Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 10 (8.3.1918)
- Date
- 1918-03-08
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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386Hd!t volkzttt»»-. Soziale Fürsorge gmkw, öe» S. MLrz ms. V ». tfi Stoa«. -tr«tz8»r, * f Vit ritsrffe Loch»ißk»»orftßrch>s veranlahke zahlreiche jüdische Frauen aller Kreise sich Gm 18. 2. Abend im Spnseraum des isr. Waisenhauses e'nzufindfn. Auch ObnraddinerDr. Levy und Rabbiner Buttenwi elie r wal.n zugegen, deren Gattinnen sich ganz besonders bn Eache annahmen. die nicht neu ist und iin Prinzip schon mit Verwendung von heißem Zand bei den alte» Juden in Gebrauch war. SladOekr. Teichmann und die unermndliche Frau Wentz teilten au» dem Schoß ihrer Arsahrungev aßes Beachtenswerte über Anfertigung uad Benützung der Kochkiste mit. die tzuichaus kein Krirgsersaß ist und "wähl verdient, a» ch im Frieden beidehallen zu werden. Denn mancherlei Geriete geraten weit ichmackbaiter und bekömmlicher i» der Kochkiste, was die reichlichen Kostproben bewiesen, die auch hier manche vorgefaßte und ungünstige Meinung gründlich zerstört hatten dürfte». — Hamburg Der Isr Humanitäre Frauenverein hielt dm 17. im Loocnbcim. Hartunostr.. Hanptner'ammlunq unie^ Borfitz von F,l. Lidoaie Werner ab. Frau Lauer erstattete d. Jod».«bericht. Auch im v. I. galt d. Haupt, titigkeit d. v. Verein ins Netzen geruteaen u>d teilweise allem, teilweise in Gemeiatchast mit and. Aaftalten aufrecht erhaltenen Wohlsahrtetinrerchtunger'. ko wurden z. L. rn der »o« Verein geleiteten, nach den Prixzipie» der all«. Kriep»küchen durch«' südrten rrtuelltn Volksküche (Horlungstr. u. Fil.ale Fuhlevlwitd) lögt, 91^0 L:lii lstfiev verodtolgt. Die Benutzung ebenso wie die der übrig.u Kuchen ist seit Einführung der Markcnabl efk' rang und dt» Abonremri iszwange» »on 1400 «uf 900 juru<j. gegangen; o> dererieir« erhalten seit November 1917 ^die »es. schiedenen Scht.Ien ar e »er Küche täglich 100 Liter Este». Auch die übrigen Einrichtungen wie Kinderstutz«. Säuglings sursorge ui» standen unter dem Einfluß de« Kriege«. Die - bei Drain» dec Kueae« in« Leben gerrrsene Rähfluve mußte « geschlossen weit!., .du oie meiste» AttzeUskräf.e entweder in fl. [ Wui.inonssc. buken abwanl-erlen. »der im Straßenbahnu.'Elsemdatu^ienst Stellung fanden. Der Verein arbeitet in ttanrmr schast mit der astg. Kriegs!,Ute. io deren engerem Vorfta»d bis Vorfitzeode »es Verein« seit Kriegsdeginn läng ist. Trotz tzice ser Kriegsautpabe» wurde die übrige Arbeit der sozialen Frauen» süriorge nicht veinachtaifigt, konnte in ei»zesnen Punkten iu)dj An»eiieru»g finden, eo wurde das ErhalungSheim in Sege» tzerg durch Eiwert eine» 2. Grundstücks vergrößert, e« w. ist der Kurperiode 1917 375 ermerbsläritzea Frau.n und Mädchest in 4 Adreilungen ern 4 wöchiger Aufenthalt gewährt, -ev allen Zöglingen wurde bedeutende Gewichtszunahme festgesteLk. 