Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 19 (12.5.1916)
- Date
- 1916-05-12
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Pribyttat- Peffach bei unseren Soldaten. vr«I«. de« «. Mai Wt. , p««aq. Schützengraben l4 4 früh 8 1 BcfU Xante I _ Senn mit Hoisentüae schwingen ' «Ma<»-SUiUt., ring* trlUngn Logobah Ufa, 6aljrt effev, Kühler Hataxtn ftrt)t iukeffe» Auf da, wrißgedrckten Tuch, Klub« »oll mit Pesach-Besuch, Kasch« Fragen ohne End«, Hauisrau voll hat all« Hände. Dan» ist jedem Irlcht da« Herz Und oergeffe» aller Schmerz Gur« gauzru langen Jahre« Ob e« schlecht ob gut auch war e». Oh wie ander« ist e< heute, Denn der Tod hat seine Mente >u«geschickt aus wilde« Jagen Und in diesen schwera Tagen Denkt man gern der Heimat wieder, Singt im killen Feftesllcder. Od au Kochten, ob an Lagen, Riemal« dürfen wir ontaga. Treu' deoi Linde wir geschworen Kind alt Elreiter auserkoren Schützen Heimat Hau« und Herd Unser Veste« auf der Erd, Gebe Gott, daß diese» Ringen Siegreich »utgang, gut Gelingen, Daß zn schduen Sommerzeiten FrtedenSsänge uni nach Hau« begleiten Diese« sei mein Kesteswunsch Ko sür Euch und so für uni,- Gefr Arthur > nsorge. vorstehende« Gedicht de« iuzwtschen »il de« E. tt tvr. 4-8-1 s autßerrichUeten »ackern Vesten hat und die kante, grau deopold Btednee, s zum Gddrnck üdergeden. _ J* »«tat ©«fcrtd« i, Mooastir in drn letzten pessachtazen »an geldrabdtner De. Jacob Sin «er. Ruf nicht ganz einfachem Wege, bestaubt und beschmutzt, war ich nach Monaftir gekommen, um die für unsere Soldaten schon vor Wochen festgesetzten Gotleodiafte wahrzunehmen. An den ehrwürdigen Grohrabbiner Di. Baziou, eine» »ollständig aropüisch-gedildeten Kollegen hatte ich mich rechtzeitig gewandt, um mit seiner Hilfe da deutschen Kamerada am Peffochsesle ncben der rituellen Verpflegung auch Ausnahme bei dentzohlreichen jüdischen Familien gewähren zu Iduna. Alle meine Erwartungen waren überlroffen worda. Im Gegensatz zu einer andera großen spauloltschen Gemeinde, dle mir und mein,, damals sehr zahlreichen judischa Soldata durchau« nicht mit jüdische» kolidaritültgefühl entgega gekommen war, hat wohl in Mooastir jeder einzelne von uu« die große und herzerfreueude Wahrheit de« alten jüdischen Worte« ,-nn rn s^nnrr dn-ino 82 in seinem ganza Umfange empfunden. Am Adend de« Feste« wetieiserten die reichst»» nnd angesehensten jüdisch» Fa»ilia sich ,lhien' deutschen Koidaten sür alle Mahlzeiten zu sichern. Ich Hütte die dreifache Zahl der Koidaten haben dürfen, keiner wäre von hier weggeangen. oho« sich während der Festtage ali Glied einer Familie fühlen zu dürfe». Dabei find dir Berhültuiffe der südischen Gemeinde seit Jahre» schon wenig deneidenSwert. In Friedeoszeiten zäh» Mooastir bei einer Einwohnerzahl «oo etwa 80000 ungefähr 7000 jüdische Seelen. Der Krieg war sür 2000 Juden, naturgemäß sür die am weiften mit Glöckigülern Gesegneten, veranlaffuug, Etadt und Gemeind« zu verlassen. Die meiste» wandten sich nach Saloniki, der jüdischen Stadt, gayz wenige nach der Schweiz und de» üdrigeu ventral,» Ausland«. Die meisten aber harrten im festen Gottvertrauen hier au«, an ihrer Spitze der sehr beliebte Großrabbiner Dr, >. Venzion, ei» noch jnnger Mann i« Anfang der Dreißiger Jahre, Schwere Zeiten hatte die Gemeind« durchznkosten. JuSbesoudere in den letzten Lagen serbischer Herrlichkeit bekamen die Juden den unglückseligen