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Jüdische Volkszeitung · 1915-08-06 · 32 (6.8.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
32 (6.8.1915)
Date
1915-08-06
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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bände und ber In verschiedene» SnMftaatot vorhandenen IVhörtzen ffir jüdisch« Angelogeuhelte» Mc 6etlf«rge für Mt jerieg«flrfaa«erun und Me » heimischen Lnzo retten befindlichen jüdischen Krieger geordnrr imd du für Sorge grttogen. d»ß bei der Bereidignag der jüdischen Xetrate* seile»« der Geweinden dnruus grachlek wird, daß die nach de» gellenden Dienstnar. schristen der Kgl Prrußttchen krmre den jüdische» Geistliche» zufietze»de Lorbereilnng «»s de» Fotzneneid aderall anögeübi »erde, »l« dedeuisumer Erfolg ist anznsehen, d«i die ürietz»- geschüdlgte» jüMlche» chemrinde» HüpreAtzen« an» den, >» dir Sitzung de« preußische» ildgeordarre»Hause« »o» 22, Oktober 1914 de« Minister de« Inner» zur Verfügung gestellten besonder» Fond» für die lrlegdgeschädiglea Krnhengeweinden derückfichligl »erde» solle» und daß bei der Verteilung der Mil' Wirkung de« Gerneindebunde« den», ul« deffen Organ der verband der Synogogengeweinden Ostpreußen« ßerangezagen werden wird, E« wird allgemeine Genngluna au»ltsen, daß in der Eingabe de» Deulsch-Jsrarlitischeu Ge»ei»debunde« an de» Minister de« Znnern oow 22, Oktober 1914 gerade auf die He-nnzirhrrng der freiwillige» Vereinigung der jSMichen Gemeinde» zu diesem Werke großer Wert gelegt wird und daß der mil der >u«füßring de« Gesetze« detrauie Oberprtfident von Ostpreußen »nsern Wünsche» sowohl ßiufichllich der Gemeinde». wie deren Beamte» weilkommeude« Interesse entgegendringl. Eehr verdienstlich ist die strdefi de« oftprenßischen Verbände« nu» seine« von den Behörden geschätzte» vorfitzendea, Heirn Sladtrai« 8ichclda»m i» Insterburg, Die« sehr umfangreiche Hilsöwerk de« oftprrußische» Gemelndeverbande» ist »och nicht adgeschlosse». Unter den durch die Kriegöverhältniffe geschasfeuen Kragen, die die Gemeinde-U»terstttzu»g«-Kommfiß»a und die Lehradleilung beschäftigt habe», ist mahl die wichtigste die nach dem 6 d) i 11 a l derjenige» jüdische» Schule», deren Lehrer zur Vertretung ihrer im Felde stehende» christliche» Kollege» herangezoge» wurden und dere» Schüler ihrem Lehrer gefolgt find, . Ja eine» Rundschreiben an Me betreffenden Gemeinden oom 9. April Hai die Lehradleilmig ihrem Elaudpinfi dahia »»«druck gegeben, daß mit Rücksicht a»f die große Bedeutung der jüdische» volkaschule für da« jüdische Lebe» iunerhald der Gemriode», die detrrfsendeu Schule» nach dem Kriege wieder ertsiuet weide, sollen. So elwa au« lokale» Gründen e« dem Gemeiudevorstande dezw, dem jüdischen Schulverdaude die Auftüsuag einer Schule wü»schea«wert erscheine» läßt, ka»» rin solche» verfahre» »ur gedilligl werden, we»» varher durch dmdeude stdm»chu»g dafür gesorgt ist, daß a» der allgemeinen volk«sch»le, in