Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 4 (24.1.1919)
- Date
- 1919-01-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Nu. 1 Elite *. ' 3tti|fr IWTl^n. 1t. lMt. •amt bi« aatumaU Seite de« Jubtntu»? wieder starker L lii|«n Meint de« Äenjiffcafbaolra 9tnri(|t, fabtft Cult stch «tBo 50-^71000 dentMe Juden — Ziomst«, — bereit« fttr den Aon,rest,eda»keu eut- Ubi«b«n buben ddrfie» Wem, die viedrsteit »er deutMeu wie Pe i» Hentruloerein. in den Loge, und >» Jil Mnnbimti lerriM stnd. ft» der AimgttfebtMgmig an- BkfoM afttb« DentMtend einen wirkt,» legitimierte» LdiT» «»uprst desthen Tie Stellung dieter »reise ^rd von der Entscherdnng de» Jugendverdnnde« gani w«M>tüch dee>nsluiit werden Unser» Derantwortung ist bA, unendlich grä%. Endgültig kann die »ongretzsrage. «mM« die tiessten Tikse» dä jüdische» Problem» deiübrt. «Ir »n» nur von unserem Delegiertenta, eistschieden wer> M» Ader gerade «l« NudUionist und irrt glüdender bntf»n Patriot weise ich aus die dohe Bedeutung de« »u-eerdlicke« hi»- Jch'demerk, dazu ouldrü«,», dost ,ch mich am »ongrest nur ot« »u^esprotdener Nichtjionib »nd unter nnchdrücklicher Betonung meiner u,Iö«lichen «erdundeuheit mit dem deutschen Volke beteiligen würden unter selbftverstdech^cher Anerkennung de« Solidariti««- »esttdl« und der Echuks-ldgemeinschost aller Juden Ter »mimeß «rd UN« nicht nur ,n unseren, Bund^gesühl stärke» jouderu im »ampse gegen den «ntiiemititmu«, der nie so heskg »nd g«s»drl,ch war wie heute. Bor ollem würde der »ongrest didroheude Isolierung de« deutschen Judeutum« oedhindern «nd »n« den notwendigen Zusom. men Hoog mit den Juden der gangen Well sichern, den wir heute «ehr aUTp dedürse» Her, Fritz Eohn-»att°wih erklärt«, dost der »ougrestgrdonle in ollen «reisen de« oethod-ren Judeutum» »ü Autnahme der siranlmrter Trennun^orthodop« mit Begeisterung ausgenomnien wor den ist. «kur der »ongiest kann die nolwendnge Einigung im deutschen Judentum schassen, Dw Hauvtsrag. ist sür un« di« »leichderechtigung. Hier "ust lklorheil geschofien werde». In pomstisch-n «r-is-n hnrscht llnkl.rtz.,t »der diesen Begriss. wie der Artikel «°n Erich Lohn ,n brr Jütischen Rundschau beweist, den Dr Paul Nothon ohne Rulwendigkeit i» Berliner Tageblatt erorterl ha«. Lohn nähert sich de, Samb-rt'sch-n Forderungen dost d,e Juden Zwar die Gleichberechtigung »erlangen, ober von ihnen keinen tstedrauch mache» sollen, Rechtlanwolt «ronemann erklärt, dost der Artikel »°n Erich Lohn leinerwegdie , Kussassuug der zionistischen Partei darstrlle. Auch den Zionist« ist die deutsche Kultur nicht fremd, »chon darum nicht, weil viele Juden an ihr nntgearbeit haben. Wlr fehlen un« durch starke innere Bande mrt dem deutschen j Staate, in dem wir leben, «g verbunden. Wir deon- . sprachen keine Autonomie in Deutschl^id. aber wir wollen, daß ei» neuer Geist in unsere Gemeinden «»zieht. der demokratisch und wahrhaft freiheitlich ist. Die ■asan»" lu.7'MliH"2L° Cm -lH '“* »t» JUT JWHVff' wvstEw^' K. z»m lLdischen Bolle rechnet, mag ein warme« tnRich« Empft«. den Hab«. muß aber trotzdem für die Stitarfeci am Ä*o* flxeft «»«scheiden, der