Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 49 (14.12.1916)
- Date
- 1916-12-14
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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CaI ffctln t«a Sollkdrfttt «nk rkrfr* CtOfrtoraktfriH io SNaintn, w int Mi höchste Stif^nmut) Mn tkii(in> Mnftirfnkl &brn9MBm „d atn«krtraft kn Kemdn -egen. Ihr )pfet schwäche kic Zaöenheil nach anßiN unk Itßi eiaeu »rifta «alkn« knknf(|nn, ktr uns ihr unfern Kerl and Wirke »I« XtiflR nfmr ethischen Vrikn nntn ken Böllern MM kefckrte »nd vor alle» auch renn Ring wückchen, der vor Gott and ken Menschen nngenek» machte. Wenn wir nicht auf »einen lntereffanin Rest einer einst ethisch instleriuell nnk winiitaftiich kekeuisawen Rellgionögeweinschaft' zosammeoschwelzin wollen. kann wüff.o wirnns ansraffen, nnk peinzipeell nnk organisatorisch einen neuen festen Zniamme». ' ~‘u% jn sichern.' Tiefer wäre aus die tiags,ästige, soziale eite ker jüdischen Griehgekang aniznkanen. Zndividnelles, Lrennenkek ist krwnßl ,n übergehen, das silemrinso»- nmso jser heransznaibejren. ein Programm ansznftelleii, in dem Jode and jede Aüdi». nach wenn sie von ihrer Bolsozn- Lngleit wenig »ehr als ihre Adstammung kennen, ein inteanu« wichtiges, sympathisches »rdeit'srld finden kann. Als eines der »ichtigtlen, geistigen Krttengiirder sür den rsa»»»r,schliiß der Zudenschast ist die Mitarbeit der ja.« a n a st e n v e r a n t w o r t l i L en L t e ll e n ' den jüdischen Ge»ein>chosl»!«bdn« zn nennen. Bon idiem -Bersttüdnis, non ihie» Killen and ihrer Treue bürgt »er Seift aki der i» Hanse nnk in dir Gemeind« her,'» i; fie kann dem sozialen stehen Harmonie and gute Gefinnnng geben, ebenso w>« sie nach Mißkon und Lharakterloiigkeil oelbreiten kann, wepn sie planlos chren nächsten JilOift.v eniugen di.b„.gehi. Cer praktischen Nldeit dieiei ein solcher Zusammenschloß als rin JertaaS inr jüdisch-soziale seill» t ein an-n«. ltch nmsafiendes Piegramm. von dem hier nur dir hervorragend' st« Pnnki« anzudenten find. Ta gilt es,vor allem, sich in der UMschen vohliailüpstige ans dir wirlsamstr Handhabung der »imenpslege nach bestimmten allgemeinen Rormen zn vereinen in einer Zentralisation de» Armenwesens unter praliischer and finanzieller Mitwirkung und Mlloerantwoitung der Gemeinten. Um deren Wirksamkeit zu eihöhen, ist die Sinkezlehnagder Vereine, Anstalten und Stiftungen olk an Jlürsargerat de» /rmenwesen» besonder« für die grkfien ns>» mittleren Gemeinden nötig. Leo die Anstalten, Krankenhäuser u.s.w. untereinander zu oerdtnden, «üenso au« Grinden der Ersparnis und der Eicherstelluna für den Leibrauch (sür Wedwareu. stedensmiilel, Milch, Gelt, Fisch, Kartoffeln, Kahlem Seife u.s.w j empfiehlt sich die »ründuug einer grdhen Aoofttmnnk ffnstans» A«»c»«»schcir der jüdischen gemeinnützigen >»nstait«n; wo es irgend ongeht, wäre landwirtschaftlicher >«meb (Lehr- und >,beilsgelegenheil) einzi.sühren.! «ekiwpjuua