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Jüdische Volkszeitung · 1920-05-14 · 17 (14.5.1920) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
17 (14.5.1920)
Date
1920-05-14
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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wurnmrnmmmmm 14 »*• ivi« jmgoi WklWWkUfWWfH IW Wlw GkMMM PQS^ PK Ta Hl^ W^tnAn^nnQ Ws mHiT4(4 Bestiagang« Wftti. 9* in len fi »er bi» ImbtrictfMUi^t ProkaktiIa ist, kcfk »«iget stand braucht ber etnfHae UastehEn, «ab am fa grb|tr ist bk Zahl bn Jud«. kk'kaaa ja Palbstiaa aa^fitixlt nttbcn fbmun. Dabei Ena nt »an natürlich an» be» Sobkinsch« System |i gaaj anderen Fahl« skr kie Besudlung all Ruppin unb »or allem vetliuger, ki« be» Bedanken der «ultur ans Eleinftem Aulmast in ihre» Systemen viel zu wenig Beachtung geschenE» unk Raum gegeben haben. De» Unterschieb in ben Grgekniff« zeigt eine graphisch, Darstellung, die ich ber strennblichEeit de» Herrn Dr. Nathan Lhaolin in München. Leiter be« Daaiel-Bunbeb sSesellschast sür ethische Erneuerung des Iubeniumes peebanle III m Soll daS Land, wie notwendig, für diele Millionen aufnahmefähig gemacht werden, so kann es nur auf dem von Soskin vorgefchlagenen Wege geschehen. Diese Methode bedeutet zugleich eine erhebliche Herabminderung der Kosten sür den Einzelnen, deren möglichste Reduzierung ja eine unbedingte Notwendigkeit ist im Hinblick aus die notorische Mittellosigkeit der meisten Zuwanderer aus Ost' europa mit seiner Daluta-Untervertigkeit. Nicht mehr alt 2 Morgen — '/, ha soll jeder Siedler in Palästina erhalten. Diese bvvv qm genügen, toi« di« Erfahrudgen an den schon genannten Stellen lehren, bei sachgemäßer Bearbeitung, um die Familie de» Siedler» nicht nur gut zu ernähren, sondern ste auch zu gewissem Wohlstand zu dringen.! Die dazu erforderliche Arbeit ist aber nicht die Fronarveil. die europäische Landwirte zu leisten haben, und die besonder» Aautlh) so sehr bellogt. sondern von ganz anderer, dr» Wesen be» Inden ob6> auaterer. «kr». DerL« dunz der von trcrf irhit1>ari;:bfti M^ltiine-.. wie iUi* •* .»C!s ^:.n 's erd'. lußt z^dem *»;: in; JLjirt.it noch genügend Zeit j 'i : . .• V .". :r.;: gnsiige» X'n*?n Ta« rsi nutz! uyiu giogr Bedeutung gerade dei Juden, und die |«ft fe schwierig «- Küdiische, OmN zn, Sandwichchast »trd bfe«» sche «leichtert. G, fei oder auch niemand «ehr Bade» «halt», als « «nd sein« Familie bearbeite» kann. Sa »eit da» dnrchgefthrt wird^ ist auch der landwirtschaftlichen ldchnardeit ein End« gemacht. Die eineetnen Siedler Hilden dann eine Pr»' buzenten«Genossenschaft mit rin« gut auszudauenben. möglichst schon vorher in Angriff zu nehmende» Absatz» Organisation. Sie sorgt sür de» he«»ung»l»se» Absatz der Produktion teil» in frischem, teil» in konserviert« Zustand. Are schon in anderer Beziehung, verweist Saskia hierbei aus da» gute Vorbild d« Obstbaukolonie Eden fet Oranienburg. Die Anlage der einzelne» Kolonien, di« immer etwa 400 Kleinfiedler und 100 Vertreter anderer Berufe um« fasten sollen, denkt sich Soskin in Form von Garten« städten D» für alle landwirtschaftliche Betätigung in den neuen Siedlungen, stellt Soökin auch sür ben Aufbau der Gartenstadt jede Einzelheit in großer Präzision dar. Für ihre PLne hat Soskin der Niederschrift sein« Arbeit eingehende Ve'prechungen mit bestbekannten Fachleute« vorangehen lasten, mit de« bekannten Gartenarchitekten Leberecht Migge au» Blankenese und Dipl.»Ing. Michel, der die palästinensisch«!! Verhältnisse