die die jüdischen Lehrer überlrele», nicht »ur der gegenwärtige jüdische Lehrer jil Lebzeiten aogestelll wild, sondern für alle Zeile» eiie Stelle geschaffen werde, die durch einen jüdischen Lehrer besetzt werde, muß. Die Lehiadteilung wünscht von jeder dieser Verein, darnngr» denachrrchtigt zu werde» und stellt ihre» Rat zur Lersügnng, — <t« würde zu weit führe», hier die i» den Vittnlugei angeführte» zahlreiche» Fälle der »om D.I-8 B. geübte» K r l e, « h i l > e auf jüdischem «ie allgemein-palliolischen Gedielt aufzuzählen. Die einzige Einschränkung der lällakeugde« D.I.G.B. während de« Kriege« Hestedt i» der aus da« Jahr 191« aufgeschodene» Bearbeitung de« .Haudduch« »er jüdischen Gemein deoerwaltnag und Lohlialpstipfiege' (Stalistische« Iahrdnch). Stark fühlbar ist der Einfluß de« Kriege« aus die vom DIGB »erwaltete» Institute. Die Zahl der Jusaffen der Mdische» -eüeiterstokomle in Weiße» fee ist »on 90 aus kaum 20 heradgesuukrn. Die Asemckltische Airs«r«, ffezietz»»,»»»ll»ll -lepgl» hat l|re» Leiter, Herrn Barouowltz, eine» ihrer beide» Lehrer ,nd zwei vo» ihren die, Zukseßer» nebst 25 AägNuge», deucn »och ei« Futzaßk früherer -ägkluge hinzukommt, iu» Iek» gefchickli, Lecher ist Herr Baionowitz nachmonatelmigei Beteiligung an de, Kämpfen im Ost-» i» Keindeahand geraten, von den Zöglingen haben zwei in rühmlichster «eise de» Heldentod erlitten, zwei sind durch da» Oifer« Krenz auogezrichnrt worden. Dir ,I»rf«r,eerzieh»»,»»,si«N kür lchnlentlagene israelitische Madcheu» ist am 7, Juni au» Plützensee ln den ne» errichteten allen Ansorderungen der Hygiene,nd »nftaliopLdagogck entsprechenden Reuda, in K d p e », ck an der Mahladorserstraße übergesiedeli, Tie feierliche Eröffnung der »»stall ist M« nach Friedenoschluß vertagt wo,den, »ur eine Besichtigung durch die Gönner der Anstalt, die durch ihre eifrige Mitarbeit und durch große Geldspenden da« Zuft»»destn»me» ermdglichi haben, hat ftatigesnnden. Auch die Meekltzer Austakk hat enrea Erweiternngedau erfahren, der al« Lehrkmgaheim gedacht Ist. Mit Rücksicht aus de» Mangel an Personal — die beiden Hilf«- lehrer und die HandsertigkeUtlehrer stehe» im Felde — werden die M neu geschaffenen Plätze nicht mit Lehrlinge», sondern mit Knabe» zwisehe, dem 7, und 14. Leden«jahre besetzt. Der Zudrang ist sehr groß. Die .Plisteilungen' fordern auf Anregung de« Herrn Lehirr« Rothschild au« Achim Me Gemeinden aus, eine Krieg« chrouit anzulegr», in Me destpieloweist Berichte über Verpflegung lndiseder Soldaten, militärische Gottr«dienste, Versorgung non Klüchilingeu, veiwnndeten. Gefangenen, Besetzung von Gefallen«», patriotische Krirrn einzunagen wäre». E» wäre auch der Einfluß der Einberufung von Mngliederu der verwalwng«. kdrperfehaften und der , Beamten aus die Westersihrung der Griueindeaufgäden zum Auedruck zu dringen. E« wäre ferner an-ugebe», od der Krieg Wegzug oder Zuzug bewirkt habe. Sodann wäre auch ein Bild der »irtschastlichen