Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 37 (15.9.1916)
- Date
- 1916-09-15
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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llnsrr Dargestellt für die reifere Jugend. 1V »o>Dr.M«x Veer»a»». >>l. ». vezirkSrabbtoer. r»d VrsPhete» «ti Or-teßer z»» ch««ei»schatt» recht »»» z»r cherechttgüett. Die Thora de- Ewigen kennt und würdigt die innige und natürliche Keude a» redlich erworbenen Best-. Die fu die ehrlich errungene Habe schützt — ganz im Gegensatz zu der kommunistischen Paradoxie: »Eigentum ist Diebstahl* — so e» ihr^fern. die >rmut als solche in ebiouistischer Weise -»"verherrlichen. Vielmehr gilt irdische- Gut oiein Segen Satte-: »Er wird dir öffnen seinen gute» Schatz, den Himmel, und wird segnen da- Werk deiner Hände*. Das hohe Zukunft-« Wb menschlicher Glückseligkeit aus Erden, von dem die heiligen Urttmdea m so farbenprächtiger Schilderung sprechen, hebt deu Emzelbefitz picht auf, vielmehr soll jeder sein eigeneau-reichen« de- Teil «ja deu Gütern der Erde haben, .ein jeder unter seine« Wetpstock und ein jeder unter seinem Feigenbaum* ist die beglütsepde Verheißung. Ieter soll so viel haben, aler braucht; eine möglichst vollkommene Ausgleichung der Ver. «ögen-unterschiede wild die Zeit de- Heils bringen. Einen möglichst gleichen Besitzstand aller zu erreichen, ist auch da- ZLei der sozialen Gesetze für den in Palästina zu begniadcuden Vaverustaat Es soll die Bildung von großen Latifundien, die Ansammlung von Grundbesitz auf der einen Seite und die Mehrung des Proletariat», der Besitzlosen, auf der andern Säte vermieden werden. Wie jede Stammfamilie bei der Austeilung dekanaanitisweu Landeihren Anteil am Boden erhielt so strebt die Gesetzgebung die Erhaltung und Be» schützung deväterlichen Erde» auch bei den späteren Gcschlechtcru au. Zeder jüdische Gruvdbcfitzn hat von Gott, als dcm König de- Landes ein Stück Erde zum Lch.o e>Hallen und sem FamUieugrandstück. über besten Ertrügniffe ibm Gott freie Verfügung verstattr«, kann als uuveräutzerllche- Erbgut zwar auf Zähre verpachtet, aber niemals endgültig verkauft werden und dadurch für immer der Erbsamilie verloren gehen. Z« 50t Jahre, dem Zobeljahre, mußten alle Felder, die auf diese geschilderte Weise der Erlrägni».Verpachtung von einem ver« analen Besitzer vergeben waren, diesem ohne Geld zurückgegeden werden, falbe er sie nicht vorher — wie efein Recht war — au-gelöst hatte. Diese allfüufzigjöhrige wiederkehren.de Ver- Hut d«ll (StmtiaOtiu Jtofi». Alls Anlaß btt Sv jähtige» Bestehens der Synagoge in der OranieabnrgerStrnße fand am 8. 9. ein feierlicher Gottesdienst flau. Mit Rückfichi auf den Ernst der Zeit war die Feier in schlichtem Rahmen gehalten; Einladungen an Behörden waren nicht «> ga»gtn. Dagegen Hallen fich die sämtlichen BorftandSmitglieder der jüdischen Gemeinde eingcsuadc», und da« große, festlich erleuchtete SotteShanS war bi« auf den letzten Platz gefüllt. Der Altar war mit reichem gärtnerischen Schmacke umgeben. Rach dem üblichen Sabbat GolteSdienft Gebe! nab Ehoigefaug iPf. 84) hielt Robb, Dr, Weihe die Gediakrede, Er wie« zunächst auf die gegenwärtige ernste Zeit hin, erwähnte dann die Verfolgungen, denen die Inden im Mittelalter anigesetzt gewrfeu feien, und Wieste, nachdem ihnen die Rückkehr nach Berlin wieder