Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 17 (14.5.1920)
- Date
- 1920-05-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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fr. 19. fr* L frtMfrS fr» WB wm irinmmpn kt Bema kvxLtischi» Jhäheijemetmk, 8« «um s»ll •W KoPiklifte» mk Weich», »eekae» mtl <« doch sehr Mirtu kit|tai, ki 80 Pr»Mtt aln »äche»- k>d»»»isse Inunlti4«ikata{iifft sin». Wir lndr» a» km Ilrkl. ksi kr jddqche siirichtxm kbelsiast brmerü Wird. Er mullisilljurt sich kirn Mesehe». Ich will nicht. ' tt| Cie Beile» »»ssetze» («Be», am »ai besier ,» sek». Ich möchte »nr k»»si«Üere». daß wir Jaden jeldft diesem tDesiende» Instand ei» Ende bereiten wallen. Ich mnsi «kx »«chmal» feststellen, daß nicht wir diesen Instand HerkDesdhrt habe». Wer hat »»« den» in den Wucher Hkei»tetrieb«»f Cie wisse», wie man und alle Idnfte kchchlösie». wie man n»d «am Lade» serngehalten bat. Wedin salltea wir gehenf Wir sind i» diese Lek de« Wacher« »ad der llekrintelligeni van Ihnen hinei,- rnktagt warben, gedresit hat man und. Änd «a» man Dchher mit Gewalt schlecht gewacht hat. kann man jetzt Mit Gewalt mcht gutmachen. Mit Gewalt werde» Sie nicht« audrichten. Unser Walk hat sech« Jahrtansenkn kr Gewalt getratzt. und die Gewalt hat sich schwächer erwiesen att die lernst eine« Gchle«. »vn km die Geschichte anscheinend e» wallte, daß «• egiftiere. Helsen Cie an«, diese« Soll von seinen . Cchlwle» |u ksreian! Delrgiertentag des deutsche« MiSrachi. Won Sonntag. den 25. bi» Dienstag. den 27. April, faatz in Berlin der erste Delegierlentag de» deutschen Mi»- »chi stell. Ueder 40 Delegiertt und viele Gäste. unter awtzerm Dr. Tschernowitz war« zugegen. Herr Hermann Gl ruck «öffnete die Sitzung, indem er einen kurzen Bericht Ader die Tätigkeit des seit 1218 reorganisiert« deutschen Misrachi. »on dem noch ausführlicher berietet werden .»atz, «stattete. Dr. Klee begrüßte im Austrage der r jstischen Bereinigung für Deutschland die Versammlung. wünschte de« MiSrachi viel Erfolg, der ja zugleich dbn Konisten zugute komme. Der Redner schloß mit de» Wort«: .Wir vertrauen auf den jüdischen Gott und seine Führung in der Weltgeschichte'. Weitere Ansprachen hielten Herr Iffesior Felix Rosenblüth im Namen der Berliner Zionistisch« Vereinigung. Herr Pollak für den . Ratianalfond». Herr Lin für den L«b«nd der Onsuden. Heißend, Referate »urden gehalten: Dr Barth über .Aufgaben und Organisation de» deutschen MiSrachi'; Dr. Weinberg: .Palästina.Referat': Professor Pick: ^tvltnr- und ErziehungSfragen'; Korreferat: Universität»- Vektor Dr. Radin»Frankfurt a. M.; Gabriel Knoller: ^Hngendrelerat': Lazarus Barth: .Presse und Verlags» UrKtor David: .Finanzen'. Besonder» eifrig Waren die Diskussion« zu de» Kultur- und Jugendreseratea. In der Eröffnungsansprache de» Vorsitzenden. Herrn ^»»1» Gtruck. in der zy^eich der Tätigkeitsbericht der ag enthalten war. heißt e»: Mit aller Bestimmtheit sei hier festgestellt, daß uns immer die Tendenz fernlag. nichtzionistische glaubenstreue Brüder anzugrrifen. und daß wir stet» damit bemüht waren, in diesen geistigen Kämpfen uns nur auf die Abwehr