Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 12 (1.4.1920)
- Date
- 1920-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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19* Mit cwt taialKMMVtfttB s»» hat- A» kr Spche dieser Parkte» steh» snlche SJUan«, fe «b|r> ftt£ft ihres persönlichen Wirkungskriife». ihres eigen« .AH' weder etwas sehen »och fühlea. denen man jedoch ei», meisterhafte Geschicklichkeit zusprrchen muß in de» Verderben bi« »nf Marck und Knochen des polnisch,» Bauernstände«. vielleicht des einzigen Elements in Polen. h»s noch über eme ziemlich gesunde Logik verfügte. Düse Herrn, dorf man nicht alle,» Antisemiten, sondern auch Mensckeufteffer rufen, wenn da« Lexikon dafür keine härtere Bezeichnung besitzt. Bo« Sozialirmas in Pole», wenn auch ,n »rnberwertiger Bedeutung diese« Worte«, kann nicht einmal ö,e Rede sein In einer geringen BlSve bestand derield«. auch nur ,n Gallyen. so lange, »i, da« Bestrebe», sich vom Rusienjoche zu befreien, vorherrschte. Mil dem Augenblick aber. wo diese Unfreiheit aushürte. zerstob der polnische .S»ziali«mu«' gleich einer Seifenblase. Ruch da» krästigstr Wement der Gegenwart in allen vom Kriege Mittelbar oder unmittelbar helmgesuchten Ländern — dre dürgerliche Demokratie, deftetzi m Polen nicht, selbst verständlich abgesehen »cm einzelnen kraftlosen Schwächlingen. »ne er überhaupt leine stiege! atz,e Äu»nohme gibt. Diese Bebauplung wird durch dre Tatsache bestätigt, daß in Polen überhaupt nur zwei demotralijL«e Tageszeitungen bestanden, von denen die eine. Mil einer radikalen Tendenz. .Gazelta Rowa'. bald noch dem E.lktteyen der Selb» stündigkeit Pole»« ihr Dasein einsrellen mußte und die andere. weniger noch link« genchler. .Kurjer Polok,'.' Hur an einem Spinngewebe häng». Da« Vorerwähnte ist eme grundsätzliche Schilderung der in Polen herrschenden Zustande und zwar haben »rr dieselbe als Emlettui g unserer Folgerungen unterbreitet, damit »an unsere späteren Behauptungen;w einzelnen» klar verstehe, wir kommen aber noch aut die bum« klhrungen die,er Schilderung zurück Rundschau. zi»trr »rr A,kl»gr dr» jaBhfriihiuodruch». Bad Nauheim, li Mürz. In einer antilemilischen Versammlung am I. September war es bcr den Ausführungen des t^schästssührers Wivdmkicr vom Deutsch-völkischen Bund, als er gleichzeitig die Juden und die Regierung ,n heftigster Wnse «ngrrn. zu Tumulten gekommen, die sich zu einer Panik aoswuchsen. ol« da« elektrische Licht verlosch. Bas Zeichen hierzu. sowie zu den Tumulten überhaupt, soll nach Anzeige »o» deutschvöttischer Seite, der schon viermal al« Stadtverordneter wiedergewählte Metzgermeister Emil Rosenthal k. Svrenguvg^er Verfammlunq mit den *. •- - : itbart und für die Kosten Gelder ihn und den Kaufmann Emil löge wegen Landfnedrnsdruch. t(i U. z. P. den Schuhmachermaist« Pckm Vecken. kt BÜR Mtlttsiai. kt «chmider *ab fttbktzKWßWlW Jak. «chüfv, »ck dm Koch Alfred Schreiber rrhobon mark«. tUitx «oßew Inbwnt de» Pndlllnws fcafc jetzt die Verhaublimg vor de« hiesttzen