da« politische Instrument »erden soll str die Fordern »ge» de« Mdischen Bolle« a«Fbre Mcht. Wir llnneu an« nur al« Glieder unsere» jühDwen Polle« mit den Jude» der übrigen Länder im Weltkongreß ju sammensind«. aber nicht al« deutsche, englische oder fran zdstsche Staatsbürger. Tie Zweitel am jüdisch« Volkstum entstehen au« der Unklarheit in dem Begriffe Staat und Doll. Tie Volkszugehörigkeit ist angeboren. De Staatsangehörigkeit kann erworden und verloren werden, wie die Millionen von Jude« beweise«, die durch die großen palitischen Umwälzungen ihre alte Staatsangehörigkeit verlieren werden. Fräulein Dr. Tor» Berliner ist durch Dr. Apfel« Aussährung« davon äderzeugt worden. daß e« gut und notwendig ist. wenn da« deutsche Judentum au der Kongreßbewegung teilmmmt Gin jl* bische« Volkrtu« kann die Rednerin nur i» Form einer Schicksalsgemeinschalt aller Juden anerkennen, mit denen ffe ein starkes Eolidaritüt-gefühl verbindet. Wem diese« Gefühl abgeht, ist fär ffe kein Jude. Denn der Kongreß zu Stande kommt, ohne daß «an von den deutsch empfindenden Juden die Entäußerung von der deutschen Dolkbgemernschaft fordert, so wird ffe ihn mit Freuden begrüßen. Herr Nahum Goldman» erklärt, daß die Kongreßbewegung olle Juden in Deutsch» land umfassen soll, die die jüdische Volksgemeinschaft anerkennen. unbeschadet ihrer Staatsbürgerschaft, die auch den Zionisten ein ernster und tiefer Begriff ist. Der Kongreß soll »icht nur spezielle deutsch-jüdische Fragen lösen, sondern ei» Glied in der Kongreßkette fein, die da« ganze Judentum durchzieht. Die Zionisten lehnen den Artikel von Er,ch Eohn ab. auch ffe nehmen wanne« Anteil, am Staate, al« deffen Glieder sie sich ebenso wie die anderen Jut-en fühlen. Entscheidend ist die Frage, ob der Einzelne die neue Entwickelung de« Judentums und seiner Politik, beiaht. Der das tut. gehört zu den Wählern de« Kongreffe« auch wenn er außerdem zum deutsche« Volkstum sich gehörig fühlt. Rechtsantwalt Dr. Apfel spricht sich im Schlußwort mit warmen Dorten für die Kongreßbewegung au«. Der Kongreß wird den Loden für eine neue Judenpolitik aller größten Stil« vorbereiten. Wir könne« unser Handeln nicht mehr ausschließlich unter den Gesichtspunkt der Bekämpfung de« Antisemitismus einrichten, sondern wir »üffen von positive«, wirklich jübische« Gesichtspunkten ausgeben. Durch einen demokratisch gebildet« Kongreß, an dem sich die gesamte deutsche Judenheit beteiligt, würde Deutschland« Judenschaft vorbildlich wirken In diesem jüdischen Kongreß in Deutschland wird die Mehrheit immer in der Lage sein, ihren deutschpatriatischen Standpunkt in nachdrücklicher Weise zur Geltung zu bringen. Die Stellungnahme der Redner löste lebhaften Beifall aus. (Pia jäbifdirr 2ttrItfo«grr$. Da« Schweizer Komitee „Pro Causa Judaica“ <Präfident I Dreyfus-Brod«ky. Basel) wendet sich in einem wohldegründet« Aufruf an alle ludiichen Organisationen der Welt zwack« Einberufung eines jüdischen Deltkongreffe«. der an dem Orte der Tagung de« äneden-korrgreffe« zusammentreten rnd sich mit folgenden Hauptproblemen betoAftift*» fall: I. Die Mitarbeit der küdifchen Gesamtheit an der Errichtung der «ationalen Heimstätte in Palästina 2. Die Förderung ta Maßnahmen zur Erlangung und Sichern ng der poli»chen und kultiirellen Gleichberechtigang de« jüdischen Bel«« in de« Ländern jüdischer Mafien- |>MMv .8» fc^rrttnftni r™ Maßnahmen zur Erlangung der Pdfffatlijiif Gl!!!ffB»Wl,,»,g »«IM«, im Rumänien. 