Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 17 (27.4.1916)
- Date
- 1916-04-27
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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w~r Dtibpttni. WUenschaft. Braks, ka 27. X«rfl ^si. v« Zskstsm alr »WsAschaMch«« Prodi«« (Schlitz) vo» Vrsf. V. S t « e t f. Für die religionsgefchichttiche Forschung hot schon Abraham Seiger vor fünfzig Zähren die Hauptaufgabe der Wissenschaft vo« Zudeutum Nar erkannt und formuliert. Sr «»llte eine ,EuUvickln«gsgeschichtt des biblische» und talmudischen Juden, tums in wmevschaftlicher Begründung' schreiben, ist aber leider nicht «ehr dazu gekommen, diesen Plan auszuführen. Leider, denn er war der gegebcye Mann daiür. Die weite Fassung des Themas. die der oben gegebenen DtUlung des DeprrffeS Zchdenlum entspricht, zeugt sür Geigno gesunden historische» Ginn, der die einzelnen geschudtlrchen Erscheinungesonnen eiver cheltbeherrschenden religiösen Idee in ihnm inneren Zusammen hange sehen wrllte. Reben dieser Hauplaufgode find der rrligionsgeschichilichen Forschung andere wichtige gestellt, solche, die die religiöse Umwelt des alten AudentumS demffeu. und solche, die sich auf seine eigene innere Entwicklung beziehen. Zn der tolwndrscken Literatur ist vül Mcteriol für die.orientalischrn und bellcvistiich.römischen religiösen Vorstellungen nvd kultischen Bräuche enthalten. Die tcjorboc wissenschaftliche Bedeutung dieser Zenpniffe liegt darin, daß sie von solchen stumme», die in der geistigen Atmosphäre dieser antiken Volksreligioueu gelebt und täglich durch den inneren Widerspinch die stärksten Eindrücke davon gehabt haben. Zum Bewerte dafür genügt rin Blick in dev Mischrioliaktor Advtg zaia. der Berhaktungsmaßregel» für die im praktische» Leben unvermeidliche Berührung mit dem griechisch-römischen Audi« gibt. Hier »erden wie zufällig ganz intime Einzelheiten der heidnische« Kuttprcxrt erwähn. die tae sarbenreicke religiöse Leben in den pakästir.isckrn Lnsetasttn ßtvlsck.n Kultur aus tausendjübrigem Schlafe erwecken. Es uüre für die Religionsgeschichte der kli.trke und des christlichen und islcm^rru Otuicialuie ton größtem Verte, wenn diese zerstreuten Zcngniffe vergorgener religiös \ Kultur out der jüdischen Literatur gesammelt und leorbiiiel würden. Uebrr einige Vorarbeit,» ist die Forschung leider npch nicht hinausgekommen. ES ist bekannt, daß d/s religiöse Denken und Handelu des Judentums der hellenistlsch'römlfchcn und mut^latterlichrn Periode charaktcrificrt wird durch das Borhor denjein einer breiten Etrömung volkstümlichen Aberglaubens unter der Ober fläche gerstig-fitttrcher Frömmigkeit. Hier liegt für den ver» gleichenden ReligionSforscher ein weite» rrgiedrege» Ardeiitfeld. Zeugnisse sür altorientolischen Aauderglauden und Zanberpraklik. für uralte Geiftrr-und Dümor enverstellungen finden