Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 43 (25.10.1918)
- Date
- 1918-10-25
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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31SMk vclkqei»»-. Literatur und Kunst. Proto», de, 26. «MMcr |9t8. Qr. <3 Var Htaeftt B)etf walthir kach«»a»'r 6»n z. Eohu -Nc-Ier. Raihenau zähl! zu den mristgrleskne» Autoren der Gegenwatt, die gebildeten Jtrrife de» Ja- und Ausländer kennen leine Werke, lesen leine in de« führenden Zeitungen verstreuten Aussätze. Keine Bücher erzielen viele Austogen, du« Gsriche ist mit leinen gebrockten vortrügen der Full, Al« Erbe de« »ütekiiche» Namrnt und defjen Hauptwerkes steht auch Rathen«» der Jüngere an der Spitze der 9. E. 9. in Berlin. Auch alt LoikSwirllchastler als Schöpser und Organisator unlnrr KttegSwirtschast, nimmt der Gelehrte, der auch al« Philosoph leine» Platz auSsülll, de» ersten Rang ei». In seinem neuesten Werke ,An Delttschlaodt Jugend', wendet sich der Prsraffer an da» hrranwachlende Geschtrcht, drm er in zuar stark verästelter Form, doch fichlbarlich, die Wahrheit nicht vorenthült, Er ermahnt, zieht vergleiche heran, fordrrt zur Einkehr und Einficht auf. Wertvoll ist auch der Inhalt dieses Werker, r» ist ein echter Raihenau Doch dürste, nach meincm Dasür halten, der Inhalts trenn weniger gelehrt und mehr pvpulür gehalten, weit bester von drr Jugend «„standen werden, E« grhiit ein tüchtigr« Wtffeit, et» reise« Urteil dazu, um Rathenau » Bücher voll würdigen zu linnen. In einem Aussatz: .Krieg und Geist', im Berliner Tagebl, abgedruckt, gibt der vrrfoster elncu kleinen Auszug aui dem neuen Werke: , . . . ,S» war die Etimmung voibereiiel für da« brichümrndste und undrutscheste, wo» in diesem Kriege geschah, die maßlose Ausschüttung de« SeldstlodeS, Nicht« hat so sehr zur Entfitliichung de« Lande«, zur Mißachtung dr« Sesetze«, zur llebcrcmpfindlichkeit der Stimmung beiaciragen, als die lang dauernde tägliche keldftverherrlichung. Denn wa« braucht« ein Volk »an sich zu verlangro, wa« sich zu versagen, dem Gott allein^ vor allen andern, sämtliche Lugenden und Begabungen verliehen hatte? Nur wir waren treu und bescheiden, nur wir waren tapser und hingebend, nur wir waren lies und genial, sittlich und heldenhaft, gläubig- und seherisch. Alle andern waren vor Gott und Menschen verworsc». Warum Gott die übrigen so unzulänglich geschaffen halte. Offenbar nur, um un« zu verherrlichen. Wir waren da» au«erwählte Volk, gesandt um allen vdlkein da« Licht zu bringen, und alle zu beherrschen', Rathenau sagt hier dem deutschen Volke herbe, jedoch zuirestende Wahrheit,». Dan» zieht der Gelehrte eine Parallele mit dem jüd. Volk »nd diese ist unzutrestead. Der hier solaende diesbezügliche Poffu« mag e« erhärten, Sr lautet: ,E« hat ein^olte gegeben, da« sich da» «»«erwähile genannt hat, 8« war kein schlechte» Volk, e« hat der Welt die Offenbarung, viele Propheten «nd ein herrliche« Buch