Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1918-04-19 · 16 (19.4.1918) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
16 (19.4.1918)
Date
1918-04-19
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
72% known words query
IRI
…/6682508-6377565-6450380--0890-4850651
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Adisch« voNrztwm-. Peffach im Felde. vr«i«l. »q, schfl. X». H rederfrlee dei der » Arme« Auf Einladung de» »rmemabbiners. HerinDr. Graden, wI tz. halte» sich etwa 250 jüdische Saldale» in dem kleinen Städchen, de« Sitz de» Irmeerabdiners eingefuud«. u« in utthergebeachler «eise die Peßachseterlage zu begehe». Venn auch mancher Gedanke bei unieru Liehen zu Hause »eilte. I» sühiten wie n»1 dennoch glücklich, nn» hier »ieder einmal deutlich »I« Glieder der gr»he» jüdische» Familie fühlen zu ktanen. Gussische und r»miinische Gefangene nahmen a» den Feiern teil, und über all,» Lrennend« der Gegenmart umschlang und dach alle. Deutsche, v-sterreicher. Ungar». Russen und Rumüaen da» eiue große Band de« Jndnluw«. Herr Dr. Grademmitz und seine »tarbeiter hattai e» sich angelegen sei» lasten. UN« unsern Insrnthalt I» aigrnehm wie mtglich z» gepalte» und in mühevoller >rbeit hatte» sie alle« Hit in» einzelnste vorbereitet. Da« »rmeroberkommaud» kam ihnen »abei iu dank,»»weiteste, Leise entgegen. Oaanir Mulde un« bei jüdischen Familie» zngemiesen. die.». Des! ihr Ghre darein setzten, e« uni ihrrrseit« an nicht« sehien zu lnssen Die Ichtue Synagoge hier hat «»HI nach nie ei» solch« treiben gesehen wie diese« Jahr. Hier wurden tnweise und Duartierzetlet aujgegeden, hier ftonden auch in langen «seihen die Tisch» für die gemeinsame» Mahlzeite». «lach dem feierlichen vorodendgottetdienst gingen wir ein Sticklein spaziere», wührendde« gedeckt wurde. Zahlneiche» junge Kamerad« hatten stch.srciwillia zum Helfen erhate», sodaß alle« bei unserer Rückkehr in schinfter Ordnung ibereil war. Die Lhuogage i» strahlende« Sichtmglanz, die tische mit dlüthenwkihe» tichiücher» gedeckt, vor jede» Platz die Eßschüssel, da« Lcingla». für jeden tisch mehrere Kannen« Lein, dazu all die srohe» Gesichter, e» war die richtig«, gemütnale Gederftimmnug. Der Herr Radtiner hielt in alt. jüdischer Leise den Leder. erklärte besonder« schmierige Stelle» der Hagad» »nt mir» zum vergleich »us unsere dsutige Zeit bin. Dann falgte da« Essen, da«, in desoaderer »ich« hergestellt. UN« trefflich «»adere. Daz» kamen di« gute» Mnzzolh, Leine und Mineralwaffer. Go ein gute« Esse» hatten «r im Felde »och nicht. Al» di« Mahlzeit beendet mar. erttat« au« Hunderte» «kehle» da» uralte Schir hamaalau«. Der Radtiner lauschte und setzt, den Gedcr weiizr fort. Die »Iteu sieden Bestach»«, lodiee» erklangen kräftig an« unserer Loldaten Kehlen. >m späten tdrnd war die