fich io der tvlmudischen Literatur zusammen mit niederen Vorstellungen aus de« religiösen Syvliericmr s der Kaiftrzeit. Daneben ist den deutlich erkennbaren Spuren rackzugehrn. die da» Jahrdausende alte astral.religiöse Deltbill. im reftös n Derken der Zudenlume hipterloffeu Hot. Zn ergfter Beziednrg dazu steht die r.cü in dev Arifüvgen stehente Erforsürwg der Eulstehurg und Er.twicklurg der religiösen kekt'NtUdung im älteren, zu« Reil schon voichrrsilickev Ztd.nium urd de» jüdischen Anteils an den gnostische« Spekulationen. Ern eigenes größte Arbeuogebiet bilden erblich die Le» Ziehungen der drei großen mor ottz/nftischr,- Weltreligionen Zudintum, Ehristentumund Zstem zuernontrr. Die leligionsgerchicht» liche Forschung kann sich auch hier auf manche wertvolle Bor« arbtit stützen, oder sür obj«ktirpwifserschrfHiche Untersuchungen blerbt noch marches wicht ge Problem. Dev geistigen Ernftüfsen. die in den geschrchrliLen Anfängen und dann weiter durch die Johrbundeue. oft im Widerstreit mit p,m äußeren poli» tischen und sozialen Gegensatz, berüler und hinüber spielten, muß viel iorgsültiger und auch leidenschaftsloser nachgegangrn wnden, alt bisher geschehen ist. Ee ist in diesem programmatischer- Urberblick mit Absicht nicht von der politischen Geschichte de» Zl.dentumS gesprochen worden. Sie ist woU dos visier am me.sten und Verhältnis, »ästig auch am g üvdlretsten urd ergüdigfien bestellte Feld der jüdischen Viffenschask. Schon rer mebr als zneihunden Jahren Hot der sravzöfiche Forscher Z. Besroge eine süusbändigc Ge» schichte der Audcn sert ^0 n. Ehr. veröffentlicht. Sie kan« also kaum in den. Sinne Gegenstand der neuen Viffenschast wo» Aut,ru m sein, den wir hier mit diesem Begriff verbluten ES soll ober damit nicht getagt lein, dost nicht auch dre äußere Evtnicklung des ^.udeniums in den antiken, mittelolterlichen »ud modernen Kuliurkreistn der gelehrten Forschung Probleme stellt. Sc wird zrm Betsp.el gerade die u,ltt'chos1ück.e Reuge. staltuvg. ven der wir »n diesem Artikel ausgegangiv find, den Anstcß dazu geben, dre Stellung und Bedeutung des Judenrums ,» soziolölcnomischrn Enrw cklungkxroziß zu veNolgen und es als untsckastlichev Dachrfaktor verstehen urd objektiv würdigen zu lernen. U,d tür die jüdische Lokalgeschichte in den erzelren Geb,eien der stl ev und .R.uen Veit und dos VerstÜvdvis der Lebensdedingurgen und sozialen Formen, unter denen tos Zuber.lu» hin und her geschichtlich geworden ist v»d in denen es «x stiert, ist noch viel mühevolle Forscherardert auszuwenden. — Die alte geisteswissenschaftliche Arbeit must auch die i« vorstehenden umschriebene ihren Zweck in fich selbst haben. Sie soll nicht politischen und religiösen Parteien dienen oder pclemrsche und apologetische Dienste leisten, sondern objektive Erkenntniffe fördern. Die geschichtliche Vir lichkeü ist da« einzige