Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 11 (26.3.1920)
- Date
- 1920-03-26
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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9t. »*q ID»__ Ger tzchttzmltschr Jlkrt Ml» rcftfrmk« fionttt. Münster LB, 16. März- 3v einer Versammlung de» .Bern»» tatJpUfteT Edel- U«lt Deutschlaud»' »urde für die kommenden Wahlen eme Parole beschlossen. dre den Adgeordnetea u. a. auf» »rLtzl. den Einfluß raffefremder ELemente al» die Haupt» trögec de» verderblichen Duchergeistr». der Korruption und de» Streben» nach Ardeitslosenverdienst au» dem öffnttüchen Jeden Deutschland» auszufchattrn. Alle Abgeordnete, »elcher Pa.trr sie auch angehdren mögen, welche diese Grundsätze anerkennen, dürfen der Unterstützung seiten» »es katholischen Ldel» sicher sein. - Der Zeitpunkt ist «hrhaft schlecht gewählt, um rassefrewde Elemente als fr" Hauptträger de» Wuchergeiste» und der Korruption zu bezeichnen, auch für da», lüdrsch« Streben nach .Arbert»» bjrt&erbtenft' müßte der statistische Nachweis erst erbracht »erden. Wir halten e« für unangemessen, mit Gegenteschuldiaungen zu antworten sonst dürfte ein Eingehen aas die Ergebnisse eine» soeben vollendeten politischen Prozesses bequeme Argumente gegen den .katholischen" 8del bieten Li, p«Iitischr verhetz»»- i» Zchnlr». Dresden. 4 Mürz. Kultusminister Dr. Sryfert bat zwei Erlasse gegen die Ausbreitung antisemitischer und anderer politischer Verhetzung in den Schulen gerichtet. In Betracht kommen dabei m Sachsen namentlich Mittelschalen. Der Minister, bekanntlich ein alter hervorragender Schulsachmann. hebt in seinem ersten Erlaß hervor, daß die aus innerliche Einheitlichkeit unsere» Belke« gerichtete staatsbürgerliche Erziehung e» nicht vertrage, wenn ein Lehrer kein Amt gebrauche, um die Schüler für eine politische Partei zu gewinnen, Zn dem an die Schüler ge» richteten zweiten Erlaß werden diese zur Pflege kameradschaftlichen Geiste» ermahnt Der »«Multi,» $nii,,elk»«it. Berlin, 14. März. Die .Frechen' beuchtet: Am Donnerstag hielt der antisemitische .Deutsche Dölk-rbund" eine Versammlung vor geladenem Publikum ab. Tin Herr d Ramin hielt «in .völkische»' Referat mit den üblichen antisemitisch' alldeutschen Geistlosigkeiten. Zum Schluß der Versammlung wurden vor dem Eingang die bekannten Kunze-Knüppel snlgedoten und zur Anschaffung angebcten: etwa 30 Zentimeter lange Instrumente, der Stiel aus einer federnden Stahlstange. an deren Ende «ine Bleikugel von der Größe eme» Taubeneie» angebracht ist. da» ganze säuberlich mtt Leder überzogen ustd mtt einem Griff zum Festhatten versehen. E,n kurzer Schlag mit einem solchen Knüppel wirkt tebenSgeiährlich. Der Totschläger wurde für 18.50 Mk. pro Stück verkauft Der Ladenpreis beträgt aber 32 Mk. Daraus mag man ersehen, daß andere als materielle Interesien für den Verlaus dieser Mordinstrumentt destimmend sind Wir tragen den StaatSkommlffar für öffentliche Sicherheit, insbesondere den rechtssozialistischen