Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 3 (21.1.1916)
- Date
- 1916-01-21
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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3Mk* Mtadtn«. Bmlo. Ml 2|. 3an«r (9(6. fiOtaat. ^Mkn Do» •afafet fdlt« ii tinm Mn Sir <8<otgc« Makgill angestrengten Beriahreu, in kan entschiede» naben solle, ob Sir Edward Speia unk Sir Emest Eaffel sbeik« urspröng- Uch brutsch« Ankn) das Recht haben, Mitglieder bes Seh«i»en Kloaiintte« zn sein, da« Urteil, daß beide, obwohl sie Uns Ui» der non GebnN seien, der 8ürd« nicht entkleidet zn »erden brauchen, Di« .SSarning Post' bekannt dielrs Urteil unk spricht die Er- »artnug!ans, daß bie Ingelegenbeit nor eine bbheir Instanz gebracht sind dies« eine andere Entscheidung fällen »ird, Oi» Großer Walllo-Merüand wurde in London gegründet, der den Zweck bat, für die liechte der Juden in Rußland ei», znsteben, Präsident des Lnkankes ist der bekannte Lncien Wolff. Der Berdand will seine Bemühungen darauf richten, baß die Juden llbnall gleiche Rechte erhallen und auch einen gesicherten Jischub in Palästina erzielen, Einer Deputation, die bei Är Etnort Sawuel oorsprach sprach dieser seine »ollsten Sympathie» »st diesen Beftrrdnngen au«. Srarfrrid). Wart» Da es »st oorkn«, daß aus den Gräbern oon jüdischen aesallenen Soldaten «kreuze errichtet wurden, welche dl« Hinterbliebenen nicht wünschten, hat der Oderkomwan, dierende Genrral Zossre, nerordnet, daß die« in Zukunft nicht «ehr geschehen und Rücksicht ans die reiigiäsen Gefühle der Israeliten genowwen »erden solle, vie aaerffiner m» dir russisch« 6. Ja». Ein Mitarbetter -er Stockholmer .Tagen« Ryhctn* hotte »it «nem Isurnaltsten. der «tt Ford« Flieden-,xocdilion in Stockholm eiutrof »od der seldft Mitarbeiter von in Reuyork erscheinenden russische» und jüdischen Zenungen ist. ei»e llntenrdung über die jüdisch« Frage. Der Am»ikn>er sagt u. a. Na« vir für die europäische» Juden tua verden. ist noch nicht genau destnnwt. El ist dabei viel zu tun. Zn Polen, Rußland und Aaltzle» ist da« Elend groß. Was der Krieg nicht vernichtet hat. habe» Deportationen und andere Zwangsmaßnahmen vollen» det. Schlecht waren die Verhältnisse schon früher, jetzt aber gar nicht -u beschreiben; wie allerdings die Sache für die heim» und rechtlosen Jude» geregelt werden wird, darüber find die Meinun.?e» verschiede». Die Zionisten hoffen aus politischer Grund« age ihr« Idee die Erschließung Palästina« sür Millionen Israeliten zu erla»gen. den Sieg zu verschaffen. Wir andern denken mfhr daran, «ie wir der augenblicklichen Rot abhelfen und eine Iveffervug in der rechttiche« Stellung der Juden her« bei führen könne». In dieser Beziehung hegen wir g»te Hoffnung. Engla»d hat versprochen. Rußland zu beeivfiuffe». eine vernünftigere und gerechtere Iudenpolitik zn führen. Tie Bereinigte» Staaten Amerikastehen noch immer aus ihrem atten Standpunkt: Kei» Handel-traktat »it Rußland, bevor deffen Iudevfrage in humaner und vernünftiger Richtung gelöst ist. E« find viele Kräfte t» der letzten Zeit in Bewegung gewesen, um eiu Hanhettahkommea -wischen Rußland und Amerika herbeizuführe». aber die Förderungen Amerika« find »tcht zu erschüttern. Vetter