Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 43 (25.10.1918)
- Date
- 1918-10-25
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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I €«l«Bg«M$tnl» I. Ccrftortaun «. für Saifn und Stad). » krönt, Ehorgefang .Ldnun »ul»»' beschloß die de» Ernst der Zeit ange»effene Feier, bei der Obertautor Knrnltzer fungierte. D. Berwaltuug find mehif. Gpeuten zulell geworden, d. Mitgl. d. Tnnpeloerbande« h. großzügig e. Jubiläum«, spende ft Renda» e Tempel« gestlftri. Rabb. Di. Leimdörfer h. e. griß. Betrog z. Begr. e. Stiftung f. d. Hintertliebene» gefallener Krieger erhalten, »ie den Ra»«u „Rabb. Dr. Letmddrfer-Silftuug" trügt »ad n»ter der Verwaltung d. Tempetierbande« steht. Von e. Mitgl. d. Vorstanbe« »nrde «. Oelgemälde, de» Mtlbegr. Jos. varrndorff darstellend, für den kißungdfaal gestiftet. Staat«. J>m Afraelsttfche Arnuentzeim tu M»d »«chet» hat die Sommerknrzeit, die der Anstalt eine» starten Besuch brachte. _ am 28. 9. geschloffen. Die Heilerfolg« an d. Pflegebefohlenen waren sehr befriedigend. Die Verwaltung Plaut Einrichtung einer Winter kurzeit, die Anfang November beginnen soll. Durch diese Neucrnng soü eine bessere Rudnuhnug de« Heim» ermöglicht und einer weiter,, Anzahl Patienimne», die «egen Ran», mangel« u. a. Schwierigteilen i» Sommer nicht ausgenommen ioerde» tonnten, Möglichkeit gegeben werden, die heilkräftigen Kurmiltel de« Bade« z» benutzen. Da der Wiuter bei »n< sehr milde ist, und dir Kurmittel i» gleiche» Umfange «ie im Sommer zur Verfügung stehe», darf erwartet wrrden. daß zahlr. Palieutinnen von dieser Neueinrichtung der rühr. Ber- «altnug de« Fraucnheim« in Bad Rauheim Gebrauch machen «erden, zumal erfahrungsgemäß die während der Winlermonate erzielten Heilerfolge denen in der sommerl. Hanptknrzeit nicht nachstehen. Werkt» Am l«. IN. starb o. d. F. e. sch«. Lungen eng. lm sugeudl. Altkr ». 39 I. die Gattin de« Nabb. Dr. Wilh. Lewp, Fr. B>»>d L. geb. Samuel. Ihre Beistßg. erfolgt« unt. großer Beteiligung a. d. Friedhof d. Gem. Ada« Jisröel. " ^ubwigtr. Aürttz. Zda Oberidoetfer, T.'v. Max O. Marli». Fra» Llly Segall wurde die Note Kreuz-Medaille »ftliehen. -ch»aide»ilßt Nach k»r,e» schweren Leiden entschlief saust 94 I. alt Fr. Amalie Eohn ged. Sstburth. Au« echt süb.-sr»m»«n Hanfe, betitigte fie fich.zeilledeut in den Werte» »o» Awoudo und GemIIu« Ehaffodim. Eine öberau« große ^lraneidegleilung beteiligte sich a» der Beerdigung. BobMatt. Marti» Oi«a UftMlIito fit Pr Meier M»»ü »«reinigt, Vorstand, Neprüjeutanteu, Schulvorsta»d u. Lehrerkollegium der Adaß-Iigroel-Gemeind«, Vorstund de« Eyuagogeuverein» Lew Iehudoh und dst oberste» Klassen der Religioutschust. Namen« de« Vorstände« u,d de« Repr-Koller>« da»»t« Dr. «d»arb Bibers «4» Hm»» ^-ÜN. seine Tätigkeit ln der Gemeiud«. Er hob die stete Hilftbereitschast hervor, mit