1917 w. an Mitgliedsdeiträgen 5461 M.. Spenden 6620 Mi vereinnahmt, die SpartzSchscn ergaben 5907 M. Außer oer« schied. Zuschüssen desvnd. für die Kinderstube 2824 M. w. f, Unterstützungen 5570 M., Etiweudten 1410 M. »erauAgostt. . Heide, Sog«» »Gehalten, B\ f. ^TrßaiKnachweis erforderte Zuschuß 475 M Dus der Vereinskaff«. MädchenNub und Zugendgrnppe erhiellen 441 refp. 805 Hk je 100 M. die .Versammlung für Säuglings, und Kiadtrschuß', die vom Verein rns Leben gerufene Süuglingsfürfoige! und die .Berufsberatung für Juden* d. .Isr Knabe». uüd> Mtdchenhatte* 300 M., verschiedene fremde Vereine einmalig 784 M. Der Vermögenastavd ist 28 774 M. Die Damen Krau! Dora Koch und Frau Oppenheim wurden zu Aechnungsprstfe., rinnen bestimmt. Frau Felix Salomon als Vorstandsmitglied! neugewählt. Herr Io». Lippmann dankte Namens d. Sohlfahrtskammif fian d. Deuüch.Isr. Gemeinde dem Varstand für s. reiche Wirksamkeit u. Wohlfahrtspstege. dem sich Herr Maiz s. d. Henry Iones-Loge anschloß. Mott Hrz -Metz 8. Hk: Ar. Kammerzienrat Henrielle Hecht. Leiltrin o. von ihr eingerichteten Vereiuslazaretts »Sanita«*-Berlin. t Mole Hrz Med 8. Ht.: Fr. Selika Ro>e»seld ged. Bel» monte-Hamdur»; F»l. Magarete Llach.Stralsund, Ar. Max Kohl-Saarbrücken. Weed -Hrz-f Hegoß.: Berlin. L. Fr. Dr. EmmyFnedmann. Kommtrzicnrot Paula Verttzeim. Tr Muskat. Generalkonsul Lidia Schlesinger. L>na Schereck-Srunewalo. Leoaie Katzenelle»- de gen. FU. Iba Freundmann-, Frl. Julie Schönenberg.Geistiw. gen (d. Honnet,: Frau Lehrer Nußdaum-Liciien: Fr. Rosolie Goslar u. Art. Lotte Goslar (Mosler)'verlin; Rasa Daun Gattin d. Ge'chäflS'. 0. Fa. Rud. Moste Leopold D.-Berlin. Merdiealleßreazeicke» für KriegoßiHe a. schwarz Helte ». Uatert Aransao. : Fr!. Drny Frait.Livgen (Smoi. Hö«if ^»d» Hr : Ar. Clara Weiler-Homtzurg (Pfalz); Art. Emma Baer. Tochter d. Hanptlehrers E. B.-Bergzabern ’ H8a» MflßÜrz f- HriegsßiNe ». Gtch«»Üra»z: Ar Dr. Hina Cohn (Hadererj-Metz. Geßr Kßre»«ed. «. HriegadeK. ,. württ Fßarlotte»- Krz.: Schwester Ottilie Beck-Berlin, z. Z. Dortmund, Kriegs, lazarert 58. 3uge»dstrtors< Hirn »er A»»«»»- Tcuii<ll«rit» h»I sich gebildkl. Dnlelt«, getztikll an Ser keiSand der I»o?u,en«»ereine. der z'vinfl nar jü». Jn^!rd«i,a,i,sa»»»!n d. »rde>l«»e»e>nlchall «. jiMib. Zngeidvereine an «er I. kldung, uxlch« «n> ->. » M. V Uhr adr»d§ im Hoiel <»,se>haf ftallfan», nahm auch die Denllche A»>c»d>rupp, »ßii»«« I>»,»el KU. Kcgensland der Verainng dildeie eine Beiftindidnng »der Teilnahme b. jnd Zixeiidmr.iniiungen Teuiichland» an t. aklnelen »ktian i denisch jiit. Oiftanilauoue», «eriianllaie Beruhie u. >u,. spräche n«er die duich die K,icx»«rhLIInifie geschchsenc Lage der Au de». >r«ipi»che - der den iadu.igdmdhijje» Ruidu» und d. weilere Täliglol der K>rftäudiguu>egemeinschafl. ftt dir Z,»d«I Me» ,»», fi« $<mrt«[Mi(»M.