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Jüdische Volkszeitung · 1918-11-08 · 45 (8.11.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
45 (8.11.1918)
Date
1918-11-08
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3(Wm« Prifryfa»» «r. 4* Jugendfürsorge. Braka, fca 8. 8»»e«kr IV- Jk* Mrrlch. fln SO. 10. (rat Im Adgk-iönrlrn-Hansr Mt Ausschuß zur Beratung des Jugevdschvdgesrtzel in die Sinzel- Icrotuna ein. Uebereinstimmuvg herrlchle tarüber, dotz das Gesetz sich nicht «ns die bisherige Fürsorge beschränken solle, die im Zufoo rnenhonge mit der Strofreckispflege stand, vielmehr sich aus miikiiche Jugendpflege im algemeinen Sinne auddehnen soll, u. diese soll wie der Vertreter des Ministers bewert». nicht ichabtonciimätzig betrieben werden, die bisher bewährte sreie Älbesiätigkeit nicht stiiern. Eine Lerbeflerung, wenn man will, wurde bei § 7 angenommen. Mährend dem Zngeichamie noch § 6 Jr 1 ,o. u. I kalh. Geistlicher kraft ihrli Swtet orgehdren. hat man in h 7 unter die .ehrenamtlichen Mitglieder' auch den Maldiner ansgenammcn. Rach der jetzt abgeLudnten Fastung soll nämlich der Kreistag in tot Jugendami des Lontiieise» aus 3 Jahre 12 in der Jugeudsdrioipe etsahreue und bewährte Männer und Krauen beiuscr. Hieidei sellen stelzte, Lebrer, Geistliche, Maldiner Vritieier der Kra, krrloffeu. der Zugendsürsorgenereine, Beruf«, stände, Aug.ntsüliorgeaustaitrn derileksichllat werben. Da. nach hoi drm ui-ili lecklzeiiig,« liintteten sür die Bertietung des Judentum» in de, Jugentfuiioige einen örsolg ansznweiser. Dieleicht rcihilst die wettere Beratung dem Rabbiner nur noch zu eincr Slufe hdhcr, zu einer Verletzung aus § 7 in § S neben die Vertreter der andern Konfefsione» .krast seine« Am»»'. Sitz» Zahn vnlitz. Die Roi der Zeit »erbietet Aestessciern. So ist am 26. Okteber b«. Is. jener Tag still voräbergegongeu, an dem nor 10 Jahren stch eine au« Juden und ihristen zusammengesetzte grobe F stgemciudc zur Einweihung eine« neu errichteten Lemprlt der Menschenliebe zusammengcsunten hatte, drr schwächste nigcn itindern, unt, dem Romen .Aororlttsch» Kr. zirtznngooustoN sstr geistig zurstckgelsteleae Ainder' Diih. Uugupe.Llltoria.Sttsirng' i» Mrrlitzer Makdrrnier errichte) woreen war. Die tagaut tageil, beim Deutsch-J«raelli!schen Gemeind«, bund einlaujenden insragen nach der Mdglichkeit. Schwach« finnige in einer jüdischen Anstalt nnterznbringen, hatten dt« Feststellung des Roistande« »eronlatzt. E« ergab stch. daß in 31 christlichen Anstalten stch 236 jüdische Insassen, danan 120 in minorennem Alter befanden. Durch xin Referat des Generalsekretärs ans dem am 13. Inn, 180« in Frankfurt a. M. atgehaitenen X. Deutsch-IsiaeUtischen Gemetndetoge wurde di« Ansmerftamkeil dir südischeu Oissrntlichkeit ans die Naffende tlche In nnseirr Sohlfohiitpflkgr gelenkt, keltere Rachsarschungen einer