Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 2 (10.1.1919)
- Date
- 1919-01-10
- Page
- Seite 5 (sequence 3)
- Language
- German
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W>> 9*10101 1918. Beilage r»r Jüdischen BolkSzett»«-. feilt S. )h.L W,rqqD», aosvcm $oaf<MnB) Hat.-feine Einrichtu^e» find in jeder Beziehung Muster« fftltig und an seiner innere» «ad Lu Herrn Grsiarving «rbsAen oll die Avise mit. denen es u» unsere Mische Sache ernst ist. Zur Wege de« Dandersporles hat fick »Etz,« in muTj fi«r inbinihnrTTr | daß sie nicht judeofeindlich find. Air find nicht so^ver- AWüngMr jungen Miegdeder um Herzen liegt. Durch | trauenssslig. denn die in den hiesigen Zeitungen derSstentseine in der Versammlung ansgesprochen« Bitte an die deutsch» nationale Balüpartei. den ftaatttreu gesinnten Juden dat Mit» ardeüe» in ihr nickt zu schroer z« mache«. nicht nach unsere« Geschmack ist. ^err De A. ist Idealist, er glaubt offenbar den neuerlichen Erllärungen der Deutschnationale«. Elternabende werden all dir lleinen und großen Sorgen unsmrr Bereinigung zur Aussprache und Klärung gebracht. G» weht ein frischer und lebenskräftiger Seist durch unsere Gemeinschaft. deren Glieder, getragen von der eigenen IdeaHtit, erfüllt von tief« Bnantwortungsgeiühl. im Dienste unserer Sache stehen. Das Erbe unserer Väter wollen wir ungeschmälert und unversehrt unserer Jugend tlberliefern. In ihre« Iudentn» - soll sie ihr Menfcktum betätigen und so nurikann dre Synthese zwischen Judentum »nd moderner Kultur gefunden werden. A 3- 3j»4tvftte «bI da» $abenfBin. 3m Sinne der Ausführungen im Leitartikel der dorigen Nummer betteffend die Erleichterung de» Austritt» au» der Synagogengemnnde wandte» wir un» namens der Medaktion der Jüdischen LollSzejtnng an den Borstand der Gemeinde «it dem ausfüßrlich<m»tivie:ttr« Antrag«, uns die Name« der au», der Gemeinde oultr eienden Mitglieder zur Be^ffevtlichung milzuteilmr. E« besteht sicher« lrch die Befürchtnng, daß infolge dich«» Gesetz«» dre Austritte sich sehr vermehren werden — »ob tn .»er Tat find «ich in der kurzen Zeit seit Besieh« de» Gesetze« schon eine Anzahl von Austrittsmelduagen erfolgt —. und dem glauben wir besten durch LerÜstrntlichung > her Namen der Uusscheidendrn entgegen treten zu können In Berlin und Dien z Bt .sind d:e Namen und Adresse n der au» der Gemeinde chisgetrrtenen Mitglieder schon se it Jahren im .GemeirMbla.tt" verosirntlicht worden. D Ir waren überzeugt, daß der Vorstand mit Freud« bereit se in wurde, unserem Antrag za entsprechen, um so mchr. l w e» de» könnt ist. daß die-Maßnahmen de» Doistande» der Berliner Gemeinde in der Regel bei un» als Vorbild!» h gellen. Statt dessen .erhielten wir einen Brief, welcher wdrtlich folgen dermaßen lautet: Tagebuck-Rr. 2787/18 Breslau, d 81.Dezbe 1! 