*Ii»| d„ Beiimer Jugend,runpe» rrtffnele Herr Dr. Hei«, *H,>de»dermer. v, weift n dee Lea,ühn»g»ansprache »,s die MrchIr,I»i dm j» d«h»»dein»«u a»s den GelchLIligang u. di« Erfolg btt 8erichisi»dred hin, die i» Arbreddericht niedergele,t find. Herr Klei» »erichlet Ider dqn Delegierienla, der Iu,end»rg«nis»Ii,». Uh,er Sn»e»t°»g eihes Kchristorrsed zeichnet er die L.rgänge «hr u», a»f de» Ddie,ier1en>ag die ichliehlich ,»r Gründung e,»ed engeren »rbettdandschnsse« und eine« weiteren Organii»tivn«.8»rs>a»de» sSbrlen. Der engere >rbeit«»ullchuh (Kitz Aranksuri) defteh, a»I .-> Mitgliedern <8ori. Direftor Dr. Verson Lang es, der Oi V «. d Per Intern d.?uge»dpruppe» Perl,». Itio. Hilder. Ii.rdl »ud d. Mädchengruppen Baien und München. Nach durzer Uudiprach, erteilt d. Porft»nd Gntioftnng Die Brr- I»mmlung sandle ein PearSgang»IeIcgr»ma> «n de» Porfttzdnden bet t. >. Bei Berat»», der Anträge enlspänn sich ei« rege Debatte, desoader« über idartdildung. Mau deschsoh. ijedrnorlitge in erhdhlrn. Mähe in den »«schiedenen Swdtleilen Berlin» eia,»richten. D-r »erbreitung de« >gnt»h- Gedanke»« unter der Äugend lol eine Propaganda^owmilßon diesen. >u deren Barfitz,„den Herr klein gewähli »«de. Bei d. U»rftund«wahlen wurden Dr. Meier Hildethelmer ,llch t. Berfitzeuden. al» Beisitzer k. klein. I.Merz. dach. A. 8 > » ° n s» h ». >. Meyer. Z. O ft e r « «i I M. H i r I ch d e r g c e gewählt, in den Borstnnh t« Mädchengruppe shr>. Berlha P e I u ch » w « k i zue I. Besitzenden ». d Damen ®0a tat», Mofa GaiIgeIreu, Bella Müller. Zella kiel». Gettrudr D r i e«l m a. Werli, Sn »erel, «i >«ie»t»k»»i»«n jü» Find« hreit sein« Hauviversammiu,» im Gewiindehaaie,d. Madd. Dr. O I u m e n > h , I «tssntte die Sitzung mit Machrnf sür die.»«st. Mtturdener. gab dann s. Freude >»1de«ck. datz tr»tz d« großen kcdirirrig,eiten «gfi Kind« gegen 451 i» Bor* juhre aus» «and geschicki w«den kinnten. Den Geschäfttdeeicht erftattei Schatzmeister K « r n ch. Den tlinnahwen »»» rrfil I M. standen «v.iXftl M >u««»beo gegenüber. . Da« Perwögcn belrägs «,.«« «. - ZU »ndn (J36 tiibn, 175 Midche», «. in eigeien Polkgfalonie» »atefigedracht. 3S K und «S TO. erhiellen Freistellen, in dezahlle» Pstegrstellen lunden fit Knaben und S Mädch«, Ausnahme. Die kr. sabnungen mit den Pflegeftelen waren teilweise sehr ungünstig. Da« Fehle» ein« Lehrer« zieht unsiedlame Di«zipli»l»stglcit nach sich. Im Allgemeinen war da« Befinden d« Kind« besrie»ige»dc die in de, meisten Fälle» erzielte Gemichttzunähme betrug wie in dem Porsahr 4—L Pfnnd. Zahlreiche Aditzerschafte» Hatzen den Benin in sein« segentreichen Ardeii u»!»ftübt, dir sfidilche Gemeinde leistet hdh«en Zaheetdeiirag, 4000 TO. Peihilsr gewährt d. Gerlin« (allgemeine)Benin für gerieukaiuaien. a. einmaligen Beiträgen find 51000 TO . 