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Jüdische Volkszeitung · 1916-05-12 · 19 (12.5.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
19 (12.5.1916)
Date
1916-05-12
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Godet >» spreche», »ad lieh erp oo* ih» nd. alp Me »otürttch« Crafinag sich bei ihm geftend «achte, and alp der »»<>en r.d Geüngftigi» Ihm »erlpräche» hatte, «»der» die t 91. ju tnam »rderlpeder z» driape». Daoer. der «epe» de« Varfalle« anfaagp Kebrnar t» AnreetachunDphafr genNMMen »rardea ist, g»h »ar Gericht de, Leefal z». Gr «ard« ju neun Manaten Goitngnis »er»Neil!. Sojlak Kirsorg«. W,rN». Die Lei>en«8ebe,ei Juli»- Vendix S b 1)8 t, Berlin. Kr,«blond un* €<b6wfcng in Schlesien nnd Coolrfd) in Vödwen stiftete lOOOOO Mart, ans deren Zinsen technische und fantatnniftfK Angestellte und deren Familien unterstützt werden sollen. pit .Astdische Zisieitsßütte n»d Mroche»sO»»tn»D Wsaß l*r Aür»sier, Ptrltz s»- Jk^fHnn # W ' hat am 20. K-ril ihre Mitgliederversammlung ahqeyalten Dem Ge« schüft« bericht des worftandes entnehmen wir. daß fich bte Tätigkeit der Anstalt im Berichtsjahre erfreulich gehoben hat. Sie konnte in Ausdehnung ihrer bisherigen Tätigkeit gerade während de« Kriegezur Xindenrng der Not erfreulich wirken durch H^d-it-deschaffunn und Verkauf »cm Brocken. An >rderie« löhnen wurden im Zn^e lvlö SL4P.4L W., an sozialen Leistungen für die Angestellten vf«. 375,74 M. an»gegeben. Lus den» Verkauf der Brocken, die natürlich zu ganz niedrigen Preisen sdgegeden wurden, sind 60-S.-7 M.. erzielt worden. Dazu kommt noch, datz an Krtegersarnilien und Kriegsfiücht« ltnge vielfach umsonst oder zu ganz aerin-en Breiten abgegeben wurde. Zur Linderung der FtüchrttWgsnot kam« an die Sammelpunkte derselben N2 Kisten dringende Beda»f-awkel im Gesamtgewicht oon etwa -00 Zrr. znr Hersendung. 1800 M. des Beremsoermügens find in Kriegsanleihe angelegt. Juch die kal. Kretsregiernng non Virttetfranken gab ihr Interesse an der Tätigkeit des Vereins dadurch kund, daß fie um Rtzgade eines Berichts über Entstehung, Ziele und Erfolge der Anstalt rrsuchte. der selbstverständlich vereüweiligft eneilt wurde. Der Geschäftsbericht wurde unter Anerkennung genehmigt und die bisherige Borstandschaft wiedergewählt. Ctfyrtr mb Schote. »«tW** JtioncmM, 4. JU. Lohrer Levq Ehariotlondurg, Work» Di« yhzonl-hohrm» grl, Benh, Baginoky, kiue Bchnxftri ho« Gohonninio, ist »« 7, 5. geftorbni. Km«» »««»«» Unchnii »ip«k> ihr ihre virrtloii» >»»» Konk ,9i«>»e liodo Kionnöin nnd inrgjöhrigc Piftarhoilcrin «nt* Ichlief sanft im 7. Mai »ach lanae», scharerea Leioea. Die ianlookeil ihres Lharafterp. ihr« uateftechiiche Sahrheirsliede, ihre feste treue »»d Znooriülfigkeit, ihre fiele Pflichtreue u»d eiieraer -leih sicher» ihr hie Hachachiuag ihrer stvlegeu uad die daukdar« Verehrung chrer Schiierinneo.' Vach». Da« Pädagogiu« Paska, da« hipher dea 9a»e» ,He>«aau« Lorherrilung«. uad