Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 18 (27.4.1916)
- Date
- 1916-04-27
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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vollrreiN»-. Polen unter deckscher Verwaltung. »reck«. -« st. Mal M6- Vr. Var wahlrcchtproje« de« HSrgrrko«»«. (Brief «i* Wirsch«,) (64l»W Indirekt zielen auch die antidemokransche« Bestimmungen darauf bin. Juden zu deschlLnken, denn in den Ardeiterorgarisalionen beteiligen sich Juden manchmal als Anführer, und c« könnte pasfiere». daß die polnischen Arbeiter ernen jüdischen Jntelligcuzler als Ratmann wählen wurden, geschweige. renn, daß die polnischen Demokraten überhaupt den Anii- IcaitismuS und dev Boykott in der Stadtverwaltung bekämpfen wurden. Die Forderung, in Warschau noch vor Anfang des Kiiegein Dar'ckau wohnen zu muffen, ist sowohl gegen Juden wie auch gegen Deutsche gerichtrt» Viele Juden haben sich alS .Flüchtlinge' (d. b. von den lusfischen Mililärbebördea vei- Hiebene) eben während des Kueges iu Warschau uiedergelaffen. Insbesondere aber wird dadurch die ganze deutsche Bevölkerung deinträchtigt. die ja hauptsächlich nach dem 5. August ISIS in Warschau wohnt. Unter d'.escr Bevölkerung befinden sich viele Personen mit hervorragenden .tu-itr.tntff;n, Fädigkeiten und wirtschaftlicher und parlamentarrschcr Schulung, so daß. wenn auch ihre Anzahl zu gering ist. um selbständig deutsche Ratmünner duichzusetzen, sie als geeignete Vertreter von oudereu gewühlt werden könmen. Die deutsche Bevölkerung vollständig zu beseitigen wäre auch deshalb ein Unrecht, weil iu normalen Zeiten in Warschau viele Deutsche gewohnt haben, die zu den gebildeten Schichten der Gesellschaft gehörten, dir aber nach Ausbruch de» Krieges gewaltsam verschickt worden sind. Gchließlich kommt die letzte und empfindlichste Beschränkung. Die Juden in Warschau machen einen Prozentsatz von etwa »0 au», da aber die» trotzdem eine Minderheit darftelll, können die Juden tatsächlich — sogar bei allen anderen giftistigen Bedingungen — ihre Rechte nicht ausüben, sobald ihnen proponionelle Vertretung statutenmäßig nicht gesichert sein sollte. Denn in Polen übt man di>e Wahlen nicht aus. um geeignete Personen zu wählen, welche sich um da» Wohl der ganzen Bevölkerung kümmern sollten, sondein unter der Losung von An« ü'emili-mus und Boykott. Infolge solcher Stellungnahme der Polen hatten die polnichin Juden in den ersten drei Dumas keinen einzigen Vertreter und in der vierten Duma einen polnischen Arbeiter aus Warschau und einen Juden aus Lodz lediglich dark einer Zufälligkeit. wobei die Wahl des Sozialisten au» Warschau, wie bekannt, die Boykotldcwegung zur winntte!- baren Folge harte. In der Warschauer städlischen Kreditgesellschaft wurde durch Boykott kein einziger Jude in die Verwaltung durchgelaffen. obwohl es hier hunderte von jüdischen Hausbesitzern gibt. Um den Juden (bezw. den Deutschen) die Möglichkeit zu gewähren, ihre bürgerlichen Rechte auSzuüben, ist es unentbehrlich. ihnen proportionale Len/etung zuzusichern ober 'cktimmstentalls die Wahlen durch narionale Kurien durchzu- ' sühren. Prinzipiell find proportconelle Wahlen erwünschter. ta sie nicht nur natioinate Schattierungen, sondern auch alle . anderen zum Ausdruck kommen lassen; jetzt aber in Krieg-- zeit, wo es l icht erwünscht ist. die sozialen Leidenschaften durch antisemitischen Wahlkampf zu wecken, wäre e» geschickter, nationale Kurien zu bestimmen. Ohne diese Zugeständniffc wird kein einziger Jude in die Lrrattverwaltu'.g