der'Dr. M. bei alle» Unlüste» stch dar Vriwaltuig zur Verfügung gestellt, a» Lehrer der Erwachsenen. Leiter von Schiurtm, Mitarbeiter in de» Sohlf«hrt«einrichtg. dst Gern -Ver». i> ihre» Aufgabe», in der Harptstadt dem überliefert,» Juteitum eine» würdige» Platz zu stchero, unterstützt habe. AI» äußere« Zeiche» der Anerkennung und de« Danke« überreichte der Vorstand ei»e große sttb. Challofchüffel mit Inschrift. Nabb. Dr. Mestr Hilde«heimer sprach für Schulvorstand und Lehrrr-Iollegiu«, da« e. stlb. Pokal al« Srderbecher Mit Jnschrist widmete. Ei» Schüler der ersten Knabentlaffe» dankte für die liebevolle Führung »nd Leitung, die Dr. Münk sestie» Schüler» jederzeit zuteil werd.n ließ u. überreicht, «ine filberue Habdolahbüchse. Der Bors de« Sqn- BareG« Le» Iehudoh. «ittenberg. »idmat« herzt. Worte »er A»«r>e»»»ng seiner segenövelche» «irksamkeii. Dr. Mu»k dankte ko bewegte, Worten für die viele» Beweise der »»> erke»»»»,. Dst Arbeit für dst Adaß-Iitroel sei ihm Herze»»- dedürfni« geweie». für besten Befriedigung er von Herzen dankbar sei. Mit dem gemeinl. Maariwgedet schloß dst schlichst Frstr. — Am nächste» Abend »erelrngte tia gemütliche» Beisammensei, da« Lehrerkollegium im Logenheim. über» Zrmeeratztzk»«, pr Zr»oib chazar»» teilt un« mit, »aß er »o» sctoer Heimatgcmeind« Frankfurt »AIR. reklamiert ist und in dies, zurücklehrt. Der »eue Wiener chberrabginer J>i chtzeje» erschien am 2. 10. infolge einer Berufung bei Kaiser Karl in Zubienz. Der Kaiser erkundigte sich über di« Lage der jüdischen Flüchtlinge, der Nadbiner antwortete, daß diese Flüchtling« großer Not «»«gesetzt seien. Dst nächste Frage galt der Lage der Oftstede». Dr. C. antworte, daß ihre Lag« durch da« gespannte Berhältni» der Postn z» den Juden schlecht sei. Dst ei»zige Möglichkeit einer Abhilfe liege in der Sicherung der Rechte der Inden al« nationale Minderheit. Auf dst Frage, wa« Palästina für die Juden bedeute, gab E. Auikunft. die Jude» seien in kaufend« und Abertausende von Gruppen zerfallen. von denen jede einzelne um ihre Existenz kämpfen, fich wie dnrch «i» Wunder bi« he»te Hab« erhalte» kdnnen. Auch dst Inden ln Abestynien. seit riXX) Jahren von ihren Glömme«, genoffe» getrennt, hätten Ihre Nationalität bewahrt, doch ktnne ei» Volk feine Existenz nicht auf Wunder »ufbauen. Dst Jude» müßten einen nationale» religiäsen Mittelpu»k> habe». Der Kaiser fragt«, ob da« Palästina fein könne. Hieraus erwiderte -der Oderraddiner: ,Za Palästina haben wir »njern Ursprung, au Palästina hänge» wir seitJahrtanfenden mit Lieb« u,d Sehnsucht.' .Kann denn Palästina alle Jude» ausnehme»?' fragte, »er Kaiser: .Daran wird nicht gedacht', war die Antwort. Auch zur Zeit de« 2. jüdische» Slaatsweseni hat der größere keit^dee Juden in h. Verbannung gelebt. jeder von ihnen hat dem Lande, dem er anaehirte, gute Dienste geleistet.' Zuletzt erkundigt« stch der Kaiser noch über di« Verbreitung der zionistischen Bcwegung, Mailla». Rabbiner Maseh, bekannt durch sein Gutachteu im Beiliö-Prozeß, ein hochbctogler Mann, wurde von den Bolschewisten verhaftet. kehr« «ad lkaatorta. Werbienstür. s. Krstgoß. Stege». Lehrer und Prediger S. Grünemaid. Mstoöade». Obcrkantor Jesaia» Bluhm-Guggeaheim, früher in Endmge» (llargaas, bet der' Jsr. Nel.