von einer völligen Verkennung de« Judentum« zeugen. Tie völlige Är- «irrung der Geister wird am besten durch jene irrigen und abwegigen Aeußerungen beleuchtet, die ein anerkeuntcl Führer de« boheri'chen Liberalismus in einem in der Ttmi-kratischen Mittetfiandsvereinignng gehaltenen Vortrage jüngllkin der Iudenftage gewidmet Hot. An der Lauterkeit ti. Gesinnung und der bona kicle> de« Herrn Rechtsanwalt« Meher-Abdberg soll nicht im Entsernttsten gezweifelt werden. Wenn er aber m seinem Bvrtrage behauptete. daß .die jüdischen Grundsttze mehr ens da« Materielle al« aus da« Idrcle eingestellt' seien, so steht er mit dieser seiner Auffassung denn doch der Lehre und der Geschichte de« Judentum« wie d r Psyche seiner Bekenner geradezu wie ein Blinder gegenüber. Ist ihm nicht bekannt, daß die ethische nvd sozial Gesetzgebung de« Jvdenlum« al« Marksteine und rkehr'eichen eine« erleuchteten Idealismus noch heute uner eikft dastehen k Ist ihm nicht bekannt, daß beispielsweise der vor mehr al« drei Jahrtausenden dem Judentum und damit der Mensch' heit verkündete Tekolog' so durchgreifende und für alle Bevölkrrungsfchichten verbindlich« Bestrv.muage« die Sabdathruhe rnthllt. wi> st» seit knapp 20 Jahren in Teutschland nur zu einem kleinen Teil nach ihrer gesetzgederischen Verwirklichung ringen? Ist ihm nicht bekannt, daß auch deute noch in Teutschland Deltfirmen alle.-ersten Range« in idealster Durchführung dieser religiösen Setzungen mitunter drei Lege lang — unbekümmert um den ihnen daran« erwachserdrn metnielen Schaden — nicht nur ihre Kontere mit Hurdnten von Angkfiellten geschlvssen halten, sondern Ldeihat.pt kein Letegramm und keine» Brief «st nen. und will Herr Mehn Vbtberg eine solch« tausendjährige Lradition auch ol« .eine Einstellung auf b*f Materielle' bezeichnen k Sind ihm die jüdischen Speise-, die jüdischen Ehegesetze, die Reinheit und Innigkeit de« jüdischen Familienleben« und der wundersame Zauber des jüdischen Femilkenfinne« nicht bekannt? Vst rh« nicht bekannt, daß die hu", e Ezistenz de« Iudentnw« nach den r.tltonjenbjührigir « Nsckupgen nnb Verfolgungen de» 'Attertu m« und dit M'ttelalter« wohl Los hehist« Ze»gni» dafür ablegt, welch urverRüßliche -edevsk^ft gerade da» unerschütterliche Festhalten an den höchsten sittlichen und religiösen Idealen einem Volke einflößt? Hoden etwa die Juden, die während der Kreuzzüge m Deutschland und während de: Inqulfilioasperlvde tu Spanien den ihnen angejonnenen Abfall vom angestammten Glauben verweigerten. au« .u-.ateriellen Gründen' den Scheilerhausen destiegen? Hat Herr Reu,t«anwalt Metzer-AbSberg niemals die Spendenlisten großer Wohltätigkeitsaktionen in Deutschland und in der ganzen Welt verfolgt und hat sich ihm bei oberflächlicher Durchficht dieser Listen nicht die Ueberzeugung aufgedrängt, daß jüdische Namen mit den grißten Beträgen obenan standen und stehen, wann und wo auch immer e« galt, durch Lpierjreudigkeit "nd Mildtätigkeit die ssolgen einer Katastrophe zu lindern oder einer Ehrenpssicht und Dankesschuld an diejenigen zu genügen, die der Krieg »rnährerlo« oder arbeitsunfähig gemacht hatk Vielleicht darf ich Herrn Metzer-Rbsbe^ in diese« Zusa«menhang ans meinen in der Europäischen Staat»- und Wrtschaftszeitung vo» 20. April 1916 erschienenen Aussatz .Die zukün'tige Knegsstruer de« Besitze«' aufmerksam machen, m dem ich £U eine« Zeitpunkte, zu de« jedermann in < - ''Irland noch von dem stegveichen Ausgang de« Leltlriegeta Überzeugt war. aus Grund der religiösen Satzungen der Bidet die Absonderung eine» .Zehnten' von den Materiellen GlückSgütern unserer wvhlhabenden Klassen al« sittliche Psticht der deutsch« Ration verlangte, und ich darf ihn wn:rr bitten, die e»- schlögiaen Debatten über dies« «eine Forderung i» bayerischen Landtag nachznlesen. in welche« hervorragende Steueipvlitiker großer Partei« es al« unmöglich bozeichnet«, daß in de» von «» vorgeschlagenen »eit« Umfang die VermögenPUdstanz de« privaten vesitz«» vermindert werde. Dies« »an«« Andeutungen und Hinweise dürft« genüg«, u» z» ttemcht«. wie hmsüllig und abwegig. stch der Versnch einer Inferioristerung der jüdisch« Ethik vor de» Richterstuhl der Geschichte und der Kult«, und SozialwiHenschaft gestalten müßte. Und nun zu de» ZutunstAprograw« der »ntisemMsch« Lrwegnng soldst, die -» stch vorgeno«»« hat. die Iwdewftage .endgüttig' «u lös«. Soll diese Sösung ftwa durch AnsweiftAg der gesamt« jüdisch« BevöLruAg D«ts^

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