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Jüdische Volkszeitung · 1920-07-09 · 25 (9.7.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
25 (9.7.1920)
Date
1920-07-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sb. ». Mb t N lt‘0 WB WchDAkM MW WS M»iWP, OCS WWI Mi .»«'-«mM nnfc Mi 3ii'<iin. Sb -Mil" «eitnt Mn Ctantynntt, Mi «an nie» Mach «a iWetriefcn tnMtale* SaegeM* »dstißen kbfe fnaMt» Mt Mi SRitackeit eint* Jsca, Mi untti ladenum* bei JBafdti Pw^nm«* «ichüsni «wie, jn Mnttittn fei. Durch ihre gemäßigte Politik hofft die ,Ntil'>Oruppe. Mt DtajmiMi Me deutschen InMn. foneii jb noch jüdisch sttzlen. i« jetzigen hiftonschen Moment f*r Mt Mitarbeit am Wiedeeansdau Palästina« ju gt» ■baen. Segen bitfe Krurpt Wendeten sich die Zionejjian unter Heinrich Lime und Elia« Auerbach, die vaa einem Entgegenlammen gegenüb« der Mehrheit der trntscheu JuMn eine Beiwöffernng der reine» nationalen ZStte befürchten, somit inlbesondere auch die Bertreter der tiaaistischen Jugend. Diese vertraten den Standpunkt. Mi gerade jetzt alle* davon abhtnge. nicht viele Mit- Unser. sondern eine Aerntruppe van Zionisten zu baden. Ml im kawpse für Me Verwirklichung der zionistischen Idee auch da* Leben einzusetzen entschloffen sei. Dieser Widerspruch kam auch bei der neuen Leitung zum »uldriuk. Während die gemäßigten Gruppen Rechi«- anwalt Dr. Klee zu» Vorsitzenden vorschlugen, stellte die gngend Rechtsanwalt Felix Rosenblüth al« Eigen' r iandidaten auf. Schließlich kam im Interesse der Einigkeit der Be- «egung ein Kompromiß dahin zu stanM. daß beide Kemdidaten durch Akklamation gemeinschaftlich zu Borfftzenden de« .Geschaftltührenden Ausschüsse«' der ziontstjschen Bereinigung für Deutschland gewühlt wurden. Der Delegiertentag wühlte zu der Anfang Juli statt ßnhodin Londoner Jahre»konserenz. welche Leschlüfie von «Mengender Bedeutung für die künftige Kolonisation und Einwanderung in Palästina haben wird, sech« Serlut« für Deutschland. Me Herren Trietsch. Lichtheim. BInmenseld. Zschokke lkhemnitz). Walter Mose» und De. Wolter Kleinitz au» Breilau. sowie Klatzkin und Kakmu« al» Ersatzdelegierten. Der Misrachi al« selbstßünbige Landsmannschaft Mkimmte die Herren Hermann Struck und Dr. Radin (Franksurt a. M.j al» ihre Vertreter für London. Der Delegiertentag hat gezeigt, daß trotz der stärker hervortretenden Differenzierung M* gemkinsame Ziel seine einiaenM Kraft bewahrt, besonder« in diesem Augenblick, «o die Ungeheure Keschwindigkeit. mft der die Entwicklung sich vollzogen hat. an unsere moralischen, geistigen und «atiriellen Kräfte die höchsten Anforderungen stellt. , Die Piaükek Nutersuchougs kommiffion. - Stoch langen Berhanblungm hat sich die parlamentarische Kommiffion. die zur Untersuchung der Lorsülle in Gisffk eingesetzt war. aus eine einzige Resolution gdeinigtz'- Mt nuten« der -ganzen Kommission Mm Plenum voegelegt «erden soll. Die Ko»miffion stellt in dieser Resolution n. o. lest, daß die Borsülle in Pinsk vom d. April ILIS „ ans Grund der anormalen jüdisch-polnischen Berhültnisie entstanden seien, da» da» gegenseitige Mißtrauen einen Srnchibaren Loden für jeM Art von Beschuldigungen und Denunziationen geschaffen haM, die mft Leichftgkeit Sehör hei den militürischen Behörden gefunMn hatten, und daß hu tiMüwfctw M»BA» tdt tim würrfvch»», Mg Mr S»s«NmwK»ft z» ft|m, fafvrt |K W* schürfst«, Ä**rrffiwwt»tdn — bet ft* frttffawg U* S4 — Mrijia habe. Die Sbm> ■rfffaw st« «ch fest, daß der Beschdchder Lrfchietmm nicht ans Ormck eines Feldgericht» erfolgt sei. und d«ß die Exrktttio» ohne Feststellung der Jdnitität der Erschaffenen durchgesührt wurde. General LitowsK habe, ohne die die Angelegenheit zu untersuchen, zu Unrecht