77000 M. Zahret-Gefträae ei»gegangen. D« Geichäftttznichl wird »hnc Debatte genehmigt. Die Zahl d« Aatschuhmilgiiedn wird »»» 22 ans 94 «höhl. Mach de» Wahlen wird die iBersammlu^ »am Paesttzenb«, Mil Dank an die Mftiik ium ümm* -t»h«r hat 1917 lebhafte «Migrniche Dätigkii entfalte«. In 77 Fälle» kannte» TOätt«, die ihr« Kind« nicht sttd st »lege» kdnnä». durch Ansnihm» chre« Kinde« erwerütsährg geMmh» «erd«»; in « Fälle, wurde, di» stllldnde» Mkütt« mit de» kängtzinge» in dal I» Mied« schäl Hause» gelegeae ktngllng«. he>« de« Benin» ansgenimmen. Bon de» tÄrentt» Kind«, manu M ehelich. 39 »»herehelich, D Geiamttzaht d« B«> pflegUngttage betrug II10». Die Kaste» find gege» früh«e Jahre ganz bedeutend geftirge». Gegen 1918 war Mchroerbrauch 5800 TO. Jede« Kind »er»«sacht lägt. K»st,»«»iwand 3,50 M. D« Berel», der »on d« G«>la« «demeinde lanienden Zuschuß erhält, erfüllt eine ndnant »ichttae Ansgabe. A» ist sehr jchw«. geeignete südliche Bftegeftel«, für kängstnge zu stiden. Hier tritt der Benin ei», d« d. Kind« bi« z 2. Lebentjahre deh«tz«,t und durch sachgemäß« Bstege »iele junge Menschenleben uns. Gemeinschaft und dem Ba»«- landk erhält Hoffenriich geling« e» dem Benin, sei» Heim z» erweilern. u« den imm« wachsende» F»rd»rnng«n zu genügen. Die dedentsawe Arbeit, die »an ihm geleistet wird, nndieut die weitgehendste Unteestütznug. Geldieodnnge». Anfrage., üb« ikinchluag »an Frstdett-kiiftnugen find an Bernhard I a s p a ei » »<B«ttn, 0. r, Gpandauerstr. 99 za richten. Keeunjieü»»« jnd -chstker z. i an »Wirt schaitkiche» /> ill»die»I. Berlin. 22. Fedrnar. Da« ,Krieg«am>- hat »NI« 91. Ar. TO. 2. 2707 II 21 g. fl. an itmtllche Kriegtwirtschafttämt«, Pravinzialschutkalegien »nd sanstige in kittracht kommende Stellen eine Bersügong «lasten, wonach btt der H«anzlehn»st non südlichen Schäler, zum landwirtschaftliche» Heit «dien st ans di« Wahrung der Borschttste» de« jüdische» Mtttgt»»«. gei-tze« Nückslchl zu nehme» Ist. E, wird ttwanei, daß die Mabdtnaie »ad Kh»«g»g«»gemeinden mit den zuständigen Krteg«»ittschaft<ämicrn in Berdandlnng darüber treten, in welch« Wttse dnrch Bildnng jüd Gchülefgrnppe» dielen die Beuchruug de« Saddal« nnd d« rituelle« Gpttlegeietze dtt» iandwietschastliche» Hiistdienst ermtgl. werden kann. Die B«s. weist anherdrm gunz allgemttn daran! bi» daß die Schäler dttm Hüftdlenst in der Laadwirlschaft zu, Alltübung ihr« religläse» Bstrchteu »agchalten w«de». E« ist die« ttne Sache d« Führ«, und wen» suiche »lcht »aidanden find. Aufgabe de« Atbettgeb««. ZAOffitzt «arttw«»« M Berit«. Die erste Propagandaneejammiung. die dn Ansschuh zur Gründung eine, südischeu Gatteastadl btt Berlin am 17. d. TOt« »aanftallele. geftalltte sich zu ttu« gläuzenden Kund. grbung für du neue Beweguug. Etwa 500 TO.nschen stillen dicht gedrirgl den ge»ße» Saal de« B«Ii»« Anmaltlhans«« Uu» salgteu mit gespannt« Ausmerksnmkcil den Aadsühruige« t Bariiagenden. Aach einigen ttiileftende» Satten d»n -irn TOaiitz A. L»e» «griff Herr stte,«alj«krttär Ott» da« dt! zu eruem elwa ttnftandigen Bottrag dd« da« Wesen der «tuttenstadldeweguug. lider ihre Gttchich«« »»« Ettnlge hesuud«« in ltngiaa» »»> Deutschlau». Setzei 