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Jüdische Volkszeitung · 1920-04-01 · 12 (1.4.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
12 (1.4.1920)
Date
1920-04-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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I l frfb«taMt!hati^ W< Gfeuün btf ' Mr cti jeftmboi feiert. Sie »«leiht ihr, Vmfcr ehiu Mitwirkung bc* Staates »der der HktfnUfe» •eaufabe. ReftgiaOsgeseLichast« «noerde« die Rechttsähigdtt «ach de» aLgeweinen DorschrMe» des bürgerüche» «äts. P* Die Religionsgesell schäften bleiben Körperschafte» des Ämtkiche« Rechts, soweit sie solche bisher waren. Anderen li-ians-esellichaiten find ans ihren Antra- Weiche Rechte » gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl Hrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen Ach mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesell» Masten zu einen» Verbände zufanrmeu. s» ist auch di^er Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft. Die Reltgionsgefellschosten. »selche Körperschaften des öffentkichen Rechtes find, sind berechtigt, auf Grund der tArgerlichen Steuer listen nach Maßgabe der landesrecht» ftcho» Bestimmungen Lteuern zu erheben. Den RelrgionSzesellschaften »verden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen Soweit d»e Durchführung dieser Bestimmungen erne weitere Regelung -rsordrrt. liegt diese der Landesgesetz' gehung ob. Die jüdischen Gemeinden find dekannUich Körperschaften des öffentlichen Recht». Rach Absatz 5. E- 3 der angeführten Brfttmwung können sich al|o mehrere oder alle Gemeinden oder Landesverbände nunmehr zu einem höheren Verbände oder einem über da« ganze Reich ausgedehnten Verbände zusammenschließen Und dieser übergeordnete Verband in dann gleichfalls eine öffentlich-rechtliche Körperschaft Er gibt sich selb» seine Kompetenzen und kann, swoeit es seine - »on ihm selbst zu be'chaffenden — Gahnngen zulasten. bestimmend, nicht nur beratend oder «Mpsehlend. also mit rechtlicher, nicht nur moralischer Lutoeitöt m die Verhältniffe der ihm angehörenden Ge- Pwinden eingreifen. Was der staatliche Gesetzgeber den Juden bisher verjagt hatte. e,ne Lffentlich-rechtliche-Or» GUvifatio« aller deutschen Juden, da» könne« die deutschen Juden. wenn sie und ihre Erazelverbtnde. die Gemeinde«. 0 wollen, durch eigene Entschließung un» eigene Lat M __ _ Mjl.) Das Polen von heute. St« BetrachtuNg z,r Lage der Jade» i» dslarsche» Reich VS» Dr. I»is2-L«lchcku. I. Ti, poluischeu -rnznige m Polen, mv b«,e» die Jodenfrage aus» rngfte •rrtnüpft ut. lenke» man mehr die «afarrffamtnl aaf ßch ©tr freue» uul de«halb, a»« der Feder eures gvi infoemienev Amors einzehende Vnrachtimzen verofirmlrche» »u können deren LekiSre mir »Ufern tlefern gaaz deloubers empfehlen. Die Schriftlrg. Um die Judensrage in Dolen oufrirbtto u*d allseitig adgvschätzen. muß man W^ä»id«a. die d>e Aukur. ^Mnae». erhalte». Dazu »e ziemlich verwickelte« E ** — - mm — «.