russische» Einfluß auf die armselige serbisch« tziegieruug zu sShle». I« grdßer der Druck der vor den Tore, der Stadt stehenden Deutsche» uud Bulgaren wurde, desto zahlreicher wurde» die Plage» der Juden, von der Straße weg wurde» ste znm Milrtürdienfte genommen, und sie, die unter der segensreichen türkischen Regierung an liberalste und sreuudschasllirhste Behandlung gewShut waren, wurden nua nach Albanien oder sooft wohin geschleppt, ohne daß die nächste» Angehbrigen deiachrlchligt werden kounie». .Ihre Frau, Ihre Kinder. Ihre Eltern werde» noch von Euch ersahren, drß sie nicht mehr da fivch/ so lautete di« serbisch«, alle« Menschen» wle vblkerrecht hohnsprechrndeAutworttieseiRussenschergen. SelbfteinSLjähriger Monn mußt« aus diese Weise Heim und Hos verlasse» nud sie mit albanische» Boten zwaogtweise vertauschen, 'Dennoch hickte» die Inden au«. Die Geschäfte luge, brach, verdlenste gab e« nicht, aber da« jüdische Herz arbeitete Wester, wovon die s österreichische» Gefangenen. soweit sie bei de» Einzug der ver- ' bündelen Heere defrest worden sind, gar viel zu berichten wisse». 1 Aber auch Türken nnd Griechen, denen e« schlecht erging, luchte» > und fanden diel »ehr bei den Joden, all bei ihren eigene» Glaubensgenossen Hllse, Trost und Stütze. Mir liegt der Brief eine» tsterreichische, jüdisch«, Kriegdgefavgene, vor, der im Ra»e» seiner jüdische» Mitgefangenen — e« gab in Manaftir nngesthr 70 —etwa folgende« schreibt: »war am Aosang die serbisch« KiiegSgesangenschaft »och einigermaßen erträglich, so wurde sie fürchterlich kurz vor de» hohen Feiertage» 1915, wo wir nach Rom, Baznr, de» serbischon Sibirien onschickl wurden. Wir standen dark unten der allerstrengsteu Bewachung, Haben wohl auch andere serbische jüdische Gemeinde» nnsrr 8o» zu erleichtern ,«sucht, so überragt dach alle die jüdische Gemeinde «»naftst, Saawhl nnter der secküsche, Retziern», al« auch znr Zeit »er CcaMtira »nrch M(»<iM»tctai Herre war st« rn« ei» »rn Gott «esondter Schatzedgel. Wühread de« ganz« Jahre« unserer Gefangenschaft ließ sie nn« jede »«gliche Hilfe zu teil werde». Wir erhielte» sämtlich! durch »iele Manot« hindurch regelmäßige Geldbeträge »»«gezahlt, wamst arir di« sehr mangelhaste «st ei» wentg uusbeffern konnten: außerdem aber erhielte» wir fast >4 ztg- Uch neue Wäsche, Kleider, Strümpfe »s». ein« Wohltat, die angefichil der entsetzliche, Linse, die nn« bald anstraße», nicht mit warten genügend gewürdigt werden kan». Di« Jnltiatio« zu diesem edlen Wert «rgrrft Herr Großrabbiner Dr. Benzinn, Dr, B, besucht« sehr oft trotz de« strenge» Verbote« di« Krieg», gefange reu. Er scheute nicht di, Krankheiten, di« u»< bedrohten, und alt der Zustand ln der Gesangenschast infolge russischer Muwirl ungen immer unertrtgllcher wurde uvcd viele jüdische Gefangenen haldnacki und »erhungert an» Beizweiflnog die Sgriffen, da war e« dieser edle Maun und di« jüdische ü die uu« mit Wodltaun «de,häuften nnd »»« nud materiell wieder anfnchteten.; E« folgen j, diesem Briese Noch einige Lodgestnge aus Raddiner und Gemeinde, die alle! in dem Wunsche auSklinge», »an mige der nicht sehr begüterte» Gemeinde ihre Wohltaten in reichem Maß« vergeste». ^Unter den in der Kitegtzgesangenschaft in Monastir gestorbene» üsterreimlscheu Juden befindet sich auch der wohl vielen DeNIsehe» bekannt gewesene Oderkantor Jakob Weiß an« Karlübad in Bühmen, Er erzähste »ft dem