Veränderungen im Leben der verschiedenen Srwerdögruppen innerhalb »er Gemeinden. ihr Einfluß aus de, Etat der Gemeinden zu entwerfen. Da» Schicksal der jüdische» kchnlen »räre gleichsall« zu berücksichligeu Schließlich solle» intereffante Einzelerlrbniffe und vetrachlungen nicht zu kurz komme», II« Ztiftandodstd der Bestrebungen der deulschen Inden für ihre östliche, Brüder fft da« steuogruphische zsirototoll der Jahreöversammlung der .jpentlche» Aeukraklelle kür jüdische Wanderarnrentürsarae' vom >0. Mai 1914 von lulturhlftorische« Jntereffe. Der Deutschen Zentralstelr, die zur Zeit geringe Gelegenheit hat, ihr.- Tätigkeit z» entfalte», warte» »ach dem Kriege große Ausgaben. Die einen Druckbergen »mfaffeudr »drechnung de« D.J.G.V. u»d seiner Institute gibl aus« »tue eine Vorstellung von dem große. Umfange ,nd der Aowplizsertheil der dem Bür» obliegende» Berwamrng»- Exemplare der Mst1eilu»grn kinaen J»lereffe»trn durch tat Vüev «e« Dentsch-IlsraMilsche» G»eindelu>nde« Berlin, Girgltümflr 9 grast« zur Bmffügmig gestellt »erden. chandmert «» chartewha» Die »on dem »erstorbene» Kmstnl Herrn «. M, Simon st, Hannover beim Deutsch-I«. raellstsche» «emeindednnd begründete Mantefiore-Sstklung oerteilt alle 5 Jahre die Zinse, de« etwa 3000 Mark betragenden Fond« a» jüdische Lehrer de« Handwerk« »ud de« Gastendan«. Bo» den 5 die«iährige» Bewerbern erschienen zwei für Me Beneiluag einer Prämie geeignet, E« erhielte»: Herr Lehrer Jacob Strauß in Ossendach Mk, 250,— und Herrr Lehrer Rothschild in Achim M. 150,—. A»« d«A Sr»ei>d«^ Zkofe», Im Rechnungöjahr 1915/16 kommen al« Sinkom«ensteu«r für den Bezirk der Sy»agogeagemeinde Polen 45«/. de« Stnatseinkoniinensteuersatzt« zur Hetzvng. Die Bestenernug erfolgt auf Grund der Einschätzung für die staar. liche Einkommensteuer. Der geringste zur Hednng kommende Lieuerdetrag ist auf 1 SW. jährlich festgesteül. Die Gemeinde ^ählt 1800 Zenfiten. Im Vergleich zu den audereu Gemeinden m unserer Provinz find die Stenern in hiesiger Gemeinde sehr mäßig zu nennen. Gr. Stetntzei», (Mfnj. «uf dem i«r. Friedhof wurde ein Grabstein umgnvorfe» und da« betreffende Grab in schäntz. licher Weise befvdÄt. Die Großh. Bürgermeisterei hat für die Ermittlung de« Täter« eine Belohnung von 20 Mark ausgesetzt. Soziale Aistorgr. Zkose». Die jüdische Uaterku»fl«ftätle, eine segensreiche Institution innerhalb »er hiesigen Ehnagagengemeinde, welche am 18. Januar 1913 dem Berkehr übergeben und durch die di« Ende Dezember 1913 2092 Rachilager a» die verschiedene» Kategorie» »an Durchreisenden -Männer. Frauen und Kinder, Kaufleule und Talmnt-SelehNe) verabsvlgl wäre», Hai aneh im 2. Berichtsjahre (1914) die Frequenz trotz de« Auibruche« de« gemalstgen Krstge» der Sperrung der Grenzen seil dem I. August »ud de« dadurch dedstlglen Ferubleiden« der rnsfisehpolnilchen Wanderer nicht »achgelaffendadurch ist aus« neue die Rolwendigkeil der Uulerkunstsstäilr naehgewiesen. Aufnahme durch Rachtquanier