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Jüdische Volkszeitung · 1920-07-09 · 25 (9.7.1920) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
25 (9.7.1920)
Date
1920-07-09
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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9 Aus dem Reiche si-st sicht mir.' daß Mt jütisch» a^tn*il>wa «4 «tot Grundlagen l|ifc» mtb« mnßr>»l»isch» »rfrftlr Warschau, 2. Juli. Drr Klub der jüdische« Neichstags»Lbg«ordnrten hat eine Abschrift eines am 17. Wat erlafrne» Vefrhls des JhtfQ«aitm(iertuffi zwecks EmdL»«ung der Exzesse auf den Bahnhöfen erhallen- Darin »erden besondere Ein- <£n%t fLr SaUstaten in den größeren Hauptbahnhöse« bestimmt. Die durchreisenden Soldaten sind in besondere Waggons zu plazieren, die a« Schluß des Zuges an» gekoppelt werden, damit sie von den Zivilpersonen ge» trennt »erden. )m Falle eines Exzesses soll der Dagen abgekoppelt und auf der Station »»rückgehalten »erden z»ecks Durchführung einer Untersuchung. Besondere Soldaten'Bufsets sollen auf den Bahnhöfen eingerichtet werden. Für Eheste auf den Bahnhöfen werden die d-»:-«",f4kommandanten und die Führer der Truppen» 1e verantwortlich gemacht. — Seit dem 17 Mai. urtsdatum dieses Befehles, haben sich ober die wch wesentlich vermehrt. i! ik. 8e»rrksch«ftr« o»k ker Z«kft«th London, 23, In»,. <«:•. gesetzliche Festlegung einer wöchentlich« Mazimal- 2, : eit »°n 48 Stund« läßt auch in England eine Wi »iioeftbung der Sabbathbeobachlung in Arbeiterkreisen °u»-chlireich erscheinen. Aus Einladung Rabbiner Dr. In |j der in dieser Frage seit langem rühejge Lätigleit ,. ..ete, sand eine Konferenz der größten jüdischen irdener zewerkschasi in statt, inibesonden derjenigen der Konsekiion, wobei die allgemeine imsührung der Sobbath. ruhe in den Fabriken ernst bisfutirrt wurde, Schwierigbitf« entstehen nur in den vier Wintermonalen, wo der frthe Kreitagsschluß eine Verlängerung der Ardeftszeit «her neun Stunden an den süns Wochentagen bedingt. Die anwesenden »rdeitervertreler beschlosten einstimmig, ihre» Organisationen die Annahme der Iung'schen Vorschläge zu empfehlen. Inzwischen haben auch die Vorstände der Gewerkfchaften diese Haltung der Delegiert,» gebilligt. krr Lelegserte» ke» »itkutr ZiK»iste»k»»»resse». London. 28. Juni. Der russische .Times'-Korrespondent meldet, daß die Hk Delegierten der Moskauer Zionistenkongreffes. welche «egen ihrer enthusiafiischrn Neben anläßlich der Beschlüsse von San Nemo verhaftet worden wann, ober Auftrag ber Sonqerregierung in Frrihell gesetzt wurden. " Die Verhaftung war unter der Beschuldigung erfolgt, daß die Delegierte» durch die Begrüßung des Beschlusses der Friedenskonferenz betreffend Palästina und durch ihr Dankesvotum an England einen Verrat an Eovjetrußland begangen haben. Die Zfntcalregierung schloß fich jedoch dieser Auffassung nicht an und venüzte die Enthaftung sämtlicher gemaßregetter Zionisten. Jüngst komm ich abends spät heim und klopfe, meine Frau soll mir ausmachen. Fragt sie: Der ist da? Sag ich: Ich! — Wer ist ich? fragt sie. Sag ich: Was heißt das: Der ist ich? Ich bin ich' — Da» da» heißt? sagt sie: Denn du mir nicht sagen kannst, wer ist ich. bleib draußen' Bin ich dabei geblieben, daß ich bin ich? ES hat g'^'-aen 12. es hat geschlagen I. 2. 3. v Uhr. bis e» M .tr »if! Hab ich gezeigt, daß. wenn ein Mann bnT‘ n. der *acht und die Frau fragt: Wer ist da? »r. ntwc At : Ich? — hat die Frau zu wißen, de- "n >*'! . ' . 