Radb. »»» der numeuschliche» Behandlung, die di« Gefangene» zu erdnlde» hatte». Er klagte über da« faulende und Sbekiechende non Läufen nnd sonstig» Ungeziefer wimmelnd« Stroh, da» Ihne« ol« Lagerstätte in einer großär kalten und »nwlrstichen Kaserne diene» mußt». Auf ihre Bitte an den serbische» Kommandanten. lieber anf dem kalte, Boden schlafe» zu dürfe» al« ans solchem Stroh, wurde ihnen hie Beuutznug de« Strohe« zur milltävische» Pflicht gemocht. Beinahe gewinnt man den Eindruck, al« ob man mit Absicht und Uederlegung die Menschen dem Ungeziefer, insbesondere den so gefährliche» Läusen zum Opfer bringe» wollte. Ile Juden tn Monastir find mit Ausnahme eine« einzige» sämtlid i Spaniolen. Sie haben sech» z. T. sehr schbne Shna gogeti, die ganz in türkischer Art eingerichtet sind. Bier Mtschiedet e Stadtviertel dienen den Jode» zum Ausrnthalt. Eiuei Oavon. da« ISO Häuser zählt, birgt aber soviel Armut und Eiend, Krankheit und Siechtum, wie ich da« selbst in den ärmlick sten Judenviertelu Galizien», Polen« und Rußland« glücklitErweise nicht gesehen^habe. E>» großer Brand tn vielen Jahren, der dle arme jüdisch« Beodlkemiug am meiste» d,trofft» hatte, veranlaßte die türkisch« Regierung, diese Jude» außerhalb der Stadt in eigen« errichtete» kleinen Holzhäusche» unlerzndringen, lb0 Familien bansen in dieser armselige» Juden« kolonl«, aber wer nicht eine» Blick in die Wohnrllum« getan, «er diese degenerierten, halbverhungerte» nnd halboertierte» Geschöpfe nicht gesehen, wer ihre Ruse »ach Brot und Rahrnna sernommen, wer nicht unter ihnen war und sich rischrem daß j ü d i sch- « Blut hier'menschgewarden, daß jü d t sch«! hier schlagen, der kan» sich selbst bei stärkster Phantasie 8<»stell»,g von Hirsen Zustände» mache». Hie» schreit mch Hilf«, »ach Beteiligung der drückendste» Rot. vielst c« mbglich, ln Deutschland und Oeftmreich-Ungar» in rer Erinnerung an alle die Wohltaten, die dle jüdische GemeindiMonoftir deutschen und ifterreichisch-ungarischenSoldaten hat zuteil »erden lasten, dieser NU» ««reichende Unterstützung für shke eigenen Gemeiudeangehärige» zu gewähre», verdient habe» sie sie, und einer solchen »ürdlg find diese armen, arme, Geschüpse mehr all so mancher andere. Der tührige Radbluer der Gemeind« bedarf infolge der a »«gestandenen Rot nnd Arbeit elfter Erholung. Er »lll sie in Derttschkand nnd Oesterreich-Ungarn finde». Ich hege den berziiche, Wunsch, daß sich bei seilie» Besuche» Gelegenheit bäte, ihm den reichliche, Dunk obzustallen. den er nnd seine Gemeind« sich so »nfrichtig verdient habe». ^paßdrteft. Krantreietz. d. 28, 4. l«. Vor! Ich gestatte mir, Ihne» über ' hier in Felde ja berichte»: , JH* » kür be» 18. Kprik znm Goite»- _len Kkübtche» Gst. z» üenmmüe». Snm anschließend«» Jesteffr» i» Zachgefchirr, Etz besteck nn» grlubchecher mltzntzring«,'. So lautete die Parole, die mir al« einzige« jüdischenSoldaken berstompagnie nuchmeinem Unterstand stm Schützengraben stberbracht wurde. Ich macht« mich sosoil mit den vorgrschricbctneu Utcnfilic» — allerdiug» waren riestlben nicht den strengen Vorschriften unsere« Ritus ent- Ivrechänd — warfchdereit und erreichte in einige» Stunde» den Versammlungsort, von alle» mtgliche» Trnppengaltnnge» waren toithln betritt nufere GlaudeuSgenuffen herdeigeellt, ei» Jjder Halle al« äußere« Festtagsabzeichen de» Heim Ungelegt, w daß da« Nein« Städtchen ei» fnst feiertagsmäßige« Gepräge