zu beschränken. Wie allgemein bekannt ist. haben wir nns stets bestrebt, ein Zusammenarbeiten mit der Agndas Jisrvel herbeizuführr». Daß dieses im Interesse -•> Jitt Einigkeit der glaubenstreuen Iudenheit so bitter not» - - w»tzige Zusammengthev bis« nickt erzielt wurde, ist nicht k Re Schuld des MiSrachi! Unser» nnexmützkche Axteit trug Hm Früchte: Al» Mitte Deremb« ö. I». der Delegiertnchag d« dentfche, Zionist« in Berlin sich versammelte, kann» tz« MiSrachi bernts mit 22 Delegierte», einem Fünftel tz« Gesamtzahl. in die Erscheinung treten! Unsere Gefmnnngs» genossen beteiligten sich an den Verhandlungen mit beste» Eiselge. und es konnte sestgestellt werden, daß die ziouisÜsche Oefsentlichkeit von dem Anwachsen und inneren Gehalt uns«« Bewegung den entsprechenden Eindruck empfrngeu hat. Dies dokumentierte sich äußerlich auch darin, daß in den aus sieben Herren bestehenden geschäftsführenden Ausschuß für Deutschland Herr Professor Pick und außer» dem in da» Zentralkomitee drei Misrachiste» gewählt »urden. In d« Leitung viel« zionistischer Ortsgruppen Deutschland befinden sich Milrachisten. Das in dieser Weise reorganisierte Zentralbäro des MiSrachi besteht aus den Herren Struck als Vorsitzenden. Sa"itätsrat Dr. Frank. Professor Pick. Direktor David und Rechtsanwalt Dr. Arnold Barth. Die eifrige Tätigkeit, die die Berliner Zentrale in ganz Deutschland entfaltete, rief zu den bereits vorhandenen eine Reih« MiSrachi-Ort5gruppen rnS Leben. Außer den drei Gruppen in Berlin bestehen zurzeit solche in Hamburg. Lübeck. Fulda. Hannover, Frankfurt a 2t. Marburg. Nürnberg, siürth, München. Würzburg. Karlsruhe. Leipzig, Chemnitz. Dresden. Breslau. Königsberg. Posen. Am 1. Juli ISIS wurde in Erfüllung der längst erkannten No'wendigkeit nach eine« Zentralorgan die von Dr. Hildesheimer begründete .Jüdisch« Presse' i» Berlin von uns üd«nommen. Herr Lazaru» Barth erklärte sich in selbstloser Weise bereit, die Leitung de» Blatte» zu übernehmen. Im Laufe der Zeit wurde die Verbindung mit den ausländischen Z.mtralen wieder ausgenommen, und ein regelmäßiger Meinungsaustausch mit Amerika und England setzte eia. Endlich konnten wir an die Verwirklichung der Einberufung einer MiSrachi-Weltkonferenz gehen. Sie hatte eine außcroidentllch belebende Wirkung auf den MiSrachi in allen Ländern, also auch in Deutschland. In Versammlungen wurde zu den Beschlüssen der Konferenz Stellung genommen, wobei auch abweichende Meinungen, besonder» in Bezug auf die tzrziehungSsrage. zutage traten. Unsere Verhandlungen mit Gruppen der nichtzionistischen OrthoArxie, zum Beispiel der Aguda» IiSroel. sollten gelegentlich der Amsterdamer Konferenz zu rinn Beratung aller orthodoxen, an Palästina interessierten'Organisationen führen. Leider gelang e» nicht, eine solche Beratung zustande zu bringen. Es fanden aber Verhandlungen mit den Pekidim und Amarkalim in Amsterdam wegen lieber« nähme de» von diesen begründeten Schulwerke» in Palästina statt. Die holländischen Herren zeigen sich durch' Nu» einem solchen Anschluß geneigt. Die Verhandlungen find aber infolge eine» Einsprüche» von Frankfurt a. M. au» noch