Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 48 (7.12.1916)
- Date
- 1916-12-07
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Braks, kt 7. fm J>ii>ii«if|l4>»i| fitm I» »an^altete Mc israelitische ltatt«l(awimtc rau gria. wie Festrede )«t m4 et»er Hnidignng ffi JtaflR fiw 3»W Me faste Teilnahme hervor, mit der die poinisä», J»b«»sch»ft ha« Manisest Ü5a He Errichtng ei«« freie, Po- IcbS tajrüjl. 1» Mc JUMnittHanld Mt Aaiftr« wurde ei» frilbiflinMtieltgTaai», an den Präsidentr» der Ktddtvermdnrien »»» Warschau »nd an bat Comaata der Polnische-, Legion wnrta» Stznipathteirie,ramme obgesandt. HtaG Ua die stlrichäereckrignog Mi ^ata» t» nns Hf»«e» Der stiedoftenr de« .Egpeolöse,' hoi sich an den SR>- »lftaprüfldenten Tt«za Bit der Bitte gewendet, sich üder die Frage der Gleichbatthtignng »er Juden im neue» Polenftnat n ata». Gros Irita hol die (»frage i» einem Brief folgattarmatze» bentwortei: .Ach fön mich nicht dernfen fidlen, öder den Standpunkt, da da« wiedaaftehende Palen in Be,», auf die Gleichberechtigung da Aida einnedma »ird, irgendwelche Erklärung ataageta» Die Entscheidung »iesa Frage gehört ja in de» Wirrnngtkrei« de« polnische» Staate«. Ich zweifle jedoch nicht, baß die polnische Nation, «ieda in Besitz ihre« Selbst»« stimmung«rechte« gelangt, auf da aanzen Li« diesa Frage, den S1andp»»st da 8r< ' rinnehmen mir«.' m »nie, also auch i» strihett und siiechtdgleichtzett (oll Aoselowiq-tzkf ndsintarAdlriknnt Warschauer Bittrer bringe» eina »nstus da .Freien Oberst Berlo Jas« lomixz-Pfadsinda-Adteilung .Die Psabsinda-Abtrilnng worin e« »nta andaeni heißt: unta de» Namen de« Oberste» Solo Zoselowicz wurde hauptsächlich zu de« Zweck errichtet, um jenem Teil da Jugend jübischa (bftammung, da polnische Jtultur ahielt und sich lnsolgedeffw mit »nsne« Baialand Verbund«» fühlt, die Möglichkeit zu gete», de» Netzen da schändlichen antipolnischen Bewegung zu entgehen und sich da« Berstündnl« für die Pflichten polnischer Bürger zu eigen ,» machen. Ziel da Tätigkeit da .Oberst Serie Joselowiez- Psadsinda-Abteilung' wird sonach die Entwicklung de« Lharakta» und de« Willen» u»!a da Jugend jhdischa Abstammung sei» »nd ferna die Deckung de« Seifte« polnische» Bürga» t»mt. Anhänglichkeit an da« Land, Liedgewinnung seinaUeba» liefernnge» oda kurz - die Schaffung non Scharen aufrichtiga Palrioie» und würdiga Bürga.» Die Hlnattzängtgüettogrnpp« da jüdischen Augen» i» Pole» veröffentlicht einen Aufruf, i» de» die jüdische Inge»» nnsgeserden wird, in» polnische Peer einzuireie» »nd sich dadurch dankdar zu erweise» für die iolaante Bedae» sich die Inten i» Pole» stet« zu erfreuen ^■Ms. Die Dom hiesigen Magistrat durchgesührte Bolk«- zthlnng hatte folgende« Ergebni«: E« wurde» gezählt: 24857 katholische. 