Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 20 (4.6.1920)
- Date
- 1920-06-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/6682508-6377572-6450452--1292-4850991- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
* Jum i«i» ft.» ******* ****** « 4 Aus dem Reiche ► ♦ ♦♦♦»♦♦#»♦♦♦4»♦♦♦♦»» Ui«. Eine i» ihrer Art i» deutsche« Iuöattum « Anstatt ist die .Israelitisch« Lnuh^rMMen-Anstatt' bereis- .Jröide Ilmun' (Greunck der Tnubstsmmen) ''leiffenfee dei Die auö Lei«» AnfLnH«« ^oprAe-angene Anstatt verdankt ihr Entstehen privater Iritiative. De« Grundstock der Anstalt letzte der ver. ßardene TaLöstümmenlehrer MsrruS Reich »jt einer klerre» Wirkungsstätte, die er i« Jahre 1873 in Kirsten« walde, wo er mit Unterstützung begüterter Glaubensgenossen daS erste Heim für jüdische taudstomme Kinder schuf, in dem er mit vier Adglingen seine Erziehungsarbeit begann. 1888 übernahm der Herein .Iedive Jkmim* die Anstalt, die 1890 in ihr jetziger Heim »erlegt wurde. Die Zahl der Kinder «ehrte sich so sehr, daß bald eine erhebliche Dergrdherung der Anstalt und eine Vermehrung der Lehrkräfte vorgenommen »erden mußte. Die Anstatt jShtt heute 43 Zöglinge, der Lehrkörper zählt außer de» Direktor Dr. F. Reich, dem Sohne deS Begründers, noch fünf Lehrkräfte und eine Erzirhenn Der Lehrplan ist »ach neuesten Grundsätzen gestaltet In sechs aufsteigenden Klaffen wird der Unterricht erteilt Auf den Sprach« unterricht wird begreiflicherweise daS größte Gewicht gelegt. Mit Sprachübungen und Laulbildungen »erden die Kinder bi« zum freien Sprachunterricht gefördert. Lesen und schriftlicher Gedankenausdruck bereiten die Kinder für die folgenden Stufen vor. auf denen hebräisch, biblische Geschichte. Rechnen. Schreiben Turnen und Handarbeiten unterrichtet werden. Besonderes Gewicht wird aus die HondferligkeitSau-bildung gelegt, e« besteht dos Bestreben, die Zöglinge nach beendeter Schulzeit nach Möglichkeit dem Handwerk zuzusühren. Seit KriegSdeginn werden die Kinder auch i« Gartenbau unterwirft«. Die seit <7 Jahren bestehende Anstalt, die sehr segensreich wirkt, kämpjt mit großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Ausgaben find von rund 49 <K*o Mart im Jahre 1914 aus 12000» Mark für 1919 gestiegen, während der Doranschlafür 1920 160 000 Mark vorsieht. DaS bedeutet ein Defizit von etwa 90000 Mark, da di.- Einnahmen mit den Ausgaben nicht Schritt gehalten haben. Hier erwächst den jüdischen Organisationen und Privatpersonen eine wichtige Ausgabe. Die einzige jüdische Taubstummen-Erziehungsanstalt darf nicht aus Mangel an Mitteln zugrunde gehen. Hier müssen die sükifchen Gemeinden, an ihrer Spitze Berlin, eintreten. Die jüdische Lestentlichkeit muß begreifen, daß ngen für ein der Jugenderziehung gewidmetes Jnmindtstene so wichtig find, wie der Ausbau der versvrgukios-Anstatt'n. Hoffentlich gelingt ei. den d dieses eigenarlizen-Instituts'zu sichern, rli«. Die zionißliche Exekutive teilt »U, daß di« Iayreskonscrent am 4. Juli anstatt nach