«_■ m.. i-^ - «»» t --A ft-- »HM, HP «pH MH mill IMP OVMMIflU «oha» Affsriffr taf die Freiheit und Nachte seiner eige»e» Bürger jüdischer Ko«sefflo«. ebenso wie «ves die Rachdar» reiche. insbesvndere a»f De»tschla»d. aaszuLben versuchte, näher evrzngehen. vielmehr muß ma« mit äußerst pedantischer Ge«a«igkeft seine inneren und äußere« Verhältniffe. die Ziele seiner einflußreichen Parteien und Staat«Männer, vor allem aber, was unserer Meinung nach das wichtigste ist. die Stimmung und Gestaltung, ebenso »>e die Richtung der breiten verschieden gefärbten Dolksmaffen dieses Reiches erforschen und seststellen. Obgleich die Frage des Polenrriches die vitalsten Interesse» des gesamten Judentums, ebenlo wie des deutschen Volkes, i« gegenwärtigen politischen Stadium Europa» angehl, fanden wir bis jetzt weder in der deutschen noch in der jüdischen Preffe einen Versuch, diesem drängenden Vedörsnrffe entgegenzukommen. Diejenigen Artikel, betreffend die Polensrage, die wir letzten» in der erwähnten Preffe begegneten, behandelten diese Fragen lediglich oberflächlich, und meist Hallen str keine Kritik aus. Insbesondere verdienen hier, allerdings nur rm negativen Sinne, erwähnt zu werde« die Mitteilungen auS Warschau des Herrn Lederer rm .Berliner ügeblatt'. welche neben ihrer Oberflächlichkeit noch den Eindruck machen, als od sie in Peckrng oder Kapstadt geschrieben wären. . . . Tenn vom Bolschewismus rn Polen zu reden, nicht rm Sinne der Anarchie und de» Chaos. d:e eigentlich »v:t schon seit dem Entstehen oer Selbständigkeit Polens »uchgerufen worden find, wenn auch in der entferntesten Perjpektive. heißt so viel, wre nicht den geringsten Begriff zu haben von dem. was »n Polen geschieht. Wenn man »b<r die Verhältniffe in Polen, besonders aber über die Männer, die dort »m StualSruder stehen, reden will mutz man sich die Anekdote von ernem bezechten Dorsknechi in einer Pnesterrolle >nS Gedächtnis zurückruiev. Ein Prrefter de'and sich rm Gefängnis in Erwartung der Vollstreckung der über ihn verhängten Tode«straje. ES gelang ihm zu strehen. da er aber einen Prresterrock anhatte und erne Mappe mit Büchern bei sich führte, suchte er unterwegs jemanden, der mtt ihm die Kleidung tauschen würde. Endlich sand er einen Helfer in der Persvn eines bezechte« Dorsknechtes. der in einem Rinnsttin schlummernd lag Der Häftling zog dem Bezechten seine Kleider aus uns hinterließ ihm dafür den Priester» rock und die Mappe mit den Büchern. Sobald der Bezechte erwacht war. zog er unbewußt den nebenliegenden Prresterrock an und nahm die Mappe mit den Büchern mit. Ruf der Straße wunderte sich der neuerstandene .Priester' warum die Dorbergehenden ihn begrüßen, bis er an einem Spiegel vorübergmg.'rn dem er sich als aij erschrak vor seiner eigenen Ge» daraus nachzudenken. ob er nn m Dünger sich herumwälzte. oder gewesen und er in Dirklichkrlt .SatiUbi bi* kl fn Pri^»' ladt a M ,fn* ■•«I« 1*4 riauib »Ich Wgrt|ra, ntMUib Mdt mm» Hanl ll k kn ki |il mtz.‘ »ach n>« Bei. fwl ihm »h|r bi< Crtnnning ai Iringtftrigc ScMtftiginif o» u»l nrf tim Sei)»«!