Hairdeläilftiwl' trug, k»a» nun aus sei» zehujihrige« Bestehe» znrückhlicken. Die >»ftaU ist seiuerzeft »»« Dfteftor Hoi»aan mir eiuem Ochüier gegriudtl ward«». Das Besuch »m KNeilung »er Kriaubsis al« Sprachschule g>»g a» I. »prii ISO« a» di« Behtrdeu ab, »m 70. Doz«»hor ISIS wurde die lostail al» «oibrinlangpaiftaft sär höhere Schul. »,» Mililärprüfuage» staanich genehmigl. Sri dahi, halten sch«, 550 Schäler die Ansiall de> sucht, 9euerdi»g« hat di« »nftait die Geaeh»igung erhrlien de» 9a»eu: »Pädagogiam Posen" ja föhrea, »pH ei «urdea bisher ISOO Lchälrr aus der »uftalt anögebiidei, Die > Erfolge waren darchweg »elften« günstig. Bei« lkriegstegia, «eibeien fich oiele Schüler drr Anstalt a>« Kriegsfreiwillige, »»» denen herein sehr viele mit de« Eiserne, Kreuz auigezeichuct stad uu« „« Peulunuk i» Seid« stehe», Di« »astalt wurde säst ooa Jahr zn Jahr »ergrihett. Da« drr »asta» »ngrgliederte Internal ha, eia der Ncnzeii enlsprechende» Hei« depge». Aattawitz. Da« B. Siednersche H«odeIö>Lehn„ft>lot de» stand am 2. »prii 25 Jahre &t wurde in einer Zeit gegtändel, al« di« sorlschreilende »rbeitsheiätigung der Fron »och «»achen BoruNriien begegnete, Krünicin Siedaer ertffneie am 2. April 1891 mit bescheidenen Mi lein hie Handeieschule, die aus die praktiichea Betsrsniffe und SoaderheileK des kommerzielle» Bejirki eingestelli war. Mit der writereu Cuiwicklang Odrrschlefiea« wurde auch die Schule erweitert, fie paß'c fich de, »«chlrud«, »ofordriupgeu «u, »uch aus soziale« Gebier Hai die iiriieri», Frl. Sirdner, grarbeilet. Sie gehört den Borstäade» ka»s»ä»nischkr u»d sozialer Legalisationen an, auch die «odenie Arauenbewigung Hai jederzeit iu ihr eiae latkräfnge Förderin gesunden, chanasräsi J$. Sptil. Die Lyuagoge»ge«e>»dk, die etwa iOO Seele, uwsahi, vollzog heule mirrag die Kiuweihuag ihrer »eur» Schuir, dir »<dra der oor clwa >0 Jahre» er. richtete» Syuagage an der liolantstrahe sin «nmilieidarrr llithe des lliegirruogpgrhäuheL> ribaui worden ist. Die neue Schule, die a>, der -Stelle des alte» am Barfäherklofirr deiegenea llnier» richtplokale« tritt, ist im Baustil der Synagoge gehalten und wacht in ihrer .äuherca Fassade eine» imposaalea Siadtllck. Die trnere» vinrichlunge» de« dreistöckigen' Sedäude« entsprechen nalärlich allen Ansordtrnngen der Nruzeil. Eia eiwa '645 Ouadraimeler großer Spielplatz und Bshegeiegeuhestea find ehenfallp »orhande», Lei de» cigenUich«, Frstast in der Synagoge ichiiderle der Prise« der Synagogengeweindr, llienlrer «itt,ensteine r, in eine», «iickdiick die G-schichre de« Ba»e< ur,d der Lsaabräcker!israelilischen Kc»,st>h«. Die «eiherebe hielt ' Landraddiner »r. Hoffman »-E «de», »egiernngtprsfidenll Bötticher zollte der «r- »ernd« »uerkennung dastir, dagJt ihr (tingrn sei, gerade i, der Kri«g«^i> »>, prächtigen Bau zu Ende zu führen, und Oberdürgerweifter Djr. «tßmüller Sderdrachie die Giäckwöa^r der städtilche, Kpllrgirn, deren hrrzstche »»teilnah»« »n de» »stahen Sr-igni» tu «drucke»». Sm»ei»sa», Gesä»ge und Ligeloanrägk u»r«h«ie» di« Feier. M„»«ch Der Kriigiontiehrer »er hiefigF, israeii!,,chen Semeiidc, «a, Hanauer, ist an den Foigru ei»e« Schlag,mfall« aest»rde». »ad« letzte, Jahre« hatte er sein 55jthnge« Jldüail» als Lehrer stier» können i 50 Jahre übte er hier sein Lehra»! «». zinistho» Sri JIW9CVIHQC9' de» «ch,.»