Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 23 (9.6.1916)
- Date
- 1916-06-09
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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OtBQdbM^ Haftr Mntm Dargtstellt fir Me reifete Jagend. 8) l a De. *«r e cttaiii, C$L ». tW|tiffraMtan. tteabhäugig rea Kanal B»d Zelt ist erde» Welt überlegen, der Sderwettliche Gott, wie ihn da« Gebet verhenlicht: O Herr der Well, der dn gewaltet Sh' noch ein Lesen warb gestaltet. Da anf dein Wort das III erstand. Da warst «nm König dn ernannt. Und wenn jerfdUt das Ltttenauuze. Dn herrschest bann ollttn t« Glanze, Dn warst and bist fest Ewigkeit Ohne Snd' nnd Anfang in der Zest. S. Der heilige Gott. Kern und Eiern aber der jüdischen Lehre ist. daß Gott heilig b. h. voll non aüe« Galen not frei non alle« Bösen der Inbegriff aller Vollkommenheit ist and aller Site. Rur er ist non sibem Hauche de« Schiechlenvöllig rein. Darnw heißt «: .heilig ist keiner außer dir (I Sa«, 2,).- Rach Heiligkeit streben ist de« Menschen Pflicht und so «wer wehr da« Ebenbild Gotte« in stch zur Sntfallnn, zu bringen: Heilig fallt ihr fein, denn ich bin heilig, der Ewige Euer Soll lLev. 19,,). E« gibt keinen anderen Leg für den Menschen, Gott zn dienen als th« nachgnstreben und in Ge»einfchast mit de« Heiligen, gelobt fei er' S immer höherer Lauterkeit sich eaporznarbeiten: .Der heilige ott will durch Gerechtigkeit geheiligt werden. (Zes.5„). Go hat anch Jesaio« feinen Goit erfaßt in den Lorten, die iw Heilignngdgebet — »ednscha — tügllch gesprochen werden: Heilig, heilig, heilig ist der Ewige der Heerscharen, voll ist die ganze Erbe feiner Herrlichkeit (Jes. 6,). : frei »on allen Grenzen und Schranken ist Gott Me Fülle non Güte und Gerechtigkeit: Der Fel«, untadelig ist sein Tun, alle seine Wege find gerecht» lDenl. 82,). Gon ist Iren and wahrhaft: redlich ist da« Lort Gotte« und all sein Dun ist Irene <Ps. 83,). Eetn ganze« Wesen ist vollendete Eitllichkett: sch der Einige übe Liebe, lliecht und Gerechtigkeit ans Erden nnd habe daran Wohlgefallen spricht der Ewige (Zer. S„). .Gnädig und barmherzig ist Me Ewige, langmütig und reich an Gnade, tätig ist der Ewige gegen alle nnd sein Erbarmen ist öder alle seine Werke <Ps. leb«). 10. D e rAIlgütige Gott. Gotte« vaterliebe ist reicher al« die Liebe menschlicher Eltern: Kann auch ein Leib seine« Eüngling« nergeffen, daß sie sich ihre« lieben Ainde« nicht erbarme? Und wenn auch eine Matter vergißt. Ich will dein nicht vergessen (Zes. 49„). Wenn Vater und Malier wich verlassen, nimmt der Ewige «ich anf Ps. 27,,. .Allein ans unfern Vater, der da ist iw Himmel, können wir an« stützen, lautet ein trostreiche« Wort der Alten (Mts. So. 69,,). Sie ein Vater sein Sind, so erzieht dich der Ewige dein Gott (Dent. 8,). Dieser Glaube lehrt an«, alle«, wa« Gott tue al« auf« Gute angelegt nnznsohen. Wie fi> bereit« bei der biblischen Erzählung von Gott al« de« Weltschöpser betont wir». Gott sah alle«, wa» er geschaffen hat, und stehe e« mar sehr gut (OptiaMan«). Hier liegt nach der «keim zn der frohen Hoffnung, daß der endgülttge Eieg in der Welt den Inden gehört. In dieser Gewißheit wurzelt unser Gottvettranen. In den snrchlbaren Leiden, die in den finsteren Jahrhunderten der Verfolgung unsere Väter trugen, sprachen sie: Alle«, wa« der