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Jüdische Volkszeitung · 1919-01-03 · 1 (3.1.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
1 (3.1.1919)
Date
1919-01-03
Page
Seite 6 (sequence 4)
Language
German
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Kr. 1. Mie. r' Iltis-» Sofhjethm*. tUltman testeht. Drr «ist» Derei-talxiid ftotxi am Sonuutat, bin 4. 3amiat >« klein«, Saal der giflbiflaft ns S'/i Uhr statt, Bo Herr Sutfritb 3oiur» et» Piosftlchau holt. Anschließend zemttl. VeisamBensein (f. Jmserat), etiMatt HtW-ort fstr ssttisch« »rie^»rscht»ipe, Uoter >»rst»de»d»r Bqeichanng st-i die Breslauee Spna^en^Meurd« »owtosa» mit hiesig» Vereinen »in sehr zeit>rMlßes nn» Wichtig» llnteinehmen in« Leben »»»»se». Das dem Hills»«« ,nr Bersitiung stehend« Napttal betragt et»a 4sMO Kork, »»von bi» Shna» noGengnnnnde LOOOO Mark und dos <knr»t»rinm der jrtntelsche» Stift»» di« drei Brsder-Slesellschaften, Lesstnaleae, Eintracht, Ivaetittsch« Hilssverein, skons- AOamftWr Wohltstigkettsberein, Miete-llntrrstbtznngs- «nd Unnenbekleidnvgsverrin de« Aestdetrna ,ur DersbUnng gestellt Hoden. Aus de« Hilsssond« sollen durch de» En»» Wschsdigt» Gemeinde«,tglied«, und »war in erst« Linie solch», di« bei sdnegsteginn in Breslau gisatiit habe«. Darlehen in Hdhe von 1500 Mark a»snah»s»«is« nach dis >u 2VVO Mort «holten. Di« Verwalt»», de» Hilsssond« rrsolgt durch da» skuratoein» d« ArtnÜschen Stiftung, welche» iu Gemeinschaft nut >we> Vertretern der beteiligteu lkdrperschoften st« di» Hergab» der Darlehen beschließt. Die Derleheasnchm« zahl«» lediglich jährlich 2 Probat als Berggtnn» fsr verwaltungslosten. Etwaige «lussdlle »erde» van den beteiligte» «irperschaften im B«hältni» ihre« Anteil» o» Fond» getrogen. I» d« Dqewberversommlong de» Verein» btt BntlasR Aerftr wurde die auch ssr da« Publikum sehr bedeutsam« Frag» erörtert, wie den au« dem Feld, eurbchkehrrnden glergieu di« Möglichkett gegeben ««den «NN», ihm frgher» Praxi» wieder f» erholten. E» bestand Einstimmigkeit dargb«. daß di» lurückgebliebeue» Aergte ihr mbatichst»« tu» «erden, um die wahrend d« chrirgsgeit in ihr» vehandlnng getretenen Pottenten und Fnmltien den jurlUkkehrende» srtheren A«ften und HansOrfteu wjeh« gngnsshrrn. und es wurde di« Erwartung ansgesvrochen, daß ouch da» Publikum selbst e« als «i« Ehwnpsticht onsehen würde, den im Hetre»- dienst für. da« Vaterland tüttg gewesenen ittrften di» lligtkkehr in die bürgerlichen Verhältnisse und di« Wiederausnahm« ihrer Aüügteit >» erleichtern. Auch bei neuen Vergebungen von üstenttichen und lkossenoegtstellen schltt» du zursekgeiehrten Aerzte in erst« Linie bertlckstchtlgt verden. (Suhe Inserat s Di». llRterststtzrngbkast« de« Verein» igrnelittscher Lehrer in Schlesien und Unsen hat o» Montag, den 30. Degemb«, eine Lorstandssitzun, obgehaltrn. Die Aassensrüsnng ist sehn» rorh« von den Herren Lipmann Bloch »nd Pros. Wohlauer »orgenommen wvrden. Dabei habe» die