eivzieben. o.'er was noch schlimmer »ft. können dir polnischen Mach'haber, um o,n Schein einer jüdischen Beratung zu bilden, selbst einige Parodejuden misivählen. die selbstverständlich cin willfähriges Werkzeug in den Händen der pslnifchen Antisemiten fein werben. Sie werden nicht jüdische B-.itreter. sondern jüdische Vetiüler sein.' Was eine polnische Stadtverwaltung ohne legitime jüdische Ve.lretung ist. will ich hier nicht sagen. Etwadavon rst bereits dem deutsch lesenden Pudlikum bekannt, den Rest wird die Geschichte fn nächste» Zeit eiMlen. bUitf url mithin nur die Hoffnung, daß die Okkupationsmacht das Projekt M Bürgeikomitces nidt gutheißeu. sondern ein gerechte- Dahlsystem cinführen wird. Wenn die .Polen dauzzch streben, den Juden urd dem demokratischen Tnl der polnitchtn Bevölkerung zu beneiien, daß nicht das .patriotische' Lurgerkomure. sondcin die .tremde Intervention'' Nch relpstlchtcl suhlt, ihre grrcchten Jrterrffea zu schützen, so haben diese .Parnolen' ihr Ziel glänzend eireicht. Odserver. „Mehr warmigtett >chr vtqurnllichlrit" Ein Beispiel aus der Sprache der Oftjuden. Es ist in letzter Zerr viel die Rede gewesen von der Sprache der Ostjuden, dem sogenannten .Jiddrsch', deffen Arhnllchkrit mit mancher snodeutschen ikin ban e« unfern in Polen stehenden Truppe j ermöglicht, mit der dort sehr zahlreichen jüdischen Bevölkerung — Wo,schau allein zählt LVVOÖ Juden — ohne Schwierigkeit zu verkehren. Um unfern Lesern selbst ein Urteil zu verschaffen. Inwieweit die sprachstommliche Vnwanorjchast i dem Deutschen auch sprachgeistiger Ratur ist. bringen wir t . nicht nur wortgetreue, sondern euch lautgetreue Wiedergabe eines Aufsatzes au» der „Groduser Zeitung', die muerdingS in drei Sprachen— deutsch, jiddisch und polnisch — erscheint. Der Artikel wird auch inhaltlich interesfieien. Der Aufsatz hat obenstehende Uederschrift und lautet in feinen wesentlichsten Teilen: .As i» in der ganzer Stadt nischts asilu (nicht einmal) kem einziger Ort. kein Kafebäu» oder Theehän» un nischt kein Rostarau. wu einer, to»*' ts äufgewachsen geworen in Deutschland. wollt sech beemeß (in Wahrheit) kennen fihlen bequem un gemitlrch. Do» i» nischt. chaß w'scholau« (Gott behüte) zuliebe dem »o» dorren fehlt dos groß-ftädtischeLebeu «tt Konzert un Tamen-Putz, denn nischt allein de» deitschen groß-stodt'.sche» Mensche», oder änch de« provinziovelem Menschen und dawto (grade) de», fehl in die hige (hiefioe) Lokalen die richtige Ge- »irttichkeit. welche i nnen in Dettschland for dem Vtrt der einziger Mittel, wie üsav er ken ainffehren un LnfhaUe» die BLP »n machen sei for ständiger Knaben. I Die Hänptsache ober, wa» fordert sich zn derlangen diese« Zweck, besteht vatirrUch deria, o» die Bäst, wps kummen efscher (vielleicht) nur zuliebe de«, »eil sei willen sich dai a Glo» T»ei oder Kafe onwarimen un änßruhen. sollen nischt «äsen mit noch kältere Fieß wie frleher znrick awegqehea oder daß andere Säst . . . tolle« nischt barten verßrenyen in o leidige» Zimmer. omol noch derzn mit a kalte steinerne Fodlog« (Faßborden), äuf ä zerbrochene Stuhl «n zudem noch kriegen I'blgen (ewigen) Kater. . I Und nun gibt der veriaffer Ratschläge, wie der Wirt sich ichten soll, um es seine» feldgranen .Västr," .gemietlich' nachen. ..Lichtige Zimmer' seien nötig, ad« da» Licht äuch nicht kommen ..durch leidige (schadhafte) Fenster, ge Wänd." Sin paar kleine Bilder verschönern das »er. ab« ..nisch a grüuß Bild ober di« ganze Wand, »en meint, asie ken dn Zimmer dersttcken ' Auf dem hoben