der sahrlisfigeu «ohli»> i g k e i I'. und Gewährung von Unterstützungen nach kplkserzieherischen Grundsätzen. -Bekämpfung des Sanderbetiel« und de« Haufierhandel» unter den Juden, dejonderS bei Frauen und Jugendlichen. ffördernng von «ernf«bera>ung und Arbeitsnachweisen für männliche und weibliche Lehrlinge, höhere Berufe, männliche und weibliche Arbeitsuchende. W »hn ungssür sorg « und Sohnungsnachw t i *. Einrichtung «o» jüdischer Sammelvormunbschast sür alle stoischen Gemeinden Deutschland«. Berelifteluug von Mitteln für Erziehung«, d e i l >« g e sür jedes schutzlose und von der Familie grnennl «rziehungdbikürsiige jüdische Kind, ehelich oder unehelich. Förderung aller lkuleinehmungrn ker jüdischen Iu ge ndkflyi- Bekt» psnng der Tuberkulose unter den Juden. Einberusung von Konserenzen über Fragen aus den Gebieten der Armenpflege, kerSrziehung. der Giltltchkeitksrage, Berns«, und Bildung«, srnaen, Beoklkerungsproklem nsw, Areis- » »kl chreibeusür besondere Arbeiten oder für praktischcLtu. dien aus diesen Gebieien. Förderung dev F r n ehe und aller daraus hin zielenden »nieruebmnngen, usw. Cie» natürlich nur st> großen llmriffe» der wisenlliche tnhall des Berbanksgedanker«. Organisatorisch hätte er unter ührnng einer Kommisston de« Deuiich-Jtraeliiischen Gemeindekundes unk engster Mitarbeit der großen bestehenden Organisationen alle Gemeinden dem Programme nach zasammenzulaffen nnk vor allem dafür jii sargen. knß an-Stellen, wo zur Zeit gntherziger Tileltautikmu« wallet, Sachkunde und Disziplin eintritt. Tächlige Lerussbeamte misten dorthin berusen werden, wo es hie Etetigkerl der Arbeit verlangt. Dabei kann und darf niemals und nirgends aus den Einfluß and das Mit. schaffen der steiwilligen Hilfskräfte verzichtet werden, um olcht der papierenen Seele de« Bureaiikratismu« zum Selbstzwecke zu verhelfe-,. Ader die freiwilligen Arbeiter muffen iolche Männe» und Fraueii sein, die noch in engster Fühlung mit de» steoen stehen, dir sich Zeit nehmeii wüsten und »ollen, ln klugem, treuen Wallen eine wichtige Stelle auszusüllen, nicht Leteraiwu des LedtiiS, die noch Zeit haben. Und sür Rachwuck« in den Aemieiii muß steimütig gesorgt werden,Ikenn von der Oualiiät dieser Arbeit hängt die Kraft und das Gedeihen und damit die Zukunft de« deutichen Judenti:n»e ah. Wehe dem, dessen Gewisten schläft! AkaSemisch«. Ltkre» Hftzit Ppso», der bekannte Geograph der Universität Bonn, heqebr am 15. 12 stin 25jährige« Dozentenjudiläum. P. hat fiel: a> ,k eftdrter euren hervorragenden Ruf erworben durch fHre. vielsc'.nge ftenntni* gleichzeittg der verschiedensten Zw.':ge d:r ge^graphrichen Wisse ischaft. Dazu kam bei »hm. der an« R'.chrhofens Lchulr h?rvorqing, eine blondere. drevielfouvirän beherriä-rea Einzcldenep gründlich geg'meiranter ibwägende und mit weitem Biick zum organischen Gebäude j zu ammck^affen^e lärderkun^liche Be:racht.mgSweife. Lerne jrrfscr'cha':: chü Hauptarbeit galt dem Gebiet da» deu'e (m g-ofb.'vrfcnö auch unseres prakujchen Intenffe» steht, den Landern um daöstliche Mttleimeer. Auf langen Reisen ,m P loponr.