der jüdisch» Bevölkerung eine Kontribution von 100000 Rubel auserlegt. In Anbetracht dessen schlägt die Kommiffion de» Adgeordnetenhause die Annahme folgender Resoliüion vor: Der Reichstag fordert die Regierung aus. daß sie die Angelegenheit der Erschießung von 35 Juden a» 5. April 191» in Pinsk wie auch die damit verbundenen Mißbräuche den militärischen Gerichtsbehörden übrrweife; der Reichstag fordert dir Regierung seiner aus. daß sie die von General Litowski auserlegte Kontribution von 100 000 Rubel den Geschädigten zurückgebe: der Reichs» tag fordert die Regierung schließlich aus. den Kamllien der Geschädigten eine Entschädigung au-zuzahlen. Rundschau. K»»,rrtz Mi ^rntralnerbnnfee* fttstkSndiger jüdischer $nnfcmrrker «e»1schlnud». Hamburg, 2. Juli. Am letzten Sonntag wurde im Logenheim Hartungstraße der Kongreß de» Zentralverbande« selbständiger jüdischer Handwerker Deutschlands eröffnet. Es halten sich zahlreiche Delegierte aus Berlin. Breslau. Hannover, Bremen usw. eingefunden. zur Begrüßung waren Vertreter der Gemeinde und vieler Institutionen erschienen. Der Vorsitzende de» Hamburger Vereins. Bernhard Heinemann, begrüßte die Delegierten und Ehrengäste. Hierauf sprach der Vorsitzende Louis Wolfs-Berlin über die Bestrebungen und Entwickelung des Zentralverbande». Im Aufträge des Gemerndevorstandes begrüßte Syndikus Dr. R. Nathan die auswärtigen Gäste- Für den Tempel» verband und hie Logen sprach Rabbiner Dr. Sonderling herzliche Worte der Begrüßung. Die Grüße dest Zentralverbandes deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens überbrächte Dr. Holländer. Es folgten dann noch emo Reihe weiterer Ansprachen. — Der Kongreß wird sich auch! mit der Regelung der Lehrlings- und Gehilsenfrage eingehend beschäftigen. ____ Z»IiWM»»>»rrklir»ug »er Münchener nn die Dnnnnnerfche Ztnllentenschaft. Berlin. 3. Juli. Det Studentenschaft der Technischen Hochschule zu Hannover ist nachstehende Zustimmungserklürung zu ihrem Beschluß, die Juden a^s der deutschen Studentenschaft auszuschließen, von der Akademischen Bereinigung i» Schutz- und Trutzbund München zugegangen: .Mit einmütiger freudiger Zustimmung hat die deutschgeborene Münchener Studentenschaft Kenntnis genommen von dem Beschluß vom 9. Juni, in dem sich die Hapnoverichen Kommilitonen durch ihr tatkräftiges Betamtai» |um fetfMfatai u* mx «dsbemch-deutscher Hochschuls» wb jßßische» cb die ^rtze der deutschen EtNdeuWchchMft i« KBmpfe gege« Alljudaan «stellt Hube». I» R»»en sümtücher Wölkisch denkende» Münchener Komnüütvnen spreche» vir der Homnoversche» Studentenschaft unsere herzlichsten Glückwünsche zu der begonnenen Zurückdräng«»g der Juden aus und versichern ihr. daß unsere eifrige Arbeit auch bald in München zu vollem Erfolg gereift sein wirb. Möge doch die ganze deutsche Stud<üttenschaft ihre hohe Aufgabe erkennen, damit wir in einiger Geschloffenheit gegen unsere jüdischen Wutsauger in dce Schranken treten können. Die akademische Vereinigung im deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bund". A«» »em Lnstische« innbtng. Karlsruhe. 2. Juli. Be, der Beratung des Unterrichtsdudqets in der Landtagssitzung kam der deutschnationale Abgeordneto**1 aus die Berufung deS Direktors der b Dr. Mayer an die hiesige Technisch« Hochl. Die Angelegenheit hatte damals, wie man si zu einer lebhaften antisemitischen Agitation . Studentenschaft und zu einem Konstikt zwisa... ~ dentenschaft und Senat an der Hochschule Anlaß .z.