Pollzerpräsidenten von Berlm,Herrn Eugen Ernst. öffentlich -an. welche Schritte er zu ergreifen gedenkt, um drefe sicht' baren Vorbereitungen zum Pogrom zu verhindern? Wenn ■tt gegen den Vertrieb der Totschläger in antisemitischen Versammlungen nicht» ernzuwrnden hat. so wird er auch Ende nahte, geradezu ein Mordsspektakel los Feuerwerkskörper wurden odgedrannt. bengalische Streichhölzchen flammten ans. Iubelschreie gellten, und die voll einsetzende Musikkapelle hatte große Mühe, mit ihrer lungenkrüftig geblasenen lustigen Weise durchzudrinqen. Bei der nun folgenden Festtafel saß da» iunge Ehepaar an der Schmalseite de» reichlich besetzten langen Tische». Noch vor Beginn der Mahlzeit erledigte der wüttitge alte Neb die Eintragung in die Bücher und viele ältere (männliche) Festteilnehmer setzten ihre Namen al» Zeugen aus die Urkunde. Nach dem ersten (hang begann der Red ein hebräische» Lied zu firgen und wandte sich dabei bei jeder Strophe einem anderen siestteitnehmer zu. der dann an einer bestimmten Stelle des Gesänge» seinen Namen nannte. Auch mir wurde eine solche L,edstrvph« zu teil, und e» war daher auch berechtigt, daß der^SammelfeQtt. der zu Gunsten de» Ikeb berumgereicht wurde, auch meinen Obolus entgegennahm Als dann ein neues Gericht aufgrtragen wurde, bemühte sich ein Spaßmacher. Heiterkeit mtt einem jiddifch-deulkchen Kupttt zu erregen Der arme Kert. der übrigen« ganz den Eindruck eine» Dorftrotteis machte, gab sich offenbar große Mühe, hotte aber nicht den leiseste» Hetterkettserfolg. und wem» sich auch der zu seinen Gunsten kursierende Teller rasch mit Geld scheinen bedeckte, so schien mir da« mehr eftGAdwiMmetn al» ein» Belohnung zu bedeuten. Der Dammelteller kam übrigens nicht mehr zur Kühe, etz machte unentwegt von neue» die Kunde. und niemand konnte eigentlich recht »gebm. wofür oller gesammelt wurde. Mein Tifchoegenüder, ein äußerst ärmlich ausseheader aller Mann, rebele mich zu meiner üebaraschuag plötzlich in einem grammatisch u»d dialektisch tadellosem ftanzüfifch «*- Als ich ihm i» dieser Sprach« antwortete, trat zuvächst eine kurte Stille bei den anderen Tischgenoffen era. «nd dann — sprachen plötzlich fast alle srauzösisch. Die jüngeren Leute verschwanden allmählich in ein lutaitit «{«6ftu6 saalortiseß Zimmer, i» de» eifrig getanzt wurde- 91 einer Ecke w« «»» Vl»»enHeWjnben eme Art Val» SübEch,! hie Bernutwartung für die daraus mtßcheude» fetal nicht von sich adwälzen könne».'— Die GemeloeE« Tafeche» sprechen für sich. Und den Schlußfolgerungen de» «»abhängigen Blatte« Wird kern Mensch von DerantWortuugS' gesühl die Berechtigung absprechen können. Iistisetzr Z,»i-1,l«tz,»ftilfch«fr i» F-rli». Berlin. 