- lang Cr beWsfc b«|dl. bit »bch« alt «,ß. gebend in Anspruch z, «e|mem. .Ssweit ich lese« kann, ßi« ich nnbedingt e,n Prrester wenn nicht, bin ich. »re vorher, ein Düngerführer' . . . Er zieht dar e,ne Buch au» der Mappe, das zweite, das dritte. — es geht nicht; rr blättert str nach alle* Richtungen herum — nicht vo» Fleck zu komme»! . . —.Das bedeutet' — verzweifelt er — .daß ich {et* Priester bin, daher zurück zum Dünger! . . . Indem er aber den einmal angelegten Prresterrock nicht mehr ablegen möchte, »erstel er aus eine« ausgezeichnete« Gedanken. »Ich bin doch er* Priester, nur daß ich nicht lese* kann, weil es auch niemand versteht! . . Es wird vielleicht paradox klingen, es entspnchk aber der nackten Wahrheit, daß es m Pole« überhaupt keine ^eute vvn politischer Reife gibt- Dem entsprach, wenigsten« seiner eigentlichen Ausgabe, das sogenannte .sozialistische Bauernkabmett' von Moraczewki. das auf dem Schutt des Regentenrates entstanden war. als die spükeren, ebenso das von dem Klavierspieler Paderewski. der nur als Künstler, nicht aber als Politiker, die Ireuudfchaft des Präsidenten der Bereinigten Staaleu. Wilson, sich erwarb, wie daS vom jetzigen Ministerpräsidenten. dem Lodzer Fabrikanten Skulski. Da» Moraczewsklkadlnett. wenn eS auch f» bunt war und kein Mitglied besaß, das über ein sozialpolitisches Wissen verfügte, hatte jedoch seinen RezicrungSmaßnahmen erne bestimmt abgegrenzte Richtung gegeben. Es verstand nur nicht, sein Begehr zu formulieren, ihm einen Charakter einzuflöße«. umsomehr ihn ins Leben zu übertragen, während die späteren Kabinette, außer der Einheit betreffend Ausrottung der Juden und Bedrückung der Deutschen, weder staatliche noch svzislpolilische Vestrebunge« gezeigt haben. Wenn von Parlament. Regierung. Fortschntt. Demofr«!if, Liberalismus und derartigen Bezeichnungen i« Polen die Rede »st. s» dnrs man dies keineswegs ernst auffaffen. vielmehr ist es als Parodie, in der Art nne» Kinderspiels, wobei man die Erwachsene* »achahmt. zu betrachten. Tie .regierende' Partei l« Polen — wenn hier überhaupt erne solche Bezeichnung zulüffig ist — ist die sogenannte .Nationaldemokratie', populär bndeeja genannt, deren Dappenspruch daS .Nieder mit den Juden' darstellt. welche mit der Demokratie so viel gemein Hai. daß die Bezeichnung „Endeqa“ bei den Hesse"" als ein 3ymbo> des äußersten Rückjchritte» darf sie jedoch mit der deutsch-natwnalen vergleichen, weil diese letztere trotzdem in sich t ' sicher, etwa» Bürgerliches hat. vtshrend die p. tionaldemokratre' nichts «ul dem Staatlichen wer Zauderküiifticr. von I. f. fett». 2« ein Städtchen Wolhynien» käm einmal ein .^auberkü»fller. Wiewohl es vor Peffach war — zu einer Zeit als» da man mehr Sorge« als Haare aus dem Kopie hat — machte fern Kommen doch größeres Auffehen. War das ein Rätsel von einem Menschen! Tce Kleider Mtrtfl«« und einen eingedrückten Zylmderhut auf dem Kopfe. Das Sesicht durchaus jüdisch, doch der Bart WGHrosiert. Von Schlüsenlocken keine Rede. Und nie sah PU» ihn effen, weder erlaubte, noch unerlaubte Lpe,ien. D» soll einer klug daraus werden. Lobm^ Rach London Hat sich hierher verirrt. Ging offenbar zu Fuß In» Vethau» kam er auch nicht, selbst nicht am großen Sabbath. Und fland man um ihn herum, so vei'chwand er plötzlich, als ob ihn