-Ges.. ist S7 I. alt gestorben. petsoaalitA. SftfilL DEN 70« AdattUili iKaisi h. Witfll k, Nnfft d. jü«. Gemeinde Salomo» Seligsoh» am lü. 10. Seit 1907 ftellv.Gemiindeällester, frill914 anstelle de« Borst.J»liu« Jacoty Aelstftcr, beiitigte er fich in der Giruerierwallung und Bau- Kommijfio», leitet gegenwärtig die Arbeiteu der Vauverwaltuog u. d. Kommijfion für festgotte«die»stliche und mufik. Angelegen, heilen. Auch.am tffentl. jüd. Leben u. a. sozialen Aufgaben nimmt er regen Anteil al« Vorsitzender de« Verein« für jüd. Krankenpfleger,«ne» und Loift. in zahlr. and. jüd. Vereinen Der Gem.-Vorstand sprach ihm zu seinem Geburlölage in corpore jeinr» Glückwunsch au« und übeneichte mit ein« küvftl. Adreffe eine Palme. Di« Glückwünsche der Repr.-Vers. übermiitelte Geh. Rcgieruagärat Dr. Minden, die Kommisfion für seftgottesd. u. «us. Ang. ließ durch Emil Pincn» e. Adreffe u. Blumenangebind« überreichen. Der Verein für jüd. Araukenpfl. u. a. Ktrperschafte» brachten eb«»s. ihre Glückwünsche bar. MerN». Seh.fK»m«crziearat PHUlpp Freudeiberg. Seniorches de« Hanfe« Herrmann Gerson, beging am 20. 10. seine 89. Gebnrtttag. Merk,«. Kapellmeister Adols Wohlauer hat die Rote Kreuz- Medaille und di« tsterretchische Silberne Ehreümedatlle 2. Kl. erhalte». Acht log« »ach f. Kochzeit starb in Brr«lau am 13. 10. d. Fabrikdes. Ernst Jfidor Jacobp au« Stpenick. Am Hochzeitötage erkrankte er. um nicht wieder aufzustehen. Die Epu.» Gemde. beklagt de» Verlust ihre« Rendanten, der lebhafte» Jntereffe mit außerord. Pstichtgefnhl verband. Am >9. IO. erfolgte fei»« Uedrrführung ». Vieölau. Sill. Kochzeik: 8. 10. Gustav Peiser, Eharlottenburg, Kduigöwea 3l. Mitinh. der Fa. Behrend« te Baumann Rchfl., Dameakonf., Oberwallstr. I6a. 29s. Aull. I. Okt. bei der Fa. R. J«rael-Berliu Rax Lcvser (im Seidenlager) im Hause R. Leuch. Krawatteusabr. — Alfred Hahn l. 10. Er hat durch seltene Pflichttreue und Fleiß mit dazu beigetragc». daß die Firma heute zu den angesehensten der Branche zählt. Der Inhaber d er Fa. K. Lewy erfreute ihn durch ei» namhafte« Geldgeschcnk, da« Personal dnrch geschmackvolle Geschenke. — Firma P Soldschmidt (Iah. Gust. Hauptmana) Kurzu. Spiel«., Plauen. ch.il»». Hier verschied plötzlich und unerwartet der Stadtälteste Bernhard Aronsohn, Ritter p. p.. im ehrenvolle» Alter von 79 Jahren. Die Ehewra Kubisch» verliert ei» Mitglied, da« jahrzehntelang in treuer Pflichterfüllung al« Rendant gewirkt Hai. Der Vorstand der Syn.