Karlsbad nach London klnberujen wird. Ter ltzrund hierfür ist die Tatsache, daß angesichts der bevorstehenden Regelung der mit dem Drschlust von San Remo zusammenhängenden Ernzelsragen insbesondere des MandaftvertrogeS und der Grenzsragcn die Ezekunve unmöglich England verlassen kann. Köln. .Die Iudensrage eine Taklsrage" über' schreibt die .Kölnische Zeitung" eine längere Abhandlung über den AgtiftmilismuS. in dem als Schlußfolgerung. Verlangt wirb, daß auch deutscherseits die Iudenfroge m,t dem nötigen Talt gehandhabt werden muß. Daran aber fehtt er. solange es bei uns noch Parteien gibt, die Juden grundsätzlich von der Mitgliedschaft ausschließen. Parteien, die daß tun, drängen die deutsche Iudenschasl immer mehr z» der Radikalisierung. au» der sie ihr «men Borwurf machen, und fördern daß Uebel. daß sie steuern möchten- Akademie und zahlreiche Offiziere der sogenannten Gegen« rrvvlutwn vor den Ausschreitungen der Khunfchen Aera gerettet hat. . . . Wir hoffen, die Gerichtsverhandlung wird die Schuldlosigkeit de» greisen ObrrrabbinrrS erweisen. Reichtum der Juden. *w uu t« * *ift au|r Na»»!* <*•*; f.:: V;,::2-'c:l Jrv . *♦'. ulte vo» Brühl. -4 ... ... (V, lm„ ang hat gezeigt, V*i*Ai'iftn nicht Minder . ii r n :»d' eben Kreis« Der Schrift« st'llk :d. r Lv i» *tx früher konservativ war. hat ja di? L an?» ouVmv a»t2rtrckl:ch als eine Geldfackpartri öyeuhnei. Man un^chrrdet allerdings in autisemittkche, Kreisen sehr sein zwischen dem christlichm und dem jüdischen Reichtum. Ls kann «an in dem bekannten Buche Naz Berner» »am .Deutschen Christus' lesen: .Der jüdisch» Reichtum Wrnjt asf Schacherei und Wucherei, der deutsche Rrnchtnrn a»s Werttätigkit'. ReuerdingS macht «an sagar Unterscheidnngen zwischen jüdischen und .blutSdentscheo' Geldern. Der aus arisch-germamscher Grundlage beruhende .Deutsche Nolllbund" verlangt, daß .alle RutSdentscheu Gelder dem Bannkreise jeglicher Internationale entzogen werde»'. Am meiLen wird jetzt mit der lügnerischrn Behauptung daß die -«de» sich i« Deutschland fast de» ae^ R»ti»«akvAWäD>«I bemächtigt hätten. Bas L« eines solche» Gerede» wird sofort ei»e» jeden Aar. sich ,MW«mw»»igt. düst d«ä im Grvßtzmuckcksttz. in AchwNNRWstrie ndd in »ich« «dar» AWustne« «ÜhMM. « Mn |n»|nrrr mt**m »W» mch flMtt eS statt beste« ^de« Inck» aMöüchcht, sich ah>e Bordehall und Borutteü da Part» anp^chlle^u. M der sie sich hrngezogen fühle», so wäre ih«e» daS hftld z» nner polttifchen BeBtiGNU tffafc». die vo» decke» Seite» mit richtige« Takt Dae jek t. ste befriedige» »nd da» dattfche» Gememwohl zm» Rntzen gereichen kckmt». M»»ntzrtm. Am I. Tag Schownos iß »ach lange»." schweren Leiden in Bad Dürcher» der langjährige Stadt« rabbiner von Mannheim Herr Dr. Noeitz St e ckelmacher im 89. Lebensjahre gestorde». Der Dahiagejchiedaw wirkte fett 1880 in Mannhedn. Er war am 8fr. Inm 18511» BoSkowitz (Mähren) geöoom. absolviert, feine welttichen und theologischen Studie« i» Preßhurg. Budapest und hauptsächlich in LreSlau. Von Hamburg, wo