Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1919-01-10 · 2 (10.1.1919) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
2 (10.1.1919)
Date
1919-01-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/6682508-6377570-6450431--1113-4850890
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

St- 2. 6nU 2. l». UM. Mtia nnfcüi«. S-chnm«. durch ttnaul st-ißig« unk vWk «ufttOtag'u roofctbntrtnbrte *«■ UnM| ba langfanutnt unk oorsichfigeren 9tfi»b*tng Mib« in ikcr Xrubcni ppu «nun groß»» Teil der Dete» rm scharf bekümpst.! Seine Gegner waren mchi nur Delegierte», die au» Älgeuiemen polifischen »der lapaitn Gründen non der Rafioendigleit der «röfinuug V-. ltstinu« für ein» Mafien-,uwauderuug überzeugt find, fendern auch ein« Seihe non Vertretern der Anjtauu,^ Leauch da« «irlschasüich« Heil und die einzige Möglichfett nnn gesunden kntmickelnng Palästinas und lemer «anomischen »uaqestnlttng am einer >n «st-r Linie ,nd»ftri»>-r Grundlage sehen, Sur d,e>e würde eine Mafienynwauderuug ermöglichen und noraudjeheu. Und neben dem Probiem des T-m»oder Befi-dÄung »nrd« mit besonderer Betonung des sozialen »uchon« Palästina, gedacht Man darf wohl jagen, da, die Etrmmnna de» gröberen Tritt der Tklegierten nch der Per- «jAchastlichnng de« Bodens ,uneigie. Dabei ging «an a» den in der Praiid nach ungelösten Schwierrgleiten der Krage durchaus nicht vorüber und uberlub auch ihre B«. anlwortung der neuen Palästinatagung, Toch da, eine »an, au« allen «eben und Resolutionen-heran«: Palästina mch da, jüdisch« Lolk sollen nicht ausgebaut werden wie i«nd ein Staattwesen der alten oder neuen Well - bu angrn Wahrheiten der jüdischen Tradition lallen den Geist de, altueuen Judentum» durchdringen, Sicht de» Ernmluru soll der Boden p, eigen fein: p»,-, "» -> 'd und fütden Einheimischen und sür den Fremden ,oll da, Wort Die^Palä^atrotte gipfelte deebalb auch in der einstimmig angenommenen Resolution, in welchei Palästina «on "der Kriedenäkonseren, »fordert wird al« nationale Homstätte für da« jüdisch« Doll und dah der innerüuf. bau der jüdischen Siedelnilg aus Grund de, SelbstbestimmungMecht« de« jüdischen «olle« diese« selbst überlafien «eiben soll, da« seine künftige Heimstäitden in ihm letenden Tendengen eütsprechend zu entwickeln wünscht, it Zn diesem Zusammeilh-ua ist e» auch angebracht hmzuweisre. daß m de« Katturfragen sowohl für ba» Solu» wie für Palästina, ein weitgehende» Terständni» für die Forderungen der auf der Tagung stark vertretenen tra- .Pitionstrrure Delegieren festgestellt werden konnte. Mit Recht werft die .Jüdische Rundschau' darauf hin. dah die» einen besonder» wohltuenden Eindruck machte. Der XV. Delegierteutag der Z. D. f. D. war der Erfttimmg ernster Fragen gewidmet, er bedeutet ei«en An» teoni aller Kräfte zu neuer Arbeit für da» alte Ideal, »er de« der Geist gestärkter Hoffnung und begiuneader Verwirklichung schwebt. Die Opfer per Lemberger PvgrOme. Eine Warschauer Untrrsuchuagskommisfion. bestehred aus drei Mitgliedern. Dr. Chrzanowski. al» Vorsitzende» und zwei jüdischen Vertretern Dasserzug und bchazki hat auf ihrer Rückfahrt Krakau passiert und dabei dem Korresrwnbenlen der .Wiener Morgenzeitung" folgende» Interview gewährt. Die Kommission weilte in Lanberg 7 Tage und hat dort viel Material gesammelt. .Laut genauem Verzeichnt» der Lemberger BestattungSkommifsion find bisher 460 Pogromopfer beerdigt worden. 56 Häuser sind niedergedrannt und es gibt über 3000 Ob' dachlose. Die Warschcmer Regierung ist fest entschloffen. die Untersuchung gründlich durchzuführen. und die Schuldigen strengsten» zu bestrafen. E? sind bieder k600 Personen verhärtet worden, darunter auch höhere Offiziere. Auch Juden gibt e» unter den Verhafteten, jedoch nur wegen Ankaufs geraubter Sachen. Die Letuürtztung. es gäbe unter den Verhafteten 60 Prozent Polen. 