stimmungtnolle Feier deendet. — >m andern Morgen ttasen wir u»« alle »ieder >» Gptte«- dieup. vorher konnte» mir un« in der «küche an thee und oth stärken. — In beiden Lagen erhielt der Gotteshienft eine desondere Lethe d»rch die gehaltvolle» Predigt hin und zeigte, »ie ste l» sortschrritender Erkenntnis Gatt errang«. Die Mitta,»Mahlzeiten a» Heiden tagen u. der zmeite Lederaben» hielt« in »olle» Mahr da«, mal man stch nach der ersten Lederseier »erspeechen konnte. In »erschied«« Reden wurde Herr» Dr. Gradenmitz und seine» Helfern der Daik aller tnmesenden sür ihre treffliche vortereilnng »nd miheoolle trdeit onsgesproch«. >» Nachmittage de« zmeilen tage« orrsammeite» sich »leie teilnehme,, um iu freier tulsprach« die »ichtigsten Frage» zu ertnern. die gerat, jetzt da« Jnbentum dem«gen. Ei» gemütliches Schaddosesten am Feiertageb«d: dann muht« die meisten zu ihren trupp«teil« zurück. Eder wir hasten, un» an den letzt« tag« »ieder zu gemeinsamer Feier zu treffe» — Da» diesjährige Pestachseft wird un« sür unser, ganze« steb« unoeroetzlich dleiden. »uch an dieser kiele m»I« mir de» Her« trmeeraddioer Und seine» Mitardeiter» herzlichft dank« für die schtn« Stauden, di» wir dank ihrer unermüdlich« trdeit hier oerled« körnten. S«d«Mr i» Mchzedotit». Mit« Lardar 17. 3. I» Früh gmug mar t, diesem Jahre der Heereädesehl »er G«pp« de« Grnerol« der »rii. »,, Scholz rrga»>«, der di« itd. Heeresangehsrig« in Mazedoni« z. Gestgottesdienst »ach IMftt rief. Frerdia stad mir de» Ruse gefolgt, der 2k. 3 steht fast «00 jüd. Soldat« an« Frort an» Hinterland in Hrttt»'» Strohe» Lee d« »dgianz »on Freude ,. Husried«- heit »us d. Gesichtern d. Männer sieht, »ie üe sich »»fange» lass« »on dem geschäftig« trelt« d. mnzedon. Stadt, hält, kau» geglaitt, welch« Ltrapuz«, u. Mühsal« «I dem gridht« teile geaprt hat. d. weit« Leg ». truppenletl di» hserher zaiickznleg«. Kein teil uns. Front, der zu e. Kommando, »«reiche gehdrt, ist someit nerzmeiz«. nir,«d« sonst ist der L«, »on der Front in da« Hinterland so schwer u. iangmierig, wie in diesem Sande, best« grdtzten teti w Lemohnr« der Sega ei. Eisendah» nnr Gage ist. »Ie tri« »«» Verkehr«. Mittel», v. Znsommenstellungen der«. Feldbahn« ,. Pan jemag«. Tragtier u. lostauto «»reinig« stch, d. seldar»»« Länderer dnrchzorütteln ». zu schütteln. I» »atz die Mieder schmerze», doch nur allzu gern« läßt man stch ». ihn« Idee " ' n. Kifo- 1 " - - d. (nntl*|n Legi Schuhs,. .... . . Keg« einig» Gebiete »on der nächst« voldahn ad, «ml» er. "cher ist, daß uni. Gl »ob««», »der ». weit«, schmitrig« _ nicht sch«t«. stch zahlreich ,, den Pehachiqg« einfaod« >n» »I« teil« man» ste gekommen m. Marder and »», Iltant«« Grenze, » Gemen dir, i. Iltserdi«. fast anglandlich kling« für » Fremd« die Erzählungen, mtt stt stch «Pe Fahrt »»glichst