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Jüdische Volkszeitung · 1919-01-24 · 4 (24.1.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
4 (24.1.1919)
Date
1919-01-24
Page
Seite 5 (sequence 3)
Language
German
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M. Jnui 1»1&. Vellage z«r Jüdischen volkSrett»«-. Mi «tl!.) tiefen. Hl zu Tränen rührenden Eindruck auf olle En« »rjmbrn »achte. Der zweite Lrauerredner. Herr M. Leiter, schilderte iu eine» Kar angelegten Rückblick die Schreckenstage den Jude« in allen kriegführenden Ländern während des langm Kriege«. insbesondre die letzten blutigen Vorkommniffe. die die Härte und brutale Unmenschlichkeil der neu aus* lebenden Polen gegenüber dem unterdrückten Juden in hellen und deutlichen Karben illustereren. Die Freigebigkeit der trauernden hat anch da« ihre getan und so konnte ein ansehnlicher Betrag zugunsten der Pogrom« betroffenen gesammelt werden. — Vorüber ist die Trauer Blutrot sind dre letzten Blätter der jüdischen Geschichte. Die jüdische Seele wurde erschüttert. Herz und Empfinden geweckt. In dem neuen Menschheitswerden stehen wir vor eriier neuen ,m Dunkel gehüllten Zukunft. Tonnen wir auf beffere glücklichere Tage hoffend Wohl dem. der hofft und glaubt. Sch»t.t<rJSkrtI «schrndt.) Au» Palästina. Der Handelsverkehr »it Palästina. Wie dem jüdischen Preßbüro Wien telegraphisch mit« gedeckt wird, erliest die englische Regierung eine Verfügung, nach welcher im Handelsverkehr mit Syrien und Palästina olle Äusfuhrdeichränkungen ausgehoben »verdrn Der Handelsverkehr mit Palästina. «•1 englische Verwaltung in Palästina erliest nur Verfügung, wonach der Handelsverkehr zwischen Pa» läsiina und Syrien gestatt.! wird und die Autl'uhr von Artikeln aus Palästina keinen besonderen Beschränkungen mehr unterliegt Heimkehr vectriebcur Flüchtlinge nach Palästina. Am 12. Dezember o. I traf der erste Transport von Juden, welche während des Krieges auihrer paläst,nenfi« ichen Heimat vertritdeu wurden, wieder in Palästina ern Der Dampfer suhlte d>e indische Flagge. J Aus dem Breslauer Gemeinbeleben % ♦ ♦ Breslau, den 24. Januar lylö PrazzoSVerforgung. Dre wrr erfahren, baden stch einige Mazzolbäckereien >« benachbarten Gemeinden, welche in zuverlüstrger Weise rituell beausslchtlg werden, bereit erklärt, da» von den Mitgliedern der Synagogengemeinde BreSlou benötigte Quantum MazzoS zu liefern, sofern ihnen von der Zentralstellr für Mazzosvcrsorgung Mehl überwiesen wird. E» ist nicht daran zu zweifeln, hast die Zentralstelle den erwähnten Bäckereien Mehl liefern wird, fall» die bisherigen Lieferanten in «chönlanke und Lrffa infolge der Unruhen in Posen für den Bezug nicht in Krage kommen sollten, was noch garmcht fesifteht. da auch mit diesen Bäckereien verhandelt wird Erscheint somit die Mazzosversvrgung für gesichert. so steht doch der Plan der Errichtung nner eigenen Bäckerei m.BreSlau noch zur Erwägung. Allerdings ist eS zweifelhaft. ob die notwendigen Maschinen