au» eigen« Anschauung kennt und yon der zionistischen Organisation mit dgr Durchführung aller Vorarbeiten aus dem Gebiete de» Hochbau» in Palästina beauftragt ist. So sehen wir in der Soskinschen Schrift den Niederschlag einer Fülle von Arbeit in überau» inttteffant« Darstellung diese» Teile» de» künftigen Wiederaufbau» Palästina», sicher eine» fttufti bedeutendste« Teile. E» ist eine Spezialarbeit. deren Studium allen, die diesen Fragen nur einige» Intereste entgegenbringen, wegen ihr« großen Bedeutung für di« künftige Siedlungsarbeit in Palästina nicht dringend genug empfohlen werden kann- Die Frische. Flüssigkeit und Lebendigkeit der Darstellung lasten die Arbeit zu ein« auch sür den Laien angenehmen und durchaus nicht lang» weilenden Lektüre »erden. E» ist nur noch dem Dünsche Ausdruck zu geben, daß die Möglichkeiten, die Soskin aufweiß, bald genutzt und in die Wirklichkeit umgesetzt uwrden. Hoffentlich zeigt die Zionistische Exekutive in London die bißh« leid« nicht immer bewiesene Entschlußkraft und macht bald Ernst mit d« von Soskin geforderten großzügigen Schaffung bn Bewässerungsanlagen. E« ist dringend erforderlich. daß «an bas Bewußtsein «langt, daß alle», ober auch wirllich alle», va» an Vorarbeit in und sür Palästina nötig ist. geschieht. Trietsch sagt mit Recht in sein« .Strategie der Kolonisation': .E» ist alle» eine Frage bn hinreichenden oder mangelnden Initiative/ Die Leitung de» National fond» hat sich b«eit» dahin entschieden, schnellsten» einen praktischen Versuch aus Grundlage d« Sosftn'schen Idem und unt« sein« persönlichen Leitung in Palästina ausführen zu lasten. Zu diese» Zwecke w«dm jetzt bereit» iw Holland, da» ja auch ein Land intensivster Gemüfekultur iß. 10 jnnge Leute (Ehaluzim) nach den Instruktionen von Dr. Soskin ousge» biüxt. die sich danach zusammen mit einem holländischen Vorarbeiter noch Palästina begeben sollen. Soskin selbst soll inzwischen noch weitere Studien üb« das Ergebnis solch« Kulturen aus bewäffertm Loden in Valencia in Spanien und in Bulgarien mache». Daß d« jüdische Notionalsond» auch weiterhin in bn Lage ist, solch großzügige Siedlungspläne zur Durchführung zu bringen, die natürlich große Mittel erfordern, ist nunmehr Ausgabe nicht etwa blo» der Zionisten, sondern fee Indon «Leo Rtchtnngrn.1 v«, m! fc» pfeifea Iufentnn». fe| feft. M tat., i» fee nächsten Ankunft «Sickck» wb». stch fe pstMch. daß e« de» Indent»» M Ehre pmicht. fest »G vwo all« Welt Zengni» ableit vo» fer «ch i»m« vaschnm denen Schöpferkraft, van fer Profekfett« de» Jndinkn»» D«» Jodeuelend i» U«>«r». ' Di« in Bin, nffeimab« Asn«fboabtu*9kiaa( )t* algrauint jüdisch« Jntrrrff« Qtbifte Prchststnichl) ko* 1«ab<t fotgnibn Sufiaf: An rnftn in kg* IhiUnfaaka Ukmbta ®tauben»* tak Stoaaaftabnl , Sic auf unserem BattcEaak«, llngara, «iitiiiliam Haben Mnbm aai aa Euch. Nicht aafcntmgn. saabn» für |«at Zehalausenh» uafiot Bcik«t and C4w4ot. ki« untre dem «nie» Xtctu Etikn «ab (tc che Mai Jitter» mtflml Du Ctaake kn Xot. M Hank«ta« M geschlagen! 3a Kaan des silbischen GefRklI unb »n Ealibaiitüt rusen «ie Euch gne Dat! In unseeea Bateelanbe tykt bn Wich« Laaae und holt heule sein« Opferschon säst ausschlkstllch mt ben Reihen bn Juden. In unserem Baterlank» regiert RiEalans aHaathtz im Romen bet lebendigen Nechtg nnk kn »übiiech« Besetz«, »kn die mehrfachen ststkrbn ank Pageaahelk« Praaah, Salm, Hesjas gekieten selbst dem Raüatea. ' In unseeea Baleelapke, dem »aak« SadWia Rasiuthg,! wagt H tri» Juki, sich nach 7 Uhr akeak» aas bn Stahe zu zeigen, ka n in Sesaha lauft, aap seiaM .