erleichtert, e« »emerkfteligt hat«. mtGichft früh in »eäküd zu sein. Für d. mazedo». Feontsoidat« ist ». Reise in« Hinterland mahriich kein« »ergnüptn^reis», sie .. hneit« Gäste um nur di» tot« Schuhsohlen u. stütz« zn schon« t nngemtrsche »eit vielmehr »edeit u. Mühe, e« zieh« daher »leie die Stein,, mit ihrer Gesahr »or u. oerzicht« »ns Erdolnnzstage in der Etappe. Tage, »an d«« d. Komeraden der »nd. Front« so gerne Gedranch mach«, znr Entspannung ,. Ruh». Ader die Kunde der Herdstseiertoge 1917. die unser Irmerrnddtner De. Pani Lazarus un» so herrlich gemütlich. heimisch gestalte» hatte; »ie Hostunng, str«°de u. Gekannte, »ielleichl gar vermandte find« zu känneu, nicht zuletzt d. Sehnsucht, an diesem schälst« Familienfeste uns. Glauten« stch daheim zu fühl«, hatte »Ie uns. Gedenken zerstdrt und diese graste lazahl unserer GI»nb««drüder die umständliche Fahrt mach« lassen, mehr »I« je »orher sich eiugesnaden halt«. So gut »ie'mazedonlsche Städte ste dtrt« könnt«, hatte die Verwaltung für Onnrtiere gcfngt, doch schien e» ansang«. »I« »alte kein guter Gin, »der der Feier. Die Stadt u. ihre Ouartiere marrn zu gestlt mit Militär, »iele muht« mit Mnstenquartieren zusried« sein. Zu alem Uederstnh folgte einem Monat herrlich mnrmer tage urplttzitcher Letterumschiag. >m Morg« de« 27. ist II««kSd iu eine hauthoh« Schneedecke gehüllt, eisiger Lin» fegt durch d. Strahen, durch d. mazedo» e vehmhäuser ».Quartiere. Oes« gib»'« »ohl alenthalden, aber Holz? Holz ist hier selteuer u. schmerer zu beschast« »>« Gold. Ler hätte der d« schtn« sommerlichen tag« der Idreise stch noch mtt Maatei abmüh« wollen. Da heiht e«. stch nüs »en »d«d z» oertrtft« »ns e. warm« Feftsaai. In sr«dig« Gedank« an d. z» erwart«»« gttnüste durchmandern die Kamerad« di« llesküher Str»tz«. laff« stch treib« durch d. Türk«»iertel, demunde« t. herrlich« Sold. a. Sildermar«. t. ktstlich« Filigranardeiet«. staun«. Melcher Reichtum »u Edelmetall in dies« armselige» Säd« angehäust ist. lad« stch an türkischem Maera in miuzig« täßch« ». an süße» Kuchen. Kdaat« ML» dach «in. teil dieser Herrlichkeit« d« Sied« daheim mitte hm« ». stch an ihr« staun«»« Gesichte« ergtde». lleteral steht man mir freudig erregte Wickle. »Ie deutsche» vehdrde». mit bra« Herr Dr. Sazarnä in der lang« vordereitnagszeit für »««Fest zu »erhaadel» gehabt, halt« ihm dereitm illigst s. Lünsche erfüll, ale Kommandostel« »ach Krtft» »«Holsen. um die schwere trdeit zu erleich»««. Er hatte sich eine schmere lusgade gestellt, nicht nur Festottesdienft will er halt«, nein all« will er die Heimat ersetz«, »nd dafür ardettet er mit dem,,»««»,«würdiger tnsopsnung. Monatelang sch«, währte di« »rdeit sür d. Fest, noch in letzter Gtnud« hänfen stch Schmierigkeit«, die da» Gelinge» in Frag« stell«. Der Leder, ad«» soll am «'/, Uhr