1L. Mürz- Eine bedeutungsvolle Neugründuna. welche geeignet ist. der jüdischen Jugendbewegung in der Neichshauptstadt eiae wertvolle Stütze zu bieten, ist die Errichtung der Jüdische» Sportplatzgesellschaft L. B. Die neue Gesellschaft «nrd« in einer gemnnsamen Sitzung Berliner jüdischer Jugendorganisattonen begründet, zu welcher der .Bar Kmhda- Turnvereingeladen hat. & wurde beschloffen. ri« G. mb H. zum Ankauf eine» Sportplätze» zu begründen, besten Verwaltung ebenfalls durch die .Irische Sportplatzgeiellschas»' erfolgen soll- Das Statut dieser Gesellschaft ist bi« letzt von ungefähr zwölf Iugendvereinen »angenommen, u a. vom neutralen Iuqendverei». »0« Bar Kochda. Iudttchen Frauenbund für Turnen und Sport. Herzlkiub fowre Sportverein jüdischer Studenten u. a. Der A. ). G V. die Kameraden, der Turnverein von I90o. die Iugendgruppe der Lgudath und einige andere Vereine Hoden ihre Leünahme in Aussicht gestellt. Es ist zu erwarteiz. daß mtt der Schaffung eine» großzügigen Sportplätze» ein Sammelpunkt für die jüdische Jugend Berlin» geschaffen wird. va» A„trM»gesetz Berlin, lö. März Ter Nechtsausfchuß der preußischen Landesversammlung bene» in mehrstündiger Debatte die »0» ^tzuse am 4. November 1819 zurückgewirsene Verordnung Über die KllchenauStrittSerklärungen. Die »ierwöchentliche Bedenk» fnst wurde dabei gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und Unabhängigen wieder festgelegt, während eine Mehrheit au» Sozialdemokraten und Zentrum gegen die übrige» Parieren dahm entschied, daß die Anzeige bei» Amt»- gerrcht zu erfolgen habe. Die Verordnung, die vom 16. Dezember 1918 stammte, hatte wenig Beifall gefunden, und besonder» der Ausschuß de».damals noch bestehenden Weimarer Kartells, da» ein einigendes Band für die freigeistigen Vereinigungen darstellte. machte an da» Ministerium für Unterricht. Wtffenschast und schöne Künste eine Eingabe, dre sich sowohl gegen dir Frist, wie auch gegen die Erklärung auf dem Amtsgericht oder überhaupt in öffentlich heglaudigter Form wendet, weil dadurch de» Masienaustritt auf dem Lande die praktische Wirksamkett versagt fei. Ce sollte genügen, daß die Erklärung bei «tori zur Führung eine» öffentlichen Tiegels berechtigte» Person abgegeben und dann dem Amtsgericht übersandt weide. Entgegengesetzte Eingaben erfolgte», f» daß dir Landesversammlung mit der Materie besaßt werden »ußte. Die vrenoöchenttiche Bedenksnst ist also jetzt endgültig «ingesthrt worden._ Eia Wart aber fcic pölaischs» -aste. Dir entnehmen einer Notiz der .Allgemeinen Zeitung' iolflende Autsvhruug: .In d,r .rtztkn Int wurde wiederholt von Maj|i«n im alttn EtMuimtoifttrl b«richtet und mit rinn gernU«» Genugiuung lajen niete Heute, dnb H gerade pnluischfc. U. nflIMi D«*~ (Wk. Mt««« M*WtkUMal Mtxsffn »«tkm. Ci Kat ta m Mdalt rnrntn bi* Mt. ut «Bgwwi« ist «Ul Mc i ga«M Mi plioisch« I»de» bul«t«ra |U, Mi nfttn j«|ign Jbt am rnechm MtSafn. Dich» I mdcht, ich nnmil mit Mm tarn«* bamf« datz imta bra «olmfCa 3>n« ei« «ai|i 1 sich idlibcn, bi* nach DenHchlnnd tsmmrn, m» I zu »erlichten. Dntz nntirtich unter «ner izwtzm! man«, di« durch dir Lrrtziltnisi, prnletnrisirrt , sich auch Uchtlchenes SeftnMl destndrt. >»> »atiriich i deftrüten Werden. Biel ^sitzrücher als Mt Juden sind nach aminem SaftÄalim die nintralen tank» «ul Holland, KchWedea