Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 21 (1915)
- Issue
- 32 (6.8.1915)
- Date
- 1915-08-06
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Unabhängiges Organ für äie Interessen Die ^Jüdische BoltG-ettung" »es l wöchentlich an sed. Freitag in Vreslau. r Bezuaepret, vterteljährttcki de! her Post ILb M-. bei H H«schüsl»st»ll« jährlich S,— M.. nach dem Lu^and 8.— M.. für Vreelav bet Abholung 1,—M.. bei freier Zustellung in» Hau« 1LS 9t vierteljährlich. Die »Jüdische Vokd»zeikvnq" ist durch die Post, jede Vuchhondkung und die Teschäftssteu« in vrrelau t. Echweidnitzerstr. 87 zu ^ziehen. Fernfprech-Anschlutz «r. TdOS. i rum. Gemeinäe-, %S£tux\t. und. fouto r " 1 * 3qr&A4i«t und kfr«a*ytuht«i Hr.{aiüa Ilautndt in Ikualau T*r Sttug kann btl 6« «»lchifl »stell, mit )ub<r Bunin« fctatmwn. 3n|tialt nmtxn mit SO PI, (4t dl» etnlpalH», *Ulnj«ll» ab« b»nn Baum btn+ntl Bai SI»b»rtolim( ab« ,rsth«r»u BufMem Babatt Sveechstuuden In b« «eschästustell» 10—IS und S-4 Ubr. Scfjriffleitung, Verlag und G^schäflrslelle in Breslau l. Schwrid n I h»e r stratz « S7 lgkgenüber dem Stadttheater>, Fernsprech-Anschluß 7505 und 7507. — Zuschriften und Seldsendungen sind dorthin zu richten. — Die Srschüstsstelle ist Sonnabend und Feiertage lganjs und Sonntag (von 1 Uhr ab)| geschlossen, — Wohnung btt Herausgeber«, Morltzstr, 45, hpt,, Fernfprech-Anschluß 7607. vr. 52_I Bresla«, Öen 6. Augst» ,st,s _3ahr,a,« XXI. Mit de» Beilage»; .3«H'4r Are»e»^l,»i' «9m» Kri«A»fch»»Pf,tz- .Seldete»drtefe' «Unsere Helden" SrdenNage. l»i>P 8. 1898 ft. Ad, Eulro, Bürgermftr, u, Ehrenbürger v, S, Franciiko 9. 1821 ged, l, Rikoisbnrg Dicht, H, Landesmnnn (Hieran- Laim) >826 st, I, Hamburg Meier Kornick, Mnihem,, Kaienberw, >0, >882 geb, t, München die Echrittst, Elise Henle >840 geb, l. Berlin Rernrnarzl Prof, Alb, Enlenburg, l >, >881 m, i, Ben-Ezagarren 400 Synag. u, Hünser verbrannt >2, >807 ged, i. Hohensalza Mich, Lrvy, Entdecker d, Stein, saizlager >91 > st, i. Haag Maler Joseph Israel« 18. 1453 ft, l. Schweidnitz 10 jüd, M, u, 7 Frauen d, Feuertod 1831 geb. i. Breslau Pr»s. Eal. Jadassohn. Eanservatorium Leipzig >861 st, i. Dresden Dicht'8ilh, Wolssahn zOdcffa) >900 4, Zionisten-Kongreß. in London 14. >793 geb, I. kiffn Barnch Auerbach, Begr, d, Waisen- Anft, j. Berlin, »lnl, 1, 1884 ft. ißOftrowo ülabb. Dt. I, M Freimaua .Wehishir' 2, 1813 ft.!, Prag Dav. Gau« n. Zemach David >887 ft, l, Juhanuisbab «abb Dr, P, %. »rnnst- Berit« 3. 1910 st, i. Berlin Kchristst, u. Dichter Map Alb, Klnnsn« 4. 1891 st. I, München Pros, Dr. Heinr. Brüh. UNftrt Macht. Schreite ich setzt durch der Stadt Bertchrsdurchftulete Straßen, Will der Gedanke an Krieg Hicht in das Bild mii hinein. Mit Freuden erkenne ich dann. Das ist di« Stärke de« Landes, Daß unser Volk unbeirrt Pflichten de» Tage« erfüllt! Doch horch, dort schallt auch ein Liea Lom Marsch heimkehrenter Krieger, Ja, unerschtpflich bist du Deutschland an Mut wie an Krast! Leo Loewy-Brcslau, Die vllmafttzstng. Unter den dröhnenden Schrillen des Weltgerichts. daß fich dem uijfifchea Sreueltefpotismus naht, hat fich das absolutistische Rußland in feiner Not an die sogenannte ruffische Bolksver» tretuog gewandt, selbstverständlich aber vorher alle diejenigen Slemevte der rujfifchen Bolks-Echeinvertrelung beseitigt, die dem gegenwärtigen Regime unbequem hatten werden können, in* dem fie statt leerer Worte Taten der fortschrittlichen tznt* wickiuug im iuneipol,tischen Leben gefordert