'r .'.ich!' K*‘- >»r?* b«n »in noch 4 ‘ ‘ f 'i' r . •* hönes ) . 'Iujj.» *,j.ur ■ 4 .u, i. Was i w rtrbc. 550? > ..s'li' *, ’*!i!• -f-J und In v >• v U mehr! Bin ich dabei gedlteden. da« Mädel w. l>. -.r. 20. 23. 26. 30 Jahre — Ehaßonim kamen, fl iir 'e ne. seidene Chaßonim — 500 Nudel?? — das r.-:» -ru^e 40 Jahre und jetzt ist ste 60 und ist mch e.' ei mir? 500 Nu bet »nt keine Kopeke mehr, r i« sagt ihr nun? größte Akfchrn bin ich. schrie da der dritte. Ich shnrveh. fingt ich zum Doktor. Er spart mirs ’< ■ au) und klopft hier und klopft da: .Tuts da weh? 5. .i hin weh? Sag ich zu ih«: Ich bin der Patient, 'nd der Doktor? Wofür seid ihr Doktor. wenn ihr nicht sagen könnt, »o ich Schmerzen Hab? Hot « » t Zange genommen und mir herap-aezogm 1 Zahn. 2 .rähne. 8, 4. 5. 6 Zähne, alle ZÜ« hat n «ir deiausgezoge». und ich Hab ih« nicht gesagt »e ich Schmerzen Hab. So ein Ätschen bin ich! . größte Akschen. rief der BalÜvs. bu kne^k fct Stelle. Dir Mbi». T5nfa», Mi » eyntlich te Unftrschi.» Misch« xffi* c-fixT verli». Die Gesellschaft Mi Färber», ber «iß«' schaft de« Judentum» Hut Her« Pres. Dr. Bdwitz Sodernheiw. Latin, t»» Lorützend« «ewthlt. — Herr Dr. S. M Rathöu-Ha« barg ist ,« d« >u«fch»ß dessen worden. Da» Büro der Gesellschaft hestndet ßch se-.^in Berti, B, 85. ktttztitzerstreste 9. Berti». 3»r Baltrrielötzin sör bat Moäditrr Krenttenkaul wählte der Mo,ist«t Berlin gemäß de» Vorschläge der Arnnlenhauckepntation Kren Proftstor Dr. Stzdia Rabinowitich. l— Der Rachsolger twil Fischer«, de« genieeten Lhemtchroftstor« an der Berliner lluroerfität, wird »oraurfichUich Prosestor Haber. Direktor de« Kaiser- Wilhelm-Jnftitnl« für phtzsilälische ihemie in Dahle«, »erden. Haber wird allerdings »ach diese Stellung deibehalten. 1° daß er »an jetzt ad rin, Dotzpelorosestur beüeidet. Geßlar. Ti« jüdische Gemeind« zu Goßlar a. H. sieht sich oeronläßt. dort eintresftnden jüdisch« Reisend« solg«dt« mitzuteilen: .Im stalle Sie beatsichttgm. Gaßlar zu besuch«, halten wir e« i»r unser« Psticht. Sie daraus ausmerkjam zu machen, daß in den Lokaleu .Der Ichtermann-Holel'. .R»t«-Säfä' und .Gasthaus Bagel' Jttd«- hetze getrieben und geduldet wird. Um sich Bat Unannehmlichkeiten z» schützen, wollen Sie sich danach richten'. Köln. Am letzten Sadbath veradjchiedete sich Herr Rabbiner Dr. Hanover van seiner Gemeind«, um nach Wüezburg zu geh«. Seiner Abschiebävrebigt in der Ehnagoge El«k«gafse folgten warme Borte de» Danke» durch Rabbiner Dr. Rosenthal. Am Nachmittag versammelt« sich die zahlreiche» Freund« de« Scheidenden l« groß« Saale der Rheinldndloge zu einer schön« und heqlich« steter, bei der ihm eine lunftvvlle Aderste überreicht wurde. Etnttgnrt. Zur 25 jährig« Haurtversammluna de« Verein» nürttemdergischer Rabbiner, die hier tagft. erschim von Dr. Sch»,i>«i-Hord eine Denkschrift, die im Anhnng eine Arbeit Dr. Kroners-Stuttgart über die .Gleichstellung von Mann und strau im jüdisch« Schrifttum bringt'. Bösel. Schweizer Hilse sür hungernd« jüdische Kinder in Deutschland. Di, Schwkizerisch-d«tsche Hilsskommistion für notleid«d« deutsche Kinder hat dem israelitischen Hilftsond in der Schweiz den Betrag von 25 006 Franken sttr (in Genesungshttm am Vierwaldstättersee sür israelitische deutsche Kinder zur Bersttgung gestellt. » Aus dem Breslauer gemein beleben } ♦ ♦ Breslau. 