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Jüdische Volkszeitung · 1915-01-29 · 5 (29.1.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
5 (29.1.1915)
Date
1915-01-29
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Ildycht Volkzeit«-. Patriotismus und Kriegsfürsorge. BmJa«, öe» 29. 3a«sar (9)5. Kr. 6 V« CevtraUoamuraöo ge-e« bn ..ya«mer". .^etPiiß, dea 7 Januar 1915. AasIhregrgen draSchrtstleitcr der Zeitschrift .Ha»a»er' erhobene Vesch»erde wird ZhneverSffnei. daß t$ bis Ende 1914 für dastellvertretende Generalkommando unm-giich war, gegen den Schriftleiter, abgesehen von wieder» holt ou-gesprochenen Verwarnungen, mit schärferen Maßnahmen vorrugehea. da bet dem damals im Bezirk des 19. Korps herrschenden einfachen Krlegszustanddie Preßfteiheit nicht ausge» hoben war. Nachdem kürzlich der verschärfte Kriegszustand über &» KorpSbezilk verhängt und insbesondere Preßfreiheit aufgehoben ist, wird das stellvertretende Generalkommando im Wieder» holnngSfalle mit den schärfsten Maßnahmen gegen den Schriftleiter de- »Hammer* Vorgehen, insbesondere würde es nicht an» stehen, das Erscheinen dieser Zeitschrift zu verbieten, was dem Schriftleiter Fritsch bereits eröffnet worden ist. Fritsch hat darauf versprochen, sich künftig jeder hetzerischen Tätigkeit gegen das Judentum zu enthalten. Auf Befehl gez. Neumann. Oberkriegsgerichtsrat.* nufere Soldaten. f. Hfsfta lieber des kameradschaftliche Zusammenleben unfern Soldaten im Felde erfahren wir. daß der Krtegsftciwillige Siegfried Lewin bei« 50. Infanterie-Regiment am Deihnachrsfeste freiwillig das Postenstehen für emen christlichen Kameraden übnvommen hatte. — fiarr, der »tt lirauitm taafche» »iff Der Berlinn Justizrat Saodbng stellt folgenden Brief seine- Neffen zur Verfügung: .(Rußland). 24. 12. 14. LicbeTanti, liebn Onkel! Bor wenigen Minuten inmitten deS größten Sch lachtengetümmels heftete mir unser BataillonSkommandenr, Herr Hauptmann o. T.. bas Eiserne Kreuz an die Brust. »Für hervorragende Tapferkeit*. daS waren seine wenigen Worte, die mich so un» säglich stolz machten. Und ich hatte dach nur meine Pflicht getan. SIS eS hieß, fteiwillige Patrouille gegen den Feind vor — da war ich der Erste, dem das Baterlaud mehr galt als sein Leben. Endlos find die russischen Wälder — schwierig und gefährlich die Stellung deS Feinde-zu ergründen, doch ich schlich mich vor — viermal setzte ich mein Leben aufs Spiel — dann brachte ich Meldungen, die unsere Führer begeisterten. Truppen wurden^herangezogen. an die richtigen Punkte gestellt und so der Stmmangnff der koloffalen feindlichen Uebermacht (die Russen wollten unsere Stellungen durchbrechen) mit großem Erfolge zurückgeschlagen. Ich schreibe Euch diesen Brief in einem kleinen Unterstände, während um mich die' feindlichen Granaten einschlagen. So der liebe Gott mich ferner beschützt, wie bisher, hoffe ich, unserem teuren Baterlande noch manchen Dienst er» weisen Zu können. Doch heute will ich mit niemandem tauschen, auch nicht^mit denen, die i« warmen Zimmer Weihuachteu feiern kdane«. Wohl find meine Gedanken heute In der Heimat — doch mein^Tun ist hier i« fernen Osten bis zum letzten Atem» “*"■ für unser Baterlaud zu kämpfen, das ist meine Pflicht. Dtmtftte Kritgtr. Heimbach. Köln. M d. Herzl-Klub. Musketier Sally Loos. Bonn, wird seil Ai. 