-i-b Direktor Dr. Mayer hatte schließlich den Ruf a'. — Kar! benutzt letzt die Gelegmheit zu einer mi' ‘ antisemitischen Ausfällen durchsetzten Rede. Ur > .u.' . minister Hummel wies die Angriffe scharf zi .... erklärte weiter, die deutschnationale Fraktion . ' . * förmliche Anfrage eingebracht, ob der Regierun. sei. daß in den Kreisen der Studentenschaft ne:e> - dings wieder eine starke Erregung geltend mack' Ursache tn den Vorgängen habe, die bei de: r : ■ eines Lehrstuhles in der chemischen Abteilung der schule sich abspielten. Die Studentenschaft habe aber in einem Schreidm an das ' Unterrichtsministerium betont." daß sie mit dieser Anftage in keinem Zusammenhang stehe. Er. der Minister, halte diese Anfrage für durchaus unerwünscht. Die Regierung habe sestgestellt. daß unter der Studentenschaft überhaupt keine Erregung herrsche und die Anfrage laffe den Schluß zu. daß eine solche Erregung künstlich hen»orgerufen werden soll. Aber die Karlsruher Studentenschaft sei dieses Mal auf die reaktionären Manöver nicht hereingefallen. Lie Peich»sch»lkSBfereN». Berlin, 5- Juli. An der Reichsschulkonserenz nahmen von jüdischer Seite Rabbiner Dr. Munk (freit Bereinigung), dem die Herren Lehrer Ochsenmann «nd Stern al» Fichre'erenten zur Seit< Vnven. HaUptleyrkr Feiner ^^rerDerbanos. Lehrer Stein (Jugendvechand) und Justizrat Lilienthal (Verband der Deutschen Juden! teil. Der dem durchaus unübersichtlichen Ergebnis der Konferenz überhaupt, dem Mangel jeglicher Mehrhei^- entscheidung und der Verworrenheit der um den Einff»ß kämpfenden Richtungen, läßt sich etwa» Bestimmtes über die Wirkungen der Konferenz aus die jüdische Schule noch nicht sagen. tkjne Ltundc als Jude. B«r vrrthold »»erbach. BkrcholL Bocrbad) vtrsfitmlichte die nachstedende. bezeichvevde RevmitMoz r, lentern -BsUSkolender ,ür dz« Jahr 1860. Da irr >L»qftrr Zeit mandxst NictNjuden Ltoüchet Echtchal »iderfvhr. »re de» wackeren ^erer HeHel. geben »tr ven rächt nur biSorts» inleresiavien Aostatz ansjvgswecke wieder. Es war im Jahre 1775. just in dem Jahre, al» der nlltzimeive BechlökalenMr zum eisten Male erschienen, da «nnMete ein fröhlicher Student an« dem Tore lkiianzena Heinuvürt». Niemand ahnte und er selbst am wenigsten, daß der StuMni einst Me teeffliche Mutsche kalendermann «ecken sollte, Man e» war der junge evangelische Lheolage >etm Hebel. Mr nach zweijührigem AnsenlhaU ans der »nivtlsitüt Erlangen nun heimwtrt« zog. um. wie wans nennt, in* Philifterleben einzntreten. Der Student, der «ii dem lliLnzel aus Mm Rücken und Mm DanMrstub in Mr Hand dahin zag. halle Wahl manche« irische Licklein »nd manchen lustigen Schwant im Kopse; heute mochte ck ihm »Mr nicht fingrig und nicht spassig zu Mute sein, denn «er je die Mitte Mütze trug. l«r weiß, wa« die ri de» Liede» bedeuten: .Zur alten Heimat zieh uh muß selb« nun Philist« sein.' Ja. in eine» heimkehernden Studenten streiten sich zwei lllltttm. eine sorglo« heitere und eine sorgenvoll ernste, und in manchem Manne hört dies« Streit nie aus. und da» hat auch seiu Säte«; «er nicht einen unsterblichen Studenten in sich hat. der h<tt kein frische» Herz. D« Student Hebel wunderte frisch seine Straße, bald ernst bald sröh- IMK Seiten aeMntenb. bald in Mt Zukunft hinaultrtumend, .«mit, Kdl Zoll bezahlen!' »icke Hebel plötzlich antzerüsin. Er stand dar Mm Dorr non Seezungen, dem Mwal* anspachischen Grenzart. Hebel sah sich um und dann «ied« den Skuseaden an. Wem giv da*? Wer ist feBBBt BCnoal? jtoä sichbtt \$ W, wsbantn Jttb! Mrnlst btt, btt tnn| Wb Zoll betrüg«?' so rirs der rmüugiße HüLmr o» Tor »»d ballt» bmrch bas Fercher die FaM «WA Hcksl «ck der HttBb \fnat% tni der Tür ul %mt chtt ÜB; « »ttßtr, was fem Herr ^ruft» hatte ul daß auch er ohne Scheu seinen Zorn auslaffen und wenn er will, die Kleider zerreißen darf. Jetzt erst merkte Hebel, daß der Zuruf ihm gegolten hatte. Wie wenn im Wald ein Mensch, der sich hineinträumte in das ewig »cnverfiegbare wonmge