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Jüdische Volkszeitung · 1916-01-07 · 1 (7.1.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
1 (7.1.1916)
Date
1916-01-07
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3*Mfr PoBiyttn» vir 3Mta t» ©dttrkgt „Cin Hochwohlgeberen! Mt ktcfn Beite» »dchte ich btt «nrtgiui geben zur Hnanigabe eint« Bäte«, betitelt .Die 3»ben 01 ftemttfeUngiiral t» jetzige» Betlhtege*. Die Sahen bahnt belbennüttg in der (mit gctdtnpft, all leqte t nßnardnttliche« geieiftet. ln «atizien hat bk jüdische StsMfen ttfl einen nicht genug hochznfchdtzenstn VatrintÜBul betniese», »nsnr nur, um einen Beweis desselben hier nnznsühren, bie Huse ntvöh»! fei, «eiche ste Versprengten Offiziere» unserer Ir«ee a geb eihnt ließ, inbnt fte benfelben in ihren HttmstüIIen eise nnti rtnnft gesdpne, ihnen Zivtlftndn gab unb benfelben znr> Klm t vnhasf. 64 in Momnuccol! tagte, zu» Kriegsühren blanche man Gelb, G lb, unb in welch hohem Ausmaße fich bie Iuben durch große Ztichnungeu an den bisherigen Kriegsanleihen beteiligt, wdve leiht Nachweisbar Durch Infübrnag her Taten unb Leistung, n einjjlurr. welche für ihre Verdienste von 6r. Majestät an lgezetchnel wurden, unb bie im Wege eines Aufrufes zur 8efanut| abc an bie ttebaftioa des Wertes von den in Betracht k, nmenben Personen stlhft einzuholeu wdren, Hnnte reiche« Material-zur Lnfügung gestellt werden. Diel Beteiligung der Juden an den Kriegsfüifotgezweckett und all den «nbere» zahlreichen Wohltdliglntoanftalten hdtte ein weiteres Kapitel be« Wn!e« zu bilden. Das Wert selbst würbe nicht nur ein hiftoeisches Dentmal unb für die kommenden Generationen rin »nspoin, gleiche« zu tu», sondern auch für die Stellung und da« Ansehen der gesamten Subenschast der Monarchie von großer Tragweite sein. Mt dem Ausdrucke vorzüglicher Hochachtung Ahr ergebenster Geza bell' Abami «. Tarrzal, k. u. t. Konteradmiral". Rubolfswnth, 18. Dezember ISIS. t- (Rene Freie Presse). vo« »ffgoeiNtn Mischt» Kmerilla. Das allgemeine Berteilnugi-Eomils, bas die drei amerikanisch-jüdischen Hilfscomitss umfaßt, und aus Pertretet» de« Amerikanisch-Jüdische» Hilf« comits«, de« Zentral- Hilfscamitss und des Polks-Hilfscomils« besteht, beschloß aus feiner lebten Sitzung für bie durch ben Krieg betroffenen Süden eine weitere Wate von 229000 Dollar« bereitzustelleu Die Lerteilung geschah in folgender Weise; 80000 Dollar« für die Süden Rußlands, 70000 Dollar« für die Süden Polen« I» den von Deulfchlanb occupierteu Gebieten; 50000 Dollars für bie Süden Galiziens; 24000 Dollars für bie Süden Palästinas nutz 5000 Dollars für die Süden bet Türkei. fl fei hinzugefügt, daß von dem »»teilten Selbe 40000 Dollar» vom Lolks-Hilfscamil« zur Bersüguug gestellt worben waren, von riuer Kbrpnschaft, bienst kürzlich orgauistnl worben ist, und ihre Sammlungen »usichiießlich bei ben arbeitenden unb gewerbetreibenden Klaffen betreibt. Snt ganzen wurden bisher in Amerika aufgebracht: in runden Zahlen Dollars 1940000. £rgrsttsir» Das Zeutrut-Comise der Argentinifchen ’ Zionisten, Buenos Aires überwies dem Lmrnkanisch.Jüdischen HUfsromlle eine weitne Wate von Frc«. 48 000 für die vom Kriege betroffenen Süden. 