Ziel, nach de« fie zu strebe» hol, auch wenn diese den persönlichen Reinurgen und Lüblingemeinungeu o«s Forschers entßsaensteht. Gelingt es der Wissenschaft vo« Zudeutum darüber hinaus, zur Milderung der inneren Spannungen bei- Iutrage«. dir auch in Zukunft unser innnpokilischr»; Leben erschwere» werden — vielleicht eine Zeütong in stärken« Maste als bisher —. so erwirbt fie fich um die Heb»ng unterer politischen Knftur ein unermeßliches verdienst. (.Der Reue Merkur'. München. Januar 1916'). Pi c JtartMe Oriewl Beselfchatt gibt in de« 30. Bande ihrer Vlflenfchostittben IeröffentUchnnge»'' eene ausführliche Darftell» na über .Lntike Lynaavgen in GakULa' mir 13 Lchfä» u n» 300 AbvUbnngen. In tiefen für die Kunstgeschichte! wichtigen jüdische, Bauwerken (in rrüm»ern) ans der Zeit um 5200 nach u. g. A. erkennt »an noch starken heidnische, hellemstilche» Einschlag und reiche» Kigorrnfchmnck; es ist eine Blüleperiode des galiilltfchen Judentums, in der auch die Mifchna gesammelt wurde. Das best» Beispiel für diese Kunstrichtung ist von jeher die großartige Synagoge in de» ägyptischen Alexandria. Hfreinanfgaste» de» Mivmhi fit jüdische Itndlerende in derlin. Für das Zabr 1916 schreibt der Hilfsverrin für jödi che Studierende zwei Preisaufgabe» aus: A De The»- rien der Urämie. Ü. Patdologie und Therapie der Er» krar kungen der Gallevwege. D-er erste Preis beträgt 500 Mark; es lonn banede» »der allein ei» tw^ltr »tt 150 Mark znerkann: werden. Die BewerbungSschristeu find bis zum 31.Dezember 1916 an den Schristfötzrer Prvfeffor Dr. F. Liedermann. Bendlerstraße 10, neureichen. Schach. Der deutsche Schachmeister Dr. Siegbert L o r r a s ch aus Brcllou. der feU einigen, Jahren in München lebt, wird demnück st eine Schachtournäe durch einige Städte Deutschlands >t rnehmen. Er gedenkt, auch die Reichshauptstadt zu besuchen und bei dieser Gelegenheit mit de« Berliner Meister Mieses einige ernste Partien zu spielen. Karl om CdM*. vo» traf. Dr. E1 ei». In der Nicht zu« >4. 4. ifttalllft oon 74 Zohreo nach lätiimm, mit unendlicher Geduld ertragene» Leiden der Politiker, Sckiiiiftrllei und «dßle t»enfische Redner Ungarn«. Karl non »dlLd« grstorbrn. D.r Na»» Karl oo» lkdiod« dedeitcl i» Ungar, ri» Progra««. Sbgesehe, >»» seinen dichterischen and »oliiisaen Leistungen, «rgegensttndiichie er seil de« TißzaOIzlarer. Priest «om Jahre 188» den Inbegriff der ungarischen Nttterlichieil. Kein Redner Hai ein« so stark« Wirkung »ns die dffchilliche Pkeinnng ausgmdt «le Karl jm Sstrvd«: in jrat« l i!