nicht zum Abschluß gelangt. Dir konnten im Laufe unser« Tätigkeit eine Reihe segensreicher Bestrebungen wesentlich fördern. So haben vir auf alle Weise versucht, jugendliche Mi-rachisten in der Landwirtschaft unt«zubringen. um dereinst Trüg« unsere» Geiste» in die palästinensischen Kolonien entsenden zu können. Al» besonder« bedeutungivoll betrachten wir die Arbeit unserer miSrachifiischen Jugend, die in verschiedenen Städten durch Schiurim. regelmäßige Kurse und Vorträge für die Vertiefung jüdischen Wissen» bemüht ist Ein «solgreich« Ausdruck dies« Bemühungen iß da» Berlin« Mibrachiheim. üb« welches noch näher zu berichten fein wirb. _^__ _ H/jbfejm ** zahlreich«: Zrlch'issi^ tz» wir gefaßt haben. br? '.k> Ur »m* ,fl« bir sein, in Berlin ei» »r» ch.s : che« hebr^ -* Fahrerseminar z» begründe». Zn «ei»« Freude kann Ich «itteilea. daß die finanzielle Srnndlage ft» ein solches Institut vor- Händen ist. Infolge des Mangel» an Rednern stellte sich auch die Notwendigkeit heran», ein« Bwschürr üd« die Wege untz Ziel« des Misrachi herauszngetzen. Line solch« ist vor kurze« aus d« Fed« des Herrn Dr. »arth «schiene» und den Ortsgruppen zugesandt worden. A« Schluß seiner Ansprache gibt H«r Struck eine Ueberficht Über die Tagesordnung und die Aufgaben des Delegiertentage«. Hierauf «hält das Lori Herr Dr. Arnold Barth zu seinem Ref«at über Aufgabe, „> Organisatio» de» dentsche» Mibrachi. He« Dr. Barth stellt nachstehende Thesen aus: 1. Der Misrachi ruht auf folgenden drei Prinzipien; a) Einheit de» jüdischen Volke». 'lleberbr^ckung der Krise .Ost—West' »recht» und Unk»'. d) Die Lösung de» Judenproblems ist unmöglich ohne Sckaffung ein« rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdiscke' Volk in Palästina. Da» ist nicht nur politische und ökonomische, sondern auch kulturelle Notwendigkeit. c) Unverbrüchliche Verbindlichkeit de» überlieferten Gesetze und der Überlieferten Lehre. 2. An» diesen Grundsätzen «geben sich die folgenden Ausgaben für den deutschen Misrachi: a) Galutharbeit: Eindringen in den Ideengehalt d« jüdischen Kultur; Verbreitung dies« Gedanken und Werbung für ihre Umsetzung in der Tat. b) Uebergang nach Erez»IiSroel: Berufsberatung; VenlfSvorbereitung. e) Erez-Jr»roel-Arbei1: politische Arbeit :m Rahmen der zionistischen Organisation; Durchführung ditseS Pro» gramme» für die gesamte Kolonisation von Erez-Jißroel. i. Organisation de» Misrachi. 4. Verhältnis zu anderen Organisationen: a) Zur zionistischen Vereinigung für Deutschland. b) Zu den übrigen orthodoxen O.-aniiatwuen. Lok der Palästina Aufbauarbeit. A»n 6>|° A chachtel. rvchlog.) Palästina ist ein von Natur wasserarme» Land. Alle subtropischen Gebiete bedürfen künstlicher Bewässerung. Die Vorbedingungen für eine solche sind jedoch in Aüästina. wie Eo-kin im einzelnen darlezt. sehr günstig. Daher sind Gtzß. die AuS^hten für den E^olg hier ganz besonder» gute. Schon darum, »eil » in Palästina and«» als in Ändern »tt kalten Wintern keine Zeit de» Dege» tations-Slillstande» gibt. So ist er in Palästina leicht möglich bei der vorgeschlagenen geeigneten Bewässerung eine zweite Ernte im