die Erde verschlungen hätte, und tauchte auf der ««deren Seite de» Marktplatzes wieder auf. Bald hatte er einen Saal gemietet und sing an. Kunst» flücke zu zeigen. Ganz großartige Sachen: verschluckte tzor aller Leute Äugen glühende Kohlen, als ob e» Suppen» fleckchen wären. Zog aus dem Munde allerlei Bänder Hernus — rote, grüne und von welcher Farbe man nur »ollte, und lange, wre der t^aluth (das Exil). Förderte ans einem Stieselschaft sechzehn Paar Lrnthäne heraus, »ie Bären so groß, die wirklich lebten und lustig über die Szene flattertin. Hob einen ffuß m bte Höhe und scharrte von den Fußsohlen goldene Dukaten ab — «ne ganze Schüßel voll- Natürlich klatschte man Bravo. Ta pfiff er. und eine Menge feiner Sadbathbrote schwirrte dnrch den Raum, tarute unter der Decke. Ein Pnff und alles war wieder verschwunden, als ob es garnicht dage» wesen wäre. Alles: Bänder. Lruthäne und so weiter- Rechts war zurückgeblieben. Run ja. man weiß es doch, daß ffch der Leusel auch etwas leisten kann. Die Layptlsch«n Schwarzkünstler haßen »ahrschnnlich noch größere Kunststücke zustande» aebracht. Dvch eins: Die konnte er dabei nur so arm sein 7 Ein Mensch, der von s«nen Schuhsohlen Dukaten - abscharrt und sein Quartier nicht bezahlen kann.' Der «ft einem Pstff mehr Sadbathbrote bäckt als der größte Bäcker im Backofen, der Lruthähne aus dem Stiefeischast zicht und dennoch — ein langgezogenes Gesicht hat. wie ein Sterbender und flackernden Hunger in den Augen . Wahrlich eine fünfte Frage für den Seberabend. sagten die Leute. Run wollen wir aber den Zauderkünüter v.s zuur Lröerabend verladen und inzwischen Ehajun Iojne und sein'We«b Riwke "eile aussuchen Chajrm Iojne hatte einmal ein großes Holzgeichäst betrieben und schließlich dabei sein g^nies Vermögen emgrdußt Tann war er : .Waldkchreiber' geworden, aber auch die Stelle war bald verloren. Nun lebte er schon eine Reihe von Monaten im Elend. Ter Dmter war rn schrecklichen Nöien vorübergegangen. und letzt kam das Peffachjest immer näher. Zum Verpfänden war nichts mehr da. denn alles, vom Hängeleuchter bis zum letzten Kiffen, war schon im Leihamt. Riwke Beile dachie an Vemeindeunterstützung Doch Chajim . Jpjne wollte davon nichts »rffen. Er mochte sich nicht bloßsteüen und veriraute aus Äott. der schon helfen werbe. Niwke Beil« suchte mehrmals in allen Winkeln nach und fand, welches Wunder, einen alten, ausgeriebenen silbernen Löffel, den sie schon seit Jahren verloren glaubte. Aber Chanm Jvsne nab« den Löffel, verkaufte ihn und rüg den geringen Erlös in die Kaffe, au» der man die Armen ftlr das Peffochseft unterstützt. Die Armen gehen vor. sagte er Inzwischen rückt die Zeit, immer näher, es blieben nur noch wenige Wochen bis Peffach. Chajim Iojne wartete voll Lertrauen auf Gottes Hilfe. Und Rrwke Berte schwieg. Die ffrau muß dem Manne gehorchen. Und Lag aus Tag verrann. Riwke Beil« fand keine* Schlaf, weinte die Rächte dnrch. still, daß ihr Mann sie nicht höre Und die Lage waren noch schlimmer. Ta mußte sie sich auch noch vor den Nachbarn hüten, mußte sorgen, daß sie ihr da» Elend nicht ansahen. O. diese