hat Präsident Wilson mit der grdßreo Deutlichkeit sich ver« pflichtet. hei« Friedendschluß seinen ganzen -Einfluß in die Waaschale zu werfe», um bet der Umorgonisation Europas die durch hen Krieg erfolgen wird, auch den Juden zu ihrem Rechte zu l verhelfen, damit die, große», schreiende» Ungerechtig» kette» i» der Behandlung der Juden in Rußland und Rumäuir» beseitigt «erden. Zur Abhilfe der augenblicklichen Rot der vom Krieg betroffene» I»de» in Europa hofft ma» m den Bereinigte» Staaten durch Sammlung der dort ansässigen Jude» fünf Millionen Dollar zujammenzubringen Die Sammlnng begegnet keinen größeren Schwierigkeiten. >l» ich Rewyork am 4. Dezember verließ, waren bereit« 8 Millionen gezeichnet. Jacob Schiff hat alleinj eine Million Dollargegeben, Ratha» Strauß &00 000 Rudel. Jacob Strauß ebensoviel. Gugg »beim 200 000, Bankier Seligmaun 200 000 und die Baokier« Kuhn. Ldd u. Co. -00 000 Dollar«. Na« sende« gezeichntt worden ist. weiß ich nicht, aber es wird nicht wenig sei». I» Frühjahr wttd in den Bereinigte» Staate» et» großer jüdischer Kongreß tagen, ans de» die Disposition der ringe« gangenen Geldmittel und andere praktische Mnßnahmc» dl-tntiert werden solle». Na« später geschehen wird, ist »och »»gewiß Aber was auch geschehe» mag, die amerikanische» Jude» werde» ihre europäischen Elaubensgenoffen nicht verlaffev. VÄltUMlrff. Bei de« Mwrriäanischen IleftdenoeUpedtltOn, bie sich setzt nach de» Haag begeben hat. befinden sich nl» dänische Delegierte die Heeren Professor D, Stwonsen und Dt. L. Frenkes, wchl«». Jbiln Die Polizei vasilhrt srbr streng »ii den Inden, die neuerding« sich daN niederlasten »allen, und »an vertzinbeN den Zuzug nan jüdischen Fawttien, — Uni Merdilsch»» find wiekr'rine groß« Inznhl sädischer Fawilien nertNeben warden, Oetzelwe rnsfische Mtkttärüefetzte Wir haben schau eine Reihe rnlfischer Urmeebesehle wieder gegeben an« denen deutlich die Tendenz hetnorging, die Inden nor de» rnsfischen Soldalen nerdächlig nndnerächMch zu wachen. Die len neigen; Folgen dieser Pdgrowpolstik hnden sich In Palen und Galizien schon gezeigt, Ule« deutete darauf hin, daß Großsütft! Rikolaj RSolasewitsch und sein ehwaliger Geneealftadsches Schiiinski die sndenfeindliche Hetze begünstigten. Jetzt gehe, un« zwei weitere russische Urweedesehle zu, die nicht nur den vollen Beweis sär diese Tatsache dringen, sandern auch die Ziele der großfiistlichen Propaganda klaistellen. In einem Mn dew Brigadekowwandenr GeneralleutnantSchdanowitsch erlassenen Besetz! an dle aste Reserpe-Jnfanterie-Brsgad« oo» 8. Juli 1916 werden dle Offiziere nnsgesardert, ihre Mannschaften darüber ausznklären. daß sich »Ie ralstlchen UaieNanen »wit Uusnahwe der Anken' zu« Schutze de« Lande« Vereint haben, während die Juden .fich wir allen Mitteln bewühen, dew Militärdienst zu entgehen'. Sin Befehl deäGeueralä Inn»» Von JO. März 191&, der ausdrücklich ali gehet» dezelchnet »ftd, lautet folgendermaßeu: I, .Beseht de« General« Jan»» 30, März ISIÜ. «r, 380», .JxUndetencht der offenen Erklärung derFronlkanunandeurr, daß die Juden al« KNeglwalerial untauglich seien nnk c< sehr »nnschentwen wäre, wenn der Zufinß non Anden bei der Kompletierung Mn Korpt