7. Juli. A»» > r KeprSf,»tll«t»».K«EfM«»i»»ll. Die letzte Repräjentantenoerfam^lung. bin ununte* brach« über 3 Stunden dauerte, befaßte sich vor alle« mit der in der Vorhergehend« Sitzung abgetrochmen Statsberatung. Ist der Gmeroldedotte regt Herr Dr. Schlesinger an. Man möge bei der Ungewißheft der heuttgen wirtschaftlichen Lerdällniste den Etat nur für I Jahr genehm-gen». -vom Borstandstisch erwidert Herr Geh. Rat Goldselh, daß die« nmh den Statut« der Gemeinde unzulästig ist. Herr Smbdm bringt ein« Antrag ein. der im Hinblick aus die anhaltende Leuming ein« Erhöhung der Gehälter der Beamten sordeil. Der Vorsitzende sowohl, als auch die Herren Sander, Balsch und Lewin bitt« den Anttagstellcr, die Disknffion nicht durch neue Vorschläge zu verzöge«, sondern de-, Antrag zweck« Prüfung an den Etatsautschuß zu überweis«, Herr Wilhelm erklärt sich damit einverstand«, bittet aber den Aurschiiß recht bald in die Prüfung seine« Antrages einzutret«. Man tritt sodann IN die kinzelderotung de« «tat« ein. All« Post« werden mit geringfügig« Aendernngen nach d« Borschlig« de« Vorstand« onaenomm«. Bet Besdrechung de« Stats der Grundstück« der Gemeinde, verspricht der Lorstand der an» der Versammlung geged«« Anregung, du Riet« der Beamt« nach Möglichkeit zu erhöhen, stattzugebm.—Im Kapitel Wohlfahrtspflege »erd« >0000 Mk. mehr als im Vorjahre und zwar fttr die Durchwanderer-k^mmistian gesvrdert. Herr Gins befürwortet dm Vorstandsvorschlag und dankt auch bn Frau« sür ihre ersprießliche Dätiglrit in h« Bahlsahrtseinrichtungm der Gemeind«. Herr RechtsanwaU Iacobsohn regt an. die Gemeind« möge zwecks bester» Zentmli, sation ihrer svzial wirkend« Bmeine und Bereiniaimz» ein« Wahlsahrtskommistar anstellen. Herr Waldstetn »erstchert, »aß der Lorstand diese» Borschl-M sehr stzmg p-thisch »««üderftrh». — Bei Bespachnng de» Etat» de« beih« Krügiansschnlönst ält« bebt Herr Beochterstatter Watsch heäar. baß die neneagerichtch« Kurse in der Slldstatt sich best«« bewähr«. Die Cuau, die sür Neuanschaffung« von Büchern der »emeiMvbibliathek M drn Etat ringesrtzt ist. finde» er z» Mring bemefft». — Herr Wilhelm regt an. die Vidluckhei Mm r. Stock de« Gemtindehanse» in» PlsrRrr» zu »erleg«. Herr Maren», «U Dq-m-nt dm ««schestickm». weist nach, Mß dich« Vorschlag ftchch» . t^Msch« t-chnüerigk,»« nicht bnrch- Msüha» ist- - Jn ber DiSk-ffia». die^ich «» bt» An«. Gchm sür de« beiden: Stzwagsg» mG enschlietzt. spricht Har «knick «»«, Herr ««»1» mckwt. ba Atz« Mebeeestzat» Mch, sch«,;*■ 8. «eher titlet, in de», Gotaete-Röame ,» »ffchchsin. — Li» i Mb« sör da» Schlicht»is« meanlsß» Har»! erstattei Fränkel di» Anrogn», M «Sn. Ht 4 , gebühr« wwda M ertzsch-n Here Instipmt Hirsch»«» .bittet hiamm (tM M nehme». haH» «chm HGGö Maßnahme die rituell« Schltzchttinm, nicht «Osstmt. sonder» wahrscheinlich vnmindat Mg»«. — M ttischloß, die Badeanstalt da Gemein»« täGich «sch» M halten, kann bei da noch imma andauernd« Kehlennst nicht stattgegeben «ad«, —Herr Dr. Schlesinger »erlangt, daß bei vambuno »an Artest« da Seneernbe vss allem jüdisch« HaMwerka daöcksichtitzt »ad« müsse». E« sei vargekomm«. daß man ltnöst «i« Arte» am lüdische» iriödhos ein«, hia i» Breslau betannM» Schieße» Meister Übertrag« hat«, da da d« jüngsten Wahl«, als Kandidat »ns «»er ausgesproch« anUsanitisih« WahlsiSz gestanden Hab«. Herr Bilschawök, bedauat hie» >» kommniö und verspricht, daß den Barst»»» in 8nl»>ßt vor alle« jüdisch, Handmnt» deschäftigrn wach». A»gschlaggeheud müffe cka nach, wie Mw di« Leisiengchlhintcht sein, Herr Sewin wünscht, daß in