daraufhin eingesetzten Komwifston führten «lein in den Klein- und Mittelgemeindrn zur Ermittelung wefterer 213 in Kamillen befindlicher Schwochfinnigen. darunter 70 in schulpflichtigem Alter und weitere 36 zwischen 11 und 21 Jahren. St Uetz stch schätzen, datz in den Grotzgemeinden auch eine gleich große Zahl solcher Unglücklichen vorhanden * wäre. Die Zeiiumstände erwiesen sich dem geplanten Hilstwerke überaus günstig i Grotzgemeinden, Stiftungen. Donatoren, Privatleute spendeten beträchtliche Summen; die Sammler in den Gemeinden waren in der Loge, reich« Ergebnisse adzusühren, wodei ihnen die palliolisch« Begeisterung, die durch die silbern« Hochzeit de» Kaiserpaare« ausgeldft wurde, zugute kam. Die Zahl der immerwährenden Mitglieder, di« zum Bau- und Beiiiedtsond einen Beitrag von mindcsten«M.300.— leisteten teiiej stch aus 6s. Alt die Grotzloge sür Deutschland U O.B.B. gelegentlich ihre» 26jährigen J ibilLum« a. 17. März 1807 den hochherzigen Sniichlutz fotzte, durch Bewilligung eine« Beitrage« von M. 10000 — fich al« dem D J.G B. »Irichberechligier Pariuera. b. Werk zu beteiligen, war b. sür den Anstaltsbau und di» innere Einrichluitg veranschlagte Bausumm« mit einem Schlage beisammen. D>m Anerbieten der Stadl Berlih bei Poltdaw, ein Gelinde von 1 Morgen de« Stadtsorfle« nächst dem Bahnhof gelegen, kopenlo« herzngebeu, w. vor dem verschiedener anderen Kommunen wegen d. günstigen geogiophischen Loge und au» hygienischen Gründen d. Vorzug gegeben. Für den Betrieb der Anstalt wnrde am 23. Zum 1907 ein besonderer Verein begründet. Der erste Lorfitzende war Prosessor Martin Philippson; er hat, al« Krankheit ihn zur Amlsniedrilegung zwang, all Shrrnvvifitzenden dem Kerle seine talkristige Anhänglichkeit erwiesen; sein Rachfolger war der Grotzpräfident, Geh. Just..Rai Timendors», bi« zum Krühjahr t«. J«., wo Ueberbürdung ihn znr Rirderleoung de« Amtes veranlatzte. Jetzt ruht die Leitung in den Händen des Herrn San.-Rat« Dp. Rawratzki, der all hetvorragrnder Fachmann aus dem Gebiet« der Schwachfinnigen-Kürsoige dem kohliätigkeitsweike in allen Phasen seiner Lmwicklung ehrenamtlich seine ärztliche Tätigkeit und seine Erfahrung im Anstaltswesen zukommen lützt. Auf dem Gebiete der Leiwallung wird er durch Herrn Emil Lohn, der die im Büro des D.J.G.V. au»geübte Geschäft«- u. Koste», sührnng leitet, unterstützt. Da e« fich um eine Erziehungsanstalt für jugendlich«, noch bilduugtsihige Minderjährige handelt, wurden unter Beobachtung olln hygimischrn und pädagogischen Grnnbsätze der modernen Schwochfinnigen-Anisorg« der Bau mit allen Bequemlichkeitrn, die man kaum in einer aus dem Land« befindlichen, von Ansang an aus Pergrißeruug angelegten Anstalt vermutet, ansgestoitet,. z. B. Zenttalheizung, Varwwasserversorgnua, elektrisch« Beleuchiung. Zu gleicher keis« ist für die hanäwirtschoplich, n Bedürfnisse: Küche, Vorrutüränme, koschräume und vor ollem sür Badegelegenheit in jeder Kekse varoesorgt, wie sür Sohnräume de» Anstallspersonal«. »ach Pullendung ein»« während der Kriegäzeit zur Ausführung gelangten Eiweiternngsbane« find sät Räumlichkeiten sür 10 Kinder, bestehend au« kchlasstlen, Echulzunmern, Spselztmmern, Turnsaal, Arbeitsränmen, wie Tischlerei, Schneiderei nnd Kordmocherei. Da« di« Anstalt umgebend« 1 Morgen große Anftaltsgelünde bietet den Kindern einen wiAkowmenmen Tummelplatz und eia al« Gemüsegarten angelegte« Stück nützlich« Beschäftigung und gut« Erwäge. Der AnstoltOeiter. Herl Bein und sein« Gattin, fiat »an ihrer früheren «iiksa-keil an der Ztraelltischen Taudftnmmenanstatt in Weißens«« nnd durch Spezlalknrs« sür den Unterricht schwachfinniger Kinder aus ihw Aufgabe »orberrilet. Bor allem ober haben fie die inner» Bernfuug für ihr schwierig«« Amt mitgebrocht, Hingebung an bi« Ausgabe und Liebe zu den Kindern, die von diesen in rührender Heise dnrch Anhänglichkeit erwidert wird. An Lrhrkiäften Halle di« Anstalt in friedlichen Tagen 2 Letzter zur Beifügung. 'Meide find bei Kriegsbeginn einterusen worden, Herr Alb.rt Levh ist ans dem Keld« der Ehre gefallen. Herr küwenftein hat, nachdem er wegen Krankheit beurlaubt war, die Vertretung de« in rustische Kriegsgesangenfchast geratenen Leiter« der Fürsorgeerziehuugtanstolt zu Rrpztn übernommen. Rur »»rübergehend ist e< gelungen, Ersatztrhikitste zu gewinnen. Daher ist die ganze Last de« Unterricht« jetzt ans bi« Schultern t. Anstalt«- leiters und seiner Gattin gelegt. Dennoch ist e« gelungen, den Unierricht, wenn auch in veikürzter Form, in 6 verschiedenen Stufen aufrecht zu erhalten. Ein w^Nger Test de« llnterrichi« ruht onch in den Händen der Pflöget, bei deren Answahl neben der allgemeinen Eignung Seit da,ans gelegt wird, datz fie imstande find, den älteren Knaben Unter- Weisung in einem Handwerk: Tischlerei oder Buchbinderei zn erteilen. Für die Beaufsichtigung beim Spielen sorgt «ine Kindergärtnerin. Den Handarbeit«unterricht erteilt die Frau de« Leiter«. Der Unterricht charallertfiert fich dadurch, datz e« stch nicht sowohl um eine Lernal« um eine ErzietznugsanstaU handelt. Pie inielleftuellen Fthigkeilen, soweit fie »orhonben find, w. geweckt und di» zu »<m «nützliche» Grade gesbidert, und e« gelingt in manchen Fällen ein Motz von Kenntnissen zu über» willeln, da« den Laien »erwundert. Aber da« klchltgst« ist solche« mehr oder weniger «erstandene kiffen nicht. Es handelt fich darum, die bedaurrniwerten Geschäpse, di« fich übrigen« fArnicht unglücklich fühlen, sondern bei guter Berpflegnng orglo« in den Tag hinechleben. einigermaßen für da« fiten brauchbar zu machen, sodatz fie, wenn auch »lemall selbständig, doch unter Leitung einen bescheidenen Beitrag zn ihrem Unterhalt erwerben linnen und nicht eine Unerträgliche Last der Ihrigen