«1a »ro». r>r . Schckn Worwttlasts waren DsMatiouen 9m mtbi* Ges-Rschaft», A«tzte»ere»en nnd Ernnkenhävsern Per BrgitßWUq krschienen. M«ngs kamen der Rektor der Batiner ll«erßtät Sirklrcher Geheimer Rat De. v. Mlamowitz'vroeSen. darf «eh der Dekan der Berliner meh. FakNttät Geß.NediP»alrat Prof. Dr. Peffter. drr dem Znbilar das erneuerte Doktordipkom üderrrfchle. Außerdem grntulienen siele Serzte, die VitgUeder der! Berwnltnng, derAerzteschaft. der Beamten nnd beePftegeperfonslh des Kaiser, nnd KaiseriU.Knedrich.Krankenhauies. zahlreiche Telegramme und Glückwunschschreihen waren ans allen Teile» Deutschlands einqetrvsfen. Ein herzliches Glnckwunschschreidr» hatte der Magistrat von Berlin gesandt. Unter den Tele, grawmen befanden stch n. a. Glückwünsche des Knltusministers v. Trott in Lolz, des Generalstabsarztes der Armee Schjerning, des Präsidenten des kms. Gesundheitsamts. Wirkt, Geh.-Ras Dr. Bnwm, des Ministenakdir. Geh. Obermedizinalrat Prost Dr. Kirchner, des B. für Schulhygiene, der Dentsch. Ges. st bff. GesnNdheitspflege. des V. f. Ktnonpflege a. d. deutsch. See^ kästen, der Leopoldin. Karotin. Akademie in Holle, der Ver> lin. med. Ges. b. B. f. inn. Medizin, d. Budapest. letzte» gefellsch. u. v. «. Merkieße,: Kronenorden 3. Kl. Geh Ned.'Rat. Prof Dq. Av. Baginsky-Bertin.! Hfrof. Dr. Sieg»n»d Arend in Lien, besten Name ip der ganzen Welt durch die von ihm empfohlene Methode der Behandlung nervöser, besonders hysterischer Krankheitsznstände, die P s y ch o a n a l p f e, bekannt geworden ist. feierte am 4. fernen 60. Gebnrtstag. Seme ersten Untersuchungen über diese Krage »srösfentlichte Freud 1895 zusammen mit Breuer in feinen .Stadien über Hvfterie^. Die Hysterie wurde al« eine Art unwillkürlicher Abwehr unangenehmer Eindrücke angesehen, die ins Unterhewußtsein verdrängt werden nnd sich dott als eigenartige zafawmenhängende Vorstellnngskomplexe niedergeschlagen hndey. Ramentiich die sog. Anfälle der Angstnenrosen werden als mehr oder weniger rmoerhnllte DreSeranffrifchnngen jener ursprüglich« Vorgänge angehen. Gelingt es nun, diese Vorgänge an das Bewußtsein heraufzubefördern. fie aufnormale Werse .abreagiereü' zu last«, so hofft Freud deu Kranken nachhaltig davon zn he» freien. Das grschieht durch die Psychoanalyse, die bei den vhr» jchiedensten Nervenkrankheiten, von Freud und seinen Schülern angewendet wird. Später hat Freud seine Theorie noch bah n erweitert, datz so gut wie ausnahmslos das der Hysterie und Neurose zugrunde liegende Moment geschlechtlicher