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Jüdische Volkszeitung · 1914-12-24 · 52 (24.12.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
52 (24.12.1914)
Date
1914-12-24
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3 um* v«ik»Mni,. PatriotisMS uiffi Kriegsfürsorge. 's ar. a vsissch« Z,de». Mt* P*t .Matt» fit jüdisch« Pesstsstt« ») <£!<««■ btt“ tKianftallot am 13. 12. in btr Sula dir jüdischen 6d)ale da« Hasmonaeersest. Mil Rücksicht aus di« politisch« Lag« fand ri in «inrni ernftra Rahmen statt. Nach »nzünden der Ihanukahiichia und Absingen de« Mulfnbäallede« trug eine Schülerin »am Lyzeum einen Prolog vor. Donn ergriff Radb. Dr. Belle« da« Wort und delerchleie da« Verhältnis von Anden und Denischen. Der Kampf, der unserem vnierinnd« nnsgezwnngen wurde, ist nur durch da« Maß seiner Ausdehnung ein neuer geworden, nicht aber durch die Uejache seine» Entstehens. Wie wir heute um deutsche stet und um deutsch« Kultur streiten, so kämpfte» wir einst nntrr Juda Mnkkadäi um jüdische stet, um jüdische Kultur. Lehel nn« doch die Beschichte, daß aber Kan Pf unter d,n Nationen von jeher ein Eifersuchtsftrttt der Kulturgemeinschasten gewesen ist. Aa. e« ist eine der großen Ironieen, an denen die Meiffchheiisgeschichte so reich ist. daß eist dieser Wellendrand eniftammen mußte, um den Deutschen zu zeigen, wie sehr fie den Anden schicksaliverwandt find. Denn nun wiffen fie e>, daß fie — um mit dem erlauchten Kaiser zu sprechen — von .Neidern' umgeben find, daß fie säst überall in der Weit «egen der Eigenart ihre« Charakter» gehaßt werden, ein Schicksal. da« nn« Anden nie verließ, stder c< ist die ewige Ledendhossnung de« kolke« Israel, daß «inst die von den Propheten vorheraesagte mesfianische Zeit kommen wird, wo all« Menschen al« Prüder und Schwestern sich erkennen werden, wo aller Kamps aushtren und heiliger Frieden aus Erden dauernd wohnen wird. Um solche« Zui zu erreichen, müssen wir für Recht und Wahrheit streiten, sür Ideale, die von unseren Feinden «ißachttt wurden. Kein Opfer sei nn« deshalb zu schwer, da« da« Vaterland von und sordrrl. Nachdem noch einige Schülerinnen Bedichte M jung.jüdischen Dichter» Rorrit Rosenseld- Newyork vorgetragen, ln« Frau Sch idorowikleine Reihe intereffanler Kriegsgedichle vor Die ernste Ettmmung wich der heiteren, als Frau Slse B o i d s ch m i d l oderschlefische Feldpostbriefe zur Verlesung brachte. Dnnkdar »ahm da» Publikum di« humorvollen Vorträge auf. Nechtsan». Dr. Wolfs sprach dann in geistvoller Weise über den Gedanken ,C« genüg! nicht, da« Gute zu wollen, und zu tun, man muß es auch verteidigen'. Er ging hierdei von dem 2. Kapitel der Makkabaeerbücher au», da» er verlas. Der Sbend schloß mit einem warmen stppell de« Borfitzenden, Hauptlehrer» Herbst, die den Anden stet« innewohnende Liede zum Herrscher und Vaterland auch weiter zu dctitigen Da« von ihm ausgebrachte Kaiserhoch wurde begeistert »usgenommen. Mit dem Liede .Heil dir im Siegerkranz' schloß die Feier. Lhamkalsselsr» für jüdisch» Soldat»». Plttmih. (Chanukahseier für dl« jüdischen Mannschaften.) stuf Anregung de« Noddinrit Dr. Münz sand in Glei. Witz sür di« jüdische» Movulckasten der Garnison eine Chanukkafeier statt, zu der auch vettrrter de« Vorstande« und der Reprüsentantrn der kynagogengemeinde erschienen waren. Nachdem der Raddioer die Weihlichter de« Chanukahtefte« an. gezündet