Herren Vevisoren olle« in best« Ordnung getroste» und di« Entlastung de« Schah- Meisters und di« BnrstnUde« beantragt. Da insvlge dm desdheub» Mnchhisfchwiillgkiiw» bi« satzungsgemühr Wnberufnng ein« Mügluberversammlung un» .mdglich ist, hat der Vorstand sich bereit erklärt, die G«schüft» fortgufghren, bi« di» Zeitlag« d«n Zusammentrstt der Mttglteder gestatten wird. Dazwischen werden di» Penstonüre ihm Quoten tti d« bisherigen Höhe und dazu einen Lenernngssuschlog von 80 Prozent erhalten. Such sind zur Abhils« der dringendsten Not, soweit die sehr knappen Mittel d« Kasse es gestalten, einig« außerordentlich« Unterstützungen bewilligt werden. IstraiUrtsch« Ernnkenderpste^rngbanststlt. Der Utiia de« Büro« b« Anstalt, Herr Philipp Levenbach, beging am l. Jannar sein rojührige« Dienst- Jubtlüu». I» Anerkennung seiner ous-ezeichnetin Wirksamkeit wurde ihm vom Vorstand der Titel Büro- Direktor verliehen. Zamiliennachrichten l (MN>etw»m» mt bua (ifntttbt brtJ «Iwnnlch,) Bar Mipnah: Alte Epi-^ze s. l. l». Heröe t Lederer, Sohn de« Herrn Max Ziulmerstr. 6, Ponl Langer, Neue Weltgaffe 4L. Ne« Shnogoge. Pau? »le«, Sohn de« Herrn Sa^ E., Kaiser Wilhelwstr. lbll. mm st. l. Ist., nachmittag«, findet in d« alten Shnaaoge die Lrnuungd«» Herrn Nicharb Goldschmidt mit Kt. Else Gottheiner, Walstr. 4, statt. UmtdignnW»: Fmedhos Cosel am ,7. Ist HtnM Hvnober Soldat Snrlire. am st». Ist. Sara Sach«, »"». Sotthestr. «. am SV. Ist. Dora Rebel, ^d. ^nad«. «nnsmannswitwe. Soethestr. ,4, am »1. Ist E»a »Ihn. ledig Ekstfferstr. 10. am l. 1.1». H»,, Selvi», «anfman». Iahnstr. S. _ 8oMho4« am stst. Ist. Frau Friederike S»ldst»In, jeb. Glas« an, Stoaaw. je*. 3«. Ist., Sehre elt. am 1.1. lg. Herr S-bdieA-r Jnlius «ri»»S Awibargerstr. 3». am st. I. Ist. Herr Hubert Erich Kolk«,, Fe^oistr. 4. 8* b«» G ase ner tlnrnh«». . Znsor». st «st VMNmitnng, Soltath Smmitto, «atstand wühtbad de» SotMl nus Schlesien und Posen der wegen der stattgefuadenen Neumoadweih« sehr stark besucht war. eme Panik, a lr sich dat Gericht von Hkratzenunruhen verbreitete. Pldtzlich fiel durch die oberen Butzenscheiben der Synagoge ein Schuß, durch den mehrere Personen verletzt wurden. Die Beter verließen jum großen Teil da- Vvtte-Haur und eilten nachhause. Unter rhnrn besand sich auch der Generalagent Mathias, in besten Wohnung polnisch« junge Äute eine Haussuchung Vornahmen Ms er sie darüber gur Rede stellte und in einen heftigen Wortwechsel qeriet. zog einer der Plünderer einen Revolver und schoß den alten Mann mtbtr Auf die übrigen Posener Kirchen wurde ebenfalls von der Straße aus geschaffen Ket» V»»r«m i« Paseo. Dir uns nach Schluß der Redaktion ei« Sonder» bericht aus Posen meldet, hat ein Pogrom nicht statt« gesunde«. Auch ist auf die Synagoge nicht während des Gottesdienstes, sondern nach Beendigung desselben ebenso wie auf die anderen Kirchen geschaffen worden. Es herrscht jetzt volltommene Ruhr in der Stadt. Rhünik (Oberschlesiens. In der letzten Sitzung de« Vereins für jüdische Geschichte und Literatur vom 36. 