Jahr, ja streckenweise >>gar eine dritte und vierte httbeizusühren. w«e jetzt solche schon in Südfrankreich, in den intensiv betriebenen Gärtnereien bei Stuttgart und in Brtlgarien bei UeSküb erreicht werden, -kur mit der Erleichterung noch. daß. wo» anderwärts da» Treibhaus schafft, in Palästina durch Ausnutzung allein der intensiven Sonne de» Lande» zu Wege zu bringen ist. Vorbedingung wäre all«ding». dag schleunigst ein Wasser» amt «richtet wird, da» alle Vorarbeiten für die Bewässerung in die Hand nimmt, und daß damit zugleich der bi»« Reue Aasftraduoften i« Palästina. Die .Tune»' «hielt von Herrn Eharle» Clermoni' Ganneau. dem bekannten französischen Orientalisten und Mitglied de» Institut», den nmhstehenden Bericht üb« die Anffmdung ein« hebräisch« Mosaik in Palästina, die in Ai» Du! bei Jericho durch ein zufällige» türkische» Geschoß Mährend de» Feldzuge» «n» Tageslicht gebracht wurde Die Mosaik selbst und die daraus befindliche Inschrift wurde von einem englisch« Offizier photographiert, und die Photographie wurde d« französisch« Akademie de» Jnsaiption» et Belles-Lettre» zugesandt, welche dieselbe Hrem bewährten Mitglietze. Herrn Elermont'Ganneau. zur Aetzersrtzung übergab. Dieser gab folgend« Bericht: Wir «rdonken dem Kriege die (Entdeckung rerschier den« alt« intereffan « Denkmäler in einig« Teilen de» Glich« Kriegsschauplatzes. In Palästina z. B. war es die schöne btzzantinische Mosaik, welche durch die Einnahme eines türkisch« Schützevgrabens in Shellai. südlich von Wob, zutage gefördert usb, sorgfältig in einzelne Teile |«UQt, nach Australien gebracht worden ist. Eine ebenso glücklich« Entdeckung brachte un» d« Krieg nicht viel spät« nnt« ähnlich« llmständ« in einem Ort Weit «tsernt von dem «stg«annten. nämlich in Ain Duk. das emege Meilen nordwestlich von Jericho liegt. Eine tAÄche Granate, welche auf die englisch« Schützengräb« . in tzachig« Gegend abgeseuert wurde, fiel zufällrg herab : und explodierte gerade ausitz« Stelle, wo ei» Schatz verbor» ««.lag. untz wred« einmal wurde eine Mosaik teilweise tzlvstgelegt. eine Mosaik van ganz besonderem Interesse. . Die Arbeit, welche durch die zufällige Granat« tzegonn«; Mt, wurde hastig vollendet, und die Uederreste eines grv» 7 MosaiVnßbodens wurden bloßgelegt, die eine Inschrift « w«ig leserlich« Bnchstab« zergt«. Major A. M. Färb«, welch« gerade dort anwesend war. »achte eine pfrivgraphische Aufnahme davon und sandte diese bei sei» «tt tzrüSllrhr »ach England' nach Paris, an n»s«e Akade» mie. mit d« Bitte um Aufklärung üb« die Bedeutung dies« Inschrift Die Aufgabe, die Inschrift zu prüfen, fiel mir zu. und beim ersten Blick erkannte ich sie al» einen Text in hebräisch« Buchstaben in vi«eckig« Kursivschrift, in jüdischaramäischer oder aramäisch-jüdisch« Sprache, die viel Gemeinsames mit den Inschriften, gleichfalls in Mojoik, der galiläi'chen Synagogen in Keir. K«na. jdem biblischen Cano) und Sefunye sEephori») hat. die ich bereit» früh« aufbeckte. Die Inschrift hatte teilweise sehr gelitten, und verschiedene optische V«zerrung«, die durch die Umstände. rniUr den« die Photographie zustande