Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 20 (4.6.1920)
- Date
- 1920-06-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Jb. M. Ctüt *. jUilj, Oeltschrist. Mt km CM .«rrüsche »imMjnhrgschrist tat Ui atttmt<Wft Ut Ssblrtnütrogt» M •b bfM nik U-ch kii Sagntf kr Her«, Kocht»»-»»» Br»f4 Sota, Wilbnschemitz. Jossa, MMk Stbbni Lar». Ctti»go»>9ril>M. Robbtet 9c- •tiif®«tß» nfc 4k|natr ArchinrnI Worschaner- 9mm ergAnzt. Die Bertzonblnngen tzinterlietzen de» tUtcU, bafe bitte erste «ssenschoftüche Snjhll bei toriMen 3<>bentiuii entjlt, litlbcauBte Arbeit leisten »leb. 8. Major Ara»z Earl Eadres zar PaUstiaafrake. Map« Kra»t Carl loktH, tat at» Ontartarnnn »trt tts Me Matf^ea «eaazt» ***** «■rzteost i*. fei M üfer Me «dtfMitiMe tflf* tziochchrüch »er Kea-r faUAtaa« alt öftuulbch-rechttrch ßestchertrr W jüaischea OaVkS fatzwwer»«-en §«ö>-ert Di« Erklärung der Konferenz in San fttao, wonach Hie #m»nteibunfl der Lalfour« Erklärung vom 2. 1 t. 1917, Hie später, am 2. Ravember 1819, von Lord Eurzon de- SüLgt »nrde, in den Fri^entvertrog mit der Türkei eine «schlofsene Hache ist und dw neuerliche Bestätigung durch Basar Law in englischmr Unterhaus am 28 April 1920 HeHeatet die politische Erfüllung deS Baseler Programms. )ch verstehe, daß die Zionisten der ganzen Welt wie von vt«n Banne eüüst find. Stau vergesse aber nicht, daß , Hilfe politische Latsare nur ein Anfang ist. daß ihre Ber- Wtrklichung noch Schwierigkeiten genug mit sich dringen wird. Großbritannien al- Mandaturmacht über Palästina I wird eine Auseinandersetzung mit der arabisch nativ- Mlistischen Bewegung noch vor sich haben, ür wird I.H»ANgsichtlich die politische Zukunft Palästina» als ein Sfoä» aufnchmeu. um die Geltste des Emir Faiful ganz enmwifch zu dämpfen. Daß große vorderasiatische Programm England-;, daß. lange vor dem DÄtkrieg vorderes,t. in dlesem zum WÜrtärischen Abschluß kam. enthüllt die Forderung einer wesicherten Landverbindung Aegyptens mit Indien. Diese wandverbindung erfordert die Herrschaft Englands m Süd- ' -ersten. Mesopotamien und. in »üdshrien. Ohne diese Herrschaft ist auch die schönste Bahnlinie Kairo —Jerusalem - - Damaskus — Jffahan — Kirman — öaibtrabab nur ein tllaster Gedanke. Ern Königreich Zyrren (mit Palästina) nntrr einem arabischen Nationalisten. wie eS Emrr Faisul ist, kann England aus die Dauer nicht ertragen und wird et nicht ertragen. Die Juden werden mit den Arabern Noch schwere Seiten haben. Ihnen gegenüber muß jeglicher kHatwna1lstlsä.es (Gebaren vermieden werden. Die Ad '«razung arabischer Wünsche soll man dem viel mächtigeren -'England überlisten, dem es lieber ist. geordnete zionistische JbUnutt atS sterile arabische Mißwirtschaft m Palästina gu haben. UederdieS ist die arabisch-nationalistische und ^DNtigionistischc Bewegung nicht eine Bewegung de-r gesamten '«abischen Belke«, namentlich nicht der Fellachen (der >Sßhaftcn Landbevölkerung), wie verschiedene Proteste aus t.fci Dörfern ja bewiesen haben. WaS uun die Frage der jüdischen Einwanderung in ^Palästina betrifst, fo kommen bin