4. Tie Begründung einer Organisation oder Institution zur Regelung der jüdischen Emigration. Weltkongreß der glaabenStreueu Jaden. Für den 15 Februar 1919 wird nach der Schwerz ein Weltkongreß der glaudenstreuen Juden einberusen. an dem Delegierte au« all« Länder« teilnehme» falle». B« wird die« die erste Zusammenkunft vo» Jude« me« all« Lände«, sowohl au« den Mittelstaat« al« auch an« d« Lände« der Entente, der Neutral« and «tußland« sei«, der erste zwischenstaatliche Kongreß seit Ausbruch de» Wett» kriege«. Ist schon dieser Umstand an und für sich geeignet, der Zusamm«ku«ft eine erhöhte Bedeutung zu geben — werden e« doch die glaudenstreuen Juden sei«, die oU erste die Verbirrdung wieder ansnehm«. die der Krieg zeitwerlrg unterbrochen hotte — so kommt dem Kovarrß anderseits eine umso größere Tragweite zu. al« derselbe sich mit den wichtigsten Lebensfragen zu besoffen Hab« wird, die die Gegenwart nnd die Zukunft der Jud« imk de« Jud«tum« berühr« Die glaub««tr«e Jud«schast. die bisher vielfach in .politischer Hinsicht abseits stand und den ander« Grupp« die Füh«ng überließ, erscheint damit auf dem Plan und ergreift die Initiative in Frag«, die da« jüdische Leb« nach innen und nach auß« tangier«. Der Kongreß ist die Fortsetzung der Aktion, die vor Jahresfrist ihren Ausdnrck in der Konferenz der glaub««' treuen'Judm au« dm Staat« der Mittelmächte in Frankfurt a. Main gesund« hat. Diesmal ist da« Zmtralbüro der .Agudo« Jisroel" in Zürich mit den Vorarbeit« betraut, um auch den Juden au« d« Entmtelündern und den neutralen Staaten die Vereinigung zu ermöglichen. In der nächst« Zeit dürfte die Tagesordnung de« Kongreffe« verbffmtlicht werden. Dann wird sich die Gelegmhrit dreien, zu derselben eingehend Stellung zu nehmen Heute mag nur soviel gesagt fein, daß der Kongreß sich mit der Lage der Juden in allen Lände«, mit der Friedmskonserenz. sowie mit der Palästinafrage beschäftig« wird. Lloyd Orergr ««d Avilso« Aber die jüdische 3emc> Der Redakteur der New-Porker •Vorwärts". Abe Lahan. hatte ein Jnterwiev mit Lloyd George, der ihm versicherte, er habe mit dem Präsidenten Wilson die jüdische Frage in einer durchaus befriedigend« Weile erörtert- Pt»e englische sEeklüroog zu de» polaische» Dementi wegen ber Judenpogrome. Reuter verbreitet eine Nachricht, wonach die zionistische Organisation in London gegenüber den polnisch« Dementi« weg« der Judenpogrome in Galizien, unwiderlegliche Beweise für die Pogrom« besitzt. Reuter fügt hinzu, daß s« in England befremdend wirkt, daß während eine «glische Kommission in Pol« «elt. um eine Untersuchung über die Pogrome anzustell«. die Pol« durch Dementi« versuchen, da« Ergebnis dieser Untersuchung vorwegzunebmen und die Berichte über die Pogrome zu dementier«. % Aus der l^eichshauptstadt