10 vermiet. ihm würbe v. Großherz. v. Oldenburg d. Peter-Friedr. Ludwig Kreuz ll Kl verliehen und leinen Eltern zugeschickr. Jjflr «Im Dtruwntettn. JH« Mölsch«» jqn. £xutf$lanM U.O., Bne Brilh, (ttroaiSOOO Milgl.) ftiflcttn 6rt Militärbehörde, wir s. Z. derichttt. einen Lazaeettzug füc 90,000 M. Die spende wurde dankbar^ angenommen, und der Zug befindet sich gegenwärtig in de» Etsenbahnwerkstätien in Berlin im Bau, Die Arbeite» sollen so gestedat werden, daß der Zng Anfang Februar in ^ienstsgestelli werden kann, Bt» ieeaekltlsche Sch» »flernßtt» I» Sinttgart, An r Drlmannftiaße ist im Kammer de« Vorjahre« ein Hau« ^tflanden, da« »nter gewdhnliche» Umständen a>« Schwcftauhttm »acht war, seit I, September 1914 jedochim Innern notdürftig tlgaestelt al> Bkrwundeteniazarett dient, Bo,der »äße gesehen dielet sich ein woh»ha»«artig gehaltene« Gedar. E« ist Han« 19 der Dtllmanastraße, und liegt Stadtjttte dieser Hängst,atze Die hintere Keil« diese« «« liegt gegen Lüde» und hat eiae entzückende Aulsichl Ms.StadldtId, Der Talkefftt gibt sich oo» don ganz gesen,-da"auch die Oesfnuna gegen den Neckar »erdeckt ist, sich nnmtltelbar dahinter der «erneu erhebt. Die Bord«, wirdaum ist oon der Straße adgerückt, sodaß sich in jeder ehnng ein ruhig gelegene« Gebäude ergeben mußte, I« Innern nimmt da« Erdgeschoß die Amt«- und Ge> haft«rt»me ans, E» find Warteränme. Ami«,immer, Spttsennd Wohnzimmer, die »m eine geräumige, durch da» ganze ä»de gehen de Hallentreppe liegen. Dazu kommen Sarderode , In de» zwei Obageschogen liegen Kchwesternzimmer 1—3 Bette», da« Sohn, und Schlafzimmer der Oda. wfta, sowie ein «ranke»,immer, I» Dachgeschoß solgr» ldthenzimmer und ei, großer auedansthiger Lrockentode», «edibode» »u« sühn ein« Lüre zum Sonneabad, da« ans dem Dach liegend nachträglich eingerichtet »arde. Im Untergeschoß findet man die «üche mit Zuhehdr, e« liege» dort scrner Waschküche, Bügelzimmcr, Heizung und «ellerräume. Die innere in«ftatlnng ist geschmackvoll, aber geaenwtrtig, wie erwähn!, nicht über da« notwendige gediehen. Die Lände der Zimmer find einstweilen nurmst Leiwsard« gestrichen, später kamme» Tapete >, Linkrusta und bergt zur Anwendnag. »ns den BP de» Itflgl Linolen«, alle Zimmer Hoden etngebanle Schränke, fließend« Bmffeettneichtugg, elektrisch« Beleochinng, Zentralheizung und Ahschluß an die «lingelanlage. Zeder Sohnftock hat Speiseaitfzua, ein Badezimmer »sw, vor den Gesellschaft«,»»»«» de« Erdgeschosse« liegt eine Teeasie, die mit einem Leinendach ge. schützt werde, kann. An die Trirafie schlikßl dann der Garten an.s Da« ganze Gelände mißt etwa 10 Ar, wovon ungesähr die Hi lsle überbaut sei» dürste, so daß große Freiflächen üdiig bli deu. Etwa 19 di» 90 Schwefta» kan» da» Hand ansaehme», zuzzttl b,de,bergt e« durchschnittlich 20 dt» 25 Verwandele, die in dem neuen fienndlichen Han« ein schine« Heim gefnnde» hohe». Die Bauart de« Gebäude« ist oon, massiv, Auße» Backstein, wätrde mit Berpuß uad spärliche» Hanstttngliedern , innen gleich» Trogwände. Holzdecken, gelegentlich Eise, und Beton, Da» Dach ist mit Ziegeln cingedcckt Künstlerisch will da« Gebäude alt Wohngebäude keine große» Ausprüche machen, uad sügt fich demnach bescheiden in die Nahmen der »ieisach etwa« laut umtauten Dillmanstraße, Die Architekten, Rcgianngsda«. mcifier Bloch und Suggenheimer