118. Antwort aus die Znschrist dom 25. d. Mt«. Dir find nicht in der Lage, de« Antrag« Fatt- -gugeben. Der Vorstand der Synagogen-Geneeende. tUnlerschrif^) An die Redaktion der Jüdischen Volkszeit»»-. Man kam» nicht behaupten, daß die Sktwort »ber- «ichia ausführlich begrürchet ist, und ist daher, wenn i van me Gründe der Aischniing erfahre» wiü. mch Vermutu» »rn Mgrwichkn. die alleebrng» für den mit den Breslauer Vor» hüÜmssen Lertrautrn kein Geheimnis sind. Der Br ief de» Dorstande» stammt au» de« Jahre 1-18. welche» - w seiner Wende noch dir Nachwehen de» Rbiolulitzmu« d er vergangenen Zeit zeigt , im Jahre 1-1dürfte e» bomiH zu Ende sein. Die Mitglieder der Synagogevgemeind r BreGau haben rin Unrecht darauf, durch die lokale jüdische' Presseüber olle Angelegenheiten der Gemeinde unterrichtet zu werden, genau so. »re e» in «anderen Machen Großgemeinden geschieht. feimmenfang! Herr Sanitätsrat l)r Earl Alexander Hot sich »ffendar durch den in unserer vorigen Nummer gebührend, gewürdigten Artikel der .Schlesischen Zeitung", in welche« sie bei dem .staatltrruen deutsch gerichtet« Judentum " um Stimmen für die Dautschnationale Dotksportei warb, blenden lasse». In einer Versammlung der genannten Partei sprach er sein Bedauern darüber an» daß gewisse Elemente unter den Jude» sich polit^ch unlichte. von Herrn Professor Dt. Hemmler unterschriebene Kundgebung ist höchst gewunden, sie ervätt mit »»eien Wonen herzlich wenig, denn sie spricht nur von einer Gleichstellung der jüdischen »ettg1„ß,e»et,. schabt aegenüber der christliche« Kirche. Durch der» artige Ankündigungen werden wir un» nicht einsangen lassen, wir verlangen vielmehr ein« Aare Anerkennung unserer ßnatsbürsierkiche, Gleichberechtigung von einer Partei, welch« um die Stimmen Mischer Wähler wirbt. Mir fordern ober nicht nur eine Abschüttelung der Antif«ni1rn »m eigenen Va^krri». sondern auch «in Eintreten der hiesigen Parteileitung für die Eliminierung antisemitischer Elemente an» der gesamten Partei, denn solange Männer wie Verner-Giegen bei der Deutschnationalen Dolkspartri Unterschlupf finden, müssen wir fi» als antisemitisch verseucht bezeichnen. Warten wir also ad. ob hi» Parteileitung in Schlesien den Mut findet. Nipp und Lar für die Wahrung unserer verfassungsmäßigen Rechte und gegen jede Verkümmerung unserer Gleich» berechtigtenauf dem bisher beliebten Dervaltung»wege ringutreten. Don unseren Glaubensgenossen, welche in der Deutfchnationalen Bolkspartei Mitarbeiten, verlangen wir ober, daß sie »och t*t de» Wähle» eine Klärung dieser Frage herdeiführeu. HtUWWees Me ku »rutowr HalMao-fml—r. 2xt *•« «• tk> I-chrrv nti äUOUOO «arf an» de» •tuaWkM w Vt »a»i. «oa de» h-chtzeruscn Üo«»erzte»r«t Jonas Fraentel gegtsuie atte. aagetehene Vad»n-«üsnc w»a» »i» de» Ataseetisge» dieses stapitals semen Tafnsgcn «ch» »ehe gerech« »erdea. Die anarmeia nerieuerie Lesenshavana ersaese« etne MntaeHern»- der -eringtngiGe» koGa» Vtstioehek. dir Ve«i»ars»»a-»ge and Nie D»»emea»ohmmqiu bedsrfen danllcher Erweittrnnge». Um eine »orchg^siend« tzüs« hnseipitshre». ***** mt ttaw» 1 _ Herria üo»«erzieia«t Sternserg, ktpp»an» Bloch «nb JnÜH- «j* Hieschderg »atammei, «M »erriaiau» sich M» de» Herren M-k Aschaer. Geh. Jostizr» Ooldtetd. -wseHor OnNwan». Nr. Paal Schottlaender and aaderea einfiNgreichea Herren, die eh» 1» Trsoigrriche fdnfcclAtigtrtt aatnahme». dG aseim v«» Berslauer Geweuwemiiglieder» t(M