12. 18 wurde der Vorsitz Herrn Dr. Arthur Rosenthal aus Berlin, der vor Kurzem das hiesige Rabbinat übernommen hat. übertragen. Herr Lehrer S. Flauter aus Berlin hielt einen Dortrag über das Thema: ^Jüdisches Heldentum in biblischer Zeit! - .Jüdisch" soll nicht eine zeitliche, sondern die innere Eigenart des zu besprechenden Heldentums charaktere» fierend« Bezeichnung ein Redner wies an biblischm Ereigniffen und Persönlichkeiten nach, wie die Heldentaten der Bibel fast ausschließlich aus lauteren Motivs» he^orgegrngen sv»d und der Erreichung hoher Ziele gedient haben. Pesen. Eine zahlreich besuchte Seelengedenkfeier für die Heimgegangenen Stifter und Wohltäter der seit bS Jahren hier bestehenden .Ritsche»Klatauschea Waisen- Mädchen Erziehnngsanstalt" fand in dem neuerbauten Hause am Goethepart statt. Eingeleitet wurde die Feier durch ein Präludium. Hieraus sang der Ehor: .Psalm 102. Id—17." Ein Daisenmädchen trug dann ein Gebet vor. Der Vorsitzende Herr Manasse Werner, dankte für die ungetälte Anerkennung der Leistungen seitens der Mitglieder, die mit reichlichen Spenden die Anstalt bedacht haben. — Dann verlas Herr Werner die Kamen der Heimgegangenen Wohl* täter und Übender dieser Anstalt. Solo-Dortrüge schloffen sich an. Mit de» Kaddisch» und Minchaaebet endete die ernste und würdevolle Feier. — Lisso £ P. Wie in der lehten Stadtverordnetenfitzung milgeteilt ward«, beträgt du Zahl der jüdischen Einwohner gegenwärtig nur noch 565. 1916 betrug sie 798. 1905 noch 996. 1262 sogar 2464 »nd 1888 war die hohe Zahl »oi 8470 vorhanden. 1838 machten die Juden mit 3470 uaterinsgesamt 10410 Einwohnern, genau 83'/, vo« Hundert der Bevölkerung aus. gegenwärtig bei rund 18800 Einwohnern mit 5*5 nur noch etwa 3.2 vo» Hundert- Infolge der starken Verminderung der jüdischen Einwohnerzahl ist auch die Gemeindeschule von einer dreiklassigen allmählich zu einer einklasfigen geworden. — Posen. Das Abraham Ruschinsche Ehepaar beging m erfreulicher Gesundheit das Fest seiner goldenen Hochzeit. — Pose», Hier starb an der Grippe, der Buchhändler Euaen Philipp. Inhaber der Philippschen Buch' und Kunsthandlung im Alter von 47 Jahren. Philipp stammt aus Erone an der Brahe. wo er etwa 25 Jahre als Zeitungskorrefpoident tätig gewesen ist. er wandte sich dann dem Buchhändler« fache zu und gründete sein Geschäft in Posen. Bald fügte er der Buchhandlung auch eine Kunstabteiluna an, fttr die er früher öfters, nach Verlegung seiner Geschäftsräume. ständig Ausstellungen oft recht bemerkenswerter Art veranstaltete. Dank außerordenüicher geschäftlicher Tüchtigkeit und einer Buchkenntnit, gelang es ihm. semes Firma tzu größter Blüte zu bringen. De» Posener Provinzurlbuchhändler-Derband hat durch da» Hin» scheiden seines Vorstandsmitgliedes eine» schweren Verlust erlitten und betrauert in ihm einen mit glänzenden Geistesnnd