und onkeren Lünder«. >0Wt, Ms Perrichosten ans den stindlichen lltnder». M» uns M mit ihrer Anmesenheit dechl». Diel« >«>, find Mch» mit ihrem hochmertig«» Beide. mU dem ft» uns enskmrs ein« viel pdfter« Gefahr als di» pelastch« JnMa. , wenn man bataaf hinrneift. daft der »»tnische Jude I nur handeln und nicht arMiten well, <M «eleude» merk! noch nicht einmal ftimrnl). Io I»I maa h»ch M* Leute unter den christlichen Cuslinder» zelDW». Me hier orlommen find, um zu erderte». Die Polizei hol i mozzien unter den Sch ledern angetsnMit. Heftentüch > st» dann an den Schiederlokalen im «ornehme» We! in dem in der Hauzjnche Meftüch» >„sld»d«r »erkitz nicht norüderzehen. Ich leihst Hab» rnthnech dl» MmM mehrere Monnle als christlicher deutscher Soldat im Shmd» einer rulstlch-polnischen Stadt oeWohnt and «»st «Pt dost der »alnisch. Jude bester ist «U sei« M. U rulfilch« Pol« ist kein lehr arteilsftwldichir Bkensth nxd namenllich in den Stadien »derltstt er dos Ardeism zerne den Jude«. Der Gesdcklrsner ans dem Bl ' ' der Droschirnkulscher. dm Strnstenbtzrir nah Mchi, Berus« werden oen de» Judwe in de» peknische» säst buctbmg autaeddl. Di« tknwernden. Me edwche ml« ich wdhrend de« Krieges uul den Jnde» z» tn» Mknmwt werden mir destdir^n kdnne«. dost st» uns Dentschw, mw»o über zum «ristien Teil sehr gosstreundtich ^wch» Sitz-.' -«»li«st»rtz«,s»,tr«tt«>»t«»»r Vtzrtznsf^ Die oustmerdenilich zrast» Johl mm UusHadm». oamenüich out Mm Osten, di« sich in de» ■oMMMat insbesondere in Berlin, pisoMmeozefienM» hat, hnl, mich milzeirilt, zu Trwäzunzen darüber Tnlost «ui«, od es nicht fntmtüt sei, zweistlbafte Clnaofc m Kooze». iraildnslaocrn unlrrzuhrmD«». Gawsst dishe« Mlannl ist. - hol di« Regiemiiii »och nicht «nbglUig zu dieser Krache Siellun, genommen. Dost oster dereile va,I«hr»nch« chi» lüsten werden, »hi ou« ein« Nachricht heroor, M» I au« sthstriiiM zufrzht. Dornnh soll , im »o»r K Druppentdungsplätzes vhrdrus li» Konzentratronstochw M lüstig« stulUndrr errichtet mitte». « Iß d»z„ih«Wt1 dast es sich znndchst nur um eine BorberrituogsrnastwchaG handelt. _ Ai» Amt i, >«!»». , «ottewih, sl. «sq. Heut« morgen kam ei», jüdisch« Ara« vsa et»s öS Zahn» über di« polnische Grenze.. Ti« sah vn»UM aus, Haar und Kleidunwavm i» üaord»»»». T«f dach Ar« trug sie »arn Tür^lmg. Sie fei der Joitzst «L Auf der Polizeiwache gab sie a». aus Warschau -MüchW zu fein. Die Not wäre dort furchtbar. Kluöer fa»W ' dachin errichtet, unter dem ich. als besonderer Ehrengast, zur Sette der Braut Platz nehmen mußte. Diese Tanzöelust'gung machte übrigens einen tadellosen Eindruck; keine Spur von irgend einer Aohhett, wie man sie bei Bauernhochzeiten doch nicht allzu selten findet. vrAmchn hatte ich durchaus den Eindruck, mich i» dem Milieu eines guten, gebildeten Mittelstandes zu befinden. Zw Jause auch diese» Abend» habe ich mich mit zahlreiche» «änn» lichen und weiblichen, ältere» und jüngere» Feftteilnehmern unterhalten u»d überall einen wahren Bttdung«hunger