Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 17 (14.5.1920)
- Date
- 1920-05-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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IC' l^nnlinwfi 3*ta»nium fu Hilft nlra Dt« ■fluriUatai («04« Mit de» Blntschtad-in. La Lmtaad dir «^arischen Jud-n »eriffentlicht leibst <m4 der (ta§m Serie der aufreizendste» Derbreche» rechl- Mpilf Cdlltuga. Li» .Mich«' P:eg« hilft. aa> Haft dterha»P« de» Muad zu holte», die Vorfälle zu t«Md»tel». Auf diefe Los« oeli-zt «*, bei de» lluterf»hU«>e» »it dir »»Izeluchleftes «»itzfindigkeit olle« zu Mtbimra. Da» VaMiub, diftaodrn viifiume». «ll«, all« »erde» irrr»rs»hrt. Glaube»«- aad Otomuielbrüder, die Ihr ia eine« frriea Doterlead freie Kürzer u»d fteie Jude» leid, eilet aad helft aaaerzlalich! Setzet olle moralisch«» Wert, «d «eistioe» lü«st» ia Bewezun, im Jnlereffe Lurer jüdische» Brüder i» Unzar»! Da» bewußte Judentum «» Wien hat sich teiri!» ia Bevezunz gesetzt, »ui die .Labana- »ad Dheoterlogenjudeu' rühre» keine» Finger. Eiaer der a»saez«icha«tste» Jude», der Stolz de» Judeat»»», Lberrotiiaer Dr ihaje». hat unter dem donnernden Itztzlau» tausender Fnhdrrr da» einzig« Heilmittel dervlmdet: Botzlift Hege» di« Negierung Ungarn»! Mit de» Naechte» von Naub«Ordern muß jebc Berbindunz abaebroehe» »»«deal Folget de» Nertretern der lübour Parttz und der Nrbeiterorgaaisationen aus da» Gebiet der Lat! «uf zur Arbeit! Gegenüber Beta Nhun und Genoflea hat Slemrnceau Mene» »iei gelinderer Lite» »on dem Necht« der Netorfion Gearauch zearacht. Nu, soll e» sich zeigen, wie lange am» mit de» «eiße» Bandit«» die diplomatische» Kerbiaduoge» anfrechterhalte» wird. Rundschau. Z«r GIs»»e»fra,e. Gdm temerlraümerte Statist» de» Breülenei Mezlstret». Lieft mau d« deutfchnatlonalen und sonstigen konser- 6»ti»e» Zeitungen, s« sind die Ostjuden in Schwärmen 'Wie die Heuschrecken ftbrt Deutschland hergefallen. Die Oftertrieden die Vorstellungen über diese Zuwanderung in Wirtlichkeit sind, hat Dr. Paul Nathan vor einiger Zeit -Treffend dargelegt. Nunmehr bietet sich die Gelegenheit, a» Hand von amtlichen Mitteilungen derjenigen deutschen Großstadt. die nach Mitteilungen aut unbekannten Quellen d«rch Oftjud» aanz besonder« .verseucht" sein soll, nachmaveise». wie sehr in diesen Dingen übertriebe» und dadurch an der Beunruhigung derOessentlichkeit gearbeitet wird Der Magistrat der Hauptstadt Bretlau har am 6» April b. I. «ine interessante Denkschrift in Sachen Wohnnngsban hrronügegeben und z» dieser Denkschrift Ach» Mansche Anlage» gefertigt, aut denen sich auch der Ke» sowie Abgang von Aut» und Inländern noch und »a» Bretlau ergibt. Lut diesen Zahlen möchten wir die folgende» hervorhebe»: Et sind polizeilich gemeldet worden alt vo« auswärts »ach Bretlau zu dauerndem Aufenthalt «gezogen im Jahre 1-18 116121 Personen, davon aut Oesterreich-Ungar». Rußland und Polen im alten Umfang 8857! Das bedeutet: Rur 2.9 Prozent sämtlicher Zu,üge Lome» i» Jahr» 1918 auf dat