« z a->k Iz I ur e r Pr»> «h »nsellge» Andenken«, der ein Geschwisterkind de« Drehfnh.Prozeffe« war. Gewih hat auch der Driyfu^Prozeß Krilfte non sorenstscher verehsamleir her»or- Srtficbrn.. an denen die TOinodl ihre Helle Freud« haben konnte, ibtr noch der grdhte Verteidiger non Dreysnß reicht an die v»klo«keil Karl vo» *i»»M' nicht heran, t» ehrliche« Eifer, »»ikchlagserügkrit. an Kirhnheit de« Gedankchrban« »nd an kaLrsr der juriftisideu Diktion hat Knrld »da f (IBM auch Mtllrr Labori tbniroffrn. Wer die Phasen des'ritza-itszlarer. Prozesse« vibrierend «ilerledi «nd dann die poratlele» Vorgänge de« Dreylnh Prozess,« iltoudernd miie»nsn»d««^ Hai. her weist, dast in Karl Edlnt« nicht ei« Wann, sonder»!ein Pragrann» dodingeaongen ist. Der Liderali»«n4 dr« graste» Ungar» w«r underigsa« und n«drz»i»glich. Wag auch baff Lebe» «och s» arg o» ihm gezaust und Widerwärtig gezerrt haben, er blieb doch seinen Ideale, n,b<Irr»ar in». SiftHtg stad KMctgtag de« Lelnn« Hoden Echostkinster de« Glich« seilen an ihre» eigene. Leche so ersahrrn wie Karl tinto, der ei»fi««lige KdgoN »er «ngarilchen Ratio», de» ei» so u»ersr«uliche« Alter heschieden sei» sollte, dost ihm »er Tod sicherlich eine Erldsung -geroesen ift^ Den itrlch de« Leite»« Hai der vierundfiebzigjahrig« hi« aus den Irstien Lrostsea auäkoste» «äff«»,- aber er tlred hiä zuirsti -do,österlich nogedengt und polilisch »ngodrochen. In der ungarische» >kdde«>e war er di« zuletzt ei» streitdarrr vchlrelrr stner liberale» Idee», sdr die er fein Lebelang «annbast ri«grin<en ist, Do« alte Wort, dast nie«a»d oor de« Tc»r glückllch z» preise» sei, h»t sich a» Kars Et«,d« bewahr, herdrt. Der Weg vo» Sott zu« Götzen ist ihm nicht «spart geolirde». Der Tod hat et bester »i> ihm gnneint alt da« Lrten. Die Lchiachen «erden setzt schwinde» und nur da« echte Gold seiner »nvergänglichen Leistung wir» der Nachweit erhalten dleiden. Karl Edlnt« wird sriar» Ehirnplast »licht bloß in der Kriliuigcsitlchie Ungarn» dehanpte», sondern er wird tu de, Sitnolen der Wellkullur fortbestehen »11 unbestechlicher Förderer non R-chr »n« Ftiihest. Und »dge» seine Retter und ver. ktrinerer ihn einen Ntinrn Welsche, genannt haben, so wird d>« Nachwelt üder lh» dal Urteil säten: Eh war nielleichi >m gedrrchltchrr Wensch, aber ei» groster Wan«. pnr«k»t». > pe» Z»de»te» »«» Ztzro» Marc»», beste» Lad wir vor lurzc« gcwrldel haben, I»id»en Dagettltiler »nd Kachzest. schritten herzliche »nd Wt Perstniichkrst wie da« stt»ne» »nd «sste» dir st« aut Ha»burg fta««enten Gelehrt c» rbh«ende Rachiuse. Am 13. Zannm 1841 ist Ahe«» Mmcu« in Ha«, bmg geboten woiden. In der G^chtchte der hawdirGtt Lalmud-Lhora-kchnle »ou Diieklor Dr. Go!»sch«idr ist die Rqdr von eine« Wunderknaden, der in de» vierziger Jahre» wmen seiner ganz uagewtholichen Pegadnn, schon i» Alter von «'/, Iahte» in di« Gchnle ansgeno«»«» na» «it stete» Iahten aasei»,r vonl »st de» Fstafzehnjthrigen i» dir hdnere» LehtsLcher eingesthrl werde» konote. Vieser Waaderi kadbe war Ahio» Waicu», »ad was der Aaade oeispiach, Hai ' der Man, gehaltc». Wst der FSIe seiner Geistetgade» »nd eistr«,« Kleist warf er sich ans da« Lal«»dftnd>n« »,d »wr