hätten. Es ist nicht unintereffant. festzustellen, daß der rulfifche Minister* Präsident Gorewykin, — ganz ähnlich wie beim Beginne des Krieges der Zar selbst durch sein — ach .so ehrlich gemeintes Manifest an die lieben Juden' die ruifischen jüdischen Masten gewinnen wollte, ihre Kraft und ihren ganzen Euifluß, für den russischen Despotismus eirzusctzen. — nunmehr die Polen aufs Korn nahm, und in schönen Worten ihnen von Väterchen daS autonome Land voll Milch und Honig in Aussicht stellte. ES ist daS blsondere Pech der russischen Güte, daß sie immer dann, wenn fie fich betätigen will, vor einigen Hindernissen steht, die eine praktische Betätigung hindern. In dem gleichen Augenblicke, da die Truppen der Verbündeten vor den Toren D a r s ch a u S stehen, und fast ganz Polen von deutschen Truppen und deren Verbündeten besetzt ist. v e r* spricht die russische Regierung den Polen ein autonomes Land, Was eS io all ten Jahrzehnten hätte Wirklichkeü werden losten können, sofern cs nur wollte. Es zog aber vor. lieber die Nagaika über denen zu schwingen, die auch nur theoretisch das zu fordern wagten, waS letzt so gültig 'versprochen' wird. Wenn ee dcn vertrauensseligen unter Rn russische» Polen, die diesen Notversprechungen trauen, nur nicht ebenso geht, wie den seltenen Juden, die auf daS famose Zareuwani» fest etwas gaben. Man ist von Seiten der russischen Heuchelei noch einen kchritt weiter gegangen und hat für die schwere! Zeit der Not und sogar für die dahinter folgernde Friedenszeit I einen Grundsatz proklamiert, der zu jeder anderen Zeit als der* | 1WI& W»chmi-O»t»«Ve» &Ö-.& «ochen» I *•’ -- ‘7 »d I falnöfTt»» «uSgaagvU | Provhn »ütelm Terah-Verlef.: Idfchaiu Beil'). r-tutri sr7. 'm '33 rar finit* 10 30 n"*n. '* mttmt* II Vlul I. n**H '3 j rtn Imjroivjy V lt-»lS". Ikiüja I4MI i km )»SaN de» B»che,aStch»itte»: Segev und m>». vi>ea».> P, ficiftctl. Todesstrafe auf Verführung z G,ttcddienst «edrinche. Ban Penatz erlandle »nd Verbotene Tiere. V [ luxa Zehnten n. d. Erl»tziahre VorschrifteWtderMUdtittgteit.HNaven. ') Die lud-angdzelle» find für folgende Orte: r.g r . x £ : * i*F|i;5^|3i4]i S.r |»Js ' i? I r | ' I i I ' SlIM 8'" : 8» S» j tu I» 8» I 8> IS“ 8*' i S“ i 8“ |»“' , , 1 I I I! 1 i I i i I jrttifltn der ernften Gegenwart ein hdllisches G.-lüchin Hütte auSIdlchen müffen. Man Hb« »Nb staune: Das rnlflsche Kosakenregiment praklnotteete in der DiunafttzniiD de» Grnnbsatz der Bnsöhnlichkeit and der Glelchberechligung aller Etaais. aagehbrigen ohne llnbnschletz bei psUttsihen Glanbynntte«. N»d D. ,7°^m m'.l raWl& Echaspelz« «! Kaan es etwa« Groteskeres Geben, als sdiese Komödie, die «an wie bisher mll den Inden, I» setzt jmit de» anderen Lolksslümmen und de» clgcnr» sreiheMich denkenden Staotsangehbnge» spiele» z» kinnen »ermcinl. Der Abstoßende Zynismu« ab« »anjseftinte fich nach andnsw« ■n sein« ganzen Gloriole, in b« Rede, die d« Minist« des "enß«i„ Snsanaw zn« Besten gab. Der Berlret« eine« ilaates, deffen grausame Barbarei und Unkulinr aus den iidenv«falgnngea, der Unl«brücka>ig d« Letten, btt dänische» tutjdjtn und vor allem an« der geradezu «n 11 e tz r n *• ollen KriegssShrnng so denilich spricht, wagt es, ich als als einen Kümpsn gegen dealsche »Bardarei' und »Unlultur' auszuspielen, t Es ist sehr mild« nd« doch sehr ttestead, wenn die ,Rord« teuische allgemeine Zeitung' In »ffenbar asfizidsen ftuslaflungen dazu schreibl: E« gehdrl dach ein gewiff« Zynismus dazu, wenn eine Regierung, van