vaiaherzlge tut. geschieht zum Guten jver. K0d) und hielten e« mit dem Spruche de« weisen Eirach. Gold wird im Feuer geprüft und die Lieblinge Gotte« in den Klammen Mt Leide» («ir. 2.). AU Kind Gotte« hat darum jeder die Pflicht, Gott aii ganzer Znbinnst zu lieben: Du sollst-lieben den Ewigen deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen vermögen (Deut. 5,). E« ist, wie wenn damit gesagt wird, habe in deinem Innern keinen vezirk, aus dem nicht die Kahne deine« himmlischen Vater« weht. Ganz mit Gott bi« hinein in den Tod, wie so manche Fromme eher unter Ovalen gestorben sind, al« daß sie ihrem Gotte Me Irene dreehen (Märtprer). Und dieser Gott schwebte für prophetische Frömmigkeit nicht weltentrückter Kerne, sondern zog mit seinen Verehrern auch durch« dunkle lal der Leiden. Fürwahr, ich bin ein Gott in der Nähe, und nicht bloß ein Gott an« weiter Feme, (Zer. 23,,.) Diese« Propheten Leben hat ja Me triumphierende Macht einer Seele, die im Gott wurzelt aus« herrlichste gezeigt. Zeremia wurde au den Pranger gestellt, seine Seele blieb tu Gott, er schmachttte im Kerker, sein Auge suchte ihn, er lüt Schmach und Hohn, sein Innere« sah seinen Heiser, er sank In die Schlammgrnbe, sein Herz fühlte seine« Gotte« Nähe. An bieser Liebe Gotte« haben alle Menschen >eil, nicht nur Me Juden. Alle Menschen sind Nachkommen Adam« und Eva« de« einen Elternpaare«, Ebenbilder und Kinder Gotte« und anterrinanber Brüder: de«wegen ward nur ein Mensch geschaffen. al« Ahnherr aller Späteren., damit sie mehr heftig einander befehden. Etteit und Feindschaft herrscht auch jetzt, welcher heiße Kamps würde wogen, stammten die Menschen von verschiedenen Ureltern ab sEainh 87 a). Abraham empfing Me Verheißung: durch Mch sollen gesegnet werben alle Familien der Erde. (Gen. 72,,) und in der Offenbarunatstunde am Eluat erging da« Wort: Mir gehört die ganze Erde. Ihr aber .alt mir fein ein Reich von Priestern und ein heilig Volk 9f. 19,, und Iber der Eingaugkvforte so mancher Synagoge »rangt da« Lott: »mein Han« soll ein vethan» sein sür alle Völker» (Jes. 5«„) II- Der Eifervolle. Mtt Gotte« Liebe ist wohl in Einklang zu btttaen, daß er im heiligen Zorn und Eifer um da« wahre Hett der Menschenseele Straft über die Sünder bringt, .er will nicht den lob bei Sünder«, sondern daß er nmkchre von seinem Lege nnd lebe (Eis. ). Durch die göttliche Zucht, die wir erleiden, sollen mtt per Irene und Reinheit erzogen werden. Die Leiden wollen Untern und zum Gemisfen sprechen: Wer von un« kenn weilen beim verzehrmben Feuer? Wer von un« kann weilen bei den Ewigen «luten, «er in ttt Wahrheit redet, wer Gewinn durch wandelt und . . . jnn, verschmäht, feile Hände abschüttelt Bestechung anzuueheneu, wer sein Ohr ve stopft Mord Pläne unznhtren nutz seine Augen verschließt am v feu den Blick zu weiden, der wird ans Hohe wohnen, auf sei enftster Burg. Sein Brot wird ihm geeeieht, sein Lasier ve siegt nicht. Deine Angen schauen den König in seiner Schön» Heft, überblicken ein weite« Gebiet (Jes. 88,14 ff.) 12. D er Allgereihte . Nieht alle« Leid aber ist Gotte« Straft, e« gibt Leiden, Me Ghtt verhängt, um den Menschen immer enger an sich zu »>< »en : Schmerzen der göttlichen Liebe, Me tiefer hmeindrinoen tu Gottgemeinschaft und Gebet (Brach. 