20'/, wurden für Paldstina bestimmt. Insgesamt hat die vom Zentiai-Comitö bei legenliuischen Zionisten eingeleitete Jüdische Hitse-Aktion bisher den Betrag von Fici, 90 000 erreicht, außn einn Epezialsumme von Fra». 2000 für Paldstina. Atro» fi. Sitzt» nchtet eise» Appek aa Me Met» Wärter Am 22. November fand i» Rew-Aork eine große Wersammiung bet Wttn-gorfer Kauffeule unb Snbuftrielen stall; dieses Beding war einberufen worben, um bie Schritte zu beraten, bie zur Beschaffung eines Mlltouen-Fonbs für die vom Kriege betroffenen Süden in Europa nötig wdren. Wen. Dr. 3- 8. Magues prdfibicrte unb unter ben Retnem de« Abend« waren: Sueob H. Schiff, Kongreßmann Meyn. London, Hermann, Bernstein, Oberst Cutter, etc. Socob H. Schiff führte in feinem Appell Folgendes aus - .Was wollen wir nun tun k wir haben bereits ein Hitss-Lomits organiffnl, und in den I*/, Kriegsjahre» haben wir Dollar« 1300000 aufgebracht. Doch was ist diese Summe, vnglichen mit den 8000000 Juden Amerika«, — von denen ja mindesten« 100000 reich find Wie würben nicht zu viel leisten, wenn wir Dollars 80 000 000 aufbrdchten! Wir müßten sogar noch mehr aufbribgen, um dem Elend unfern Glaubensgenoffen zu steuern. Sch glaube, febn Sude in Amerika könnte für einen Süden der kriegführende» Ldnber sorgen. Seher müß jetzt seine Pflich'I bisaufs dußerste tun, jeder hat etwas übrig für seine leidenden Glaubensgenoffeu jenfeit» de« Wasser«'. Kongreßmann London, Oberst Cntln sorbeneu ebenfalls! aus, reiche Spenden für diesen Zweck zu geben.! Die neue Orgauisatioo, deren Rome „Busine«» Men’» Leugne* ist, wirb erst in einigen Tagen ein Comits mühten und bas Hauptbureau bekannt geben. | Bdflk«. Dtan schreibt un« aus Fntweepe» - Zur Linberuug det Rot unserer Glaubensaenosse» io Gollzfen u. zw. in de» von der Ruffeuhnrschaft befreite» fleiae» väschaste» bat sich hierorts ei» Comits gebildet, unter Borfitz her Mitglieder »er hiesigen Diamantbörse Seb. Schubmak und S. W. Roßhdnbler. — Dank dem Entgegenkommen dn hiesigen Kaiser!. Civil- Verwaltung, Intendantur und dem Bahnverkehr « a m t e, sowie Dank der tatkrdstige» llnterftützung des Borftandes de« Hilssoerei»e« der deutschen Soden l» Berlin ist es dem genannten Coonus gelungen, mehr a>« 700 Ksgr. Kleiber, Wüsche, Schuhe etc. zu fammelo, »ob a» verschiedene noiletbende tsratt Gemeinbe» »ach Galizien zu versende». iMllmS md KrlegSfSrsorge. Sr«t«l. ß«, r. 3W« W- T’ nJ'l PptoL Marsch»». AI» «bgeftmb« be« »merikanksch-jüdische» Hrlsskomitee« stnb hier die Herren Lemtn-Epstei» »ud Hirsch Kinkel eingettoffeu. Marsch«». Vom 841 »nsnahmegesuchen hat die llnioersttdt nur 41 zurückgemiese». Unter be» »00 Studenten, die ausgenommen wurde», befinden fich 287 Jude». <#«*»• Kür Kinder jüdischer Liter» wirb von einet Gruppe jüdischer Damen ein Heim eingerichtet, das etwa 400 Kinder im »Iter von sechs Sohren öd 'ausnehme» soll, Wohltätig gesinnte. Leute habe» die für da» Heim nötigen Rünmlichkesten umsonst zur Verfügung gestellt.;; Sir nfm Soltatn. i ' fffose». Der Snbaber der Firma D. Scherei Witwe hat für die Magaziu-Fnbrwerk-Kolonne veihnachtsliebetzgabe» gestiftet. Sebn Mann erhielt Wolllache» und Lebensmittel. Marm». sMorurteilotroie Spender.) Die Inhaber der Lebettabrik Dörr und Reinhard (Christen) habe» dem hiesigen jüdischen lluterftützungsverein »egen starkn Snansprnchnahme feinn Mittel In her jetzigen Kriegszeit bie hochherzige Spende von 1000 Mark «»gewendet. KH«t*fcdf9rgt. Pie erste Miklkllr Apnagage i» Mir». Dank de» Bemühungen eines um die Befriedigung der religiöse» und fu» zialen Bedürsttiffe snfctrr jüdischen Krieger eifrlgst besorgten Gloudensdruber», des Herrn Korporal» Willdign, hat dos hohe Militdrkommanbo die Einrichtung einer Militär-Synagoge tu bet Roffaun Kaserne genehmigt. Herr Willi»ger hat sich dem Kommando gegenübn derpstichtn, die Koste» der Einrichtnng aufzubringen. Die« ist. auch bereit« bis auf einen Reste betrag von etwa 3000 Kronen gelungen. rojisllr Nirsokfik. Berlin Rentier ioui« Feilcheufelb in Bettln spendete der Stabtgemttnde Pose» 80000 M. für unehliche Kinder ohne Alaubensnnterschied. Der vor kurzem Verftnrbeue jüdische Philnnttop A. L. Reis in Bew-Porü hintnließ dn jüdischen Gemeinde I Million Dollar für die Gründung eine» Krankenhauses, da» seinen Namen tragen wird. vis bolüfow Zudtll. Man stellt sich in Deutschland bie Lage der Juden im Baltikum irttger Weste »ach Aüalogie der gedrückten, armen jüdischen Bevölkerung Polens oder «allzi«« vor nab hält sie vielfach, wie' gesagt morden ist, für eine .Kümmerraffe*, Ghettojudenstdie von der Mittottt oerachttt unb ausgeschlossen einen Staat im Staate bilden. Das mag für Pole» zutreffe», für da« Baltikum lebenfaM nicht. Sie stob hier an Zochl »iel geringer als in Polen unb bilden 2.85 v. H. der BenSUetung gegenüber 4—5 l. H. in Polen. Ihrem Berufe »ach find ste — das ist zum Test eine Folge dn gegen ste ettaffenen einschrünkeude» Befitmmnngen— meist Kauflente, aber kttueswegs nur-kleine Krün«, sonder» gnade die angesehensten »ud größten Gefchüfte z. B in der Kolonialwarenbranche find in ihren Hände». Eine dn größten Zündholzsabttken Rußlaub», in Goldingen, ist eine jüdische Gründung Fast der ganze rieienbafte Holzhandel Rigas aürb von Subei beherrscht. Sn de» Stödten Kurland» gibt echeine große Zahl jüdlschn Handwerkn: da» Schneider», Klempnn-, Schnftngewnst ist zu einem großen Teile jüdstch. In da Umgegend von Riga und Libau gibt es aber auch Landwirtschaft treibende Juden. Btt her großen Wohlhabenheit ist e» natürlich, daß man tu ben .studierten' Berufen nicht wenig Süden stndtt. In Riga sowohl al» auch in Kurland find 20 o. H. alln Setzte Inden, vo» den .vereidigte» Rechtsanwälten' 2—6 v. H. Der entfilieibenbe Gestchtüpunkt nun, unter de» man bas baltische Judentum zu bettachteu hat, ist her, daß ste nicht eine Nationalität untn den vielen Rationalitäten diese« Gebiete« find, sondern eine Religionsgemeinschaft. .Wir find Deutsche mosaifchn Koufefston. wie Sie Deutsche lutherscher Kvnsttfio»', ist dn Standpunkt, den die Führer der Synagoge in Theorie und Praxis immn aufrecht erhalten habe».