soll, .a Diwan" liegen. ..asilu (sejldst) wenn n U it sehr a gut«." -in paar kleine ..Reftörau Sofes " find nock nicht zu ««achten. .Zum Zot (Schluß) wumen on dos niicht vergeffen, as das Aeusstevea von die Tischen Stühlen is wichtig vor dem Eindruck, »os der Besuch« nnt bei dem «schten Mol." Wer es ab« v«steht. sich ch einrurichten, .demwelen kaine Bäst niicht fehlen.' Jo der gleichen Rum»« steht eine Verordnung des verneurs betreffend die Hundesperre. fie beginnt «it folgenden Worten: I .Rochde« wie »en hot festqestellt. a» in Brodno is herumgesoffen frai «Hund, «osis meschuggr. is nochB«ordnung ujw,' ' Diese Sprache mag manchem lustig und «heiternd klingen. abser wer fie näher anschaut, entdeckt in ihr dir sprachschöpferisches Resultat, bot d« langen Wanderung de» jüdischen Volke» geinau entspricht, geborgen. Und viel mitteldeutsche» (prachgul ist in ihr ver NattonalMeckioai in dir polnischen Presse. > Manch, dentsihe Uffimilante», dir zu der Ostjnd-nlioge N' wort frgrriftn, Ichrtne» z» glaabcn, dah die Idee, dal ffnfliflt Polenlaad »It einen NallonaiiHUcnstaat einzurichle», ei e Erfindung der jtdlschen palionalisten lei. L« «Ire, zwar ke n Verbreche» gewesen, wenn »an Vorschlägen würde da» Ll ad in obiger Weile einzurichlen, um eben de» Inden zn er ntglichen, ihre »atlonalrn und bürgerliche» diechie »utzn. nlen. Über die Inden ist man gewbhnt zi behandeln, wie dernsfische Arzt seine kranken Eoidalen, nach der Naekoot«. ü n „sfilcher >rz> erzählt «an — hat einen kranken 6»ib( len in die lolenlifte anfgenowme» I alt der Kranke Ein. sp nch erhob, er sei nicht tot, sonder» »ur oer«r»Set, an. » riete der Medikus: Et hilft nicht«, du arußi schon tat bliiben, biid.ft dn denn tt; ein. ich würde deinetwegen die amtlichen Bücher schmieren. Slülklicherweiie wird et ganz' entbehrlich sei», de» ran* In renkinlichlnnge»Ion Polenta» d^Zudea wlllenzn ,sch»lerrn'f dein der .jüdische' Grundsatz eiisprlcht auch den Jnlerefien der Polen, cknen Inlerefianie» »mkel darüder finden »ir in der p, Inische» geiischrrs.lygodaik Poltki'. Das Gebiet der ehemaligen polnischen tzlepndlik — führt der t>erlasser NN« - stellte eine tzlethe »on Provinzen bar. w iche eia Ganze» mit einer schwach «»twiekeiten Greirziinie di den. Aut den zahlreichen irtlichen Gltmnea »nd den nage chwemmik» Eiemenien Hoden fich «ns diese» Platz« einige be rüchliichk Nalionalilälen gestailii: außer den Polen muß m lN hier die Denllchen, Lirauer. likrosner und weißruffen ne inen. D e Mangel an geographische» und pollftschen G «uzen bat die linnnrkung ans einander und die gegense lige Eindringung auslerordenilich erleichtert, s» daß I^nizuta da« charatleiistisch« Merkmal der Beziehungen zwischen be, vtlkcrichasten in genannte» Lande eine Menge von ge- » schien lerlitorien, Entwüchse, kchachbreite. natinnale Inseln ul». sind. Derartige Sachlage hat dazu geführt, daß bei .günstigen B dingungen" leicht natianaie Lieeite erstehen konnte», was o> ch der Fall war, et hodc» fich s»»it komplizierte «nd schwierige »l lionaie Fragen enlwilkr» l die ukrainisch«, sftauischk, lettisch«, wigrnsfische Frage ..