Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 34 (23.8.1918)
- Date
- 1918-08-23
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Zimt PoHtittoa» Ausland. BrajaOMAivi «vefterreich-UAgarn. i ' £U“ und »eb*rie Ober btn I , <«us b. Ungar, Adgeordnetenhause). Bei der SWr- Handlung des Mililarversargungsgesetzi» brachten mehrere Abgeordnete auch die Stellung de» Judentum, Im Weltkrieg« zur Sprache, was sowohl den Führer d. ' Mehrheitspartei, Graf. Itfia als auch den Minister- Präsidenten ««Kerl« veronlaßte, sich in dieser Frage zu äußern. Graf TIsza erklärte, er halte jede wie immer geartete Zuspitzung dieser Frage für ocrsehlt. X*t «nfi. semltlsmu» fei ungerechtserti,«. weil Handlungen Einztlner nicht nach der Sonsestion oder Raste beurteilt werden dürften. In feinem Regiment hätten im Vorjahre 2 jüdische bis zur Tvllkühnhefi tapfer« braac Osfizlet» ocbicnt, bit bl» glän^ndften «igenlchaften W* unga«|. Ich«" Soldaten repräsentierten. Der Honoedminifter Baron Szurmaq. der bekanntlich an der Verteidigung der Karpathen hervorragenden Anteil halte, ries dpzwischen^ „Auch unter meinem Kommando haben sich zahlreiche jüdisch« Offizier« und Soldat»« glänzend dewahrt-, Gras Tlsza bezeichnetes als im höchsten «atze ungerecht, wegen de» «erhalten» einzelner über alle jüdischen «itbllrger den Stab zu brechen. Da» Uebel liege in Ungarn darin, dotz die Beschästigungszweige, bei denen in Verbindung mit dem Kriege Mißbräuche am meisten vorkämen, zum größten Teil ln jüd. Händen seien. Die Mißbräuche würden daher zum großen Teile van Juden verübt. Man steh« der Gefahr gegenüber, daß die berechtigte Entrüstung und Verbitterung über diese Handlungen einen konsestioneNen Eharakter ais. nehmen könne. Man müste das Volk aufklären, darin nicht konfestionelle oder Rastenfhmptomc zu erblichen. An dieser Arbeit müste das Judentum werktätigen Anteil nehmen, und di« Dersvlgung einzelner Strafhandlungen dürfe im Judentum nicht der Austastung b» gegnen, als ob sie einen antisemitischen Charakter trüg«. Mißbräuche müßten schärfer geahndet werden, denn e« säen illusorische Maßnahmen, wenn man reiche Budopcster Aaufleute wegen Preistreiberei zu 50 oder 100 Kronen Geldstrafe verurteile. Auch bei den Enthebun, gen und der Einteilung der Soldaten in den Marschkompanien müßten die Verkehrtheiten aushören. Unter Mithilfe der Juden werde e» sodann gelingen, die Gefahr des Antisemitismus zu begegnen. Minifterpräfibent Wekerle schloß sich den Darlegungen Tiszas an und betonte, die Regierung sel bestrebt, aus die östcntl. Meinung den entsprechenden Einfluß auszuüben, damit diese wegen Handlungen Einzelner nicht Konfeffionen verantwortlich mach«. Auf dl« Verschärfung »er "Strafen tzötE SA Restierunisi woht' keinen unmistelbaren Einfluß ausüben, allein die'Verwaltungsbehörden feien angewiesen worden, die größt« Strenge zu enstalten. Bedauerlicherweise müste der Redner feststellen, daß einzelne Behörden gerade au, konsestioncllen Gesichtspunkten heraus allzuweit gegangen feien und sich zu Schritten Hinreißen ließen, di« in