haben in diesem Han« et» lchbte« Beispiel sür eine klare und sachliche Lösung der dankbarften^Bauansgade^gegeben, Air u«I«k« LrdrUer. Züdil«- chrleiter kür ein dentsche» -otzkenbagwer» werde» gesnchi Aas Aaktzersiadt schreibt Herr Rabbiner Doktor Auerbach: In der Nähe von Holberstadt befindet sich ein Kohlenbergwerk, in dem. 40 dis 80 jüdische Arbeiter «tt Koscherverpflegung uad Befreiung.von Sabdarardeit aakommen kdnuea. Bei neunstündiger Arbeit^Tagelohn 8,80 bis 4 Mark, bei Akkord 4 25 M, für Verpflegung geht etwa 1.80 M. ad. Kräftige, auss mernde Arbeiter unter den galizifchea Flüchtlingen, die sich fitr längere Zeit verpflichten muffen, können Aufnahme finden. Die sich dazu entschtiezen »ollen, «ollen sich bei Herrn I. Thumim auS Przemyst. dz. Wien. Hotel,Donau*, melden. Wchttt»-rMok-e, Pea», Die «u»u«gemeiade hat infolge Anregung ihre« Piäs«,st»imon.Rendi, dereit» am 92, Sepl, eine ttgme Hiislpelle für'notleidend« galizisch« Atüchltnge eingerichtet, RachMokunst de« großen Flzichlllpmftronspoitel t» die »«»der hat ««selb« di« ganze Obsorge ober bi« t«r, Flüchtling«, sowie die >u«zahlnng der staatlich«, Eoaknianng«beittäge über.! nommen. Da« Bestrebe» da Kullnlgkmttnd« war, den an. i gekommenen Flüchtlingen behns« Beriorgung mit tvohonnge» an di! Hand zu gehen, wo es nttig war, Eirohsäcke, Beitzeug, Decke! usw, zu deschasfe» und, da iu vielen Fällen die staatlichen Beilräge zum vollständigen Unleehalte nicht au»reichten, Geld» Uerstllßnngen zu geden, Da Borstand hat zu diese« Zweck! unter den Mitglied« der Gemeinde zweimal Lamm, lange, oeranftallel. Die aste Lammlnng von 2L, September hatte in Eegedni» von Ü299 «,, die zweite »o« 20, November 7089 « 20.H,, zusammen 12,388 «. 20 H Davon ward«, sür B ltzeug, Decken uad Geldnotastützunge» bereit« 8000 «, »erauszadl Außerdem hatte die Aktion de« isiattftischen Fenne, oereine« wegen Beradsolgnng ooa Erdäpseln, Wäsch«, Kletdern, Schuhen us». edensaüt reiche» Erfolg, zür dir hiAterdlirbr««, Hsanzig. Am Matt» sür Jit. Beschicht, u) eilt«, me sprach t>m 19. 1. Radb, Dr, Aarltrr, .Zur »«schlcht« da! russischen Juden,' Da »rlrng de« Bortrag« soll da National. ' stistnng sür die Hinlnbliedene» gefallen« Krieger znstteßen, $flr di« nWchr» 3»drn. | Dl« Aaßk »er rnsfiiche» s»de» die sich jetzt in 1 Deuijchsand befinden, ist zirka 80,000 vale», und säst alle leben i, da grüßten Not, Um da« Elend zu lindern und, gleichzeüig um sie vor eme, »ntweijnng p, schützen, hat da; .Hilsextrei» der dentsche» Inden' eine Konserenz eindaufen,! an da ifich auch ei» Batikt« da Negiecnng detetltgte. E» wurde heschloffen. die arwen Flüchtlinge, die in Dentschland \ dleiden mußten, zu uutaflüße, »nd zu diese» Zwecke wurde,! überall äffeuilich« Sudskriptrontgelda gesamweil, ] paiiWm. Zwatfi» spei» UalÜsUrm. »maikanische Jaden wollen vchifle «t> Ledenimitrel» nach.Vaiäftin» sende». Die kürkri! sagte zui daß diese krndnagen »ich« nqmrirt wade». Die ' amaikaoischc Regierung dal zukift F a ilreich und E igia'd n» Zustimmung ange-ragl K»»gert,pb„ in Hdalilti». Der ame.ikiiiiiche Bot, schasta in Konslanii i»prl meloo, 6fi" in Palästina dpi Menschen an Hungerlyphn« omgekamühea wären, Srichichtr d« Ildischr» »k«r»i^«-f «»ch eine» «.