■»[« populäre Arznei gegen alle nalioaaie» £ rette betrachtet man gegenwärtig »ie Abgrenzung der elhn»- giiphilchcn Gebiete n»d die >ue,kennung an jede tzlaftinaliläl dai Recht, ans ihren eigenen Boden zawirlschaftci. Die 8 iiksamkeli dieser Rezepte ist mehr alt ßweiselhaft. . . Ll« § Ilachdeelic und ethnographls.hen Zaseln »erden sich nicht de. ie ligen lasten, so daß wir in jeder der Venen tzchastnngen w ederum nationale Minoritäten haben würde». ..; fie würde» w rdei eine sichere nationale llalerdrächnag dieser Mladerhelte» und cine unadläßliche Gefahr »o» nattonalc» Zusammenfttfie» heroorrusen. Dies nicht allein. Die Glenktnr dieser Gtaale» se dst würde im hohe» Grad« mangelhaft sein. Hätte »an z. B. eine» sttanischen Giaal »nt den GonoermculekuwaM K>wno. Wilna (mit der Btadi wlia«) aut eine» keil« di! Grndnoer Sovo-enemrnt« gegründet, so würde, wir d, nn eine 2ü-/,—tige polnisch« Mmderheii habe», die «eche a« die Hälfte de« Boden« defißi. die dedingnnglot in den L Udlcn Herrschi (f), und besonders in der Giadl Wilna, dt» bil lämlllche drtliche Zaleüigenz oenriil (f). würde fich eia dltaiilge» Gcschtps noimai entwickeln ktanen und zugleich d,m geftlllie» Grundsatz enlsprcchen d. d. »ntschlietzlich di» I> aulscheu »lpftattoae« vesriedlgen k Und der ukiamische Staat m t de» polailchen Lemberg, mit der polnilchen. zwei Milli»»«» st. rkeu. Beltlkening in Oftgalizien, »>l de» polnische» Gieß. gl ttbefiß i» ganze» Gebiete?— wäre et eine Ldsnng der detr stende» Rationaliiälenftage t Der .Thgodnik Poltki' schlägt somit n»r, dies« Frage» »e Mittel« eine« Fddeeattaatbnade« n»a einer Reih« gengraphisch, hi iarische» Ei aheiten^ anlonomisch« Landtage, mil einer Komp^enz w e fie der gaiizische Landtag defißi, die Gleichstellung der o, iliche» Sprache» i» Gerichle, in »er Schule und i» Amte. » d »ach Maßgabe der Möglich keil auch auf de» Eaiheder »er ll iverfitäl... Da« stad dt« Sruatiagen, welche «U »er P»i»i> säe» Bergangenheft o» EtaUaug stehe» und dt« gleichzeitig er aäglich», »Ie zetlgemäße» Aspiratioa«, der deereffende» natioualen Gruppe, in de» poluische» Gebiete, ,» desriedtaen. Den Umstand, daß fich di« Zeitschrift »ns. die BeraanarecheU bezieht, eeNiri fie damit, daß ehemals di« Pai« seihst Ca den in ihrem Lande leben de» Rriianalitüten ihre I »nßkf entmickeil habe» : ,e« lag in den staatliche» kra» ünne» et mar für »a» ein« Ehre, immer viele Ralianali ille» z» Aü-nidaide» Hab«, mir die drtitche» 1>vlnriie spezie l he»«i Die Eigeuanen za nivellire» nad »dznwkschea. alle« zn «tue» Renner,« sühren — dies, kendeaz«, marin der paCnischt» Konftttntta» und Pnliiik fremd'. * RattielCch. nach der pnlnisch«» Gepstoaenhei, crmthnt man dadei die Juden garaichr, odwnhi doch selbst, ersttndüch ist, daß sich alle Auteinaaderietzaige» «nch a »f di« Jnd« bvziehe» misten. Ver histnriich« Bcmeitgn» d betrifft M( Jude, ganz vorzüglich, den» im ehemalige» JoknlaaM ge- »offen di« Jaden eve» .natianaie Antoaomi«' in Fvr» Gt .Kahal»'. ingor mft eigener GerichtNdarkrit. Avstairadri logisch« Schlußlolgernngen zu i eh«, »nd anch den Jude» anzuerkennen, »a* kit Polen sie sch selbst sogar an' Iremde» Boden sorder», ziehen di» Pole» > vr. di« Jade»» ftage toiznschweige». Denn der Jade — »te I «an hier schertzt — unlerlchcidet. fich i» Pole» damit in» eine, > 0aftOTMmI daß men« »an über ihn nicht schlechte« sage» i »il. nerschweiGt man ihn. Ader das Schlechte »leibt anch »i ßt an«. Eli« ander« »olniidK Zeitung. .Dziennck Poznantft gederdel fich, als stoiste fie garnrcht, daß die Palenjssidst eine» Rnttm>«IitD«w» fiaal sorder». und dnthal» geht fie gegen die >»> sch«, Rn»»»» listen Io«, die dieft Lasnng ingedlich antgedach Hütten. Dar . .Dzrenntk yozaantki' gib« nämlich seiner Ei dltstnng Infi» druck gegen die zahlreiche» Brnschüern, di« in ll entschlond fitU die Oftjudenftage erscheinen »nd verlangen, t» Jadenftnge in Pole» eben derart zu erledige», wie et der .kfigphnlk- » Jntereste