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Jüdische Volkszeitung · 1915-02-05 · 6 (5.2.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
6 (5.2.1915)
Date
1915-02-05
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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JiftftdK vottrMiiz. Br. ch Breslauer Lokal-Anzeiger. vrerlas, b«, 5. Kbruar sysi. V«, Held«««» flr* OattrloR» starb«,: . . Ixliu« »sch. Krieg«. r Mtorb. b. 8 3ocob gobrtbal. _. V3. <- ö- Georg ’üommtrari, @flr. «itart.b. Fa. «tnolb Äüt(»n111 f11in, a 8auen. bürg i P. «74 24. I. 0. «orpoften i. Belgien infoior #o»f. fdiuffrf Brifgjfmip. «bolf SieftnfMb. 8Irf..3nf. Sjl-?0*- V *24 3., ällfftfr Sohn o. grlut' Sklonaftr. 31. 67jL(- SaMioitn MaxRusenIhai, üanbnehr. mann, ->«'/. 3-, Enhn d. Ätontimr. SitaMtb R f,nm, mftri 25, beerb, i. Strtlau a. Friebhos «»sei , LE, }l- '„.7 «6nifl*brrfl I. Pr, i. Laz. in Folgt a. b. Schlnchlf. erlitt Perm, Dr. meb, Max Wall, fr. »rzl a, Breil. jüb. Kronkenh.. 27 3., beerb, i. Srrtlau 27. 1. a. b. jüb. Friebh. Cosel, a. b. Seile s. Göttin (Bgl. Nr. 5), ®. 0. Leon. Wall-Somi«. 677 27. 8. l. e. Gefecht i. Rußland, Curl Wib a w e r, Unterosfi,. i. Lanbw. Jns-Rg 38. 38 I. Ritter b. Eis. Kreuz., Milgl. b. Tnrnoer. .«orwärl«', milinh. b. Fa. Wibnwer & Zerkawtv. 6 b. oerft. Gasibandbefitzer« Mutter: Anestine geb. Mngban. Frei borge,ftr. 40 beerb, i. Breilau 4. I. auf b. Friebhos Cosel. Var eiftni« Kr«,} erhielte»: 2016 t. SB. Georg Cohn, Vlzewchtm. I. 12. Selb. attill.-Rg., s. briries. Tops. v. b. Feinde, a Sohrnn O./S. 2017 »n (taifcri Seburtslag: >nguft Krennb Vieewnchtmrifl« i. e. FeIb.»N..Regl.. Sohn bei Sliohhnl Ka. biikante» Moz F. i. F. Krennb & »rebS. 2018 Sott Wibawer, gefallen. (Bgl. Helbeniob Nr. 077. Znozeichnnng: Sri. Cäeilie Cohn in Harfliffn, Schwester bei Herrn Dr. Ludwig Cohn in Brriln», Chorlottenftr. 1, hat für ihre anfopfernbe nnb selbstlose Tättgkett in ber Pflege ber stilbttschen Kranken unb Siechen, bereu sie sich seit Beginn bei Kriege« annimml, bie von Ihrer Mojesttlt ge> ftislete iluizeschnnirg bei Balerlilnbischen Fronenvereini erhallen. Lt» vrerlaAer Sanitäter i» «f'»ic|. 22. I. 15. Sehr geehrter Herr Davor! Sie werben gewiß schon oft bie Unbantbarleil Ihre« ehewaligen Schllleri erwähnt haben, haben aber besten ungeachtet flch osl nach mir erknnbigt, nnb als Sie hbrten, baß ich ali srriwi liiger Krankenpfleger st« Frlb gqogn bin - «»Gsta Zach«, »n^chiKt. Jche-st, Feibk kann ich Shnen iwr banken für ben Lesestoff, ber mir sehr mangelt. Ich habe seit ben 8>/, Monaten old Jniereffanid erlebt unb noch schon viele Strapazen anigehalten, obwohl ei nn» schließlich viel brffer ali vielen Soldaten geht. Bon allen Slübien in Polen — ich habe, Kiele e, Rooo Rabomik, Rabom. Kntno, Koclawek und fehl stow lez gesehen — hat Wloclawek ben besten Cinbrnck auf mich gemacht. Sach war ber Dienst am schinftea. Ich war gerade zu der Zeit mit 11 Kameraden abkommanbiett znm irmripn,al* wir Lcrwunbete in Lihrre unb Lazaerttschiffe verlnben. Die krisch« Luft an brr Wrichsel nnb ben herrlichen Blick auf bai bewaldete anbtrr Ufer werbe ich nicht fabalb wieder