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Jüdische Volkszeitung · 1916-12-14 · 49 (14.12.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
49 (14.12.1916)
Date
1916-12-14
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Bmka, kt tf. Dtykr W6. jtbirt. Sr «dachte der RWolrfong, die di« grofc« •rgnimri «lt ihrer auf den Sieg der Idee eisgrft'Qten Richtaug auf Bestrebungen wie die der Lueraturveremt haben könnte. »>d schloß unter der herzlichen Zustimmung der^ahtrelch Erschienen.^ trjit dem Wustche eurer ieriler» friedlichen und gelegneren Ar«, beit im Lichte einedMigeo Frieden- - Nun kr« ser Redner dsS Abent-s. Bezirksradd. Dr. V e e r m a n u-Hntbr-.«« zu »orte m:r de» Thema: Tal « u 6 ifche Kerrrägezue Ar i e gF g e f ch r ch r c#. Eie had.A 6ie IRaaaei. oi< i« Talmud z r Worte kommen, «u rhre» S.^leuleden Lrclluag genommen zu den großen kriegerischen Erichütterungenk 1 I Magtzetzarg Db-r elfte Silitervortrug >« -jerein fault bn ungembhaltch großer B lertrgung stau. Ravdlner Dr^ Longe sprach über .Humanismus und Iusentum*. £vd «ebner stellte zunächst die -Anichaaunz^a b.r vorhumunistifchen zeit dar. Sie eit dem Grundsätze murj-il, credo ut intellegtm. (starr hielt diese Z.tt am Alten. 2cm vom Mitt-laUecl lerbrach en lest. dah jeteNeuerung um der heilig, n Wahrheit und enntniS willen als K.tzerei verdammt wurde. Di? in I.asten acheade. daun über alle Länder fiy vechreirende Lt-ö aung öes uauismus und der Renärffan.e nß die Pftster um. auf Serien Mittelalter ruhte. Zrttreiche Erst,düngen. Eatveckuag-u' Srkenatv'ffe auf allen Gedreren der Wisse ijch »ft hatten den steshorizont derart erweirer.'. daß die bisheriger Formen Wissens ihren Halt verlöre», ‘wart suchte nach eine« rke'von encyk opädrscher EiNäruagskraft. um d»e zahllose, fei der geistigen und körperlichen Well mu cuum Schlage ztz lösen, llad da die Versenkung in de» Gerst der Autiks j^de Engh.-rstqkeit und Intoleranz deteiiigt hatte, suchte «an^ nt die jüdssch-rabbinische Literakur cinzudrrngen. In Italien. Deutschland. Griecheoiaad. Türkei. Rordafrika usw. «ardea jüd fche Gelehrte als Lehrer von den hantanistiichcn Gnttera ge>! sacht. Zn ihren Küßen iaß.n KacSinäle lmvFrrftea. Profefforei»! und Patrizier und das unzä/lrge Heer der Humanisten. Der Weg zum biblischen Altertum und zu den jü.'ischen N.'ligion--». iheen war erschlossen, Freiheit des Denkens und Glaubens gesunden. So tief drang der Zauber dieser Ideen in die gebildete Abendlandwelt ein, daß die .süöische Wahrheit* -aß Ankcrium -er Wahrheit an sich wurde. Dre Lehren Luthers chrd der Reformation fl»- auf diese« Voven erwachse«. Uns als der Dominikanerorden gegen diese Vewertuaq des Juden« tjimS im eigenen Interesse und' de» der Kirche Einspruch erhöh Ünd die Verbrennung der jüdische« Literatur forderte, entspann stch ein letzter langer Kamps, in de« Kaiser und Papst »er» ^ick-lt wurden. Der Dank der Humanisten, an deren Spitze Zteuchlin stand, brachte den Kampf zu einem gute« Ende: Neuchlm und seine Freunde hatten die Drncklegung der Werkt beim Papste durchgejetzt. Aut der Letschmelzyng von Judentum und Christentum ging die Freiheit hervor, deren Triumph stie preußischen Jaden tm Iubenedrkt vom l l. März 1812 Sicken. Für siechedeulel vieler Tag baß Ende der «itttbr rllchen Zeit. Wir diesem Edikt worbe den btt dahin ent» teten Juden da- Recht de- Menschen und des Vürgerß ge» rpährleistet. Und in unseren Tagen des gewaltige« Völlevrßngens kämpfen Deutsche christlichen und jüdischen Elanbentz Schulter an Schulter für die Verteidigung des vaterinnbesl. Der Bortrag erntete lebhafte» vetsall. Cit phüosoptz nt VIchterko»»o»tft. V»a F« 1»tz C»ho. Mit dieser Vielseitigkeit, welche bie Uederschrift wiedergibt, ist «ß »och nicht genug'. Der Ehordirigcnt Arno Nadel, welcher am 7. b. M. im Berliner Vernn für j Geschichte uud Lüeratnr. einen populär-wiffenschafrlichen Vortrag oder das jüdische Volkslied hielt, ist im Nebenberuf auch noch Dramendichter. Als L>ederkomponist ist Arno Nadel schon seit Jahren den Lesern von .Oft und Cfft1 bekannt. Der Herausg der Leo Wtoz besitzt eine reiche Sammlung der von Nadel vertonten jüdischen Volkslieder. Im Gegensatz zum benlschin Volttliebe. das harmonisch ist. und dem Mittelalter entstammt, «st das jüviichc Balksliev dia» tonisch — stusengriönt. in Dur und Moll — und verdoukt sein Entstehen zumeist dem Ghrno. Eine Bereicherung SrS jüdischen VolkSlieLes »st in neuerer Zer! durch Einwanderer in Amerika erfolgt, welche ja überhaupt Sie jüdische Literatur kuich ihre amerikanisch gefärbten ..jibdrschen" Dichtungen vermehrt haben. Der Lebensgang Lrno NadelS ist der typische, ruffisch» polnischer Einwanderer. In Wilna geboren, besuchte er in seiner Jugend die Schule in Könrgsberg i. Pr.; dann ging er nach Berlin, bildete fiL von zum Lehrer aus, studierte für sich Vetter und erlangte hierdurch bas Wissen uns die Aildnng einesehr degadken Autooidaftea. Kriirstlerrjche Ver» . anlagung. verbunden mit dem Hang nach den exakten Wissen» schalten, führte ihn der Phrloiophie zu. Auch das Drama fano in seiner geistigen Veranlagung einen guten Nährboden. Seine Dramen . C u g l« o st r o" — „Adam" weisen eine hohe dra» «arische Begabung ausobwohl Erstlingswerke, laste.» fie eine gewandte, zielsichere Bühnenwirkung leben. So ist es denn auch ..Adam" von einer ersten Bühne zur Ausführung erworben, ..Caglrostro" wird voraussichtlich bei einer hervorragenden Berliner Schaubühne zur Annahme gelangen Außerdem hat Radel einen Band Aphorismen in phrlo'ophijchem Gewände, einen Band Hrijche Gedichte ..Um dies Alles " und verschiedene mufikalliche Aufsätze verüffckttlicht. Die «eisten Schnflen von ihm find im Iosewerlag, in'Leipzig, erschienen. Gegenwärtig arbeitet der