90-/, ulür Bereiu« Bettln« mahne, zur Zttt in Ai»—di« Zwmzimmerwahnnnge» n TOiettkal.rnen zusam«e»g«drt»>t, Mt durchschnittlich 100 di« 500 Menschen deherberge» Dadtt find die BulliMi Bürhättniste ndch nicht di« schlechtesten, »am Rntluud garnicht ,n rede». In München z.B. »ahne, *0*/* «R Be »oft« nutz in v»hn»ngen, dl« überhaupt ,», ttne» Manch enthalte», «in Deitttt de« Mitttptttse«, leidst dtt fünsttagchtt, «»Hw Häuser» wird dnrch dtt Gen,diente »«zehn. Geste» dttst Mißftänd« will dtt Gattenstadtdemegm^ »»kämpfe»^ Daß stt e» bereit» mit «ttolg geta» hat »»M »ar alle» de» Bemtt« gttittett hat. daß man für da« gittch» Gttd dtt guttenstädttjch« Bauwttle hhaienisch ttnwaudsttt „d ale derechltgtt» Süasche nach Beguemiichkttt »nd K»»s»tt «nttprechend mahne» kau», bewie« H«i Ott» j» Anschluß an sttne» Bortrag dnrch eine »ttde »»rzSglich« Lichlbilder »,« englische» »nd denkschen Ganenftädten. Reichlich« vttiull deiabnte Herrn Ott» für stt»» «be«s» genußreiche» wie lehettchen Aulfährunge» die da« PnhUknm umsumebr sesteften, al« c« fich htte am ein Pr«bl«m handelt, dem da« jüdisch« Bndlikum M«h« ziemlich seengestunde» hat. Mach Herrn Ott« «griff Gr»s. Dr. Httnttch Atme da» S»ri Mit hinrrihende« Schwünge z»g « dtt Schluß, solgernnge» »u« de» eben grßärle» varie», gen. Ml üd«- gcn»«L«uik wie« « »ach. daß io«»ßizt»»tste» wie vttß»- uud Sideral« da« grtßtt Juttrest« data» hätte», an 1« Grüidun, ttn« jüdische, Gatteustadt »U z» »rbttleu. Sthrmllchn Betfaü »ulrrdrach wiederholt sttne «»«führnngt». »l« n damit endete, daß die heutige Berfimmlnng de» Grnudfttt» lege» lallte zu ttn« Dat. die nicht nur ftr dtt Betttun Gemttnd«, sondern auch für da» Jaden tn» btr gauze» Sttt ttn leochiende« Bordlid »«de, i»I. temtt« 1,,^ anhaltend« Bttstall, daß da« Publikum »ft be» Autfghinngen de« Med»«« ttn»ersta»den mar. An «ttter« Bemei« für di« »uwihettegttche Zugkraft d. »orgettagenen Id«» «ar ktt latsache. daß kttn« d« «»- »ttende, ttotz wttderhalt« luffurdeeung zur Dtsknsffo» da« Sott ergriff. Manch ttn« »ar »st Bedenken und Krittk zur Bettcmmlun, gtt»»»'n, war ad« im Sanft de« Abend« »an d« goigettchttäkttt und Zugkraft d« Gattrnstadltd« mitgettsten warben. Eine große Anzahl d« Erschienen gud dies« Stimmung auch prakttscheu Autdruek. v« Aufftrberu», de« Bersammlu^tlttter« zum Btttttn zu d« neu d» grtudend«, Gemosteuschast sttgten ttm» 80 dnAnmeftnbe», daöjnttr B«. trtt« ftlgeud« »er«»«, dtt ihren koep»r»ti»e» Gtttttst »»> mttdett» i Jüdisch« lnrmaertt» Barkachba Jü». Muderklud I«rh> IS». Krauend,,» für Turnen »nd Gpett. Jü». Gttkstdtt». ttn Gttfpttt, dm» Ach hastenilich alle jüdstch. 