im große» Saale an d« »feen der Lardar beginn«. Hu de» »orig« Fest« mar uni d. Saal »on d. Kommaudautnr zur vmfügung gefielt, seit einiger Zeit ist er i» Pritznthä,»« al» Knstehans ». iietchzettig Ostizttrskastno eiue» »ulgarisch« Reainmnwt, »och mar er anch »», diesem uns »ersprtcheu «. freigegaa«. Ilä «. Stund« »ar Gegin» de« Festes d. S «am,,«» Kruntni» p setz«. Sn mar d taM «*<1 Ml» kk onigar. Herr« kotzut« jetz« »ugenditck z. Ibendest« kommen. «I Gemalt ist hier nicht« ,, moch«. «, dieidt nt Glnignng und Fried«. Feim» mir als» nfer» Sederadend im Kreise der dulg. Offiziere t mtt »erd« uns schon »ertrage», »ie mir auch drood« Schulter an Schulter mit chm« kämpfe, und blot« um Mazedonien» Freiheit »nd kn Ruhm ns. Gat ttande». F» R» ist d. Sani mtt »ns. zahlreich« tischcha» mtt »mgemaudett, ». als d. Strom d- Festteilnehme, herankommt, kalt und dnrchfrore». da ladet st« ei« groß« huseisensürmiS Lasel ein, weiß gedeckt, mtt GInmru geschmückt »an den Tdchtern de« vnsteher» der Sdnagogengemeild». Sekante tteff«. degrüßn sich, vermandte komme» znsamm«. »der da« schtnste Gut mar gerotß. als sich im trudei piäßlich 2 Gelder gegnüderstehn, beide ». schon jahrriaug I. Feld«, ohne stch je gelrosfra zu had«, ohne llhnnng. daß st» stch hier degegnn kdnteu. tlmthlüh gehl da» Gespräch d« alltäglich«, Reise- «nd Kriegsrtteduist«. »on der glänzend« Offenst»« im Lest«, die ale Gemüter erregt »nd mtt Stann« und Daul sür unsre Kamerad«» erfüllt, über za kn heimischer« Gespräch«. di» Gedank« man»«« znr Heimat. Gal» »erd« »uch d. Sied« dahei» stch zu» Leterttsche setz« u. an den fern« »ater »der Großer» Gatt« »der Sohn deak«, und m«»ch« trtue mir» heimlich im Inge ergläuze». Eiae Ruhe ». Stim. mung kommt üder die Gersammluog, »ie st« schsner nicht gedacht «erd« kann bei de« schlaft« Wir. da« ein« jüdische Familie »errinea kan» uud kein« destere Zeit hätte Dr. 2. er* wart« Hm. «U dies« Ingndlick. da ei» jeder zurück. deutt LN die Jahre, da er dahetm deim Leder gesesien i» Kreise s. Sieb«, m er glaubt, di« mrttant« Hagadnkltug« zu hären. Da beginn' auch hier Herr Dr. S. mtt de» Gebet, llnwilküriichj wie es auch »ohl dabei« gewei«. greift jeder nach der Hagada »or stch. «undert stch aarnichi. daß im fern« Sa»deed«s» wie dort eine sorg«»« Hand ste ihu« oereit gelegt und den Gedewoei» ihn« krednzt hat.' Fühtt uiches van Fern »nd Fremd«, er ist in de- Heimat bei» Leder«»«». Da« ist Krön und Äh, für alle Mühe uud trdeit der lang« Mouate, das Fest wir« et» »erklärtes heimisches FamUttasest. für das unser verehrter Irmeeraddtner daue«d mtt grüßt« tnsopsernng sorgt. Her« Dr. S. steht di« Frend« üder das mohlgelnngen« Lerk auf der Lttrv, Äs der Jüngste der taselrnude da« ,m» oimidtnnad' »orlieft u. er all »tt sroh« »ndglücklich« Gesichrer im Kreis« steht. Im Ende