Dichter an einem mehrbändigen Werk, das in der M»stk ungefähr eine ähnliche Rangstufe etanehmen dürste, wie Msuthncre Dörterduch. Auch als Rezensent und Theater» kritiker ist Nadel für größere Berliner Blätter tätig. Daß er nebenbei, swie Gustav Falke), noch MufikunterriLt geben muß. ist ja gleichfalls typisch für den Lebensgang eines Dichter-, besten..Werden" von harten Hemmungen begleitet ward. Da Arno Nadel noch jung ist, dürfte noch manche wertvolle Garbe auf seinem ihm eigenen Felde rerfe». Var jüdische Prag. Er», Kammellchritt. hemusgegede« von der Redaktion der . SelbstwehrV unabhängige jüdische Wochenschrift in Prag II. Luchmachergaste Nr. 34. Anfang Dezember erscheint unter diese« Titel eine Sammel» schrift, die das geistige Antlitz des jüdischen Prag, dieser in de» letzten Jahre» im Brennpunkt deS lireranschen Inrereffestehende» Stadt, in zahlreichen kterarifchen. künstlerischen uud historischen Beiträgen zeichnen will. Der erste Abschnitt .Das Problem des jüdischen Prag' enthält folgende Aussätze: Martin B u b c r. An die Prager Freunde. Alfons Paquet, Prag; Prof. Dr. Wilhelm Jerusalem /Lien). Die Schwellenstadl; Engelbert PernerStorfer. Die Prager Juden. Hermann Bahr. Ewige Stabt. Albert Ehrenfteio, Lafe Prag; Mathias Scher, Uiber Prag; PaulLeppin, Eme jüdische Kolonie; Theodor Hcrzl. D>e Prager Juden zwischen den Nationen. Der zweiteLbschnitt .Ethik undGemeinschaft' umkaßt Cffays von Max Brod. Dr. Felix Weltfch. Herbert von Fuchs. Felix Stössinger. Doz. Dr. Mox Wertheimer. Karl T s ch u p p i k, Dr. Robert Weltfch. Adolf Böhm. Alfred Lem». Die Sammelschrift dringt ferner unveröffentlichte Gedichte. Novellen. Skizzen etc. von Franz Werfel, Rudolf F » ch s. Clemens Hein. Otto P i ck. Ernst F e i g t, Friedrich Thiederger. Hugo Salus. Friedrich Adler, Else 8ak er-S ch ü l er. Oskar Wiener, Oskar Bau«. Franz Kafka. Ponl Kornfeld. Hans N a t o n e f. Ernst Weiß; Urderietzungen tschechischer Gedichte von Otokar Brezina. I. S. Mach ar. K. H. M a ch a.. I. Neru da. I. Brchlicky, I. Zeyer. Kt Nische vob historische Aufsätze von Hugo Bergmann, Otto P i ck. Pros. Lad. S a l o u ». Dr. E. H. Liebe». Doz. Dr. I. Pollak. Dr. Theodor Weltfch. Friedrich Mautner. Paal Diamant. David Lieben. Dr. Heinrich Rofenbau». Prof. Dr. Alfred K l a a r. Auguste H a u f ch n e r «. v. a. — Die Publikation wirb Illustrationen noch Werken von Engen von K a h l e r. Max Hortz. Friedrich Feigl. Max Oppenheimer. E. M Lilie«, Prof. Lad. Calottn, GeorgZiiovskh, Hermann Struck, zahlreiche Prager Ansichten. Reprodnktwnen alter Stich«. Bucheinbände etc. enthalte». Umschlagbüd von Hermann Struck. Preis ca. K. 2.80, M. 2. — Außerdem erscheint eine Ausgade ans Kunstdruckpapier zum Preise vo» ea. K. 4.50. . «w kt eUcratu-Dtietm tHu ttnTcr E-S. Kitanb »>< (cm«r 1. Saanftaltang am 4. 