festgestellt. Nwmand. auch der jüngste Backfisch nicht, gab ern banale» Thema an. alle hatten sie deutsche und andere Ktaffiker gelesen und wollten darüber sprechen. Biele jüngere Männer brachten auch da» Gespräch aus fozialpolttffche Gedrete. und ich war erstaunt, als ich merkte, daß ihnen der in der Kownoer Feldbuchhandlung immer neu defellt« und d»ch ständig vergriffene Stirner (.Der Einzige und jnn Eigentums als eine Art Bibel galt. Diese jüdische Dvrf-Hochzett ist mir ein äußerst lehrreiches Erlebnis gewesen. * -irdisch» >Blt«r«rkrtt i» -s»s»t. »s|Umk. Haut einem Bericht des WUnaer JaunialißenOereiiis wird in Diaskau durch das jüdische Konemistoriat ein« Wochenschrift .Kultur und Bildung' hernnszegeM». In Home! rischeint der .Garepaschuik' und dreimal wscheot. >>ch der bundistische .Decher'. I» allen diesen Aertunzen ist di» jiddisch« Oriho>r»phl« der hestrüisch«» Wdrler dimh» Oksühri- Ihr literarischer Wert ist et» sehr gtriagn. Jüdisch« Bücher werden soft gar nicht gedrucht. Haupt» sächlich »egen der technischen Schwierrgkriten und de» opiermongels. I nMrerseft» »erde» oder eine ganz» slerh« höchst wichtiger Rusgahen oaröerritet, und tt wich sich Mim Wegjesl Mi techmische» Schwierigkeit«« h«r»*sstrlle», bist selbst unter den schimren Betinzwngs», hie setzt in Kustlon» «arüe^n, nicht »e»ig sür M« Mische Werntnr getan wurde. 8s schreist Dustnp« in jiddischer SpetCl dl« Geschichte de« Ehostidismu» n«s Grund IO» UrchM material -, I stinderg arMftet an der AwraturgsschtzG» de» jüdische» Volke« (tu alle» Sprnchens ««4 dem Ist. schönste de» Dolmud; der erste ftdMsche Bald dieses WM. wichtigen Werke« ist bereit» »allendet. Nnstechem wirst «dm gon«, »Ä» wistenschaftvcher »erk« in jchdischm Ctzrwch» durch denBerlag der Petersburger GeseLchaft .Pkepzest Hasloloh' oarherntet. Der jnn«« Knftscher hat edetz jüdisch« Wirtschaftügischicht» geschieden. Pros, lull und Dr. Eliosche» habe» in Jrtdisch «ine Biologie hernns» oegeben. Die Gesellschaft .Dm* dereftei oerschudews^ XiMittn auf dem GeMei» der ««Mzi» n»d >m bedeniendften jedoch ist, dost noch an ei CnzykloPüMe Mreft» georMiwi wird An der Gtzchl > Unternehmens steht di« .Perrz'-Gesellschaft, Ms sstr st zweck »m» Brldungskomwistariai «in» SntneeeA»« » Million«, erholt« Heck Di« AnzsklcheüM« soll M», Umfaag oo» 000 Dmeckdstz« tzoM«. WM, MreiG AM Botz« »oIwiMt find. Gedruckt sell ft« erst »«IftünMg» jWtigfMaai M«Mm M Mi Ms M«. Jsofterung RuklaaM mo Mt ganz» Mt MM »Mtrlngfli nicht gehstseg deardeüet »mst« k> oüzemeinen Man man t»tz»«st>«, dost es sknstlont nicht »» Geldmittebl sür , . Unternehmt,«üeu fthlt; grost V sidsch Mr ' literarische» Krüste»._ Oft»Mi ft. »tatWM. Unter diesem ttitl erscheieft Mi Pich, ei» Heft der .Men süMsehe» ksteoitstzchft', dos IN« diesem oftuellen und toichftoe» Dhoma gewidowt ist. enthüll Beitrüge 00« Arick» Zweig, Sidstz »uns! Jnltn» Berger, Dr. Martha CsMlstachir Klstzel. Preis Ms MM Mt 8« M Mo Beckas Mr Men sstd. 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