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Jüdische Volkszeitung · 1916-10-11 · 41 (11.10.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
41 (11.10.1916)
Date
1916-10-11
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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|lwl([nlll|n| ta Jahr. tng »akra die Sionrfttn t» Paie» keine Mägltchkett gehast. sich in einer »fftnttteh«, Baftmmlu», tba de» Ztoailmn« nnd seine 8ersteitmg in Pole, zu »nlerrichien. Dank dew Lntgegenkmnmen der dvetsche» Bawaltnng konnle setzt endlich dnrn» gedacht »erde», iider die Eattmcklung der zionistischen Bewegung i» Smst dsseatlich Rechenschaft adzuiegen. Letzthin murst ein Kongrrtz adgehalte». der einen befriedigenden Balans nah». Ir wnrde in> Saale de« .Mntaä' dnrch Rechitanwall lklschmanger adffnei. In« LS Prooinzftädirn «area «0 Delegierte, darunter auch S Fennen, getonimen, »ntzerdem die Vertreter der varschaner zionistischen Gesellschaft nnd eine Reihe non Giften. Zn» Vorsitzende» der Bahandiunge» »nrst Herr De. R o se n »I a t I iS o d ,) gewählt. Dir «er» Handlungen »nrde» in jüdischer Sprache gesthri. Die Lageäirdnang „ante folgend, Pontir. die i» Verlauf dreier Sitzung«- tag« erledigt »nrdea Gericht der Prostnzdelegierttn. Bericht der Paläftinrnsa nnd die znküofttge Arbeit in Palästina. die jetzige politische Lage der Inden, die zionistische Presse. Bericht üba den Rntidnaisoude. Berscht ider llmertko. Orgaai>aiio»rn nnd Wahlen eine« Zentrnikoafter« and Dldkusfion «der Irgiehnntz«. und andere kulturelle Kragen. Ueder die Lage der ftonrftrsche» Bewegung in den L von de, Deutsche» okkupierten >»»»«rnr»enl« von Pole» berichtet tziechttanwall Ulschwanger. I» Pale» befinden sich 40 Bereinigungen, mit denen da« llenlreldllr» in Verbindung steht. Marsch»» I» »er Sitzung de« Siaotrat« gibt e« häufig lebhaft« ZndrndedaNeu. Kardftein erklärte hei Beratung der Glastauleih« von 20 Btillionea, daß die Juden ftir die Anleihe stiwKen werden, in der Hoffnung aus nunmehr ersolgend« «oll» ständige k»w»u„le Gleichberechtignng. Hirschhorn dring« »ar. »aß det Verwendung der frühere» Anleihen die jüdische» Kleinhändler »tllig ignoriert wurde». Die Juden, sagt er, dringen SO*/, der Steuern aus nnd erhalte» von der Stadt keine einzige lüdrsche Schule, i» de» polnischen Schnle» unterliege» jedoch die jüdischen Kinder allerlei Begrenzungen und Zurücksetzung«,. Z» «amen der Jüdische» Lolktgiuppe stimmt er gegen die Anleihe. Von polnischer Seite treten ihm Sgukowdkt und J l « k i entgegen. Elfterer widerspricht den Anklage» Hirschhorn«, letzterer oder leistet fich eine mrtisemilrsche tzirde, in der die Juden al« di« Haffen«- und »ersolgnuge- »erte» Erzfeinde »er polnischen «aiion hingestellt werden. P r i I u tz k i nennt diese Behauptung eine eiend« Verleumdung »an leiten der .llolokdphikr».