Konto des Osten«, wobei mach zu berücksichtige» ist, daß zu diesen Zuzüge» au» dem Oste» uicht nur Jude» dat Kontingent gestellt haben, ffstr dat Jahr 1-1sind die Zahlen für Bretlau folgende: 188 908 Zuzüge i» ganzerr. davon 2502 aut den ge- »nnten östliche« Gebiete«, »at einer Prozentnorm von 1,9 gleichünmnt. ftx die beiden Monate Januar und Gebrwar 1990 fi»d die entsprechenden Zahlen: 13 210 Znztg« im gange», darunter 259 (gleich 1.9 Prozent) a»t de« Oste». Det ferneren ist aber »och. wie aut dem Material des Breslauer Magistrat« hervorgeht, zu berück- Hchtigen. daß de» 8387 Zuzügen aut dem Osten im Jahre 1918 1441 Abzüge im Jahre 1918 nach dem Osten gege»überstehen; de» 2502 Zuzügen wo 1919 998 Ab- »ach de» Osten i» gleichen Jahre und den 259 ügen i» Januar-Februar 1920 93 Abzüge »ach dem st» r» deufelbeu uvei Monaten. Der Breslauer Magistrat gibt in erner dritte» Tabelle ßchkishlich auch eine« Blick, der »erstattet, den Ueberschuß bee polizeilich gemeldeten Weggezogenen zu ermitteln. Da» Nach brächt« da« Jahr 1918 einen Gesamtüberschuß von 48885 Perfoue». und der Oste» partizipiert an dieser Zahl »nt — sage und schreibe — 1916. d. h. 4.8 Prozent. — Für bat Jahr 1919 find die entsprechende« Zahlen: 87 028 »nd 1813. für den Osten also 4.1 Prozent und endlich für die Monat« Januar-Februar 1920 8871 gegen 168, gleich 4.6 Prozent. Überblickt MX diese Zahlen und vergegenwärtigt »an sich, welche« Geschrei im Anschluß an diese Ding» erhoben »urde und aut nur zu durchsichtigen Gründen werter erhöbe« wird, so »«ß »an erkenne», daß kau» jemals mit derartiger Leichtfertigkeit operiert worden ist, wie in Wachen det .ungeheure» Znstrvms" der Ostjuden nach Dattschland. Wir Ksr»»lttisch» i» fakca. Karltruhe 28. April. Am 28. April haben die Dahlen zur 8. »rdenllichen Sh«ode der israelitischen Religionsgemeinschaft stattgesunden. I» dm 17 Wahlbezirken sind alt weltliche Abgeordnete «Wühlt: (die mit * bezeuhneten gehörten schon der varigen Gtznode an) 1. RechttanwaU Bloch* in Konstant. 2. Arzt Dr. Heilbr»»»* t» Gailinge« 3. Bloch-Dreifuß i» Freibüra. 4. Keckttanwalt Kassewitz* in Freiburg, 8. Dorßrher Hemrich Veil* in Emmendinge». 6. Vorsteher Weil in Gchmiehei«. 7. BezirtsälVstrr Gustav Drehfuß tR Gernsbach. 8. Rechtsanwalt Hugo Marx und Bankier Dr. Nathan Stein in Karlsruhe. 9. Bezirktältester Rudolf Schloßberger in Bruchsal. 10 Philipp Meerapfel in Untergrombach, 11. Haupttehrer Müller in Heidelberg. 12. BezirksältrsterRecht-anw. Dr Pfälzer* in Deinheim. 13. Eduard Bauer*. Julius Hartog, Rechtsanwalt Dr Jeselsohn und Arzt Dr. Moses in Mannheim. 14. Vorsteher Gustav Hochherr iu Evpingm 15. Vorsteher Louis Frank in Mosbach. 16. De. Jonas Simon* in Heidelberg. 