Zeitpuntl. Masse und ^Richtung in Frage. Vor endgültiger militärischer Sicherung des Loodeo gegen die nationalistischen Beduinen hat fä* Masteneinwanderung ihre Gefahren. Es muß sich handeln, krele kleine Siedlungen zu schaffen. Grundbesitz darf man gar nicht aufkommen lasten, genoffenschattliche Siegelung vor Besitzveihältnifse ist cknch hrnfichUich der anfangs natwendigen großen Kredit- «Mährungen und de» recht ungleichartigen landwirt- ^tzchaftlichen Geschickes besonders der neuen Einwanderer «bedingt vorzuziehen. Als deutscher Politiker spreche Snttnenurl Löw und sein Ankläger Zur Lrrhaslung d<« CbtrrabbinrrS Ir. Ldw iG.rgfbm), bcr.Jicb in schmählicher Weise Aber Ungarn und Aber beffrn 3»tfgritäl, über dir ftmctbnng on @iai,n St.pdnn Sita. Aber de» Pouver n«nr NngornA. Rilolüne »on Horidb, »l». geAnßnt haben soll, schnidl die .JAd. Karrelp.': Immanuel Ldw ist der greise Sohn der grotzm Egegeber ßjadbinerr Leopold Ld«. b>r seinin nngerischin MÄirioiibmnr nach 1848 unler per HhAne Hahnau »it MWtzerer-Hast besiegelt hat. 3«»anu,l 8»>o selbst »ar m» ersten Augenblitf seiner Seelsoegeitaiigleit all ber Nsthenhste nngarrsch« Patriot, all der risrigste. »nentwegleste nter Hel Ungartirai«, all einer der ersten bie dal _1 Gotte« in »Abische» GnNelhArisem in klastischer. •iribfl von den besten kchriststillem Unerreichter ungarischer Epreche verkAnbet haben. len ihm sagte der einstig« 'Acklor der Bnbopester Nninerstiüt Zsolt Lebihh am 4. 2»ni 1911 bei einer Aeirr. dah sein Bater idm die .Hbrbigten Lim« jnr LrNAre gegeben habe, dnmil er au« tG»n> PatriodAmnl stdpse Znr L»l der »ngorrsche» .Wtillennium.seier und auch bei sonstigen zahlreichen Festaxtasten hat Immen»,l Ld» in Ezeged und in zahlreichen . Lrtlil^sllr de, Uljblh in nnzAHIigrn ttastrschen stestreden immer >nd immn Mieder sei» nngerischel GesAhl betiindel. immer nnd immer Mieder zur „norrbiAchlichen Liebe »n tgl nngerisch, Sainlanb angeeifert. Und ali die Wiener aittnlgnctinb, ihn am 15. Juni 1911 znm Wiener eDtmtokbMAHN«, da mandt« der Magistrat der Etadt d st td ich u einer Mm 19. Jnni 1911 datinten lift on t„> al. ,mein gestAtzten Ohrrratbiner, in brr Rag-stral leinen Patri»ti>»ng, stine tiefe Ueliginfitüt. stoersa. « Wegen Mnfewrtt nb nBtrte: »mir es stlr eine» schmeren «ch nnrrsttzlichen Perinst ich den Wnnsth eng, den zn «rmmMnbe» Strom der Ostprden nach Palästina zn lenken. DenOfchlanb »mb es der sein« oerzmeifellen Armut sch«» jetzt schm,,, bi» beltzer tzerAbergekammenen Vstjuben zu beherbergen. Ge« grbhere' Genmanberung Birk, abgesehen Mn den säst «niberminblichen mirtschastlichen Gchmeierigkeiten. den Antisemitilmns in gesAhelichster Weise stArien. PalAstina kann bei planmAhjger Nleinbeßeblung L.b Millinnen Anden ohne Schmierigkeiten anfnehmen. Damit eatre. wenn nnch nicht die Nat aller Inden der Well, aber doch die setze «ieler beseitrgt. Jcheninlll ist die neue Freiheil PalAstinnl eine Frage, die jeden deutschen Peliliker mit KtMsticht ans die oben erwAhnlen Moiine de« stntisemitilMNl aus da« emstlichste beschäftigen sellle Rundschau. Zum