nac SterrevnHia» Wart ou SPende» antgesrach« »vrdea. Vorstand and »eMstseaia»»a»«>sa»»l»>g de Bwiag»qn^e«e«de U»«X> «art. k» Karalarto» der ^raenckeNcken Griftungen fsthn» de» SeMnorfMd« eseatasts lh00«> Mart ml, lodaß -,zm»st»>4 Nrrt/4000» «art z« foMOMucfoffM sta». »oborch eine danernde Ganinnnst der stnan- Me» Broadlag« ooseee« «abbimrt«»tn«s aestchen ist. «ne «oste »pzahl auswäreiaer Ge»etnden. s^ond^s Mhe. kna Onnelndo rstM»ee de» Wßgen S«»tn-r nttsta»»rn. hat ßch derev «Ls«. I* wcoofUHn, losaßd Mr poklHchen VnchstlntG» dies stOatt-n. Ua am *(fern jbitjmtd >i—»I« Hww». Mw*«* «Äta Sven»«, dürsea mSTrSSSämAch» o streich. euf«»nf ticken. 5«, _ e«rtnii»8l Kt 0<Wn<M>ftt Kt KKttWr UaKt. Lebrerangeb«!? 8Bolkssch«Iki,»r,Sso»i»aristis<h g»,!Kit L«hr« und tknltutKa«!«, & nichUnnlnaii-iIch grt>i(Mt Anllulkamtt, % brnfttMlorifit grtilKt. Pantotta nnd 3 Panlaitn und Schdchln »emeiud«»: 4 «il Uder 400«. « «u »Kr »3«0, 6 mit »Kl 3000. 3 mit Übrt 3300 und 4 mit über 2000 Stuf »«halt. Landes. Hut iu Lchlefi«. Prediger Falkenstri». Beeeiutkalemdee. IIe»O»m-Mi«ch«e K^KWmsK«. Mi««. »a> 16. 1. UK. Häm. Cargtratr XA. moetru bm ^r ViMtomr ■Wi ViK)o»rT. >»- üsz ffti MtuuUch. augeuehm Port)Hingen, Kfaaberl in Paneien. welche dir staatliche Ordnung gesShrdeu. Dies seien teilweise »temate, die garnicht meK zum IudeuKen gehörea, sür deren un. liedsamet Muftrrmi aber die gange Iudenbeit «eiantwarüich geniachi wurde: ,, »»weit tdnne» wir ihm saigen. denn mir Verurteile» durchaus das Bordrüngen von jüdischen Elementen in politischen-Pteise». wenngleich Wir die Ansicht find, daß Sber Deutsche, wes Sslaudens er auch sei. seine politische bergeuguug. in der Partei, der er sich gugahörig sthlt. nach seinen fiahigleite» in taktvaler Weise »«treten soll. Herr Gauitsttrat Or Ltek<mder glaubte aber, in einer ohnehin «ntisemitisch augehäachten Bvsammlung — man denke nur an die »ussühruugen des Herrn Prnsefior Or. Poch Uber die durch das .Berliner Tageblatt' vertretene goldene Internationale und an da« wiehernde Geldchteü bei der NarnenKargerrnug P°s«lieLuremdurg — noch eine unerhsri schmthliche lufierung eine« l)r. Leowh Ader Headenburg wiedergebe» gu müffen. der übrigen« nicht, wie in der .Schlefisch« 3ertaug' berichtet, »an einer Hinrichtung. sondern oon einer Brrhoftung Hindenbuigs gesprochen haben sall. Damit i$ et entschieden gu weit gegangen und wenn er fich derartigen Elemente» gegenüber ald Anfisrmiten begeichüete. s« halten wir dies gelinde gesagt für eine Entgleisung, denn eine solche Außernng «ü» dem Mulche eine» Juden, der noch dagu Mitgllch de» Borstand» der Ortsgruppe de« Zentral verein« deutscher atdbürger jüdische» Hlaubeu» ist. ist geraKgu paradag. Die .Gchtestsche Zeituag' gibt die »ufierungeu mit fitem Bergen derMig wieder, »ach fitzimmer degeichoet . .Breslauer Zeit«»' da» Auftreten mt Dr.l als ckdsaü und am schärfsten urteilt die .tzaltzwacht'. , .tte rr fich .auschmarotzen' wolen Wir lewm Herrn Dr llegander besser er wällte fich nicht atibiedern. edgleich 8 Üh«. H«». Lorkstrastk Ist. Bonrog Herr schliestrns L»«tffroch< Ls«r su teroest« Aroa«. «ltglleser No» Asste Assis-e« JestrasVeeeta. 