gebracht. Wegen seine« verruchte n Stolze« aus »iSerwthllheit aber ist «» iw dle vier Wind« «««streut worden,' seine Kinder habe» zweitausend Jahre in Blut und Tränen gebüßt, und ihrer Buße u. Tränen tft nvch heut kein Ende', —- Der gelehrte Verfasser Irrt fich l» diescm Punkte, Nicht wegen seine« »rrrochten Stolze« aus >u«erwähltheit ist I»rael zerstreut worden: dte Verbannung geschah ,um der Sünden', der Uneinigkeit und de« Abfall» vom Glauben willen. Allein, der Exodui sollte neben der Strafe auch eine Mission ersüllrn, Israel war zum Verkünder drr reinen Gottetlehre unter den välkern drr Erd« auserkoren. Wie ein gütiger Vater »ahm der Ewige die Sünder demnach au sei» Herz. Die jüdische Religion ist die Mutterrelrgion sür alle Kulturvölker dei Erdballs geworden. Denn da» Judentum dedrutel höchste Kultur. So entstand denn da« Ehriftentum, wie der MohammedanirmuS au» der jüdischen Kehre, Die Bibel ward da« Lehr- und ErzichungSbuch und ist ei'biS zum heutigen Tage geblieben! Tie Vöikrr sogen Killlichlcit, Gerechtigkeit, Reinheit und Barmherzigkeit au« dem Buch aller Bücher, In Icsajah 6ap, 40. B, 8—18 steht: v. 8, Du aber Israel, mein Knecht Jakob, den ich erkor, Samen Abraham«, meine» Freunde»! v, », Der dich ergriff von den Enden der Erde, und non ihren Säumen dich bnief und sprach zu dir: Mein Knecht bist du, dich rrkor ich, und verwerfe dich nicht! v, >0. Fürchte nicht», denn mit dir bi» ich, zage nicht, denn ich bin dein Gott ich kräftige Dich, auch helft ich dir, auch stütz' ich dich mit meiner siegende» Rechten, v, II, Siehe, sie weiden zu Schanden, sie werden zur Schmach, All«, die wider dich zürnten, sic werden zu nicht» und gehen unter, die Männer, die Wider dich stritten: B, 12. Tu wirft sie suchen und sie nicht finde», dir Männer, die wider dich kriegten. v, 13, Denn ich, der Ewige, drin Galt, ich stärke deine Rechte, der zu dir spricht: tu, fürchte nicht», ich helfe dir,. Und im 5. B, Mos. Cop. 4 B. 31 heißt e»: .Denn ein barmherziger Gott ist der Ewige, dein Gott, er wird dich nicht lasten und dich nicht verderben und nicht vergeffen den Bund deiner Väter, de» er ihnen geschworen, v, 33, .Ob vernommen ei» Volk die Stimme Gotte», redend au» der Mitte de« Feuer», so wie du veiuommen, und leben blieb?* Ich habe mehr zitiert, ali ri meine Absicht gewesen. Allein die Schrift gibt hier die beste Wiederlegung aus die unbegründeten Vorwürfe dr« versaffer«, SS drängt sich da di« Frage auf: Wie kann ei» StommeSgrnoffe, der noch nicht gänzlich »dgefallen ist, solch ein vernichtende» Urteil über die israelit, Religion fülle»? I« I-Cap, v, 7, d. ,Weish. Kal.' heißt e«: .Denn Gotte« Ar ist ersüllct die Weit und er, der alle« umfaßt, hat auch jk,nntnIS von der Red« (de» Menschen)', PU soziale Itlrsorge I» der MIM behandelt Medizinalrat Dr, Haast in einer längere» Arbeit in der .Oester, «undschau'. Er zählt die einzelnrn gesetzgeberischen Bestimmungen ans, di« in den verschiedenen