* Da er den Ausdruck nicht znrückuimmt. wird ihm ton Vorsitzenden dal Wort entzogen. Bersthnend wirkt die Schlußrede de« jüdischen tziatmaane« D r » j k« r. der in ruhiger Sachlichleir die Mär von den just, scheu Feinden der polnischen Sache widerlegt und die Rot» »endtgkert der Zusommenardeil für beide oieigeprüste Rationen hetonl. La« Anleiheprojekl wird daraus mit allen gegen vier Stimmen »»genommen. — ffrnente Mndnldsamteit! Im Siadtrat beschloffen die Polen, da« Gesuch »er Kommisfta» zur HUse für jüdische Opfer de» Kriege« um Gewährung weiterer Zn> schüss« ahzulehnen. — Sestälsch« Schule» Da« zionistische Kuratorium der Volktschalen har deschloffen in den Vororte» Warschau« hebräische Volksschulen zu ertffnen. Zunächst ertffnet da« Kuratorium eine dieser Schulen in Braga, in der die Schüler anßer ihrer jüdischen Spezialbtldung amh allgemeine Bildung erhalte, sollen. — Willige Mittagessen oerabreicht die Küche für die Jnielligenz am Baulplatz an und«-' mittelte Juden «ährend der jüdische» Feiertage zu 20 Kop. nu« Snppe, Fleisch mit Gemüse und 1, Pfuud Brot dchehent. chienandio» Am Sonntag fand die Gründunggpersnmmiung de« jüdische» Jngendvercin« statt. E« wurden die Satzungen oerlesea, denen zusolge der Verein Büchereien, Spruchnnd Bildnngäkurse errichten darf. Zn die Bermailuag mnrden Jt Lemkomiez, P. Granmann. Z. Süßmann, S. Gold- »erg, Pi. tzindinstei», tzi. Rotenderg gewählt. Wialpstot. DK jüdischen Bolkaschnlen sollten am 10. 9. erdffnet werden. Allein rl waren sonirle Schwtrrigteile» zu üterwtnden, daß der angeküadigt« Dermin nicht tnnegehaUen »erden konnte. Einmal mnhte» die alten Echnlräume, die Mährend de« Kriege« außer Bei rieb waren, wieder hergestelli «erde». In einem andere» Falle, tu der Schnle sür de» «. Bezirk, mnrden andere Räume errichtet. Auch da« »orhaaden«. zum Teil ungeprüfte Lehrerpersaual, mußte sorgsältig »»«gesucht und in oerschiedenea Fächern, namentlich Pädagogik, unterrichtet »erden. Den» die Schulen, di« die jütische Be»«lkeru»g hither hatte, boten säst nicht« von dem, wa» nach deutschem Begriff ein« Volksschule sei» soll. Der Lehrstoff mar Erweist auf tzieligio« und Hebräisch beschränkt und reichte auch dami, wenn andere Unterrichtsfächer Hinzulame», z» etuer Volktschuldildung nicht aut. Die Untrrrichttzimmer der jüdische» Volkäschnle» iEhederschule») entsprachen tnhtzgtentscha Hinsicht meist nicht den. Anforderungen, die »an au einer Schulraum stell!. Nunmehr sind dt« Bolktschnl«» aller Bezirke in Betrieb. — JH< WoßNtkial»it»i»s«llsch«ki ,<Lt»a» Kazedet' errichtete I90S ein« S. Ahteilnng zur UMersttitzaug »an Familien, die ihren Ernährer nerlorr» haben. Sei« Besteh«» hat die Gesellschaft bereit« ttOOOJtdkl an solche Famiiir» »eranlgabt. Gegenwärtig bestudet sich die Gesellschaft in beträugte» verhtUniffeu, well «in Bettag »»» 112t Rnbel. der in die rasllsch» Reicht»«»! eingezahlt «ar, nicht zur Verfügung steh«. Inch haben sich die Einnahmen dadurch «mindert, daß »iele «ohthadendereMtgliederjder Gesellschaft Biaihstdk vertaffen hade». Um die finanziell« Lage der Gesellschaft et»»« zu hebe», ist a» 10. Oktoder zu» Beste» der Unterstützung von Witme» »ab Waise» im Apdiotheater eine Wohllätigkeittnorftelang ver- »»statt«« morden. Grndmo. I» Anwesenheit jde« Stadtschulrat« uud der Spitze» der jüdischen Gemeinde wurde mm tz. 10. pormittag eine nen» Rabbiners chnle in der Schniftiahe 4 erdffnet. Frld- «nbtiuer De Winter hielt an di« zahlreich erfchimrene» Gäste «ine längere Ansprache, in der er bedonde, daß der Dank der Gemeind» für die Erruhtnng dm »nstaii «ac allem der den«, sche» Pentmlinng grhäer, die — wthrrnt »och a «Ir» Iroade» dar stampf Mt — schm« »IirmR an mne» Frietrndwrrken '. Ir ,.d dew Wansche «.«dinck, daß die Aast«,, in eicher Lltststttt z» ihrem Teil« dazu beitragen mäg«. die wahr« Menichenliet« «st Erde» herrsche. Die knrst eindruckioolle Frier schloß sodann mst Gebe« »ad G-'lanq. eit einige» Ugm sieht mm ste «leinen gdglinge de« jüdi- Kn derbe,»« in aenen blaaen Gewänder» «der die ttraß. Wie an« mitaetstlt mir», HM da« Heim ftir alle Kinder, die s-tz» dort ergogen werde». Aoiüze dz, an« blauem Leinenstoff ferner Strüwpie und Schuhongstchafft. Ueder die Entwickln»«, die da« Knderheim l-n letzte, Mvaete, d»rchgem»cht heit, werden wir demst »»«sührltcher datchten. — .Schau- Hoest«' »erteUte 24Sd Perfoue», die 611 Familie» mgchdren. io der Wach« »oft 17.—2tz. Oktoder 1417 Etund Brot nnd 172 Blast an Geldunterstütznnge». In der Woche dom »4.—SO. Ostoder lamm 6(96 Psnud Brot nnd 176 Mast znr Bateilnng. — ,D«« jüdische Herz', ein Mstodrama »m> Latttra. wird am lü.^und 21. Oktoder dnrch Lieddadee da jüdischen Jtnft im Ltqdttheater zur Anffübrung komwe». Ozorüd» Die dillige jüdische Küche perehsplqtt ,» de» Feirstagen aoftatt Miltageffen ISO Btesteskorzer Karioffel» „d SdO Pfuud Grnnpe». — Da jüdische tziiseausichntz erhistl non» awaik.-jüdilch. Hllftdeni» eine Uniastttzung ». >000 M. I Snmaktt. Es» Hondelssmann mar vom K. Deutschen Fritdentgericht »egen Bagehen« gegen »eischiedene Bernrdnnnge, und wegen »aspchler Benwtenststechnag zu eina Geldstrafe und 14 Tage» Geiängnig »austeilt worden. Er sandle »„ an den Oberdstehlthada Ost st» »stgstuch o» SttasmUdanna mit; folgender Begründ»,,: Meine Berarhen. die ich aalrichtig bereue, baudtrn -»«schließlich ans mstna Unkennini« da »enischen Besngniffe »ad da Unbestechlichkeit da dentsche» Beamten, selbst da Kstnsten. Me für stne» rnsfifche» llngehdstge« Hst! Staate« ganz nndegrstfltch ist. »t gnindehrlichn Mia» kan» ich die Bastchanog ghoehe». nicht mehr zu diesem llehst znrßckzukehre,.' Ob da» Gstach Berückfichtfgnng gefuaden. wer weih st? Ißtzenstach«. Zn derStodtnerorbnetr,Versammlung »nrde dal jüdischen llnglphübetnischule stneZnwendnng »»» S00 Rudel jihrjich angewiesen.! Wilna. Am I. 10. sand die Gründnugünnsammlnnst sür die Erstchtn», stna