-Sem. und de» Repr -Koll. betrauern eine» aufopferuagövollen Freund und Berater, deffcn Andenken stet« in Ehren gehalten «erden wird. Die ftädt. Verwaltung gab ihrem Beigeordneten f»st vollzählig da« Ehrengeleit. Bei der Beerdigung fehlte kein Mitglied der ijr. Gemeinde. Mer«le»Itxe»z für Krlegvhtkfe: MerUn: Frau Prof. Alice Ltweuherz. außerdem die Rotc-Kreuz-Red., Kaufm. Max Jofchrh, Mitinhaber der Fa. L. Cohn u. Co., Rohtabake; FIugzeualnduftriellerHantLoewenstein. Baumschulenweg; Fabrikbesitzer Kurt Altmann, i. Fa. >. Schultze, Rächst.; D. Baer i. Fa. Barr Sohn, Bors. d. Delaillverd. aller Branchen, Siegsr. Korach, langj. Bürochef der Fa. Emil Mah & Rosenthal, Ri-derwallstr. 13/4, fi(ii: Ksm. L-vl; Fabrikbefitzer Dülken; Fr»u Rothschild; Me»p»dt, Wpr.: Papier-Großh. Heinrich Jacobfohn. Merki». Die Mot«-Kre»z-Me»»IU»: Direktor Hugo Neuburger; Han« Schindler, beide ». ».Ausstellung f.verwundeten- »nd Krankensürforge im Kriege, König!. Hoflies, und Bez.- vorft. Walther Eilberstcin. Der tz»kg. che»er«lü»ns,l u. Preuß. Kommerzienrat Jak- Mandeldan», Ritter h. O., ist in der Nacht zum 22. 10. im Alter »M 9« Jahr,» plötzlich und «uerwartet verschiede». Jakob Mandelbaum gründet« vor 29 Jahren mit bescheidenen Mittel» seine Fabrik, die er zu einer der bedeutendsten auögrstaltete. Enge Beziehungen verknüpfte» ihn mit Bulgarien, zu deffe» Berliner Generalkonsul er vor wenigen Jahre» ernannt w. Im Laufe de« Kriege« hat er fich große Verdienste um die deutsch-bulgar. Beziehungen erworben. Auch ans wohltätigem Gebiete hat er Gute« gewirkt. Er hintrrläßl r. Witwe u. 2 Söhne, die al« Offiziere in preuß. Dicust. stehen. Er Halle noch kurz vor s. Tode die Freude, daß s. Eobn t. w. d. E- K. >. erhielt. M. war Begründer u. Eeniorches d. Manoli- Zigaretlcnsabr. Mit ihm ist e. großer Kfm., eia herzen»guter Mensch und stet« htisSdereiier Freund s. Angestellten dahtngegangcn. (Auch wir oertieren eine» treuen Leser uns. Ztg.) Utrxtlcftii* MpftMtaivtil Botel* nt tZifö* i« BreilM la d«a totmiam Jldtecfcc Vt C4* » Rmtmm., Jam TmmMmT Ti plats tk Crnmor* 8. Bnirtn. imärnw*. 1-L. TtW. Mt Klneht, Condttprel, Sonnenplatz. Conditoret &m CapUpUtz 8, Telefon 299 x»»M0veM L. Wmtt. ii— T4, Mlnu-Clll, Schweidnitzerft. 28 amZwiagerpt Cal* Oalsr, Gartcnstr. 87. C»f« Sehn«t«r, Sdf»eidnitz«r8ir. 93 b ernor liegt üio ,^xüäincbü Volirsroitriop. »» »» kotgenüen Stollen: SetMitoo», I.ooodnAm! llriockeicboer. »440. Kk» wrMr. MaUMnato. rrtedrtdi AGdwmMr. 101 SidowEUr. Aduäomtood» flMw«ll). Mda Qi—lili U «ataim, Sota«. T; « 6m Btalobk» to» Mkt IO»ka. C«M( llnlni». Hotel Wt « Hoi. Hotel »7^ Dte mmm Nr. mk (teatea Nra. mi M Itet >a «M fliateiat« (ViMnkiH. aowta m da Ttel »II i» i «a aut <S»0» 1), ctrktooborivtete. Hart Sthwiltelkinli. ll. llebwo«« ■Kar SteäMted«-. (nwlb»r 4te» KnMa WStet» nuTimO. lUlar WBMiatr. 