2*uur«ta|. «ca IL. U aseass st»/», flcincr Saal «rr Lofstaglog,: Vortrag »v Vchrdiisrra. „Uoissttao. I( . kaab un« keaie". «ef. Herr »stesior l>r. Vast. (Siehe Jaserm., 'I . t SomilicnnQdjridjten | (Aiiiriiaap* ui s»» ketertteye st»s »»satch») H« M»«ch: »vc Stznagoge Is»ar GntMaan, Vater M. Gat- «um«. Rü»g 1. am I I. I. VeersistUMHea: Fneshot «o(cl a» st. I. sei« VGral»»«i. Ha,. delsGam». V»lesla»ice. a» ü. I. Johoano R-srndaa». «s. Spiegel. Vuwe. »örnarstraße 10. am S. I. Dlori, ««gMr. Sri. datier, wadsßstrsße »S. -» 7. I. Sel»a Santo, lesig. Verltaer Strape 7. am 7. I. »mil Arieslsader. fr. Laofma». Dcatsch-rUa. «« 8el. Ld«l( Grog»aan, |c. üaot»«»». L^NtlMstrahe 1, a» st. 1. Ltek Jacob«serg, Üaas»aan. Ategenaaft, st. Aekerhaf stohestraste a» S. i. VirgiA»aab Vresler. Iaokera. straste IS. am 9. L AagNsteIrasnitzti. zeb. roe»nchci«. Brest«,. * Aus Schlesien und Posen Die »e>streu BurgA»,, i» Pnse», Heber die wahren BegeKnheiteu i» Pose, während der großen ümmtzgungen in den Tage» gwischen Weih. I nachten und Km 1. Januar ist nicht viel Heues in die I große Oeffentlichkert gedrungru. Daß e« sich nicht so > oerhrest. «re es in de» ersten Berichte» geschildert mrK, I hatten wir schon in utferrr letzten Aummer angedeutet. Heute fiud wir in der Lage, au» einem Prioatdrws ei, paar Stellen wiedergugeKn. die unsere damalige Aussastun» rechtsertigen. Es tau, allerding» auch tzwle noch nicht »ringend genug nar den neue» Maetzhadern gewarnt werden. Zurückhaltung ist aus jeden Fall am Platze. .Da die kMagnge in der Aätz de« Zeug» Hause« Legt, so ist e« erklärlich, daß es g, graste» Unruhen kam. ul« Kr Gettesdienst au» war und die Polen gernK da« OeUnK stürmte. Die J»K» sah» ßch »lötzich in der schreienden ,ib tzdenK» MeuschMMMW «nb es bemächtigst U ulet eine groste Pauik. PtzstMK «chüffe. die Km Zeughau« galten, truse» KKi tat türm der khnagoge und richtete» unwesentliche» Schäden a». Bst aus Kn Fall Matthias, vn» Km ich «ich schon schrieb, hat die Poseuer SemeinK S. s. D. M> Opfer gt beklagen. Der jüdische BoUsral Hai ßch sch» bewährt, er halst Lei Handlungen wit paluische» Vertretern. so auch mit Pvrsonth. und ngieUe ei» gustg chiuvernehmen. t,»e Adorbmmg mit Km Ratinuer an Kr Spitze. Kgad fich g»m Fürstdischos. Kr che gusagst, daß am Reujahrstag in alle» tathstischen Pirche» gegen Ke Pogrome gepretzgt »erden sollst. Aus dst in der Tagespreise nerdstentlichle» Melduuge» »Kr eine» angebliche» Pogrom in Posen Hoden wir itte» graphisch beim Jüdische» BnllKui Pnsen rngefrngt und erhielten solgenK Auttnort: ,P»se». 1. Januar: Infolge Kr neue» Renalutst« war das kiuührechi proklamiert. Btt den Hausdurchsuchungen sind Mißgriffe »nrgeimume». es wurste» Hm» sauen und da» lligrutu» Kr veoälirremg vrrsttzt. himstch »urK auch es» JuK petdstt. Pngrnwerttge» kharalstr trugen dst Vorfälle uicht. — JWischer Polksrat Poseu." ssttngeiauK. Beesl.u, de» 10. wer» e>d>» wie metee, setee» de» 1»1L Bo» Nerschstdeiw» Ccita gehl mb dst Rachricht gu, daß ontisemiiisch» Zettuuge, K» umwm »ü Km «ugchlichru »Ktzschm