geftatiet woiten, ihresGotteedienftr in privaten Beistnden, die fromme' Familien eimichlelin, abballen muhten. Erst >714 wurde in Gegenwart «es Einig« Friedrich Wilhelm I„ seiner Gemahlin und vieler hoher Beamten da« I, jüdische Golleshani in der Heidereulergaffe eingeweiht, 159 Jahre dauerte eil bann, ehe die 2. Synagoge in der Oranienburger Straße geweiht werden kannte, wat am 5. September 1866 geschah. Roch vor der lm Sept. >868 erfolgten Einweihung erschien Einig Wilbelm in Begleitung inner Gemahlin Augnfta, die dem Gemeindevorstano einen Geldbetrag für die jüdischen Armen überreichte. Die neue Synagoge, die für viele andere Sotteähäusei vorbildlich gewesen ist, zädlt noch heute zu den Berliner Sehenswürdigkeiten, Mil einem Gebet für Deutsch, laut« baldigen dannnden und glorieichen Frieden schloß der Rabbiner in eindrncksoolle Rede, Ko»»«»«e»d»»te» in Werkin, Am Sonntag, den 17. d, «».. wird am Eotidnscr User 48/50 eine neue große, vou der Berlioer jütischen Gemeinde «richieic Synagoge eingeweiht werden. Die letzte große Synagoge ist «st kurz vor dem Kriege in der Levetzowstroße eröffnet wölben, nachdem ein Jahr vorher der Prachtdan der Synagoge in Cer Fasanen stroße in Eharlollenbürg fertig geworden war. Damit ist die Zeit der großen Synngogentnuien noch nicht adgrschloffen, vielmehr find in WUmerddors die Arbeiten für einen weeiere» Synngogendan in der Prinzregenteuftraße im Gange, Zn dieser Rachricht mache der .Reichsdole' und noch ihm da« ,Ber!,-Bl,' noch folgend« Andführnagen, .Diese Schnelligkeit rad Fülle bei Bauten Pellt dle Lüligkril der evangelischen Eirche im Bon von Goiteähänsern glattweg in den Schatten, Roch nie hat eine Religinnägemcin. schast in so kurzer Zeit, ans die Zahl ihrer Mitglieder gerechnet, so viele ne», so prächtige und teure Gotteshäuser errichtet, wie in den letzt« Jahren die Berliner jüdisch« Gemeind«, Weder di« evangelisch« noch die katholische Eirche lann stch rühmen, für wenig »ehr al« 7000 Seelen ein Gotteshaus zn befitzen; denn die jüdisch« Gemeinde in Berlin hat nnr wenig über 140 000 Seelen. Wollte «an nach de» BrrhäliniS, wie demnächst die jüdisch« Bevölkerung mit Synagogen »«sorgt sein »erd, beisprettweise di« evangelische Beviiternng mit Eirchen »ersehen, so müßte deren Zahl nm «in oielsachr» vermehri werden. Jetzt aber steht die eoaogeiifch« Eil che IN Berlin in diesem Paukte «eit hinter drr jüdischen Gemeinde zurück. Diese Rückständigkeit dürste auch in nächster Zeit kaum.auch nnr nm ein geringe» anszngleichen sein; den» auch in den geldlichen Ber» hättniffen drsteht zwischen der Berliwer Stadtsynade <dem Berliner arangestsch-kirchlich en Verbände) und der jüdischen Gemeinde ein großerAnterschied, Während dnich de» Krieg die kirchliche Gtnabaftker evaoeelischen Eirchenstenrrzahla stark beeinträchtigt worden ist, hot.dte Geitkrost der Mitglieder der jüdischen GrjnngnNg nnd Rrnordnnng der Besttzvahälttisie, die immer wieder einr raoiitnüo in inttgrru» bewirft«, hatte «inen Bunde«, genast' n an der alle fiede» Fahre zn veranstaltenden Schemttla, d, h, >er Baordnnng, nach welcher i« Siedtjahr die Bode», ardeit zu rnhen hatte nnd der freiwachsend« Felderttaa ollen gemei, sein sollte. Der Besttzerstolz de» Reichen, der btt znm Jobei große Felder sein eigen »ennen konnte, sollte durch die verlad sche Wiederkehr eine« Jadret, tn