7). Schön hat diesen Gedanken ein moderner Dichter anöoesprochen Ertrage du «, laß schneiden ott den Schmerz Sehart durch« Gehirn und wühlen harr durch« Herz. Da« ist der Pflug, noch dem der Sämann sät, Daß au« der Erde Lunden Korn entfloht, Korn, da« der armen Seele Hunger stillt. Mit Korn, « Vater, segne mein Gefii«. Netß deinen Pflug crbaimnng«l<X den Pfad, Doch wirf auch ein in seine Furchen Saat, viele Leiden wollen den Mensch«, znm vorblld durch sestie Geduld und Ergebung machen, sie zeichnen ihn nt bi al» Sünder, sondern zeichnen ihn au« aU «lott en »ählten (Zes. 53). Leihen haben auch den Zweck, den andern Menschen Gelegenheit zur Liebe zu geben und dadurch dem ko umenden G»rte«reich der Güte und Hingtjde zu dienen. Die Tatsache, daß e« ans Erden dam Frommen oft schlecht und den Frevler oft gut geht, wehst auf eine Leit jeuseit« de« Grade« hin, wo Gott einen An«gleich zwischen Innen« und Lohn und Frevel und Straft undahnt — Unsterblichkeit. von der Unsterblichkeit heißt e« im Hiobbuche >9«,: Ich weiß, baß mein Erlöser leht, nndwenu mein Fleisch dahin ist, schaue ich Gott. (» l9„) von ihr singt der Psülmist: Ich aber durch ~ sttlgkttt werde dein Antlitz schauen, sättige mich beim Erichen au deinem Anblick Ps. 17,» oder du überlistest meine Seele nicht der Gruft! Gib deine Frommen nicht Heu der Verls ung. Du tust mir kund den Pfad de« Leben«, der Freuden Ille ist vor deinem Angesicht Eeeligkett in Heiner Rechten umneibar Ps. (16,,). Und in Koheleth 12,, heißt et: Staub kehtt zur Erde zurück, wie er gewesen, der Geist aber kehlt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat. Zu dieser GeisteG fit vollendet sich dann unser sittliche« Streben, da« hier auf tden nur Stückwerk bleibt. Doch nur wer hier schon »sein etter Vorhalle sich bereitet auf da« ewige Äben, mir* et in «er Gdm ernsthaft mit Gott erlangen und tu seinen Hirnmeitpalast angenommen werden. - (gottletzun, focht.) Die Snnendschrlltenlommlsston »er Geoölvge s.' D. njD.8.8. (5. v.) übersendet nn< zur Veröffentlichung ftedeude« Gutachten listen oi» Awnonbünch. Gutachten über da« im Verlage von George Lester ttlvraunschwtta erschienene Buch »Oliver Twist »der Schicksale ette« Gemttndekuide«- »ou Eharle« Dicken«. Vaud 15 der denodücher der Zagend-. Zuerst ein Lott der Sntschnldlgnna. Leun e» auch im Igemeinen unmöglich eischeiut, daß Me Redaktion alle ihre eingeiandten Bücher selbst liest, Io ist ei doch ihre nnadltssige Pflicht, über den Wert Mer Unwert de« Lesestoffe« für Me Jugend sich ein selbständige« Urteil zu bilden, denn der Sehrist. lener trägt die schwere Verantwortung für öle Veröffentlichung de» Prüfung«ttgebniffe«i e« steht notorisch fest, daß durch nugottgneie Lettüre da« Gemüt der Kinder vergiftet worden ist. In Nr. 4 de« Jahrgänge« VH (1912) »e* .Wegweiser« fir die Jugendliteratur' findet sich eine günstige Besprechung de« ngeuanuten Buche« von seiten einer unserer Mtnrbeitettuuiu. Zu ueserem großen Bedauern ist da« Buch Mn un« völlig übersehen worden, wir wären sonst zu einem entgegengesetztenllrteil gelangt. Eharle« Dicken« gehört zu den Meistererzählern der Leu. iiteratur. E« ist aber verfehlt, Erzeuguiffe seiner ErzählnngG kupft wie Oliver Iwist in den Rohmen einer Zugendschrift zu neu. Diese« mehr ul» düstere vüd eine« im Armenhonft.er. ira Kinde»- die grellen Schilderungen