Snbmftmnh jltüss» Handwerk««,ister in die Banköäwiffio» gewthll Meede». Interessant »nd »eechmöl trotz da gr»ß» Hitze sich .hitzig' wurde di« Debatte »ei Sesprech», »es LchimG .Allgemeine Derwawu,'. Har RMtsam» Iacöbsöhn brachtein« Reihe van »ntrög« ein. di» M chm, ich» hasten Disknffion vaanlastun, gab«, sinnächst besntrsMch er. du Gemeint» «öee b« nationöl-jüdffch« Immdewch, Breslau ebenso unterstütz« wie bet lidanle» 3»M ' Har Sanitätsrnl Reichdchmtt deMMümchda. diel könne dt Shnngogingemchnd» nur Bereim mit reljgiösa Tmbenz unterstützen. KechtööN». Fritz'Inh» unterstützt tieft Anssössun, NN» meint. Mö» wckrh» wühl die Agudaö Iiöroei, auwals »ber eia« natioual-jüdifth, Vereinig»», unterst»»« kdnmn. Rach Adlehnum ftim» Anträge« stellt Har Rechts««». Iacohfthn dt» Gemwantrög. bu Gemeftch« m»M von nun. «ich d« jüdchch» liberal« JuMnbaeeein nicht wehr nderstötz«. Inch dchtzs Antra, wirb atMlihnt- Inch sch, Antrag da jüdW sotziaftn Irbeilsgrupp« .Awadah' MO BU. zu »Misst«» wirb, da es sich NW eine m» Zisnist« gegrünt«« Lim einiaun, bandelt, °b>l«h»I. — tm .Zwttvsldmicht »nüscha «aaMitvt jitdlsch« »lsudwm' kaM HerrRohtMnm.S^ch^dch»i»»ad«müli-»«uööM. RU JUB Zweck« da «Utmchsm,»: de» UvttsiwftiMmG Dt gewähre», da da Zatralvach» «Ich lchm nligidft G» eftu gniig sei. Nach Gntmmmmp» von Hm» 8 " Hirschher,, JnsttzratKalischunb SamdtichG dir all. dw anßermgintlich erchrirßlich» MitiM' ' «ann» auch mich,»a mlistitzft. Seift hch, f, lehnt die versammlnng d« Anftpg Iacotchhn »st ' wiegenda Mehrheft ab. Hitkägf Mtzär m CUndMk MOO AI. sör da« jödiL« Ard.it,sör,.«i«»shL. da» d« durchwandernd« Oßjnte, Hilft letsft, will. Anch dich« »»trag wird »däfthnt. Dft llötjach«, daß Mch, Oftjubra in jün^a Zeft im jgtisch» Kioalendan» fti» Ansaahme fand«», veranlaßt Har» RMhGnnmsk Ioach» löhn 20000 MI. sllr nicht alMtchäsfiae Kpmcke ft MTlang«. Herr Eduard Sach«, Har Sanitätseat I»»». msn» und Herr Fetnkel mrspräheu. dgt wirklich Kvm« jiftazeft aus ärzllichch Attest hi» in» ffennftnhtM ach. gmommen würden, bitt« »da von eina Bavitschchnng «wer besonder« Summe hierfür Abstand mßm» z» »Ml«. Hieraus wurde da »»trog atackchnt. — Inch dft letz« Forderung de« Herrn Rechtsamnui Iscobssh», für d» Patästinaausbau 20000 zur BaMgun, t» stelle», »chch nach eina schärft» Sittgignn», di» Hea» InAmüG Hirschberg auch »ft «tawieMida Mchrhett shMtzst. Sonnt ist kein einiiga Antrag dt» Harn Nichts«»mall Jarabsobn angenomm« worden. — <ft> Antrag dm Heu, Sanitäsrnt Reich, dft sthrliche Snbiwntt« für dem jüdische Schwestanheim um »000 'Mk p> erhitz», mftch angenomm«. Da Haushaltsplan wurde hieraus «uff«. Im» Gchchsti». »a Mnßgade, dch^dft Sftua» mft 3«'/» sür dft Breslauer uich «ft tt*U ftz die ouswörirg« Gemöindemftglftd« angeftöft w««d« solli». Die Bersammlnng gab »ach ihr« Znftimmmm. döst Mich Grundstück Zimwaskaß, Rr. ll t» Vichml «st Ach»! dm GemeiudevarstchnftM im G«e der öffentlich« SstiÄE aus Grund eine« von sachmrslündisa Seift adgmMwM« , Schätzungsprrism »eeianst «am, 1MU — Zaw Schlchp erstatt»», noch Herr Geh««rat Gold sttd «im» inftrstsöchM» «ericht »da dft Bah-ndlMG», dft z. -t. Misch« dm» »orstand und da Stadt in da Smfte da «nsn Gft»rn schweb«. I Da öffenüich« Sitz»! Döst sich in «mit vaogmchchfts- StuaM »ach «uu geheim« Bespmchtzng »m. 1 Dar fiikUch« U ss«»k«r. Bon Msmnndeftr «stft Mft» : Glaubt kraft da , M» RefteönMe statt» « am^G«G » eim da si ’i'

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