<s. nü'.tllichen Griech-nlaad. den griechischen Zasein. w'Nltcheü ^.einafien, eignere a sich die intim*’ Ätnntni« Griechenlands und Kleinafi.nS an. AuS Viefrv» ti^fgrünoigen E'nbltU erwuchsen die heute einzigartigen geographischen Werke über Alcinasren und Griechenland, Venen wir das wertvollste Material unb die genaue, von der so seltenen Eriafiung des LricutS als eines organischen Ganzen getragene DurchSenfung v,eler wichtiger Fragen der uahdstlichen Rarur. »nb Kulmrverhälttlifse verdanken. ^j»e Zkryfr-»r f»r Ziddisß hat die UnivcrfitLt von W i S c o n | i n ttle 1. Union ft ät in den Bereinigten Staaten eingerichtet und Herrn Prof. L. B. Dolfjon kür dieses Lehr» amt dsruien. Zlr««tf»rt «. M K-» MibttVeiter EßrNch» gestsrße». Im Lad Rauherm. wo er Heilung seiner im Felde erlrrreaeu Kerwundungensuchte, starbDr.med ZacodA/nan o, der aG Oberstabsarzt d 8. an dem Feldzüge teilgenommen hatte <nö mit öe« Grseraea Rreuz 2. Ll. <Rr. 1218) au-gezeichnet war. Dr. Benario gehörte de« hiesigen Königlichen Institut für experimentelle Therapie an und war als solcher MuarHeirer Paul Ehrlichs der der Einführung und Erprobung des Spezifikums gegen die Syphilis, des v el besprochenen Sal- »arfan. Er stand Ehrlich sehr nahe und gehörte als hervor» ragendes Mitglied dem K reise Frankfurter Wiffenschaftler an. der sich um Exc.llen,; Ehrlich geschart hatte. Dr. Benario« Berichte oder die Verhandlungen M Koagreffes deutscher Ratur» forscher und Aerzte, die regelmäßig in der Frankfurter Zeitung erjchieren, erfrerncn sich nicht nur bei seinen BerufSgeuoffen. sondern auch unter den gebildet en Laien großer Beachtung. liommunaler. b* H^ase» Zu Stadtverordneten auf « Jahre wurden gewählt: in drr 2. Abteilung Iustizrat Michaeli- Placzek, Kfm. 8. Simon. Arzt Dr. Max Landsberg, Rent. Louis Kuttner. in d. l. Abt. d. Kst. Simon Asch. Georg Iaffö, Iustizrat Samuel Zarerki. ch»i>. Kn». M. L o e w y wurde als Mitglied des Auffichtsrat« ^des deutschen Spar« und Ereditvereins in der General« Dersatomlung gewählt. — ch»efe«. Zn gemeinsamer Sitzung der städtischen Körperschaften wurde /ommerzienrat Rogow-ki zum Kreistag-« abgeordneten, zum Stellvertreter Zustizrat Türk gewählt. Schrim«. Zu der" Generalversammlung de- Schrimmer Ere.ditverems wurde zum Rendanten der bioh. Direktor Salomo» L e w k a w i tz. zum Direktor Leopold Decher, gewählt. — Mrotfchi«. Bei der Stüdtverordneten'ErgänzlmgSwahl wurden in kn ersten Abteilung Rentier M. S. Machol und Kaufmann Samuel Lalomon ü>iederge«»ählt. — DEklßWÜtU. Work». Der ftüherr FabrSant. jeßlge Geschäftsreisende Hugo Lazaros. Aoffener Slvoße48. -egt,- «»'80.11. icima 70. GeduNStag. Er unternimmt noch heute mit unermüdUcher 'Rüstigkeit feine Gefchäftsreifra. L. ist als 1. Gcheiftfghrer km Vorstand deS