Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 28 (30.7.1920)
- Date
- 1920-07-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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%c- *8. Cntr 2 » »ifi ino \ 1 *M| «schieden«» 6iut Nenntet atate*. — z» Win 6fan» tafcertr M 8k» 6*.ffi«Uft f« .n»»W> <n tt»»rü. »—Mit»» GfUmtr* .lUuntiit qmm* n«m4M ■*■»«■ H Ciu uttndri Heim Umu ttrn teeml— iniKyntint »n»ni. abrr M ist »»4 tu mm Mi« i«ta»*.«n amten. all »cnbb - M terun. •Man», di« Zeitschrift .Pairftiue' lese». Da« Fata,» , L»e» Mb sich teiltet uutmuteni. reiche Weichenden •■»1**1 >» »»kn Ot—n seit z»«i Jahre» KSnnalifch ’ <• Xnuu »er Simiftat «ttotal »eiten, »nspeftche auf kKMMnft vehmidlnu^ «Ich« mit einem Roßen .Platz a» »er Ernn«' —»« umerrmba» feien, Di- R««ienm, ßche uuter dem »erdachte, »atz ft- «rfuch«, de» W-a da MiI» »>d»e», »atz. me»° die Dii>« reiste», »ie Juden Mßtz «an ttMtn Lande erweisen ffeut«. Da» Würde «K ^nplich tertehtte« »riu«» fein Die Z»de» dttteta, nur V» »er Ei»»od»er und die heutigen Jude» hätte» mft »en alte» üemee den ft« tragen, nicht» j» tu», AGpekteble Jude» Mm einDander, kdime» Wie andere »tat», »der na» falltnicht »ersuche», > ander» an »et kin- MMkaua» {U »erhinder» Der Redner »afft, da» Sir Hardert kamuei die Hast»»», feiner Stamme«, und W*a»be»«gencfse» enttäuschen »erd«. Der Redner fchiaß: ^ch «ertra«, daft di« R-giern», Kar« ft»,«» Wird, daft mchta «ege» di« »äufche der Landeadentllernn, »efchi-tzt, »» die «»Wartungen »er »der die ganze Sett zerstreute» Rreife zu fgrder», die »erfuchen, ftch daet einzudrüngen W» ma» ihrer nicht tetett' Die Debatte fand ei»in etma« überreichenden Wifchlu» dadnrch. daft »er Interpellant Lero KpdenlWm folgende» erfttrte: .Pleim Herren! Ich glaube, daß di« Rede de» Miuiftei» de» Unstolitigen niete Len» beruhige» mild, Weiche in dieser Ungelegen heit oou Angst erftlli waren Ge hat UN« klar ettlär: daß ee ln Palästina keine zionistifche Regierung gehrn Wir», daß da« Vorleben der GinManderer grstntlich geprtlt und lein Zufluß non uudeiMißige» Leuten geduld.! werden wird. Der Mrniftrr hnt auch gefagt, daß e« keinerlei Worzugedehandiung geben Wie» dm dem Anlauf »an i'irun» und Voten Alle diese Dinge werde» eine» ,ragen Aeil der Unruhe deseitigen, de» in Land empfunden worden ist. Ich ziehe daher »einen MMung zurück,' SÄtft ,2-Wt«h khrannie' gilt ,n. daß die Bettplnd» lang «eignet geWelen fei, die Jiitenheit dezüglich «nglaad« Gtelung zu Paldstü'u teienliich z» stimmen Ei»e Nkde Balfo»rs »ach »er trüsftiung der zwuift,scheu Jäher»toafeienz in ernten ergriff Balfnur da« »ort zu folgender »nfneache, die in demerlentWertem ltzegenfatz zu den im Oder hau« gehaltenen Reden steht! .»»NN ich heute hier zu Ihnen fprech«, f» Mine Ihnen k— er» Zeichen dafür fern, daß ich fest langen »derzeugter , HWenst »i», »der in neinen optimistifchsten »»Wandlungen HRe ich nie varaulfchen linnen, daß da» große Dell ' te Wiederaufbau« Palästina« sich io schnell »der auch / Nicht ftut. int ieMitche «elchiiWe m> 3 t. pere,! rtzeeteage» «m