Blicke der Neugier und des Mitleids, die sie wie Radeln flachen! Und diele Fragen: Dan* backt ihr Mazzoth? Habt ihr schon die roten Rüben eingelegt? Lder wenn es nähere Bekannte waren: Aber was gehl denn bei euch vor. Riwke Peile? Habt ihr» vielleicht knapp? Wir vvllm euch borgen .... Und was solcher Reben mehr find. Und sie mußte ablehnen, über und über errötend, die unglaublichsten Vorwände erfinden. Denn Ehajim Jvsne wollte kein« Menichengabe annehmen und gegen seinen Willen konnte sie doch nicht handeln Die Nachbarn wollten es dabei nicht bewenden laffen und gingm zum Rabbi, er solle sich doch rn» Mittel legen. Der Robb» hörte sie an. seufzte, sann eine Weile nach, und antwartete schließlich, daß Ehajim Iojne e»n gelehrter und gottessürchtiger Mann sei, der wohl wisse, was er tue. Venn sein Goltesverlrauen so fest sei. dann sei es eben fest . . - Und-nun ist der Peffach ba' Riwke hat nicht einmal Lichter, um den Sege* darüber zu spreche*. Ehajim Jvsne kehrte auS dem Vetd*> beim Aus allen Fenstern strahlt da« Best. Rur i?ti: ooul steht finster da. nre ein Trauernder unter Hochz? l5aästen. wre Plmdcr unter den Sehender Aber er rerzwkiseH nicht. Denn Kott nur wolle* wirb, denk' er. auch für Mich noch ein Piffach lein, und tritt nn: nchlichee, .Guten Abend' ein. Und w.cdrrhalt: .Guten Aden» Riwke Veile ' Und Rirk- Reue antwortet au» einer sinfteren Ecke mü tränengeiätttgter Summe .Guten Abenb. Ehajim ' Dc-oer leuchte* ihre luqe* m* ,wr, glthende Kohlen aus der Ecke heroc: Er gebt :u» z>: u»o spricht aus sie ein .Riwke Dri'e.' 'aate er .es ist beule Äe-.m*6 Dn feiern den Auszug auk Aegyte, Versiebe doch Ta darf man n-chl lra»rlg fei*. U*d es ist dock gar kei« Grund dazu da. Denn es dem ttede* Satt nicht gefiel, baß wrr uniem eigenen Seder haben - bann müffen wrr eben mtt krncm fremden vorlreb nehme*. Sann wolle« wir andkr?«ch!n gehe* Man wird uns überall hinem» laste? . sill» Türen stehen un» offen Sagt mn* dvch am Sederabrnb' .Der hungrig ist. komme und rffe'' Komm, nimm den?cha! um und laß ü*S de»« Erflbesten eirikehren Und R:wkc Beile tut wie immer nach de« Drle« .hres Mannes Alle Kraft ouftvendend. um nicht aus. zuschluchzrn. hüll» sie sich in den zerriffenen Schal- Scha« will sie gehen, als im lelben Auaenb'ick die Tür »an außen geöffnet wrrd. .Guten Abend!' grüßt es. .Gnt Jahr!' antworten die Eheleute. Sie '«he« nicht, wer es ist. .Ich möchte euer Sost bei« Seder ,nn. sagte bar fremde. .Wir haben selbst keinen Seder.' erwiedert Ehaftm Iojne iTot nicht», ich Hab ,h« «itgebrocht.' .Seder im Finstern.' schluchzt Riwke Beile, die sich nun nicht mehr zurückhalten!««*. .Ei bewahre,' «nnt der Säst, .es wird schon Licht werden-' Efwi*tt und mitte» »m Himwer. in dar Lust er» ichainen zwei silberne Leuchter, in denen schon bre gezündeten Stearinkerzen flecken- Es wrrd hell. Ahaji» Iojne «nd Riwke Veile erkennen da« LanberrEUflk^ starren ihn an und bringen vor Schreck and Derwundar»», kein Wort hervor. Sie fasten sich an de« Hände«, «afc so stehen fie da. mit weit ansgeristenan Augen «nd »ßim»

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