dem er nicht mehr ernten durste, als der an», seine« Felde» durch Berpachtnng Verlust lg gegangene Nachbar, gründlich getrochen und da» Gefühl ozialer Ebenbürtigkeit «Ltt in den Hetzen großgrzogen werde!. i.11« diese Bestimmungen meiden stch gegen die Anhäufung van llinndftückcn bei einem Besitzer Gegen die Ansammlung de« E eldeS, gegen dir Uedennotbl de» Kapllal», da» zn allen Zeile« der gefährlichste Faktor sozialer Ungleichhest gewesen ist, richtet fich da« Gesetz im Zinäverdot, Da« Kapital, an stch völlig lot nnd unfruchtbar, solle nnr durch ehrlich« Erbest ou«ge intzl werden känncn. Der reiche Geidmann muß, da «» Gcldg rschäsle nicht gibt, nnd do» Darlehen kein kausmännlscheä Unter tehmeu, sondern «ine religiid-stttliche LiedeNtat (Zedako) ist, ir! eigenen Jnterrffe den Unbemittelten »eianlasten, ihm zn Helsen, sein Bermdgen durch geweidltche Unternehmungen, bei denen drr Armr gut besoldet wird, für fich weiter nutzdiiogend zn getanen. Wer die großen Erschülternngen kennt, die t» der r mische» und griechische, Welt an« dem anwachseode» Schnl drnwesen entstanden nnd sich vergegenwärtigt, Mt« dort die shreieadften Gegensätze — schwelgender Mensche» nnd ttauri zstr« Elend dicht beieinander mellte», wird den Segen diese« Verbote« begreifen. Indem durch den im Schemltta- John einlrelendcn Schuldenerlaß oder Verjährung auch noch öne > richerheil geschasten war, nm den Besttzlolen vor Au«. brutn ig zu schützen, ist tt eine wahrhaft gütliche Fürsorge de« l/iesetze» für den wirlichaftlich Schwachen zu nennen, wenn auch rai Pfandrecht de» Gläubiger« beschränkt wird. Will stch nämlich Jemand zur Sicherstellung einer Schuldsumme vom Echni dner ein Pfand geben lotsten, so muß ed diese» zur Gebraut'«zeit gegen ein andere» wieder zngeftell werden. In eindli »glich beredter Mahnung sag! die Thora: Wenn du da» Gewand deine« Nächsten psändeft, di» Sanutnuutergang mußt da -«ihm zueückgeden, denn e« ist fein Sewafnd allein; worauf soll er schlafen? Er wird z» mir mcindie jetzt zweifello« eher eine erhebliche Steigerung erfahre». sDasjift natürlich eine völlig beweidlose Behauptung an» de» L-xikstn der »nttsemiten. Schristl. d. I, Blkztg.). Während die jäoische Gemeindoznr Errichtung lonSynogogen Millionen in den letzirnl Jahren anfwenden konnte, ha» die BerlinerStadisynod« nnr >M al«Teilzahlung für «inen anznsammelnde» Bangeldslock : Oel drrggemeind« in diesem Iahte bewilligen kinnen. I» ,!n ist die Berliner evangelische Eirche jetzt nnr ln der Lage, die notdürftigsten ErnenernngSkoste» für die bestehenden Bauten zn zahlen. Hoffentlich bringt eia baldiger siegreicher Friede dle eoonj «lisch« Kirche in Berlin äußerlich in dt« Lage, ihre Glieder wachsten in annäherndem Maße so gut mit Gottedhänsern'zn versorgen, wie die jüdstche Gemeind« die ihrigen »u Synagoge» versoi gl Hai, <Jm Zeichen de» Bnrgsriedeällj Schristl. »»»tritt« nnd Wetertritte Do« Kal, Eoufistorin» für s roviaz Brandenburg gibt für da» Jahr 1915 die Zister» tutiritle delanat. Diese sind gegen 1914 ans etw« de» Teil zurückgegange». nämlich von >4506 ans 1089 im >915, Bon ihnen stad 89 znm Jndentn« üdergetteien. bi der 14. Jahr , . _ Berit i steht mit den Auiiritten auch i» Fahrt 1915 an der Spitz ~ .. . ‘ ginni statt, Schn Lau sämtlichen 1089 Austritten kemmen 689 (gegen 1148p i. S.) ans Berlin, 889 /gegen 2911) d»s den Regitbezirk Potsdam nnd 81 /gegen >85) aas den Regitrnng»- Franksurt a. O. Zur evangelischen Kirche traten an» de» Jude Iln« 189 /gegen 175 im Jahre 1914.)