r SetUs. Da» Kraukeatza»« »er Jüdische« Ge»ei»de hat im vergang«« Geschäftsjahre der Gemeinde eine Gesamtausgabe von 779 08$ Mk. verursacht und damit den auf 550000 Mk festgesetzten Etat um nahezu eine Dierlelmillton Mark uberschEen Die Gesamteinnahmen betrugen 686 000 Mk. der Gemeindezuschuß 21-4 000 Mk. Tie Mehrkost« «tstanden in der Hauptsache aus dem »us S. Graehens Lehr- und Waudtrjahren p) $«t M. <*rann. ■«»«'* In. der Regel hat er feine Gefühle. Gedanken und Erlebniffe in deutscher Sprache mit deutscher Schrift fest, gehalten und dabei 'zusehends an Gewandheil in der Handhabung und^ Beherrschung der Muttersprache zugrnommen. Rur für die Datierung der Ereignifie hat er stet« d« jüdisch« Kalender, der damals noch voll und ganz den jüdisch« Leb«»krei« ßebernchte. angew«det. Einer ftemden der französischen oder lateinischen, mit. unter auch der itali«ischen und sogar der griechisch« — Sprache b'dimte er sich nur. wenn hie Vorgänge, die er aufzeichnete, einem etwaig« gelegentlich« Entdecker oder heimlichen Nachleser de» Tagebuchs nicht ohne weite«« verständlich sein sollten Hin und wieder tot er es wohl auch bloß zn dem Zwecke, um sich im schriftlich« Gebrauch der Sprache, die er gerade erlernte, zu Üb«. D«n aber sein tief religiöse« Gefühl üderströmte, geriet er ganz von selbst in sein geliebte« Hebräisch, dos ihm wie eine zweite Muttersprache, in grammatischer Korrektheit aeläusig war. ohne daß er ouf stilistischen Aufputz größer« Wert legte. So trag« alle seine Aufzeichnungen den Charakter einer ungeschminkten Rrch«ichast vor sich selbst, einer peinlich gewiffenhast« B«rtei!ung der eigen« Gesinnungen und Handlung«. In allen sein« Wanderjahr« Hab« die uvfcheindar« HesÜein ihn al« seine treu« und verschwiegen« Fnunde begleitet. Die Niederschrift der Erlebniffr war ihm eine Befreiung der Seele, ein lebendiger Qnell de« Trostes in d«.Sorg« der Gegenwart und ein Aü»diger Antrieb |n tatkrästrgem Deiterstreb« auf seiner Hkbe»«bahn. Au« de« überreichen Inhalt will ich mir einige «ehr oder minder lärgjk ch« Kostproben au« Wit Lehr- und Wanderjahr« geb«. Von -sein« Knab«jahr»n ist im Tagebuch nicht biß Rede. Aber in seiner Lelwnsbeschreibung. die er vor dem Antritt seines hiesig« Amte« am l6. Dezember 185t tn Berlin für Die Anffichtsbehörde de« Seminar« niederschrieb, berichtet er darüber sedr kurz Folgende«: ..Im Jahre 1817 m einer klein« Stadt de« Vroßherzogtums Pos« geboren, «twickelte sich in mrr frühzeitig, ehe ich noch die Elementarschule verlafien hatte, eine entirtjiebme Neigung für Drff« überhaupt, und namentlich für Religion. Bibelkünde und die hebräische Sprache," Tie Neine Stadt, in der seine Wiege stand, war TionS oder Kjchonr. Sie log >m Ost« der Provinz in der Nähr der Warte und gehörte zu den kleinstm Ortschaften i«er Geg«d. Die gesamte Einwobnenchaft belief sich in seinem GeburtSiohr auf 775 Seelen In fein« erst« Jugendjahr« zogen feine Eltern, die sich kümmerlich von einem unbed«tend«n Fleischernbetneb ernährt«, nach Zerkow oder Scherkowo. einem Ortch«. da« noch einige Meilen weiter östlich lag und damals gor nur 714. und