Raturleben. unversehens von einem wilden Tiere oder noch ärger von einem Hammenchlag aus Menschenhand getroffen wird, io stand Hebel plötzlich da. Also tas ist die Welt, in die man einireten soll, um das Wort der Liebe zu predigen^ Unwillkürlich ries Hebel noch dem ersten Schrecken: .Ich dm kein Jude." ,So'. ries der Zöllner, .du leugnest noch? Warte, ich will dir .. .' Und jetzt kam er heraus und geradenwegs auf Hebel zu und wollte ihn packen und der Hund war bereit. Beistand zu leisten. Ta jagte Hebel mit einer Miene, in der sich Wehmut und Schalkheit miteinander stritten: ^Jch kann schon allein gehen und ich gehe mit euch". Plötzlich war er des Scherzhaften und Lustigen inne geworden, das in seiner jetzigen Lage war urch er wollte eS ganz auSkosten. , .Muß doch auch einmal sehen, wre nan als Jude in der Welt lebt", dachte er. und da er die hebräische Sprache gut verstand, sagte er: »Soll ich vielleicht Judenzoll bezahlen, weil ich hebräisch gelernt habe? Es ist mir schmeichelhaft, daß ihr mich für eine« so guten Hebräer hallet, als ob ich ein geborener Jud wäre', und mit einer pfiffigen Miene setzte er hinzu: .Uebngens bezahle ich nicht, fführt mich zum Richter". Lächelnd ließ sich Hebel durch die Stadt tra»Sportieren und alle» spottete ihn aus und die Kinder schrieen hinter ihm drein: .Hq»hep!" als ob sie'S nach Roten in der Schule gelernt hätte». Hebel aber lächelt» und lächelte immer, selbst noch da. als er vor de« unsäglich einfältige» Richter stmch. der ih» sofort mit ei»er Prügelsuppe bewirten und dann frei beherbergen wollte. Run fing %tt Spaß doch an, über den Spaß hinaus Mgehea. Hebel legte ferne Lniverfitätszeugniffe und fei«» Rasepaß vor. Der Richter stutzte, aber besiegt war er nicht; er wollte den Studenten bestrafen, «eil « sich für einen ausgpaebe», der er nicht war. Hebel wußte chm inbM den Master z» zeigen, dam natürlich mußte bm ZÜllner vorDenommen werden; er selber hatte sich für nichts andere« auSgegeben als er war. Der Rnhier aber wollte dem -Zöllner nichts tun. eine Krähe backte der andern kn» Auge aus und hier wäre ti noch besonders schlimm gewesen, denn der Zöllner hatte »ur nn Auge. Mt eimge» groben Worten als Reisesegen wurde Hebel entlasten. Ter «tudent hatte einen gesunden Durst gehabt. aS er sich dem Städtlein nahte, jetzt wollte er hier in keinem Wirtshaus einen Tropfe» trinken; am feiner lig'S wie Galle und Wermut. Hebel hat es noch überlebt und lange üben .. - s der Judenzoll — wir können es kaum mehr glau«. l. daß er je bestand — adqefchafft werde; er hat aber rn der Stunde in der er selbst für einen Juden gehalten wordedaganze tiefe Weh kennen gelernt, das den I .- der bürgerlichen Er schloß <•>- an und lernte güte immer ne einem Schacher, ti gibt solche it ... turnen uniet «am« 8« Hebel erzählte gern gejprächlich und U seinem ft* 6 allerlei Witzwväte und Lrgvänke von und mit Juden er war einer der eiftigsien. de» in Auffätzen. wie der ü Moses Mmdelssohn und über den Sanhedrm von Pa»-" und viele andere dazu beitrug, seine Mitchriste« über Juden aufzuklären. Wenn jeder, der noch ein Vorurteil gegen dre hegt, nur einmal einen Lag. eine Stunde für einen 3***^ gehalten worden wäre: er würde sei« Dorurteu ablege? und ein Gerechsigkeit und Liebe verwandeln . . . »»«»riftische«. 9rti »fcftntw. Wenn in Rußlack ein Ia»lien»ater s*r seine «nd« einen Mela«ck suchtz so a»ß dies« ein Akschenzd .ß- «M DiiÄoPs. na e»ewj|« Mwchch f^t, unb n» Rmü«». Mr kein Hfaen >» *n*mM «ein tt*tet «ela»ck. Ettcht» d» emmalDd* B^bos eme» solche» Mut für snm Ittabct, nab es mMi stch bm. uM j»n sm b» brrir» »alte seim ^stfchaBBs* beweise». Der erste bvG»BBr

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