und den Segen gesprochen hatte, wurde vom Kantor Rosenseld da« stimmungsvolle Lied der Tempetwethe »arge. Nagen. Hierauf erlüuterre der Naddiner in einer lüngeren Sn. spräche die geschichtliche Bedeutung des Ehannkkafeftes. da« al» vorbildliche« Siegeaseft der Makkabäer oder eine feindliche Ueberwacht. al« der Sieg de« Jedeatismvs über den Matk» ttalilmu« in den Iadrdüchern der Weltgeschichle in unnee. mindenem Glanze sorlleuchtet. Der Redner dttonte, daß auch wir in ernster, großer Zttt von de» Heldcngeiste der Makkabäer beseelt sein wüsten; er wie« daraus hin. daß da« heilige Oelkrüglein der Makkabäer noch nicht verfiegt sei. daß jeder von nn« mit dem heiligen, hoheupriesterlichen Oeie der Begeisterung und de« unerschütterlichen Gotte«, veiliauens gesalbt sei, und daß wir darum gleich der Helden, schar der Makkabäer über eine Wett von Feinden einen glor. reichen Sieg davontragen werden. — Sn diese religiüse Feier schloß fich ein stbendbror. zu dem die Syaagogengemttnd» die Mannschaften al« ihre Heden Gäste geladen hatte. Eine Reihe anregender Tischreden ve,schönte die Stunden gemütlichen Beisammensein«. Eanttätsrat Dr. Bcrwann lichtete namens der Eynagogen-Gemeinde an die Mannschaften Wort« herzlicher Begrüßung. Roddiner Dr. Münz trachte da« Hoch aus den odersten Kriegsherrn Se. Majestät den Kaffer und Ktnig au», in da« die Bersommeften degeistctt einstimmten. Kaufmann Rund sprach über den Heldenmut und da« Pflichtbewußtscin der Krieger. Zuftizrat Kochmann warf einen Blick aus unsere tiesdewegle Zttt und widmete sttn Gla» dem Raddiner Dr. Münz. Nechlianwait Kttler überdrachte den liedentwürdigen Gastgeber» den Dank der Mannschaften, denen durch diese Veranstaltung schöne, erhebend« Stunden datttet worden wären. — So nahm das Fest, um da« fich Kausmann Gräber besonder« bemüht hatte, einen wohlgelungrnen Verlaus und wird in der Ettnuerung der Tttlnehmer al» ttn Lichtstrahl au» ernster Zeit fortleben. ‘ Arantknri «. JK. »m ersten Chauukahabend sand im Krnnkenhant der isr. Gemeinde für die znrztti dort verpflegten jüdischen verwundeten Soldaten eine Ftter statt. Nachdem alle Eoldaien die Chanukahiichtrr angezündtt hatten und die letzten Töne de« ,Moau« Zur' vttklungen waren, degrüßt« Verwal>nng1insp«ftvr » hr « n « die Soldaten i» Namen de« Pflegamt« und bat. die aulgeiegten Geschenke alt fichtdare« Zttchen der Dankbarkttt sür die Dienste, die fie dem Vaterland und damit auch dem Judentum gttttfttt hätten, entgegenznnehmen. Er wie« aus den Heldenmut der Makkabäer hin nnd führte au«, daß Dapseikttt nnd Batettandsliebe noch heute zu den Haupttugenden der Anden gehören. Da« würden nnsere jüdischen Soldaten, von denen viele mit dem Eisernen Kreuz dekoriert seien, znr Genüge deweffen. — Ferner hatten die Leiterinnen und Heffcttnnen am Kindergarten de» Pht. lanthropin« »erwnndtte jüdische Soldaten znr Shannkk». ftter tt »geladen. Noch der Bewirtung nnd ttner »»sprach« de» Sri fanden k» Tnrnsaal vardittnngen der »lttnen nn» iiniger SchnMnder statt. Der stederrttchnn, „» Gaden an stie Soldaten folgte di« Ftter de« Lichterfefte«. fitmtmrt »nläßiich M khannkahfestet fand am Ist. >2. übend in der Hamburger Neuen Dammtor-Synagoge ttn FestgoUri hienft statt. Radb. Dr. L»e»enthaI erinnerte in seiner _ ‘ predigt an die glorreiche Zttt der Makkabäer, der Heiden. Die sür Wahrheit nnd Gerechtigkeit gegen ttne Uedermacht von Httnden fiegreich kämpften. Heute kämpft unser tentschri Vaterfand gegen ttne Uedermacht von Feinden «inen gerechten Kampf, und nnsere braven Krieger verttchten Httdentalen. Redner «stehle hum Schluß den Sieg für die Waffen Deuffchiand« nnd sttner verdündtten. E» wurde dann der Kttegtpsal» 6« rezitiert rnd zum Schluß vom Oderkantor und dem Svnagogenchor >!