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Jüdische Volkszeitung · 1920-03-26 · 11 (26.3.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
11 (26.3.1920)
Date
1920-03-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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*.u. *. M. «q IM. *riM Gi»o» OMübom). Dr. SQnb Rrfttj (•*- ÜMAitMBMn «M *. R. Marcu« «Schatzad*)> fUÜiwt Dr. 8tel unk Dr. tttüi Hilde»- tzeiWer (Vertreter de» diaddixr-Uxtschiilse») Der Leitung Hißt ein Irdeitlaulschutz »»I der Autschuj der Vertrau- ' oMBdmtn zur Seite Sämtliche Zulchrrften find an da» Bär» de« »Hilstkomileel sttr Palästina'. Berlia-Halenlee. stbrrstrsterrdomm 160 PI richten. Geldüberweiinngen an tzM vankdaul Heit. Eelderg & fit., Berlin W 8, Iraii^ästichestrahe 49, Postscherktontu Nr. 4396. Die Zodeufrage ~ in der SkeoieKaltung deutscher Politik. 3« einer Broschüre*) macht der in der demokratischen Partei ist letzten Jahr« vielfach hervorgetreiene Breslauer A»ttzersttüt*profeffor Erich Obst au* reinstem Idealismus |cbm* geboren« Vorschläge zur Neugestaltung de* poli> ■i gchchen Leben*, die mir an dieser Stelle erwähnen mflffen, MÜ durch sie auch da* Judentum in Mitleidenichaft ' Htgoaen wird. Er HLU die Bildung .eine* Bunde* für Einheit und Amchchntt. einer großen national-sozialen Partei auf der . W*»»dlage christlicher Weltanschauung, aber ohne irgend- <: mrkcht Kampfstellung gegen andere Religionen" sür not- »atdia. Mehrfach spricht er von der christlichen Ethik, ouk der sich die* «eue Gebilde aufbauen miste? Soll die» nur hchEe«. bah die Grundsätze der christlichen Ethik, die ja »M au* denen der jüdischen Ethik bestehen, wie sie ernst ' WM Mose* am Berge Sinai verkündet worden find, zur [. Grundlage einer neuen Sittlichkeit gemacht werden, so Ulmen wir mtf damit einverstanden erklären! Uber ich fürchte, man wird den Derfaffer nicht ver- M*a, man tttcb die* christlich, all nichtjüdisch auffaffen nt wirb bei den Rechtsparteien frohlocken, daß nun auch nf der Linken der Gedanke austaucht.' eine christliche ‘ Pnrtii zu gründen. Sicher ist ein Mann wie Ödst über den Vorwurf de* W«tise»r1irmu* erhaben, gegen den er ausdrücklich Stellung »i»«tl Er ruft den Stndenten zu. ihn weg zu werten nd geht daun in einer Anmerkung (6- 4L) aussührtich nf ihn ein. Mit mannhaften Worten i»gi er. daß die ~ er den Splitter in fremden Augen sehen, aber nicht Balken in den eigenen- Gor allem hat er Recht. wenn .er e* eine nicht zu bezeichnend« Gemeinheit niedrigster Art nennt. Hmfehlungen einzelner Juden der Gesamtheit der deutschen Esfatsbürger jüdischen Glauben* an die Rockschöße zu icht recht klar ist e* un*. : , dar den Juden in Palästina t ndeüstch bezeichnet l ** Das Streben nach national [ jhmbe ist doch ein Merkmal deunmer wwcomie! . Doch »ollen wir mit seiner Auffassung hier nicht rechten! Profestor Obst erkennt klar und deutlich, daß aus tiefen Dingen der Antisemitismus nicht geboren ist, daß er vielmehr nur dazu da ist. um aus den Juden den Ssttdenbock zu schaffen Er steht die Schmach sür Deutschland, wenn e* nicht Imstande ist. den .blüden mittelalterlichen Antisemitismus" ., •) Erich Oll: $»c*dtt< |n Ein he« Forischri« : Grvanken über OrNwNstz» »vd Ziele einer ne,de»Ische, Pslii,!. Brrsloo. Vneb»vcd'« Hettotz«s»chhao»umg ISUtz. m überwinden, .ei» unermeßlicher Schade» für die ja«ge deutsche Repu blick'. Barum aber, so fragen »ir. öffnet dann Prvfeffor Obst, nachdem er die Schädlichkeit de* Antiseuiitismu* so klar und deutlich erkannt hat, durch seine neue Partei eiue I neue Hintertür T Ten» da wir zwischen christlicher und jüdischer Ethik in ihrem eigentlichen Kern keinen Wesens« gegensatz erblicken können, so erschein uns die christliche Grurrdlage zu betonen als überflüssig, wenn nicht doch eben.etwa* andere* durchklinge» soll (vielleicht auch mehr im llnterbewußrseln). als gesagt ist? — Deshalb werden -wir Juden diesem neuen Gebilde zunächst einmal adwartend gegenübrrzustehen hoben? — Dr Willy Cohn. Rundschau. 