I. Daem««»ier »Uten «nie» sehe ich auf die ltre zu der «niedefftzerin; und ich entdecke ein steine» Loch in der Türe, .Da» ist telt* finge ich. Man erstatt mir, daß durch diese« Loch die liutldefttzerr» ftch ihre Brautwerber anfchaut. ,»n» »ie festen di, Brautwerber die Gulgtefttzrrinl' .Schau her,' sagte der mit Gold betreßte Diener und zeigt nir «in Bild an der Don«, «ine stolze Frau — «in« Rieft» — da« Autfeden Wie ei« echte Baronin! Sie wirst teffritlend. Ich «in doch ei» Schneider, habe genwg sklecher »ngemeffen. fchd« Frauen und Sntübesitzerinne» ^festen, ater — »ie soft ich e» euch beschreiben? — so et»— hat« ich »och nicht im Draum gesehen. Da» schlechte Siwiffe» allein Ilud da» Her, klopft mir schon ■fe «rnem Ränder Ich bnqeffi, »m ich di», und w— ich di»; »er und io— ft« ist. Dein- »rußmutter soll ftch s—W,. Ich de» straff (efe»""* w>- ti» Bogeu and harre ehr», »ee der Jude de« »teschiach, wie di« from»- Keelr —s dt» künftige Welt. t» ltxttt! Der Diener gißt mtt zu «rsteste»! »>- Gntüdesitziii» »stt! Sr nimmt mich, stellt »ich gegen- »der den Ach i» »er Düre, «rnefgt ftch »ldtzlich «°r mir Ich stehe »nd Mer« mrd fürchte mich, mtt den »ugen- »inpern M Men, und de» paar Sekunden, di« ich so gtsdanden hat«, kamen wer oar wie Jahr«. Dann lünttt di« «locke »»der and derselde Diener kommt hertt» — .Sesal«»,' sagt er, — Ich neu», der Schlag hat mich gerühtt. .Rur —' kl» " .W— nur?' .Rur unrein'. s«M sie. .Sie befahl. Dich in ein l M fgtzrea * «UN. ch w» awch aicht tat* hiatzaltet. 2V k«4 * Mite cm Gchmidir tta, Mt bNchjnt mcht pffcnk hm. IhTte .nx* mit fccm veck HM M» M«r tot Gchtech «chte hemmte. Bto» mez »och j» Mine» gchtzntc» erei,ae« »Erde Die« ist ei»e» der «roste» trab mcrMrtrten Kesttltee des Net^ kriege«. S» «absehbares Lebet dieser Settkrieg auch gebracht Hot. s» ist er doch der Anlost zur Wiedererrichtuader alten Heimat des jsdischen Voltes gemvrde». und s« tbn»e» »ir ihm ein Ereignis gutschreibea, das u»1er andere» Umsttodea niemals hätte so früh eintreten »nnen Mer hätte vor sechs Jahren daran denken können, daß wrr heute bereits Sir Herbert Samuel alsOberkommiffar fiU Palästina sehen würden? Bergeffen wir seboch nicht die Sch»ieriqk,lten. die noch vor mrt liegen. S.e ver« langt Takl. lAerechtkglertsgeruhl und vor äsen Dingen guten Willen sowohl bn den?,ud«n wie bei den Arabers«. Ich hoffe, die Araber werden ft* deffrn erinnern, da8 sie durch die Großmächte vom türtifdym Joch befreit worden find, daß sie im Hedschas ein eigene» arabisches -inch »nd in Mesopotamien votionale Autonomie erholten hoben, und ich denke, daß ihr» Erkenntlichkeit nicht da haltmuchen wird, wo man rhre Zustimmung dazu »erlangt, daß da» kleine Palästina einem Volke gegeben wird, dem es einst eatriffen wurde, und das heute wieder auf dem Boden seiner Väter fiedeln möchte. Die zweite Schwierigkeit ifi die Auslegung des Selbstbestimmungsrechtes- Die Lage der Juden bildet aber in allen Ländern rme Ausnahme. Die tiefere, wirklich verständnisvolle Auslegung dff« Selbstbestimmungsrechtes verlangt