der tasei fain die dnlgattsche» Offiziere, still mar« ste gekomm«, ihr Idenddr»« zu oerGhn» NU» n< in liednswürdtgster Leise gleich «ieder Platz z» »ach«. Iber ste sahen nd fühlt« »ohl, daß l, dieser Gttmmng ihre Inmesenhett nicht flirte nd rnhig dllod« ste sttze», als müßige Zoschaner aus»»,«, di« ste aümcktzüch dach in kn Kranz der groß« Feier (cp,« schiene». Sitttae dentfch sprechende Herr« erbat« stch ein« Hagad» »nd soigt« »nsmerksam d« Liest«, die Herr Dr. Sdentfch oorta«. Sttmnp«,« üderttn« stch schÄL«, n» fast alle erklärt« später, nch ihre Gedank« len, in die Heim« gemndert. daß ste d« fremd« Kreis «ekgrfs« nd sich fast vertrant »nd heimisch g«> fühlt. stÄ schänerer vemei» sür da» Gcktog« konte nserm. Raddrner »ohl nicht esdracht «erd«, den» «chttz hatte ihm »orgeschmedt, als UN« »I« in dieser Stunde die Heim« |« erschein Der Hagadaoarlksaug schloß stch da« ge- »einsam« Festmahl an. In reichlich« Meuge» hatte die Heeresmrmaltnu, die Ledensmittel zur Versagung gestellt. Fehl«»«« ».» Dr. 1 hinzu^kaust. »och »eiche Mühe hatte d. Zudrreitung gemacht. Mit»« iu d. vordnmtng m d. Kachsrn erkrankt. e. andere »ich, nszutreid« u, ». Zndrrritnu» sollt, doch rttnell sei». Da fand« stch 3 Kamerad« der«», »I die Herrlichkeit« hervorzuzaube«. die nun i. Krffei» U-Eiwe« ihrer Gestimmuag harttea. Ltter freiem Himmel, da gaeigntte Küche nicht aaszutrrid« gemes«. tu »er eisigste» Kitte had« stch dtt st Kameraden adgemüht, eiue mthselige Irdeit. für 400 hungrig« Mag« zu sorge»; ihr« Kochkunst Hai stch alluzeud »emähtt. Mau »euke stch das Wan«. «1» Mim Feftieiluehmer aus «eihgedeckt«, blumeugeschmückr« tisch« das Lederest« tu Porzelaugeschirr gereicht mied, sehe di« Mt* muadett« Gestchter, <1* ste .Mazzoihklthe' «rstud«, «. laug« euidehrter, fast oergesteuer Geuuß. Da« Ist keiue Masse», speisuag, soude« ein echtes, rechtes Festmahl. Aas manchem «nd« klangtr ,Wtt zu Hnie'. Eroe Fr«», ne« zazasch«, mie ste zagetff«. ». all die Heettichkette» hinter lauerten Back« oerschmaadeu. De. L dank» »« st Kam««»« sie ' ihre ledeil. die desaadeee Lürdiguaa oerdicat«. mar« ihae» »sch schier beim Forme, derMizzothklthe di, Fiager erst»:«. Lei, »ad Mazzoih Md es i, File, alleathaid« sah m»a zaftied«« Mi«»«, srahe Feftesstimmna» »ar einzekehtt. ftearig king« dt« Eadgrstaa« »er Hagada-stteder. Sei Kaff.r „d Gerda»»°«zi>«rette dlied« mtt »och iasge zasamm«. I, Rede dn« - - * “ * Ich«» für I itellng »orha» «rteilt, spts «ei Rede daaktt nserm Raddiare der ältest« Osfizmr d« schta« Id«» De. i. d« Mitardrite« »er Heeres - leitnug seinerHeimatsMmeiM» Iss« für».Mit,ei. die ste zar GersÄn», ^stellt halt«. «,e relchdaittge G dliothek ' Zettschnsm» «st« Richtuag« »ar« zar veetestn» »uftchtlkarl«. Ztgnrera. Zigaettt« »ard« Mlterncht ternte man Iller Htad« strrckt« stch deim Idschie» Hm« Dr. >. e«. gegen, für da« schtne Fest zu dank«. UnomgeßUch mir» «B« tittnehamn dies» Id«» dleiä« »nch« leies »« Sie»« daheim K»»d« Gd««. «amchm mir» »ach später nch gläcklichee Heimkrhr am «fern. Mm* tisch stß«» sich »er» ettnu«, de« Ledaadeadä i» Faid«, i» sma« Lazedaat« »ad ns. oerihrtta llrm.