3er „A»dr Heifferich". Herr Helfferich ist zurzeit bekanntlich Held und Abgott der vereinten Antisemiten. Teutschvölkifchen und Deutsche nationalen. Jede Auslastung de* reaktionären Klüngels zeigt uns. wie sehr diesem die Affäre Hrlfferich-Erzbe-ger willkommen ist. um daraus für seine Zwecke Kapital zu schlagen und weite Kreise der Bevölkerung davon abzulenken, daß gerade diese Leute, die s,ch jetzt am lautesten über Erzberger entrüsten, und mit ihnen in erster Linie Herr Helnenck,. die Hauptschuld an dem Elend tragen, da* über unser Vaterland hereingebrochen ist. E* ist nun von Interesse, daß der von der vereinigten Reaktion heute auf* Schild erhobene Helfferich einst Gegenstand wütendster Angriffe seitens der'elben Antisemiten war. Den Niederschlag der antisemitischen Anwürfe gegen Helffer'.ch findet man in der erst vor kurzem erschienenen Schrift Wilhelm Meisters .Judas Schuldbuch', in der sein unheilvolles Wirken auf S 83 folgendermaßen ge» kennnzelchnet wird: .Es ist bei dieser Entwicklung natürlich, daß während des Krieges zum inneren Reichskanzler, zum beamteten Führer der deut'chen Wirtschaft ern einseitiger Lanksachmann bestellt wurde: Helfferich. der bekanntlich auch aus die äußere Kriegspolitik einen in jedem Betracht unheilvollen Einfluß ausgeübt hat. Seine Denkschrift von 1916 gegen den U-Boot-Krieg z. Bist ein Muster gefährlicher Oberflächlichkeit. Se-.n gewandter Umsall im Januar 19 l 7 ist ebenso kennzeichnend für die Tiefgründigkeit seiner Ueberzeugungen, wie seine mangelhaften Berechnungen über die unterde* ange« sammckten Vorräte Englands kennzeichnend für die Mängel seines politischen und volkswirtschaftlichen Denken* in allen Dingen find, die nicht reine Bar . fragen betreffen. Deutschland verdankt diesem Man den der Karfer als .seinen Mann' bezeichnet». r Unheil. Ob er selbst Jude ist. wiffen wir nicht, jeden Fall gehört er zum echten Ringe der Prognostik.. Es ist höchst vergnüglich mitanzusehen. so schreibt der .Vorwärts', daß gerade dieser unter Verschwendung so vieler Liebenswürdigkeiten gekennzeichnete Helfferich jetzt von der Reaktion auSerjehen wird, um die Slcuergefetzgebung der Republick zu bekämpfen. Herr Helfferich ist bekanntlich als Kandidat der D N. D. für die bevorstehenden ReichStagSwahlen in Pommern ausersehen. In Pommern, dem antisemitischen Dorado! Wir empfehlen feinen dortigen Gesinnungsgenossen. für ihre Wahlflug« blätter den Abdruck der Charakteristik. die Herr Wilhelm Meister von iß«« Helden entwirft, nach deve« Lektüre Herr Wihet« Meister allertiag* wahrscheinlich ein» Zeft. lang zur befferen Information — auf die Lehr» und Wanderjahre geschickt werden dürfte. ver M8mche»er $t«ttr«t »e»r» ti* j«te»f-i»tliche» A»,t,rt»,,e». München. 9. März Im Stadtrat gab der I. Bürgermeister auf Grund Einverständniffes sämtlicher Fraktionen nachstehende Er« klärungen ab: Am letzten Sonntag haben sich, wie schon einige Male vorher, in München Vorgänge abgespielt, dre tief ta bäuerlich und geeignet find, den JRur und das Ansehen unserer Stadt schwer zu schädigen. Es ist unverantwortlich. daß die in Betracht kommenden Kreise die Verfechtung ihrer Anschauungen auf die Straße tragen und sich nicht scheuen, fich von unreifen Leuten und Personen mit niederen Instinkten unterstützen zu lasten. Der Stadt rat erhebt gegen diese Vorgänge, die jeder Kultur Hoh» sprechen, nachdrückiichst Verwahrung und spricht hierüber seine tiefe Empörung aus; er erwartet von der Regierung, daß sie ebenfalls entschieden dagegen Stellung nimmt und eine Wiederholung solcher unverantwortlichen Treibereien mit allem Nachdruck verhindert. Der Stadtrat appelliert aber auch an den gesunden Sinn der Bevölkerung, fich nicht wieder zu solchen verwerffichea Demonstrationen