Idot. Ja entgeaenkommendfter weife hall« die Ort«, tommtadantnr die schda »uichdeizten Räume dö» Soldaten heim« für dju Sederabend zur Beifügung gestellt, sowie auch sonst sür Sch lasgklegenhell, Verpflegung etc. gesorgt. — Um 6 Uhr adend« war Gotte» dielst in der Kirche an gesetzt. De. seid« wurdelooa Herrn Prediger Hirsch in feierlichster Weif« durch Muurim-Gebet eiuaeleilet. (Der gusav wollte H, daß ich in derselbe» Kirche säst grna» vor l Jahr altz Berwnndeter gelegen halle.) Znm Schluß sagten gflr alle zcme Andeakca au unsere gefallene» Brüter da« Kuddtschgebrt. Hiernnf hiell dann Herr H. eine eindrnckSnal« Festznedtgi, dl« in dem G«. danke» gipsell«, daß mir nie von heißestem Dank gegen de» 'er ersült sei» müßte», ßente hie« glücklich »üb gesnnb seiern zn kdnueu. — Um 8 Uhr abenb« begann her den Räume» de« Goldotentzeim«. Da wir ca. 17Ü waren — darunter alle Chargen bitz znm Offizier, — wegen der Heine» Räumlichkeiten 2 getrennte Geder- »dgehalte, werden. Unter nn« Feldgrane» Mfnnd sich , » Leß re r nn« W st rtt «mberg, »er die "" »«« »I Ledertlsche« üdernahm nn» in. Mitt»*. RotllÄß war a 3«hr geehrter Herr 1 de» Verlauf be« Lederudeuts jüdische» Mannfchntte» »lensi noch dem üennchl V. 1* »nlere» Herr» Hirsch in der prlmitioften Weise gehoite», Razzo« nn» M»r»r eie. war n»r in de» Aeinsten Menge» zu ha «», dafür halle ater »asere Artiüerie die irgtea Tag« über be» Franz, »an» sehr Niel ,Ga»rr«' veradsolgi. Da« Festest«, bestand nn« einer sehe »qchmncknole» Fkeisthsnppe, di« in det streng gekoscherteu Gnlasehknnone gekocht »ar. Auch Wein Mftt tu genügender Meng« vorhanden. Wir al«. srentrn ml innig, hier alte Erinaernuge» wecke, zn ktnnm, — nnd »ach ch waß e« offen gestehe», eine richtig srühtich« Seimmrn» k> m nicht uns. Gern»« der Severnden» ldft in nn« so »icke Hanl ich« »vd heimaliich« Gedanke» nn«, nnd «in Jeder dachte wohl > ft Wehmut an sckn« Liebe» daheim, wo niete heute den Gal t» aber Sah» tn der festlich geschmückte» Gedertnfel »ermißt ». Ich sah all« Landftnrmlente vo» 4d Jahre», auch ein«, Fi» »illigm »o» Ü4, natürlich auch sftnge Rekruten etc. — Jch 'at« Breülaner sah mtch natürilch nach twatge» LeuidSlentr» um und rekognosziert, bald im Landftn Mmona Raskomstnund Ges reite» sstnä. jnr.) Gckftei »! Kame» eaden an« der schiestsche» tzaupistavt. Letzter« und iä Hallen Urlaub »i« gu» »ächstea Lage mütag« UN« sah«, »> > daher mit .feldgrauer Fiudigkckf nach ckaer gmlgaelea Sä lasftell« mll Ptoudergelegeuhett am. Dtesckde mar schnell g sie»den. An dem molig warmen Ofen de« Soldatenheim» bettete» »ft m< au« de» Strohhülse» der Weinflasche» «in weiche« öch er nnd schliefe» hier, »um erste» Mal sckt viele» Monate» b tn vom Kanonendonner di» tn den snäten Morgen hinein. » »« war unser Peffachfest im KriegSjayr llllü. MichJhnenbesten« empfehlend dt» ich mll «rgebenftei Grüßen Ihr Alsred Bichl r. t «u snUant. «. ». 