verwinden würde, hat der Stad de« Hichftkowwnndierenden wegen dieser Frag« »It dew Generalstad oerhnndelt. E« hat fich haansgestellt, daß e« nngendiicklich keinen >n«weg gibt, so daß die Frage über die Unfähige iteit der Anden zum Miiilärdieufi und die Rntwendigkeft, fie zn läsen, sofort nach de« Uri«« dehandeu «atzen wntz. Sie zwingt un« jetzt schon, Mntaial zu sawwel», wonach seftgeftellt waden kann daß die Unwesenheit Mn Anden ln der Armee nicht wänschentweN ist. Da Hüchstkowmnndierend« hat daha besohlen, die Uomwnndenre da einzelnen Urmeendteünnoen Gegen diese« Mnterinl« jetzt schon anzuftngen. Diese« soll j für sdie Uninuglichkeit da Inden als Kriegswaftrinl gcngen, E» ist notwendig, sestzuftellen, wieviel Mn den Inden desertieN stad Und fich fteiwillig in Gesnngenlchast begeben haben. Dies« Fragen muffen möglichst allseitig deleuchtN Waden, mb sowohl durch einzelne Tatsachen wir durch allgeweine Undsghrungen belegt Waden, Da« ganze Material ist sodann zusammen Wii dem Gulnchten de« Koepskomwandenr« de« Stad« da Urmee zuznftellen. In Undettacht da WichltnMl dftsa Frage hat da Hächstkommandierend« besohlen, da« vorn Envähnie sosorle und genau nnäznsühren', ' »ns da Rückseite .«tilg', «ehtiw'. Diese« Dokument zeigt, daß da Großsürst-Htchftkowwa»- dierende die fich von da .Rowoje Wremja' und anderen antisemitischen Blällan in Rußland seit Jahren ahodene Forkanng »och de« Untschlnß ka Inden vom Heeresdienst« zn eigen At- «ocht bat. Wie eine solch« Maßnahme ans da« künftige Schick-' jal da rnsfischen Juden zniickwirken wird«, läßt fich leicht ar leuaen. Die Juden »irden ans iwwa zu.naterinndslosen' „d unznläifigen Elewenten gestempelt, die dann natärlich den Persolgungen .echta Raffens oagelsrei prcitgegeben wären. l» Man mag wit »nsnaß«« vereint haben, r trn find nnk .Der Hnnjptkowwabkenr der erst,« Reserve«/ ' j Jnsnnterie-Brignke 1/ j 8. 3nH 1914. 1h. 78*8. f > E« ist niewandew ran Geheimnis, daß jeder Jude »ft _ aleriei Mitteln deftreki M, fich de« MUftäehiens > tz» entziehen. Sogar nebenstehend« PeiMtveftpnen entdecken ihr Fälschungen, Utza niemals ist dir »oralilche Hhvfiognowte so sehr havorgetreien, Wie gande in da jetzigen Zeit, An ka jetzige» Zeit, wo ka rnsfischr Soldat heldochast, »an tief patftomchew Ge- ' fühl gettagen, sein Blut sßr 'den Znrai nnk In« Vaterland ncrgiiit in diesa Zeit ist da Jnde kewätzt, knr h »aschirden« Uanstfiückr sich seina Pfiich» zn entziehen, in kl« Re ihen da rnsß. IchenUrwre zvtreten, nw sein eigen«« vntalank zn »«trügen, nach dem Urtegr »ledern» nnznftwgrn, di« Gtrichhe rchiionng zn' nalangen sg» seinen angevltchen attioen Unttft an ka Batet diguno des SataUnM «nsnwwrn cklt ollen Rnssen, Die vsfiziae finddoha oapfiichiN, gegen diese jüdische t «shaftigkett in ka rnsfischen! Urwee sttzt schon wü Eiste den 1!a»ps zn deginnen, dies« «»«haftigkett. die nach die.rnffis hen «oldaden nnsteckl, E« l wnß dagege» nicht »u Drohn, zrn Und Ud. schrrckonaswltteln oeitwtzft werden, sondern durch da« ledendi« von wiffen fie ideroenai waden, ebenso wie mich zweifellose Beweise wie , schändlich dies« «änfie find «an wnß die Saldaten doräda anfklärrn «ie »ft nie, da Inden, w>« zu» Schatz« de« Baieriandeä wie »ft einig für die geweinsnwe Sach« «ingetv ftn fi» wie säwtiiche natianalen Gegensätze bei an« odllig »ergeffen find. Wenn!