d« alle Weil weiß, daß fie van G a l ge n, Kn n 1 e vnd S i d i r i e» al« Hilfsmittel ihnr «egierungsknnft de» ergiebigsten Gebrauch «achl, es wagt, fremde Ehre Io anzuiaften, wie dies in der Dumafitznng geschehen ist,' 4- Die ganze Größe dieses unglaublichen Zynismus nd« werden wir I n d c n am besten «meffen können, die wir an» »« Ehranik des gegenwärtigen Kriege« allein die unglaublichsten Scheußüchkeilen nnd Gransamkeilen des rnsfischen Kosakenlum« gegen die Inden haben sestftellen mästen. Die übrige Knltnruult außer drn Zenlrnlmüchten hnl fich um diese unerhdrie» Grnnsamkrllen nnd Lchenhiichkrilen maralischerwelse nicht ge» kstmnrerl, nur weil Rußland ihr B«dündeln war, van dem fit Hostien daß es sich vor dem »«dienlnl Slrasgerichl für den srivolen Angriff gegen Denlschlnnd schützen «erde, Jndesten gehl die Wellgeschichte nnd da« Weltgerichl öder solche Komi, dirn wie fie die ganze vnmasitznng da,stellt, zur Tagesa^muug über. Die denischen »ad ifteneichstch-nngarische» Armeen lürken nnanshnstsam vor in jenen Teilen ftiusfisch-Polen«, «eich« die Maffcnquarti«« der Inden find. Während die Regierung de« Zaren den Palen die Anlanamie in ihren Landen »ersprichl, 4 stc för.ta« rnlfisch« KnnlenrcgimenI ja gewinnen, ist d« Zar b«e>l« einstweilen d« Berlegenheil enlhaden, nd« jene Lapdftrichr zn verfugen Leider Huden di« Raffen auch diesen Anlaß benntzl, NM die Inden jen« Bezirke alle llnlndrScknnge» ihilr« Kasakenreganente« suhlen zn lasten. Man hat sie ihre« Ei! entnm» d«aubl, zn erneu «escnllichen Teile ans den Städten zn sagen versuch,, die vom Feind« dedrohl waren, ihr Eigenlnw zer lörl. Dennoch wirb fich«iich eine grilßne Anzahl nasn« ins ischen Glandensgenosten in s4en Orlen verdlieden sein, di« in den Generalftad«d«nch,en d« letzte» Doge viel genannt w» den. Alle diese Städte Hoden »ine grohe jüdische Bevdlkerr ng. Ludlln und Eholw, Jwangvrod, lliadow, Pullnsk und die nnd«e» dedrahlen Städte Grodno, Kown», Brrst-Lirowok nnd vor allem War sch an sind dekannliich diejenigen rnsstsche, Städte, in denm da« jüdische Elcwenr beinahe vorherrscht, Mo > kann da« schon daran« ersehen, daß zum Beispiel in Brest. Ltta vok, einer Siadr von nngesühr 50 000 Einwohnern, gegen 30 k 00 Inden »ohnen, daß sich in dies« Stadt 2 Synagogen «nd 32 Belhüns« bestnden, Aehnlich ist es in Grodno, da« edrnsall» 2 Synagogen nnd 28 Belhüns« hat nnd in gleichem Bnhülwiste ftehi da« jüdisch« Element in de» antz«en Siüdte», di« hi« genannt warben find, wie enlfetzensvoll mdgen die Leide» d« «laudensgenaffen in lenen »rirgsftütten fein, in denen zur Fest allein die Sprache d« Kanonen herrscht, wie besommernsweri das Eiend sen« Masten, die freiwillig ab« gezwungen die Fluch! »or den D«u>. Ich«, «griffen haben. DaN ad« in jenen Teilen Russisch. Palen«, wo die Stürme des Kriege« bereit» zum Schmeigen gelangt sind, nnd da» deutsche Regime seine» gerechten and geordnNen Amtes waltN, da ist auch den Inden d« Nnier» schied gegen da« bisherige Regime dn Kosaken rech« deutlich znm Bewußtsein gebracht, »in im Osten weilend« Krteasgerichtsrat hat dies« Tage de» Benin« Lokalanzeig« eine klNne Skizze Nngesandt, die «nnde gibt, wie es d»ri anssteht, wo die denlsche «ach, herNcht, D« «fteJnli diese« Jahre« wird vor Allem in d« Geschichte d« Städte Rnsstich-Polen« für rwig« ZNtrn rin «rdenkrag don weittragend« BedensAGtz IN», Mil ih» trat sür die „rzngswNse »an Inden dewohnren Siüdte de« von den Denischen oNnpieNen GediNe« die .Stüdte» ordnnng' in