1 Brett»« ft, JNÜ|t »»schlttße» »erde» 1X4 d Brttnmmiuug ftlßtt ». rette Bttprrchnn«. in HM! L»e» mstttilft, »,ß »« A»«sch»ß tt> miodnhtttt» ' AMZs M. SrFffjm». G«FMch>S Wich tM »ettntstche »tttim»»»»e» er bttnnni habe! sich ft» aüge». ,, da« genistettchafttiche aehostoi und sei,« ft, 9 Poukttn. m»G de» ü GeüstdÄch, adgemichen. Dtt «nfnahmr- »»» «ttglttder, stt anfta»» »nd fübifch« Berttne »efchrtntt. »»iGichtttt» find dtt durch Tauft au« de» Indenln« autgUrtt» ßi». ib« »»«»dtgeu Kftid« in»ft» last» ad« eine NFS etnaetten. Fal« jedach d«.andere Test dtt »« Httrtt . Zade»i»m Sderirttt. ftä dtt Eh« nicht ul« «fchch, ' «erbtti Ale dtt bst-nlltcheu KnudgeMuege, der »au., müßten im Anklang «st de» üderttefttte» Judentum stehe». btätan fett» «I« pttuatt» Haudftluger »«Geueffr» »«» jedtt bffneHstch«, Be»orm»»d»>g heftest, e« müßt de» T»k> bei Einzttuen üterlafft» blttbe». lei» Benehme»,, i» tt»d»nchtt». dnß btt sestie» Mft d ärger» ktt» Aergeram erregt. Dtts» tzatzungen lttle» i» ben nächste» Auge» brruittfälttstt u»d »ach ihr« ttchtrrstche» GenttMignng dtt Grundlage fü» dtt Genafienlchast «aerde». I, ttm« i Sache» lei dtt 1. Haupinersammluug dtt Satzungen genehmige» ». d. AufstchUrel wählen. Ott und Zttt »st» de, Geueffe» mttgelttU «erde», »üe Freunde d« vemeguug. dtt sich »er Geueffeuschgft «»- schließe» malen, kduuen die« de» llnttrzttchaettn schriftstch «isteÜea. I- A. Dipl- J»g- Laemh. Eharldstendnrg. Schillerftr. «0 Der Wertt, znr yiMim tat IMnUtn «atw tan Anden Ptwif4(nb* Hai im I. Krieg »fahre s. Arbeit» in »«»ährt« Sttie lartgefttzt. In eng« ZuInmmenertatI »st »er »an der Simonstche» Sftstnng-degrüudete» Lehrenstast In E< ttu har ft murta . d. Autdtldnng ». Laudwirtsch gttärd«!: einen brestne» Raa» in da! »ahm ». Autbildnug »tttl. Ztgstnae ttn. Für' lluttrstützange», Darlehen, Stipendien n Fürdnnng laudmittfchastl. Zmttft w. et» heil. Ansmendnntze» gemacht Dtt Antgatan httrane» »400 M. tan«, «. Erunahm« ». 1500 TO. gegen»»« steht, mir. «000M. «esträtz» ». «i^ttmilgltetar». » Aftmetnbm ». Lea«,'700 «. D. Bermtgen delrätzt «0000 M! dtt mst de» G«tt, tar. bnndene BodeukuUMgeftstschaft »«fügt üb« k- Bermtgen ». 20500 M. Dtt Zahl tar junge» Leute, dtt ßch b. lautmtttschaftl. Beruft »umeuden. ltz ft, st««, Sachttum degttffu», «- fteul. eoeutan sich »uch zahtt. j»«e Leiste ». Hähne» Schule» d. Leudmttlschest p>.. »uch »uttr ». »ttäliche, »ttchttche stttnt d. Jnttreffe an ». Bodenkuilur. Ben tan Frnne, «j» die lttchler» Form derselbe» i. Gestatt tar Garttumlnjchnft tau eraarzugr, tar sich Otzstuu» Grmüftda». Kttststm«. »ud Giene» znchi nuglttder». Erricht», e. ttgnm, Lchrunstuil f. »tttl. Zägiinge iistl erst »ach Mäiktehi Ntamnttr BahäUnU« «ugeftrchl um Mchnsulge nach Mägiichkeft l Kr-uttat J, tarschttdene» Gnidtt» w. ffuhnitzäne» uuterstüßt- B- und. Seg. dir Jugeod für ». Laadmittfchnft 1» gemtuue», wird i, Berti» eiugttchtage». ma ». Satt» e. jü». Garttuteluntt (Gchrebergärftn) degftü.dtt Hai. in tar stch dtt Kftrtar gemtt^n» »st d- Atom bttätigen. D« B. beklagt c«, »aß ihm keine gebßere, Gzwnbe», zur Wrtuduua ttudl. Httmstäste, sür fü». Krieg« z»stieß», tarr, Uebertettuug zur Laodmittlchnst ttue gettguett stnWU durftet»». 1 de» Ihne«»« tat «trat um