undSufenIhali am Tage wurde >318 Männern, 648 Frauen, 57 Kindern und 213 Militärpersonen znleil. E« wurde» also insgcsumt 2236 Nachtlager verabsolgl. Bei Ausbruch de« Kriege« waren »ereinzeile russische Juden au der Heimreise gehindert. Ihnen wurde wochenlang Obdach und Berpfiegnug auf Kasten der Unlerkunstiftätle gewähn. Durch Me saniläreu Eiurichluugeu 'Brausebad, Dejiufeknon der Wäsche und Kleider) wurde jede Jusekiia» bazillärer und parafilärer Natur in der Anstall ausgeschallel; wesenlllch gefördert wurde die »nftall durch Me Beihilfe dr« Vorstände« der hiesige» Ehuagogeugemeinde. ohne welche Me verweütnng mit einer Unterbilao, hätte ardeiten «offen. Der jüMfchen Gemeinde gebühr, bnfnr »llfeiliner Danl. Mögen in Zukunst ale Mrnschraftennde mst Ihrer Unterstützung die BeftreMmga Mete« hnmaniitee» Werke« fördern, zumal ja nach BeenMßung Mefe« Kriege« Me Unlerkuuftöftälte in weit größerem Maßftüde denntzt werde» dürste, wie diöher. Dedet. Koftenkonio 117,20 M.; Inserat, und Scheeib- Materialien C. 27 M.; MiläpC. 8143 SR.; Gaö-8. 419,97 M.; väsche-8. 67,80 M.; Zucker- und Kaffee-Konto 45,50 M.; Gehalt-G. 908 M., Belriebsnnlosten.tz, 545, >7 M; Srmmel-C, 203,80 «.; «erpstegnngö-e. 411,85 M.; «ffesten-«, 10411,45; Kaffa-Bortrag «65,90 M,.13905,07 M, — Kredil. Bornag 9748,40 M.; Geiränkeeinaahme-Conlo 26,3 l M.; Log,«- rinnahme^. 345,40 M.; Mügliederbeiträge-C. 2108 M.; Zinsen-8, 538,55 M.; Wohltäligkeilödüchfen-tl. 1140,41 M.» 13905,07 M. Den Vvrftanb bilden die Herren- Max Ehrenwert h, G. G i ß, 8. G r ü », Dr. L. Kanlorawiez, ». Mendelsoh,-Briefe», L. Meyer, R. Peter«, «orsf, H. Ralkowöki, -.Spanier, N. Tuch und H. W o I l h «, m II. Rabbiner. Mnüüstier Pt S, Jstmt hyl am I I. Juli sich in frierlicher Weise von seiner Gemeinde Botkovitz, wo er 2l Jahre wirkte, verabschiedet, bevor er feine neue Stellnngim Jubiläum«,empel in Wien deziehl. Er Hai. nachdem er Me Preßburger Jeschiba besucht hal, seine Stadien in Denlschland gemacht. Er hat sieh al« Mnardeiier mchiern Fachzeilschriflen einen guten Ruf in der Gelehrlenwelt erworben, und ist in seiner Gemeinde besonder« wegen seiner Eharakter- und Hrrzenlvorzüge geehn gewesen stalltorr». -» «4K» «m 4 7. Äant»r «Nike. Ptrfottoüe«. ttm«| Professor Afroet«. STB. JtaMtarttMfrf, 30. Iili. Professor Israel ist heute morgen nach Bukarest abgereist. Sr erhielt hen Groß« kordon de« O«ma»ieorden« und zahlreiche audere Ehreubezeugungeu vou Mitgliedern de« Kaiserliche» Haufe« als Beweis der Daakbarkeil für die erfolgreiche Numeudung der hbchstea ärztlichen Kunst u,d al« Zeichen der Befriedigung über die völlige Genesung de« Sultan«. 