«r»,, m »nddwn Dr N0 jMatfut «. M, In de« vom Berdaud für Arme». »nd vatsenpfleg» sängst deranfialiae, Bor» trag gedachte da 9. Vorsitzende Vier» de« »er de» Feind«- Sesallenen Psairer« Otto Znrhellen. Dann sprach Radb, >r. Rodel über .Die Geschichte der jüdische» Armenpflege,' Nedner wie« etngang« sein« Darlegungen daraus hi», dasi die jüdisch« Armenpflege sich ans der didllsche» Armengesetzgednng gründe, die da» R e ch t d e r Armen »nd da Pflichten »er Besitzende»regele. Diese» »o» Indent»» üdanommeoe Recht sei al«daan oa» »er christliche» Reliato» t» genialer Weise »»«gedant worbe,,. Da« antike klassische »tat»» hade die Frag« »«» Liandpunli da Rainr dehandeli »nd jene schwache» und hilsddedürstlgen Wesen znarnnd, geben laste», E« kannte kein soziale« Recht »nd kein« sozial« Pflicht «>d ließ da« Rainaecht de« vlärkae» gegenüber de» Schwächeren gelten. Die Kolgen »te>a Austastung zeigten flch in de» Vasall der antiken Kulluwälka, Nietzsche Hai die gleich« Anscha«»»» «airete», während Lchopenhaner die Schwäche an» Irmnt »atzarltcht und sie zum Mitteipimkt alle« Weltgeschehene» »acht. Aha beide Anstaftungen entsprecht» nicht da religitse». di» i» da Schäpsnngdgrschnhle zum A»«druck kämmt. Diese verknüpft de» Rnhetag einmal »>I da Wertschätzung der >rb«tt und dann mit da Pflicht »er Für s«rg« »nd Htlse für Knechte, Mägde und selbst de» Fremdling der »nter de» Tore Milt. Da» Armen recht ist hiernach kein Aimese», sandaa «ine Fordauag, eine Pflichtersälnng ei» Dank dlsür. daß da« Bali au« da Kuechtschasl Aegpplen« gesührt »uede. Da Talmnd bedachte gaaz deiendae Barschetsten sür Arm« mit dem Nechl>auf die Feiertage. E« bildete» flch t» de» Gemeinden Berei »> g »ng e n z, r Autübuna der Wohltätigkeit »ad spät« hinan» sogar solche ans Gegenseittgleit. Die Gaden bestanden zumeist in Ralnraiie» und »uiden in da Regel ohne weitere« »nahsoigt, »ährend bet Kleider und Bargeld die Rachprüsnna znr ärdrilemdglichleti gestalt« war. Den» die Anstastnag bestand, daß Arbeit de» Man» adelt »ad sittliche Pflicht ist. Diel« Prnndsatz hat zwetseüa« bkdiuiende» Einflnß aus da« Reckt da Armut ansgetdt, »eil »nialchied«, wadeu kannte »wische, dem Schwache» »nd Hilswse» »i« dem, da set,n> Unlerhali selbst amadea kdnate. Weich hohe« Anlehe» di« i« alte» Juden«»» täii^n Irmenpfleger ,-»osten, geht an» einer Mtanu de« Lalmad haoar, wenäch da Rabbi»« »hae Ochmt, «t, «ei» am« da Familie -t,e« Ie»e»»fi-,a« etzMichenroUnt«. Z, den RnheM» »er ckchtpsnnM^schtcht, iß da Gedanke da Berges«Ischa ftiichnng ,,» »erst «tl ich», »I« Mahnnng, flch den Giaze, «,,»schließe« ,»d unlaznordnen anigepetgl. Er wird weit« gesärdert na» gepflegt in »er Leha »er Prppheten, jener große» Woßrtzett«. sag« und Gadiger eine« große» S»zi»lt«n»<, Der Redna streift dann »och kurz di« nener« »eschichie da j Idische» Arwcupflege »nd schließ« seine gedankenreiche» Aadsthrnngea mit dem Hin»«!», daß z» de» geoße» »nd ewig«, Motte, «nch da« Reckt aas Irwnt al« sittliche» llegat der Measchhttt zäßl». — z» da Entsprach« wurden gegen «der denen, die »om Bettel flch nnährten »nd nicht »rbette» wollte», h»»m»>täl« Krdcitd- «chwrise Wsmedat, zrax», Set,», G S Am 7. », MI» »afiard htaseidft im »ta »on 71 Zabre» Kta» Ernestine Fränkelgeb. Berg, manu. Mit ihr tfl tt» n»n im wohin, Sinne de» »»Ne« dahingegange». Die Httmgegangene war ttne lacht« de« ge. lehtte» Sa!»»»» Bergmann s, >, au« Frankenftttn »nd vermählt mit