Kapiteln de« Pentateuch« die Beziehungen de« Menschen zu seine» Mitmenschen, die de« Erbarmen« und de« Mitleid« bedürfe», regeln, Di« Arbeit weift daraus hin, daß da» Prinzip der Solitarstül nirgend» ^n^u^IuSdru^omm^IM^ie^I^chmGelchg^ng^ Die Ecken der Felder, die vergessenen Garben, die Nachlese im Weingarten, die Krone der Frnchtbänme find den Arm«, zu ihrem Gebrauche sreigegeben, 7V von 700 der ganze» Ernte mästen an sie verteilt werden, Da< wichtigste Prinzip ldieser Gesetzgebung und drr wahre Grund sür die Mdglichkeit ihrer Su»führnng ist der Grundsatz der Gegenseiltakell. Die Gemeinschaft non Volk, Gesellschaft und Staat find in der Bibel aus gegenseitige Berantwartlichkeit ousgedant, dt« Armengesetzgebungen der heutige» Kuttnistaate», wie st« i« 18, und 17, Jahrhundert eiusetzten, find zwetsello» Ausläufer der unvollk. verstandenen biblischen vohllätigkeitSgedotc, Der Grundgedanke der sozialen Fürsorge im Alte» Testament «, freilich lange nicht befolgt. Man gab de» Arme» Almosen-, man erniedrigte sic, indem man ihnen schenkte, wa« zu geden man ihnen eigentlich verpftichtet war, SS tft immer wieder ul« Leitmotiv der deutschen sozialen Fürsorge hervorgehodeu srvideu, daß sie kein Akt der Mlldläligkett ist, sonder» Erfüllung berechtigter Forderungen, Ans ganz demselben Standpunkte stehen Bebel und Propheten; sie kennen keine Gaben der Mitdiättgkei», nur gesetzmäßige Fürsorge, Fürsorge heißt Im A T, Krankheit und Ansteckung. Elend und Versuchung zoporkomwen durch gerechte und billige sozialtkonomische Einrichtungen, die e« jedem ermdglichen, sein Brot t» verdienen ü, sittlich zu leben. Die modernen Armengesetzgebuogen haben diese wichtigste Aufgabe verkannt, vor olle» die älteste unter ihnen, di« auf Id83 zurnckgehend« engl. Diese» Fehler» halte die soziale Fürsorge d>« >, T, voraesorgt, indem sie den Armen zur mannhaslen Selbsthilfe ermutigt«, ihm Betttiguug«- sormen erschloß, ihn nur vom Gesetz, nicht von den Menschen abhängig machte. Deshalb hat der Begründer drr tffentl. WohtsahrtSIehre Joh, Frank ln s. berühmte» Werke »System einer vollst, wrd, Polizei' zuerst di« Völker Europa« nachdrücklich aus die Vorschriften der Bibel hingewieseu, die mod, Pcsetzgrber kehre» jetzt zu den vorbildlichen Grundsätzen de« A, T, zurück, Veteütivromane i» Aidblsche», Eint der wunderbarste» Erzeugnisse der Literatur ist der .Sherlock Hol«e<-Roman' in jiddischer Sprache, Innerhalb ganz kurzer Zeit hat sich die tzriminalliteralur und selbstverständlich vor allem Sherlock Holme« in die junge jiddisch« Literatur einaeschliche», besten Gestalt allerding» in ganz eigenartiger Weise für sei» neue» Lesepublikum zurcchlgemacht wurde, Sherlock Holme» hat leinen Namen ändern müffen, und do» Buch heißt nuumehr: .Jentel Goldstein, der grauße Detektiv, ober Rettung au« mießen Schlamaffel'. E« ist ei» richtiger blutrünstiger Krimlnalromun. bissen Personen natürlich alle i» Jargon sprechen und merkwürdigerweise