Verbandes der Vertreter der Pntztzranche E. V-. tätig. HSrow». Wenige Tage nach seinem 60. GedvNstage. am 23. V. MtS. wurde Herr RechtSavwalt und Notar. Just i z r a t V o ß von hier, auk ristr Berufsreise tu Lkalmier« iiyce irr Folge eine- HerzlchlaaeS vom plötzlichen Tode ereilt. Der so unerwartet ans dem Leben Geschiedene hat im öffentlichen Leben unserer Stadt Hervorragende« geleistet. Seit 1896 der S^tverordneten-Versammlung aagehöreyd. hat er seit einer Reihe von Jahren deren Geschäfte als Vorsitzender geleitet und durch sein wcilgehevde- Verständnis für die An» terrffen unserer aufwärts strebenden Stadt zur Lifting großer , kommunalwirtschaftlicher Frage» Hervorragende« geleistet. Die jüdische Gemeinde verliert.in dem Verstorbenen ihren langjährigen d'währtea Repräsentanten u. Vorsitzenden, die hiesige Rechtsanwaltschaft ihren Senior, der sich bei ihr weit über die Grenzen ihres Bezirks einen berühmten Namen verschafft hat. Wie er stets für die Armen ein mitleidigeoffenes Herz gezeigt har. so har er noch kürzlich aus Anlaß seine« 60. Gednnrtage« verschiedenen DohUätigkrliSeivrichtttngen reichliche Lpenven zuflie^en lüffen. Mit de« Berdlichknen ist einer der Besten unserer Stadt" dahingegangen. dem sie und die get'anue Emwohnerichatt eia ui-oergeßliches. dankbar?« und ehrenhaftes Andenken bewahren wird. Hl»e»ö. Lriedvch £nf«8-Jtr. «. 8t«»r»te» W»»«e: Ooerluadsgerichtsra: Eanl © 11 ab c r g u. Fr. Helene W. ged. Hirichland Oldenburg. Hhote Kre»;-Med. 3 Kl : Komz.-Rat Georg Rosenz w c i g » Ka s se». —Frau San.-Rat Dr. Elisabeth Le«in» R e u » S r e 1 t i n. zamMen-llachrichtr». Uertoßt: Moritz Sternberg-Varcl i. Oldead. m. Helene Fkeund-K.wprn; Feldunterorzl Richard LÜwenthal-Langeadreer m. Frievel Schloßstetn-Gelseakirchen; Sally Schmuckler-Berlin m. Betty Koerpel-Samteri Bonkoir. Arthur Rehseid m. Frida Rikoff-Münchev. Htzermißtt.' .Rechtsnnw. Dr. Siegst. Kränke! i. F. m. Manha Blumenthal-Beuthea z. Zl. München; Leop. Saxi- Eharlottendurg m. Emmy Lichcenfcld z. Zt. Wien; Alsted Levy-Lerlin m. Elfe Lipmann-Stolzenau. In Berlin: Zaa Pödzter m. Nanni Eiugermänn; Martin Semmel m. Hedwig Äimpncr; Dr. Willi Weißbrem m. Lina Rubberg verw. Theodor. che-««»: Ein Sohn und ein« Tochter: Feldmagaz.-Znsp. Walter Loewenthal iSackmann)^Tempelhof.,Ei» Sobn: Gustav May (LoroaSkil-Lchbuederg; Z. Bruin«- Steglitz; S. Rosenheim (Erohn»Gtraub>Echtneberg; Artur LipnowSki lEoha>Eharl«ttendurg; Dr. AmoU» Hildesheimer sSoldschmidt>Wilhe!m-durg. Zn Berlin: Jacob Memel (vhrich); Beruh. Bukofzer (Mawlok); Dr. Robert Goldschmibl (Ämou); Rechtsanw. Richard Becher (Uldrich). Eine T o cht er: Rud. M.Osterwana tBrintmaun>Ehicago; Direkt. E. Hoffman« (Oster«ann>Eaffe!: Dilh. Bergmann (Maß). Dresden; Ernst Landsberger (Golpschmjöl>Nagdeburg. I n Berlin: Dr. med. Alben Seligsohn (Stein); Ref. Earl Friedr. Schweitzer (Lnbafch); Emst Berger (Jost). chestortze»: Zenny Stein. (RetzerSbach), Hamburg; I. Fetbelmann. 