88460 jüdisch«, 829 «oangelische »nd 274 orthodore Einwohna, also zusammen 58720 Personen. — Aodz. An da Kpnngog« an da Srünenstratze fand ein Trnageitrodiel-Ü für henihk Sienkiewicz statt. Padtga Dr. Brande hielt eine diese, inwelcha adie Badienftr de« vast. Dichter«her»erhob. Dan Solle«dienst wohnte» viele Andächtige mit dem Prtse« de« Shnogogenkomtter«, Rotäherrn S. Jor 0 t i» s k i an da Spitze, bei. IDie Herren scheinen 00» da Jntanseludschosi de« Dichter« garnicht« zu wissen). — Da jii- .dische Pch»»- »nd Mdksintikdnngnneäi» deschlotz, sich an den Magistrat mit da Bitte znwende», ihm eine llntaftütznng von 4500 Rbl. zu gewähren Er unta hält eine llkloffige Schul« »ak Forthildungäknrse. ftt sikoklzeipräsibent alätzt folgende Melianntmnchnng. .Ich Hobe dem HlepräsentnutentnUeginm da jüdischen Semeinde in da Stadl Lodz für die Hedaolle» da Jahre 1915 und 1818 die Bvlstreckbarkrit oaiieheist I» den Fälle», in dene» SemeindeMitglieda ihr» Beiträge für 1915 und Iglg nicht ordunngdgemätz zahle», dehalte ich mir geeignrie Zwanglmatzregeln gegen die Säumigen vor. Lodz, den 21. November 191«. Da Kaiserlich Deutsche Polizeipräsident. Loehr«'. Awei «am Port»« wurde» hegründa. Ein jildischa Knitnrverei» und ein Asidischa Pilsntarei» am Fotze» Pinge. Die Genehnrtgung ist beide» von da Behörde erteilt worden. Mialpsiosi. von Perez-Aiindertzetm in da Deutschen Strotze wurde im Mär, in« Leben gerufen. E» ist noch Paez benannt, dem bet. Im 0. I in Warschau vast. Schriftstella. SI begann seine Tätigkeit mit 50 Kindern, wurde nach 5 Mo- »aie» vergritzert »nd verpflegt und azieht jetzt 105 Kinda, die auch, wir di« Zöglinge de« .San Jelodim' da arme» Bevölkerung angehdren und fast alle i» da Ehannlki »nd Pia«kl z» Panse find. Die Erziehung ist nach Fröbelscha Pädagogik. Dir mehr all 1100 M. monatl. betragende» Koste» für Erhaltung und Berpfleguug werde» durch beträchtlich« lluterstsitznug da deutschen Stadtoerwaltnng, Bei' lse da jsib. Gemein»« »»d Ettrügniff« »erschiebena Berstaltnuge» gedeckt. Für de» 2. 12. ist eine deomatischb nssthrn», im Palasttheattr geplant, deren Reinertrag für di« ‘ "ndnna da Kmda bestimmt ist. Wtakpstot. Oberkautnr Girota an» der Warschau, betmte Tenor, gab am »8. 11. mit seiner Tochter, Sri. Mont. Palast-Theater ei» reichhaltige« Konzert zu Gunsten der Gesellschaft .Heimliche «ata'. G. ist der berühmteste jüdisch« SittGa Einig« Jahr« vor dem Krieg »»tervah» a eine Konzertreise durch Amerika, die ihm in weite»Kreisen grobe Anerse»»»» singettoge» hat. Seine Stimme ist oiesoch mit da Ion!» paglichen worben. S. hat auch in Bialnftok mehrere Male jesungen. Da« Serota-Konzert am 2» 11. i» Palastlhrata and vor überfülltem Saale statt. I» dem Badbat-Gebet Aste» chomin' kam fein gewaltiga Tenor voll zur Wirkung, lad io« Prieftergebet .B’feetaB* wurde »tt stürmischem Beifall ausgenommen »nd in dem täglichen Gebet ,Rt4* kam die ganze Wucht und Klarheit seine« Tenor« znm vollendete» Aalbruck, der mit Sicherheit da« hohe 6 nimmt. 