den Zionismus.?!ur solche, die mit religiösem oder Naffensanatismus geichlagen find, sehen danicht ein. Die dritte Schwierigkeit rst die. daß Palästina nur ein kteiaes Land ist und daß u,an fragt, ob daraus eine Heimstätte für das jüdische Volk gemacht werden kann? Die Früge :N schwierig, aber nicht unlsSbar. Notwendig find. iLeschlcktlLkert. Kenntnifie und Unternehmungslust aus der einen Serie und und aus der anderen Seite Kapital. Und bei den Juden ist alle« dieses reichlich vorhanden. Ta» jüdische Volk weiß solcher Schwierigkeiten <*71 zu werben Zch zweifele nicht, daß auch die jüvrschen Verchen ihre Psticht tun werden Zch denke aber besonders a» die armen Juden, von denen ich gevört habe, daß fie sich derert» rüsten, von ihre» Wenigen noch zu opser». Die vierte Schwierigkeit ist vielleicht die größte. Diese Bewegung kann nicht ausschließlich von Idealisten getragen sein Idealismus hat auch ferne Gefahren. Die Zyniker unternehmen nichts, die Idealisten unternehmen alles, aber nicht immer m der richtigen Weise. Es liegt eine geweste Gefahr dann, daß die jüdische Vaste leicht geneigt ist. sich von der Kraft ihrer Leidenschaft und von der Trese ihrer Leberzeugung allein vorwärts treiben zu lasten. Sie muß zu den von rhr selbst gewühlten Führern jenes Vertrauen haben, das. wie Sie mir glauben mögen, unerläßlich ist. Sie find heute Abend hirrh^rgekommen aus der Mitte vieler Nationen mit verschiedener Mentalität Das schadet nichts. Eine Gefahr würde daraus erst werden, wenn jeder hartnäckig aus seinem eigenen Kops bestehen würde. Don dieser Gefahr müsten Sie sich bewahren. Wir haben uns aus eine große Sache eingelaffen — lch sage ausdrücklich wir: Die Juden und die Mandatar» macht. Wtr sind Genossen bei diesem Unternehmen. Keiner darf dem anderen mißtrauen. Ich bin überzeugt davon, daß weder Sie uns. noch wir Ihnen mißnauen. Ich gtafe. toß wir mit festem Bv< m die Nnfr sehe, teram. m tot $tUtaa i» volsteu CuMult ofc i» Wahrsten Ein» tos Satte# z» erner Heimstätte ffe das jädifche Volk »erto» f»C* 3ut Gesamt L)rsa»is«tio» der de«tsche» I»de». Eine Hamd«r,er Mttfchttest«»». Das Vepräsentantenkokkesium der De»tsch'Israelrtrsch>, Gemeind« in Hamburg beschästtgte sich tn seine« Eitzmtge» am b und Id. Juli mit d»m von der KonferenzgeMra» schaff der Großgemeinden vaGkl^gten Entwurf eines Adnchs- Verbundes jübtscher Gem«»ben Deutschlands. Nachdem schon vorher eine von Vertretern der orthodoxen, liberale, und nationalsüdischen Neptäsentanten zusammengesetzte Kommisfion zusammen »il dem Vorstand der Gemeinde den Entwurf beraten und AdänderungsvorschlLge gemacht hatte, wurde in der Sitz»ng am 5. 