mißbrauchen zu lasten, und erwartet, daß fich dre Bevölkerung hiervon künftighin fernhält. Zur Versorgung der jüdischen Bevölkerung mit Weizenmehl und Zucker erklärte der Lebensmittel» reserent R-R. Pfeiffer im Stadtrat: In der Bevölkerung find beunruhigende Gerüchte über die Versorgung der jüdischen Bevölkerung mit Osterbcot verbreitet. E* wird daher folgendrS festgestellt: Die ReichSgelreidestelle hat für die Osterversorgung der jüdischen Bevölkerung des gesamten Reiches mit Mazze Weizenmehl zur Verfügung gestellt. Die Versorgung erstreckt fich auf die Zeit von 29. März drs II. Apnl 1920. Auf Antrag erhalten rituell lebende Juden in dieser Zeit insgesamt b Pfund Mazze. nicht rituell lebende Juden 3'/, Pfund Mazze. Zum Ausgleich hierfür wird an den Brotkarten der mit Mazze versorgten Juden ein Abzug von inSgrsoml 4'/, Pfund Brot, darunter einen Anteil Hauehaltungsmehl, gemacht ferner kann die jüdische Bevölkerung gegen Abgabe ihrer ordentlichen Zuckermarke bei einem bestimmten Münchener Geschüjte rituell hergestellten Zucker tn der gleichen Menge und Qualität beziehen, wie er an die übrige Bevölkerung ad-, gegeben wird. Eine Bevorzugung der Juden m der Be-' '-»ierung mit Zucker findet al'o nicht statt Keich»mrhtz-AA1tfe»MW nnt». Flatower Blatt .Die Grenzwacht' enthält in soigendes Inserat: S,n gut erhaltener Kutschwagen ist bei der 1 Komp, rn Skietz. Kreis Flatow. zu verkaufen. Juden ausgc'chlosten Spätesten* bit Freitag mittag. Man beachte wohl, daß diele Provokation ,n West- Preußen erscheint, wo e4 bei der Volksabstimmung auf jede Stimme für Deutschland, auch auf die recht zahlreiche» Juden ankommt. Eine nette Kompagnie, diele auf die Reichsverfaffung vereidigte Truppe! Aus dem Leben der Ostjoden. k»a E. Ec»pin. III. Die scharf abgegrenzte völkische Dreiteilung: Polen. MtEUer und Juden, du uns schon in W lna ausgefallen fand ich auch auf der Landftrecke zwischen Wilna und Die (lm europäische» Sinnet .kulnv,crte Intelli- Dmz' vertreten die Polen, aus deren K ri-'n fich fast tz«rchweg sämtliche Guttdefitzer rekrutieren Die Litauer füd größtenteils einfache, oft analphabetrsä Landarbeiter, tie bei de« polnischen Baron oder Gra n in Arbeit Echen. und nur wenigen von ihnen ist es gelungen, fich tz» kleineren Stellenbesttzern heraufzuarbeiten. D>e Juden «t« stellen den Hauptanteil an der Bevölkerunq der 8»nbstüdtchen und größeren Dörfer E* find zumeist recht »Ktzsame Leute, die teil* alle denkbaren Handwerke be> fatal, teil* aber auch dom Handel leben, der fie dann «ft m die nähere und und weitere Umgebung führt und Ent den Großgrundbesitz« rn und der litauischeu Buuern- ^tolQming in. Verbindung bringt. Eine nach geradezu «rttelalterlichen Grundsätze« betriebene Ackerwiiti-vast kann tiefe« unanffrnden Bauern keine Rerchrümer einbrmgen. «G nicht wenige von ihnen find daher in starker oekumarer Unhüngiglctt von tan ihnen an Intelligenz wett über» llsWuen jüdischen Handelrmanue, der dann eigentlich alle - ihre Geschäfte, soweit fie Ein» und Verkauf betreffen, befaßt. Diese Abhängigkeit scheint aber fast niemals allzu Wftdmb zu werden, denn selbst der den verschuldetsten V»»ern habe ich durchaus keinen Judenhaß finden können. De« polnischen Großagrarier dagegen haßt der litauische Lamdmann au» volle« Herzen, denn dieser .Fremde' «fa»! ihm ja sein Liebstes: da* Land; der Jude aber . fast ihm immer und immer wieder au* und kann ihm fach seinen Landbesitz nicht nehmen, da die ruffischen fasche de« Juden jeden Landerwerb verbieten. llnfagdar ürmluh sehen die Häuserchen dieser kleinen Landfiädtchen aus. halbvrrsollene ungepstegte Kaien, die — so könnte man annehmen — nur von den Aermsten der Armen bewohnt fern können- And dieser Eindruck wird noch vcrstärkt. wenn man m den dem Allgememverkchr zugänglichen Raum, also etwa einen Laden, eintntt. Urväter Hausrat, zerbrochenes, wertloses Gerumpel. Hat