der Polen fordeit. .. .Ei» defttchilicher keil dieser Stimme^ >« dKr««ck»i die Jndenfrage im Grift« z» erledige», herbe» vtinifie» Jntm reffen der große» Mehrßeil der Beuülkernng i i Ktnaießfifiltn widersprich», eraehi an« den Kreise» Ger al filünRlch» 0) (IM dentschen) Juden, die mit den »rttiche» Be stthnnM vertraut fiud. Deste» an geachtet kau» -dca Mt tr schrilts nud regen Igitalio» eine ßtchft praktisch« Set« iCnag sprechen. Schon iw» diese» Mund« mell fie Widerhall in den Massen der Jndenheil l, die Siädie und Städtchen Polen« bewohne», t ch Ispirattonen »nd Appetft« »eckt, die »nr ans! lqdt» rmpstodijche» Schoden der polnische» Genmi» chcht werden ktnnie».' ver arm« .Dziennik'^ er tickt in Broschüre» eine, Haß den Pal« gegenüber, »at fich - ausdrückt, dich dieselbe« sorder», .die Jni in »«Utssch M emanzipieren; angefichl« der pnintschk» Uedern icht, den Inden im Niaftigen Polentaad« nicht Sieichbewchtta»,) saadern dn politische »nd knlinrell« AntoaamCe z» gewahr n, t. ß. Staat tm Staate, im neue» polnische» Staacho schaffe» Die versaßet dieser Prajeki« " darum, wie diese« sonderbare Geschöpf sehe, wird, ,» »eich«» Knnseqnenien e< slhtril Knrpim, wo« der .kygodnE^Itkifür dt« Pal»» «kam fall« aus fremd«, Bode» — für »nenthehrllch wb gerrch« äK, dkl röchlet der,D,ien»ikP»P>a°«N'inbq^a»f db Ache, alt d» Attentat aaf die Ikchte der Palen. Ich« «iri nn» »irfifint lich sein, warn» »er .ktzgodnt»' dl« Iudenf« f güazEch Mt> schweigt. Ans dem Baden »er Litauen. Ridei w, WlchdWin ul»., wo et darauf »»kommt, die Rechte der P te» zu lchttzea, ist man gnue bereit, einen Rati»aalstt»e»fi> >1 zu schaff». Ader i» der Iudensrage haudelt et fich daraa, nicht ,n ta Liianen. sondern anch i» Pale« «ine» vütkrrsch Glichen Srnndsaß durch,n»hee», und da ist et sch», für »i« I Ma de,,«»««, «niweder zn schmeiae», »der gnr mit leeren R tzenfinettn, .Staat im Staate' etc., die Frage »nt »er > Utt z« ' So macht man in Pale» .AchenpaUttk- Dies« ist za naiv, »m schlau zn sei». Man rechnet einfnch daß »ie Dentschen Re ptlntsche Preff« nicht lese I. »nt da» zehre» müstea. was ihnen die .Polntsche» Eül Mein austisch«». Nachdem man ab« »Rge Zitat« gele <■ hat, nichi» »ehr, ,i« de» Pale» zn sagen - »al dm » ncht ist, maß auch dem anderen billig fefat... M« Indtnsn » in Palen ist geltst. «. Hirsch ha t, 5 i n« i 1 i 'Seanthoeganitmnch z» ■ kämm «■ stch ggntn ii bt OnySim | 1 Zum Jnbenät» m 3. £■ VMM, R» Dichter, beste, kodetlag sich sähtte, ftnden and Ltthane» Sedächtnitseter» statt l» Form varttch «L Idensen, verdunoe» »it »nsttalische» jeteilich waren Re Ibende in warscha», sämtliche jldlsche, Sesdlschaft-, »»Ihre, de« Zu Kämallt har fich ei» Sezngti Kaufirute für die Seat! nn» de» «trat Z« Kontor (Motkauerfiraße M-tl 9-1 I Ausficht M Krdthauptmnuu« Bestell nage» und »an waren aller An «dgegengenommen. Da Zt. looooo «. wir» in «eschäfttandeOe, laut Beschluß der General»ersammluug »am ' weiter, »0000 ». ertztht! jeder Knftnami «n der Anteile zu «werde» wünscht, hat fich MT I« ,, meidt», da »ach diesen, kermi» »et Eins der Senastenschaft nlchi »ehe «ugeiaste» wird, gehär» an: R. FriRändet, ». SnttziaM», »Uba Durch Re BemKhng«. de« it 'scheu komiree« warn, alle jüRsche» «efaneneü, weiche ich im Sesangenlaga definde», gang Pestach n«» MR « ' tzntte »ie Kommandant»! fite Re Kdlgtgstentzni m Küche eingerichtet. iaR ««den Bermittlnija» »rwidkaptäd. m je v» «. 1. d. J. »» nn» Kreit, ». «ai dt. »It Msttfich» Dem Barßnn» & IBV>Bit Rite» »aß werdnngen uudEinktnse» aas ^■£■^2^001