« Fefihymne für da« Shanukasest gesungen, Anch in de« Bofteibanse de« Dentsch-Atrattitffchen Tempttoerdande« sand rin Feftgottridienft statt. Raddiner DuLeimdtrser sprach sm Tempel über da« Thema .Der heilige Ktteg nach außen >vd innen'. Di« Feftgestnge wurden vom Tempelchor unter itttung de« Mufikdtreftor Beit ansaeführt. In btt den Gotte«. ' luseru wohnte ttne größer« Unzahl von Soldaten den Gottrihiensten btt. 5>r ststs«»» Sol-alr». Htzosen Um auch den hiefiaen Soldaten di« Gelegenhttt u dielen, da« Wtthesest im Kreise ihrer Glaubensgenossen zu hatte der jüdffch, lideral« Ingen»,erein iieseldrn zu Sonntag abend nach de» vom Vorstand« gütiafl jur verstguna gesielten Temptt der Br ü d«emeinde Ingeladen. Noch ttne« weihevollen Orgelvottpiei de« Herrn iarthel brachte der Chor in wohlaelnngener vttse Psalm 100 on Mendelssohn Battholdh'zn Gehör, »ltdann sprach Frl. serta Aacodsohn den von ihr oersnßte» Prolog mft uter vorttagskunft. Hieraus folgte Psalm 12t, der von Harn derkanlor Lilienthal sehr ttndrnckovoll vorgttragen iurde. Nicht unriwähnt so» hia da Komponist He r r H er- «rl Lilienthal bleiben, besten Psalm reise« Können erriet. Für den erkrankten Ham Rechrsaawall Sehr üdaahm Herr Simon da« violonlol». Btt de» Hallelujah von nmmel kam da« prächtig geschnkte Stimmmaterial da Frau erg grnen sehr znr Geltnng Am Mtttetpunft da Fein stand >ic stnsprache de« Herrn Radb. Pros. Dr. Bloch, da nch da« stnzünden da Ihanukahllchta vornahm. Ein gemttnmer Gesang de« Ehanukahliede«, sowie ein volltönende« vrattachspitt schloß die a heben de Feier nnd langsam zerstreute sich >ie nach vielen Hundaten zählende Menge. Die Zahl da nwesenden Soldaten war üdaaa« groß, da dieselben naki da ommandantur dttohien wurden. — Um die gleiche Zttt sand da ne neu Gem etnde,-Shnag» ge ttne besonder« dannkah-stndachl statt, »nch hia konnte man ttn» »nzadl iega demaken. Har Radb. Dr. Freimann dtttt die - iredtgt,.a» de. «ch «eldtt für Kaisa me» üittch, wie die vatattndisch« Hearimacht nnschtoß. Da litnrgische da »ndacht wnrd« »on Harn Kantor Serendaft antttibrt wädrend Har Seligmann die Ltttnng de« Stzna- >ogrn.»hor« in dewährta Weile üdanommen hatte. Nach da religiöien Feier In» da jüdische liberal« Jngendttn di« Mannschaften zu ttncm Abendessen und gtttlligen ittsammensem ttn. E« ist fichertich tttne lledertrttönng, wenn an bedauprtt, daß bitte paar Sinnden unfaen Kriegern nngkßlich bittden »aden. Posen. Da jüdisch« Männergesangverein bat 30 Mitglieder de» Battn«, welch« znr Fahne «ndanfen!n», Ehanukkahiiedesgoben, Eßsachen und warme llniaklttd« andt. Z»ie Aionllisch« Maeinignng kür partschkamd bat e» angelegen lern lasten, sämilichen Angehörigen rhra Organisation. die im Feld« stehen »der sonstwie militärisch einbansen », zum Ihannkah-Fifte L>ebe«goben zn senden. Es stellte fich btt diesa Gelegeghttt heran«, daß schon 1000 »n gehtttge da zionistischen Organisation ttnderusen find. Dem Komiia für dse Liedesgaden wurden da diesa