88 3-, Rülzheim; Helene Hirmmerfchlig, (Mendel). Eaffel; Emil Tugendreich, 21 I., Eharlottniburg; Zakoib Wiener. 40 Z-. Reichenbach i. Schl.; Emü -oha. 44 Steglitz; Michaelis Stolzmann. 59 Z., Posen; Henman» Oppenheim. 59 I-. Elmshorn; Elie Nenmnrk, (Wolfsohn), 87 Z-. Bren'ea; Sally Sostheim. 57 I.. Codlenz, Dorothea Hahn. (Nathan). 72 I-, Glogau; Emma Salinger. (Baese), Lharlotteaburg; Zeauette Solbberg, 50 Z.. Halenfee: Moritz Lohn. 80 I-, Schwetz. Se«ti»d«ßelt» für «fluisN-)k<«U: (Nthere AngGden teilt die OefchSstsftele auf 9atmort4tatt( wtt). A»tt»oAen»ter: Bremgarten (Schweiz); in Gersbach- Hörden (Baden). Porbeter ». Lehrer in Fretburg (Schweiz). Hlekißtonolehrer ». Kikforaßß. i. Düffeldorf. F. d. Keäretnrint: Ha»e, Ge«.. Vorst. Magdednrg. che«ei»betzie»er in Lechzt- Vgl. Lnz. ^pskiti soste Fent^vsestenke f&r Soldaten Im Felde RMUMffVBto, F«I WtrrrO^-^WWv^GNWIGWWWW j» tlki PraMUfM, IfiwMUH All« Weinbleck, Steugvt and in »Ue» PnitUfea, Carfcltf-Faltf laiiip«M »M, liwItteMM, ns«miD«iikl»pp)»«r. Am««* FtUktekir mit ÜMUpiritM _ €lektT.7aschen>Q.^nhlngeUmpeii Lunten-Feuerzeuge - kmol «k». Bwsia m Mk. «^A di» 1.1* FusssctoBer, Handvänner usw. Besonders empfehlenswert OMf« Sftftd i» Tar—dfertif n 8ovtn&caten Ir, IMi Vr. w—wMgntelH lft. UbO - i,7l Julius Sck^yde, ^nalan O^lauer Sk 21|23» vtrzeichnir «mpfkhlr«5wtrt. hotrlr mb LafSz in Bmlai. Zr d.n ..Zbdisdft folgcBtcs hällgr »uch die 8*ifftlrittxi>£" a<R Liebe aut. Csf« o- Bmcabi». »rawksvOvralao" Le»e»-i»nol. 1b Conditors* S- Bran(«s, Zllaternftr. l—S, leiden M7 tirscht, Cooditorei, Sonnenplatz Conditore! sm CsrlspUtz 3, Telefon 299 Residenz Condltoml L. Wand«, Ohlaaerpr. 74, Iwiieniier. 43 Condltorel Josef Bodolf, Hdfchenftr, 50 Schloss-Cafk, Schweidnitzrrft 28 am Zwingern i, C«fk Geier, Garienftr 87. .Grünes Schilf, am Zoolo Garten, Backfische llttrkotel .Arte»", Okernigk, Iah, Georg Sufi llaar. «Aarmaol»". Oberalck. 2)ti. a»IS>tte»».,i vesevsid. Oflilra »ii Lol.. Kremdeaz. «. bell. Aeas „Bellevue1' KSSÜ iS4“52!| »>.i Ferner liegt die „Jfldlsebe VoUssettangr41 aas sn folgenden Stellen: rfSUdtlsehe Lesehallen: Fri9driehstr »4-re. Klusten t Mattbuntr., Friedrich Wüboliwtr. IOC, SsdowMtr JQdteehe Gemeinde-Leeehelie: WslUu. s. Bestaunst Setuuo, TweaUieaau li. n dee Bi»r]oksJ«n roo Kutiia^, Kip^a, C*(e Fahrig, HoiclWienet Hof. Hotci aitiunn a.?.* IHeneae l)p„ iowie emteloe Hro. «<^d joidrscit »af den Bsapthshnhof (T4trk«braiulie . »owi* im ■1<4j ZeltaBrshsUen »m ßmg (Bad« 8i). CbrMw pbonpUu, H«bc 8cbw«idaita«(str. 3, SebvaidnSeer- ÖUdtfnben, (fofMbbcr deiaK«uerWilb»hn-D eekttel), ItAüer WübelmstrsMe 77, (Beb« OuottMjtr ), Qertco- Ättüc 83, Ixt das Z(itu|ihb)di(fa: bei CnÜDf lficke OarMuMr. u. S. B«hveidaiti«fMr u. TedlittMM, Ufifob#a»w. u. Vikturuutf, «. (Usptb*hab»f, OdertorbkbEkoC,Bio^.i. S«ita«g«-Krackt . f?nh flemnh, 4te»l f&r iO Pff. <■ tubw « « © £ o c o ► •£ e 2 £ o> s op -a cc 1 « I i