zwar III südifche neben Router polnisch« Einwohnern zählte, ,AI« da« Städtch« zum zweit« Mal preußisch wurde", berichtet Wuttke. ein gründlicher K«ner und Darsteller der Geschichte unserer Ostmark, .gab es außer dem Bürgermeister, der nicht deutsch sprach, nur noch nn« Bürger, der les« konnte. Langten Briefe vom nächst« Postort Wresch« an. so wurden sie it, ihm gebracht, und er las sie feierlich auf off«er Straße vor. Eine polnische Schule wurde hernach nnaerichtet. in der auch d«tsche< Les« unterrichtet wurde. Außer der Fibel gab es damals bnn deutsche« Buch in der Stadt. Tie polnische Schule hatte kein« Bestand. Eine deffere deutsche «tstand. ja sogar eine Leihbibliothek.^ Tie Schule und die Leihbibliothek war« die erst« Bildungsstätten. in den« der junge Graetz fernen Wiff««- dnrst beftiedigen konnte. Schon im dreizehnt« Leb««» fahr b ga»n er, sich lnerarisch zu betätig«. Do» erste Probl«,. das ihn z^r Darstellung reifte, war die Wahrnehmung. daß dre Juden und die Christen die Ereignifie nach nnrr verschied«« Zeiteinteilung ordnet«. A« Mittwoch (27. «ul 559t =) 1b. September 1850. also etwa sechs Wochen vor feinem 13. Geburtstag, begann er in Zerkow in hebräischer Sprach» ein kalmdarische« Werkch« über „Die jüdische und deutsche Zeitrechnung^ unter dem Titel auszuarbeiteu und hat e«. etwa fünfzehn Jahre alt. in Dollstein vollendet. Hierher bracht« ihn die Ellern schon im dreizehnt« oder kurz nach Vollendung de« dreizehnt« Lebensjahre«. Tiefes »Örtchen mit fernen drittehalb tausend Einwohnern lag in anmutiger Gegend zwischen zwei Se« nur w«ige Meilen von der brandenburgischen Gr«ze entfernt. E« galt al« erne deutsche Stadt. Nur der vierte Zeit der Einwohner war« Polen. Tie achthundert Juden hielt« sich nach Sprache und Leb«sft»hrung zu d« Deutsch«. Ihr Rabbiner. R. Samuel Munk, gekörte ganz der alt« Schule an. war aber milde und nachsichtig geg« die Jünger, dr, auch profanem Wifi« nachging«, wofern sie nur die hälachisch« Studi« nicht gar zu arg vernachlässigten. Über die sonstig« Bildungsmöglichkeiten berichtet Graetz selber, dem ich nun säst ganz das Wort überlaste. Als sein Kolender-Büchleni fertig war. widmete er ein« Teil seiner Muhenden der Führung seine« Tagebuches. Die jetzt derlonnen erst« 4 Seit« de« erst« Hefte« enthielt«, wie der Zusammenhang lehrt, im Hinblick auf ferne damalige Lage. Betrachtung« Über die Entseruung von der Heimat, über die Trmnung von d« Angehörig« und über da« Heimweh, da« ihm Trän« ausgrpreßt hat. „Und doch war diese« Getrenntseyn (S. 5h die Bast« meine« künftigen Seyn«." Schon im Winter, schon i» Slternhause habe er Neigung zu ,8ettftxm‘ gehabt. .Jede« Buch «tzückte mich wie jeben Neugierig« denn »ein Gefühl nahm noch kein« Anteil barem, und Hugo von Felseneck. der erste Nitterroman. hatte «ich aanz bezaubert. Nun fing ich an. diese« mehr zu genieße«, zumal. da ich von Krvnthal. einem wahren Mensch« und Mmschensreund«. dem Bibliothekar, gratis z» lese« bekam. Die Keine Geschichte von Bredow. die Campeschen Brise» beschrei düngen und «blich Theofron bildet« mich sichchor» lich zu eine« andern M«schen." MfL)