gekomm« ist. hervorgerufen waren, vermehrt« noch die Schwierigkeit«. Buchstaben zu mtziffern. die durch die P«spektive entstellt waren. E» soll hmzugefügt wer den. daß recht» und links vem Text Spur« von sehr verwischt« Zeichnung« find, w' tche zurzeit wie die Umrisse eine» slltsam« Ti«e». eir.em Lö« v« nicht unähnlich, «schein«, und geg«üb« befindet sich da» Fragm«t eines mmschlich« Armes. Ab« ehe dies «dgültig gesagt w«d« kann, ist eine erneute Nachforschung am Plötze selbst «forderlich. Das Ergebnis mein« Entziff«ung auf Grund dieses «st« photographisch« Beweismittel» ist wie folgt: .Geehrt »erde da» And«!« Binyamin» lB«jamin»), de» Parna» (Gememdevenoalter). de» Sohne» Posehs (Joseph). Geehrt werde (auch) da» Anden!« aQn derj«ig«. welche Hilfe leist«, und eine» jeden, d« diesem Heilig« Ort Gold, Siltz« »der imend etwa» Wertvolle» geged« hat od« geb« wird. Seid nicht träge, diesem Heilig« Ort zu spend«. Am«!' E» ist also, dem Inhalt nach, ein Aufrus für Spenden, wahrscheinlich für die Kost« de» Dienste». Wohltätigkeit. Bea«t«besoldung. Uuslag« für Materiall«. Arbeit« in brr Synagoge. Reparatur« Vergrößerung«, selbst für AuSschmüidlng. in der Art wie hie Legung der Mosaik selbst — wer weiß rtt D«n aug«scheinlich gehört sie zu ein« Synagoge D« Name, mit dem sie grnännt ist. ist sehr ' sonderbar: atrah gadichah ,D« Heilige Ort', und « erinnert an den Ausdruck, d«. wie Philo un» «zählt, von den Esien«n gebraucht wurde, .die heilig« Plätze', d. h. die Synagogen. E» ist bekannt, daß die Essen« gerade m jen« Teilen on d« Mündung de» Jordan» und de» Tot« Meere» lebt«. Die» jedoch beweist noch nicht notwendig, daß da» Datum uni«« Mosaik rn eine Zeit fallen muß. wo e» noch Essener gib d h. zu Beginn de» christlich« Zeitalt«». Aber dies« Ausdruck kann vielleicht auf ein« Ueb«tief«ung esseni'chen Ursprung» zurückgrführt werd« mdglscherweise durch die Dermitttung ein« jener seltsam« jüdischen »der jüdisch christlich« Sekten wre du Nazarener, die Grbeomt« us«. Denn, gemäß ein« Reihe »on Betrachtung«, für die hi« nicht der Ort ist. »erd« sie in d« ausführlichen Monographie erklärt werden, van d« dies hier nur ein kurz« Außzuist Ich bin g«eigt. da» Datnm dieser Inschrift so spät anzufetz«. wie die historisch« verhöttniffe es zulass«. Die Tatsache, daß wir es mit eine« Mvjaikfußbodm zu tun Hab«, ist nicht du kleinste dieser Wh wä,ungen. denn die alw» gaüläischr, SynWvg«. welche bi« in» zweite Jahrhundert »och Ehristi znrück^b'-. hnw t« noch keine Mosaiksnstßtzden. Alle ihr- * «amu aus groß« st»i««nen Flies«. D« Ort. wo tzre Mosaik gefundm w türlich die Synag»«« ^end. ist die fri Stadt, von welch« noch choravrmstische sind- I» selbst habe sie vor beinahe 50 Welche 6i«M ist es gwoes«. erbant in ' Jericho, «hstark« frr- - w 'stk. Ouarant \* t^f^rje» «tsprin» u* .Wn-Dr ‘ .die Quoll« Du!^ -rd - Name 11! -A zwer^ello« ein UrN > F Feste, wv iw zwei!« Iahrhu-d< - schrecklich' T'-zbtz»e atzfrevr. w« ' »l '«* J rühmt« ^tmlnetisch«Fürst« «.nMeaaR »Elck« t seinem et»«« " ^'rirs.^on. % Um Gone n-.-.ut von Jericho und wurde. nata» ch« cht- *;r rg» Juf- -« M:rbr t ti It : ok. : * .b ,m iwäNB.