8« war ein erheben da Kunstgenuß, dem Sänger zu lauschen. Ein« lleberraschang de« Adend« war seine Tochter Helene. Eine liebliche, glockemeine Stimme, die mit bewnndernlwerta Sicherheit sich i» da Koloratur andzeichnae. Die jiddischen Bolkdlieder .Tief im Däldele' und .Zwei Tojbeloch', ebenso da« nicht ans «am Programm verzeichn«!, Schlastiedche» wurden mit viel Würtnr a*f* aenommen. Stürmischen Beifall brachte ihr da« an die Psalmea- Nrlle .Elt. Eli, lama nsawiani' onkniipsende, 0»« eina jiddische» hiftorislze» Operette stammend« Bolkllied ein, i» de» ihr« Stimme auch eine recht annehmdaa Stärke entwickelte. Oberfantor 8. betete am Freitag Abend und Sonnabend Morgen Nebst Thordegleitnng a» 2 Sotteldienste» i» da großen Sgaagog« zu Gunsten da .Heimliche» Gabe' »or. Hstastiateice. Ei» jüdijcha Tnrnvaei» wurde hia gegründet und von da Behörde bestätigt. IAloznmest sKeiche Spende.) Hör Josef Gold hot in den letzten Woche da jüdische» Gemeind« ei» Ham« geschenkt; i» diesem Hans« a>tr» sich rin Greisen- »nd KrisppeM heim befinden. Außerdem spendete tzar Gold diesa Anstatt 110 000 silbl., von welcha Summe die [ Iba Jnsaffe» verwendet werden sollen. hn pa» jüdisch« Herz. Eine» Bewei« praMscha Aebellätigkett »nta Jade» beweist folgende« Borkommni« in Nnffisch- Bole». In eina vo» denischä Soldaten besetzte» Stützt i» Nutzland näherte sich «i» orma jstdlscha Man» de» slntai offizia Braun von hia, den a el« Jude» wähnte, mit da Bitte, ihm ein« Summe zur Hantiernng eine« Geschäft« z» leihe». Brau», de» ehnichen Gesichte de« Mo»»«« trünend, übergab ihm da« gewünscht« Gel». Fkoh ritte da Rtche mst dem Darieh» davon. Sach tna gaonmen Zett kam er wiesta und wollte da« Geld dem lorietha znrückgeben. Da llntaoffizia gerührt vvn da Ehriichkett de« Manne» tiderlietz die Summe demselben mit den Worten! .Weil Ihr so ehrlich seid, freue ich mich, Ihnen «ine» Gefalle» erwiese» z» Heden. .Ehrlichkeit und Liedelttligkeit ^hen nnta Juden Hemd i» Hand.' Po» jüdisch« Etzeüta in Wilna. Gen Heemnn» G « r n ck. Ein« da anziehendst«» Erscheint-»gen de« jüdischen knttnrellen Lebe»« in Wilna sind die Borst,llnnge», die die dortige Bereiuignng jüdstcha broneot-scha Gchonspiela veronlstaltet. E« ist die« eine Gesellschaft »0» Dilettanten, die im Zirk»« von Wilna mehrmal« wiichenllich ihr« Künste zeigt. Ostgleich die Litaatnr da jüdisch-dentschen Sprach« i» de» letzte» Jahrzehnte» »»übersehbar angaoochlen ist. Io ist da« Kepertoia an gute» jüdische» Dramen doch »och sehr beschränkt. Selbst in Newnork, wo die grosse» jüdischen Theota »ieleicht