«tz den Inden gelingen sofitt, ihn nnlznnntzen, würde dieser! hifivrisch, Moment Mn großa t ckanrag sein für dft vlchahrrfteliWg ihn« «nien Rowen«, I wenn nicht setzt, iahen fie-dft MäglichkrU. ihn »ins hlich« «ükd« zu beweisas nnd dft Inngerworteft Gliichderrchtign »g z» ereichen. »an da fie egrfg träumen, nnk Mn bn fie iw» i sprechen «II non eina ka fordernden Gerechtigkeit, (M ifi >»ch nicht in spät. Sie fabn H fich tkahgtn, und fnta Mm imi .äawen, n» ihn Trrne and Lftb« z » Balerinnd« »erden e« dann vofiehen and sich davengen,dntz »fti ihn« Heidentnnw and Mnft« nnbeMirkl and fie and dft znküästige Gemrett« i kleiden wird, rtnMcbn, s«ndon Mrch «tzeiich Talen wüsten l enooden, zn dehanplen i wft «rgfttzen nnsa Balerinnd, Da» Boftrlnnd w «d «ü ihnen sen. Dft vsfizftn »öffen dft jüb >chen Soldaftnanfklären, daß da Krieg schift «ich w»I «in End« Hoden »ftd. nn» da rnsfische Saldat nach Hans« zn«. kehrt. Er wird-dann seinen Sendslenftn erzichft t, »it weichen Mitteln and stntffen dft rnsfischen Inden (MM Rt hohen, nw fich NNgeftnstlj her Baftidignng de« Bafttland« |n -weichen, ZiMsbm', ft»ftl dft wachsende finden »üstm, «i w Gefahr, dft da m M «stabm. »am Dem, \ an wft» da . adn, dft st i »nrch Intn MlStlnM defieckt haben, sondern «^ ihre i ' d finkt Gelegenheit zu beweisen, hin einzige« »hnr Folgen fiffcht dn«h fie fich da« »btt für nach nicht enagisch iolktnrn agnnfien nschnlbigen Da» « Mn Gebet»«« weht i», nicht n -t I m nnch für dft Z ftwsdm ' eiMn stnsweg staben n ist, al« bftienigi. in d< «iUtärpfiicht etstfirn, eisen nicht nnr fie 'afiest »naesthrft sogen dft Vifizi« Mr lesen an» Weisung geb Di» . daten oon n»> j» starke j> dürste, ein dft! den Willen Da Meldung Schischaboi «in st«' durg u hnlttalnnbni« tritt waden, nistauw de« dernntge i gedeu, »ft »an d«n M ltttr zn dienen erB'rlgadetdwwandenr nonlentnant Bchdanowitsch s» l' dft sttzt schon nnta den rnsfischen Goitwachtwfttz, sag vennnütz fi» Heo« «ine tje EtstnMnng erwngen, daß »an tl nMga MwWästMdfttchaSschttchiibesSesetzal« .llksttsch' de» -amer» «hwvftv» i N dft Safftging sei»I Baegtnger« «ieda »nsgehoden , nah i» allen Anden irde. Dft »nsentmi nnn a nt noch a Petswwn a. ihn Gesuch« dft zu» 18, Dwjwdq iw «.' wrn ein GN eicht hnben. An, »dohaapt nicht wehr dewiNgl l wtvws «ftda »nsgehoden, nach bentggiger Ansenihnlt n d jst^tkan gestattet war! Da in Mtgnn, wesen sein v«r Zgdkgsrlehhos oo» mnrgoka Im Evge » 64 t« »w Jkwan veilnffene öde Andenstiedh« enrn Frftdentingen eioe sei fftri. , Ufer, iw Dezewda, von wnenvien »ng a dizorrrn Stätten gek l'Jsft »da» gewiß genizt hätten,!'»« ist nda nicht nne »in »alastena Ftftdhvs voll gespenstff ha Schatten und spukhasta Fvrwen, e» ifi »ehr, viel wel r, ,» ist ein Snwdol. Diesa FNrdbas nägt den Eharotta Andenlum«, »w Ense de« Neincn D« Awn.'nnsl eine« valnffenen, von undnrchdNngttchew Dickicht dewnchsenni Hügel schlnsen fie idten! letzten, ewigen Schlaf, den letzten and vielleicht auch aste» tnbigen Schlaf iw «ndlasen Reiche de« weißen Zaren, fie. dft Gehetzten und Gk^ich. neftn. Die groietten Grndwäla, schlnnke, rundkdtzfige, »ritze