vergesse». Sn manchen Tagen haben wtt über 800 Kranke und Verwund»« abtraniportiert. Do ich konnte, besuchte ich am vandie Synagoge, wo wir immer Ehrenplätze und SliahS erhielten. Sehr interessant war rin chaffibilcher Gotteibienft in einem Stübrl zu rniv rrnow >n Kiele«, wo Tänze nsgefühei wurden. In ganz Polen ist bai jüdische Clement ba» vorherrschende. Sder man bekommt unsere reichen Brüder gor nicht zu Gesicht, sie scheint» meist geflüchtet zu sein. Sobald die Deutschen rinziehen, geht ein Handel toi. doch misten die Soldaten sehr gut, daß sie ohne die Jaden nicht auikommeu können. MI jüdischem Gruß ». Walk. Atr dem <£a,ai«14»« bei Mobilnrachnngiauilchuffe« von Hinbenburg spendete Herr Rudolf Peleriborff 1000 weiße Bettlaken. Her Aürßülschof im Sorakiiischn -ranüntzanse >m 28. 1. nachmittag« 8 Uhr fuhr ber Fürftbischas in Begleitung seine« Seheimsekretär« Dr. Regwer beim rtr. Kranken hau« vor, »m die dort nnlergebrachttu verwrrn beten Soldaten zu besuchen. Sm Sisigang der Anstalt ward« der Kirchensürft von zwei Herren der Verwaltung und den Chefärzten, denen sich der dort al« katholischer Lazarett geistlich« amtterende Präfekt bd bischöflichen Knadenkonvikte« Dr. Jebin angeschlaffen heile, degrsiß, «ährend sich ber Furstbrlchof, von Bett zn Bett schresteub, mit jedem Kranken nnterhielt, verteilte Geheimsekretär Dr. Regwer Zigarren nnb Zigaretten an bi« Berwunbeten. In steurblichcr Weise eiknnbigte sich brr giipbischof nach den Fawillnveihöllnissn ber Soldaten, und für jeden fand er ein Wort bei Tröste« nnb ber Ermunterung. Nachdem Fürst, bischos Dr. Bertram seinen Namen in da« .Goldene Buch' de« >«raeIiIischrn.Krankrnhansti eingetragen hatte, snhr e, um halb sech» Uhr v->ch seinem Palais zurück. Der Magistrat vertffeallicht im Inseratenteile einig« Bekanntmachnngen über die Anzeigepflicht von Getreide- und Mehlvorräten. Der Morstanv ber Kvanaogen-Gemrinb« mach« im 3nlera»en-T«ile bekannt, baß Stuben,en der Medizin Stipendien an» der Gotthels-Stiftg. «hatten können. Di« Repräsentanten-Versammln« iritt am Dienitag!>. Sehr., nachm. 4 Uhr «n einer Sißung im Gemein behause zusammen.- Suf b« Tagetorbnnng stehen: tkvnstttniernng b« Beisammlnng l Saßgn. § 29). »rgänzungchvahl de« Bvrpand« (Sahgn. § 41. Wahloibg. § >4), Annahme von Zuwendungen. Beihalft für Religlonaunterricht Einziehnng d« Beiträge durch die jstäbt. Stenerverwaltnng nnb Äendernna b« Sotznngn fl. Sesung) bezüglich btt Steuer» nnb de« Wahlrecht« (J§ 16 Abs. 1, 20 n. 76). Zn Berichterstattern sind bestellt für die Etruri-Borlag« nnb die Satzung«-Aenberungeu die Repr. Dr. Juutzmauu n. Direvor Meibn«. Anwenbangen sind b« Synagogen-Gemeinb« für Grab nnb wenkmalipflege geworben: von Herr» Map RothlchUd in Hamburg 800 M. für ha« Grab feine« Bruder« Juli»« R., von Herrn 3vftizrat Dr. Mol 10 000 M. für die Pflege bet 8 Doppelgräber der »erst. Ehepaar« Kommerzienrat Jos. u. Dar Molsi Stabtrat Ror. u. Ros. M„ Kvmmissionir. »ab. u. Mar». m., nnb der dazu gehörigen Denkmtl«. (<innf zur Abänderung ber h§ 1« Sbs. 1, 20 und 76 b« Satzungen. I BiaherigeFassnng. h 16 Abs. I Zur Wahl ber Repräsentanten sind sämtliche