9U |MMui de» fwfrfwi ywiU«n. G»hei«n «e,lerung«. rat Vr»f. Dr. P»»4ra»er, »er frühere beiter he» fttdtii-en U»tersach,n»«. Amtes. miM a« <9-7. n«ch»ttl«H « veitzaiiee tzeitattet. Zu »er Tr»verver1«»«dmG m«n M«Nenalttrekt»r Kirchv« an» «14 Vertreter ver ßZhtffche» WrPerscheste, Verlia« ». «. de» Ltaht»e»ijiv«l. rat Weder s«»ie die Skadtverordaete, Prof. Kitrer m>h Warm. Die Stadt Ltzarl«ttr»burß »ar dmch Stadtrat Geh. S«»ittt4rat Dr. Belt, stei» Aid Sch-ueber» »arch Dr. Kneqel vertreten. Die beiter on» Veamte» des fttdttlche» Nahr»n«»»ir1kta»terluch»»-s«mtes, a» degen Spitze seit seiver VeUrindnnq Prvskaver staadh mm vAltihlis erlchienen. ud» die Ser!t»er Aerztemett hatte viele ihrer hervvrrapenden Sertret-r ent. saadt. »»ch di« Chemiker »»ere, durch UH»r»R»a,e« ihrer KSrvenchattei' vertrete», so der Wirkliche Verein deutscher Chemiker, dessen V»rsttze»»er Dr. Hans Alexander einen »ra»t »iederle-te. Rabbiner Dr. »orschaver hvit die Ged« «Sri de. in der er den Veremitzten als Mnrsch. Vetehnen an» Beamten schiVerte. Getzetm« «uMMlwl »r. jUI«——, eiwtt der bekannt«»-» Berliner »er-te. seierte seinen achtjtgtzen Vebnrtstatz. Als lantzjihritzer Ersitzender der Veschtstskommissian des Vereins für innere «edizi. bat Gehetmrat Rothmann im Lrjllichen Seben VerlinS eine ^^a-evde Rose aespielt. Unter den .ahlreichen Gratulante',> detaad sich Geheimer Saaitatsrat Grvfeflvr Dr. -raenkel. der eine Sluckmunschadrefie deL »er. eins iör innere Medizin überreichte _ 1# . , . »er trpklwe «etter tn ,t»ttk«e» Wolke,»«»'»«»der. •fnli «et 6U», Merlin. Vrofelloe De. P»9- «1 . »eaendele am II. 7 Irin 50. üftm-iatr ninfrlflrins BrtMen«e um Me *i»Mrl)filfun5r lieflen nonnkfleniauf den, Srlne, der Säuglin,«- krankdeile». «der Mr er ein Mir lefanurrt üchrbut «rscheirben d«i Durch seine arundleaenden thearetischeT, »nd kllo,>chen Stud'en hat er neue Ern« blttke m die viel »»ftnitene behre von den ErnSbniRtzeftörnnqen eroftuet nu» durch Vniöhrunneuartlßer BehaDvlung»»ethod«n dre ^vlgen>naen seiner Lkhre» m,t gretzem Erfolg in die Tat umgefetzt Aber nicht dlvtz m«diti«isch>»islenscha'iiich, sonder« auch sus dem wedlet der toualtn Ssrsorge hat gmketftein dahndrechend gewirkt. pauptsLchiich baak seiner AuregAngen uad stinbigen Mitarbeit konate d,e Berliner »atsenoer. »altnng ihre Großzügige Orgaoisalion drr C^iglings. und Zugendrur. sorge errichten, die vorbildlich für alle ähnlichen Bestrebungen geworben ist. Krawsfnrt a W Herr Zsaac Mains, dem infolge seines mil». tätigen Dirkendie hohe «chtung und Lchö-ung weiter Kreise -er AtEnksnNer Lüraerschafr enkgegenqebracht wird, konnte m dresen Tagen feinen 70. Gebartstag degehea. Er willte seinen EebaN-tag autzerhalb in Stille verbringen, auch auf diese Deise feinen vielen Freunden naheleaen, aus etwa ihm zugedachte Hedurlstagdgaden zu verzichten zu einer Zeit, wo vatertä«dische und glaubenSgenon'enfch^flliche Spenden s» dringend n-ti, find. Möge ihm noch ein langer glücklicher Lebknsadend de. schieden fein. »a»M4. Zn der Stacht zum »6. 