17. Ludwig Schlesinger in Pforzheim. — Die Wahl der fünf geistlichen Abgeoxh» neten ist noch nicht vollzogen. Die Synode wird voraussichtlich vom 31. Mai di- 2. Juni tagen und außer dem Voranschlag für die Jahre 1920/22 bi« Gehaltsordnung für Religionslebrer und Kantoren und die Wahlordnung für die Wahl der ver'offunggebenden außerordentlichen Synode (Verhältniswahl in vier Wahlkreisen. Stimmberechltgung vom 21. und Wählbarkeit vom 25. Jahre an ohne Unterschied det Geschlechts, je 3 Abgeordnete der Rabbiner und der Lehrer) zu erledigen haben. Die außerordentliche Synode soll noch im Monat Juni gewählt und baldigst einberufen werden Sie hat aus Grund der von ihr zu gebenden neuen Verfassung sofort die Gesamterneuerung dä Oderratr oorzunehmen. Zri1»«s»»erstOt i» Manche». München, 30. April. Der Staottkommissar für München Stadt und Land hat dat Erscheinen det .Völkischer Beobachters" bis einschließlich Sonntag, den 9. Mai. verboten. Das Verbot ist wie folgt begründet: Am 29. April erschien im .Völkischen Beobachter" ei» Artikel .Zum Gedächtnis der am 30. April 1919 ermordeten Geiseln" von cand. Phil. Karl Brißler. -Darin wird den Juden die Schuld am Tod und Unglück vieler Tausender von Menschen deutschen Geblüts und auch am .Mord, dem viehischen, velübt am 30. April 1919 (zur Zeit der Räteregierung) an d.n Mitgliedern der Thulegesellschast zugeschoben". Tann heißt es: .Noch ist der Mord nicht gesühnt! . . Noch schweigen sich die Behörden über di>jenigtn auS. welche du- Geld zur Ausrichtung der Schreckensherrschaft 21fl|uC>a6 gegeben baben. Dir aber kennen sie. Und wir können noch warten, denn noch ist unsere Zeit nicht gekommen Levien. Lewinä und Toller, ... sie haben auch die Hilfe der' hiesigen israelitischen KultuSgemeinde gesunden ' Diese Worte überschreiten bei weitem dos Maß der vom .Völkischen Beobachter" bereits seit Monaten betriebenen. dre öffentliche Ruhe und Ordnung gefährdenden Judenhetze. Sie enthalten unverkennbar di» Aufforderung zu GewultätigkeUm. zu einem Judenpogrom. Nu: mit Rücksicht darauf, daß sich die Aufforderung selbst doh nur als eine gelegentliche Entgleisung einer besonderhitzigen Mitarbeiters der Zeitung darstellt, und. um im übrigen der Zeitung noch einmal Gelegenheit zu geben ihren bisherigen hetzerischen Ton zu mäßigen, erschien ein zeiUiches Verbot derselsen als vorerst genügend" Dir Derhaft»n, de» Zrrzrdiarr Gßcrraddiner, Budapest. 28. April. In dieser peinlichen Angelegenheit ist bis heute keinerlei Wendung eingetreten. die geeignet wäre. Klarheit zu schaffen. Wie wir erfahren, ist der Verfaffer der im Nemzeti Njsag erschienenen Unterredung mit Dr. Löw. Alexander Hollosy. heute nach Belgrad abgereist. In weffen Auftrag und in welcher Mission, dat entlieht sich unserer Kenntnis. Herr Nype!« hat die Absicht, am Montag die Hauptstadt zu oerlaffen. um in seine Heimat zurückzukehren. Ob die Abreise der beiden Herren dazu beitragen wird, de« Sachverhalt zu klären, ist eine Frage, deren Beantwortung wir den maßgebenden Faktoren über» laffen wollen. Jedenfalls entbehrt es nicht einer gewissen Pikanter». daß Hollosy. der sich jetzt der christlichen Sache so warm annimmt, nicht immer dem alleinseligmachenden Glauben angehört und wahrscheinlich auch nicht immer auf den ungarischen