Natur i t. das gewöhnlich in die allererste Jugend fällt. Als ein weiter es Hrtssmittel der Psychoanalyse fiehr Freud auch die symdolis de Ausdeutung der Träume an. womit sich Fceud in einen eigen:n Verte ,D»e Traumdeutung' beschättigt har. Auch hier spielen geschlechtliche Momente wieder eine übergroße Nolle. Fretrd dal mit seine» Theorien ebenso großrn Widerspruch wie Zuftimmustg gefunden. Freud wurde in Freiberg in Mähreu gedor«, studiene in Lien, wo er fich defon-eran Brücke «nschlitz Eine Zeitlang «ar Freud Schüler -harcols in Paris. I« Jahre 1886 habilttierte er fi<d für Nervenkrankheiten und wusde 17-7 zum außerordentlichen Professor ernannt. »abdi»«, Mosatsl. 'Herr DaisenhL»«.Dir^rr»r Kaperfuchl uv« miljuknlev. datz Harr Rad». Dr. vraant-»et-er nicht t« Namen ve« Dvilevtzav'e«. feven, N ». Naddmer Oderschtesi^vs ^a» der vatzre de» oerrmißten Nab» Dr. ll » - ,-KE»»ttz »a« San erqrtffe, hat. »« ter Zußizornoawm-, De« W. Oes«r1»ta, bfgura v« 11. 4. her bekennte Ver ivei Her« tttdiger Getz. Zvtzitrar ^eevhar» hrledmava. prrs»»alie». Wevthe» »» S. » Mt«, verfchie» mner lavqjihriaea Aer- Üan»a«tt«Uetz ein* 1»! 0nttBiiiit r« 71. £'bm«f«br<. Der Geremiqte hat vnsere» Verstände «l Zatzre a»-ehör« vn« ,n «dm oerm-a-' seivee herverregeadev lLraenschaste, eiv« tmevee Sttllava rtvzevemmen Nie ihm dt« Gemetvdehedördenplachrvfe», hat er Üch durch lei» uuaaSaeseples ul aefepfMidrH Ltrken stir »vser we»e,v»eien und seine LSi§. keit al» »ieljthnger Seitrr verschieoevrr Berstevdaausschüffe. namentlich «l» Varfitzevder der AimevdepUtalio», einen »Wist.v Denkhei» gesttzt Reiches «Igemeinet Ligen uv» desevdere Kevatvige aus dem Gediete der Reiißto» zrichvetev Idv «vS. Er mar eine feste und zvettösfize Ltötze de4 Zntievt,«-, m*t7,llii§ in der Bescheidenheit seiner Seden»sshr»n§ und der Bvrvehmheit feiner seben-avschanm,^ in seiner Menfchevsteanp. lichkett nnd Liebesttliqkert. K»a rinm laaglesitz«, Weterane» Gckchtecht stimmte der irv- Here lanajthriae Schincderger Sladivr,vrdve« Vildhaver > d o l s G o t t - heive'r. »er im 71. Sedevljvtzre gkftvrben ist. G.. der II ßvhre der Ltavtoertreaurg «ngedsr^e, Veqrüvder u»d verfitzender de« HavdWvttervereina »ar. Hai d,e heldziig« »86« vv» 1*70,71 mitaemdcht Vater. Gretzsater »n» llraretzoater find über tlw Jahre alt^eor ien. Der Grstzvater starb. l0ö Zähre alr. al« Ehrevdürqer von BreS! iu; er hatte in den -reiheitakrießen »itqe< schien. Der llr-rstzvater, der em Alter een tl0Zah»n erreichte, hatte »ech meter dem allen -ritz Gement und a« nthrigen Kriege leU^enemmev. Die VeisetzunG Adels Gast. heintrS fand a» i. b. ans dem griedh^fe in Le,tzevsee statt. LanAmord ta PranLfnrl a. W. Zn der Nacht j s 5. »erde der?tmhr'4e Anoatier Ernst Heymann in seiner Lehieni ermaid«< Der MLiter har sein Opfer anscheimm» dnrch est« Tafchrvlnch erstickt, Qd Aanstmer» »erltrat, ist nach nicht scstpestelt »erden. \ chaama». Mit schweren KöpfverietznnGrn »«de in dewntztlyft« -nstande »er kurze« der Laufwann Eistg Trsch and seivztg ans der Vahostreck, Haqevav - Ovvzlan in der Nshe den Gtattvn Gternsdvrh ,« Vahedeamten im Gleis« Uegend ansgefunden. Der Vervvglsckte war ans de» Zuge gestürzt nnd wnrde «>» dem Nächsten Zug« »ach Hayna» gedracht. »» er m das KrankenhMs autgenemmen wurm. Wose». Filr den aulschetdmwen Lemmerzienrat st revfotzs in Aromderg wnrde Generaldirekt« vr. Ptetrkowdki- Pefev in den Anfstchtdeat .Ostdank für Handel nnd Gewerdr» Aasen pewählt Erster Lmßtzenser ist Geh. Lemmerzienrat «ich. Herp-Aesev. checktz. Hier stard Kanfmann «ax SaderSki im »4. Sehens, sah»«, »egen sein« Santerkest hei atzen Mithtzrger» geachtet. AK ehe- »allge» Eeldaten wurden itz» «ititänsche Ehren erwiesen. — Für De- «ähmvß v» ErrichtnVg eines erdenfmats wnrde tt «it einem Orden andgetzeiLnet. Hchwersend Lurch den Lad desLnv«»eNv» Zafeph -revrr hat die hiesige EpnagePN-Gemeind« et» dewthrtes MitgUe» mNaren. Zn de, ketchrvred« schttdet» Aaddiner Dr. Sewm-Sreschan die gtzteu Etza,akwr«.genschasten des Lahingetch»edrM«n, Gn« grehe Lieverder. lamwlUWg hatte sich zn de» SeichrnbeglngU»» imgifmchrv. EeLe»«iGN»O«». Me», unter gretzer Vetelliannkan» am «. 4. dir Bemdigan g W e« r?. 4. »erst, lsnaithttgen tztzemtsidenten der »ürstschen ist. Srwunde des türk. Graßhändier» Adraha» A l» I statt. 9U Mhe Zu hr »er rrancratDr gad Zengnt» mm der «tzaemeimen Mrttschätzmia. die sich der B,k«chmr nnwr «n MAPiedern der fepharhifchen Ackimle «»»»len hatte. G» der tzchaww Gesstand de» «Fftch» Ä»hm»tt7> 'mm mtimt M M. M«. »• Maw, tzle r«>weliwrstcher «ch Soeständ« h« WehvtttgkeManAaAm stM GetHande- «r» besten aesamtt Geamtenschatt. «hkretch» TraneryllAe. Lie Gedenkrado Hst« der »aöhiner Chacham Michael Latzs, dann sprach«« Berst.Sean Hat», für die Frennde V Mini, »ürdie HamM Zakast Gtratzdera. Dann trat der Berstasd '■ ei^-r ltM««i»nnn zn-««««». Ans flies. Zn atze. Etile beging der Präsident d» Nrae«tisch«n Ln ltnsgemelnde des Halse, D»stttktz nn» <** Handelsgre»«n», wAaGp. kanizsa. Heinrich G r S n h n t. das Fest ver fitd, Hehzeit »st sestms Umu geh. Gilmg Resenteid, w-iche al» Präfideitln »ca rnd-rkUlefen.Dkkpe»- sair^Lescruespitai» fett Lrteasbagtnn 1» Dt,»ste »er Mft. Zn AnGtz ist Herr tzöwy H»««erschtaa. rempelVsestcher nnd Obmann der darligen tirael. weerdtgsnasdrseerschart, gegerden. Er war der Mitbegriivdcr der Avssiaer LnltUsgrweuide. für deren Znterrsten er t«ch »ehr als «1 ZGre in fetdstleser nnd anfapfccnder Weife tätig war. Sein Untadeliger Charakter nnd sein« hachherzige Ecsi-nung «. wardcn th» die ungeteilt« Gerrhrnng in atzen Veutztkenmgskreisen Seine Verdt»nste nm die Gemeinwahtfsdrt fanden auch AnerkNnung dnrch die «erleihnng de« Geldenen verdienstkrenze« Ln» Seichanbegängnts fand »m l .S. vem Tempel statt. Jemtzar Am SO. 4 starb der Vtäedrifident der Knst«lge»etnde. M. ». städr. Mnn»tpel«»sschvste« Gn«. Schösser, 7S Z. Wn« zahl, reiche angesehene -amUie berraner» ihn. der sich n« Me Gemeinde grsste Värdienfte «werden hat. WndUpesi. Der O xrdeamte der Pest« Chepra tzadischa, Herr Adels F. Gelgar. degtng am »6. 