Krast, di« jenen Ortschaften die wahr« »nd afaf. Itche Selbstverwalwng gewühNk. Sen«aIsNd»ars<haI Hindenbürg hat sie doN NngesfthN, und da« erste Mel Warden hie EtadlverordnNen und Stadtrtte wie Magtstraie, «eil »a« nicht - ander« mdgltch war, von den denischen Behörden «sann,. Sie ««den später ad« frN gewühlt werden, Al« oberste« Prinzip ist jedoch seftgNeht, da» e« llntrrschiede de» «lan»«»,. der palirischeu Parieien ab« d« Rattan daN »ich« g»> und die erstes» Erneittruegew k ' «am» WkJmt fl Blakte: ,CU «nr C-... . _ Zett »nß ab« d« «SrgeNchaft d« Paragraph d««n»r»Un»g «fchNnen, d« defttwml, daß grundsätzlich web« Rattonalttti noch RNigto» .für »ie »rnennünff ,u den sttdttschen Ehren. ämlern in »«krocht kommt. Den polntsch«, Stüdteu, — ganz besonders ad« ihr« jüdischen «epdlkernng — wird also da« für ste säst Unglaubliche zur Tatsnche, daß alle AmrlNstanen NN» alle Rattonalitälr, jetzt vollkommen gINchbenchttgt »eben, etnond« leben sollen, «N dies« deutsche, Berwaiinngs-Tal vergleich« man die russischen henchleNschen Versprechungen pH« leeren Demonftrettouen für »lNchbnechttgung, die rusfisten BerhNßnngen, dt« .Wechsel ons die Zukunft!' Die »ailNich nie Nngelbft ««den, _ K, tu ab« b« Ration dort »ich« gib, und dm ne «rwstnrg, als iS »««stkprsf «n« »na W vo« Se»d>drb»»-. An« dem D.J.S.S, wird uns geschrieben, Die soeben h«an«kowmendkn .Mttteilnngen' Rr. 87 vom Denstch-JsroelrNschen Geweinbetunde find ein stattliche« Drnckheft »an 120 Setten großoct», «ü reiche« Jnhall, An d« Spitze de« Hefte« sind« wir btt Seknunlmachnng, »aß d« D.JG.B, nach Steglitz erst«, 9 üd«gefiedeii ist, bmse Tatsache hak nicht nm für die zahirctche» Konespondenten de» GemNutzebunde« Bedeutung, sondern gewinnt et, allgemeine« Jntness« dadurch, daß auch d« .« e rb a n d de r D « ul. scheu Juden' in demselben Hanse stch nied«. § klaffe» hat, und daß' Aussicht »arhanden ist, in adichdar« ,tti noch ein« dritle Zenirnlkdrpeischas, uni« demseihen Dach« zu «reiuigen. Hieran schließt sich eine Ansprache desges chist«. führenden «orsihenden, mit d« « dtttnlschnh. fitzung vom 14, Februar 1911, die «ste müheen» btt Krieg«z«Ü.^r»ssnete und in bn er d« «eilufte geienkl, di» d« D.J.S.V. in,«sichen «litten hat, vor alle« btt heimg«. gangeuen AusschnßwUgUed« : »eh. Hoi- »nd Jnstrzrat J^eph. Ihal in Nürnberg nnd Sladt»«ord»eien Loui« Sach« in Betttn, Den beiben, um den Gemeindednnd (Zosephthal war der letz« Sd«I,deud« Mttbegrbnd« de« Bunde«, Lonia Sach« dekleidete da« Am« ein,« stellveNrete,den Boriitzeniin) wie um da» gesamt« Zudeninm hocho«dienten Mtnaern sin» in den Mit« Ikilungen »arm empfundene Rachrnse gewidmet, llnttr den Heimgegangenen Delegierten sei de« ans dem Felde d« Ehre gesalttnien meü, Or, Myslowttz« uns Schneidemühl und de« im dstepllichen jüdischen Leden rühmlich dekasnlen Prosestar vr. Ho,«Witz in Bol», früh« in Thorn, hltabat gedgcht, chriagokürsarga. Sinai dreileu Umsang nimmt d« Berich« nd« die vom DJGB, an« Anlaß bei Kriege« getroffene»' Maßnahmen «in. Sein« «oetkwilligkeii, dm Jüdisch« »rbett«. kolonie in Weißens« de» Roten «raue für Lazareitzwecke zur Bersngnng zu stellen, ließ sich angestchi« d« kür de» Boein Ardeiterkoloni« »erschwi^ttche» fiuanzieüe» Ansmdonnge, nicht vermirNiche». Ans seesiorgerischem Ged in ha« »n Bnn» durch «ine Eingad« 0» »0« Ariegsattmfteiin« sich für dm B«. stallnng dn 1» h-imsiche» Lazarette» verstordamn ans jütische» Friedhöfe, intenssieri, fern« mit Hilft settmr Prouinzialv«.