der Höhlen de» Laster«, kraffe Eharuktettstlk eine« oerdrechertschon Inden, der eine npttolle in der Erzählung spielt — oll da« darf kein Lesofür die Jugend sein, all da« liegt dem Anschauung«- und sahrnngikrtt« der Jugend fern. Wenn auch nach Lesstng Me Alten nie Furien gebildet, d.!h. da« Häßliche au« dem Bereiche der Knust verwiesen haben, s« denken doch die Modernen ander«. Wir find der Meinung, daß da« Kunstwerk Licht und Schatten gleichmäßig zu verteilen, hfetbeit und Lüge auszuzeigen hat, aber lalel Grausige, alle . hieu sind von der Jugend fernzuhalten. ,E« tfi kein blick für Kinderheißt r» anf Ettte^ 207 der belegten ft Sir stimmen Jean Paul p, wenn «r in seiner ,3enaaa' eiflätt: Einen traurigen Manu erdulde ich, aber kein traurige« lud; denn jener kann, in weichen Sumpf er auch einfinke, Augen in da« Reich der Vernunft »der in da« der Hoffnung erheben: da« Peine Jnn« aber wirb von einem schwarzen Gistffen der Gegenwatt ganz umzogen und '" - “ ein Kind, da« zum Blutgerüst gqühtt E hmettettlug nach dem Avsreißen seiner fühlt ihr, wo« ich mttuei- — Und nun znm verbrecherischen stiht ei zu, einen verbrecherischen Kuben t i S giften zu zeichnen. Aber hier ln ko iftssionelle Stemdpnukt einseitig s mft edlen Eharakterergenschaften anügestatret I j, Denkt euch oder sehtt einen -ei aU Raupe, so Dem Künstler verbrecherischen Iwistwirb der denn ein s der i WS W..W £CqCtf MO WHMTn % Gtwbiendireütae Veoftffop Pr. »Kr. Lizebirektoe her Handeldschule, Rektor der Handettpchschule in! eiz^ig, Inspektor stnttiicher Gewerbeschulen im Königreich Sachs n, hat auiifiich de» Semrrt«to,e« de« KbniG van Sachsen.(25. Mai) Ittel un» Rang eine» .Geheimen Hoftat«- erhalten. steheimrnt Adler Ist ein jüngere Bender de« «erst. Lübecker Rat ittwr« Alepinder S. Adler und ein Onkel de« vor« Jahren verf «ebenen dortigen Arzte« De. Ephraim AMer. Geheimer Hoftat 1 c. Adler bekleidet mich da» Amt de« ersten Vorsteher« der israel tischen Gern linde Leipzig.— Gmmendingen Am 4. Mai feierte . wer Jacob BMfbbns sein 40 jährige« DienfijubtU im vor eiuimn Zodren den badischen lugeudpret. Htzwn. Am 2ö. 5. warde der ftldt. L Heer 1 R. Adolf Rosenseld, Religio»tleheer der jkultutgen rinde, zur letzten Ruhe goietttt, ein tüchtiger und ottlfach gchlldett: Pädagoge- Er ist 72 Jahre geworben. Pie Genäalversommlnng den Kovaekittsi ml fir»«nng»-Verein» kür «st mebWestpaenüin sau» in, «erg am 25.5. nachm, im Sitzunglzimmer derSY agoge unter i sitz van Zuftizrgt Holz statt. Kaffenführer Ja ra«iaw»kl Dich den Kaffendsicht »er Einstiger al« der de« ott ^u^nen Jahr« lanttte, da infolge de« verminderten Studium! wottge Gehendien antgegeben waren. Anch hatten lrntz dt: schweren ll Stipendiaten Rückzahlungen im Besamtbotr. «.ca. 800 leisttt. viele Mittlieber flu« mtt ihren veitrü «n ttn RI geblieben. Kaffens»hier u. Revisoren wurden wi »eigewählt anoffheidenden Vorsteher Hol, nnd Vogelstein würben ZInigoüerg. »rooin, hieit am 30. . . . vorsttende Stadlrat Professor LassapilohA den verwaUnngiderichi über da» ndgelausene Jahr und a«. dachte besonder« de« tm letzten Zähre versts vervienstvallön vorfiandlmttgt Selmae Mathia«, si iallenen 5 ehrmakigen ZögUnge. Im ihnen zur Fahne elnherusen worden, de« Waffen Hause« find dittch den'ikriq flnßt worden, va« Han« hat nur ein hatten. Au CUte