4 da« Znbilän» seiner ftznfUnd. zwevzrojährigen Tätigkeit dei dieser Ll»hllttigke1ts.Znstttntl»n. Aus dlcs«« Anläße wnrde der Znbilar von seinen Kotzegen auf» wärmste de. glückwünscht. Zm Namen derfelden hielt Sekretär Dr Heinrich G.llwdr« eine herrliche Ansprache und üdeneichte ihm im Namen »er Geamtenschast ein prachtvetzes Andenken. Tiefgertzhtt öder diese Ehr'tng dantt« Herr Goljiär in deweaten Latten. Man Mradp ist a« 16 4. nach lauge« Seiden gestorben, der Mtt' ttgentüm« de» .Neuen Gcstcr Zonrnal»' und »es ,Gotik. Eolksdlatte«', vmder des »erst. Ligmun» B,, de» Gegrtznderd re» Änternehmens. ZUlngensiein. der givtzte Zigarrenknmn«, ist in Am«tka gestorben. Er war« Mülenberg a. m, gedmen, sem MUt, d« wem tÜdchye Gchnttdermeist« Zsaoc LUnaenstttn. sandte sttne Lind« in sehr sagendbche« Alt« nach Amecttu» Gen datt ging «nch Mtzis» Kling enstein nach Awenta, wo er durch sttne grotzen Lenuluiste -lttst und Asedan« zn« mttfachen Mitziontr wnrde Als Nohsttt« hat a sich eine» her»»rragenden Namen gemacht. Zn erster Lethe dedachte « sein« vaderstadt «tt sehr reichen Suttnnged, «utzerdem griff « überatz. wo es aast hoff, nnngdvotze nndemittelle Schäl« zu unterstützen, e«; ja. sem« LohLtrtg« kttt ging sswttr. datz er stch »on atz« Gellen Adressen Bedürstrg« verschaffte, denen er dann h-tsteich zur Kelle stand. Weekotzt: Httnrich Götz-Vre-lan m. Etft -etzl«^odg; Gant Gpstrin Hamdnrg z |i. S«Un m. Sophie Zecodg-Rauev: -ritz Aofenvera m. Sötte So»«thal.Hann»»rr; »a, Sretaett ». Zt t. H. m. Regina Bloch. Eharlotttndnrg; Zarque» Ltadchagen.Halensee tn. Margarete Dresal- Vertra. Z n tJ 1111 n : l)r. joi. »alt« Glktsrch Reiercndar m. Zlse Heq. sttd; Zwan Rose m. Hilde Rosenkranz; Lutt Schaefer m M«rg. Sehl«. Permstztt: Vier Hertz di. Kt e Gottichatkson^Ehariotlendnrg; fftttz Grokeweki m. Hertha Empach«.L»iug»d«g. Zn Berlin: Reg'mentochttarzl Dr, Robert Dnh z. Al. i. tz. » Bia ca Schimpf: 0c. mv4. Hei mann Salomo» m. Theres« -enft. Hetz««»: E i n Sohn: G«org Prncoffg.Stockholm;stellx schwarz, »ritz (Lohn).Prenzlav; Di. Max Uirg« («cd««) z. Zt. Stttttn; Hugo Air,chm (H.rsch).LSfieldorf; Cuil Laan« <Sa»«r>-nrdenan ' Z n t) e 111 n: Artur Stern (Glas«); Apothekendes. Z. Levq (Grabt); Rnderr Schleimer (Segler). Eine Tochter: Richard Hertz z. Zt. i. H. (Mey«.GadeHh»m. 3 a Berlin: Alfred seitrnderg (Aron); Oder!. Max Paradies (Zacodsohn); Lr. Ernst Steinitz rTianmann); Santtitdrat Gr. Hugo Heymann (Bernhardl. Gttkerden: Kalo Loht. 60 Z .-rttdurg L V. beiges, t Lethen, see: Hermann Sommer, «4 Z.-Elding; Hermann Retuach, 78 Z.Mastel; ittfe Hamdvra« (Horwktz).Ha«»urg; Anna Croner (Lanzigtr), »7 3 * Eydlkuhnen; Zen«» Aschhnm Vhattolleadurg; S. Spet«.vr,esen V.-Gr.: Genrude Damvsoh» l-eldhei«-, SvI.