einem Rechtsstaate nicht geduldet werden dürsten.. Die Zustände in Galizien ermöglichten die Rückbesiirderuug 8er geflüchteten Bevölkerung, doch werde die Regierung dabei keine Uebergriste dulden. Es würden aber außerordentliche Maßnahmen getrosten werden, um die durch die Galizier in Ungarn erzielten Gewinne besonder» zu besteuern. «enbarmerie in der Synagoge. Der unerhörte Skandal, der sich in den letzten Tagen de« Juli in Satoraljaujhely abgespielt hat, wie von un» brächtet, dürste wahrscheinlich am nächsten Interpellationstage^be» Abgeordnetenhauses den Gegenstand einer geharnischten Interpellation bilden. DicGendarmerie hat auf Geheiß der Staatsanwaltschaft mit Umgehung der zuständigen städtischen Polizei eine Razzia gegen Preistreiber veranstaltet, die den Charakter einer konfestionellen Hetze gewann. Es wurden nämlich alle Juden, die sich auf den Straßen zeigten, ohne Auswahl elngefangen, darunter auch ortsansästige Personen, die keinerlei Handelsgeschäfte betreiben und mit Kettenhandel oder Preistreiberei nichts zu tun haben können Es wurde diesen aus offener Straße angefalleneo Leuten, Licht nur die, Möglichkeit verweigert, sich auszuweisen, sondern sie wurden durch die Straßen der Stadt geschleppt. Die Gendarmerie drang dann in die Synagoge ein und erklärte. ohne da» Ende der Andacht abzuwarten, di» ganze betende Versammlung für oerhastet. Wie eigenmächtig dieses Vorgehen war, erhellt am besten au» der Tatsache, daß von allen diesen Verhafteten und der Slaat«mwaltschast vorgeführten Personen nur 4 unter dem Verdacht der Preistreiberei in Verwahrungshast genommen wurden. Der Anklagesenat destätiKe ihr« Berwah. rungshast, die Verhafteten sachten aber die Anklage gar nicht an, um sobald als möglich in der Hauptverhandlung ihre Unschuld beweisen zu können. Diese hatte das Ergebnis, daß von den 4 Beschuldigten 1 sreigesprochen. gegen 2 die Anklage sollen gelasten, und blaß gegen 1 di« Fortsetzung de» Bersahren» angeordnet wurde. Die jüdische Religionsgemeind« von Eatoraljaujhely hat sür die Eigenmächtigkeit der Gendarmerie, durch welche die Prozedur den Anstrich einer konsestlonellen Hetze bekam, Genugtuung verlangt. Hochzest In der Fomili« eine» «nnberrobbio. Dieser Tage fand in Budapest eine seltsame Trauung statt, «ach alljüdischem Ritus wurde di« Hochzeit der Tochter Iitra, des Wunderrabbi» von Ryboticz«, Osia» Spira, mit dem 23 jährigen Rabbi Tobias Rabinowitfch, gefeiert. Di« Hochzeitsfeierlichkeit begann schon am Sonnabend abend' und dauerte mit besonderer Erlaubnis der Polizei bi. Kr.it 4 Uhr früh. Utb«r 1000 Eialatnmgsbriese waren ausgeschickt, gegen «00 Gäste erstreiten. Di« Geldgeschenk« für da» Brautpaar werden auf 100 000 Kronen, und der Wert der sonstigen Geschenke aus mehr al, 8000 Kronen geschätzt. Aus Wunsch der Brauteltern war zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zur Abwehr Richteingelodener Polizei aufgeboten worden. Der Andrang war auch so groß, daß die Polizei nur mit Mühe dt« Ordnung aufrechterhalten konnte. Mit der vollzogenen Trauung waren die Festlichkeiten noch nicht zu Eich«. Während der folgenden Tage wurde die Tafel ununter, krochen gedeckt, und jeder Gast wurde bewirtet. Da» Fest schloß erst am 4. 