Schüße»Wiichi. »»trr dem Vorsitz de« Obernmtürichter» Fuhr steckt. Jnnüchst äußert» sich der 37 Aohr» alte Metzgeiweist« Emil Rosenthal. der als ehsnawttich« Ei»käuser für die Stadt Nauheim tätig ist. I» dieser Eigenschaft hob« er in ganz Deutschland, wo er hinka». höre» »üffen, daß Rauheim auttsemitisch verseucht fei. Da« hade natürlich de» aus Fremde angewiesenen Badeort enor» geschadet. Zum 1. September war wieder zu einer antisemitischen Versammlung in den .Thalysienhos'. .unter Ausschluß der Juden' eingeladen worden. Er habe sich rm Gattrarrstaurant oufgehalten. Al« später im Saal Tumult entstand, se, er an de« Saaleingang getreten, plötzlich sei da« Licht ausgegauge«. Der Angeklagte Hart.manu von der U. S. P. schüdert. wie der Redner »n seine« Anssützrungen immer schroffer wurde. Al« er schlietzich aus« nes: .Der von Juden stammt, soll sterben', gab es laute Zwischenrufe, es kam zum Tumult, die Leute »erließen fluchtartig den Saal, während da« Llcht ausging. Auch der Angeklagte Becker, der Vorsitzende der ll- S. P . schildert die Versammlung in ähnlicher Meise und gibt zu. gegen den Redner bei seinen Verhetzungen vorgegangen zu sein und ihn ausgefordert zu haben. Schluß zu mache». Dagegen bestreitet er auf da« entschiedenste, daß Roseuthal wegen der Versammlung mit der Q. S. P. ,n Verbindung girrten fei. Veigeordnetrr Kling bestätigte, daß Rosenthal sich wegen verstärkten polizeilichen Schutze« für den betrestende» Abend bemüht habe, um Belästigungen von Fremden und Juden, wie sie vorher vorgekommen seien, zu verhindern. E« habe auch verstärkter Polizeischutz an de» Abend stattgesunden. Der Wirt vom Thalysienhof. ein vertriebener Elstfler. hatte an dem Tag« erst da« Restaurant Übernommener beziffert seinen Schaden an Bruch us». durch den Tumult auf mehrere 100 Mark. Der Deutsch-völkische Bund bat reden Ersatz adgelehnt. für diesen Fall habe Herr Rosenthal Entschädigung zugefichert. Der Staatsanwalt hielt es nicht als erwiesen, daß sich die Gegner des T-eutsch'völkischen Lunde« zusammengeta» hätten, um dir Versammlung zu sprengen. Richt »achgewiesen sei. daß für diese« Vorhaben gesammelt worbe« sei oder daß Rosenthal da« Zeichen zum Vegin» de« Tumult« gegeben habe; auch nicht, daß da« Autschalten des Lichte« auf Verabredung geschah. Von e,ner Planmäßigkeit könne also keine Rede sein, ebensowenig davon, daß Gewalttätigkeiten geplant waren. Ber völlig objektiver Beurteilung der Sachlage komme er daher zu» Antrag auf Freisprechung für alle Angeklagte Für die Angeklagten Rosenthal und Frünkel schloß sich Rechtsanwalt Windecker diesem Antrag an. Dr. Sinzheimer brandmarkte die wahnsinnige Der» hetzung durch die antisemitischen Fluglätttr. wie sie un- . *1 MMM Mi ßt» < mcpt werde» «eßtze. Ein jnrtsttschos Jtwrche, ts de» Pwoeß nicht stnbe». HÜchßm» ein päd Mn» frag» sich ersetzt. wM skl au» ein« de, hetzte, Awgend werde», die di» Bersamwlvm füAw die »»» zum Verteilen der mmeinst» Hetznlütter «M» brnucht. Nenn di» Schule dieser Schädigung der AtßtW. dies« Vergiftung