30 Prozent Ruthenen und 10 Prozent Juden ist nicht richtig Hast alle Verhafteten find Polen. E» ist auch wahr, dah man die Häuser mit Petroleum begossen und angezülchet hat." .Sind die Schilderungen der jüdischen Zeitungen wahr?' .Leider größten Teil» wahr, wenn auch manche Uebertrmbnngre Vorkommen.' ..Ist eine ausländische Kommission zur Ausforschung gekommen. oder kommt fie erst?" .Einstweilen noch nicht. Die Warschauer Regierung hat sich diesbezüglich an die Koalition gewendet. bisher jedoch keine Antwort erhalten. Profeffor Grabrki (Führer der Ratiaualde»okratre »nd bekannter Xntifreut), der in wichtiger Mission au» Pan» zurückgekehrt ist. hat mitgeteilt. dah der Le«derger Pogrom in den Pariser »nd Londoner Regierungskrisen einen sehr grohre Eindruck ge- »acht »nd den Polen sehr geschadet bat." fi« MtattdK* Geständnis. Wie berichtet wird. soll der Legionär. Rrttnreßer Ziegler, der »ährred de» Pogrom» in Brzesko da» Kommando der Aarmson führte, in einer Oemriaderat»- sttznna am IS. Dezember 1918 erklärt habe», dah die dolnihhe Intelligenz de» Pogrom in Lrzesko vorbereitet Hube und dafür die Verantwort»»- trage. Auf «neu Zwtschrernf. dah nur die Jugend daran Schuld trage, erwiderte Ziegler, dah die gesamte polnische Intelligenz, di« Alten wie die Jungen, schuldig seien. Mine Englische Unterstechnng»rnMMiffi»n für Dolen. Reuter meldet, dah die englisch« Regierung eine Ko«, »isfio« nach Polen sendet. E» Verden ihr «Gehöre» Oke rstleutnant Wade. Militärattache« in Kvpeichagen Heiter, der Bizekonful in Warscha» uuü Delegierte vom Roten Kreuz r» Rußland Kimen» uch H«« Rötend Kennetz. _ Dr«»ert«ge in «arschnn. (2 P. Z.) Der Warschnuer .Moment' schildert die ungewöhnlich imponierende Lrauerfeier. mit der fee größte Judregemeind« Europa» da» Andenken ihrer ermordeten Lemberger Brüder hat. In allen Synagogen wurden Trauergottesdienste abgehalten und auher der Predigt einzelne Abschnitte der Psalmen und au, den .Slichoth' vvrgelesre. Wer von den Juden nur konnte, saftete. Besonderen Eindruck machten die . Seelenkerzen' die die Betenden mtt sich gebracht hatten. Alle jüdischen Geschäfte waren geschloffen. In den Schaufenstern waren die jüdischen Lappen schwarz umflort und in dielen hingen Plakate «tt der Auffchrist: .E,wel Gadol Laihudim'. Sogar Geschäfte, die am Derföhnungttage stet» ihre Läden offen halten, waren diesmal geschloffen. Da» jüdische Viertel war den ganzen Vormittag wie ausgestorbre. da die ganze Bevölkerung sich in den Synagogen befand. Ringplatz und Markthallen waren leer. Di« Dauern muhten die meisten der mitgebrachten Diktualien wieder heimführre. Die Synagogen konnten die Mafien nicht soffen, sodah sich Abertausende auf den Plätzen vor den Synagogen ansammelten. Besonderfeierlich war der Gottesdienst in der Synagoge auf der Tlomackafirahe. Beim TrauergotteSdienst waren Justizminister Stupinsli. Referent der politischen Angelegenheiten Skapski. General Babiantki. Ingenieur Wittkowski und Gemeinderat Advokat Patek anwesend. 20000 Inden, die vor der Synagoge versammelt waren, nahmen eine von den Zeirr Zionisten vorgelegte Resolution an. die den Lemberger Pogrom al» Werk der schwärzesten palnischen Reaktion hinstellt und an dem da» polnische Proletariat keinen Anteil habe. Die Resolution verlangt von der polnischen Volksrepublik: .1. Durchführung eiper gerechten und unparteiischen Untersuchung; 2. Bestrefung aller direkt und indirekt Schuldigen. 