insgesamt istaeiistscher Konfession find, Sa handelt j, SB. eia Heft »an dem Radbi Saul Weinhetmer, dostenschtn» Tochter AtfcfU JMn »nbtkiMnten Tätern entführ» worb,» war, um von dem reich«» Mnnne ein Ltsogclb zu er« presten. All« Rachsorfchnngen, di« Gpnr der Räuber »»«ftnbig zs, mache», scheitern bi« «NN darauf oerfüllt, de» .granße» Detektiv' herdetznholen, der mit ungemeiner Findigkeit »ach de» uv« bereit« Mannten System die Schuldige» eatlarnt und n». fchädlich macht. Nicht allein Rand, Mort und gräßlich« Gefahren find geschildert, sonder» auch nngemei» schliaspitzsia big« Betrügereien, Eine besondere .jiddisch«' Note erhalten die Nomone durch die zahlreichen eiagcstrruten glänzenden Wvttfpieie und Witze, die dem jüdischen Wese» der Liebhaber dieser Lsierolurgoiiung angepaßt find,' ltAAft. An» de» Hetzen eine» sirslnbrr» Ja der irtzien Fest ist da« Inierrffe durch oerfchiedeae vertffenillchuagen ans die zählreichen jüdischen Erfinder und Entdecker hingewieir» wdtche den Fortschritt der Menschheit durch ihre Arbeiten gefledert haben, Z» den wenig Mannten jüdische» Erfindern gchtrt der amerck, Ingenieur Jakob «amnba, Erbauer eine« der erste, Dampfschiffe, 4 Jahre nach Fall»»« I,Reise ans de« .Slermont' aeb., zeigte S. sch«, all Kind hervorragende Anlage» für den Ingenieurberuf, Der jnage Monn wandte fei» »ngenmerk zunächst de» Reise, zu Land« zä und crbauie >83», al» die Bereinigte» Staate», Drntschtapd, Rußland, Oesterreich fich bemühte». Eogla»d ans dem Ghbiete de« Dampfeifendachaweseit »achzukammen, mit seine» Btuder Josef rine .aimofphär. Gifenboh».' Diese Erfindung würde mit großer Bewunderung nab Zustimmung ansgenomme». Der Prinzgemahl von England fuhr auf bei .rttmMphtrffche» Bahn', die drit, H»ndei»kammer empfahl ihr« Bortcii« »nd besen tko». Leirieb, Reg -Jng, Mi, Waller fetzt« sich für behex Benutzung beim Premierminister Sir Roben Peel ein. der berühmte Ing, Brnmmcl w, Anhänger de« nenen System«, foifaß c« bald auf mehr, Transitlinie» in Anwendung kam. In. zwischen wendete sich Sawudn der Berbrffeniag ooa Hiif«»ttch. zu! und nfaad eine neue Konftrvklioultype, die gegenüber den »«Mal« gebräuchlichen mnnch« BoNeile »ufwie«, 7848 gelang e» ihm, feine Erfindung varzufühee», er «dant« eine» Stnhldaprpfer .Gypy O»«»', mit seiner »erbefferte» Maschine versehe». Am 72, No», unternahm er »ns I. Schiffe eia« Probefahrt, die aüen ErwaNnnge» entsprach, sab,, al» da» Schiff in! den Hase» zurückkchNe, beschlossen wnrbe, die Maschinerie als Ganze« mit jene« maximale» Dampfdruck »»«znproben, deü» einzelne Teile bither anlgesetzi waren, S, pan» eine glänzende Karriere bevpr, aH ihn da« trag, Schickfal erreichte,; da» ihn gieichfnl« »ii Robert Fnit», »eigleiche» itßi. Ins. uwoarfichtigkttt eine« vchifftarbeiter« erlitt Es. brrch Btti bruhung schwere Brandwunden, bene» er bald daraus i» Alter ' d«, 38 I. erlag. ' Dresden Eine» silbischen Fnnstabenb »ernnftaiieil die Leffnag