- Taisachlich habe» die Süden in den polittschen Kdatpfen mit den Deutsche» im MN Schnltn an kchultn gestanden und sich ebenso »te diese für deutsche Knlturzwecke eingesetzt. Mt Bottiebe schicke» ste ihre Kind« in die ntterfchafttuhen Gymnasien tust beutfütcr llnteeichtssprache, und die jüdischen Kettle habe» an Stipendien für diese Gymuafien bedeutende Summe» aufgebracht, bst ste aber ebenso christlichen deutschen Schulktnder» zur Bnfügnng stellst». Io zahlreichen deutschen Knsturoereine» stud ste oerhüstuismüßig ebenso vertrtten tust bst Deutsche». Die Folge biefer Sfellungchahnst seitens dn Inden ist, baß dem Balstkum ttu eigentlicher Autisnnitiam»» fern geblstbe» ist «it dem gebildete» Jude», dem jüdischen .Litterast»' iIutellektuellen), der bst Standestraditiou be» Balte» ganz t» sich aufzunehmen pstegt. verkehrt der balttfche. Sdanbesgenoffe «st »ut snneigleiche». Da« döeptische Korps Coronia, da« kelnemoegl jeden Deutsche» .aufnlimnt' b. h. zum Konvent »nb nachher zur Philiftrstmug zuläßt, hat eine Reche augesehe an jüdischer Philister. 3» de» lehr exklufive» sogenannten .odttige» Klub«' dn kleine» knttsche» Stlldst oerkehre» »eben de» s.studterieu' düignlicheu Deutsche» jüdische. Kl» »ach dn Revolntiou in Kurland bet große deutsche Sulturaereia begründet werbe» sollte, stellte eine Grumte va» Delegierte» de» Antrag, i» den Herein auch Juden aufzmtehtoett. Der Antrag märe bnrchgegtge», wenn Bettrestr der msfische» Regstrüng nicht erklätt st», unser diese» UMstchsbe» de» Berel» schliche» zu müsse», für gehören bst s»be» ubn zu einer große» Anzahl ander« Bereise, bst, men» auch nicht oUzstst so doch katsüchstch nur deutsche» Zwacke» z» Bist tnonea. Dahl» gehtzar» ». a. bst “ * *. — y. *-Nn r^MRniivnair, w; Zwecke» biene», Klub räume, Biblichheke» nutz eine» TheostrsAoI »uterhalten und zu bene» Deutsche oller Btäittfe gehtzir». Rte» mnnb stndtt etwas darin, wen» In deren Bhrwünbe» Jude» tsttittteu stab »nb sogar Peüstbente» »erbe». Dasselbe ist » de» zahlreiche» deutschen Knust- »nb Mustkucheinen der Fall. Ebenso haßen bst freiwillige» Feuerwehren, leeren offizielle Sprache im ganzen Baltikum bi» Krstgobtgin» das Deutsche war und bst bei de» häufige» Beänben »ob bn dabei »»genügende» Saffervettorgnug in de» kleineren Städtch eine schr große Rolle spielen, nicht nur »nstr den tüchtigste» ,Biuse»mä»»ee»*, sondern noch unstr den Chargierst» nicht wenige Sude». Kurz, «st das verhdltust von Juden and Deutsche»/freundlich ist, 8 fühle» fich bst baltische» Safe», besonder« aßet Hst sehe zahlreiche» Gebildeten nnstr chue» als Deutsche. Da« tiutt» einer kuttschen Stadt, wo sich eine kleine Anzahl polnischer Sude» uugeslrdttt halst, deuttüh z» Tagt: zwischen! ihnen und de» .deutschen' Inden herrschst gttmuzige Feindschaft. Dos letzte btzse Krstgsjohr bat Jude» Stnb Deutsche ftp Baltikum einander »ach »dber gebracht, vast zeigte sich be» sonder«, als bst großrusfische Regstrnug bst Inden an« Kur» laub oertrstb, um >fie ft» Snnem Rußland« m lausen den nahmen zu lassen. I» 34 Stauden »u»e» etwa U 000 Juden au« Kurland fort. Trotz jaler aa» per Polizei onoo» drohten Represstomaßregeln wurde aa» de» Dänischen eftw große HAfsaktio» ins Werk gesetzt: In kurzem > ' ~ aufgebracht, bet Großgrnndbefitz st der Bi 6tdbS>aigt Bahuvnbtadnug stellst bst lanl best ttu und, was an Pferde», Egulpage», " war. wurde de» Iudeg zur Berftlgung ( die wir z. B. lotse» st der Rühe der ganze Züge mH 8ebe»«aQt«U J»r C würdige ühbbiaer einer anderen Keine» der Hilfsaktion' beteiligte» Deutsche»: selbst nicht besser, als für »ns fargen kört tschen eftw i. . große Summe» ib der kieste» schriftliche >r» aofzasteibe» Ins CtüMts, lange», gstae» ad. Dn che» it sagst einem an hühst» für fich fron. . 