12. tat ©ntntt ii da« |»flt« L>«rtellahrhaidert ftitic« Baftrh«»«, I» nnm gtiiftlbt bracht« d«r Borjltzead«, Radd. Dr. «> o s« n t h a I, d«a Zrita°g«b«rlchl üter di« Grä»d>»g<»«rsammla»g am 21. II. 1B91 zur 8er- Irsuaa a»d gedachte in aUerkeUlleadrv Borten Unter Heise« der Bersommlnng der Uerdieafte de« di« 1907 tttfg gewesene» Vorsitz«,»«» RaM. Dr. Krank, «r derStzrte daa» die Krage »re Sntmtiklnntz der jtdischea Literatnrderein« »d de- ' die Lemmnnac», oder anch die ftartr, Eiaßdß«, dir an« in mrwandte Organilattanen gemirkl »ad dm» ' «rar Mai um» tzode» il« «■ t1if«i»|l vichter. , L. B. Ol» jsdifcher »lass in £tcmti Malade» K, den weaig bekanaren Schdpsange» »ajere« grdtzte» -aüadeglowpoaiftea gehdrl ein ValadenzyN»« .E ftch e r», der dg» kchickial der jchdnen GeUrdlen Kdnig Kasimir» »da Pole» «eftngt. de» di« Geschichte de» Grotze» »nd de» Vaoerntdaig denni. Dt se Lieder, die heute soft ver«ff«n sind. nuiMa trüher sehr geschätzt! In der,Ke»cn Zeitschrist fdr wi n i i t* schreibi RodertLchuman». der diese Bert- Ichittzung lettte, über dteselden: ,KI»ig Kasimir »an Pols» »erlang! die ichtne Jüdin Esther j»r Vnhti». Sie rrgcht sich ihm unler der Bedingung, daß ihrem au» seiner Heimat »ertriebenrn Bolle Schutz zngefichen werde, dagegen sie ihren Erftgedoe ene» christlich tanfni lass«, matz. Später sterben der iKtnig nad da« Kind die Mutter wird an« dem ktinigiichen Schloß Verwiesen, ihr Kind liegt ans de» Ehrtstentirchhas.' Der Tqt der Ballade» rührt »aa einem Arenade Laewe«, dem Gywnastalproseffar Ludwig Biesebrecht her. — Da« Schicksal Esther« dal der deuischea »ad palntschen Ltieralnr den dankbare» Ctoff für eine Unzahl Dramen. Bedichte und yrasadarstestüntze» gegeben. che dicht»i»seirr für de, Vicht«, Ar»a. An Ehren de» kürzlich nerstordenen jüdische» Dichter« S. Kruj fand sich > 18. Nonemder ei»e groß« Anzahl in Londa» wohnender And«» zu einer Trauerleier zusammen. Prof. Dr. E. 8 ritz manu piäfidteite uud sprach einigt Borte über den nerftotdene» Dichter. Dann ergriff al» Hauptredner Raham 8«kal»m da« Bott nn» macht« die Znhtrer mtt der Epoche detannt. in der S. Fnig dichttte; er entmors ein Iede»««oüe» Bild vom Schaffe» de« Dichter». Oderrubd. Dr. Bast er, »er nicht persinlich anwesend war, richtet« ei» Begrütznng«- schreiden an die Bersawmlnng NN» gab dann die iara>ii& einen Fond zu schasse», der dazu dienen solle, billige 8»Waudgoden von Krug, Bialik. Solom Nletche», kllendete Macher Ssottm «e. zu aerdreüen. Denn e» wäre da« beste Denkmal, de« mau de» jüdische» Dichter» errichte» ktnu«. wen» m ihre Werke zom Bemetnaut aller mache. «h. X. vtaIik. «. Himmelsae», ». Osipdmitsch, «. «. llssischki» und Abgeordntter de« »kaich«. rate» B. «ei,stet» ver«ffe»Uichte» in der jüdische»Grdste eine» Rnfrns zm Bssdnng eine«Krnesend« zw»U»de»ken a» de» Mistor»«»«» Dichter. Der Ka»d hat zum Ameck- Krig» Beeke i» einer B»lk«au«gade i» drei Spräche» kheiieüisch, jiddisch »nd nstgsch» henulitznget«, »nd Bücher »l»»n»Ijüdische» Anhalt« in räjstschee Sprache z» «erdstcEche». Die dem Rnfrns snlMnden erste» zmei Spm^enstften ergate» de» B«tr»g »o» itot RaM._ , Uhllittr, per «Nest» Merflner Gmepletdichte» Math»» A. Oadaeg ist am 8r[l2. ia aller Slille aas dem sidisthe» Kriedhas i» Berlm-Beistras-e zur ietzeea 'Rüde destattet worden. Da« heurig« Brschiechl kann stch diese« Manne», der anch ein« Aeitlaag D rektor ix« srützreen Rttioaal-Theaier« gewesen ist. kaa» n>«Ür eaiüjiaen. Dennoch «ae Ander« sseia ttoeatticher Rawe war Ancobf seinerzeit in der lern Sniingrö, Aakadtoh» und Blicken« einer der deiiedlesten Eonpletdichier- "Biete sttner Eoupiei« gelingen auch heule »och znw Bonrog. Rede» zahlreinen Ihealerstücken Hai Ander« noch eine ganze Reih« NO» Romanen und Rooellea veristcntticht. Ander« Hai ei» Nter 00» 83 Aahren erreicht. Er wurde dl» zu seine» lad« trat non seiner Lachter Ada. der d«Ian»te» llebersetzeri» der Biedschen Satirrn, grpstegl. «iddtt HkiMiaalli, der Znhader de» Theaterp.-riaz« Kell, Bloch Erde» in Berlin, ist tm nach nicht dolleadttea 5». Ledea«- jahre geftalden. Er mar der mächligft« Ka»sma», ans dem deulichcn Lhialermarki. Seine Broßjügigkett. sein« Btlterang für den Eriolg ooa mtrgra. aber auch sein Respekt oor dem >chte» laienr. Oie, alle« aas »er B ran »sage einer kaufmta»si> scheu Kalidlütigke» »ad Klarhett. haben ihm z» ungern«paliche» Erfozar» »erhoife». EineLraurrseitt vereiiigie UM 3. 12. nachmittag eine tzrdßrr» L ranergemeiud« >a der »eae» Hall« de« Fttedhose« z» Beltzeasae. Anwiseud waren ». a. die Auiarea de« Bittag««, Dr. nudm Fulda. Kei. Btzilippi. O»c. Blamealhal. Rich. Skowroanei. seraft Beheimrai Sezwund La»te»dura, Basta» Kadeldnrg. Boi»« Thieilcher ». a. m.. Vertreter oerschiede»er Lheater n»d Theatern »erläge. Rabd. Dr. Barschaaer hielt die Bedtchtatdred«. pirettoa tziltre» Achtntek», der Direktor de« Bettst» Lhaliaiheoitcr», ist Sonatag um «ilhr oochmsttag» aa el»«m Her» schlage gestorbe». Der La» kam seiaea Kreuadea uneewattet. »dchdhl sie wähle», daß Schdasel» schoa se» Jahren leidnch war. Roh OM Tage »«eher hatte, ihn einig« gesehen »ad aespeoche», »ad er hatR scherzend die Aastcht geüaßnr. »aß sür ihn .noch kei» Be»»tz »cft.Ii zu meedea draoch«'. Msre» Schdasel», der ii 3ah»e alt geworden ist, war i» B» etlan gebar«» und »ach NNHfk kaufmännischer Tätigkeit zuerst Jonrnolist geworte». Bel»« B^ oodouz sür die Eouplttdichiimg »rocht« ch» l, Bezlshaoge» gchr Büh»e. sür dle er zusamme» rntt selaern Keeaad« »»» spät« ' Mitdirekior Jean Kren «in« große gaßl zogkrüstigee voffea , schrtede» hat. Al« er gewriosa« »st Kren dag Thalli t h e a 111 übernahm. w»rdeo beide ihr« eigene» Haa«dicht« SchLnskld testete zogleich die Jaszeolerunoeo »es Th»»»»»« »ah wußte durch gute» Bchchrnack die leicht« Lltnaturgattnaa die stch diese Bühn« deschrtnkte, anch