man aber einmal nach längerer, das Vertrauen festigenden Bekannffchaft r^lkgenhett. die eigentlichen Wohnräume jo eines Handelsmannes zu betreten, so ist man erstaunt über die peinliche Sauberkeit und die Ordnung, die man da vorfindet. .Nicht selten überraschte mich grade in den scheinbar ärmlichsten Häusern ein gewiffer LuruS und Ge» jchmack. und ich war jchließlich gar nicht mehr so sonderlich erstaunt, wenn ich erfuhr, daß so ein schnorrrrmäßig im obgeicagel-fien Kaftan einhergehender Handelsmann eigentlich ern recht vermögender Mensch j^ Diese ärmliche Faüade und oa* ängstüche Vermeiden jeden Verdachtes aus Re:chtum mag seine guten und leicht verständlichen Gründe haben Ter scharfe Rrß. der '»urch da* religiöse Leben oller! heute lcbenten Juden geht, macht fich auch itt den kleinsten Landgemeinden bemerkbar: mindestens zwei Schulen, eine fromme und eine liberale, besitzt fast jede* dieser Nester, und die beiden Richtungen liegen m ständigem, erbitterten Kampie mit emandir Und doch find alle diese Juden Aichkenafim. wohl auch nift und da einige Sephardrm. ganz selten dagegen Eha''idim. Tic vermögenden Juden gehören 'ast sämtlich zur liberalen Richtung, ihre Schul ist daher auch die schönste, und fie find er. die es fich relativ oft leisten, eine,: bedeuteuoen Kantor zu einem Feiertag kommen zu laf"-n. Ireülch darf man hier den Begriff .Liberalismus' nicht im großstädtischen Sinne verstehen, denn ein ganz linksliberaler Jude, meinetwegen au- RumfchieSkh. würde einem liberalen Großstadtjubeu n»ch als relitziLser Fanatiker erscheinen. Der fteigeistlgste litauische KleinstaLtjud« v B. ließe fich wohl eher di« Hand abhocken, ebe er eine nicht koschere Speise anrührte. Die fttmmeren Gemeindemitglieder vermeiden svgar jeden Handel mit treeftnen Sachen und oft wurde meine Frage nach Speck ganz entrüstet obgelehnt. Denn ,ch dann sagte, daß ich erst lürzlic« bei dem Nachbar Speck gelaust hätte, wurde mir mit merkbarer Verachtung geantwortet: .Ja der. der geht auch m die ander» Schul!" Ein mir unvergeßliche*, interrffante* Kulturbild bot mir im Herbst 1918 ein« ländlich-jüdische Hochzeit in einem wenige Meilen von Kowno entfernten Torfe. Um ja nichts zu verpaffen, war ich bereits am zeitigen Nachmittag dort eingelroffen. Die Eltern der Braut geleiteten mich in ihr .gutes Zimmer" und ich bekam Kasfee. Kuchen und Likör vorgefetzt: die Braut, eine ftatUiche, aber nicht mehr junge Schönheit, betätigte sich geschäftig im Haushalt und bewies zunächst weder in ihrer Kleidung noch m ihrem. Benehmen, daß fie doch gcwlffermaßen die Hauptdereiligte an dem bevorstehenden Feste war. Allmählich stellten fich die Verwandten und Freunde ein. doch bekam ich im .guten Zimmer' zunächst nur die männlichen Teilnehmer de* Fefte* zu sehen; da waren Männer in ladellojen tzehröcken mtt ,leidend weißer, gut geplätteter Wäsche, da waren aber auch zerknitterte Figuren im speckglänzenden, abgetragenen Kaftan, und doch hatte ich nicht den Eindruck, daß hier die Kleider die Leute machten, vielmehr waren e* gerade einige der schnorrrrmäßrgst ausschauenden älteren Männer, denen man mit der größten Hochachtung begegnete. Endlich, es war wohl neun Ahr abend» geworden, und der Mond leuchtete vom Himmel, begann die eigentliche Hochzeittzzeremonre. Im Freien, vor der Tür der (geschloffenen) Schul wurde di« Ehuppe ausgestellt. Unter Dorantritt einer Musikkapelle wurde der tadellos gekleidete Bräutigam aus seinem hause herbeigeholt und unter d» Ehuppe gestellt, dann ging die Kapelle zum House der Braut und brachte die Tiesverschlrikrte Herta, die n»n dreimal um den Bräutigam herumgeführt wurde. Do«« während der nun folgenden (hetzräffch gesprochenen) Sorau» lim die zahlreichen Zuschauer schon nicht sonderlich feierlich und ruhig gestimmt, so ging, eil Me Zeremonie ch«»

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