Eharakterrigenschoste« auSgestatteten Kol» l«e«, der sich an allen Bestrebungen des Verbandes eifrig und tätig beteiligt hat. —In diesen Tagen ist eine bekannte Posenerin. Witwe Dorothea Jarecki gestorben. Die alte Dame führte über dreißig Jahre bol bekannte jüdische Restaurant in da Marstallstr. — Sifet. Sein 70, Idfenljafcr vollendete der Geheime Justizrat Galomoa. Vorsitzender der Posener Anwalts» lammet, der sich »eit Über de» Kreis seiner Berufs« gwffen hinaus allgemein« Beliebtheit und Wertschätzung erbeute. Dem Jubilar wnrde» vielfache Ehrungen und Aismerksamteiten zuteil. - Neustadt b. Ptune. Nach langer schwerer Krankheit verschied hior der Lehar a. D. Harr «ax verlowitz. 85 Jahre lang A « als alleinig» Lehrer an da hiofigen jüdischen NUmentarschule »et Gis« und Treue seines Amtes ü»alt«t. Sein«, Schülern ist tr in Äeit stets Mer und Eqieher gewesen. Ihr, Liebe «üd Wert, schätzu« bewahr» ihm sei« ehemalig» Schüler üba £<Sr*Ur,?U1^ Unermüdlich hat er im Interest. ktrraturvereia, geschätzt und gewirkt. 22!*?*!? fr!*** Kt der verstorbene lang, Jahre h«durch die Leiäug des Jsraelitischea Fraumvereiis P fo*» »ehabt «d es verstanden. d«ch s«m s-»daru Vorzüge sich dis Sioho alle» z» rrtrSm. — 8. Janua 1 Kleine Chronik , z Gi» ftttitmet gtrriftag m 60 }«|r,n. Die jüdische» Rittergntsdefitzer werden von unser» Agrariern bekanntlich mit sehr scheel» Aug» angesehen. Nicht ohne Grund hat der Bund der Landwirte seinerzeit in seine Satzungen einen Paragraph» auf« g»omm». der Juden von der Zugehörigkeit zum Bunde ausschließt. Es gibt nicht w»ig jüdische Landwirte. von den» manch ein feudales Mitglied des Bundes der Landwirte, das die Landwirtschaft auf der Reitschule in Hannover oder in einem exklusivem preußischen Regiment ..studiert" hat. gar manches lernen könnte. Deshalb hat man auch eine sehr erklärliche Aversion vor jüdischen Rittergutsbesitzern ..Kolleg»" ans den Kreistag». Ein Beispiel für die immer gleich bleibenden Mittel, mit denen die Antise' mitea und ihre konservativen Gefinnungsgeuoffm kämpfen, bildet eine Reminiszenz an das Vorgehen des Breslauer Kreistages vor 60 Jahr». Der Landrat Zrh. v. Ende hat am 24. Dezember 1559 in einer Extraausgabe des Breslauer Kreisblattes gegenüber den 1end»ziös entstellten Auslastung» der Preffe eine autentische Darstellung der Vorgänge veröffmtlicht. Danach hatte er im Jahre vorher auf Grund der KreiSordnung von 1827. die die Ausübung der Stand« schuft aus den Kreistagen von der Gemeinschaft mit einem der christlichen Bekmntniffe abhängig macht, die jüdisch» Rittergutsbesitzer nicht einoeladen. Darüber hatte sich der jüdische RittergutSbesttzer Silberstein zu Malkwitz bei dem Minister des Innern (damals noch v. Flotwell) beschwert. Der Minister hatte zugunst» der Juden »»schieden. Aus Grund dieser Entscheidung hatte der Landrat zum neuerlich» Zusamm»tritte des Kreistages am 17. Dezember 1859 auch fünf jüdische Rittergutsbesitzer gelad». Dagegen