die besten, ledensol« »da »eist besmhte» sind, dekommt man »nr selten rin literarisch wert»olle« Schaustück z» sehe». Demgegenüber ist ci nun erstaunlich, nt wie hohe» Aloen» di« schauspielerische» Leistungen solcha Bannfiattnnr» M stehe» pflegen. Im Aenchorka Theota konnte MN» tzbtdolf Schildkraut in einem jüdischen Stück Ipielr» sehe», da« ritt anOge- Iprochena Kirsch war, di« Kunst de« Mimen «da »» so Hella leuchten lieh. Die junge» Latte, di« sich i» Wllna zninmmengesunde» hohe», zeige» ans de» aste» Blick, daß sie ein ernste« Streben tu wahrer Kunst beseelt. Da« Drama, da« j^t mst grotzem Erfolg dort gespiett »sird, da .Dorsjnnge', ein Schon. spiel an« dem Fischa leben i» vier (»fzügen »0» Leo Ko drin, besteht an« eina Aeih« theatralisch wirkn»g«v»IIa Bllba, bi« ohne pshcholpgische Bertiefnng anetaandagereiht sind. Dir sehen »»« in eina Fischahütt« 0» Dnjepr »nd lernen da« Leben da jütische» Fischa b> eine» solche» Dorf« kenne». Unta ihnen ist Jankri ol» rin richtige .vorsj»»«' anspmachtzm. da wesien srina Unkeemtni« da jüpisch» Gebet» »orsposthM De» Trost für de» Bahn srina Stamumügeniffen f " dem rmstsche. a i» da Siet« p> Mm rassische» Mädche» kkotäscho. «»rite Bild zeigt »»« de» alte» Jeschmsah, da ans de» 1 bette sei»«» Sah» Jankri schwüren läßt, daß a sein«! ' bleibe» wird. Di« j n Ja»««!, tat »ie menig a Ehaik» gebunden ist. Jede«mal, inen» a sich mit »errinige» will, erscheint ihm tat warnend, Geist srinM Battrü. Er willigt schlietzlich «in, »ttt da »»geliebte» Soft Hochzrii m, mache», klm selbe» Tage ntar «richri»t «atascha, die st» Mntta fühll »»» »st ihre» alte» Batet ins tiefste An«ück geraten ist, »m (blchied »an ihm z» nehme». In« sch» Gemiffenüpei» findet da arm, Inn« keinen »»deren Tudmez, ol« sich »nlznhängen, »nd zw« selbstnerständlich o» Strick, de» tat ganz z»m Trunkenbold gemorta»» Vota I Antascha «ge» ei« Flasch« Brnontwei» eingrianscht hat. sind in diesem Bit», »et« ■»» sicht, ririt grell« Farbatkle Ge, »nd a (an nicht verschwi^e» waden, daß manche dms« Effekt« sehr da» »nterstriche» worbe». An« de» — oblllhe» schanspirierische Einzelleist»»««» »an sehr Hotz Inch die Bertreta der kleine» Kall nt sind <nt Anfjabe ans« beste zn löse». Am »teiston z»! ist da« Znsomionspttl, da hoho künlllerische Ernst, da diesa ganze» Dorbittttng spricht. Die Barsteüims, I Mo» Truppe sind stet« »n der jüdische» Benüikrrnnz der C Mt atat auch non ufay» Fridornne» zahtreich besucht. Fast! so tatatnant wtt die Mime» uf tar Bich»« G taid i " poblik»», da« de» Ich hastest«» (»trit n de» Ü »i»»tt »d sei»«» Beifall i» ntchentühastch begristerte» ' , r«Ge» Lust machtg Da Besuch eina solche» Boesteflang Uttel eine» üderchschende» «mbttck i» da« btttnrrkle '' de« jüdisch«, Bocke, im Oste». Zinsen znm Unterhall