lldstspmstß. daß dst .aeKlMstuhör Bstru Juda»' sei. trotze, gehe, «et bl ihre» Poche« bumst bratet »ach »lsudiue stude» stlleu. Demuegeetlher «eise ich daraus hi», »äst ich deoist im Ottnäeä Ulü iu Kr »ra »st henmeptzuttmiit .Mrasstscheis» sstr Ven schichte und Wißeuschuft K« Jubeätnwe', Jastwrag l-Vl, k. «so. Ke rachsnkgewK «wra, heche KÜsle» itzsmt .Erst »erspästt erholst ich Penninst not eiue« Imistk,. K, rat st. Süu h. z. i» der «irastdärgergtttung raäm Kr UeKrichrift: .Ne, auch» dst Nerasttiiraeuk' erschienen iß. Dari, httsti es: .»»er einer Hai nu» gegeigt. Warans erst unser »ugMmrrk richte» «stffeu. »« war st» »utisemst. seuder» Kr jlltzsche Prnsessar S^KBotzra. Kr Hst 0-odniffe ittue» nsttdrädig«, »eschichtswerstD »her sestt eigenes Ball «esratmewsustt in Km S^e: Dst R»> ist da Sstmi Judas. Da mustst ei «0 Jstä» nergitz sä, »ich raheg» lei, Tug. ra hem ich »tzch nicht mtt Kr Geschiehst uwtueä ich »mtsnargs ng ee« t ttch ssdige Gsta dst^ «ä»K H»K ich sekhßu» Sueese Kr sttztm . Jahre in neua «eatteituug heranKegese». Ich I_ bamuach. K* Nuspruch daraus erhäe, gu döse», buch ich sti dem Gesamtwert Bescheid weist. Auf Gerast dieser Tatsache halte ich K» Geätz gugeschestbeura Sitz: .Dst Rennluti», iß Kr Sstr» Juda»' s» trage sür eine glatte.GrsfieKeeeg. bis rach Baud ra» Gesteupetz Kr JraKrt enaegeteu sei. Mich. Dst tsfinttista «läistr bitte ich. «au deesa Erklärung Peuntttt» gu nehme» rat sie abgudrueken Breslau. »nK OkstK, 1,12.' BorstehenK Erklär«ug iß Kmal» alle, «st Kt»»niete Scthinpn anttsemstifcha XenKteg, grag besonder« da etutltürgcnntrag, gugcgangm Pei« eiugige Mm ihue» »oi Km« Pemttml genmume» Da» fign»il gMhg gactfeOM das «»che fei«, wera heust KrselK «echech nnedahalt würK Alle oießhtzst» »ffeKliche, «tätste -ta. Ke MrAich ,K da, Recht und für dst »ahchett etnstest». tztst ich hiermtt wiederholt, ihre, Lesa» ra» Kr »arßeheuKn Erkftstra, PeraUi» ^stu^t! Breslau. 3. Jaraar 1»I». Gras. . Brau»' btsidfipm«. «et st» «ochstst» meine« «affege» Met M «esch stnetsm» tat ttustra m» tm SnKmuw » tat Metra »mm stw-rst Ich. KG wie wstwe» ew zraum muntwütteßü IU auch Kt »ach stm aun «esMe w in« st» — R^> Kt MUstmqnng sts ür|i,ileill|ll stt (. sfioKK — Ht »sich, sti reist,»», m st» «atstu___ fem^mgnKmtt m» stw MbiMi nwechseu ,wo» new *5*2- •“ «■ ,»ch> Ke tttrichUet», geßchi. «sti» eratn^e- «tsbniem-tz ii stnngm. mW Kf cmeiümc firanH' — ew. gtK»»**« »och st» ttrae» nicht berstztt emK» gns-weit « r“- J- *- - - - Kost nicht r t»«get»»ra. i . t*i fist.mra. I ,. mttnst UnDgiireun, « ttchm»te»Ks an och» »ttwra. ep-»mu-uw-stst stch ststz-r. schon Kt» tsttduch stw chön. n ra a H<Wgm «emrabi, 'tfiraTwttchssm^üe?ra-, Kt »ragt» «Och* KK. Mim Kn. EMchurschw». «M* MraNraM». «reffrWsg» (eit Getraut 1917- Der Bersnssg hat ßch da donktteraerst, Ausgräe nntergoo» einen Bastas welchen er ta OtKKr 1*1» i» Deöet, Deuffcha «Mallhratza. «etti, ra» tu Kr- Sesfiratna i» Breslau »halst, Hut. i» Biuschchttese» hirenig»,,,» rad Kburch weistne» Preise, gugchwgtich m rachra. G» hKßch-sttKu Mra»st» Äb JSSStM tafeMIm rat Mnsleu »usgehalte». »» tat t» «tzstra» da prieg».