billig» Sich» kür lüdisch, WltttstllaNdosamiNe» statt. Eine vorbastlnagüthmmissto» »m> II Baso,«, soll di« attige, Schsttt« tun. damit st, »,ld atffgel maßen!»»». Da Kommilfi», gehdre» a. «. Bestrsta da Haddst«ongestell«en. dst Gtudentenperstn« ,nd dst Lehrana» rin« an. Admmüa-Wok». Bo» Hilf«»astn da bentichen Jade, i» Berlin find für die hiesige» arme» Juden « Kftrn mit KlstdangistScken angstommen. Die Sache» mnrden am Id. 9. toCMs. «oha stamm» M Ghetto« Liste Fra« ha» jchan Mste Historiker dstchäftigt. Un» je sachlichst F»rschmlgst, anttraomme» »arde». deft, mehr pafttrtte sich hie llelde» z-ugung. daß da« Ghetto nicht i, sehr star Gchdpsung da Wirstvdlka. -I« die da Jude, «ft. Seit jeha h-ttr» Mc Inden einen stgrottimltche, KpagenttakmMttieb nnd zog«» »uif »ahm, m» stne «rdßerr Anzahl oo» Gtaubendgenoffen de» Ausbau einst eigene» eigenartige« Leben« ermiglichte. II muß ja jedem mstfalle». daß znm Betspist im last lad Rewtzork« na» in Whitechapst in LnndMl m-»che SirgßmzüG vollständig non Inden demohnt stad, »twobl gar knne gäfttz, licht Vaanlaffang »orhaaden. ist. di« die Inden znsanüne» pferchen würde. I» ist ntstmehr da« »ehr «da wind« schärft» »ordandene llftmnßtsst». nur dst eiaanda Gchntz und Färdeimng z» find», dal die Inden t» ein«, schmale» Raum zniamme»- dräpgl. So ist st a»ch i» Mttelalta gemste». Da ftrmdartig». aU fremd empfundene nnd sich »nch al« F rem da sützlende Jide tat sich mit setnstgleichen zuiammm. and schns gstchloffeae «iadiungen. Die archtjüdisch« MUmett gemäßnte sich dam», daß die Inden et» hstoadast »tatst bewohne» ,,» Mtttutr diesen Gewohuhetllzuftand dnrch Vstordnnnge» nnd Geseße. So^ entstunden dft Zndenghetti, die sich di« „s den henttGN lag erhalle» hade». Einzel« Inden stab an« dem Ghetto sorfgezogen und habe» sich I, de» »mnehmfie, Gtrnße» MW grstkdst«, mohne» tu de» Vtllenptertel, da Großstädte, fmbm, SAst-nd Schldffst, di« Mehrhett jedoch ist lm Ghetto »st. Bhetti sind übaal porhanben. In Amstaba» an» I» Sie», in Bari« „» in Rondo». In ihrer reinste» nriprüngltche» Form sin» sie jedoch in dem >»n Polen drwohntt» Leite Osteuropas erhol««» gebltete», mohl darum, „II nirgend« »er Unterschied »misch«» In»,, nnd Wfttünolk so Graß ist, »ft gerade tn Pole». Ich bi» »or einige, Loge» wteda einmal in bnhtin gemste,. dem Sche dst k. „» k. Genernlgonooenemenst für dino» unfern- Monorchie besetzten tzftbtoft RnWA Poftist. Und miedst einmal »rat dieftr Gegensatz zwische, lift, nnd Inh«, so ffnnftllig ooe mein« Augen. Scho« st, rnschst Spdzistggng dnrch dft Stad« helehrt, daß dst chrtstltch» Leil da Stad« nn» »st Zadenghett» zmst »estchftd«« Weit»» ffst Richl al« ob »st chrtstltch« Ladt» so Prunk»oll NN» Glänzend e und dst Indenghett» s» «rmftstg »d dtstal Dst e Lndti» samt »er llorssttroß« .Krnkana Borst,»t- Vagleichr z» stna »strtltch nirchläffche» Sftdsnng »nch Asten. Ast Schritt »nt Lrttt mir» man Harn» crstnnstt. man