Gelegenheit ferner 200 »resten dürftig« jüdffcha Soldaten, die nicht da Organisation anhtren, wtigttettl. die edensall« ohne jede »»»nahm« m» Gaden dacht wurden. E« schloffen sich des wttteren ttne »»zahl meinde-Berttne, Synogogen-Verttne. jüdisch« Schulen, anertige jüdische Gemttnden an. die ihren »ngehtrigen durch die zionistische Organisation Gaden in» Feld sandten. Jirige» samt hat da« Komitee 1600 Paktte bttördat. Da verband r deutschen Juden hat ttna großen Unzahl von Paktte» da« ldgebttduch für die jidffchen Mannschaften de« Heae« und! Schrift .Zum Ehanokahseft 191«. ein Gruß an die jü» chen Soldoien im deuffchen Heae' beigttegt. Im Aannar d vorantflchtlich seiten« da Postbehtrd« »iedernm ttne Woche r Beförderung von i dg-Paktten srttgegeben »erden nnd >en dann diezahlrttchen Nochzllgla glttehsall« Berücksichtigung fiüden. Bttm Komitee herrscht große Nochftag« nach >»reffen ' dürftiga jüdischa Soldaten, die regttmäßig mü Gaden bedacht den sollen. Solch« Adreffen wie auch Geldspenden nimmt Vorsitzende de« Komitee«. Har Map Wollftttner. Chariotten. dijrg, Noschastr. 5 jeda^it gan entgegnt. Air aafm 9(r»nMtR. | Slerftn Da Inhaber de« Bankhaus«« Aast» «. Le»in, Herr Map Jaffa hat anläßlich de« 2öj1httgen Bestehen« sttna Firma die Summe von zehntausend Mari dem Kriegtminiftrrtn» znr Verfügung gestttit. Es sollen solchen Kriegern, die dnrch ar ßageaöhnlich ernste Verwundungen besonder« aus heimtückisch« W ttse dauernd nnd schwa in ihr« Gttnndhttt dettnttächtigt str», Geidgttchenke in Höhe »on mindesten« je 100 ». übe» nicht »aden- Da Kttegtminist" hat ri üdanommen, die sür dt Schenkung in Baracht Kommenden in Vorschlag zu brngen. ftwtn. p*» ^okdenmüdchon »•* Ana«. An den ersten Angnfttagen griffen die Serben da« an da Einmündung de« Uoaestnsse« w de» Lim gelegne Mffidtrlaga Uvac an. Drtt Bataillone rückten an« Osten »am Irnivih heran, während eine Umgehnnglgrnooe von Westen vom Golibttea gegen den kan» ttne» Kilometa vom Saga entsanten Friedhof«dag haanmarschierte nnd »on dott an« da« Feua eröffntt«. An diesem kttttschen Ungenblick« war es ttn Mädchen, die Knnftstickerin Elsa Knhn au« Uvae, die nngeachttt der ttnschlagenden Gttchoste. nntttorgt um ihn eigene Rettnng. vor alle» aus di« Bergung da in den Magazinen destndlschen Waffen. Munition nnd anderwänigen Bosrün de- »ach« war. Am Benin« mit de» Atga Moritz Gründanm Ind sie die vorrttt ans via StrttImage» nnd sühtte fie, vom Feind« sottwthnnd deschosten, glücklich di« ,n da ziemlich «ttt entsanten Bahnstation. Ihn» dffmrnnmn nnd schnttdi^n Verhalten in erfta Linie ist e« zu vaoanken, daß dem Gegna nicht» Watvolle« in die Hände fitt. Da« tapsen« Mädchen wnrd« »U dem filbernen Berdienftknnz mit da Krone anlgezetchntt. Kenn »aroain stkkon» o. Mrißstßltb in Fstien macht da könnt, daß fie allen in Wien nnta Pfleg« deflndlichöe Mannschaften da tstareich-ungarffchen Arm« ttn« komplette Winiergarnitur «riznfolaen berat sei. Die ans die Wirrtagarnttnr nflekkwrenden Krieg« haben den Rachwtt» za «bringen, daß fie nicht ans Uttanbz ImGan znr Trupp« in« Feit ziehen. Die Garnitur besteht »u« ttna Schneehaud«, ttn« Lat bind«, einem Paar Pnlswärma, eine» Paar Kniewärma nn» z«i Paar Fnßlappen, «in« Flanellhol« nnd ttne» Fianellhemd. 