3. Durchführung einer Hilfsaktion au» Staatsmitteln durch lleberweisnng entsprechender Summen an den jüdischen Natioaalrat in Krakau; 4. Entsprechende Vorkehrungen zweckt Vermeidung künftiger Ausschreitungen gegen Freiheit und Sicherheit sowohl Einzelner al» auch gesellschaftlicher und nationaler Schichten in der wiedererstaabreen polnischen Republik.' Ähnliche Volksversammlungen fanden auch vor dielen anderen Synagogen statt, bei denen alle jüdischen Parteien vertreten waren. Abend» fanden in den Thretern Versammlungen statt. Jüdische Theater und Kino» waren geschloffen: Otex l«d Stadtthzater spielten vor Uevtn Bänken ‘ Börse war kein einziger Jude gekommen. E» kam dort zu keiner Lmnsakfton. Hilfe für die Pogromopfer. Schweden. Die jüdische Gemeinde m Stockholm üderwied als erste Rate den Betrag von 200000 österreichischen Kronen für die Lemberger Pogromopfer. Der jüdische HiliSverein in Stockholm bewilligte fürerste die Summe von 233000 österreichischen Kronen zugunsten der von dem Pogrome betroffenen Bevölkerung Galizien» zu überweisen. Berlin. Tie Isrnelitische Synng^engemeinb« Adnh Isroel hielt am 26. Dezember einen Trnnergotteddienst in der Synagoge Artilleriestraße zum Gedächtnis für die Lvser der Pogrome in Pulen ab. Don der Festsetzung eine» Fnsttngeö hatte da» Rabbinat mit Rückhcht auf die gesundheülichen Derhältniffe Abstand genommen, jedoch jedem einzelnen Gemeindemilglied das freiwillige Fosten bis nach Schluß des Gottesdienste» anheimgestellt. Die Synagoge war br» auf den letzten Platz gefüllt. Rabbiner vr. Munk hielt eine längere Gedächtnitanfprache worauf dre Slichothgebele gesprochen wurden. E» wurde ein Betrag von 14000 Mi. für die Pogromopfer gesammelt und weitere erhebliche Beiträge von de» zahlreichen Besuchern de» Gottesdienstes gezeichnet. Et« Brrülnner Hilfswerk. Zugunsten der galizifchen Pogromopfer tntt in Breslau da» national-jüdische Arbeitsamt mit einer Veranstaltung an die Oeffretlichkeit. ES ladet für Sonnabend, den i l. Januar in den großen Saal der Leistngloge zu einer Vorlesung au» Stefan Zweig» .Jeremias' durch den Spielleiter an den Verein. Theot. Herrn Hann« Lotz. (Siche Inserat.) Die jiipische Mameiude A-Md-ra» »eist die p»l»ifch« Gp-npe eimer halbe« Milli»» zmeSek. Da» jüdische Prehbüro in Stockholm meldet: Laut de« Warschauer jüdischen .M-ment' überwies dos polnische Hilfskomitee in Warschau an die Jüdische Gemeinde in Lemberg eine Spende von einer halben Millon Kronen zreunstre der Pogromopfer. Die jüdische Gemeindeverwaltung Lemberg» sandle diesen Betrag mit der Erklärung zurück, daß mit einer halben Million Kronen dir blutige» Egeffe von Lemberg nicht ungeschehen gemacht und der Schmerz der deutschen Vevökkernog n^cht gchindert werden feite. Die Handlungteoeise der Lemberger jüdischen Gemeinde ist ein Protest gegen da» von den Polen an-estistete jüdisch« Blutbad, der an Deutlichkeit und Würde nicht» zu wünschen Übrig läßt; sie ist dir beredtest« Widerlegung der polnischen Dementi». Poineare »mst Mc PmEa». J>u Prager .Rarodny «st,' schembt »ngestchtt der antrsemrtrschre Krawalle in Böhmen unter de« ZüA .El» verspiel für uns'; .Der Präsident der frnnzöfische» Republik hat bei seine« Besuch in Straßburg auch die Huldigung der dortigen Rrlteioaspemeinden nügcarep« nommre. In der Synagoge begrügte ihn der Borfchende der jüdischen Gemeinde und dankte der Reperung der Republik für die Toleranz gegen die Jude». Herr Poincare akzeptierte in seiner Antwort nicht die Worte über die Toleranz und betonte, daß da», was die Regierung der Republik gegenüber dre jüdischen Mitbürgern verkündet, keineswegs ein« bloße Toleranz sei, sondern eine tiefe Achtung vor der religiösen lleberzevgung. Da» hier der Präsident der von un» bewunderten und geliebten französischen RepudUk über da» Verhältnis der republikanischen Regierung zum Judentum sagte, möge auch der WohOprnch der tschechischen Republik in ihrem Verhältnis zu den Juden, welche deren treue und loyal« Bürger sein »vollen, fern". Präsident Masaryk «nd die Inden. Masaryk e»npfing das Präsidium de» Jüdische» Natronalrate» für den tschecho-sloivukischen Staat, dessen Vorsitzender. Dr. Ludwig Singer, dem Präsidenten der Republik \vn Namen des