sich In stna Siedlung hstlndst, in »er »da hnndm« e Rnffe» gehestsch« baden. Wdsttich stecht st«» »nch in de»! moderne» Straßen da Gernch »st de» offen«, Rinnsale» in ßft Raft. M„ dnst ffch anch nicht dnrch »ft prnststlle» läden. dnrch dft grotzarttg«, Konditpaft» deltre» laffrn. »st de. Raffst Hecht: ürnttst j, Anost «t »st» r«st» l. ^»rine«', so ftlt «st »istst Lädst st» Kstditoreftn. mau »nr »ft Magaji,,» nnd Küchesttn« stkfnchst mnß, aß U Gnstpüllchr mm «chstftt, All ' Endst »ach eine «Ntlftisth, ist. S-staa». »ste « «m bst^l * Gä t» als, nicht da ««»»ich Gnmim m» Osten«, da ,milchst dem poiniichst st» jüdischst llodli» dl -alte«, dstd« in» rnkdmmstlnradl« «rid». »mst »«schiedest S!Ust. Ist« ich noch »ei» «erschiedsta «Mstda t« st, aste» Und ea geuügi, mft wenigst Polst „d Z> »st ,» ist« st, »»„erkennst.«», »st »ftllinft zwilchen de« dstde» da«L >,d dewohnstden Bliker» ii». E« »ätzt mich, »ei. dst Ast« dst »wie, Zgftandeä nochz igkhen. Set a st, Sri ttis da Hst» rtsthrigst ra'fii Hst Herstchaft «der dal Reft »at stna IH» hnndenjähstge, diitor.ichea Eesstckinag. stststi i; ee ist Lest, che, nnd e« wäre mehr al» st. Best rech-, »stl , , gstßa Ast Nr. Ist dista Ln,»ach« »ft Au,ei. ,n ich ftßst. Wie dft Dl l* In,», fta» »ft Inden «»best pkistdst «1» die Soft», ffr spre hd» stne anoere Sprach« habe» «»«st Jnb irffst. Da» ist «tr aüe vstetligftn st» ,nn«rt,iicha. «,,!> ckftlchst Znüst». Ich »sttz nicht, »ft dftf« Fn»W Gitft mestst kn«, «ba dntz ffe gstä« Maden »nß, steht nnßa gmstftl. s >1 da« ist» in sstna rnhigst. srftbitchst Gntwicklst, Mt ft chtbnr geham,« nn» SchnüAn» n bittat ft« innemr Kämpft «rdst. Ob »Mt Ldsn», «igtüh rft. «st, ich st» »ich» de«», in. dst, ei gtd« j, viNe.Fnngst, dft tdnchnnpt Nicht stibft » «da, kämst ist» dae» «isttdftrst, lehft» — “ Gicha «da ist stnä: Da ans dft Dnna „hnitdar. Btt« Mst Rntegst dt» ich durch dft .... ^- pschlstdal. Ich hü, t» Oftst Md QhIM •«» -- Suchmutz gst'wrn-, was ich t» indlistr Ghetto snhüüatstf in nüst dnt Hinchchft» »eä, »st ich diähm«»»st» «ftchdst hnbn. M« eststft »ft dft «chtldan», da ft n»«G» H—st »hst Fstft» m» rittst, »st in Schst G Mchste» »st«. scharst, dft mck dst «tstße danmIunMst. i ft ^brechttthst, trftsängtgst »mift st» Gstisim». Be «f ft » Gchneäe» »st »nmpftn Kstmitdst chtzst std mtt h,ff,«Gl ff» Mi«» »st fich hinftnerr». All »st dftst «s, s, »st» mstststst.st» hähiichst Ru», daß st» sich mnndst» st» uuta laichst llstchtndst »nr ttnist Um » «st» tm »ist», find »M std Krstisttt draschen st LnbA»» «stst. Ist »da vmstst rqähst »fts st» st» «st«W» . »*« »V» oorgetommena eptd,Wischer Krstlstit» ßch i tt Rnstestftsttt ststststllft, hstftnfich« Maßsthm» st Iw»» chest p> stff». Snnftttllsetstt» mnrd» ststchchickt. »»dft «stdast, >« ärmlich» Nostnng« >» »astiesse». »« st» Istst»» st daun dis ftsttzch, Famtsft» mahnt». 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