protestierte im Kreistage der LandeSälteste v. Haugwitz auf Rosmthal. Graf Saurma-Jeltsch stellte d» Antrag den jüdischen RittergutSbes^er» sollt» beim freiwilligem F^nbleib» vom Kreistage jedesmal je 2 Friedrichsdor aus der KreiSkommunalkaffe gezahlt werden. Der Landrat erklärte daraufhin, er könne «Aber dies» Antrag keine Diskussion zulaff». Weiter erklärte er. öaß er in-seiner Eigenschaft als Beamter zum Gehorsam gegenüber den Anordnungen seiner Vorgesetzten verpfiichlet sei. Er sei danach außer Stande dem erhobenen Proteste weiter Folge zu geben- Seiner Privatansicht gab er jedoch im Lnschluffe daran dahin Ausdruck, daß er die Zulaffung der Juden zu d» Kreistagen für eine Anomalie halte. Gr müffe überhaupt den Judm den Rat geben, daß sie. da sie so manches erreicht hätten, mäßig in ihren weiteren Forderungen sein sollten. Als daraus der jüdische Rittergutsbesitzer Boas erwidern wallte verweigerte ihm der Landrat da» Wort mit der Rücksicht darauf das eine wettere Diskussion über diese Frage nicht gestattet werden könne. Der LandeSälteste v. Haugwitz erklärte noch im Namen des Kreistages, daß die christlichen Mitglieder nur der Gewalt weich». Von den jüdischen Kreisragsmitgliede» wurde Gras Saurma bei der Staatsanwaltschaft angezergt weg» der schweren Beleidigung, die sie in fernem Antrag erblickt». Geg» d» Landrai stellt» sie den Antrag auf Disziplinär« Untersuchung, veil er 1. den Antrag Saurma nicht zurückgewiesen. 2. seine Privatansicht auf dem Kreistage geäußert und 8. dem p. p. Boas nicht das Wort erteilt habe- Daraufhin wurde dem Landrat gegenüber von der Regierung gerügt, daß er den Antrag Saurma nicht zurückgewiesen, ferner daß er in feiner Rede auf dem Kreistage seiner Privatansicht besonder» Ausdruck gegeben habe. Dr. Ludwig Soldstein (stbniasberg) erhielt bei dem Preisausschreiben der Lehranstau für die Wiffen» schsft des Indent-,» in Berlin mit einer Arbeit .Geistesgeschichte nicht Anekotenkram" den ersten Preis (2000 Mark)- _ Herrn Dr D Hoffmann. Restor des Rabbiner- Seminars zu Berlin, ist vo» Ministerium für Diffenschalt. Kunst und DolksbUdnng in Anerk«aung seiner wiffenschastlich» Leistung» das Prädikat Prvfeffor verlieh» worden. _____ ßvEcherscham. (Btlprechasa der et»gezs»ae»ea vtcher »eedebalre»^ fteabeatf<4et »artameatarilRa,. 9m 3- Giesberls. w. d.«. Der «ez ,u» «olksstaai. «« 0. WAt. «a,min> ft d 9. Leide ttnaSm'ta » »rde,tSae»ets1ch für ÜsLtedNrg. and »irrfch. 9ütng. Qrttto V 86. 9td4 Je 95 9f. _ ufttilbn» seit Febrvar 191T Vo» $s*o ft«*«Kt*, OtrtlnL Le«»schlaads Strafe. Offener Brief ao mv Heinrich 9ie«ks»p. Vita, Laäfche« vertag«Hans, verli»- äharistteabirg. Der Zl»ais«as. fei» Wese» dnb seine Or§a»isatto» von Dr. S. vernftet». Heransgeged ». Lop. Vsr» der Zion. Organ. Drei» ftt. „Pernnnpha“-Brill0ngläser geben von 4er Mit» btt coa Rande ffe-chmlfl^c» BHd. Optiker Garai, ilbnektetnue S,

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