aas,nich«»»lle»! erfreulich zu mache». Biel« seiner BesnuzOdez» st» Bchle geworden dle l» ganz Berlin gelange» wurden, »nd oag d« einig« in entsprechender Urnardeitnig anch tu« >««Ua» laagla. Der lieben «würdige nnd »escheiben» Man» aesn stch »ei de» Mit^mder» sät»«« Theo»«« »nd in seine»! kunoteickrrts«» gwtzer Beliedchett. Bei» rasche« Sch«»«,! anfrichtiae Tetinahwe staden. Di« Beerdig» ig Jia*« Ke> 11 Ahr norm, ans dem jüdisch«, Friedhof in Bechens», s Die Dlrektia, M Thaliathea»«« wir» Jean Rem »nsa> rntt »er Leitung de« »oe knrzem oo» chm Obern ommeme» s vpeeettenche aterg west« führ»». vilkAk um Znnst NN» Zfinstfe» Der Bettiner Bildhaneo J«h B l I ß » t t errichtet fit da« vffizierghet» in Katkenst« « tau»»« eiaen Moanmeotnldrnnnen, »esse» Bnd> würse «m Kaiser zur Augsührang defttmau moide». Aaß«rdern Ist e, rnn dem Snlonerf »oa fünf Hohea,aller», düsten sür de, Retzrtsentantenfnal der -üdl. s ch e » Böoeeinde beanftrngt worden.! ntwt TIMtijt eschkst^H» Pool«, Dank der Unteisttßnog de« Herr» B. Zs. > « tll>' k» «Ik n wned« hier ei» nener hcke«sch«r Beriatz ,SsM»»' gegründet, dessen Ziel die Siege »nt ottffenschasniche Beortot» t»»g der h e d ellts ch «0 Beo »m als k »nt Lexik». graphte tft. Ae ersterZinie deabstchtigt »er Barlag »ia Heranügade einer Reihe Sammeloachee str h«. dittschedhtlologie. die demnächstoutrr»nRedoMd» »oa De. Joses Kln ns»«e p> «rschetnen degtnne». Sgch die Herstellnng einer philologische» Bidliothpk sür Belehrteist geplant. An Moastn» erschien «k« »e»«s hedräischez Sa mm eihoch -Dark«»»' l.Anser Bogstld de» Finge» »er he dräischen Erztehnng »nd Knstnr gSstPotM. Da« Sommüdoch emh«, Best rüge »»» Di. F. Klans »all, De. «. Else »stabt. Hill« «lalopolllkt and M» Pädagoge» I. »laß. «h. Dndolkow. «. »,,at> s chew mrd«. Tlchorn». DemSamomldnchstn» anch bk Begehntffe einer Rnndsrnge ander den Bettreter, der Wch schür»«» Richtnnge» im J^entw» tter da« südtsche Sch«t> mesen ßetgekügt. Da« erste Heft Mag» Mt Anstonots na» M. «. Ss?t s chki»,H.«. Skl.«d«r»B.S.ß». »k p, v. v. S r ns« n» « r g nn» S. M- D »d »»w. Der Bottrag de« Herr» Dr. I. T s ch l e »d w ans Mr «onferrnz »er Bil».ng«gese«schasr: .JidstchSanM nn» Schal«', »er spilter sür di« Press« oam Antnr »ielsnch eogäuzt mB metlett wnrd«. erschien jetzt im Vertag .Literat»«' (PmI«Q l» Bnchsor«. . I Ja Mrlrogoa» degon» ein» jtdstche Bochenschefft i, rnsstscher Sprache ,J«chrejgktsa Bjestst' (.ÄstMW Rnchatchden") »nt«der Mttardest »a» D. Ba«IaM«kk,A Heillkmann. ». Ehrltch, F- Sag»»«», o-ga ssttzklmL. ». I «tnstock »nd «. S Rom»sei»kl »««Gench Uchte, «ine» stntttiche» Bon» ..»atertali«» tta di, Bi«W wnedernng der jüdstche» Beodldatum im «nronüffchm mühren» »er letzte» 10 Jnher (1k7—IstOtz" R Sp rnche. Diese Atchanttnng, Mc , * ‘ " MM die testtesttefernng Mi ~ » SstineM l

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