7. ein« erweitorte Kommission aus Wunsch der orthodoxen Vertreter zu de« Zwecke gewählt, um Keratelen zn schaffen sstr den Schutz der gesetzestreuen Minderheit der deutschen Juden, die ni«ht genügend gegen etwaige Vebergriffe der Liberalen geschätzt jere». Die nach Ansicht der nationalen Richtung not« wendigen Dersaffungsänderungen waren schon von der ersten Kommission ausgearbeitot worden. In beiden Sitzungen wurde von allen Vednern zum Ausdruck gebracht, daß der Entwurf, in der Form, »ie er von der Konferenz, gemeinschaff »nter Führung tos Berliner Gemeindevorstandes vorgelegt ist. in keiner Weise den demokratischen uns nationalen Forderungen der Orthodoren entspreche und unannehmbar sei. wenn er nicht in grundlegender Weste einer Renberunz »»terzogen würde. Die von der Kommission sgr erforderlich gehalteaen Sicherungsvorschläge wurden von dem Dorfitzenton tos Auistchustei Dr. Kalmus vertreten. In der Abstimmung wurde unter Zustimmung der Kammistare tos Ge»»einde» Vorstandes mit Dreiviertelmajorität der anwesenden Keprä. sentanten eine Vesolutian mit folgendem Inhalt beschlossen! .DaS Nepräsentontrnkollegiu« hält die Schaffung einer Gesamtorganisatio» deutschen Judentums für dringend erforderlich, erklärt stch mit der Vertretung der Gemeinde durch Mitglieder des Vorstandes und des Nepräsevtante«' kollegiums tol den Beratungen der Gemeinden einverstanden und stimmt in der Erwartung.' daß zu ton Bevatvagen die großen Organisationen, die am 29. Februar 1920 in Berlin an der ersten großen Besprechung über die Organijorionssrage deteiliqt waren, wieder hinzuqezogen werden.'de» vorgelezten Entwürfe m«t folgende« Aentor« „grn^zu 1. Schutz der Orthodoxie durch s>« Ausnahme einer Bestimmung in die Verfassung daß Verband nichts uoternimmt. was eine relilfiösr Richtung i« Judentum zu verletzen geeignet ist. serner. daß die von dem Der. band« elnzurrchtentoa oder zu unterstützenden Anstalten i» Sinne des Veligionsgese^s zu führen find, sowie »nd zwar als Hauplpunkt. daß aus den Neichsvertoudstogen in religitfen und Schusfragen nur die Vertreter der to» freffenbftt religiösen NWung mitstimmen dürfen. konnte ich nichts ändern. Ein Schneider, der des Weges daher kommt, ist halt nur ein .nur'. DaS weiter? Meine Kleider gefallen ihr nicht. — Ich sage: Dann will ich nach meinem Sabbatkastan fLicken. — ich sagte nur so. — euch eingestanden: ich Hab gar keinen! — Nun verlangt fie. ichsollkurzeKleider anziehen. - Ich will nicht recht. Darum aus einmal kurze Kleider. Da erinnert mich der böse Geist, daß ich einstmals einen > Mabbiner gesehen habe aus Frankfurt am Main, der herumgereift ist und Gelder gesammelt hat für eine Je» jchlwo. der hatte auch kurze Kleider an. und nach meiner Meinung, wenn daein Vorsteher einer Zeschiwo darf, dam» darf ich eS doch gewiß. — Und ich am einverstanden gewesen. Dann verlangt man von »ir. da« >rbakanfos auszuziehen. Ich überlege, eine Jüdin hat doch auch Anteil der künftigen Welt und trügt kein Arbakanfos! Geb auch es weg — ich kann doch nicht anders. Dann fragt »an mich, ob ich reden kann, wie ein Gutsbesttzer. und ich sage: ^Gnädige! ich habe doch genäht toi Gutsbesitzern! — Genäht, gebügelt, gemessen, — nach der Art der Gutsbesttzer gesungen. ges«hi«Pst!