«erbltchtigen' Absehen«, eaeaiuell mach ersolgln SeikeAualersuchung aiekergeaiachl a^ autgeeaakt «a Werke». Ja unserem Bateelanbe hat ki« Aahl kn sp«la« »erschWunbenen ungarischen Jaden säst £00 ineicht. Dia Zahl seeaeber. hauptsächlich gÄizischn Iah«, <bn vaeach Reich, Moritz Selber: ftatrgari«, bn ket Raaara aar» schwunbrnen galizischen Jubens wirb erst aach MaaaÄ» seftgestellt «erben Ebnaea. In unserem Vaterland« haben dich« Offiziere bn Ralionalatar« ia bi« Htab« bet , Pater Zabrawa ben Ab geleistet, «tknak iheek zugek En rum Juden Parban nt gewLhee». Und ach, bit Offiz,n» nnsems Bateriankes stab Müame. die Wort halten! Du Wehllag«» bn Baisea «ch Bitae» machen bi« Lust nzittern . .. Lekeabig begeakm» ISa». au« bn Wiege geriffea« Siuaiagi, bit fk ca bu Maech ichleuberten. bei ihr Hira ki« IBaak bestziihie . . . I «bisch» MLbchen, ki« aagesW» ihnr Mllttn, MMk Frau«», di« ia Gegenwart ihn, Eheaknan gMi wurden ... Du Sesbngniffe, «ob JaterninbeAlaga WM »ollgqisropft mit Laasiakeal aaftar SiaicheaAauch Slamaerbrltdn ... Die svibe all kiesn vtzhn ist, dach st« Inden find . . . Seit acht Monate» ist be» zarWch« Rahlanb mit seinem Aischene» unb Obeffa, nhal«»ntl >asee — »al.rlanb >st heute sthrnh. In uaftna »aialacka baden die Offizien bn Rationularae« ia Iubenblut . . Seit Monate» wart« wir. «k bk Hessen Anstcht nicht doch AnEehr halt« werk«, bk aeaschlichü, •cSfb nicht doch bi« Oberhand gewinn« wnh« ia ansena Vaterland«. 8«ig«h»g. AElet vrryekeng. Dk traalM Statistik, bi« ziffernaeühig« Dal« kn PograastachHl aachs« da, Dag za Dag acht ga. Siauben»' und StamaeDhchbn »«ket «leb aas. Hamit wir den ungarlbndischen Jab« ia ihnr trasnos« Ain-Dul hat ben Namen, aber nicht die genaue Lage beb maccabüitchin Tat Uvabit, welche« zrornetlae nicht weit davon. ab,r em wenig weiter ,n den Bergen gelegen war. Ich bave irüter -die Hvpotbese ausgestellt, käst seaer Ort die Stelle beb Noara beb Flaviub Iasephub ist. van welcher der Tetrarch Archetaub. der Sohn beb Herobeb die Waffertntung gezogen hat, um die Palmengbeten von Jerrch» zu bewbffern. Dieb Noara ist daffelbe. wie bas Ra'aran beb Talmud und bab Naaraik beb Eusebius unb St. Ierome. welche in ihrem Ramenverzeichnib versuchen. «4 mit dem tiblischni Naaratb im Lande Ephraim zu ib«trstzuren, Hierbbei geben ste nne .wei weetdalle Insaemations- Punkt«: erst«- dost bab Naurath ihrer Zeit süns rbaffche Meilen ar» Jericho entsernt lag lungefbhr in der gleich« Entfernmeg »,e jenes Ain Duk »an Jerichos, unb zweikab, bah bu Stadl noch »an Inden bewohnt war Dieb zeig«, bast dort »ach ein rbkiftbrt Zentrum ezrsturle nach der tntqf 'tigm Zerstdrang beb »alitrschn, Inbentuab durch u',. Rur war dieses Zentrum nach zn eener aiel ,oie-e: ■ in Sitte, wie durch die Schrift« »ach. gewi.-s,,: > •,! die ich Pen Bezug nahm. Diff» bring« nnb d-e .. 4 nb b. Jahrhundert, gerade in bab byno». Eniset .ie» •■■■ In Roerob, wird eabhu, nahe^M Dank, d -'ei sich einige fanatische Inb« angeffebelt unb p-t-giii ->^ae Angriffe gegen die Mbuche des Beigeb zu n t e ,-ieseb Rearab gehbri ahne jeden Zweifel zu der? C autmöer Orlbnnae», kan denen ich oben «tr, B>.