Namen gehört hat. den er jetzt, führt. Ueber da» mit Tr. Löw dorgenommene Verhör ist nichts in die Leffentlichkeit gedrungen. da die Szegeder Staatsanwaltschaft die Sache als .Amtsgeheimnis" öehanSelt und jede Aufklärung verweigert. Don anderer Seite wird uns aber mitgeteilt, daß Dr. Löw die ihm in den Mund gelegten Aeußerungen entschieden in Abrede stellt. Dr. Lö» befindet sich noch im Gefängnis der Staatsanwaltschaft. Wie wir erfahren, find NypelS und Hollosy noch gestern bei der hiesigen Staatsanwaltschaft als Zeugen verhört worden. Die Journalisten Georg Nypelß und Alexander Hollvsy find vo« Gouverneur Nikolaus von Horthy empfangen worden. Heute hat der Untersuchungtrichter am Budapester Strafgericht Tafelrichter Dr. Bela Rußinko die beiden Journallsten »erhört und Nypels auf seine Aussagen beeidet. Die Aussagen werden nach Szeged Übersandt. Aus Szeged wird weiter gemeldet: Tie heutige Nummer de- Szeged es Dideke schreibt: Leder Tr. Immanuel Löw. den 66jährigen Szegeder Oberradbiner wurde vom kön. Oberstaatsanwalt Substituten Elemer Harsanyi, Letter der Szegeder Staa:sanwaltschast. wegen des gegen Punkt 1 und 2 des A 172 des Strafgesetzbuches verstoße»deu im Sinne des G.-A. LX1II: ,1912 zu bestraftnde« Gerbmch»» de» Anfteipm, DöM» BmsisM», RatiostattUt »ntz wege, dos Bettwchst psge« de» im i des G.-L. 1:1920 tünMl. Schutz Ge»eeß,ndea -«»veimniü vO» llngar» verübte» mch gegen de» D 2 des G.-A XXXIY 191t verstoßende» Bagchen« die PrÜventtvhast »ahü»gü. Das verfahren wird aus Grand des i» Jahre 1917 iw» Leben getretenen und »och heute in Geltung besteh,»h» beschleunigten veriohren» e»g«t«tel. weshalb Aussicht dafür vorhanden ist. daß innerhalb der allerkürzesten Zett des Strafaffäre des Szegeder OberrabbinerS vor de« Richterstuhl de« unabhängige» und »npartnifchen Gerichtrhofeg gelange« wird. Die Verteidigung Dr. Jmmaauel Löw« hat der Vizepräsident der Budapester Advokatenkammer Dr. Marr»! Baratt übernommen. r Aus dem Reiche 1 Berlin. Der Bund .Nene« Vaterland" behandelte in seiner letzten Versammlung die Frage: RaffenkoafUtt oder Lölkerversöhnung. Als erster Redner legte Pastor Mrnnicke dar. daß raffentheorrlische Erörterungen uns der Lösung des Raffeokonstiktes nicht näherbringen. De»» die Raffe:.gegenfätze auch tatsächlich vorhanden find, so steht über ihnen doch die allgemeine Menschlichkeit, durch die die Roffengegen^ttze überbrückt werde» müffen. Wer dazu nicht fähig iß. klebt am Tierischen und Hot kern Empfiiden für das tiefer Menschliche. Für dos ge»«:»- schasrliche soziale Ziel der Menschhett müssen ihre innersten Kräfte mobil gemacht werden. Da ist für Rassenkonstikt kein Raum. (Stürmischer Beifall). Heinrich Strösel »ieß darauf hin. daß angefichls der Judenhetze der konterrevolutionären Kreise, immer noch oie Gefahr der Judenpogrome bestände. Gerade bei den akademisch gegeurevolutionären Kreisen spielt vielfach Konkurrenzneid gegen die Juden mit. die gelernt haben, während ihre antisemitischen M'tstudenten