^ Man sagt: .Nein, da» ist zu wenig, man muß auch lesen und schreiben „ Man nimmt mir einen Lehrer, er lernt Grammatik mit mir. — und ich muß schwrtzen' Es ist nichts zu machen — ich werde auslerneu. ich habe doch einen faschen Kopf! Nur. — und da liegt der Hund begraben — lerne» ohne zu eßen. ganz ohne z^ effe»? — Beinah« hätte ich das vergeffe» — ich lebe ü» Palast von Lee und Kartoffel», tonn ich will doch kein Lrefe effeu! — Es fällt »ir wirtlich schwer, ich werde ganz mager datoi. — Nun kann ich schau etwas Grammatik nnd «de ganz gut. Dir Fürstin will Unbedingt einen .Mensch' ans nur ntache»; und man zwingt mich zu che« Da sängt das schlechte Gewisse« wieder an. »ich zu überreden! Treff che», sagt es. ist nicht das Schlimmste — nt vielen jüdischen Häuser» kaust »an schon lange deutsche Semwel»! — Gutsbesttzer che» nuch das gauze Jahr kein Schwemeßeisch — vielleicht Ostern k Aber biß dahin wirst tot dich boxos gewächtt haben, ober du wirst krank sein, nab dann i» Bett liege» n»b Eianemachtes essen! Biellmcht «och wirst da tos bahin der Fürstin so gnt gefall», toß ste der znliebe Üchches eße» w'.n «*i V,(* '-s»r *•* mach! Ich gehorche metnem schlechten Gewisten. Bor treff habe ich ja Abscheu. — Eine Gutsbesitzerin, das weiß ichist vergänglich. — das Gehinao» ewig! Eine leidige Sache! Nun bringt »ir der Dffner Kaviar, da weiß ich schon nicht. Las ist melleicht ein koscherer Fisch? und Kaviar ißt man mit lliebe' Ich möchte aus der Hont fahren, drei Wochen den koscheren Geruch verjänmt. und kann nicht ohne Zwiebel leben! Ich denke, ich laste mir halt Kaviar geben! Ich este die Zwiebel, »nd aus Anstand will ich das andere versuchen — und dann ausstzucken — Es spuckt sich aber nicht - ich eff» Kaviar Mit einem Löstet und werde wirklich wieder dicker. Ich besehe »ich i» Spiegel — ein ganzer Man»! Und was für ei» Mann k Iüst wie ein Gntttesttzer setze ich aus! Klar die Auge«, ausyelchtoffn. die Bäckto glühen wie rote Repselchev! Breite Schaltern' Wo find die Löckchen hmgekomme» t Ich weiß es wahrhaftig »ichg. Man hat ste »ir vielleicht im Schlaf heruntergeschaittew. Auch der Bart ist weggekommen — »ei«- Gtoßmntwr soll fich Sergen machen! Es ist garnicht der Reto wett, «ei» spitze« Schneitotbättche» watz nicht übel, aber eia ganzer Kerl bin ich geworto» —' ich muß der Gutstofitzerr» gefallen! Ich habe aber dach auch noch «tjiiH Gewisten m mtt. und das sängt aa z» aagen. Was ‘:tfe dentschf Eia jüdisches Kind. — Da kommt wiatoa bas schlechte Gewisten und höhnt. .Und die Lachte Iittonsf Das war nach va, der Go» fftzgeönag. aber MaWetz Nabtomu er war dach kcka Schneider — eins Kgckchi» «her war dach wohl anch eia jüdisches Kind, nnffr chmtzet Stolz — »nd hat nach eia» Gaj geaoatatea. toa »ch^aetas, awd solch blübea Achag. Peru» nd ffiampeg» »acht mau aach »ach e«M e r ms! flfak affo k Sie hat Gutes für hff -.'«R. hu ggastst aach Gutes kn»! Die Gajto Kckhe, h» gibst toa Juden dwfflto, auf? a. , « hat tofltet«, tot setzest Iutoa hiaei». . ur- 'n - aasLtzre, Wäldern falle» die IatoN tzW .! . - Wich ste da» Seteito auf de» Fckto .fi Sck nastchorgr. es wirb nicht an Fe »tag» it\c d.e .E tteLnck' wallte gerade ia «ir «wach», tza ',»n L- Gatgtosttzerui Herma, — kaaa ich ihm ha "-ö h Ge-s» isthffGato^chl^,