-eraddtaer De. Sazaruä Dank demahr«. / vizemachimetftm I»ti trag, G-t'v. U\t. Pü»«ch.»et« ta Mt m der > ia dies« t»« »a Heere Hn dart Fch« »ohaerfchaft. «et» »nd« ten. Laidatt, de« hkrsti«, nserm allperehrma Herra Haaptftaät Mazedoni««. t» gemetusam da« Wsimhfest März Me j » s» ». »a» stch am »7. M Kriagstschanpiatziä nah er« Pttdndäinm De. vazam« ««tt», chnch«»« \ ' fikn. lukn ätzv t Ueatäd gekommi». ttatz dm dderan« ,«ß« tmch. Port, nb Restefchmimigteit«. I, Uoäkdt snd« t» dm Gst »Mer Settn, de« Fckdraddtner« »k'i. , , i«ku »n« so mtrkftH »nhl, diese VottMleaste mit thm,FiH»Ie»s ftrnmnL om»r«oM»»rch dk Lethe devOfk«. d«ch dk Fef». gedate mtt lfm heimatftch« Jom-ta» V Map« nd »mach ' •k tnssttzronge» nlereä FttdeMdimmä. Gr zeigk nä s» feta« Predigt« d« Lew d« »tt dkistt» mäßi», am ans»» Pflicht« als Jatz« ,«p»H« dom Sakeind« gad iasdchnd» nm »nfer, Infgnd« M Jnd« g««üdm dem veie mtzndegta» »oll nd gn, aftUtt» M ktnur». Gioigki« ,misch» link» nd rech«», paifch« jna n» »U «geuäder dem inner» nd de» tnßer« Femo« «sJneninm»! so kia», dieüosng, dtt m Äs ast» vmßodingn« für et» stegeeiches PeGihm d< ns »enrftchend« Vnlein« Ksmpfel tezeichnem. Et» Mahres Intted« »ar es anch ste »ns. htte drmch«. dtt Ledmadende S»»t»s»» in grvße» »nd doch in «tmmi .Famükn'.Kmitt zn oeriode». Ich sühltr him so »ksck dtt Lmknites« de« Loetasi .lüe Jstroeiit« stn« veütm^ I>« Grüder s^e, »tt n« ««»»»»« n» eeplhtt« n» dsü «nszng dm Kind« Jsrnei« n» A, «in« (h#» Familie fühlt« mtt »ns nerletzt, n» äao etzstzik dem uka nch sei»« et,«« „In«»»» ns IiMpteK'. Herr Feld«»»»« De. Saz»«« hntte es «rfdnüe». »nch sei« nmmüdttche Tätigteü n» »nch Mac »mstchiPe» »sch deeeitng«, «» dmm» stch dm chetmnl n» nch »mmchm Fetzlettaehmer »ich« lattht eine veasdellnng mache» ktnn«, di»' PeFachfetatnge n« »I« »chm Fnmtittnsrftt in« Gedächtnis z» schretd«. Er statt, es »nch p, Mag» «edrncht, dnß mtt Heid« Feiert»,« ritnrü zuderrüme Ledmmahlzett« »tt Uch Mazzos »nd Wtt, etanehm« konnttm FH» n» seiner Heimatgemeintt Gst«, »tt Hmr» Sn»«»« in di chherzigm Lttse dtt Geldmttttl stimm, $m sügnn jtfkit hai. s«i trtMIt «nch n diesm Stt«, ' knliia gedankt. WUt gitzsdener Sttm mng «afteße» »tt lesllüh, je »«, Bemnßts-t». mied« einige Pag« als »«sch n» And» jetttt nt deimnttiche Kndiücke. dichmsl fpegtt äfthe Gtndrgcke empfing« m> hat«, es Satt, »nß »tt, »om FUG« degkückf, M» tage «, »m Hei MN» NN» getzeuttu »nnn. Md^» mntlich sükftche < Ged« es G«

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.