ihn« Gemüt«, nnnmehr entgaWimM dann habe d« Prozeß doch wenigste«« »men pstdaGtzgifchm Erfolg gewititzt. Da« llrtnl lautet» noch kurzer Beratung ans kvstatkG Freisprechung _(Franst RnchaJ 6t«* •r|taiftti«« p» Eine sehr merkwürdige Soldatenorgnnisatian. «it kt wir nn« schon einmal beschäftigen mußten, hat sich Mt einiger Zeit ausgeta». Sie nennt sich: .Verband nntttstÜ» gesinnt« Soldaten.' In seinen Satzungen deoeichnet sich kr Verband ausdrücklich als politische OrGNNtsntiON. «ist welch« politischen Richtung « avgehört. das ergchet folgend« Sätze in g 3 und g 3 de« Statuts: » Ziele des Verbandes find: Sammlung all« natiattl »nd kutsch »mpfinknkn Elemente deutschrassigsr Abstammung. Mitglied des Verdank« ktnnen Münn« and Fett» deutscher Abstammung werden. Das Organ de« verdank« ist die LitzttiwiiiwVfchsH .Deutsche« Heer.' In welchem Sin« ktfe geleitet wirk dafür uat« vielen ähnlichen ein «nzigM Zitat ans Rr. E kr Zeitschrift: Mü Versprechungen und Danaergeschenken hat dis jüdisch-sozialkmokrasische Regierung das deutsche GM nun «j» ganzes Jahr hinters Sicht geführt. Dwtz kt bekannten Schlaffucht de« deutsch», Michel« wird M dn endlich Zeit, daß « sich anftafst »nd die BetrÜMt zu« Tempel herausjagt. Mir wollen Herren sek M. unsere« Hanfe, wollen un« nicht weit« da« FM 0m*.. die Ohren ziehen losten, sondern uns« Schichnl selWst fest in beide Hünk nehme«. Auf. Knmeroden Nt kutschen Stamm, die Ihr »och ein« -nnstw MM z« Eurem mißhandelten Vaterlank in kr Seel» tagt m gilt rin Hetze« Jagen, bis wir die TliTTlktltpl zum Lank hrnansgejagl. zur Rechenschaft gezogen hakt \ Das Ziel des Verbankl iß ganz ostend« kr rstst» tivnüre Umsturz, die Bekämpfung der Rrpndlik n»ß kr jetzige« Regierung. Trotzdem hak» wir anch 'kcht in einem Falle gehör», daß gegen diesen Verband Prtk okc Darnunge» «laste» aom« sind, wie gegmd« .Republikanischen Fühierbund'. kr sich treu auf d«N Boden kr jetzigen Staatssorm und kr Regierung gesielt hat I« Gegenteil, eine große Anzih! Offiziere kt- Rwchsvehr fördern und »ntmstütz^n kn Bnnd. M»' mäkt eln D«sawml»ngsb«icht aus Hirschderg. dost dstt- Kommandant de» Jägeibataillöns. Mazor »nn BüloG» Mün^rrv. h-r ohsr wendet suv nun^'-an den lisch, d« ganz ceiicküml in einew Wiuket t^^lMvierS fleht: .Ra Klern,-..' sagt er zuiy :dm. .deck dich und komm der!' U»d foior! fällt vun ckbe>' e-n lchneeweißes Tischtuch herab und deckt den T'fch und irr selbst setzt sich in Bewegung «nd rückt mitten in« ZnNwy. just unter die Leuchter. Und diese wieder schweben hernieder und stellen sich auf ihn .Jetzt fehlen noch d'k Sederbelten.' sagt der Zauberkünstler. .die Sederbetten »ollen kommen!' Und sofort rücken ouS drei Ecken des Zimmer« dre, Stühle an den Tisch heran und stellen sich an drei Selten aus .Breiter w«den?" oefieblt er. Und sofort gehen sie in die Brnt« und verwandeln sich in Großvaterstühle .WnLer! " ruft er. Und sie sind mtt rotem Samt ükrzogen. >nd gleich rnt>g fallen von der Tecke schneeweiße Kiffen aut sie nieder. Die Sederdrtten sind fertig . . . Eine Sederschüstel Mit allem, was darauf gehört, stellt sich auf den Tisch. Events Flaschen mit rotem Dein unv Bech« dazu. Plötzlich liegen auch Mazzoth da und alles ankre. was man zu «rvem richtigen und fröhlichen Seder braucht, selbst Hagadoth mit Goldschnitt .Und Wafier zum Händewaschen habt ihrk' fragt nun der Zauberer. .Ich kann auch Waffer bringen.' Do «ft kamen dre beiden zu sich. Und Rrwk« veile fragt« leise ihren Mon». was er von der Sscbe halte. Ehoftm Jvjne aber wußte knne Antwort. Sie riet, er solle zum Rudbi gehen und ihn fragen. Aber sie könne doch nicht mit dem Zauderer ollnn vlerben. mern.e er Darum solle lieber sie gehen Jar. einer Frau, werde der Rabbi nicht trauen, antwortete sie. Er werk glauben, daß sie verrückt geworden sei. Schließlich kamen sie über» »m, zusammen zu gehen und inzwischen den Zauberer »it seinem Seder allein zu lasten. Der Rabbi gab klugen Rat. Das. was mit unreine« Zauber gemacht werk, erklärte er ihm. fei garnicht «ruf- Üch weil olle Zanbern nur Blendwerk sei. Sie sollten nkso nach Hause gehe», «nd wem, die Mazzah sich brechen, kr Dein sich einschenken ließe, di» Sederdett»» sich anfühlen ließn, usw.. dann wäre alles gut. dann wären es Geschenke des Himmels und sie dürfte» alle» genießen. Mit diesem Bescheide gingen sie »nn klopfenden Herzens noch Hause. Als sie nntraten. war der Zander- Mnstlrr schon fort. Ader der .Scher' stand da wie früher. Ltd di« Kiffe« ließen sich berühren, kr Wein Ueß sich E*ßen. die «Müh brechen ... Und jetzt verstanden sie «ft. daß kr Sophet Eliah bei »$»** emgeiehrt war »k hatten ein fröhliches Fest. -MMrtffjW. Go» Heunutz ko«»? Nos sem «»e^chMMua Vach .Schelme »uv Narre» mii javilche» Rappk," de« M«u.teri«ges. Bettia 1-tz0 Ter naiven Herzenreinsalt. dir die Schelme lackt, ihre Streiche zu üben, fleht die Unwistenheit oft genug in ihren Erfolgen nahe. Besonders bei einem Botte »,e dem jüdischen, das zu allen Zeiten auf Bildnng und Disten den denkbar größten Wert legte, und das var zwei Jahrtau'enden bi« allgemeine Valksschule hatte, wird die Unwifienheit mit scheelen Augen angesehen. Daher sind die Amarazzim. die Jüdisch-Unwistenden. oft genug die Zielscheibe des SpoNks und ein beliebter Gegenstand de« Hnmor«. Dabei kommt natürlich der kutsche Jude, der in kr Regel leider ein Amorrz ist. schlecht weg. Aber auch im Oste« gibt es Aumrazzim Rur hat selbst die Amnrozze« fjüdijche Unwiffenheit) dort nn mehr jüdische« Gesicht. Amarazze« aber ist die beste Vorbedingung für Aberzloube». In der Peßachhaggada. dir am ersten und zweiten Abende de« Festes beim häusliche» Kultus feierlich verlesen wird, werden die zehn Plagen aufgezählt, welche die Ägypter trafen. E« hat sich nun vielfach kr Brauch herausgebildet. bei dem Rezitieren bei jede» dieser zehn Wörter mit k» Linen Finger in bol Weinglas anzutauchen und kn Tropfen, kr am Finger haftet, dabei wegzuwerfm. No »an es als unappetitlich erkennt, den Finger, auch wenn er sauber gewaschen ist. in de« Becher einzntauchen. beutet «an wenigstens