„ r usthrt habe, »nb tberdieb entspricht H bn JepDgrat ',,1,- n Berhbllniffm. •b ist Hat, bast bab, Mb Ml kl Mchnik trog ge -n cDflbnbig »ubgegraben werden muh -sentlich, «ntn dem stzustkode» schkst -^hsiich testen. Denn vieleichl Enn» in k« vunkaaeni, ... i Synngog« non Nnernb irgendeine steyeia« i- BnrrntbEaaaer gesunken werk«. archi ligise ' iohbtze enihblt. (*b ,9mm -Bb HÄuftist» Krruschlr«. .Hanrez" neidstenilichl einen von Pros. Schotz unb Pen,. Sebbed entwvrsenen Plan sbr ben Ausbau den neuen Jerusalem. Der Plan zersblll IN zwei Teile: das antik« unb bas neue Jerusalem Pros. Schatz wbnscht bab alle Jerusalem ,m wesentlichen erhallen zu jeden unb tritt sbr die Niederiegung »erlchi'bener ftbrender vlebbude nn; so z. B. mststte die hbstliche lkajerne beim Daoidblurm toll«, wodurch der Platz in »ine Sarlenanlnge «erwandelt werben Ibnnte unb sich das prachlvall« Panaraa» der Umgebung »an Jerusalem erbffuele Hier abstte per Mustkpsatz ersbehen. besten Linien mit denen beb Danib' lnrmeb härm allerer abstten »nb der »Ainnor David" bersten lost. Ferner snllea bi« unschbnen Hbuser in der Rbhe der Rlagnmauer nbgetragen nnk ein »arkn gepflanzt werden, wo eile Synagoge in antikem Stil erstehen soll. All« dem renoMerten Sedbude beb Daoibturaeb sollt« ein k>st»rrsch.etknograpk>Ich«b Mnseum werden Schatz schlbbl noch anschrebene »ndere Projekte «ar. durch deren >ab> sbhrung ka» Stadtbild beb »ntiken Jerusalem bderaab zr win aen mbstte. Wob da« Neue Jerusalem aulaugl. so soll du kbastiU« Neustadt di« Stabt sbr all« Bblker and«, sodast bona jede Nation ihn« Fleck aeit ihr«, Sotlebhoub hak« sM. Hnnn soll« sich da die llaiaersttbl. Mas««, Theater „ab MbrEIe desiab«. Der grbstte MittelpauEt wirk je» dach aa den heilig« Ort« beb alt« Jerusalem erstehen. Mb Baustil schlägt Schatz ein« salch« vor, kn sich an die architektonisch« Linien der alt« Bant» halt« soll. Das Rot der Dächer soll anbgeschloff« werke», »eil eb nicht mit kn Farbe beb Hiamckb karmonint. Die Dbchn selbst fast» fläch sein, ait Selbndn »nb einer Bernnda. Schatz schlägt die Schaffung eineb an* Architekten, Rbnst- Ina, Archbalogen unb sonstig« Fachleut« zvsaMwengpsetzl« lkomiteeb vor. welcheD d« Nanu» .Boaej I»«- schdlajim" trag« sol, unb die Srbnbnny einn Akt»«- geseklschafi naajab .Rrhrmja" zar Trrichtang aa» Märkten, Slrasten, Bobern. Waffnleitutig«. Sebäub« »sa,, fu best noch 4» Jahn» die Stabt in den Besitz bn'tn treffenden Objekte gelang« wltfbe. |*fc» — I «ft»» M">»ch Mt schtechkeir |ir|U|nkrtt. tat Ministerin», aik Ae»macht sbr bk Slaaalch »eidffenllicht Injarmalian« lwn Erteilung non Aka* Aanzeffianen In dies« heistt^ es »ntn «nderem - .Ich ber Bewerber selbst nicht aunckelernl, sa auh er eia« ■ stachmau» nlb Seselljchasln Hab«; kiesn darf «ber ach« ei» Jude »ach >ia Mensch Mit schlechter Bn,aag>nhM sein." tag» schreibt die Älbßwehr: Wir Juden find bin ia bn Lschechastowafti — und inkkesonkere seitenb kek Miniskrnewb Ernbnr — »aha kaftig »ich, arwöhnt nnk halanilchan «uw recht nbgehbebeba Haut belnmmen. Ader aar dieser amtlich« Ennnpasta» bieseb Mnüsterinab bkerlbusl Man weist nicht, was man de, breser stagant« Meüetzung des s oder b« traurigen Mat in btt Aaabinctiaa, mit welcher — Jrrstninger oder ei» pnkreck anttsewiüsche« Hetzblältche», Staat selbst durch sei» Mir ktikn Pareab seststestt. die «b und k« Jak«. Wir yattien» auch kirb. > Enischnlkignng. dir in kies« s bl« zu käst es fick Rast na «in > rrschalk« nawrank Organ« knnble, Slauk« schenk ». War eb ist kt« ki Seil, käst wir die Mkstlichtrit h che», stich« untagearl Organen ganz affiziell ans sti: Wüster t» klapst»! Alt. air «in Sana hast«, aa sie aal Wust weilhm nnwistm- F dar Unser« Ankiag« ntzest« kh ae», wo Wir «Elana Wlst-st Resonanz Hab«; Me Wahl« «jatoa aai kap BnMN^j i

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