so zeitig herangeschafft «erden können, daß die Herstellung von MazzoS noch zäm diesjährigen Pefachfest möglich ist. Zu bedenken ist auch, dag der gesamte Kostenanschlag fich nach den jetzigen Preisen aut etwa 40000 Mk. stellen dürste und daß die Maschinen, welche man in der Eile bekommen könnte, ihrer Größe nach für den dauernden Gebrauch ungeeignet und außerdem minderwertig find. Man will den Plan aber keineswegs fallen laffen und boffentlrch werden wir spätestens im nächsten Jahre in BreSlau eineeigene MozzoSbückerei haben, wodurch vielen hiesigen Gemeinde- Mitgliedern ein lange gehegter Wunsch erfüllt werden würde. Vandgertchtsrat Geh. Inftizrat Le» Goldfeld beging am 20 d. MlS. seinen SO. Geburtstag. Nach dem Ab« leben unseres unvergeßlichen Dollstein richteten fich die Blicke Aller, denen da« Wohl der Gemeinde am Herzen lag. auf Goldfeld. Als Richter hatte er der Berufung»« kammer am hiesigen Landgericht angehört. Nach Wöllsteins Pensionierung wurde zum Vorsitzenden der ihm unterstellten Kammer für Handelssachen Goldfeld bestellt. All solcher übernahm er nach Errichtung einer Berufung!« kammer für Handelssachen deren Geschäfte. In allen seinen richterlichen Stellungen erfreute er sich allseitiger Auerkennuno Sein llare» Urteil, fein scharfer Verstand und ferne strenge Unparteilichkeit befähigten ihn vouugSweise für die Nachfolge Dollsteins auch im Vorstände unserer Gemeinde. Im Jahre 1913 zunächst al» Stell wrtreter und später al» Vorsteher hat er sehr bald in dem Kollegium eine hervorragende Position gewonnen. In der Reprüsentantenversammlung vertritt er sehr häufig, besonders in juristische» Angelegenheiten den Vorstand mit Därme und Geschick. Hintir der manchmal etwa! rauhen Schale verbirgt sich ein für die Allgemeinheit und für da» Judentum warm schlagende» Herz Goldfeld ist von der dentsche« Kultur erfüllt und fühlt sich auch al» Jude nur al! Deutscher, ohne fern Judentum zu verlengneu. So empfindet er denn auch de« Fall de! deutsche« Vaterlande! al! sein eigene! Unglück. Rur schwer vermag er fich den Hrftnbfrten Zeiten anzupaffen. Aber gerade diese Zeiten oerkange» fei« kraftvolle Mtwirkuag. Die Gm reinde steht vor Aufgaben, zu deren Erfüllung GoldfeL i, erster Reihe braifm sein wird. Reden der Gemeinde hat er seine Arbeitskraft auch den verschiedensten geweita nützigen und wohltätigen Anstalten in ihm Ntttr ge widmet. Im Schwesternheim. ,m Verein für jüdische Geschichte und Literatur entfaltet er eine gleich segensreiche Tätigkeit. Möge die körperliche und geistige Regsamkeit. die ihm drSher eigen war. auch fernerhin beschieden sein und mögen unsere Gemeinde und ihre Veranstaltnngeu stch seiner Mitarbeit noch recht lange erfreuen. F. H. Herr Rad!. Dr. ESra Vknak von der Addas-Iilrvel ,n Berlin spricht am Dienstag, den 28. d Mts. in einer von der Bezirksgruppe und der Iugendgruppe der Agudas Iisrvel einderusenen Versammlung im großen Saal der Börse über da« außerordentlich aktuelle Thema: Die