8., al» Montag, sich di« Reiwermähltrn nach Pinsk ‘ fit IU Die strittig« RaM ug. Die Steinbrucher Kultuegemeinde ist schon seit Jahren ohne Rabbiner u. hat die Rabbinerwohnung dem Rotor Dr. Bela Töke auf 3 Jahre vermielet. Run ist die Mielzeit abgelaufen und I. wurde ausgefordert, dle Wohnung zu räumen. Al» T. sich weigerte, di« Wohnung zu verlosten, strengt« die Gemeind« eine Klage bei Gericht an, die den Rviar zum Verlosten der Wohnung verhlelt. I. wendete sich mit dem Ansuchen an da» Wohnungsamt, die Wohnung für ihn zu requirieren, da er sonst obdachlos bliebe. Da, Amt entschied zu seinen Gunsten, wogegen dt, Gemeinde bei der Wohnungskommistion Einspruch erhob, vorher erbrachte die Gemeind« den Beweis, daß die Rabbinerwähl im Sange sei, die Probepredigten abgehalten wurden und die Wahl durch Weigerung de« Rotor», die Wohnung zu räumen, verzögert wurde. Uebrigen» habe der Rotor, besten Familie sich nur selten in der Hauptstadt aufhalte, am Plattensee ein« Villa und in Kesmork ein Wohnbau»: außerdem habe er auch nächst feiner Kanzlei ein Wohnzimmer. Di« Wohnungskommission annullierte da« Urteil de» Wohnungeamte« unB verpflichtete I., di« Wohnung einen Monat nach der Rabbinermahl zu räumen und der Gemeind« zu überlasten. vulgärst» Da» Greßraddinat ln Sosia veröstentlicht In der Presse eine Rote, welche die o. Athener Bestchterstoster de» „Journal de Gene»«- übermittelten Berichte In Abrede stellt, wonach nach Zeugni» isr. Gefangener ber mazedonischen Front isr, Bulgare» in der Armee mißhandelt w., isr. Schülern in dulg. Schulen all« möglichen Schwierigkeiten bereitet w., und die Israeliten in Bus. garien im allgem. sehr bedrückt Witwen. Do» Großrabdinot erklärt, daß man den «oben Erfindungen d. Verleumder- Bnlgarieu» keinen Pfmch« schenken dürfe. Es'fügt htnzre daß ier Patgeaf« bi» HchaKitlN tu di, Reihen der Arme« at» frei« Bürger »intr«ten und sich dort für da» Wohl Bulgarien« mit Eifer und cheldstver. leugnung schlagen. Di« Israeliten genössen ln Busgarien vollkommene Freiheit und vollständige religiös« und politische Duldung. Ueder die Rechiwstkeit der Inden urteilt Dr. Paul Nathan in e. Art. „Rum. «. sterbend« OHnaKtytf * im B.T. folgendermaßen: Di« rumänisch« Gesetzgebung erklärt die rumänischen Juden, auch wenn st« fett Generationen im Land« lebten, al» Fremde; diese Fremden unterstanden zwar keinem fremden Schutz«: st« wurden auch zu allen Lasten de» Staate» herangezogen: auch zum Militärdienst loßtzur Verteidigung ein« Vaterlande», da» ihnen tat Vaterland gesetzgeberisch aberkannt worden war, und da erklärlicherweise bei der internationalen Konstellation keiner der Garanten de» Berliner vertrage» mit rücksichtsloser Kraft auf die Ersüllung der tlngtgangewln vewslichtuNgen in Bukarest drängte, so blieb di« Lag« der Juden In Rumänien «ine furchtbare, und e» war bedeutun»lo», daß hin und wieder ein paar reiche rumänisch« Juden