männlich», volljqhtig«. nnbeschvltene. gemeinbenbgebenpsiichstg« Gemeinde^ Mitglieder berechtigt, die sich selbständig ernähren und während b« letzten drei Jahre nicht mit zwei ab« mehr Vierteljahr« beitragen ber Abgaben für die Synagogen-Gemeinbe im Rückstand« geblieben sind. § 20. Behuf« ber nach § 42 bei Gesetze« vom 28. Juli >847 all« drei Jahr« stattsinbenben Wahl der Repräsentanten und Sielloerttet« wirb bst im § 1» erwähnte Lifte »am 15. September bi« zum l. Oktab« im Gemeinbe-Bnrean während der Dienststunden zur Ansicht anägelegt. Während dies« Zeit und dir znm 8. Ovob« kann lebe« Gemeinbemitglieb gegen die Richtigkeit b« Lifte beim Vorstand Einspruch «Heven, üb« ie Repräsentantenveisammlnng bi« znm 22. Ovob« :det. Gegen diese Entscheidung, deren Mtteilnna durch iorstanb «folgt, Ist! binnen zehn Tagen die Beschwerde Bezirk««atschnß znläftlg. j 76. nckstinbtge Beiträge »«den ans Antrag bei Vorstände« durch! Zwongivollstreckung im Berwallnngiweg« zngezogen Ued« Mitglied«, bei denen bi« Zwangsvolftrecknng wegen en« zwei« Bierteljahreibeitrtae frnchtlo« gewesen 00« inbesten« zwei Slen«-Trilbettagen Armut« halb« «lasten sind, wirb mit fllückflcht auf bi« Bestimmungen in I 41 bti Gesetze« vom 28. Juli 1847 nnb f 16 dies« Satzung» »au einem wahlzeitiabschnvt znm nnb««» -esi, besondere« Verzeichnt« geführt. Nene Fassung. j h 16 Abs. 1. Zur Wahl b« Repräsenstmbm sind sämtliche voll jährig», nnbeschoitrue. tzestAGWOchiige GemeinbenritMeh« berechnt, bst sich siWftflllAW ikAAstken, wähvenb b« leßkeg drei Perwaltnngijnhre (ß 62) b« Shnagagen-Gemitnb« a» gehört haben, zu den Gemeiubebeiträaen »ernnlagt war«, nutz mit baren Enttichtnng nicht i» Rückstand« geblichen sinh.! h 20. - Behuf« b« nach § 42 bd Gesetze« vom 28. In« 1847 alle drei Iah« ftottfinbenden Wahl b« Repräsentanten nnb >« wirb die im § IS erwähnte Lifte vom 15. bi« znm 1. Oktober im Gemeinde-Burenu «ährend , . Ansicht inigckiG «ährend dies« Zeit 8. Ovob« kann schi, GvenotuhemitnAch goapU der Lift« beim Varftanb Anspruch erhchW. mt Repräsentanten-versammlnng bi« znm 22. Ovob« ( 76. Rückständige Beiträge ««den horch Zwungivoüftrecknng Im Verwallnngiwege eingezogen. Heb« Mitglieder, hei denen die Zmangivollstreckang ftnchtlo« gewesen, ob« denen Beiträge Armut« halb» «losten worben sind, wirb mit Rücksicht ans bie Bestimmungen in § 41 bd Gesetze« vom 28. Juli 1847 nnb | 18 dieser Sahnngm, Vau einem Wohlzeitiadlchnitt znm - a. n..«-1.-« -in la auwiM nv KfMKRv mjnpiv-fippia Dhr «mftnub ha» bar »z, »ms gehen lasten. Breis au, ben 26. Januar 1115. LStr «suchen die Reprtsentanten-Bersammlnng ergebenst, sich mit b« in d« Anlage 2 angegebenen Aenbernng der tzh lsi Sbs. l, 20 nnb 76 b« Satzungen ber Synagogen- Gemeinb« vom 24. November >908 einverstanden zu «Viren. Gründe: Für bi« Wahl der Repräsentanstn nnb Reprtsentanten- Slellvertret« uns«« Synagogen-Gemeinb« schreibt $ 16 Abs. 1 ber Satzungen der Synagogen-Gemeinb« vom 24. Ravemb« 1S08 vor: ,Znr Wahl b« Repräsentanten sind sämtliche männlich«, »olljäwrig«, unbescholtene, gemeinbeahgabenpft'chtig« Gemeinbe. Mitglied« b««chtlg>, bst sich seibpänbig ernähren nnb während b« letzten drei Jahre nicht mit zwei ob« mehr Bierteijahrdbeträgen b« Abgaben für bst Synagogen-Gemeinb« tckstonde geblieben sind.' se Vorschrift beruht auf ß 41 bd «esetzd vom 28. In» dem d heißt: ttllche männlich«, »olljährige, nnbeschovene Mstgsstb« Synagogen-Gemeinbe, welche sich selbstänbig ernähren und ltrichtnng b« Abgaben für bst Synagogen-Gemeinb« ib ber letzten drei Jahre nicht im Rückstand geblieben bst Repräsentanten . . .