detkll» Ll« Neun jähriger ein hervor rage» der Hol«»dist. Al« Isitgllug ging er nach voäkowi» st> vdh«en »nd da», „ch Gälizie», wo er de» Ehaffldii»»« kc»ue» lenis«, de« da»» ei» gut Lest seiner Geiste»»,best galt. Est» V»ch ,Hakst,m,» tnsustivr Philosophie st, Ehastidt»«,«' ist ei,«« sst»er her»«, logentsten Werke, di« sich >» hörig» »st hedittschpi »nt tal-! «hdtsche» kprochsorschmtgen beschLstigie». I, ei»e» sei»er, Pacher, .varsilai, Eproede als Lchrsti «er Psnche-, gab aj estw ganz new Theorie ,nd ne« Lchlöstel z»r itrs»rscha»g der s Sprache. Ei, Sstldengelehrter war Ahr»» Stoa* irod Mm« I w hsev^n Arhest »ichi. Er redkmte wehnn Jahn G«e , ,1 raka»er Attische Zeistng-. »ei» E»sk«mM, de« woderM» ' Zt «i»«»» schlost er sich der Idee »V ma tan n u) a»h »«-Idee der Uf*** IjärsestWeitor^-chsttM, sa»d i» i»« ra m Miaa Stank. DG Schreäle» M M«aa MittfcW» thff »pr dm I»hre n« Kroko». Er ging Mrst z» sein» «k. « gelebt ' d. Kt»der» »ach Ha«h»rg »»« kam da»» »ach Fnnkssstt, », der Tod sestie. Lebe» ri» Ziel setzt», da« »ichi u»so»st \ un» seine Spure» »ach in spätere» Zette» ^gde» Urd« Mwt'ttMgrai sprach Dr. Hopp, st» Gerd» s. wistnsch. Htilkaad« t» Ktistgtberg. Die Fnchrtaifd« ist »d de» Inte» M Osten« »och recht grotz. dd de» Jaden de« Weste»« sind nicht »ur et «so u»«st» sstae verhtliniffe wie dd der übrige» Peiidlker» lg. soider» wdi »»gh»stiger«. In Prentze, bestug Me Geln» ieazahl <n( 1000 Einwohaer 181 i bei der Gesa«ide»äikerang d0, dd de» Jude» «». I8stst—1840 dd W» «ichls-te, <0. td kn Ixte» lk,5 1909 aber bei kn Ei»»»gelische» 99, dd bei KalhiUke» 87,8, dd den Iudn «r 16,9«. I» Patzern iN edns» die «edimenhtustgkeil >870/80—190» da Gesamidevi lker»», Mst 19,4 »Ns 33,5. bei den Jude» »da »»» 89,5 aus l« 9 gduukn, i» Heffe» 1888/6?—1910 M sna »in 17,4 n f 98,l. M bn Jiidn abahi 51,8 aus >7,7.-^tehnlich ist et t» andern dnlichn Länder», stderal ist di« Ged»eilichtrü bei de» IudM in de» letzin 80 Jahn, fast u» die Hälfie ges»ckn. Dies« Tailache ist daraus zurtstj»sührn. dast die J»d» säst »»4» schlietzlich Stadtdewohna. ,»« grdstien Test Grotzsl »drbrwohatzr sin». Wthnud i, Prntzn 1817 nai 90,1-/. kr Ardn «tf de« Sa»Ix u»k -/„ st, Rdan CreMn »wh»d», MkaMi 1910 «er 19,7-/, der Jxdn ,»t de« La»d« gega 50—80-j, da «chlsudn. u,d t» «ntzsttdin »da 10000c «tuwohMr «ohntn de, I»den 18,5 89,7-/^ l»l0 «»a 59,5-/.. Run ist »da. wie di« CtarifHt a|ibt, die Geb irsttchieit h da Ltadr »eesnstich stärkn ges»,Ie» al« »äs de« Send«, »sttz z»ar i» Preutzn >878/80 M« 1901/05 i» ka Cta X Mi 18,7 »us 81,7, aus km Laad« ata nxr M» 89,8 tv 87,4; »8 gerivga ist die Geduriltchkd« I» de» Grohstädtn. I» Fnnt» fun in.;«, kdrog st, 1*10 91,5, ta Bai ■ 1908 M deu «drifte» 95,8 tri kn Jude» 17,8. D»tz ' da «itkb, besonder« di« Grotzstadldewoh«» et»e so gaste»« 1 setzxrUtchlM zeigen, «rkläri sich d»s»ch dar»»«, d«tz hea