und roft Grabsteine naschwNzen fich phantastisch wtt dew dichten Laubwerk und lenchten in stillest Rächten iw snhlblanen Mondlicht spnkhast hervor, da« blaff, «chl schimmernd wibeispiegelnd.! Ein nrlnstena Ftftdhps war e« gewesrv, «ine »adawwle Glätte. Kein Rrchtglänblga, kein rrchfte Raffe dnrtle seihen Fuß ans de» nerwänschien Boden de« Juden. Frftdhose«, setzen; so irzähli« »ft «in olia, nlla Bnna, da trotz de» Erftae hla zvrückgrdiftde» war, Hftr rnbft, ja »ft Gezeichneten, »ft Richteinwal^ftnsdeten, »ft dft die Phonlafie eine« E tgar Po« «da Bigia« Tann kam nda da Krieg und da stille Frftdhvs «a» »anbelle fich in (intn Kampfplatz. Xannnakonna »irdette Kt Stille ans, Granate» rissen üese Ltcha zwischen das «a> gilbten Knochen, Gräben laufen krenz und qua durch den Friedhof, Die Grodr-äla, dft Steine find in die Schwarw» hnie hinnniagewanda«. Da Frftdhos ist onserstnndai: Er Hegriff den Sinn diese« Knwtzse« nnd steift fich in dft Reih« da Kämpser, Da Friedhof da Unterjochten reichte dft Benda» nand den ledenden Brstrftrn und n«hw fie in seinen Schatz. Dft Toten gaben ihn Grndwäla ha, dft sich in Schrnpuellfnnglchftw«, Kngelsänge. BNest wehren oenoanktten, fie and», ihre pelnernen Rawen ha, nw dft Befnftr Mr da Fände«, stigel zn schützen, fie ließen in ihre Rnhepttten Minen Wasa un» Maschinengewehre «iignartinem, und Rahkawtzjgeschätz«, Me hnnkNsachen tob kW Feinde entgegenstewwe». Lestenk hstkn ihr« Wohnftälft in den alten Graofistten ansgeschlagen, nstd zwffchen den Sdriaaebliedrnen Steinen wftdrlt «n dünna Rauch empor, — kr Roach da Gchwannäfen, dft dft Decknn. giar(a Houoed« war» hallen, >da fie laten nach «ehr die T»>en. Ihre oergtldten Gebeine stützen den leichten Gand da Gräben, NO» «ft fiotpat kr Fuß in ei»e» tunken Ding: ein Schädel ist eg, «in vergildftt Schädel, and kichernd rollt a dahin. Da Friedhof schlägt sich. Er schätzt, oeneidiat nn» greift ^n «iner^dnnklen Ronewdanacht, ckiä dft .Arri' " Ift " " .ff! Uni!', ia Feinste Mr den Drnhttzindänisten aistnftn. nawnnfich da Frftdh»s ln eine fenastzeftnk Hä>e! Ehnstt» fieckft len Gebüsch daß dft ft, zischten and and schweigt. Dickicht, da kdeckt. Ein« nicht dft > , spelhen Tod nn» Ifi pl«ßt«» tak 1fec 1 '»«fie krachten nnk ächzwn, Gwtehrkngckn Innt wddeln» iwn den hck ststchen »«an inrück; dn« st hft «cht da Lenchlpifiolen ntars «ft nt dekftMwen» spnkhnfftn Sl «ln hannftr, nnd hach ükr dew taTUnt d Gfttsawen fünf »ngriffe platzdft Gehnpxnefi« M DU MS pHIWI. -W» IINI90f MUD zntück, nnk a dlftd Sftga, wleda still nn»! selten, pselft ehre, Schn» bei ttoeSeille de» Tode«, de«! «tt seine» i harscht in de» ' heü, sondern »«« seldfikwnhi« Ätwsttzm nn» finr Balnfienenffchlossenen »nswerksnw fttt nnd de« «Hanen_ dft blendenden Finger da «ch-inwasa »da de» Fdedhsf htndnrchgftften, stehen »ft wentnen noch gehtftbesten «rndsftke, wft »astedweft «atdnftn lw giechen kn acht, e we ck etzeroa -- - , -- »ft st»«r “" ».«hlMftnh« trotzig dft Grwfi As, ««ein« »tt de» rnuden Kd»j. » -ttß d<W fitrf AüoffßM sSÜ>EU. »er Nckl sind fL dtt schknRi Unten in da Tftse fifttzt nd« schändest leift »ft «tzftgeldttda da nischen W«a. . nda lnngsn» Ist Jkwn nn» ~ " <»» Itznktznft ätz»