durch eine entsprechenk H<mbk»egung k» Willen an. das Gleiche zu tun. Der Zweck ist ein abw ehrender abergläubischer. Man »eist »an sich selbst die Plage ab. die man herb^rnsen könnte, wenn «an sie nennt, ohne das Zeichen der Abwehr z» machen Dre »st tritt nun aber der Glaube hinter vän Aberglauben zurück. Da im Bolle immer Aberglaube existiert, wenn anch i« lüdischeu weit waniger als »ent« den llmwohneru.so wird vielen dir Leine abergländische Handlung, deren Urfpruno und Zweck sie nicht wissen, gar Hauptsache. Einmal atzt Herr Rotrnfüß in Wchenhauseu bei» Sieder uud kamwt eben cm die GtrAe .Da»». Zefarbeia. fttani« AnE usw-"). als seine Fra» kr Mazzekneikl (Knödel aus Mazza) halber schleunigst in di» Küche hennusgerufen wird. Herr Rotenfüß ist ksargt. daß se»« Frau kr Anteil an kr Mitzwe entgehen könnte, und kurz entschloffen stippt er immer abwechselnd de» ftistex in sei» eigenes und in sein« Fra» Glas und rast dabei aus: .Dam» frr mir. Damm fer »eine Frau. Zekordeia fer wir. Zefarkia fer «eine Fra». Ktuui» jer wir. i fer meine Frau usw ' llnd d» heUige Handlung ist i ßirW«»KI»,,r» in tt-ttMH—>■» Siitfcdi iß a»» kcutt «ch Me U<ttqia0n|_M^ bititA. -aß bn jldijche ■ctMMml i» Sanft ket HMG leine Sninbtruiign erfahren hat 60 Dal c* MfiataC Me PonfeeaaUtten, tga. Me ka hee^taacht» lharme» eine veMaltloa tosprahea. Mt ihaeA Mt MB ganua der ftuliut|cMi4ie »ad IbUaiaiittiMigta olchh juloomt. Die ttlteße Ari de« jtdisihea OotteMeWßW fpielte ßch im alte» Pattftioa aal de» .vthea' ah. Wß, dene» ßch die Bewahaer daoachtarler Dheßer ~ handliumea oeniaitten. Die Bidet dermrft zwar .Ba»»«h' <D»H«>. oder zerode Mag Berdole stich Bemei» sdr das Alter Meies Brauchs Ws Illar ein steldstein. dessen Oderßdche Nohsthcher austMs«. srtth wurde der «attesdieaft »aa der Hthe de eia HaM- »erte,l. Der Deuchet Bolowas iß dos deiannlrß, UtäM dau» i» alte« Israel jeioortea. Der Teaepet Mi jeleill in den vorhof, dos cheiliitu« aad das > heillhße in de« die Buadeslode ruhte, in denen Me Prießer wohnten und der wahrt wurde, waren de» JMtgetaieM autzealiedest. de» fpl, dene die Aecitdruade« jalamoaischea r aotanjina. wurde der Botiesdeenß auch de T Musern adtzehoUen. denen man fpUet Ra wen Clfnojoge fot. Ziffer de« 1 die SeauiiiM «ed die Brreßer dezm. Buchet«», lich »erhielt sich Me Bemeded« novamuea» l ßimmte dem Bortrazu de« Bordesers hschßeM_ .Aaren- oder .«ela' zu. LanMn» eatwichtt» sch ' de» OpsergottesMenß der BitilBisMdduß, Hst s Vorderer zu« n«entlichea Trchzer des Kl - der rraelneshi-en Barles un, uns de» euOMchelte sich die Tora Wertes ea«. Me hedrsrschen. sondern auch in der De» Bruuddeßaud der öitnrGie di ditdetra die Psotmeu. die pm Zcü ti) khaeWh lettogea wurdm. Die erße Kess»meechaff»»a h ardmue, send in edw» Biddor d^cheeuu«) tue hundert stattkpdler lomea da», »sch edei» s zu dreier Auswahl. Deaje Bchichde Breche» »« is \ reich. ka| fi* Mt Fromm« Mi ßchutte» Ke hol sich der Gotteshieaß. M deue. mie > ihn heute Haie», eeß lou^om ichmisdlt. ») Blei, Bestche.?»nte. Oe» efe