7. verschied nach langjähriger Krankhert saakt 9cm. «doiph Si. Sitte nberg, der länger als 30 Jahre feine unermüdliche Scdafsenstrail uild reiche Erfahrung als Repräsentant, daan als Mitglied de- Lorliandes — besten stellv. vorfitzender er nne Zeit gewesen — in den Dienst unserer Gemeinde gestellt hal. Mil fellener Hingebung und treuem Fleig hat er selbst während seines schweren Leid» die Zntereffen der Gem-inde vertreten, bis die tückische Krankheu seinem edlen Srreden Halt gebot Sein Beispiel wird uns als ein Peter Ansporn zur Racherferaug dienen und sein Ladenken i» unserer Gemeinde wach erhalten. -chrada: Der Kanfmana Mar Mendel und seine Gattin Marie ged. Braun feierten iv diesen Tagen das seltene Fest ihrer goldenen H ,chzel t. Beide Eheleute 70 bez» 68 Zahre alt, find geistig und körperlich rüstig. Wegen der KriegSwirren wurde von einer größeren Feier abgesehen, nur die Kinder und nächsten Angehörigen hatten sich zusammengefÄnden, ihrem FamillenAderhaupte gebührend« Achtuug und biehe zu erweise». Herr Mendel ist seit Anbeginn hier ehrenamtlich in der Verwaltung und in den verschlebenen Vereinen tätig. |miu« Im $|tur. Ter Sekretär des Dohltätigkettsoerkins .Zi»»', Bernhard ^riedmann. d.'r >m Spiiale »er Pcfter israelitischen Kullasgemernde kraak darnieder liegt, hal sich in diesem Spital mit Zank« Lillner vermählt. -raatreich Kart». Senator Ferdiuond Drehfus ist gestorben. Gewählt im Departement Seme ct Oste, «ar er era Bruder von Gastoo D-, Vräfibevt der Börse in Paris. Ber seiner Seeroigung beteiligte sich auch der präfi. bent der Nepudfik. AamUiea« Nachricht««. Merk-st: «lfr. Ritscher m. Suianne beewenihal Eharlottenburg z Z. Flandern; Fabrckbes. Lsk. Haase Schönlanke m. Johanna Unger-Zer« kvw; Paul Bernheim w. Charlotte Haber-Ctzarlotteadurg: Dipl.-Zng. Paal Kaufmann-Kopenhagen m bore bandshut-Straßburg; 0e. m*d. Walter Heinemaun m. El,e Herz-Bcaunschweigi Max Malinowski-Fraok» fvrt a. M. m. Meta Simenauer-Bcrlin; Werner Hirschel t. F.-Ttlfir m. Rettie Mvritz^tharloNenburq: Dr. Jar. Ctto SanUcr-Warnemünde bl Marg. R»hr-V«rlm: vr. m-ä. Herm. Salomou.Berlia m. Therese FeNst- »ftBdxB; Zfi Brvdiger z. Zt. Elnj.-Frw. Zugs. m. «awtz» Gtente^ Dortmund; Dtedrtch S«t»«anu-Kiel m. Paula Schüler-Lrwzig. SiVrrH«: gifgfr, RemmanM m. Emmi Baiuch liiaHirt a. M- Mermthtt: Ve. Salier Breslauer ». vr. Elise Schaeser-Ctzarlotteudurg; beop. Schild-beipztg m. Therese Schwarz-Berlin; Feibaater. «rzt Max Rosenbera-EharlotteNburg z. Zt. München m. eaast. west. Lili Hamburger-Posen; Vr. phil. n»t. Zoseph Kram«z«gk.Zürtch m. cauä.jar. Sophie Eudelmann-WarschJu. Zn Berlin: Herbert Hamel m Amanda Altmann; Fntz Fuchs z Zt. Wien m. Rosa Strumpf; Ludw. Lolst m. Ella SewmSki; Rechts« anw. Nurt Lchiwarz m. Anne Z,mmt z Z. verchlesgaden. GetzoreB: Ein Sohn: Ve. ZuliuS Eonnenfeld (Weiasieiii). Charlottenburg; beonh. Wertheim (He,»ann).Etzailoiteudurg; Max be- »lnski ,bteder«ann>Rumme1sdu!g: bouis Cohn (Glballe)-Schwievus; Ernst Warum (Polke).FrausfuN a. W.: Verth. Rolholz sGotlheils-Polen; Eduard Krüger (Herzs-Ctzarloltendura; I>e. Zvan Molc<st (Bernstein). Sofia-. Rud Garden (ArenSb«ra>T«mpeitz»s. Zn Berlin: Max »ffir (Trohn); Martin Rosenstock (Silber, stein); Oscar Sommerfeld (babaschin). Eine Tochter: Erich Bernstein (Sach-)-Ehemuitz; Lally Kieme (Korvtowski) Zanomtz j P.; be» KrotoSzvner i. F. (budlinerZ-Eharlotten. bürg: >lfr Doiff (Deitz)-Beuttieu O /E-. Eurr Meher (Gordon.