naturalisiert wurden, die ihre gute Gesinnung und ihre Eignung für da» Bolckürgerrecht durch da, Opftr von 10000 Frone» und mehr in Form von Patronatsgeldern an zugängsiche und einflußreiche Deputierte deutlich erwiesen chatten,—0amwart«ten denn wie die Bauern auch di« stt der Führer der demokratisch«» Partei, Smftimtt!! Eie;, dessen Rome al» Vorsitzender de, destaiadlschen Landesrat» auch außerhalb seine» Lande» bekannt geworden ist. Al» Redakteur der Zeitung „Sionlua* mttritt er den Standpunkt, daß die Iudenfrage «In« rumänische Frag« ist u. »war sowohl «in« außenpolitisch«, da Rumänien nicht der einzig« Staat sein könne. d»r 300000 seiner Einwohner al» rechtlos« Fr«md» behau, delt, al» auch «in« innerpalltisch«, da die Gesundung » rumän. Staate» «in« Unmäglichkeit fei. solang, 800000 seiner Einwohner außerhalb de» Gesetzrs stehen. Er bezeichnet da» Wort „straim" („Fremde") al» unehrlich» Fiktion, verlangt «ine restlos« Uederführung aller Untertanen in den Bürgerverband, beanstandet den Regierung», ntwuch und bezweifelt di« optimistischen Schätzungen Marghiloman», daß da, Gesetz di« Metzrheit de« Judentum» umsast«. Einstweilen ist Steg aber einsam nn« der vrrdiger in der Wüst«, dle Kenner der rumänischen Verhältnisse bezweifeln, daß sein« Stimm» sich Gehör verfchasten wird. _» jtimmun» in Rumäuie» Wirt «in Zwstchenfall, Str in B. rumän. Kammer oorkam. Anl. der Beratung über da» Iudenoesetz hielt der antisemit. Dep. Zelea Coöreanu ein« Red«, in der er sagt«: ^Die Iicken haben stet» in Blut und von VluRßelvbt, Wir werden in sehr kurzer Zeit Gelegenheit Hecken, wieder im Blut« »u leben.' Während der Red« Codreanu» brach di« Galerie in veifall,rufe au», der Präsident gab Befehl, di« Galerie zu räumen. Der Skandal wurde auf der Straß« fortgesetzt, wo die Gendarmen da» Publikum auseinandertrieben, da« den beiden anttfemit. Deputtrten C u z a u. Zelea Codreanu lärmend« Sympathiekundgebungen bereitete. "! Dau» de« Mau 0beeb»s»tzt»tzab«r, 0 über di« durch die Ost einstweilen tehcki Entente gegen d. Ii tung der Hilfsgelder auf d. Bevölkerung l da» durch litauisch» 3 t ■ sammelt ist, w. nicht an d. Do» ist d- Gerechtigkeit d. Koalition, I Fürsorge für bk lein« Enten rumänischen Juden noch ihrer Emanzipation fast vierzig Jahre, nachdem sie durch den Berliner Vertrag aus dem Papier emanzipiert worden waren. Da» Maß an politisch-dialektischem Scharfsinn und an gewandter parlamentarischer Phraseologie, da« im einen wie im anderen Falle ausgewand» worden ist, um die nüchterne »irklithkett zu oerhüllen, ist groß, sogar erstaunlich groß: oder schltchlich stürzt« doch.die schön« moderne Fassade zusammen, Pratianu und sein« Leut« ün. Sturz« mitreißend. Und wie steht e» min um den Reubauf Im Frtedemwertrage mit Rumänien hat Deutschland und haben die Mittelmächte In Anknüpfung an die Festsetzungen aon Berlin die Judenemanzipateon verlangt. Der Minifterpräfibent Maqgbtloman hat etnen entsprechenden DesetzPltwurf im Parlament «tagebracht, und Senat und Deputiertenkammer Hoden fast einstimmig die Vorlage