ei» rfctM »egM de« stärkan DaseiMk»«pfe« u»d da inrrrn G dntzssttzem» die Scheu vor Kindersegen grntz ist, »»dersestt dil Wst» M vahür,»g da Koxzeptt», leichia dda»»l werde», l« „s de» Lande, wo auch Kstederiege, »och »ehr «ewstascht > da »ntga nnerwünscht ist. WÄ*. Aase» Herr Prvseffor vr. lag. Erotta st 1 ans dem «Fried Hose hiasdbp gegen 100 Gnhstim asttzeEh da Zest srsthaa hernon^nda vofew r Uechsteki« fta«»e«. Wnxgleich sich «»ch »icht Me aafgqn daen Mast, stücke 1» eine hefttwaeie Zest «stneihn lasse», » lätzi Ach da« doch bei d,zd»n »di asta Sichahest berchsk srn. Estdst» fta««r» M» dem im «wettn fchwedischn Kriq« M» Ee»M auf zersttrin Kd aigäschloffe, WHtu. 3» mt «tiq da historische« Gesdlschast «achte Hrn Gradtrat Kro,thal daiae PewerstnEn »da M - »ütterstche SIa»«ha»s de« Genaal-Feidwarsch« Mti Hi»dar. bneg »» da Sie»« de« haltige» Haids ck» Kk»ga» »» da Eck« da Hindendergstratze »,d ssthrtr dieses, s» bart«h»»< Hin de» ding st» Ltchitzstd« Mr. «WMH* SMich»««. Bn» «a, des Alter» schnt, s«I »ra» sich Halb/W-hdMt ist M»«e Lü». Wahrhdt ist die tzefte Lüge. »rwui ist kehre Schande, »da »»ch keiM des»»da l Shn. Itzt da arme K«m d» Hohn, |« ist a nsttzetz t hui »da das H»ü». Porgl ,u jr««»»e» Geld, s« kwrst «»» sich et e» Festrd Scheren lern! »n am hefte» u einem fremde» I säet. Ledie thtt <xf Mtfa «eli, ,» schlügn Ist« di»! ünfche» »8« Fnfta ei». Da gute Meisch drauchi keiM Prügel, dem sch! chtn »ttzn Mif PsHaef Ei, Hah» «dt i» m liebste» z» zweit.- ich > da» Mb Drei Dinge wachse, »»ch bei Rach«! Siatüxfle, Aietzi»» imd utzahdnieie Tbchter. Gchnst da Vota dem Satz», — I» lache» beide; schockt üpr Satz» tnr Gala, — s» w«t»e» beide. Sich selbst l»dn ziemt sich »ich», schadet »da »w j nicht. Ri««i et» »Na Wann dx j.age« Weid, [» «i » ka — i««j ai das Weid »tt. Cii alte Jungfer ist gesdt »ar frütze» Tod. GchtS «a» «iaeu Narn» »»s den Markt, s, frnn st h die Matt. Zwei «rasche» seckin zar Lrst, da Raa »ata KstGe» »«» et» Kstrga «da N«rrr». j «in Hutz». Ms httzt, da •«(, Ut Mich fwillt, »«* dM Fru, Me Tastub ft»dien, — iangn alte «cht. vn> Frnad ^de »«» ei»n schiechtn M*t ul In Festck d»n g»«n. (Es wird ugnawaen, dast jest r das Gegn- «est M, dem st», ans «a» itzm rät). Gast wtzv chrstch, »tza lugsu, East da sxiztzal» i» srbtzstch« «tst»M»M, s» l u»mi es «tza us. dn fremde» MM» gantchl u. «ich stitzn ud öargn tzilst ur sv estr« Wiih Gchwetgn ist g»i. rede» »och deffa. Ftllt dd» Fei»», s» barsF »» dich »ich, ftne», d» bist »tza «, ÄÄärsÄÄ» - m «- 4> Heireie» f tt m tat da Hd»r»i, stetzle» t» da tzenche. Vastu» »tzM »lick «st wie «i, xigeschliHna! »lawu». Wen» ««» sich schämt, dekunlt ««» kestu Estck a. «UMNim »ich« spatze», »am aftns »ms mm M nicht, me» zarestn» IKtzt a ts »ich«, vienria Wnschn ß»5 ,» >»« wie gchartzn: »r »dria da. «hM/MMiklgt^m» da Miedst cr»I,W,«a Aachp «ch». I i» »a J agnb