! ster Wer»«»» »er Synogogen-chemeinden der Regtdezlrke Brttlan—Liegnitz wird am Sonotqg 26. None» der in vreäla» im Gemeindehaus« tagen. Die Tageäorhnnng ist di! übliche. BaMtef. Folnilche yrtMatnaftmmtntr*- >». 7. 9. fand in PloKawell ans vaanlaffnng der deutschen Zioilvermaltong eine üeriymminng der Raddiner der Kiels« Wloelawek nnd Ri«s»a»a an der fich außer dem Erettches der Medizinalral nnd der rat von LI. deleüiglen. Ans der Tagetoednnag standen die ll egelnng der Rabbiaergehälter, die Gründung von Bidli». Ibekei! nnd besonder« die .Ehederftag«' /Lhedee — jüdstche Elem nta,schule) in hygienisch« nnd pädagogisch« Beziehung, ßierodz. Hier fard ein« Koaseieaz d« Rabbiner de« I -inatzer Ereise» statt, E» wurde dar«« berate», ans Weise die Sage der Rabbiner verbessert nnd die Fomitien rbener Rodbioer unterstützt »erde» sollen. Außerdem «■ : die Frage der Religionoschnien zur Besprechung. EI - beschloffen, darüber eine Denkschrift anlznorbeüen nnd ehirdrn varznftellen, — An Aorordo» fand nnr« Vorsitz et, Kongreß der Rodln»« an« de» Kreis« statt, E« wurde ein ständig« .Robdinerrat' gewählt, t« den Radbinern von ^Zyrittdow, Grodgik nnd Bttnie r ln kannteRallonaltkonom.llniverstlLttprofestorHtLgnotz Aostrdw in Werkln beging am 18. Septemd« seine» «0. »etnrtt» tag, I, gehine früh« zugleich de» Lehrtdrp« da Hondetthochschnle feil ihr« Begründung 1908 an und bi» >909 als ihr Rektor. Seit 1885 lehn « an »« Friedrich-«Uhetm». Unioetzftlät, sat 1900 «I» a. Prosrstor, «llor Hr- Won» Zotziy Proftklor nm Beritt« Po», klinischen Uninersttättttsttttii. noäend« »» Fretloo sein sstnf. Letentjohr. Prosefior >»h», ba «tt Wasterirädttae» tt Bayern stammt. Hot sich «i» seine, »ttlglnstche» nnd sogttl» schreien nnd ich »erde ihn «hären, den» liedeoyll I» 5. B. M. sin» übrigen« die Pfandodjekl« degi alle Speisebereilungdgnäle »de .Mühlsteine' sind, »denn da» Lebe» würde « pfände»,' ltt ich. tt bat »stägenommen, s-lgl). "Ul Rote Krrnz ».« ä h l e. stttch», Sanilätthan» Fach» spendete flli Zwecke 500 Mark. — Für das bstrrreichijch-nugarstch! nnd den türkischen Halbmond spend«« die H « r > a I Aktion-Sesellschoft 4000 M. — Eine» heitnen % chmiltag iw Grünenveranftöltete d« Ausschuß für Lazarett-Uni rhalknng in eine» Garten hi« für 900 tt d« Genesung begrist neu Kr' Fei, Dodtinet sang «inigekLied« znftLonI« mttgr ihem Bi Ackdisttzo» WUfowai sstr fttiea. Die o nerikonische» Inden haben ein große» Hils«werk für ihre Skaa melgenostt die not« den Folgen de» Kriege« zn leiden hohe« ergantst« Btth« schon sind sehe große Summen an» Ameri a auch nach Polen Üdermittell worden. Rnn ha« da« .Ge» ttsam« Ber» triinngs-Komitn d« Fond» sür die Jüdisch«» Krieg«! otletdenden' in Amerika eine Kommisston non 8 Mitgliedern »< ch Polen geschickt, »m hi« die Or^»isi«nng de» Hilsdwer»»- arznnehme». Die Kommission hat den Auftrag «halten, die i «IfKnMt so zn organisieren, daß die Hllsdgeld« direkt dnrch KomUe» in Palen oerteill werden, die an« den ßinheimlscha Inden he» stehen. Allein für zionistische Zwecke hoi do« provisorische ztooistische Exckntio-lwmitt für Amrrika im letz en Bericht» jahr 1400 000 Daäar« anfgedracht. ZAsWA-sOrftr-». Di« .WltzenschoftAchtzeselAge