er bis Mai 1880 alt Rabbiner wirkte, kam er al» Stadtrabdiner nach Manuhei», wo ihm bald darauf bat Amt des Koasrreuz« rabbinerS übertragen wurde. Seit 1889 war er auch als Mitglied der Steligionskonferrnz des Badische« Oberrateg der Israeliten tüftg. Dr. Moritz Steckelmacher hat hier eine überaus ersprießliche seelsorgerijche Tätigkeit entfaltet. Er war nicht nur bei seinen Glaubensgenossen. sondern auch bei der Übrigen Bürgerschaft beliebt und geachtet. Er war ein ausgezeichneter Kenner deS Talmuds und ein Prediger, deffen Ausführungen stets dem fortschreitende« Aeitgeiste angepaßt waren. Schriftstellerisch hat er sich auch einen außerordentlich geachteten Ramm gemacht. Das Ableben deS mit vortrefflichen Eharaktereigeaschosten ausgezeichneten Mannes, deffen bescheidenes Wesen ihm eine so große Achtung seiner Mitmenschen einörachte. löst« allgemeine Teilnahme aut. Gin ehrendes Rndenkm will» ihm dauernd erhalten bleiben. Kranksurt e. M. Der diesjährige Delegiertentag der AgudaS-IlSroel.Iugendorganifationen findet vom 2. bis 5. August in Nürnberg statt. Einzelheiten der Tage»« crdnung werden in Kürze bekanntgegeben. 444444444444444444 4 444444444444444444 6us öem Zustande : 444444444444444444 4 444444444444444444 Faifal geht nicht nach Pari». Ter Kairoerl Korrespondent der .Time»' meldet: .Enur Faifut bas die Einladung, nach Pari» zu kommen, abqelehnt. GS bestand Grund zu der Annahme, daß er mit tVran(rfld) zpm Abschluß von Bedingungen auf der BastS der Anerklmnung defranzösischen Mandat» für Syrien und der! Anerkennung seiner Ansprüche seilm» Frankreichs kommen würde. Es scheint, als ob die Exiremlsten in der arabischen Regierung in Damaskus die Oberhand gewinnen würden." Faiful äußer« fick emem Reuter-Berichterstatter in Damaskiis gegeni^cr, daß er die Gltig.nffe in Irrnsalem bedaure. Er habe keinerlei offizielle Mitteilung darüber erhalten, aber auS den Berichten verschiedener Augenzeuge» sei er fest überz:ußt. daß der Ausruhr keineswegs von den Arabern vorbereitat gewesen sei. Soweit er gehört habe, seien die Araber unbewaffnet gewesen, außer mit Stöcken und Steinen, während viele von den Juden Schußwaffen bei sich führten urjd sie während der Kämpfe auch benutzten. Er wäre überzeugh daß die Unruhen durch die von einigen Juden auSgestreuttn Beschimpfungen der Araber verursacht worden seien, havptsächlich durch gewisse schmähende Bemerkungen über die heiligen Fahnen, die in der Prozeffion getragen wurden. Pan». Bon verschiedenen autorisierten Quellen -erhielt da» Komitee der jüdischen Delegationen in Pari» sehr beunruhigende Nachrichten über die Lage der Juden in Ungarn. Dir Gefängnisse find mtt Juden gefüllt. U- «... « 9m 8>n|Hi JMMB. V» EhijßM gmttlGt, um ecke» Gtzhtz» » Hm^zcke Wjjtz HW »h». M» P»>»i '«» UG«. >Mhm» Ittkai Mi »ßiMüch MtlMÜM BiMrti« SooMtni«. Mi M» M mUm Mi Sniai Sil OfitiRi *nwfr>l>» KM KaM<n i» M, 6iniai mi t* Mn 8*«ni. mUM 9nkn>, fgttR* ul «uMn jk- I» Saji Mc IM» Wechri st»ß gegen 800 Msgeeeck», Jude» verfEWWWW^ »Ixe trpakacUM <M«r |n MnbrCanü- Gl (ikt Mm Etumiin akct StmÜHimyn, Mi M» BcMMn tkat Offtiiro kn uhrlis» JnMn licht usntGi» Mchm- G«te InMuneM »uMn »r^Aifiirt. 