Wahlkampf.?» I»»e»hrhr «sst -stIe»k»»g»M«»«»er. Berlin, 25. Rai. Ter .ZorwärtS" ist in der Lage, ein streng vertrauliches Rundschreiben zu veröffentlichen das von der .Deutschnatronalen Lolkspartei" tm Kreise Reustettm «■ ihre Parteimitglieder und Freunde gerichtet worden ist. DaS Randlchreiden ist außerordentlich bezeichnend für die Skrupellosigkeit der devtschnationalen Agitation: er lautet: »Das von uns zur jozialüemokralischeu Maiseier herauSgegebene Flugblatt hat seine Schuldigkeit getan. Die Arbeiter glauben bekanntlich alles, was gedruckt ist. E§ liegt demnach an uns. sie iortwährend mit de« richtigen Lefestosi zu versorgen. Eine in diesem Sinne geschickt geleitete Agitation wird ihre Wirkung nicht verfehlen. Durch den <nnwc>< aus oie ^uden und besonders dadurch, daß mau den Anschein erweckt, als ob die Führer mit jüd-schein ftelbe bestochen nrfrnf. lasten sich die Arbeiter leicht ablenken. Dazu' kommt, daß Mehrhettsiozialisten und llnabdängige sich gegenseitig bekämpsen bis auis Mester. Nutzen wir tiefe für uns ibe;crn gönftige Situtrliou richtig aus. tnbem wir die 21i:ftn^rfiamfrtt der Arbeite auf die Juten und nur aas die Juden lenlen, dann wird die Zukunft, die wie Frahlingsnahen boffnungd» doll 'uriL auigehl. trotz Sturm und Weiter ihre Bläten entfalten und reiche sirichle tcagen!' Al'o -man uberschlägt sich irr antiu,miu:djer ^cUp, roeil manuu' diese Delie an, lttchresirn o-e ungünni'/n ,folgen deü Kapv-Plitiche) wieder gu::. .rchrn;u kLun/n hofft — eine» PutsLeo. mit teu> man nach obin nichts zu trm gehabt;.l haben ve:eu<rt zu dem man sich aber ui vertrauteul Krci''c rückhaltio-s detcnnnr t Austritt cas irr briiifdjaat. valdpariei. Berlin. Ji. Mai. Wir die „Bost. Z!«'-" rrl.'ärt, :si ä'l- Anna v. ('>ierke. Mitglied bei dtulschrmticualcii Nerchc-taacfia!:-on. un« mittelbar nach Schluß der ^UiLnalr.crl'ammlu: - aus der Partei autzgefchieden. Tenscldö-i Schult Hit;j gleicher Zeit ihr Bater. der bekannte Ziechlzlehrer. Gehiunrat Pros, v. Sierle getan, ^rl. v. (vierte Hai ihren Austritt in einem Briese dcgiündet, drssrn Veröffentlichung sie aber aus (Gründen deo Takts zum Mindestcn dic. nach Abschluß der Wahlkampagne verschieben möchte. Trotzdem ist der Grund dey AustretenS bekannt: Frt. v Gierte ist seit geraumer Zeit innerhalb idrer eigenen Partei (Aegenr stand heftiger antisemitischer Angriffe und jwar des, halb, veil ihre Mutier einer jüdischen Familie entstammt. Die Abgeordnete sollte jetzt aus die Keichsliste ihrer Partei _4. 2**i 1M0. kvaemea. «Her auch hier hat sich a»tife«Uischer Mderstani geltend gemacht. Ei» temtscher «mb «eg keime« Anken tetkra. . . . «nssel. 27 Mai. Der radauaatisemitische .Deatschvdlkijcke Schutzua Drutzbund' veranstaltete kürzllch ia Kassel eine Ber samarlung. ja der eiae von Lehrera organisierte Schüler knüppelgorde tällrch gegea alle vorgmg. die mit de» Hetzvorteag deS bekannten Dr. Dinier nicht einverstande" waren. Der durch Dinier besonder« angxgriffene Rabbiner Dr. Lange lud an einem der nächsten Tnge de« mutige» Teutonen zu einer anderen Bersammlung ein. in der Dinter in jeder Hinsicht widerlegt wurde, ohne daß ihm seine halbstündigen DerteidigungSversuche gelangen. Nun kommt daß beste: am Schluß der Versammlung nahm der arische Herr Dimer den von Dr. Lange angedotenen Schutz an und verließ mit diese« gemeinsam den Ort seiner Blamage, sie dadnrch noch vermehrend. Ein Kommentar ist üherffüstig. _ „Sie Weise« v$a Berlin. 