GikklenrnnÜit^ Pi. Seschich«« da Gonckschn »rnstmri in q,da Grobnoa heüaüis», 9ndt oabsionlicht tar i Irita tat Grobnver Ztg. Prinrich Eisänan» dtiarisanw Ekib triln»,«». Da »och stammt die beftader« »arch chr« Taimecha»»- gata» wettboühmti Wilnoa vssizi» tar .Mm nnd Gch ' Aom' au< Srono, wa ihr Begrüoda Garnch b. K. Jos. , ni« da 1. In»« »o» polnische» König Stanisttttt» » Poniat»»«« die Erlotttni« erhielt i, tar «gl. Staatübnch i» tar auch di, Gazria Grodzienüsia gednckt mach«, hebe, muki haznstelle», 1U onstlviela Decke gatte» bicher knnch Harkapg nd Katze»«»,, hebt. Em^lopädk G.Ü«,) bo« üestome»t de« kgt Lridarzte« A. Ilepno da Eü«k>»dkl78ü).l Feiginso», dem greise» Generaltirektoe da »Ische» Wilna (Nachwort «atze» Wilnoa Telmndan«, war die .Gestatt de« Tonpel«' von llk. Jonttow Llpa i Basnfsa tar Tosasot Jonttv», ddeigoi« s rühmte» Berstlffa da Tosasot Jotntvw, sitaigrick schon 178 nicht 1788, wie alle Drnckfnchen »»» KalatbaRomützatleatt. i_ habe» »nmrellntersochai^e» attüWilmtaPripattasttz rine» Dnck, priage gefbrbert, tar schon 0» 15. I» 5548 <18/ A»g. l7ll») fertig Gsteltt war. G« ist ei» Kvwmnlar pt de» ff ' opr trn D> non Jak. » Ehosi» Cohn, am Endo »ich» Dar»» — . . -. befindet sich da«! mtt de» Aonte» tar« Eetza. ndBornchJosepholdLritahade» 1788 die »anh Singe zriaGrodzienska<I788> stet gewordene»Perffen gemiedri. Drucke kW 1795 bemichnete» ol« Berienr — «Ha». Ii nieschMckÜllz, »a. «che« 'gongtaoGw riUehL.! bezeichnete» »18 Gertega — da«, (n. (Mt iowsck, de» König ,. Pole», oda.oschiem» i» »ooe» Baichge' Eiftman gibt »»» ei», didiiographisch ^tam kl-schtiGmm de« 8. Drucke«! bp, p»» ymor v, purn wen tn bm in» m< mein, »ans tar Rückseite ta« lchtt. Bla eine» Grundriß de«Tempel« aigt. Da Aame Ro« kvotmt mst 17« »ei einem «schnakvemcköae. atar a» 1785 aia sribjk ftändiga Drncka- Borvch Jos. llko». da 1798 rine, «eil seinm Drnckerei »ach Wilna »erlegte »nd dohi» zog. " ' ' Rech sri»M » Man Wm Tobe <1802) iltarnachm seii Sohn bei»« Dnckaeie» »>d tauchte 1885 btt 1. große gab« Haan«, die de» «ritrns tar Ftrma »nrünbete. russisch« Regianng 1887 de» Druck hchlüchcha hstm Stüdtt (Widta a. Kie») taschrünfte, »ns ' ' in Srobno seine Offizin schließt». In 1841 sei, Sohn Jos. Knbe» Rnt. tar <1857) rin_ »»d 8 Gghn httttätietz, Vota» (st. 1858) Thoji» Iota» n .. weiche nttta da Firma .Witwe nnüGS, Romda, Gchchgst wetta führte» »Schi» letzte» B de« 18. tzohrhnntarG in ein AkttenGsriychost »»GM, nabe, n tarn Spitz« ol« Genraidiottm tar ata» «Mi greise Sonveri Sriftafo« steht. Ul, Der WeihnaehtS-Verkanf hat begonnen! '_Billigst* Preisberechnung bietet die Gewlhr für meine grosse Lelstunjsflhijkelt. Ich bitte um Ihren Besuch I jCauf^aus M. Schneidet?, greslau \ n«GG Sobw< idnttxer Struaa i, gegwriUier dam S»1»AB-HmdAlGpNÄ»»L