der B»ll«-Sing-Akabemte am ihre Mitglieb»r auch mit dicicm Gebieie oer Vnlktmnsik Mannt z» mache». Der Shaagogcnchax »nie» Leitung seine« begabte» nn» rührigen Dirtgcnira Dr. Le» F » n t l bestritt da« Paaramm, Der Nestle Verein fang mit »»gewöhnlicher mnstknUschrr n. geistiger jüdische» Mnsik Mannt gemorde» sind, »ntzerbem trag Fra» Beherrschung lhtre znm Test im Sechfeigesnng mit Einzel-' stimme» vai Snizrr »ob LewandowSti, bi« »I« Klassiker ber Bnrger-Semmler Mt kliigschtnerAltstimme nidgrntzer Innigkeit eine» Pfalm be« i» Münch«, lebende» Emnnntt Kitschner oor. Da» große Pabiikn», da« I» der Hanptfnch« an« Nichijude» best«»», fnlgte willig »nd »achempsindenb de» Nagenden sowie be» zpvtrstchwfrohr, Klängen. Leiber fehlte jedoch dte vor,»«s«tz»»g eine« »olstlndige, Versteh«»« »der - Miiempsinden« de» meiste» Hörern, Di, Mdglichkeit einer geistige» Berbindnng zmischeu christlicher »nb jüdischer Srt war in der Kedafchnh »»» LcwnndnwRh »»gedeutet, in deren Wnttonlfol» Herr Roberts»» be, oratdrienmätzigc» Tehalt sehr gal ttaf. Außer de» gar»»««» «achte, sich »ach Kieper, Knutnr Hns si e t », et, ungenannter Tenor und Herr B i r » an »er Orgel »m die inhaltreiche Anfführnng nerdient. Der Abend gebitt« ,, den iuiereffanteste» Dnrdielunge» der BolkS-Bingakatemie, tzinmmersöng-r Zlenander Feine»»»,, «in Liebling de» »euffchen Konzerlpublik»»«, ist in Bettln am >8. 10, an ber Gttpp« gestntbe». Die deutsche Mnfikmttt, hat >, ihm ei» hervarragende« Mitglied nettore», da« dentsch« Lied «. beliebten Interpreten, ber in be» »nn unendlich fern liegende» Kriedentzzette» dentsch« Lieder »nd dentsche sinnst über die Halde «ett geirage» ha». Er mar aeb. Berliner, Bein Vater mar Beamter ans hem alte, Frichhofe der jüdische» Gemeind« in der Scht»h.-Allee. Beine Eitern wohnte, i» Bebnttthanse Ludwig Tie«; in dem Zimmer, in dem »er groß« Romantiker grd. kam auch Alex, znr Mell. Der Knabe besuchte dl« sinabenschal« ber südlsch«, Bemetnd« »nb tri» bann »ach lnrzer Bymnnsialtttt »I« Mnstkrriehtting t» eine Kapelle ein, deren Zengni«, da» er in 4s, Lehrzett erwarb, er immer mit grntzer Freude zeiatt. Die Mannte Oesangpädagagi, Henny Meyer entdeckte da« Talent! »nt dl« prachioalle Bariton-Stimme de« snnge» Mnsller«, mich, ihre» Tod« »ah» Adolf Bchnl, s. wtttere AMtUbnng In Mertzältniomäßtg junge» Jahren stieg er znr Höst« de« Erfolg«« empor. Er war jahrttang sttbst «in sehe geschützter Lehrer de« Btern'sche» Konservatonnm«, »och mntzte er ins. feiner reiche» Wwks»mknt at« Konzert- und Qrntortensä^ei da» Lehramt wieder aufgebe». Set» heresi. warmer Batttnn, in be« sich Wttchheii mit autzerorbentticher Kraft »ereinte, stellte er bff, in de» Dienst des Onunrinm« »nb b. Bnllnb«. Unvergleichlich «u fttn, Wiedergabe Loewe'scher »nb »iM»«- mannffcher Bxlladen. Somohl « vrntichia»», »te in Oesieerrich gab e« wohl ian» et» Oratorinm, in de» H. »ich» gm jungen ha«. Er war aeschttzt al» Sieb-r.Jnierprtt nener <rscheinungen. «ns »er Höhe de« Erfolge» ging er nach simerik» änd erntet« dort reiche Erfolg. Wlemohl kdevettich stttZehee, lttbend, bezwang er seine Krankheit dach »nrch «fferne Emrgtt ur^znar einer Afchätztesten „b UMhichm, »esnaglehrer I«ch«. Er »nr tt, »rEttsbltt« Znde, derZrr» am »er «M!a ftsihtt«. Ii»» hat der Tab i» mrhültni»«. snane» Inhrr» dieser reichen ktnstiettsche» Arbott tt» «nb« tzttötzt. Bittch Enge» Bnr« mir» »nch dieser treffiich« Ball«»«» Sänger nnnergeffen bleibe». sii, Msitz» FtzentemRU»., Dtt Reb-Mo» de« -I« bischen Echo' wird in diese, Msttter eine Anzahl wertvoller Micher Theaiersiücke Mi vottesnng dringe» taffen und hm hierfür Har, Arnold Mnttt »»» be» Minchener Knmmerspteli, gewonnen. In Intstch« genommen sin» sür den 7. »lbend d, 8. «Id an« .Jeremta«' Stmba» Zwttg Szene» an« be» .«rase, »on EharolM«' ». Richar» >, Hof»»»» und da» varspitt zu ,«»j»mi» Earrt', tt» Fetze» Jnbenchan» »an Enge» Alb», für de» I. Abend Wiebertzalung de» .Rtlunlmor» in Ungarn', für «etter» Abrnbe .Elsik Schiftet', Ardttierdrama „» Dnvid fNalA, «■» dem Jiddische» »nn Matts» Luder, .Abignil nud Rnbnl' von »nul» Zmttg ». «. v« §M ta ySsilt Mt tdfc. «tizze» »»« t. w M ». «ttqwm« Ma «m»— Dk ch«,»a« Siarott -mmnd-E««». Bin» gttctzeotren« jüd. Jugeadnertt«, hat al» 4, KrttElschrip l ha»blich«» Büch ltty uuler odigc» Ttttt htr»»«gem»e». Sprach« nn» Gatt» stad iedeüoch inhaltlich »on hnmnrnaller, „regender Fnffnnn» biete, fü der Jnaend ialereffint« »nt belehren»« Stttta v. Berfaffer hnt die sich ihm bitte,»« Bttegenhttt znr Benstnch ' »ung restlo« gttdst. Mit liebe»»!«« Bsti „d sicher« Hand hat er klttne crarttfende Benrebtlter geschnffe». Her tützifch« Unttonnltznkmöm tsi t« Bering« M dische, Zettimg' in Wien i« ü. Jnhrga», he«g. von v Adele« nud Ludwig »nt», erschiene». Die kik Fttg« »MM Alm»» nch», »er sich dertttt ewe» große, Ltterkrrii «nmrstW hat, enihtli Bttträge m: Ott» »bei««, B«m Attchnenfs, Lutz». Bat«, Z. ». Fialttstttn, Labmig Anpch Fr»»«!. »»aff. Fried«»,»,, Enge» Hmsiich, Heinrich Laewe, Hemm«» sin» disch, Salaman Kntzner, Heinrich Mnrgnlie«, Menbele Mach« Ssoeim, Jakab Oetttnger, Mm« Scheriag, Aboff Sttrvb, O»M Thon, >„»sia velbler.Stttnbmg, Sch. gemach, H»g« gnmer» «an», Di, Bilber stamme, von solmnde» All»stier»: Jchff Budko, Jakvd Lbm. AM Enn» nn» Hrrmnn» Btrnsi, Um» schlagzeich„»g »»» Zostt Bnbt«. In ,,biogen«, »IgnMin verpäadiichei Arbeite» m. die michtigsbia snb. Froge» der Diaspora nnib^Ealtsitml» behanbttt. I» Teg« sind ' gewthlle siernmmir znr Jndenftage jüd. Denk« tt Besondere ««sali Mntc dem delletttststche, Teile künstlerische» A»«statr»»g znaewendtt. Brei» si. »tO! .Tüdische Zttt»,,'. Ufftz M OMrrtirKKta. u Wer«», «pttrtm i. Obetttchtsoni ». «stlMwmM», A. u. llhordirigcnl Arnc Radel: .D. rttrg. BmBBM tzm vstjn»«,'. 9. l. 181» Herd«, Mntatt: .Dir Inbm M Thmbw' 6. S. SMmim Mqirr: uf Rrno» Am Werke», ,7. Er^i vr. «. Snnktt sBietzn»! ,v. B sichME ». «Mm»'.