2» Mn SchMm «ird du tufMtaK MMich« IHnMt »kGlihM S« jkkittt HuMl ist Ml*liki( likn|ri(ft. D» ZnM» fink Miaii tmokifiat, Mch fn fbk «cht «nwl dffmtkich t» btBotin nnk «nt Sntnamtio« Mt •ntntit kcc nliiirtm Mächte t* -ntufni kMgn. Sit Kniimnt. cn kit am M küfn^ilk |OMnkll Mt. nfckrte die S«M fnchm jn ifiuiimn nnk Mt Mn dnrch kit OtfB MM kaikuifiMn Wh »»>>Machten Hbfn ku« f ' Wirfchrn. Sei Mn »«Mm »U Xu%M MG Ulk Mntign Stiaunti murMn sich« jidifchi »kaiirknit« ntljlt. D» ftkrifte» Varteiin im «n»n fWwml die 6o,ui(knu(ntm unk kt, chrißlichin SnHlmtN- Die »nlra hoben |ati Sitze «ltzntt OIOO t flu Mm Bmlantr 6mwi»MMM« X ******************* * ♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦ »t Ei»Grs»»jkt. ftufifiiub OiktUfuiWt. Die LuifenichRli (Cm«. Mtkchen - Miiiillchnli> in Beeslou beschkitigie sich OM Fheitag, Mn 23. M»i tn eine« CUcmaktnk mH bu n 17. Juni finHftnkntMn CHtmMitnitnmkbn. Gin Laler Dt., deffen MiM Dichter «benfnllt kitft Cnflatt kefuchen. wnllie von Mm SchnRoiiee kit CufHirun, haben. *k Cltetn ocn AinMtn ankmc Betenntniff«. nicht nur jltkifche und lathatifch». sondern uch seeieeligikfe, gewühü weiden dürfen. Die« wurde »«m Schuf, leiter bejahl. Don den 480 Schttlermnen feien aleekintzk nt 8—10 jtkifch. 3 katholisch, die Zahl der Freirrlitidsen vermdge er >ur Zeit nicht anruzefnu Sicherlich sei ihr, Zahl recht girintz. wenn überhaul, wilche'verdanken fmk- Man riet daraufhin kiesen Mircherheiten, sich auf «inen Hamen ,u einigen, der auf die »ahlvvefchlatklift« gefitzt werken soll, wostr aber di« etwa, 70 kkpstge LerfarnnckuG die rneitz au, Klauen bestand. leider kein DeestlnkiM besäst. Air den Liank Me freien Berufe wurde altdu» der Journalist M. in Darfchlag gekracht, der kur, Harher angeregt hatte, hast nicht nur jüdisch«, findern aste Religionen gleichrnttzig ,u ihrem Rechte lammen müsttm. Sein Rame kam auch auf die Aankidateuliste. Daruf» hin wurde von einem Eyrechee vkllig unveestkndlichinviifl beantragt, jeden ein^lncn Aandidoten nach feiner ReffaiOn pl fragen und wenn er jüdisch, van dieser Mandattkewemutü». liste zu streichen, Dieser Unttag gelangte auch mit allen gegen nur Bmigt Stimmen ,ur Annahme. Ohne wetteret gab auch M. zu. JuM zu sein, koch betonte er dabei, käst er für Me freien Berufe in Vorschlag gekracht worden fei, tu» auch von der Berfammlnna vkllig emwandgfrei drsttttgt wurde. Drvtzdem blieb'«» bei bene ablehneuben BeWnfst- Da« Jntereffnnfrfte an der gnnzeni Sach« dürft« aber!feen, bast diese Mahimoche offenbar aichf auf paiiüfch«. fanstem ttdigUch nur ans konfessionelle Intoleranz zuetckzuftthrrn ist. de« gesamten deutschen Rattonalvermdgent gn fe^l» Wch vor nicht langer Zeit aus da« wirksamste entgegengetreten. Gr schtteb am Id II. 18. alt er einmal einen lichten Augenblick hatte, in seinem .Hammer': „At ist zwar Tatsache, bast