11. IV. i«. Lied« Eltern l Bestätige ^nächst Miller« Brief [Y II. »nd ergänze mein« gestrig, Kalle an« Bar. bez. de» Osterfeste«. Die gläqgend« Darchfthrnng mar »ar mtgklck darch wirklich großzügig«« dereitwiüige« Entgegenknmme» der MAlltr» dehtrdr» and dnrch die ansopfernde htnaednngSvoll« W wftk»ng der dolltge» Gemeinde». E« war «in BSrgeranSfchnt zebAdck, der dnrch Ouallierzellet dft Unterbringung bei »seren > anden«. brüder» regcki«. Dft Leute stelle» nn« überall Ihr besten Zimmer znr Berfüinng nnd gaben nn», wo« sie ha» t. Dft Ausnahme mar hillzlicher nicht zn denken. Dft Beftllig mg war ans dvv Mann »»gesehen, aber 800 wurde» schau ftft MEhisch der Mitllärbehie», aoisiell »nt — am erste» Gl «nüsnt wnrde» 75b Gedecke ansgelegt. Da fthlle nach nicht« — alle« joatofdig. Weißgedeckte Tafeln, Lenchter, Geschirr, Gatck», Ltstck, Weingläser waren dnrch da« Gon». Latsch« i herbei» geschafft wende» Ftft 2000 «. kofehero« Fleisch, slft «0 «. Wei» waren dnrch dft Jrllendantnr desirgl, 4 neu« F lbkstthM zne Bersggnng «stellt worden. Dft Znderelln», hat» I sckbst» oerständlich die Dame» sfldft »dernmnmen. An der An stallrng »er Tnfck fehlte» sckdst »ft Blnmennrrnngement« nnd Papier, sernftlle» nicht. Da natürlich nicht nie in de» »roße, Theatersaal Platz fanden, war« großeKolousde» avgrdant wvt»,, md dee Leder oon 1 Piltz« as4 »dgehalu». Gernieck wurde »o, »0—70 iuoge» Damen. Mama weih ja, wa» c» hckßt, »r I—10 Personen am Leder z»lriede»znst«llen. Kbant Ihr Fach da ansmnle». welch« Unsnmwe Mühe, Arbeit »nt Geb» h e« «t» sordell«, ca. 800 hungrige» Soldaten, det deue» mch Eft Disziplin gelockert, den Mund zu stopfe,! — Uu» dftlllnfgut« wurde geltst, hier nur ei» paar Kttometer hinter ' " ' unter den schwierigsten verhtttnlffe», wnrde mch c der Knust der Rftsenseder adgehalteu. — Und dienst seldft war auch für de» uwaiger Reiigttse» erhebenden Kreigni« geworden, »m vmMMag t da,» vor dem Tempck a». e« ward« i» drei Züge» Ick. Ei» Offz -Seelloerlrrter übeernhm da» Kowwandoü Euch, sti>geftand«n. »agea Uak»', »ft »a^e AdteilnN, dem Rckdradbiner, »er im «rohe» OsstjftWmaatck B Sieüoellr., ck» Verl ine, Kmfmnrn, cmM sich all ch ck^lch« Ehaffnn; Papa hülle seit« Frea», »ehabtj am schon beim Knddtsch' de» nllea Mnffsff-Rtgn» sang? »ft c Ongiualmelodft wft heim scklaenGpir». llft, Gt " al« wem, er dft Regina»« hei Renftndi gelernt Predigt legte der Rabbi de» vergleich an« »er Hag Lhochom — Erstand, Roschoh — Rutzlant, £ reich nnd Italien, da« nicht,» (tage, »ersteht. dem Rstn» ber »au» Shmt^g« klappten Etamohner stand»» in Schare» mi de» Tempck ■ kal Wunder. Dan» marschftrft da» tü». Ball, znm Mtitagdrot. j Bckm Seder wurde tzft Hago», tellte» Rallen gckesen. «« waren nach etntge darunter; ich trug anch eine» Ber« rna dem ß wftDr.Senh.Echo»mijaudei«' nannte, sckonoe. WMde der Setzei t» Fon» llue« StudeMenkomw-rl«« wer z. B, nicht gut srng, mnßft ln tzft.Karn» st, dem .Chat gab j»' degan» »ft Fkdckfta«. Jnpoi etwa« L»st, und körnt«, tzftGtnwohner mll m tzerFcker l E« wurtze» Retzen gehnften, Gesangs» m» antz nn» waren »ft bi» nacht« >/,I znsamwrm Da« rn, einet Mahlzell ,m a» deren imm» tzeffer rn» Dft Dnme» tzekNme» mehr Uetzerflcht. Da« > MUtagdrot» mar: 1. Heck»g«satat, 1. Gefüllt» «eatmarst, ,. «affe 4. «ndfftischz ». Zimmes, Gbrannft Knriesfeiu »ll Zwetschge». Han« snß i mll, rnhate mch in meine» Qnnrllee, spielle ms leitzliche, FlÜGl de» «ft«e»tea etwa« T « Mmlltüch« «tnnbe», «ft Leoft gaben, wo« st» Mellte Firma, »ft bentsche Krftgtzeituna »ft ich llcke, HÄ« anch besucht »d aber ebne» Ganea. s, anch ell> ständige« «rn, mährrntz bä» Thenter^n« m Gaste b«t war — an» »a« alle« la cknt» O la Kaameatzaaaer anch ganz beMlich nernehme»! D«r> »aqügiiche» Anfführn», der .Gpawisch "" ich «aSUL, nbUnbhL i» «. bei. nnbereGene-üft waren anch mwesllck. Leg Zellm, bck ns». »«»r, «rmt, Regckn «olle«. Bortrüg« en warb« sthr «. Mtwo »ft