de« ftllh oersiorbenen Kansman» Zostt Frtnktt s. dem Sohne de« dnech seine talmudische Sttehrsamktti, wie durch sttne umsastend« Prosadildnng gleich antgezttchnete» Raddi Abraham Kränket aa« Sohra» Bon hervaangenda »aste«. und Heezentdildnng »nd getreu de, Tradiiioue» »a fromme» Fawilte hat die Bastoebene hi« z» ihm» lad« all stille Wahltälen» gewirkt, »nd, wie ihr vom jüdische» Frauenvattn in ttne» »arme» Nachrufe dezengt wird, al« ttsttge« MilgUe» »nd Mitdegründain die Ziele diese« vattn» jahizehatelao» nsoigrttch gtttrdat. Da« anßa,«-ähnlich große Trauagesolge von Inden «nd Nichtsnden, da« dft gaünmige Fttedhofthalle kanm z» faste» »amacht«, legt« Zengnt« ab »o» da Watschätzang deren sich die Baflordene allgemtt» z» afteue, Halle, »m »rat« rühmt« Har PredPa Httdensel» »u« Stri»»» t» ein« agretsende» Gedächtnisrede die Krämmigkttt »nd Babienst' da Entschlasene», währe,» Har Lehr« Pt»»t, da Schwie^ftoha da Bnkitrt«». ihr »amen« da Familie gittchsall« eine» warme» Rachens hie», -rrjfrr. Vtt 5ch»er alt £«ftrri«i9<r. Cia Dr. rtzroeI, h «rt. ^rdlai* L Br. Nackvrack Nrtiln 89420 Krlograar» Schmutz, also eiae Meage. bie zwei mdahn^iiiterwage, fällen «üed«, Hai ein einzig» Schn«. In da St»dt Hagen an» da Lust aus den Erddnden mmatste». I» dattlgm ftällische» iadoratottu, schmolz , den gesallene, Schnee oon ttrig« Onadralmelern und d sür sedea Ouadralmela 1,9 Gramm Bannrttnignnge», , für ttne, Hektar 12 Kilogramm Da die Stadt Hagen m Flächeninhalt oon »28» He»I-r hat, kommt hie »dige Kknt Schmnßmenge zusammen. Sehnliche Ergedntste haben ^wttnckaagen i» andaen Städten gehabt. A»f dem Dache g£ta»<« da größte» englische» medizinische» Ztttschrist .Lanze,' ln London hat man auch die veflandtttle dies« B«. unrttntgsingen genau« »ntasncht »nd gesnaten, »aß in ihnen enthalten find außn schädlichen und nnschtdliche» Bakterie, hanptsäihlich Fadrikgase, Ranch- und Rußlttlche», und zwar schwttelige Säure, Ammoniak, Chlor, Kochsalz .nnd teaartige SvdstanZen, Gajz gewallia ist also die reinigend« Wirkung ttne« Sehneesaße« nnd für de» Gesundhtttsznfland »»mentltch da Jaduftnennd Großflätla »on unschätzbare» Lottttl, Dl« losen Schneeflocken wirken wie ttn Sied; dttm Fallen durch, fieben sie! die Loft, rttße» alle Unrttnhttte» mit zm Erd« nid lagern fit dort ad, von hier fließe, fle senlweda «ft de» Schmelzwafl« in di« Ka»tle »da Wade» »ft dem Schn« adgttahren »nd t» Wastaoda Flnßlluse geschätttt. An de» Irüde» Wiatatagen, wenn Ranch, Siand und »»den Schätz. lichkttte» tu de, »atae»' Lnftschichten flch flauen, »enu kein rttnigälda Wind alle« Schädliche dt Wtlda »»« Fttda »awebt, wen» die mächtige Reinig»ngtkraft da kounenstrahle» gänzlich sch», da würde di« »tnesptzäre i» und »da de» Städte» dal» ttnen Lnft-Sampspsnsi! «ft Len^gifte, darflttle», wen» nicht iwma mal tt» Schoeesal käme, da alle« Schädlich« schnell «Id sauda desttttgi i gerade »»laiche» träte» Zun pflegt « als Erlöser z» aschttne», Rn, ist es a»ck a. klättich, weshald und »^ eine» frische» Schnees»! die L»ft so dtt»»öa« klar n»d rtt» n»ö agnftkend vortdmml. Z» arbßarn Städte» »airsacht di« Sesttiigmig srtsch gefoln«, Schnee« stets ziemliche Raft», ata bitte stad ganz dtdentnnasl»« ^gentda de» „schätzbare, «esnndhettäwaie». Me oln Einmahäa, zagnle brnK» -

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