24. Mai Die Ziamstische Bereinigung für Deatschland erläßt eine KegenerNärung gegen den in der .Dentschen TageSzeitungE veröffentlichten Leitartikel deS Grafen RevenUow .Paz Judaica'. der an da« Buch ..Tie Geheimniffe der Meisen von Zion" anknüpfend. dehanplel. eS feien Beweise für die Bestrebungen zur Errichtung emer.jüdischen Weltherrschaft' erbracht. Die amtliche ErNürung der deutschen Aionisten lautet: Der gcschäftsführende Ausschuß der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ' stellt hierdurch tn seiner Eigenschaft als bevollmächtigter Dertreter der deutschen Land-mannschast der inkernarionalen zionistischen Olgamsation fest, daß die Angaben deS Buche« .Die Neheimmffe der Weisen von Zion" und seiner ei:glischen Ausgabe von Anfang bi« zu Ende freie Erfindung und tendenziäie r:äge. und daß da« <4anze das Wert r'.neS mstifchen RegierungSsp:tze'.s aus den Kreisen der berüchtigt.n Ochrana ist. Die gesamten Äerhandlungcn des ersten Ziomstenkonqressec iBasel lö97). auf dessen angeblichen SitzrMgsberlLtkii sim die Behauotangen des eiwähnten Bua.eS »inbauen »owobl wie! der folgende., zcbn flongreßtazu.'^n i::ib den steno« I graphischen prolokollrir cmhaUeii. die in die Lcsfcnikrchkeit gelangt sind. Tie Beratungen h,-r Kongrtstc haben stets ,!edigl:lr trii Fcag-:n der Schasiu.ia eriin ludu'chr'i -i.'k"n-! stälte in Palästina und der nai.analen l r Volles rn der Diaspora g.dr." von de'-Er'.i-chtNiig »iner ji'.v'.schc" nur >:i rt- Kep'en ela '....ilieuu'«': gcschäiliäsär-i.nE>e Auc-schuß dc'' ,-l.^iniusä 'ür Tculfchl rüv k.hcbt schSuß :'. Ein'pruch t:^i'gen. tag ein großrs Per inec Blatt A :.jrbeu. ote a n St-nipel der Erstndung und der doru.iu,asten. Juoil.h:!.-: a:isged:nckl lragen. :n seinen Spattcn oeeb'.t.'.el. i 75 Jion Ecn-Arleciurlr ucr^uftcL. Han , -5,. Mai. Mehrere en^.siche Bläue: : err/iaeU.-n :.i Laudon umlaufende Ecruätr über eine ',ci:'.i'<5r?lcu>.:...i!'.".uug der Solrietregicr.ing Danach halten sich Lenin uns Trotzki zur Bildung emer demalraliichen Acgle-ung eiUfchloffen. Nach einer De-shingtor-er Vieldung deuchte' .Äsiveiateb Preß" aus Mo:kau. daß 7b Delegierte deS allruffftchen Ziomstentougresieverhaftet wurden. bezeichnen, wenn Szeged und das ungarische Judentum und das ungarische Vaterland Immanuel Löw verlieren würden", oeffen im Kreith der ungarischen Judrnichast und der Szegeder KultuSgemernde bei der Fortentwicklung der Ideale Leopold Ltws eine verantwortungtreiche Aufgabe Karrt. Ter Szegeder Magistrat glaubte damals .den Wunsch de« ganzen gebilde-en Ungarn zu ver» dvlmelschen". indem er den so hochgeschäpen Oberrabbiner bat. der Berufung nach Dien keine Folge zu leisten. Und Immanuel Lö» wies die ehrenhafte