1 OM übrige* Milin». Bube lOls wollenbet bet Sf>- Frauen-Vohltäiigkeiasterest st Men I, l alstnssttstAgaffe », da« 100. Jchr seine« Bestaubet- D» Kachliststinwg erfolgst I8lv durch este Vereinigung mehrerer Kraal», bst et fich z»e Aufgabe gestellt hatte», ste infolge der aerst wende» Wirkungen da Rnpoleonische» Kriege vnurmte» Kamille > durch Semmltmg vo» Liebesgabe» zu unterstützen, ohne ste mrch aerünschoollt veffeutlichstit,» beschäme». Dar« der geost t allseststs» llnierftützuug, bistber Bett» stest gesuabe» Hst war ch »»glich de» sich ändernden Zeistertzülstift» Rechnni g z» trage» .na» den «irkungskrest immer mehr -z» ermatt r». De, Beerst, traditionell km «eiste dieser Grüuderiuue» t stkend. Unbest bst Armut durch zeftmetlige «ade», sorgt für Ki tute, lltzttme» and Waise», unterstützt bedürftige Wtchne«»«» tzemühtt dawmiii llaterstütznngst an alle und steche Festw», spendtt FenOrnng für bst rauhe Mnterszeit, trügt W lllntzstat tum armer Bststst btt, kurz bn Betest deidtial stch aaf lebe» «Me* am feab uni atrffaa estgsgttffea mirOen tum. «er Brrest steht uutn dem Prüstbstm her Barpast «har! ttst Kbostsmordst, bst »0 Iuhie dem «erttnoaarstjmbr unach «t Um bh« Io. denkst «u bol «or 100 Jahrch bttüst» «ttspitt stamm» »stschealstbe für bst «aatmstllst «eschst st» st chrmtbst» Weise za bekoubea. hat der Borstaubab » «ammstag m Schaffung eint« Jubtlänattsonbt ttngttttw I. Da« KrtatSS bstft« Koub» mttb st erfin Linst baps uattpeabtt »nban, da« durch bst Folgst des Kriege« e»tftaabe« >Llstb za «aber», stchesaabetr für Krstgtmttmea and Krstgschois» » ssooea, and zagrnabe «egu»gste Lzistenpst »stdn Onszuttchi«. Bi«, hn M für dies» Zweck 8d.OOS K. dem Bmtt» MgeggAg«. Zur Feier bes'lOOjühigst Bestaube« f«ab ach ll. Jomiar barm.' V.l* ilhe ta Temtztt. 1. »e^, «eireuftastnE 4, da Frstgotttb- «teuft statt. ZftchtWcht Weeichü über bst Mtzttwg It. Pyemter Ist Bor Cstttttt st bst Tagetorbwaag 1 Herr S»st<drai Dr. B e r e ud, bn bestst wehen und her zch» ehewaiigst.Ztgtstge b» Aastatt, bst st bn Bettestigowz da» Batnluade« bst -elbewstb ettttsta habe». He» LanbstlM»» De. «rosem»»» schloß fichtst «aetey de« «oeützstb» au durch bestnberes Hestaehebst bn «erbstwsst bn best» gm sullen» «ehr», Pub He» Lstekdor «ilbgrberg hittchitts .. . Rdbete«übet be»gefeae»e»ebe»«ll|e»8*gU*g«ti »■rgCL. b« für feste XÖpfoMt Mt dem Festst schon im »»sang stt Kriecht bmch bot «istme Kemt, ll. Kstfftz n»b stzüt» auch durch das Krenz l Klasse andgnttchatt warst» war. Im Anschluß! an st» Bettchs st» «»rfinnbch sprach str »Ost fitzenst best He»» «stettae «ilstrsttg besdnst» Aoertstnnng an« sür srste ettzttgrttchst »emüßwngst, bst Berbstbust w« st» eheast sg» Zbtzlstgst »»stacht gt nhitzdst D» vettch« st» Botsft nst» nmrst sabam, genehmigt, ehe»sa ste Rachmwlll st« Iah» l l»l4 »nb str «aranschstg für l»l«. Der ich« tere Ist widstttim mtt Rückfiche ans este ttma» slnattchrtnRe ldttgleü str llstssttt «ckchfitttt. z» »eich« str- Gmchl a» «ttbmittest »u» eu tqmrtste» zwingt. 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