2i. Wresste» Di« Trauadaffchaft von de» Ableben da Frau Rannv Phnnfiied geh. Maihta« in Brellan. hat anch hier große Tttlnahme erweckt. Die Dahingttchieden«, »eiche vor Ihra Uetafiedlung nach Brrilan, hia ihren Wohnsitz hattt betättgie sich ans jeglichem Ge bitte da Wohltttigktt» in muftrrgilttga West«. AI« Pps« de» Zrtoge» ist Frau Sara M a n a s s« ge». Jalephsohn an« Soldan (vflpr.) i» ist. KraukevHause ,n Posen nach 20 tägig« Krankhttt im dlthenden schaffariftohen Aila von SS Zahm, »on schweren Lttden dnrch den To» «» löst worden. vkrsiFtr ArieffN. «riegtftttwillima Stn». ia^ Sieg»»»» Gatt,»tag, >2. Kompagnie Kttaveiusanterieregimeni« »01, wnrd« am 21. Otto»« btt vipmniden oerwunitt nn« wie» sei«»«» »ermißt. Mftteilnngen adeten an Fririttch Gnttentag, Birnban», Bezrri Posen. KrieMsrttwiüiga H«ri Eg er, 1» Zähre, Resaneiasanterieregiment 20» 11. Kom^gnie. Erkrnnn,g«nnm»a »17. verwund« am 2Ü. Oktab« vor Vipmniden, in Bainfliist» II al» schm« oeemnndm demichntt Aatknaft abitttt Aoats Pg«. WUmatdori, Binga^N. 4. Da Etnsähei^rieMrei-itig« Ernst Metzer imBesan«. insantnftregimen« 20«. 12. Kompagnie, ist am 24. Osroda am Bf«,tu«l leicht oawnnda worden. Sttrdem febtr von ihm jegliche Nachricht. Mittttlnngen erdeten an Metz«, Lharlottendnrg, Batinrr-Snaße öS. lttrr«risch«. Maral Pacher» Krieg,Programme l214. Bo» den tttten litaorffcheu vadstentl.chnngen, Pie »urch den Krieg gezttligt wurden, Ist da« nene Heft .Matcell Salzei« Kricgs»'»- grawme lg>4' ttne da tniaestantest.n. »u« laue» sn nngewttn rachem Reparair dar da gefttar« Bottiagdmasia die besten patrianschen Dichinagen da detmürefie» »»dannl' Meister, narzöglich solch«, denn Sttwwonglgehaft da gegenwärttgen Zett dlechnnng trage,, zu «inan recht sinnlichen Bändchen oattnigt, da« in «nsprechenda Knostnttnng zu dem dtlligen Prtts« non Mkr l,— durch »lle Bnchhandlangen etc. zn dezrehen ist. Wtt zmttfttn nicht daran, da» litte nnsaa Ltta sich das Weilchen nnschnffon Maden, Wdnz dttandao ada können wir ri allen densem^n «mpkebien, die ihren »naehtttgen iw Fttde ttne Fand« wachen »allen, znmal da» Buch anch at» Fttöpaftdtttt vasnndsati, zn baden ist nn» znr Sitsinng de» vetnnnirn üesihungai nnsaa Feldgrauen üdaall al« angene me »dwechsetnng gegrüßt meiden mir». _ ststjistl« Pk ZttegoßilsißommWm, Mt Misst« Gemein»« in »«Sn nasend« jetzt einen Bericht »da die Tättgktti ihra Farnennn» Jugendftlrsorg«. 9000 Pasmmn »erden dnrch die Kommstslon nntasilltzt, 7»S» Spttsemarten worben natttlt, sana mehrae «anlen» «Atsch «in« uns Bent nn» Sebenamilttt und ritte Zattna Materialwaren, Gemüse und Kartoffeln. Di« Bürgerküchen in «hattottenbnrg nerabfrigien 10 000 Portio»en Mtttogeffen. Anch sonst mnrbe den Bedtbsrissen in erst« Linie dnrch Arbttridqchnffnng «Holsen. Zuwendungen »n «ittdnnMftücken sin» sehe «wünscht. Geld«»«»« sin» »n richten nn den Schntzmttst« Koßmann, Rnsenstrnße 2/4, «lttdnnasnnd Wäschestück« an die «ttdaknmm« in »a Dienen Fttedrtchsirnße 2^40. UjftAAM». »asen. An« da Zsna: nn» Philipp tillninn. «ttstnn, stn» «stena-Btthilsm an dedüchttze Mffche «etnie f* Mt(«lcn, die, wenn sie nicht «awnndm »ri «tifteri sin», i» lliegiannglldetzirk Poien ihn» Wohnsitz haben müssen. Baoerdnngen nimmt di« ftm 20. ». M. das Knratottn» Mn mtMtn. — Am »l. Annnar meiden an« den Zinsen da Ednari nn» »malt« Epdraim-Stislnn, nn 2 ndmaüm je >00 an 4 Wirme» gn «eriütttrigen snh» vntasch. ». Kons.) je« «- «emähet. lMaPstmt Posen.)

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