-Hannover; EdmARd (Lohn (TlexaDver-.Königsverg «. Pr.; Vr. pvil. Paul Slexander (Pinner^-Eharlottendurg: Paul Bergmann (2ofeph-.CHailottendurg, Ve. Martin Philipsohn iFraenkel>Friedenau Zn B e r l i u: Rechr-anw. vr. Paul Simon (Rosrndacher); Siegm. Kahn z. Z. Feldmaq.-Znsp. (Raffau'i; Oh. Karyol; Prnkus Fkiedmann (Hsrwi,): Heinr. Lpt (leisten). Gestorse»: Ella Abraham (Dald)-Magdedurg; Hanna Strauß lH«ilvrNnn>Marburg; RiL bemin-Pernamduc», 3V Z.; Julius Brückmann- Salzdruvn, beer», i. Berlin; Samuel Schoendera. 63 Z.-Kreuz «. Oäv.; Marth« Fraenkel (boewenthal).Tempelhos; Vr. 8e»p. Michaeliö-Haweln; Rosa Rosendorst (Hirseknrn), 5i Z..Frie?eNau; Montz Sellgmann.hetdel. berg Sophie Cohn «Roch). 61 Z.-Kattowitz; Theodor bewindth. l'i 3.- Tantow, Vrrb. i. Schwedt; biselotte bener. Kind^Heidelberg: Gusta» Ka»s»aun-8eipzlg: E. Goldschmidt, »7 I.-Dorlmuud; Rechtsanw. Haas Erhlich. 3t Z..Lilmer»do-.s; Helmut Hllschderg, 20 Z -Eberswaldc; Hans bewinsohn-Bukarest: Zenny Orzegow t Billckt-veuthen O. L.; Paul Kanter-Tempelhos. 6l I.: Sara Caha (Spangenthal). 85 Z.-Wiesbaden; Herm. Zutrauen, 69 Z.-Schöneberg; Carl Oppenheim. 7^ 3-Eastel. Zn Veilia: .heinr Rachwann; Adolf Hotz. 78 Z; Panlme Kiwi (Pukanch), 64 I.: bisa Bergmaan; bester Bad. 70 Z.: Helene Selowsk» Horn . 30 z.; Max Wurzel. 18 I.: Ratzel Antik; Paul .haNftem: Adolf Michaelis, 64 3; Botho Sachs, 8 3; boui» Cohn; Ro?a Aicher (Mole»), LS Z.; He,nnch >. Bernstein. 46 Z.: Regina Sulomon jbipp- »ftadt). 6L z.; Amalle Wtindera (Bejachi. 67 3 : Lvphie (lohn (Roth). 6t Z; August Maua, Sl Z.; Sara Zaeodr (bevh). Stelefl-NachAXlr a) fßr Ve»ei»tz«»Va«»t,: (Rohere »nnaden tfilt die Geschäfisstelle aus »ntwort-Karte mii Zltovurseler f. d hoh. Feiert, i. Schiveldein, Tarnosig, Rielcn- »arg. OrtelSburg. Treysa. Tempeldurg, Rnidenau. Solingen Korsett s d. h F i. Bärwaldc. Schmalkalden. Dlmtz. Zena. Deidesheim, Pr. Holland, Reute,L, Ztrke, Poljin, Gollnow, Liche A»NN»3eamter in Mariendur». Padewrtz. A«»s»r » Achochet in Rawitsch, Riefendnrg. «odylln Hitt^rztetzer in »önm-derg Pr. (Waisenhaus). Przi«ßN»tz»l«U«r in Steinhorst Atz». Pl«R«r in Mtlosla«. d) fßr Pelvwta»Gestalt«: Die mit ' dezeichnetev gel-n an, l-atz Sonnabends geschl.ffeu j„. /«ßetiwße: 'David Bach-Hehlen ad«, »ans.: Gedr. Katzauer. Bruchsal, back. Kilt u. Fardeni.; 'Mar Arasderg.Bahenhauseu. «aus.; 'Siegm. Kausmann-Moadach kBaden^. »ans.; M. Lichei-Reuttadt a. Saal«, »ans.; Zsaac Heinsheimer-Eppinae» (Baden). EikeW, Holz Kohlena; «Kausherrs Warst u. Ko« ervensadrik. Znh. M. Sevi-Falda -»Ger Maum: Z. H Goloschmidt^alzkotten Wests. Getreide. ». de bevie-Berseadruck d. Osuadrück. Schlacht.; «lbert »bradam-Ktln Etzrnistr tzOsllr. Durst

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