schließlich In der De, jbesterung erhalten aon- Schaffung de» veweiematerial». um di« Emanzipation zu erlangen, ist setzt so geordnet, daß lkw Gef« in sehr item Umsange Mr Ausführung »langen mW«, und Emanzipation der «aste der Jaden gletchkommeu - aarausgesetzt, daß dt« Erfahrungen, die 1864 Bauern gemacht hucken und 1870 di« Juden, sich nicht wiederholen. rittza«,. ifche» Juden De tz»e >a«>8 DK» L Da, süd. .volksdlat?' steckt Zuwendung de» Oderdefehlehad«» eschlagenen Aushungerungeplän« f. ckenLttauene: „Äe Zurückdches. reich, daß d. Koalition ihr« XaENb Litauen» übertragen »UL Da» Auswanderer in Amerika, Empfänger west itltUm, di» sich, ne» Bä Our rühmt. D. F . eMepoMld kenn man sich kau» « ^nerw«8^ttstt^n» d. s8e8tt>5am?I gab« d Pd«»äehl«h>cker, Oft Gew so unerwartet kam, oerdient sie umso größere»! feiten» uns. Führer o. d. Anstalten u. Personen, r Früchte dieser edlen Sad« genießen werdet?'. NltzlkKd. » ludung «. füdtfch»« 9tm kau tagt» «. Konferenz d. füd. Gemeinden, auf D. 88 große Gemeinden vertreten w.. di« 188 Delegiert» «atfandt hatten: ö8 Zionisten. 30 Orthodazen (Achdutht Bund ICPoaie Zion 8, Unparteifch« 18. «an defchtztz d. GrüWM e. süd. Semetndedunde», der «. Teil d. fütz. «ufg-ckäManalog dem Deutfch-I»r. GeineindedunV» übernehmen fall. In 8 «nfstfch» Bendtten gedünm. Aue dem Getzn» nenlager waren dl« Rüsten Trostm Odnorozend», Jwat» Markow, Ilja Rowak, Piott Baratxwz, AiMlsei Soöntn, Anton «ornijczuk, Jan Brzofonwki, Theodor Bnnzmakow und «otwef Szer»zow entwichen. Sept. 1917 traf Odnorozendo im Wald« dei «alo Radowlm einen ebenfall» entwichenen rust. Osttzier, schoß diesen nleber und raubte ihm Geld und Sttefel. «arbo da», ' SarabaM, Saenin drangen am 18. 11. 1917 bei Kfm. Chain, Golbfchmib in «altnow»kc«na «in u. raubten ihm unter Ilckesdrohungen 18980 Rudel, am 4.^1. 1918 Wierzchöwfedi, sel wckschosten ihm unter Ilckesdrohungen bei Land». Bernhard Czqpineki in raubten 8400 R., Kleidung, Wüsche, Stiesel i . . .. den Sahn Ackert Ezaptnält nieder, der Wideefieud leistete. All« 8 wurden vom KrtegWricht zu Lublin ». Tod« verurteilt und gedüngt. wir ^ereick jüdische Zeitung Kantta. wgalu ««A dl, flddlsch» PmffB Wie einiger Zeit derichttten, ist d. größt, jüdische «sriiung Amerika» der „vorwärt»' wegen m»> gedt Deutschfreundlichdett da» Ldjekl dauernder Mchregeln d. amertkan. Jensurdetzörden. D. Hetz« scheint nunmehr zu e. Kamxfe d. ^elll^^ amm»0A. L^vord/d<ch tWWd« ' jüd. Spmche erimebe MW» vw---»»W- — RepuÜid gegen d. jüdisch« . „Central Rewe" nrelden a. Re» „ oppositionellen Haltung mehrerer <« schebumder Zeitungen In d. dett. Ri—--— suchunge» Borgtnomrmn werden Säartl. tüd. ZettUNgen d. vereinigten Staaten «. unter verschärft« A^ur aestellt. Pefsadee« »»»«che» Mr dck Mk MIii 9+ I ss— Auf Intervention der amertk. Isweltten hak da» Weiß« Hau» d. amertk. Oder» Oluten beauftragt m« d. sranz. Regierung d. «nnachuna pt ttechen dG auf all« «»öder ». gefallenen amei». Soldat«Jß Fraudreich, welche Israeliten war«, «. däond. chd, zeichen^nagidancht »„ d. doppelt« TttonMs. st^. tzstM