Weeettlgnng »«jüdische, -ngend Gättinge»' ho, in obsten Tagen « I » , « » tt heim «dssnet, bat von morgen» 9 Uhr bis adnd« II Uhr ' " von ml rnltchen nnd i «milte», »«« l rrge dstuchl wird: geäst»« ist nnd üi weiblichen Angestellten, von Sätting« jüdische» jungen Kanstente» nnd Akademikern, von den Soldat« i da Lazarette nnd Ganiston, ja selbst »an den hin ^hlretz »en jüdischest Dozenten d« llnioerstl«. Mir walle» allen d sten wie best Mitgliedern »ns«e« Bnett» Selegtnheit geben, stch Üd« Fraaen ,n natnrichte» nnd Fühlnna nnln einandr Wir gebe» nn» Mühe, dftse» Ziel zn . . unser» LesepichlUnm auch gute jüdische Leftire ipete». südisthe M8SÜI?3k I (sott* W * t 18 i 8 IkfffMfti r I u tDstMKjU t Arbeiten einen gnlen «amen in d« Wissenschaft mettsa» »tt Presestoe Poän« gib« « die ,B« Woehenschrift' hmstns- Watt», Zne Erttngnng d« De .Lirde hat Herrwann Leiewer ttt ‘ - - zn Greifswald die Jnangi Eriegdverschallenn nach d« Bnadellrai 1918, tmeoelegl. — Hnwmm Leiew« wnrde»» »tt Sah» de« Kbnsmanneä Herr» Moritz Leien» doren. Er desmhst dtt Ktnlaliche Friedrich.! tt Pose» nnd «Mett Oster» 1910 bat Resist, alädon, ons »en Unttersttäten Frridnr, t. Berlin Rtchttdusiftnlchaftk, Am 4. «mm»»« istlll besinn» tzr in Stettin da« Resaendarstame», Seit»«» ist Pose, oi» Referendar beschäftPk, ck o. »». Für dn« Fach d« De. we», Iso« an« Kbl» a. Rtz« da medizttsichen UnttnsttättpelMinik, Sette tttgtde»littst! .Beiträ» Wtlttnnttt« de«' Wechsel» »et ttr qjpdttmtttal WlWini . Münckrn Otcil«MaeriMIM De. 8 i »erschmibt ist »l« Prtt»1»«eitt sstr de» Recht nnd Handettrech» nnd ihre Redenstö freiwillige GtlichEbarkri«. Berstchernngdrrcht, jnristtsche Feckntttt d« UntversftätMüncheni « i» hadüttiawstch^ die VS?“ Rittlän« Müll«, d« mrstorden«, hervorraoende Theoiog«, Wan d« Beritt« Untterstttt do« Fach da christlich , Archlstgsiie Meint, hat seine Anigabe b« sü bischen CI tlfiei ««»tenerde in Ra» »»»ölend« hintalostDie dstenlllch«, tt« «üllasche» Merke« »tt daarie ssicheCt» Dt, Riko« Mett üdernmnme», d« dekomtte Aktz «forsch«, der seit ettttc, John» Voloottr-sfisknl ta ba aa iesttmeotticht» •tttünu de« Thettö^sche, Seminar« d« Berit « tttttmsttüt. ist. An» de» Nachlaß «üler« htt -nst die s, »h« »m, " geleileie Sammln», de« Seminar« sstr christlich! Anl' ' «tt kirchliche kttnst eine Reihe M« wertvollen ( stckr», an» auch Inschriften, erhalten, Wt»k»I> De» ». ».Prosestor sstr sewtttsch Ssteachennstd Llttratnr an ta Univasttät Dr. Maximilian Streck Titel »nd akademische »echte einek oestntlichen Pri' Pros. Streck, da 1874 ja Pfiurtirche, ta Rieders stzer, «eborr» ' . . ‘ MWi^de« 1889 Astmiolotte daseldst Zimmer», Im Sommeckemstd«^ 1 hadtlieele « sich tt »ünchen sür semttsiche Phll »ttPe, spltt« Aißstent für oeienttstsche Seo^ophie »» " historische Geographie tt Beritt »std zugleich da dttttgn, UottersftÜt. Jn den J^ee» 1904—jl Streck in Slroßdwrg m,d stdeenotz» die semitische Ssömche tt Mlltzdnst, D« Gelehrte is , »ns de» GMiete» d« Asthetologie und ba-sittmsiä e» »tstenschoft iUt. 4ch tottMjettttTl ,' 904- 1908 ÜM, 1 «. , Prosest nr str «2' WidewÜer, Hot de» »eimar« Coechch > Archtt seine, hmttschesittiche» Rnchttß Hinterlast m bestaden stch «ttwwrse »nd erste »iederfthnsten sowie oiele Briese »n» ihm »nd nan e» lh». 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