Berufung zurück und dijed einfacher Prownzrabbiner in Ungarn. Und dieser Ungar, deffen Patriotismus van eine« Bctthy. von eine» Rakofi. rückhalttlvs anerkannt wurde, fall in feine« Grrijenalter diese« sain ungarft'cheS Datei land verleugnet haben. Immanuel Löw stellt eS entschieden in Abrede. Sein Ankläger Alexander Hvllosi behauptet eö. Wer ist Alexander Hollasik Er hieß ursprünglich Samuel Holltnder und ist der Sohn eines Zipfer jüd^fcheu iiehrertz. der »it seine« Sahne jede Verbindung adbioch und ihn al« einen Toten betrauerte, al« er vor Jahren erfuhr, daß der Sohn de« Glauben seiner Vater den Rücken gewer.det habe. Alexander HvÜofi kam in jungen Jahr« nach Anverö alö Beamter einer kleinen Bank, von wo er alSdald nach Budapest zurückkom. Hier atzeptierte ihn die HaÜLadifche LebenSversicherungS-A.-G. als ungarisch» devtfchen Ueberfetzer für ihr Amsterdamer Bureau- Doch auch dort war seines LleidenS nicht lange. Wegen feiner Unverträglichkeit mußte er die Stellung verlaffen und tauchte bald darauf bei der Amsterdamer Bank, dann bei der Lotterdamschen Bank. auf. kam dann wieder nach Budapest zurück, wo er bei der Ungarischen Agrar- und Rentenhank SteRung fand, bis er unter de» Regime Karulhi alt Prrsterrs errat in der Preßabteilung de» MiaiHereu»» des Aeußern austauchte. WaS er während dieser Aera und während der Prvletarirrdiktntur gale^M haben mag, entzieht sich vorläufig jeder Beurteilung, mag aber au« einer Erklärung dß«. .Algemren HanvelSblad" gefolgert werden, das sich über Hvllosi TCiQtnatrgufeen geäußert hat: .DaS falsche Auitrelen Hollost eriinert sehr an eine Art deS Agent-provocateurtumS und »a. die wir ihn kennen, zögern nicht zu erklären, daß z.'err Hollost Lbw und Appels irregeführt Hai. Der edle Hallosi war einige Monate der ungarlänbische Korrespondent uchereS Blattes. — Wir haben ihn jedoch entlasten nachdem eS sich herausstellte, daß er aUiffc"»»^* -<v* - '' *’< zu schreiben verm< ■*' ■ G ** * Khan oder Stefar Dir legen Qe» i-aß dieser Hrrr unser Mitarbeit .. ad r::l voller Entschiedenheit! *in<r.fn t'ß n traur-gti Au» gelegenheit Herr peüksi^ der stch einen Joiirnatiüen nennt, eine schmuf^ge Rolle gespielt hat". Und dieser Herr Hollost sprach in Szeged dei zahlreichen jüdischen Persönlichkeeten. beim Rabbiner Löwinger. bei« Szegeder jüdischen Kantor, bei« Szegeder Advokaten und Red>Ueur Dr Anniu Balaffa vor. bei denen er überall m deutscher Sprache rurch Daten über .den weißen Terror' forschte. Uederall ohne Erfolg. Seine letzte Station war dar Oberrabbiner Löw u» hier nun will er feine irnfatiaaeflea Enthüllungen ergattert haben, feit deren Dröffentlichung Herr Hvllosi au« Budapest verschwunden ist. sa daß e« fraglich erscheint, ab dieser Krvnzeuge dei der bevorstehenden Szegeder Schlußverhandlung persönlich erscheinen wird. Do« ist der heutige Stand der «ffürr-mwanuel Lö». L« Herteidrgar de» greife» OterraitoMf fungiert, ww wir bereits berichteten, dar bekannte hachstHübt-che jüdische Krimmaüst Dr. Mmvl BaracS^»d» während der PrvleAmerhAatrr dir Zöglinge der Hvnved'Sndevrka \$