kneipten. Es gibt zar keine ein» heitliche deunche Riffe. Die Völker müffen v.nt große Familie «erden, der Gedanke der Dslkerversöhnuag muß zur Herrschaft gebracht »erden. Unter lebhafte» Beifall »nrde die Veranstaltung geschloffen. Berlin. Ein« neu« jüdische Organisation hat sich in daS HandelSrrgister bei dem Amtsgericht Be.lin-Mltte eintragen laffen. Die Organisation sirmiett als.Jüdische Siedlung-Genoffenschast". Gesellschaft »it beschränkter Haftung. Al« Aufgaben der Jüdischen Siedlungs-Genoffenschast werden bezeichnet: 1. Die Erziehung minderbemittelter und durch' ihre Eigenart einer besonderen Lkttung. bedürztizer jüdischer Kinder m landwirtschaftlicher Umgebung zu landwirtschaftlicher TLtigkeit. 2. Die Ar.ftidlu»A jüdischer Kriegsbeschädigter und anderer zu landwrrtschaft. sicher Beschäftigung geeigneter minderbemittelter Jade» und Jüdinnen. Die Vertretung der Gesellschaft erfolgt außer durch zw.i Geichaftssührer gemeinsam, durch eine» Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem stelldertte1e«> Geschästesührer. Söntgsderg t. Pr. Der .Israelitische Krauenoerern Krankenpflege und Beerdigung" hotte am 21. Aprrl fei.. diesjährige Hauptversammlung. Die erste Vorfitzerch,, Frau Clara Arendt, erstattete Bericht über die Tätigkeit des Dtitiah -ie chtstlhl. -Lv^Ksaßke» und Bedürftigen mit allen zur Verfügung stehend» Mitteln zu helfen. Den Kaffenbencht ersdrttete Heer Echluszewer; er gab Auskunft über die eingigüNG»». Spenden und Mitgliederbetträge. Über die Lusgab« n»d i den jetzigen Vermögens stand des Vereins. Sodann drückte Frau Arendt ihr tiefes Bedauern über den Verlust sns, de» der Verein ourck den Fortzug der Krau Dr. Vogel« stein erleidet. Während chrer 21 jähngen Tätigkeit sie durch Lrganisation«tale»t, klug« Rat und stete ' bereitichast dem Verein unschätzbare Dienste erwiesen; L»rsta»d ernannte Krau Dr- Dvgelstein zu» Ehrenmitglwbö des Bereins. In den Vorstand »urde neu gewählt Ast» Henriette Herrmann. Leipzig. Anläßlich der zu Sa» Remo erfolgte» l leihung Palästinas als »otronale Heimstätte a» jüdische Volk veranstaltet» die .Zionistische verrtt » für Deutschland". Ortsgruppe Leipzig, am Svm a' den 1 Mai abends, im Saale des Städtische» Star eine große Kestvrrsammlung, die sich out alle» * Vder lüdischen Bevölkerung Leipzigs eine» so starken <» erfreute, wie noch niemals eine Leipziger jüd» anstalmng zu'-or Lange vor Beginn r-"igt« »er füllung der Saal posizeilicherseit» gest v k daß Hunderte, die später kamen, genk rr < J kehren. Als Kestredner sprach Dr. EliÄ - (Palästina) Über das Thema: .Das jßt v- X n J. i Die Ausführungen wurden mit stün -i 1 •>•*! v* genommen. Nach einet Ansprache t» t fitzenden Wilhelm Dubiner schloß dem Gesang der hebräischen Bolkshy:- ' Köln. Der Schulrat der hiesige jüdische Schule i. 6. (Realßymnafiu r -.it v 1 HE Herrn Oberlehrer Dr. Eahn. bisb^ Direktor der ,Jawnr" erwählt. oogao n; m £ fi ti Mi v / bi iF«lwtz-»g »fl Drvck sn» vertag: •. Lilie,frt» st«nk»»rrüch ft« de» MMlsU I