und ein Gespbtt der Miweuschea weiden. Daher! wird aus die Uehung der monnellen Fähigkeiten von Aufangr an die höchste Sorgtet verwendet, nnd ihr dienen sowvhl »Ü banllchen Einrichtnngrv, alt auch bi, Handwerk«wtwoe Schalung.' Auch die moraUschen »rüfte gilt es zu «den. 6« Rechttzefühl zn »ecken, Folgsamkeit ans der einen Seit«. Hebung M Selbstgefühl» n. «derstaudsfthigkrit gegen nngchmtge fremd« Eivfiöfle. denen Schwachstnnige so teichl zugänglich find, zn erztugeu. E« gelingt selbst rrligtäse Gefühle in dem Grave zu' wecken, datz ohne Befürchtung einer bloßen Lußerlkchen Znrschanstellnng bet den älteren Zdgllngen die Zeremonie der Eiqsegnnng «orgenommen werden kann. Aber auch bernstich haben fich schon mehrere Ziglinge »I« Hanbwerktlenrling« de. währt uud die Mädchen im Han«stand Zwei frühere Zig. ling« linnen sogar im Heeresdienst genügen. Stet« ist auch nach Ansführung des Erweiterunusdaue« di« Rachstog« nach freien Plätzen großer als die vorhanden« Zahl. Da» Vnhültvit drr Knaben zu den Mädchen ist entiprcchcr d kcr visahrung, kie man anch in anderen Anstalten macht, wie 9 zn 6, was nicht etwa auf eine geringer, Per. breiwing des Gebrechens beim weiblichen Geschlecht, sondern auf aniagere Neigung der Eltern, ihren Kindern di« kohltat der «lnstaltspfiege zukommrn zu lasten, zurückzuführen ist. Seit Bestehen der Anftaft wurden darin erzogen, nnl.r lichtst und verpflegt 137 Kinder und zwar 33 ifiaben und 19 Mädchen. Der Heimat nach verteilen fich die Kinbm wie folgt r Auf Berlin nnd Vororte 13 Knaben, 13 Mädchen. Provinz Brandenburg 2 »naben, 3 Mädchen, Oftprenßrn 2 «I«. 1 Mdch., «eftpreußen3Knab-, PiootnzPosm »Kn». Mdch-, Schlesien I2Kub. 6 Mdch., Pommern 2Knb-, Sachs. Mich-, Haneover 2 Knd. 3 Mädchen, kestsalen 7 »naben 1 Mich., Heffen-Rastan 1 And. 2 Mdch., Schletmig-Holsteia 1 Knd., Rheinprovinz 3 Kub. 1 Mdch., Ktuigrclch Bayern und die Rheinpsalz 3 Kub. 2 Mdch., Sachsen 2 Kn». I Mvch.» kürtirmderg 1 Knd., Grotzherzgl. Baden 2 Knd., Hessen 1 Kn»., Mecklchburg-Schwerin 1 Kub.. Herzogtnm Anhalt 1 Mdch-, Braunschweig 2 Knd., Fürstentum Schwarzburg-Sonderlhanlen 1 Kult., »aldeck 1 Mdch., Elsaß-Lochrumen 1 Kn». 1 Mdch.. Hambyrg 2 Knd. 2 Mdch., Lübeck I Kub., Oesterreich-Ungarn 1 Mich.. Rnmänien I Kub.. Rnsfisch-Poieu 1 Knd.. Aegypten Der Gesundheitszustand ist dank der günstigen hygien. Bedingungen stet» ein gnter gewesen, onch wenn ansteckende Kind«,kraul heilen herrschten, haben sie in der Anstalt keine Berbrrtzung gefunden. Der AnstaU«arzi au« Beelitz hat Kn» htltnttchähtg wenig zu tun. Schon häufig besucht uns« ärztlichlr Berater. Herr Sou.