Mischen DoUeS. insbesondere für die Botschaft an die amerikanische Zionisten-Föderatton dankte, in der Masaryk die Juden als eine natiorrale Minontät mit öffentlichen politischen Rechten anerkannte. Masaryk bekräftigte die Authentizität des vorgelegten englischen Textes und betonte, daß er nach wie vor bei den Grundsätzen seiner Botschaft verharre. Herr Rudolf Kohn entwickelte den Plan gewerblicher und landwirtschaftlicher Korporativgenoffenschaftrn zur BerufSumschichtung de» jüdischen Volkes. Der Präsident zeigte durch Detailftaae» großes Interesse an diesem Problem. Mit Dr. Max Brod besprach Präsident Masaryk kulturelle und Schulfragen. Schließlich wies die T^legation auf die. antisemitischen Ausschreitungen hin und überreichte eine Denkschrift. in welcher n. a. der tschechischen Nationalversammlung die Ueberlaffung einer entsprechenden Anrahl von Mandaten an die jüdische Nation nahegelegt wird. dent Masaryk erklärt, diesen Wünschen sympathisch gegenüber zu stehen und sie im Rahmen seiner verfafiang»- mäßigen Besilgniffe unterstützen zu «ollen. Die Lwbliwer Universität schließt dieJnhe» «n». Die von der polnischen Intelligenz neueröffnete Universität in Lublin hat in ihre Statuten eine Bestimmnng ausgenommen, wonach Juden nicht als Studiermtee ansi geno armen werden dürfen. Dev Friedenskongreß und die AvrdernnOem der Zivuisie». Der Londoner Korrespondent de» Iüdrschen Preßbüro» Stockholm telegraphiert: Lloyd George lud Pros. Weitzmann und Herbert Samuel zum Frühstück ein. um mit ihnen die Vorschläge, die die Zionisten der Fnedenrkonferenz zu unterbreiten ooabfichtrgrn. zu besprechen. Der englische Ministerpräsibret regte eine stärkere Betonung der Forderungen an. die Pros. Weitzmann in seiner Great Affembly Hall-Rede aufgestellt hatte. Sir Herbert Lamuel übernahm die Ausarbeitung eines neuen Memorandums. (Pros. Deitzmann hatte in seiner Rede vom 7. Dezember verlangt: l. Tie Anerkennung der nationalen und historischen Ansprüche des lüdifchen Volkes auf Palästina. 2. die Sachwalierschaft <tros1eelhij>> England», bi» die Juden in der Lage find, eine eigene Regierung zu bilden, ferner eigene Agrargesetze zur Ausschaltung der Bodenspekulation, Sicherheit, daß alle öffentlichen Unternehmungen von einer zu bildenden jüdischen Organisation geführt würden, welche sich on der Landesverwaltung beteiligt und auf die Form der zukünftigen Regierung Einfluß nimmt, Leitung der Eisenbahnbautre und anderer Uniernehmungre durch Juden und schließlich Anerkrenung de» Hebräischen all offizieller Sprache) r Aus Der Reidjsbaaptftaöt l Beritt. Drr CarttuUwttin füt die Interesse» der jüdischen Gemeinde zn Berltt erörtert» in «nrr stört de. suchten Mitgliederdersommlung da, Berrttcherogronn». Herr Jom«, Goldschmidi erstottei» den fitttistkittdericht tt, Berern«»orstuud«,. In den dreißig Inhren seine, Bestehen, hot der Aentrulverett sich benttht, du, IuieeeG am Gemeindelehen tt der «öhlerschaft zu wecken, <r ist stet« sür die Gleichderrchtigung aller Hlichtungen im Iudentt» erirgetrelen und Hut besonder, die Interessen der ttnsernntidM «reise vertreten, denen tt der «emettdevenvalttNg V0kf «in» ongrauffn« Vertretung fehlt«. Die Bottüktniste mochten den dttheriaen ttnservotioen Vertretern hl« »oitore Mitarbeit tt der «ePrüsenttntennersnm»!»», »nmö^ich. In Würdigung der »on ihnen «rgebruchtrn Gründe, hat der Derrüttvorstnnd ihren Vücktrrtt gebilligt. Drr 9uu* wünscht jeti. tt mtenstter Irheit weiter« Kreisder >»b mernde gn erobern und die Bedeutung wrcher zn erttngD^ die er bei den früheren Dohlen besefien hat. SWWf ( Dr. Weiße sprach mit warmen Worten sür d» Wf in der Gemeind«, gleiche« Recht sür alle, drdoutrt ft: Zugestöndni» an all, Richttnntu. fanden, di« |lM| gegenseMger Uchttng, 11, Parteien wüsten iRMp

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.