^hariottenbnrg; Adolf Schlesinger, 74 Z.-Hirschde'g; Hulda Gampett (Sewinj-Schnttdemühl; Flora Wolffohn. Ä Z Dresden; Henttttle Ephraim. 76,3 -Wtl««sdsrf; Simon Gvltmami. 71 3 -Bevthen O.-S.; Lahel Ll«e (Soldschmi»t>AUoU«; Henttette Aron, 81 I-'Sslawe t. Los.; Jttte Lodttn« (Baer). 14 Gosen; Leopold Prinz 66 3 -Gchönederg: Iojestne Zsaacsohu s»»WgWtz), 71 3 -Lresttd: Mose« Rychwalskl. S1 3..Tirschttpet4 In Berlin: Mchtt» Stack; Oowr Hellwvnn. -1 I.; Bertha Romatzki. (Sndlla) 76 ^.r Hugo Salnmon; Mattha Ghilippsthal (Platzmann), 87 I.; Malwma Wtttenderg, sv I-r Emllte Berger (Mry«), 78 I; Maraartte rehsttst; 8c» Steiner«, «t I.; Adolph «ii«—if, 71 I-i Losa H »bemann (Nenmann). 56 Z.-. Iohsüna Loch««»(steige). öS 3.; Georg Schneioer, 48 Z. r E»a Geghaar(Kroch); Sehrerinvettha Babinsky; Etsa Fttedderg (Herz); Moritz Reich, bi I.; Lwe. H«r»eoe Arndt (VUttomtz); Satte Mantner, Iv I.; Bertha Seegatz (Dtiozyntzka). Alex Nachemste,». 81 I.: Saw Loh', 60 Z. «ns Breslau Ho» Krsholto» ftr» Wntort«»» ntttt aai SO. März der Gefreite Herbert S«f«Ach«I -nhaö« de» ffllernen Frenzen; Inf.Geg. Nr. 11 1. Komp, i« Alk« »on 18 Za ire», Er folgte sttne« oor 3 Monaten »erstordenen Val« in die Ewig, keit noch. Mreasan. H errenftr. 5 I. Die tiefgebeugte Mult«. Gmresttne ^etz^»orL«istet» Ge»ei»d«Kei!e». Kantor, Hchochet. MeNgtonolesr«: i. Lonstadt O S. 4iiiU«ilirfn' i } Kileüne. Gepr MstswAakeste« s. 1. Gtza an : i. Daimstadk. Ist, Aelges, (Nachdrnck emgela« grillet «st um mrar dentstchtt Qaetzenaugod« gestrtttt nach tz§ 18 an» 4» »es Ut*» rrechtsgesitzes uom 11 stet 1101). ZasPstzkatt An vnfm Vogdezich«. - Gedenktage. - Lachew Kaleader. —■• Die S enden ans Amerika und kn Htlssperttn — G». ttchtasaai. — Soziale-tzr sorge. — Sehr« und Schal«. — Akademisch«». — Uabdin«. — Justiz »er wa^iung. - Gettonalien. — -amiliev-Nachttchleu. — Gemttndestelen Mreakaa« 1>tzntz,n,ttg« BekanntmachnugenoonVe. Hürden. - Achrnndmerzigstc omltnhe Sist« des Noten Krenzes. — l l. Gabenvste »es Roten Lveuzes. — Bekovnlmachang »e, Stchernagsnnd Vohlfahrtsoepntatton. — Hanls ranen — BidlioÄek nnd tzesewül«. Heidemod. - Etftrves Kren;. — Die zweite BrSder-Gesetzschatt, Vre», lauer Lttegsaasstetznag. Bettttiuug von Sparkaffen-Veberfchüsien. — -omiiien-Nachttchken, weffach sich nollereN -otdatta. Gesiach. — Mtta« EiudeAl» in Mouastir in den letzten Geßachtagen. — -ttdpolldttefe Lna fttwdttchen nsd »entraken TLsdeen. Engtaud. — Frankreich — Latziand. — Schweiz. — Amettka. — Pattstrna -üdttche ItraaenzetttrUg Zur Lieder au frtthtung jüdischen G«. «omden vstwrenhens — srl. Hen 4 Koseatoal, Bell« Zdem.ich. Hell. d:»un, Wies baden. Kotz t v.. Gtteshem. Srbaa. Badapest. - K n n ft. — Ginndeilskttlen — Deutsche Poesie in Ratzland. — Jüdische vslks-ttinag. Malm äetkWL An myeve -es«. — Httaenio». Bamde^. Gnfes. — Ullernes itt«»». — Andere Lnszefchmmg«. — V«s»r»mm>en ~

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