-Rat De. Rawratzki. die Anstalt nnd überwacht neben den hygienischen Berhältnißen auch die leistige > Entwicklung der Kinder, deren Ausnahme und Entassung tu erster Rahe dnrch sein sachoerständige» Urteil bedingt ist. Edenso wird di« wirtschastlich« Seite und die religidse Erziehung durch die dastr zuständigen Borftandlmitgliebei und Ehrendavzen sorgfältig »vinfstchtigt. Während de« Kriege« mutzte mit Rücklicht ans di« Lag ' irr »ngehirigen bei »er Ausnahme »er Kinder weitgehend« Mild« malten, »odurch «in« Herabsetznug de« Rtvaan« bedingt wurde, Heren Beseitignng nach dem KrtpR »uznstmben ist. M«, den Behdrdrn hat die Anstatt stet« in bestem Mnvernehmen pftmichen. Sie echrni stch sowohl »e« Naht, der Bertveter der städtischen Ktrperschasten »I« anch m> »utzerordentltchen Matze desjeuch«, de« Vet«schn>insp«rt»r». Herrn Superintendenten Trteloff, Anch di« staatlichen Bebdrten lassen ihr «in« danlrnswert, Fürsor^ anaedeihen. die stch besonder« »ei der Versorgung mit allem Retw-ndigee währen» »er KrioglzeA wohltäriji erweist «ei »er Festsetzung der Berpste«»««kostewir» den wirtschaftlichen Berhälluifseu »er »ugehdrt^u weitgehend Rechnung getragen. Di« Anstalt aenietzt seit ihrem ««stehen bei dem jtdischen Padlikum große Beliebtheil. Sind auch die Mitgliederbeitrige and Zuwendnngen kein« sonderlich grotzeu. so haben fie doch dt« Lmiaa, in den Stand gesetzt, d. baulich« Vrrgrdtzerung »erwinehmen. Spenden, die an« Anlaß von Festen, g B. sür Ehannk» ckuMhen. werben >n Gunsten »er Zdalingt venoendrt; im Friede, konnten Spiel lachen und Aäschoieien beschert werben, jetzt kommen die Einnahmen dem vekleiouugsfend zu,nt«. Zn den treuesten Gännem, denen besonbern Dank gebührt, find di« Logen des Bnei Britz Orden« zn zählen. Je de« kurzen Zeitspanne eine« Jahrzehntl hat bi« Beelitzer Anstalt zahlreiche Freunde, Sin nee und Mitarbeiter verloren. Zu ^denken ist »er Herren: Professor Ptziitposon, Grotzsekiettr D. KGs, «sttznmn» «e»Ml. Bürgrewetster «trubcr, an« Beelitz, chitz. Rat Molftei» ans Brrslut, Banstee Muren» ans Potdbam, Maritz Metzger »ns Fennkfnrt a. M. Ban bin Beamten hschen zwei bau Helveniob erttrten; Lehr« Albert Lery uns Korbmacher Gnfia« Gsre«. Mdg« »er Anstalt weiiertztn ei« gitcklich« Entwickln^ »«schieben sein, zum Hist »er che enoertrauten jung» Measchenstnder und deren Angetztrigen I De. Wltzeim Reumann. Her itd HiOber-Müde tstcktznngs »emlm (Jkum) «eriin R.k. 2i, Mnndesratnier 12, doging Ende d. M. sein 6i. Be» ftehni. Van einer »FmMchen Frier wurde «mgen de« ümnstet der Zeit und wett di« männl. Borstnndsmstglieder, Bois. Brun« Sotss n.s.w, olle Im Fei», sin», «duschen, vafttr n« »er Verein zu Lhanuia diesnmt desonderd Famstien unterstützen. Freund« und Gtnner dieses. ItdUchen Bereins ktnnen G«Idspenbea uns Postscheck-Konto Berlin 21235 übermitteln. KAbisch«, Arnnanbn»» fOrtsarup», BerUnj. Drr Mtdcheukln» ist den rrwerbsitNMA «tbchrn «che Ssätw »er Anregnng und Erholung geworden. Bon von 30 Mitgllodern gehärkrn wehr nU bi, Hälfte chm Innftn. Berich« an, etwa ll» mären Im Htmätznst der «wen deschäfttgl, »er Refi chrwilt stch ans