Weltereignisse und die Ewigkeilsausgaben des Judentum«. Der wert über/ feine« Dirkunglort hinaus bekannte Redner, behandelte firn Neujahrstage vor gefülltem Saale in Berlin da» Thema Aguboh nnd M'srachi und erweckte der allen Hömrn Begeisterung und den Wunsch der Mitarbeit an den'Aufgaben de« lebendigen Juden um«. E» ist zu erbosten. daß auch der hiesige Vortrag, entsprechend, der Wichtigkeit de» Thema» sur jeden positiv gerichteten Juden, regen Besuch ausweisen wird. Wir möchten noch darauf hinw« fett, daß der Uber- 'chuß zu Gunsten des Kriegrwarlensl »d» der A I verwendet wird (Nähere« im Inferatkl teil.) Ter tzilfsverri» »er de»tfche» ZndtA (Ortsgruppe Breslau) erläßt soeben einen Ausruf in bem er fich in warmen und eindringlichen Worten a > den opserfreudigen Sinn aller Glaudensdrüder und -Sch vestern wendet und sie um schnelle Hilfe für die östlichen, in schwerer Bedrängnis befindlichen Pogromopfer tzttlel. Es ist zu hoffen, daß die Worte de« Hilfsveroei» ick jedem jüdischen Herzen Teilnahme erwecken. jeder Jude e» al« seine Ehrenpstichl anfieht. die große Not durch reichliche Spenden zu lindern 3« jÜdisch-theologifchrn Seminar findet die Gedenk« lerer sur den Stifter, den fei. Kommerzienrat Jona« Krünckel. wie alljährlich am 27. Januar um ll Uhr statt Wrr behalten unä vor. Nähere« au« dem Jahresbericht demnächst mitzuteilen Antisemitische» «tu »er Schteßschea Zcttuag. Uatci ki Utkc (Arft ..i<tru£rii httai,»" tat der (r&btir guaillrfrrtir Ar.iderr v- Marhahv GUltz einen «uftof ergkhen laffen. »eichen tu Schiel Zniunq iu ihrer Kummer!tS vom ,'t Januar »eröffenitichi. 3» diesem «uiruf he,gi rl. ..Log da« alu, stvt<e. aut de» Lchlach^elde und um tainm aezea kt Geii undegegi aebNevn» Dre,he« van aas rShrenschen Matrosen, vor» de» Pobel der GrogßSdu. »o> de« vacertairdSlostn Protetariai ml fear* kftktzäee» scnittfftas Mme» Ich widerffaudSto« er»Srsö^>e»9" , - La« Qrga» de, toutftaaMaaf» PottHMNei ia Ecks« tat araad,. dat taWc AatnU üMaüZck » tata» »r aükkdea «<ac* iACTayrfr 4 m m> mm fein Zwei deu tfchnationalk - antisemitische Kandidaten sind in Breslau zur Nationalversammlung ausgestellt worden und zwar an erster Stelle der al« Antisemit bekannte Max Conradt und an 5. Stelle Bernhard Honerperck. ein Vorstandsmitglied de« antisemitischen deutfchnotionslen Hondlungsgehikfen-Verbandes. Wasfegt Herr ««»ititlrat Dr.Etrji»derz»diese» Erfolge»? E! ist ei» dringeNde! Gebot »er St»»de. unseren arbeitslosen Kriegtzvrletzten, deren Zahl sich bereits auf über -00 beläuft. Arbeit zu verschaffen. ES fehle» besonder» Stellen für Fahrstuhlführer. Boten. Hausdiener, Pförtner ,nd Facharbeiter aller Art. Dem Ortsausschuß der Kriegsverletztenfürsorge für BreSlau Stadt und Land, An der Elisabethkirche 3/4 ist die Abteilung für KriegSverietzte und Arbeitsbeschrünkte de» Städtischen Arbeitsamtes ungegliedert worden. Meldungen werden erbeten schriftlich aber durch Fernsprecher 8044 während der Dienststunden non 8—8 Uhr. (Liehe Inserat ) Brc»taur Nanaaettra-Sheater. Da« ia de» Saat kn Sette gaßlogt, «eue Gaff« a. d. riedtchshöhe aafttneadr Marieatiiea- Lbeain lMLncheaee Ktera(»i,lkvnß) 4M »ach »it voe friara awri# auf die Sreslaaer Ivgmd aas. Jede Boe-elaahält die Neinea Zß>b«m ia ihre» Saaa, dn ßch erg llß. »ern am Schlag die Hßade gch -o» Beisaü regeu. ASchßt Seche >ß Uegaaftßhraa- (stede Ialerai). Beref»-k«le»ße«. Mischn 3«>raNmia. «■ Deaangag. tat tSöT>^*i l»lS. agrad» 8l/t ützr fütta u> tat «Ua»ra dn getgnglvi» der z»eiie Bvniag au« de» g»Na« .Palägu»«. raa» amd kevie" ßa«. Ref. Hta »ffrfl. vr. vadi Y.Iasnal). «m IS. Iaaaer »SIS »aMe ia vreStaa der I»d. Üla» (frßüee JV». DiskaiiertlaSs m fe«Tftabrt Er aaitaß, ehe-Uwerschte» dMGefchtechi« ilt diejeataea Iadea. »eiche eoffchiegea ß»d, am »er gaoeußlUMg nae» leSeadigea Iadealaal« iätigea Aaleil z» athmea. »in I Zamiliennachnchren : (flhttrilaafcn an« U» -iseikreü» ge» mewchchi) Dar Ita4: «Ae t(NM> «art fWa«. Sota «. DiasaS. »Mdschtuergrege l»r*I, n C L ISIS Ärar Shaa-oge Via; «»»■>■■, «ata «ri»tt kch»»>m>. SottianPlatz Ib, a» *6. I. lil». Amaz Staa. v«m O»e Swra. Si*»ea»ragr a» K. h ltl». Bureip»|«a: Anedhof Eehegrage a» 91.1. Hen Ialia» «eh». S»»ia»in. HckeAegtvg» 101. m 1». 1 SchEln GßMhn Mao», WJi lt. l. ttk «MtZLo. tu ia > tmn* »*a«. Jrtnai. «aal«. — ao. l Berte, »euvn.?e»h a» 91. 1 Eva ««•<. »iad Heg» fl gragr liO. 1. Same» hast. fn»Jttn, KeHwgeag» M. r~ r Aus SdjleOen und Posen k V»» AEAifche» VslkEr»! i« fifn Der Ausschuß d«S Jüdischen VolkSrat» ü» Pose» versendet a» di« Vorstände der Shnaaogen»Ge«ei»de» de» Provi»s Pose» den solge»de» Aufruf: .Di« Umgestaltung der lebten Woche», die i» übrige» Deutschland einen parteipvlitischen Charakter ttäat. HM » unserer Provinz fast ausschließlich die Gegensätze de» Nationalitäten hervorgekehrt. Die Juden bntften stch. wchlten sie nicht zerrrieben »»erden, i» diesem Natiomslte tätenkampfi nicht aus di» eine oder andere Seite stelle«, mußten vielmehr die Sorge für ihre eigenen Angelege«» heilen, ihre Freiheit. Sicherheit und Rechte selbst in dis Hand nehmen. In dieser Erkenntnis haben wir de» Jüdischen VolkSrat gegründet, der von eiodeitlicher Stelle au! zur Wahrung der persönlichen Rechte der Juden ln Stadt und Provinz Pose» berufen ist. Der Iüdistde Volksrat hat in diesem Bestreben die Billigung weitester Kreise der Posemr Iudenschaft gefun» de». Viele vereine Organisatione» und auswärtig» Stz» nogoge» Gemeinden find uns bereit! korporativ beigetretm. Der Jüdische Volksrat ,ß bei den alten und «rtflt Behörden als Vertreter der Iudenschaft on-rkamtt. Sa ist sei» Vertreter neben Mitgliedern des deutschen DolkSrnts und de« polnischen Volksrot» in den Beirat de! Arbeiter' nnh Soldatenrotes berufen worden. An den veratunge» von Ausschüssen de, der Regierung, de» Magestrot. de» Pa» lizeipräsidiu« werde« wir hinzugezogen. In der allgv» meinen Bü'genoehr bilden wir neben der polnische» «nb deutschen eine eigene jüdische Gruppe, die »U den anderen