in jüdischen Händen graste Reichtümer zu' sarnmengedalt sind and dost ste durch die spekulative Art der Verwendung Msondeet int Auge springen und «inen starken Eiustust a>K unser wirtschaftlichet Leben auttben, aber so wett ist et noch lange nicht, dast der grdstt« Teil det nativnalen Besitze« in jüdischen Händen wäre. Et sei nur ans ein Beispiel hingewiesen, um zu zeigen, welch« irrigen Boestellungen über di« km dffentlichen Leben wirtenden GeldmäÄe bestehen. Biele betrachten di« Grvstdauken, deren Aktien kch alleedingt varwiegend in ftMfcitu Befrtz UflnMn. oll so machtvolle Finanz Institute, dast dagegen nicht» aiidreet nuskommen ktnnte. Wie irrig da» ist, ergibt sich aut folgenden Zahlen: Da» Stammkapital aller deutschen b-z». fttdifcheu Sristdaukrn ,u> snmmen genvmmeu beläuft sich aus rund 4M0 Millionen Mark (4V, Milliakden). Die deutschen GernnnM-Sp-rkaffen nder verfügten bereits Var dem kkriege über een Etat»gr-Kapital »m> tll-j, DtilliarMn, da» stch Mü klllll »ns L8 Milliarden mhüht steck- Saute! ReickMm besitzen allein die Beinen deutschen Sparer, denn bi« waMMbenkeu jüdischen Kreis« dürsten ist» Gelder fchwerlich auf M« deutschen Sparkassen tragen. Nimmt mm n»n den erheblichen Besitz an Mutschen Landgütern. Jubußrie - Anlagen, sttdttsM> HautMfitz. sstrivatkaprtai nfw. hrnzu, f» ergibt sich — selbst wenn mm mit der teilen,isen SchaldMtnstung de» RealMfitze« rechnet — dach ein I« gewaltiger reinbeutfcher Bremdpeat' stand, Mst er sich »ar dem jüdischen Reichtu» nicht M «ipu, Kam | Die inftfmetilsEin •HfanaoalgnHk» ßck Herrn I mIk iauumC. M UMtmck M» M« tzWUtzö» I r_S rrm I HRP»8mi UWDGmWm 8»8S» W AG ® ^^^8 ■ dast ihm dieser Zweck fast restloW Fritsch hat freilich auch duall« Au leider di« varherrscheudeu. In eil da» Flugblatt Rr. l7 der .D Kapital', da» stch ttttbefmder« fürsten' beschäftigt. Dost ' Reichtümeru, die die »utplünderweg im grusten MfreMn dir .Rothschild, " Oppeaheim, Warschrner, ungrn . , . ilicke und Mch4fiud sulche» Mrsatzt» K 4.* .ArMA nutz den jüdefchea .Geld» er »uu den ernste» taten .buch MM» «rwurten hateu, in*> , Gki»»»r. MnC. VMMKI« «WR M« Ftttsch m unn ngdgrualen M» nMum M» Mm Mfe nm MhM fit alle Heesten'. Dem KstMwMmk»« dreser tstwchstnauzere» gtgM*ia fcun .Mt ckeichtümn Mt .Kruuch junker' und .Schlutdaruu«' spwisterneesten nur Bettek» psemüge'. - c» da, wühl auch die Mefta«, ste» Kruppschen Erben, ber DMfftu. Stinnet, Mr pM »derfchtestfchen «ubleeemapeatai ui», fette wagt >a mancher ai» steeumich pnschMwi jübifch. .«eäsMEwürM sich gar nicht llrgme, wchm a tat Mn derartiger.Betttlpfeirnche gckmegte Wie lächerlich M» »ehmpttm» »UM jüdischen K-^iulitmu» «. irii/t ft sch-n rin Hi Mt »Merikmischen IMIuMn, M| MMn, Mqn (mm. Furt. Buderteki. «me», nnb wie sie alle Mchen Mbgen. IMMe ihw kette Mp 3MM. D» awiMkM. —n m benoe mm MMt Main uch. MC M Mnj Mhemfchen. ftnk «!(• hin« SMe». M» Banknnb FeeknsttttMtztMl jüMschu Händen. G» Mt AMu, M» stch Me Inden rn i Mr llstckt »scht haken Aetttsemiten schea nahWe