Putzmuchninn!,. Schnetderch»«,. chrwnndt, Bernf». Fm dien» der Unierricht ch ftemdin Mchtchm», und der chntsche »nterrich«, »er tznnptstchAch non chngtn Mädchen .nä Gnllzien I ' M»ü 1 i besucht mir» «nt dir tosten Er> Dies« jungen Mädchen »erden von »er Kknd- »ie iatefilgmtesten und strebsamsten Mitgliftchr b»> zeichnet. Der Rrtigtowättn «erricht hat starben Zuspruch, die ,ritzte Teilnehmer zahl Hai chr Äderache-Underrdch«, anch Klavier gai Lesncht find In einem Pachigariin ch mirtz Bnnan'han betrieben, m» die MAtzste» sreftn Btnnben an »er BrstöKnvg »Uarchkwn. mir» viel I und E M »enntzft am immer neuen stessstvF bieten zu kbn uen. wirb «che Manchrbibtchthei benutzt, dnrch Beschenk, und Ankäufe wir» die Biditothek noch Mtalichkett memehn. Anch des gesekg« Letzen mied gepstogt. Der Freiing »bend wird jesttich chgnwmn, m> chn Sminttzgrn wird gespiem, zeigen »der »isa „gen. In jede» I. Svnnte, im Mvnat werden »nstkUIIsche oder dekiamatnrisch« DardictnngewGer jnngrn Mädchen veiovfiatt«. kiriwe Anssllfinnstm, find» nun Z» M Zeit ftntr. MvsenwsWanderungen und rogrimätztg» MandoruuMn wachen die Kindmitgl. mü ». Rrichstznnptwnti n. der Uwged. deknnnt. D. grvtze Teilnehmer», »mvissh daß^d. Orisir. durch Bqrindnn, »es MätchenNnd« cknem wirstlchen Bedärs. niste rnigegenla». Die Erfolg«, Me dies« wichsche sozial« nutz erziehmssch« Eixtchtaag gebracht hat. stndfr»»ig zu begrdtzme. MOWtzß». pff HMNiS Wf «ntfaitet feit 1» Jahren «ch, mich« Mftksamkcnf>«r nimmt stch . »er weidi. Ingen» v. ftühchchn vtm »G znr Gerafchasht an unt dimer auch itc, Mtft Zeft hinaus dnrch seche BernnAnlinngen f. Bchätztchhen «neu Anhalt, der di» tzamüi« msitzt. Im ». Leteassadr, nimm« «ch Klndeenmten die Mechstsn ans, mit den schsckpsttchsisstn Ktndeen mmdm, Me Schuianigadeu mnche. In den noeknmmeMdin Fäll >. o. m. gewähel Der Kchverhoet BerpstegnutzRui».- Br äch nach ein« Badatzassfürsrng« aas MtHuumt, Mt er tm Hmss« her .Firnndlnnsn jung Msdsten Gchnianigadeu »rauch wwacht. HUfskasse. Di» Fertnüulanie'de« Bchmüstemmmekmd nahm mstr al« 30 Kinder und 21 ch, Gewerdsiehen stehend, Mttchrn n» Die Antonie wn, Mm derrltchsten Mmtrn de^uMM und ch jeder «qiehnnn van Gitrm «chm«e »rnimsm Die Kost »» -insach «der «tchÄch, Mm ätomichtchminsm« km ZüSAmr knftiSchrn». »m«stnn»heii«2»^»-m. Wn IMftjl »w IchtoßMeFeMenMt. ZÄMsehch man stch auch dm Bmm»>»ot« -naenmnmen. Monaüdfi w. «chm dv zMegAnrbchch Im Lommjani demtrtm und mit «vfchenllvnbedacht. Mchrm» IdnstlmAD» Kräfte dm Hnfthentm steAven fich in da» Dienst der guten Sach» n. machten die echsachin Htchm»chmftiM> mt schtomuFch«, di« den MAnehmern sicher im «odächtnw dtetoen m. Dnech vw schick» KastensIlhra^ »mmschte »er Bemch chch »er hatzon MfuedernnGn, dis seine »rdmeen an setne Mit« Asstmh mA f. GhAtotzch» »näzntomml, und sognr nach Acherschdsse ch K>to>» >

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