77, OSchn aoahatr.). OrtetetM », M te ~ ~ i» Uadtora: M fteln Cck» Oirtea». «. N, Sckwadaltnntr. o. Tteekateu »*a«r. k HupOwMot_ 1 Z<ltaw»4U«fc r. Oafer. Brack Mi II Pt«, im ktha Offidioche Mitdürger! . FOrdmt 4m jftdiMb« U«adv«rk. Aiukaatk öb« ■■mm NitflMdcr d«i« I. Ton>t«adcn Harra Stof»- aMcmbMr Wo», Ubatr », T»l. SM7 ». ktea 8»d»t»m.Hr» Mikra Itedna Aateateaar. I Tte. U07 YmlB sdbit Jli Btadvemr Bmtii T Sammluag von Weihnachts-Liebesgaben fßr 6as afttet I Grenaüier-Regiment Nr. 11 lwtrr den p»Mtocat Um «öülillicheo Well kr frta heyqlo on SiUa-lllelMe». St» fctaa^taii 5*»* R«(n»ai lUNchl. ktr %tm 44 •frsaMcr^ettaait «r. II »»»«ItUte» SOrMÜtaM —»airtitwi) .,»» Weift«tat ffm Mdrt ft«t gfK»»nit>U »« »41 MUi|« »m DeeiHNett, eitftH««4eK, ß» «fttr U Vinn, «MtcfOMfca M*i mttM. MGvGchSA. hG»ßa «SU uätntUfttttOni »«Pcmftiwdt- Vef»»ders erft»ü«fcht fi»d tn erster Li»ie: mutn» »El». SißGAK«. r-ftak. tn. til> nb mitUtU«, OalentrlBrr, 8«ftchft4rH«>^ g>»ft«tp»I»e», ftMiMiftn, KUifttrHÄDHrm. Tak<dtm<Ki»g«l. OtfefcIMi4t«, Bomst» btxUt, OttfttftfchchtV. «chti»ft4cher. 0#«fartrM, WßlljßÄI», M4aii«f«r, BllUflGkch««. elektrisch« (eaftti, chrfatz» bOtota, chßfteHe»«. Sftflel, «idftUaftfTMt, M «iUe-M»ß> M»ft4»»«VlkG«, VUlftkckHch««, GichtrPeitsmoDel», Aß,«»»», «ch Iß,A,ettz»a T-ich«», »«rttViKUU, r»hch«»»ftr«N. »e1«»affe. GpleU kSchich. chamim». chml»« ». V«r,U «>» LFmllch« «ch«, Gsche». o 0 §«>»»>» Mttes *ir «W »er »tFtßch,,», Hrtrlyt» fftt M •radtairr «r. II n M <Wr»ffta>«< m Kftbini» %t*gUm 1. «ILchrchlmtz tt, V»«cha«V»lH ««. n MstBtzt». rtaftt»,«»«» CT» Go,d«iP«k«», B» N>U—ft» Offjim, IUtrr»fTI|Urt «mft U»s»»sch«ste» »ach tiilln #t«>fc fr«a«Kf«ferse. Staut«* «*.«. fta>0««l«l ta« »chP«sch«ft. «»» MtaM bchPttch VG» ft-S »ft*, »ßa üiit«»» »tfcheMa Mftct MchM»>«4V>»»»»che^»ech«»«cheßchech«««ft«»eUWUU^»«»»e4«I». Me» fr«»6stch« Ordern tzerzüch» d«k t» »wwtl Erf.-Vatl. Grenaüier» Regiment 11 ,l» Kaofinännlselie Pr^vat-Sdiule ,,H&lld0UwlflMllMb4ftM etc« KansehFlft - Debatte—„Stolie-Sehrey" Mvebl lesiehrefben „TuUyitem“ Uale$k4 Spies$, sauSnuM^n. Qfgr. 1993 — Fernruf 10540 — Prospekte gratis. j Auskunftei „Courier” Tel. 7505 Scbweldnltzerstr. 27 Tel. 7505 gegenftber dem StoOHfceekii. erteilt sckeeO and sareritalc Aaskmft and Ratschlag tn allen privaten geechiftUcbeo and PamUleeaagelegeziheVten, aber Peraunea, Firme* Sttftongea, Vereine» Oetnelnden, Behörden. Reich. keMgee Matarlal aas der Praxk. llalilH and strengste Verechwlewehelt. Wer heiraten will, erkundige sieh bei Zelten, besser flrfthe», als ■ptterl Tel Stütze die kochen kann, für meines grfic$«reo Hsuhalt auf i. linda (m. BahoeUtioB) in der Klhe de« Indostfiehetirke« per 15. 10. evtl «piter seeaeht, Nag Seldeasann, Stahlkammer OtSehL Lead«apro<liikt«n Oroeahdl Vertreter an allen Plätzen {«•acht, betont. leiehilU1 ZeiU Bedienung ihn Bflro kenn sieh neltige nan dem Zeitaagsieh. 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