Gruppen gemeinsam den Dienst versieht. Zu dem deut» schen VolkSrat und dem polnischen VolkSrat stehen wir in guten Beziehurmen. Um die Hebung der wirtschaftlichen Lage der Inü« find wir dauernd bemüht. Aus unsere Deranlaffung ist, in Verbindung mit den aus diese« Gebiete bereit« artet* lenden Organisationen ein jüdische« Arbeitsamt in der Entstrhung begitiffcn:> Es «st im Intereffe der ollgemeinkn und yleichmäßigt» Wahrung der jüdischen Rechte in der Provinz dringend geboten, daß unser Vorgehen, da« aus allen Seite« AN' erkrnnung gesu«den hat. auch an anderen Orte« i gsdrüigt. sondern auch nsudgeahmt wird. Wir deSbalbdrinuend in ffi««»,*-. . *""l * *1 , ntm v« vi» Grü«d»na ewener SdtrariU» Sa dies ni<tt tiiali* («» h)0n, trlu*» »ix wenigsten« unt korporativen Anschluß an nnsere Orgam» iWrtia. t«|ln «*a » |amf« Sarvtn' annatarra Raim. Di« Jilt)it«t<n SoIhiM«. bi« p» Wt»U* m b«t Pr» Din, g bilbct hqb«n. rrsuch«n »ir um V«rich» Aber im« Zulammrnietzung. ihr« Dortünb«. ihr« ArbmtspllM« uab bi»b««iß« Zbtigttit Sir D«rb«n uni jn ben nüchstrn Woch«n «rlnubEA, M «in«r g«m«inlamtll Datzunft nach Posen «inpUb«*.” a«fra. 3n «ot«« körperlicher »nb ->«ißia«r -»Ich, btging H»II flipii, I>cht«im t«in«« 80. G,b«Ma, Son b»n Dielen Ohatulanln. bi« M in htm B»tnn»| nnsonben. AbnbtoAt« Herr «emeinbtiabbiner Dr. Freia, mann bi« «ibswLnjche s»e bi» »emeinb«. — In ein«, LoUDerlammInng de, Dalnischen Ober-en MbaU sprach Porfant? n. , anch *bn bi» Onbrafnf, nb fahrt« au«, bnt «mischen btt vrrliner ftitiant mb bm> jobischen Oronnisatianen b»«b|Iich eine« Datenseinblich« Presseselbzuge« «in enge« Anvernebmen beft^be. bi- Pchenm Inden batten ein Interesse daran, bilser Amon inimmen zutreten — Dem Pansmann Herrn Georß Satt ins. der durch ein tragische« OeschiP leider um» Leben «esm». men. mrbmen Nachruf» der Bemin Paienee HandiliMir trete« sei«» rktri«en polleoen nnb der Berbnnb mGnbmr Pausleute Deutschland» Sekiin Posen. B-r-orbm, fct |«t da» TektioiMIeben nnb bi» SnbmMtub nl|nt «in niM, DtrfttnbnitDolb* Interesse brfmbtt nnb sein InMim mied in diesen Preisen immeebnr fariieben. Letzt« Nnchxtchte». Da« P««anr^ m «nQibi Nimnnm mt lii«n» IrUaraaia W# ..giDUißffchea Oftn#*' w tm*m: ftilknrt Süfta »ett»»ch Seizma»» Mw Uwechstz»»! fftt Mr CuMkraa» Har« §mtm aa» ta Ma« «■ta»aa| htadcnea (fall aad aakaspere«) tävgchea PalägtaaS mi sswe, daß ta ta -n«hea»IUt»«oz Getegache« gesw» weeüe» wäsüA*» ißtzsitze» fabemgtu ta k)B| aaf »rtimitt Gtachbe»chBM»ß tM>»ffK«a4(Mt tat» taach Marate »ewaa, M CtaNn» tirrrtfakn Ira M ..IStacht, fiipirir w «IiStzsl» mMp: Stizmaaa hat» a» KIaaaar eia» Itanlii» Aatamhaaß llsaa. tkkx fMt SduMitaLfltaPbflnp» »» A». .. a, ta«S nabebata» DtaSta» f* MwAG» mä «afRgn fMtattca aa. ASe stmEchta p ■ w SÜiia» Asfaft ta «oMta m äaen cf*' ~ AttiSmWachnaz vezazgch Irr zta-igüch» 1 ßytaa 1 IMPMme«taiw*Briil«agUUar I «tin n «gbUMtbli — fcn, lli rnnm Ml I Optik» Sarai, Ubrmttnm t. I

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