* asm. ibeu — ebenso «st ber Vorstand der Jüdischen in Berlin, deren Satzungen i» § 11 fast bst gleiche enthalten — bst gesetzliche und statutarische Beblih« dahin verstanden, baß »ahiberechtiit auch ' tbemstgisth« sind, bst nicht »nie drei Jahre svor ltrrmin) hstr ihren Wohnsitz haben, masern sie nur während! dies« ivirzerrn) Zeit Beiträge entrichstt hoben nnb 1847, nicht mit zwei »der wehe Bstrstisohedbettägen ber Beiträg« im Rückstand« sind. Bei dies« »nilegnng sind «st uan bn Ansicht aaigegaagen, baß nach ber Fassrng de, adenrrwähnlen BesUmwnngen b« Nachdruck ans ber Enlrichlnn, b« Grmrinbrbeiiräg«, nicht ans ber Dan« ber Mitglstbichast liege, und baß bewznsolge Mstgistb«, bst noch nicht drei Iah« b« Gemeinbe angeboren, also auch nicht vale drei Jahre Beiträge zn zahlen in h« Lag« Maren, ttotzbem nnstr d« angegebenen Baraudsetznng da« Wahlrecht haben. Bor eint^r Zeit ist sedoch durch ZeitnngtvnbfttntüchnRgen bst in b« Anlage 1 mltgeieiste Basögnng des Herrn Bottzei. Präsidenten in Berlin an den Vorstand b« benign Jüblschn Gemeinde, enthaltend «inen Bescheib bd Herrn Minifted bd Innen, beknnni geworben, noch dem nnseee Anssoflnng (nnb bst de« Geweinbe-Boipanbe« in Berlin) sich nl« nnzntneftnb «- weist, nnb ,nnr solch« Geweinbemiiglstber wahlberechtigt sind, b« — abgesehen von bn sonstige» Srsorbeenissn — »ähren bber lehten drei <»«chnnng»-f Jahre Mitglieder brr Shnagngen-Geweinbr sind, zn de, Gemeindeabgaben «rnnfagt warn nnb mit dem E»eichenng nicht tm Rnckstnnb« geblieben sind.' Ans eine dieser halb an bn Hern Regsten ngi-sträfidn len van uns gnichstte Anfrage ist uni ber Bescheib zu gegangen, baß nach Matz^b« b« minlsieriellen Entscheidung vosahrn »ekbn mäste, nnb baß d dazu auch ein« Aenbernng bn betreffende» Stele ber Satzung bebüise, deren jetzige Fnffnng ans ein« anderen Antiennng der Sesetzdbestimmnngn benhe. Der Herr Regternngoprösibiai bemerv fern« baß auch bst in ß 20 b« Satzüngn am Schluß en,hatten- Beftimmnna, baß ib« bst gegn bst Entscheidung bn Retzeäsenlmtten-Bersamnunng erhabne Beschmnb« b« Bezirkianüschnß zn befinden hat, geöabett m«bn muß. da b« Bezirtsanüschntz in diesem Fasie nach den asigemrin gesetzsichn Bestimmungen nicht znffänbig iff. Jnsnige bstsd Beschridd Hahn mir beschinffen, bst er. soibnUchn Hstnbernngn bd § 16 Abs. 1, ß 20 nnb § 76 b« Satznngn norznnehmen nnb ihnen bst nn» b« Anlage 2 «. sichtUch, Faffnn, zn geben. Hstrzn bemerken »st >m Anzelnn solgeabd 1 j» § 1» Z8s. 1. Dst neue Faffnn, entspricht nnan dem «arttant bd Geslltzd nnb b« »inisterstistn »nffaffnUg. Diese ist nunmehr nnischistßlich «gsißgebnb, ba d kein Mttel, vor alle» kein Rechtimtttes gibt, n» etma «in« nbmeicheob« Anffaffnng zur Gettnng M »ringen. Statt bd An«- bnck« ,>echnnng»jnhr»' habn »st mit Rücksicht ans tz 6g «1«« Sallmngn, ans bn in b« Klamm« vnmstsn mstb, bn^be^rflsitch gstichbebnstnbn Anibenck .Bemaltnngüsahi«' Dst Warst ,mst zwei ab« »eh» 1 nach denn blüh« ht MdjUnb n* tinti trag, «hem bat ba« Wahümcht verior» gtns zt »nstwnnnnmehk st Fsttsal st »men. De» Bnnftanbnng str Bestimmung st, Schstchbesstn borch Fnritaffnng bstsd Gatzd Beftimmnn^ift sttsächnh »Bf?. Rechnnng gestngn werben. Dies« nnricheig. bn st dem angegebnn Fnsie nicht 6a Bezststan«- schnß, svnben b« Regstenngipeisideni zn nttchribn hat. Lid st b« Satzung nnibrücklich ,n bestimmn, ist übersiissig, ba d an« dem Gesetz« sistt. In ß 78. An« de» abenerwthnstn, zn ß 18 Abs. l angegrbenn Grund« tzabn im zmeitn Satze bd ß 78 bst Warst ,me^n min besten« zwei« Bstriristhedbeitrt^' nnb bst wettern Wnme .»inbestn« zwei' svrisnün »8ffn. Stntt bd An«, bra» .Gstnerieilbetrtge» bahn wtt st Uebnrinftimmnng mtt Satz 1 ba« Wort ,v«ttäa«' »«setzt. - In Ast» 1 sin« btt Worte .aus Antrag bd Borftanbd' aeftrichn marbn Rach b« von nn« st vesnnber« Bnrioge beanttagstn Anziehung b« Beiträge durch bst Stabt wirb d unsere« Anträge« uns Bornntzm« »« Zwanginaiftrecknnz nicht mehr bdürkeu, ba diese »au b« sitbttschen Stnnbehärb« ohne m«v«d st Bersvitz b« ihr üb«Irage»n AnPrhnng anog». führ« wirb. Aus «stund »arftehnb« siutfübrnnge» erinchn mtt bst üstprtsentantennersamminng, unseren »nretgn znznftsttmn. D« Borftanb 6a Syungoggn-Semrinb« 1)M «ach« » gbnn »oibfeib. MekstiaUanuterrichü. ,Jn b« «ttr Leitung bd Herrn Dr Angnft Otto ftrhnbn, rhemal« Attstihnnilchn hüh«n Knabnschnst, bst gegnmäriig bst Klassen nn Rona Md Oaarla rinschlsthlich nmsttzi, mstb süstsch« Retigtaniaarerrich« in wtchni Istb zmet Stnnbn «tritt. Hierbei ist d ftest ni< schwer« Mißsstnb empknnben »aebn. baß sech» JahraGstsn nebnest. nab« Unterrichtet merben »üffen. Aue Anveenng bstsd Zoftanbd hnheiznsührn, ist bdho nnmbgtich gewesn, w«U weo« b« Vorgäng« bd Hern Dr. Otst st 6a Lage war. noch a selbst imstande ist, bn« Honornr sür mehr ast 1 Clnnbn Religstninnstrrich« ansznaroen; bstsd bettäßi mnnaMch I« Mark. Dst Anzahl kr j—stchen Schsistr ba Anstatt kUnft M «ns bnrchschnsttllch 20-80. D« RelPstnsnnstrricht flr sie mürbe sribftneisbünblsth nn GrünbÜchkril nnb Tiefe »mstnn, mnn zmei Sbiettnngn gebilbei merben könnstn, »st bst« süa bst stthnttschn nnb nnngekischn Schütte b« Fnü Ist, bene» ba Anttrricht nn »nstaldtthrern st zwei Abkristngn erieitt Meb. Har Dr. Otst bai sich baba »tt ba Bitte n uni tzewanbt. «ba fttt zwei nn estznftiheenk Relitzstn «stnnbn an« Brihllsr! 14 Menü monatlich zn kwilitzen. Ge hat sich j ‘. rat erklärt, bn Antoricht nsth km nn na» Künstt. PronstM^BchUllstleMn» - etteüen nnb bnrch eine »n nn» : ' st angemessnn Zmkschenrtnnmn» bttsn llmftstdn habn Mr «t^aak. Otst ftatstebn M sdstn nnb kmWmütz beschstffn, bst Wwünichst Bethiffe unkt ba Beb^ngnng, baß ba Rristtoninnttttschk mich nufaaa kehrpstn «rieül mch bnrch rinn Gobbin« nn Zm zn Zett bennfftchtstt werbe, nnstr Barbehnlt bd Bibanf* P »•äi^n.* (Baf. Bari. ». 12. 11. 14.)

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