van Mathia« mnr mann zum vorftauMmitgilede gewählt danach z.Z. an« den Herren Stadtrat Profi » Vorsitzenden, Inlin« Laza r, Alfred L a ch m «inkowtzkt Rabb. vr. »oaelstetn, vaukbirrktor R e l ch m a-n n, Stabtrat dev im Krieg« . mrnztn sin» 88 Mn Ine kasienverßtltiGe sehr B^tafHtM«». Griftmegen ee> tieektoe Reä ckft «orftand besteht satttEohn» «u«ki, Kowstel A. z. Lemich llichelbanm. nee r wurde var kdirektte Der Jusderbn», Mao v rä» »e-MIsit Ehrend men find Dort« Cohn, Fr. Jnsttzrnt Holz, Fe. >a cktärektoe' Marz, Fe. Fabetkbes. Anna »Inter. — v > Leitung Herr und Fr. Direktor Perlst? Mi» Mm H9 ÜM<4# . («alisten» am II. 5. (aa t« öffnet. Untct letlnahme bei _ , vilrgermelstee« De. Gienermann, tzo Krlogowaisen i »rbe jüdischen Hilsokon dee si e« vezertkhanpman « Rtt ist. Gemeinde n. : Daawn und Herre, der zahlreicher I Der Vorsitzende de» Hllfökomltee« k. Rät vdereabbtoor i ' dieEttfiehnng deostlA» w i n schilderte in längerer Ansprache die Ei tftehai , besonder« danköid für die hochherzt ie Hai he die KrieGwailenaktimi von ber fttzt iistem ^ffratttttscheu Alliänz in fand. i e w i n schilderte in statt,. mcUfee Lande Galizien so se^ttdrei^ -in da« aiie'begeistett gemeinde Avoolat ntffe mnsteegülligen Anstatt und sprach dem ihm tatträfü, zur «eite stehenden «chttf führet Pros. De. Roteustretch sM ihre uuermütttche vetäfigmeg Donk »nerkrununi me». Vizepräsident der ltnünägemeinde Rböola» Oi. (inannana begrüßte da» Entstehen dieser für dte ßieshtttOeohstl' ntffe mustergültigen Anstatt und sprach dem l b errät Mn er wob na» »ttfiaat fi Bettln hat edie i richtigtt gesagt: ... vedeütnn« Ist. Der Pröftffor Ltlhettm-llntversität Dr. «. «oldschmldt Helene haben nämlich che vermögen, dn» mch Abzug lwp> chiedener Leoutt noch «und 400000 bi rügt der MdAtzk vettin hintettaffen. Diese Samum soll, uaä dem Wien dev «rbloffer. mttschlleßiich der Bttchaffnn,' p kr und bittaer Lohmingen für Me A-deUerdenäikirnug Menen Ferner G I* stimmt worden, daß bieft Löhnungen nur an ve heiratete Krbstttr oermiewt werden dürfen, und »aß die Mleb: mrpstlchttk seid ollen, krinetttt Schlafburschen »der Schlafmäd, «n . Mtt dieser leGeien vestimmnn, haben dt Erl der schwerwttgendsteo Schäden getrvffen, an dem da» stGGo Lohnnng»weftn ln »er Geotzstatz«, zuinal tu v tttn, stark krau«. Die Stffrnng, mtt der, wenn auch nur tt engem C immerhin vitt Gote« geschaffen werden kann, .soitte p ahmnpg anelsem. Denn btt Mtngtt n» Lohnvn^wttne« bilden dieGrnnblaäefür Me und hy^nchchen lkrunlheiten. unter leibet nicht weiter ans, so' daß ln dem «Habe dH Meinung entsteht : S o sind die Juden alle (Eine ähnliche Begeertang ist übrigen« lw der Geschichte m ver^ichnen.) Leider ist dieEqlhlun, dazuaugttau. Ultvermbie Boenrbette Verein sind: gvgen die Zudeu btt der cheWchen Jnggch «n stärken. An» kleidnng arm al en diesen Gründen lehnen wie ioM , ÖfterInrtft* aHebern. Znm mtt aller «uffchirbenhett ab. ~ Berner, «am ~ i«r, Magdeburg. — harnischen •er eine Besserung erzielen wi», dtt Oberflächebleibt, muß mtt der Lohn- »ndonest. Die ehemattgen ZögAnge fluwmenlnstltnR haben in einer diese —' - J-e. Lahnung« echom Ginge be« de. La de. i Mefer I «e unter dem tüe ,f F Zögttnge der ib.1 zu gründen. Die .Fehler ^mvöi! nicht dttß au l » m a«. .000 > /m «mSSte I «in ui» ik (t fni §km t n* fdac «A*